✉️ FCB in den Medien: TM-News, Gerüchte & mehr [NUR Quellen]
09.01.2012 - 10:26 Uhr
03.02.2012 - 11:29 Uhr
Quelle: www.tz-online.de
ARD zahlt drei Millionen Euro für Bayern-Spiel
Inzwsichen ist auch bekannt, welchen Betrag die ARD für die Rechten hinlegt: drei Millionen Euro. Das berichtet der Kicker. Die Einnahmen aus dem Spiel gehen laut Bild an die Bayern
Idealerweise liegen die Bayern-Stars in jenen Tagen ohnehin im Jubel-Taumel. Schließlich findet am 19. Mai das Champions-League-Finale in München statt.
Der FCB zieht die Massen und somit auch viel Geld an
Inzwsichen ist auch bekannt, welchen Betrag die ARD für die Rechten hinlegt: drei Millionen Euro. Das berichtet der Kicker. Die Einnahmen aus dem Spiel gehen laut Bild an die Bayern
Idealerweise liegen die Bayern-Stars in jenen Tagen ohnehin im Jubel-Taumel. Schließlich findet am 19. Mai das Champions-League-Finale in München statt.
03.02.2012 - 11:31 Uhr
Quelle: www.tz-online.de
Ribéry spricht über seinen täglichen Traum
Der Franzose formuliert nun noch mal klar seine Saisonziele. Ein Titel reicht ihm nicht. Zwei auch nicht. Er hat vielmehr eine Vision, einen Traum, der ihn Tag für Tag verfolgt: den vom Triple. "Wir haben die Chancen, alle drei Titel zu holen, aber wir dürfen nicht zu sehr verkrampfen; dann haben wir gute Chancen. Ich jedenfalls träume jeden Tag davon, auf dem Marienplatz die drei Trophäen mit den Fans zu feiern."
Rib muss es ja wissen :p
Der Franzose formuliert nun noch mal klar seine Saisonziele. Ein Titel reicht ihm nicht. Zwei auch nicht. Er hat vielmehr eine Vision, einen Traum, der ihn Tag für Tag verfolgt: den vom Triple. "Wir haben die Chancen, alle drei Titel zu holen, aber wir dürfen nicht zu sehr verkrampfen; dann haben wir gute Chancen. Ich jedenfalls träume jeden Tag davon, auf dem Marienplatz die drei Trophäen mit den Fans zu feiern."
04.02.2012 - 12:34 Uhr
Quelle: www.tz-online.de
Paulo Guerrero: Ständiger Kontakt nach München
Guerrero: Seit er da ist, hat sich viel geändert. Durch seine Art hat er uns das Vertrauen in unsere eigene Stärke zurückgegeben. Unsere Einstellung zum Spiel hat sich geändert: Wir wollen immer gewinnen und unser Spiel durchsetzen, egal gegen wen wir spielen. Unsere Ausrichtung ist jetzt wesentlich offensiver – wir wollen agieren, nicht reagieren.
Guerrero und der HSV/Fink wollen angreifen und offensiv spielen
Guerrero: Seit er da ist, hat sich viel geändert. Durch seine Art hat er uns das Vertrauen in unsere eigene Stärke zurückgegeben. Unsere Einstellung zum Spiel hat sich geändert: Wir wollen immer gewinnen und unser Spiel durchsetzen, egal gegen wen wir spielen. Unsere Ausrichtung ist jetzt wesentlich offensiver – wir wollen agieren, nicht reagieren.
04.02.2012 - 12:37 Uhr
Quelle: www.tz-online.de
Serienstart in Hamburg mit neuer Besetzung
„Problem? In Anführung“, meinte der Coach amm Freitag. „Ich denke, dass es immer Lösungsmöglichkeiten gibt.“ Vor dem Spiel heute Abend (18.30 Uhr, live bei Sky) braucht er sie für die Abwehr, wo nach der Verletzung von Daniel van Buyten und der Gelbsperre für Rafinha ein Loch entstanden ist. „Es ist klar, dass ich von Anfang an klare Vorstellungen gehabt habe, wie ich das Problem löse“, erklärte Heynckes. Und diese wird voraussichtlich Anatoli Timoschtschuk heißen.
Kann man wie in der Hinrunde wieder eine lange Serie fortführen?
„Problem? In Anführung“, meinte der Coach amm Freitag. „Ich denke, dass es immer Lösungsmöglichkeiten gibt.“ Vor dem Spiel heute Abend (18.30 Uhr, live bei Sky) braucht er sie für die Abwehr, wo nach der Verletzung von Daniel van Buyten und der Gelbsperre für Rafinha ein Loch entstanden ist. „Es ist klar, dass ich von Anfang an klare Vorstellungen gehabt habe, wie ich das Problem löse“, erklärte Heynckes. Und diese wird voraussichtlich Anatoli Timoschtschuk heißen.
04.02.2012 - 12:40 Uhr
Quelle: www.tz-online.de
Kälte vor allem für Neuer und Robben gefährlich
Der Nationaltowart muss im Bayern-Tor manchmal 70, 80 Minuten lang keinen Ball parieren, dann aber kommt es auf einen Reflex an. „Er wird sich irgendwie warm halten müssen. Das Rezept ist einfach: Rumhüpfen, laufen, sich ständig bewegen. Denn die normale Funktionwärme fehlt ihm bei solchen Temperaturen völlig.“
Gefahren der Kälte und Maßnahmen dagegen
Der Nationaltowart muss im Bayern-Tor manchmal 70, 80 Minuten lang keinen Ball parieren, dann aber kommt es auf einen Reflex an. „Er wird sich irgendwie warm halten müssen. Das Rezept ist einfach: Rumhüpfen, laufen, sich ständig bewegen. Denn die normale Funktionwärme fehlt ihm bei solchen Temperaturen völlig.“
04.02.2012 - 12:41 Uhr
Quelle: www.tz-online.de
Welcher Klub ist der richtige? Gemeine Grafik im Web
Der FC Bayern kommt in der Grafik, die derzeit bei Facebook und per E-Mail kursiert, aber ganz, ganz schlecht weg. Zwei Mal "Ja", und man landet beim Rekordmeister - nach den Fragen "Bist du an Gewinnen interessiert?" und "Würdest du fürs Siegen sämtliche Moral opfern?"
Echt gemein :p
Der FC Bayern kommt in der Grafik, die derzeit bei Facebook und per E-Mail kursiert, aber ganz, ganz schlecht weg. Zwei Mal "Ja", und man landet beim Rekordmeister - nach den Fragen "Bist du an Gewinnen interessiert?" und "Würdest du fürs Siegen sämtliche Moral opfern?"
05.02.2012 - 20:35 Uhr
Quelle: www.tz-online.de
Das Handy ist stets in Reichweite, der elektronische Partner wird derzeit noch aufmerksamer beäugt als sonst. Arjen Robben steht kurz davor, zum dritten Mal Vater zu werden, da wird selbst der sonst so coole Holländer langsam nervös. „Es kann heute soweit sein, morgen soweit sein. Ich bin froh, wenn ich wieder zu Hause bin und nichts passiert ist“, sagte er am Samstag nach dem Spiel, das er weitgehend unbelastet angehen konnte. „Während des Spiels ist es nicht so in meinem Kopf. Aber es ist natürlich ein bisschen komisch.“ Sicher ist, dass beim Thema Baby der Fußball in den Hintergrund rückt – und zur Not auch das Stuttgartspiel für Robben flach fällt. „Fußball ist ganz, ganz wichtig, aber Familie und die Geburt vom dritten Kind ist wichtiger!“
Robben: Baby gefährdet Pokal-Einsatz beim VfB
06.02.2012 - 13:32 Uhr
Quelle: www.sportal.de
Was macht Dortmund besser als Bayern?
Was aber sind die Probleme der Münchner genau? Dortmund spielte in Nürnberg gar nicht einmal besser als die Bayern am Folgetag. Aber die Art und Weise, in der Dortmund das erste Tor erzielte und damit den Willen einer bis dahin aufopferungsvoll kämpfenden Club-Elf brach, gibt interessante Aufschlüsse darüber, was der BVB richtig macht.
Ist wirklich alles gelb, was glänzt? ;)
Was aber sind die Probleme der Münchner genau? Dortmund spielte in Nürnberg gar nicht einmal besser als die Bayern am Folgetag. Aber die Art und Weise, in der Dortmund das erste Tor erzielte und damit den Willen einer bis dahin aufopferungsvoll kämpfenden Club-Elf brach, gibt interessante Aufschlüsse darüber, was der BVB richtig macht.
07.02.2012 - 12:33 Uhr
Quelle: www.tz-online.de
Shaqiri: Berater schon in München
"Kein Kommentar", erklärte Jupp Heynckes zu der Personalie. Doch der Bayern-Trainer ergänzte, "dass ich mir Basel schon angeschaut habe. Denn ich muss mich ja über den kommenden Europapokalgegner informieren. Das ist doch klar, dass man dann Spieler sieht, die herausragen." Dass er die Schweizer beobachtet, ist wenig überraschend: Schließlich trifft der FC Bayern im Champions-League-Achtelfinale auf das Team. Und Shaqiri auf seine künftigen Kollegen?
Heynckes über herausragenden Shaqiri(? ;) )
"Kein Kommentar", erklärte Jupp Heynckes zu der Personalie. Doch der Bayern-Trainer ergänzte, "dass ich mir Basel schon angeschaut habe. Denn ich muss mich ja über den kommenden Europapokalgegner informieren. Das ist doch klar, dass man dann Spieler sieht, die herausragen." Dass er die Schweizer beobachtet, ist wenig überraschend: Schließlich trifft der FC Bayern im Champions-League-Achtelfinale auf das Team. Und Shaqiri auf seine künftigen Kollegen?
07.02.2012 - 12:35 Uhr
Quelle: www.tz-online.de
Hoeneß-Enthüllung: Watzke verwundert
Die Vormachtstellung der Bayern hat kleine Kratzer bekommen. Das registriert man auch im Ruhrpott mit Genugtuung. "Wir haben uns schon ein Stück weiterentwickelt", so Watzke, "aber ein Schlaraffenland gibt's bei den Bayern. Noch trennen uns rund 100 Millionen - aber bei uns ist es mittlerweile auch schön."
Watzke verwundert über olle Kamelle
Die Vormachtstellung der Bayern hat kleine Kratzer bekommen. Das registriert man auch im Ruhrpott mit Genugtuung. "Wir haben uns schon ein Stück weiterentwickelt", so Watzke, "aber ein Schlaraffenland gibt's bei den Bayern. Noch trennen uns rund 100 Millionen - aber bei uns ist es mittlerweile auch schön."
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