Alles zur Ordentlichen MV am 26.7.2026
25.07.2026 - 01:14 Uhr
Am Sonntag ist MV.
Früher waren ja wochenland vorher Diskussionen - jetzt geht es fast unter.
Alles zur MV hier rein.
Falls jemand da ist, bitte gerne etwas tickern, speziell zu den Finanzen, wo es ja vor der MV unterschiedliche Darstellungen gibt.
Früher waren ja wochenland vorher Diskussionen - jetzt geht es fast unter.
Alles zur MV hier rein.
Falls jemand da ist, bitte gerne etwas tickern, speziell zu den Finanzen, wo es ja vor der MV unterschiedliche Darstellungen gibt.
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26.07.2026 - 14:36 Uhr
Zitat von justalittlethought
Frage an die Immobilienmakler (oder andere Experten)? Was kostet denn so ein Gebäude üblicherweise?
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Benz_Center
Wikipedia nennt, dass es vor 20 Jahren 75 Mio waren. Aber dem VfB schon ein Teil gehöre.
Ist natürlich auch die Frage, ob man mit der Geschäftsstelle dann irgendwann dahin umzieht statt neu zu bauen (aber ich kenne das Nutzungskonzept nicht). D.h. nicht. dass das ganze Zentrum von Verwaltung besetzt wird. Hotel (ggf. teilweise) und Gastronomie könnte ja bleiben. (und die ganzen VfB-Einrichtungen sowieso).
Zitat von Polanski
Zum Beispiel:
Wehrle verkündet, dass der VfB beabsichtigt, das Carl-Benz-Center von der Firma Stihl zu kaufen. Noch nicht finalisiert, aber auf gutem Weg.
Zitat von justalittlethought
- Die neuen Trainingsplätze?
- Das neue Stadion?
- die neue Geschäftsstelle?
- Die neuen Trainingsplätze?
- Das neue Stadion?
- die neue Geschäftsstelle?
Zum Beispiel:
Wehrle verkündet, dass der VfB beabsichtigt, das Carl-Benz-Center von der Firma Stihl zu kaufen. Noch nicht finalisiert, aber auf gutem Weg.
Frage an die Immobilienmakler (oder andere Experten)? Was kostet denn so ein Gebäude üblicherweise?
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Benz_Center
Wikipedia nennt, dass es vor 20 Jahren 75 Mio waren. Aber dem VfB schon ein Teil gehöre.
Ist natürlich auch die Frage, ob man mit der Geschäftsstelle dann irgendwann dahin umzieht statt neu zu bauen (aber ich kenne das Nutzungskonzept nicht). D.h. nicht. dass das ganze Zentrum von Verwaltung besetzt wird. Hotel (ggf. teilweise) und Gastronomie könnte ja bleiben. (und die ganzen VfB-Einrichtungen sowieso).
Preis kann ich dir keinen nennen. Das wird schon ordentlich kosten. Aber das gute ist ja, dass man Immobilien langfristig und planbar finanzieren kann und durch die Partnerschaft mit der LBBW sollte man da auch ordentliche Konditionen bekommen.
Alles was Verwaltung angeht + Museum soll ins Carl-Benz Center.
Das jetztige Clubzentrum (vermulich dann Neubau (aber nur meine Vermutung)) soll dann nur noch für die Mannschaften genutzt werden also praktisch "Profi Leistungszentrum".
M.M.n. eine Toplösung (wenn der Preis stimmt). Aber anders hätte man die Platzprobleme auch nicht lösen können.
Nachtrag StN Zitat:
"Die VfB AG plane, erklärte Wehrle, das Carl-Benz-Center zwischen MHP-Arena und Porsche-Arena der Firma Stihl abkaufen möchte. Als Zeitrahmen nannte er 2029/2030. Das jetzige Clubzentrum an der Mercedesstraße 109 solle dann ausschließlich für die sportlichen Mannschaften zur Verfügung stehen. Auch ein VfB-Museum soll entstehen."
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pasquale1893 am 26.07.2026 um 14:38 Uhr bearbeitet
26.07.2026 - 14:48 Uhr
Zitat von justalittlethought
Frage an die Immobilienmakler (oder andere Experten)? Was kostet denn so ein Gebäude üblicherweise?
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Benz_Center
Wikipedia nennt, dass es vor 20 Jahren 75 Mio waren. Aber dem VfB schon ein Teil gehöre.
Ist natürlich auch die Frage, ob man mit der Geschäftsstelle dann irgendwann dahin umzieht statt neu zu bauen (aber ich kenne das Nutzungskonzept nicht). D.h. nicht. dass das ganze Zentrum von Verwaltung besetzt wird. Hotel (ggf. teilweise) und Gastronomie könnte ja bleiben. (und die ganzen VfB-Einrichtungen sowieso).
Zitat von Polanski
Zum Beispiel:
Wehrle verkündet, dass der VfB beabsichtigt, das Carl-Benz-Center von der Firma Stihl zu kaufen. Noch nicht finalisiert, aber auf gutem Weg.
Zitat von justalittlethought
- Die neuen Trainingsplätze?
- Das neue Stadion?
- die neue Geschäftsstelle?
- Die neuen Trainingsplätze?
- Das neue Stadion?
- die neue Geschäftsstelle?
Zum Beispiel:
Wehrle verkündet, dass der VfB beabsichtigt, das Carl-Benz-Center von der Firma Stihl zu kaufen. Noch nicht finalisiert, aber auf gutem Weg.
Frage an die Immobilienmakler (oder andere Experten)? Was kostet denn so ein Gebäude üblicherweise?
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Benz_Center
Wikipedia nennt, dass es vor 20 Jahren 75 Mio waren. Aber dem VfB schon ein Teil gehöre.
Ist natürlich auch die Frage, ob man mit der Geschäftsstelle dann irgendwann dahin umzieht statt neu zu bauen (aber ich kenne das Nutzungskonzept nicht). D.h. nicht. dass das ganze Zentrum von Verwaltung besetzt wird. Hotel (ggf. teilweise) und Gastronomie könnte ja bleiben. (und die ganzen VfB-Einrichtungen sowieso).
Ich bin kein Immobilienexperte, auch wenn ich beruflich regelmäßig mit Gewerbeimmobilien zu tun habe. Eine seriöse Einschätzung ist aber meiner Meinung nach fast unmöglich. Das fängt schon damit an, dass der Boden auf dem das Carl-Benz-Center steht als Sondergebiet keinen Bodenrichtwert hat. Dazu ist die Einzelhandelsfläche eigentlich auch nur als Fanshop funktional. Immobilienwirtschaftlich ist das Hotel vermutlich der wertvollste Teil des Gebäudes. Entscheidend für den Preis ist letztendlich auch der bauliche Zustand, wobei nach 20 Jahren vermutlich die Gebäudetechnik die größere Baustelle ist, sollte die nicht zwischenzeitlich modernisiert worden sein. Meine nicht professionelle Einschätzung ist, dass das Ding vermutlich nicht viel billiger als die damaligen Baukosten zu bekommen ist.
26.07.2026 - 14:54 Uhr
Qualitätsjournalismus ala Kicker, da fällt einem nix mehr ein:
"So plant man, das am Stadion angrenzende Hotel Hilton zu kaufen. Dort soll die Geschäftsstelle integriert werden."
Man plant nicht das Hotel zu kaufen sondern das CBC und in diesem befindet sich das Hotel.
Aufteilung ist dann wohl dass die Verwaltungsbereiche des VfB ins CBC ziehen, einige sind ja stand heute schon dort und das Klubzentrum oder ein evtl. Neubau nur rein für sportliche Zwecke dient.
Macht für mich so auch am meisten Sinn diese Aufteilung.
"So plant man, das am Stadion angrenzende Hotel Hilton zu kaufen. Dort soll die Geschäftsstelle integriert werden."
Man plant nicht das Hotel zu kaufen sondern das CBC und in diesem befindet sich das Hotel.
Aufteilung ist dann wohl dass die Verwaltungsbereiche des VfB ins CBC ziehen, einige sind ja stand heute schon dort und das Klubzentrum oder ein evtl. Neubau nur rein für sportliche Zwecke dient.
Macht für mich so auch am meisten Sinn diese Aufteilung.
26.07.2026 - 15:13 Uhr
Zitat von justalittlethought
Danke. Weißt Du (oder irgendjemand sonst), ob dem VfB aktuell schon Anteile am CBC gehören? Bei obigem Wikipedia-Beitrag klingt es so, beim Ticker von der MV nicht.
Wenn jetzt (nur mal rein hypothetisch, ich habe keine Ahnung), dem VfB schon 50% gehören würden, dann wären 37,5 Mio natürlich schon eine andere Investitionsgröße als 75 Mio.
Zitat von VinniJ
Ich bin kein Immobilienexperte, auch wenn ich beruflich regelmäßig mit Gewerbeimmobilien zu tun habe. Eine seriöse Einschätzung ist aber meiner Meinung nach fast unmöglich. Das fängt schon damit an, dass der Boden auf dem das Carl-Benz-Center steht als Sondergebiet keinen Bodenrichtwert hat. Dazu ist die Einzelhandelsfläche eigentlich auch nur als Fanshop funktional. Immobilienwirtschaftlich ist das Hotel vermutlich der wertvollste Teil des Gebäudes. Entscheidend für den Preis ist letztendlich auch der bauliche Zustand, wobei nach 20 Jahren vermutlich die Gebäudetechnik die größere Baustelle ist, sollte die nicht zwischenzeitlich modernisiert worden sein. Meine nicht professionelle Einschätzung ist, dass das Ding vermutlich nicht viel billiger als die damaligen Baukosten zu bekommen ist.
Zitat von justalittlethought
Frage an die Immobilienmakler (oder andere Experten)? Was kostet denn so ein Gebäude üblicherweise?
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Benz_Center
Wikipedia nennt, dass es vor 20 Jahren 75 Mio waren. Aber dem VfB schon ein Teil gehöre.
Ist natürlich auch die Frage, ob man mit der Geschäftsstelle dann irgendwann dahin umzieht statt neu zu bauen (aber ich kenne das Nutzungskonzept nicht). D.h. nicht. dass das ganze Zentrum von Verwaltung besetzt wird. Hotel (ggf. teilweise) und Gastronomie könnte ja bleiben. (und die ganzen VfB-Einrichtungen sowieso).
Zitat von Polanski
Zum Beispiel:
Wehrle verkündet, dass der VfB beabsichtigt, das Carl-Benz-Center von der Firma Stihl zu kaufen. Noch nicht finalisiert, aber auf gutem Weg.
Zitat von justalittlethought
- Die neuen Trainingsplätze?
- Das neue Stadion?
- die neue Geschäftsstelle?
- Die neuen Trainingsplätze?
- Das neue Stadion?
- die neue Geschäftsstelle?
Zum Beispiel:
Wehrle verkündet, dass der VfB beabsichtigt, das Carl-Benz-Center von der Firma Stihl zu kaufen. Noch nicht finalisiert, aber auf gutem Weg.
Frage an die Immobilienmakler (oder andere Experten)? Was kostet denn so ein Gebäude üblicherweise?
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Benz_Center
Wikipedia nennt, dass es vor 20 Jahren 75 Mio waren. Aber dem VfB schon ein Teil gehöre.
Ist natürlich auch die Frage, ob man mit der Geschäftsstelle dann irgendwann dahin umzieht statt neu zu bauen (aber ich kenne das Nutzungskonzept nicht). D.h. nicht. dass das ganze Zentrum von Verwaltung besetzt wird. Hotel (ggf. teilweise) und Gastronomie könnte ja bleiben. (und die ganzen VfB-Einrichtungen sowieso).
Ich bin kein Immobilienexperte, auch wenn ich beruflich regelmäßig mit Gewerbeimmobilien zu tun habe. Eine seriöse Einschätzung ist aber meiner Meinung nach fast unmöglich. Das fängt schon damit an, dass der Boden auf dem das Carl-Benz-Center steht als Sondergebiet keinen Bodenrichtwert hat. Dazu ist die Einzelhandelsfläche eigentlich auch nur als Fanshop funktional. Immobilienwirtschaftlich ist das Hotel vermutlich der wertvollste Teil des Gebäudes. Entscheidend für den Preis ist letztendlich auch der bauliche Zustand, wobei nach 20 Jahren vermutlich die Gebäudetechnik die größere Baustelle ist, sollte die nicht zwischenzeitlich modernisiert worden sein. Meine nicht professionelle Einschätzung ist, dass das Ding vermutlich nicht viel billiger als die damaligen Baukosten zu bekommen ist.
Danke. Weißt Du (oder irgendjemand sonst), ob dem VfB aktuell schon Anteile am CBC gehören? Bei obigem Wikipedia-Beitrag klingt es so, beim Ticker von der MV nicht.
Wenn jetzt (nur mal rein hypothetisch, ich habe keine Ahnung), dem VfB schon 50% gehören würden, dann wären 37,5 Mio natürlich schon eine andere Investitionsgröße als 75 Mio.
Der VfB nutzt einen Teil, er gehört dem VfB aber nicht.
Habe nochmal nachgeschaut, das Ding gehört zu 100% Stihl mit der "Carl Benz Center Objekt GmbH & Co. KG".
Der VfB ist also bisher nur Mieter.
Ich weiß nicht ob es dann wirklich 75 Mio werden. Ich würde jetzt eher etwas runtergehen weil das Gebäude eben so speziell ist (Lage/Aufteilung etc), wie @VinniJ schon geschrieben hat. Da ist der Markt an Interessenten natürlich kleiner. Aber bei 50+ Mio würde ich schon auch landen bei 20.000qm Fläche.
Edit:
Der Kicker zitiert Wehrle indirekt überigens so. "Die Kosten sollen die sportlichen Investitionen nicht beeinträchtigen, sondern sich u.a. durch Mieten und Gastronomie selbst tragen"
Das ist auch erstmal richtig. Laut Unternehmensregister hat das Objekt auch in den letzten Jahren Gewinn im sechsstelligen Bereich gemacht.
Aber kommt dann halt stark darauf an wie man das CBC weiternutzt und welche Mieter man womoglich kündigen muss um die Flächen selbst nutzen zu können.
Bleibt also spannend.
Aber ich bleibe dabei dass das wahrscheinlich die Königslösung für uns ist und vertraue darauf dass Wehrle und co. das sauber durchgerechnet haben.
Dann mittelfristig noch einen Neubau/Umbau für die Profis und man ist auch in dem Bereich wieder wettbewerbsfähig.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pasquale1893 am 26.07.2026 um 15:22 Uhr bearbeitet
26.07.2026 - 19:56 Uhr
Zitat von Baginski
Ich lasse mich da gerne eines Besseren belehren - aber ist das nicht eine Baustelle, die für mich mehr nach Prestigeobjekt/Projekt klingt als nach sinnvoller, nachhaltiger Investition?
Unsere zweite Mannschaft hat in der vorletzten Saison den Nichtabstieg am letzten Spieltag abwenden können und sowieso sehr überschaubare Zuschauerzahlen - den zweitschlechtesten Wert nach Hoffenheim (ca.1700 Zuschauer / Spiel).
Unsere Damen spielen jetzt Bundesliga.
In der letzten Saison waren durchschnittlich etwas mehr als 3.000 Zuschauer vor Ort - diese Zahl wird natürlich verfälscht durch die 30.000 Zuschauer in der MHP-Arena.
Wofür brauchen wir ein Stadion mit einem Fassungsvermögen von 20.000 Menschen ?!
Für die Jugend sicher auch nicht nötig.
Kostet ja sicher auch ein paar Euro so ein Stadion zu entwickeln bzw. zu bauen.
Wenn die Damen sich mittelfristig in der 1. Liga etablieren und oben mitspielen - dann kann man mal darüber nachdenken. Aber auch das ergibt doch aus wirtschaftlicher Perspektive wenig Sinn, oder?
Wenn Sanierungen an der aktuellen Spielstätte gemacht werden müssen - dann ist das so. Aber selbst wenn diese Kosten hoch sein sollten.. das rechtfertigt doch keinen Neubau eines Stadions ?!
Sicher werden wir da bereits Machbarkeitsstudien zu beauftragt haben und ich vertraue da weiterhin auf den finanziellen Verstand unseres Vorstands 😉
Zitat von DerBlob
Für Frauen und U21, nehme ich an. Dazu gab es in den vergangenen Monaten & Jahren ab und an Infos, die in den Medien herum schwirrten. Soweit ich mich erinnere wurden zwei Varianten diskutiert: ein Neubau mit Kapazität von rund 20k Zuschauern oder Ertüchtigung & Ausbau des Stadions Festwiese. Beides sicherlich keine ganz günstigen Vorhaben.
Für Frauen und U21, nehme ich an. Dazu gab es in den vergangenen Monaten & Jahren ab und an Infos, die in den Medien herum schwirrten. Soweit ich mich erinnere wurden zwei Varianten diskutiert: ein Neubau mit Kapazität von rund 20k Zuschauern oder Ertüchtigung & Ausbau des Stadions Festwiese. Beides sicherlich keine ganz günstigen Vorhaben.
Ich lasse mich da gerne eines Besseren belehren - aber ist das nicht eine Baustelle, die für mich mehr nach Prestigeobjekt/Projekt klingt als nach sinnvoller, nachhaltiger Investition?
Unsere zweite Mannschaft hat in der vorletzten Saison den Nichtabstieg am letzten Spieltag abwenden können und sowieso sehr überschaubare Zuschauerzahlen - den zweitschlechtesten Wert nach Hoffenheim (ca.1700 Zuschauer / Spiel).
Unsere Damen spielen jetzt Bundesliga.
In der letzten Saison waren durchschnittlich etwas mehr als 3.000 Zuschauer vor Ort - diese Zahl wird natürlich verfälscht durch die 30.000 Zuschauer in der MHP-Arena.
Wofür brauchen wir ein Stadion mit einem Fassungsvermögen von 20.000 Menschen ?!
Für die Jugend sicher auch nicht nötig.
Kostet ja sicher auch ein paar Euro so ein Stadion zu entwickeln bzw. zu bauen.
Wenn die Damen sich mittelfristig in der 1. Liga etablieren und oben mitspielen - dann kann man mal darüber nachdenken. Aber auch das ergibt doch aus wirtschaftlicher Perspektive wenig Sinn, oder?
Wenn Sanierungen an der aktuellen Spielstätte gemacht werden müssen - dann ist das so. Aber selbst wenn diese Kosten hoch sein sollten.. das rechtfertigt doch keinen Neubau eines Stadions ?!
Sicher werden wir da bereits Machbarkeitsstudien zu beauftragt haben und ich vertraue da weiterhin auf den finanziellen Verstand unseres Vorstands 😉
Wenn man halt nach Spanien oder England schaut, da boomt der Frauenfußball schon. Und das wird auch bei uns mehr und mehr der Fall sein, wenn die Frauenmannschaften eben die Rivalität der Männerbundesliga in den Frauenfußball getragen wurden. Bei Dortmund-Schalke kamen letztes Jahr in der Regionalliga (?) der Frauen 10.000 Leute. In der Bundesliga wären das noch mehr sicherlich. Gegen Sand kämen vermutlich ein paar 100 Leute, obwohl die fußballerisch als Zweitligist sicher viel stärker sind als der BVB und Schalke vor 1 Jahr.
Insofern denke ich schon, dass da in Zukunft ein paar Tausend Leute kommen, wenn es gegen Bayern, Dortmund (die brauchen noch etwas), Frankfurt oder andere Teams mit Namen und Rivalität geht.
26.07.2026 - 20:51 Uhr
Zum Thema Weiterentwicklung Neckerpark bzw. der Machbarkeitsstudie gab es heute auf der MV nichts wirklich neues, außer das Thema CBC und Co.
Aber wie schon mal erwähnt wäre langfristig ein einiges Stadion für die U21, Frauen und Jugend schon von Vorteil. Die U21 müsste dann nicht immer in die WMD Arena ausweichen und man könnten sich die Kosten dort einsparen.
Bei den Frauen geht es die Jahre immer weiter aufwärts in der Wahrnehmung/Bundesliga was den Zuschauerschnitt etc. angeht. Außerdem ist es ja erklärtes Ziel dass man langfristig zu den anderen europäischen Ligen aufschließen will damit nicht immer die Topspielerinnen die Frauenbundesliga verlassen. Wenn auch mal noch Vereine wie Dortmund, Schalke, Hertha etc. in die Bundesliga aufsteigen und die jeweiligen Fanbasis größer wird gibt es zusätzliche Schub.
@justalittlethought hat es ja schon erwähnt das in der Westfalenliga beim Derby der BVB Frauen gegen die Schalke Frauen an die 10.000 Zuschauer da waren, dieses Jahr treffen beiden Vereine ja in der Regionalliga West aufeinander. Vorallem Dortmund investiert ja auch sehr viel in den Frauenfußball wenn man sieht welche Spielerinnen die geholt haben und was sich dort in der Infrastruktur tut die kommenden Jahre.
Aber wie schon mal erwähnt wäre langfristig ein einiges Stadion für die U21, Frauen und Jugend schon von Vorteil. Die U21 müsste dann nicht immer in die WMD Arena ausweichen und man könnten sich die Kosten dort einsparen.
Bei den Frauen geht es die Jahre immer weiter aufwärts in der Wahrnehmung/Bundesliga was den Zuschauerschnitt etc. angeht. Außerdem ist es ja erklärtes Ziel dass man langfristig zu den anderen europäischen Ligen aufschließen will damit nicht immer die Topspielerinnen die Frauenbundesliga verlassen. Wenn auch mal noch Vereine wie Dortmund, Schalke, Hertha etc. in die Bundesliga aufsteigen und die jeweiligen Fanbasis größer wird gibt es zusätzliche Schub.
@justalittlethought hat es ja schon erwähnt das in der Westfalenliga beim Derby der BVB Frauen gegen die Schalke Frauen an die 10.000 Zuschauer da waren, dieses Jahr treffen beiden Vereine ja in der Regionalliga West aufeinander. Vorallem Dortmund investiert ja auch sehr viel in den Frauenfußball wenn man sieht welche Spielerinnen die geholt haben und was sich dort in der Infrastruktur tut die kommenden Jahre.
26.07.2026 - 20:52 Uhr
Zitat von justalittlethought
Wenn man halt nach Spanien oder England schaut, da boomt der Frauenfußball schon. Und das wird auch bei uns mehr und mehr der Fall sein, wenn die Frauenmannschaften eben die Rivalität der Männerbundesliga in den Frauenfußball getragen wurden. Bei Dortmund-Schalke kamen letztes Jahr in der Regionalliga (?) der Frauen 10.000 Leute. In der Bundesliga wären das noch mehr sicherlich. Gegen Sand kämen vermutlich ein paar 100 Leute, obwohl die fußballerisch als Zweitligist sicher viel stärker sind als der BVB und Schalke vor 1 Jahr.
Insofern denke ich schon, dass da in Zukunft ein paar Tausend Leute kommen, wenn es gegen Bayern, Dortmund (die brauchen noch etwas), Frankfurt oder andere Teams mit Namen und Rivalität geht.
Zitat von Baginski
Ich lasse mich da gerne eines Besseren belehren - aber ist das nicht eine Baustelle, die für mich mehr nach Prestigeobjekt/Projekt klingt als nach sinnvoller, nachhaltiger Investition?
Unsere zweite Mannschaft hat in der vorletzten Saison den Nichtabstieg am letzten Spieltag abwenden können und sowieso sehr überschaubare Zuschauerzahlen - den zweitschlechtesten Wert nach Hoffenheim (ca.1700 Zuschauer / Spiel).
Unsere Damen spielen jetzt Bundesliga.
In der letzten Saison waren durchschnittlich etwas mehr als 3.000 Zuschauer vor Ort - diese Zahl wird natürlich verfälscht durch die 30.000 Zuschauer in der MHP-Arena.
Wofür brauchen wir ein Stadion mit einem Fassungsvermögen von 20.000 Menschen ?!
Für die Jugend sicher auch nicht nötig.
Kostet ja sicher auch ein paar Euro so ein Stadion zu entwickeln bzw. zu bauen.
Wenn die Damen sich mittelfristig in der 1. Liga etablieren und oben mitspielen - dann kann man mal darüber nachdenken. Aber auch das ergibt doch aus wirtschaftlicher Perspektive wenig Sinn, oder?
Wenn Sanierungen an der aktuellen Spielstätte gemacht werden müssen - dann ist das so. Aber selbst wenn diese Kosten hoch sein sollten.. das rechtfertigt doch keinen Neubau eines Stadions ?!
Sicher werden wir da bereits Machbarkeitsstudien zu beauftragt haben und ich vertraue da weiterhin auf den finanziellen Verstand unseres Vorstands 😉
Zitat von DerBlob
Für Frauen und U21, nehme ich an. Dazu gab es in den vergangenen Monaten & Jahren ab und an Infos, die in den Medien herum schwirrten. Soweit ich mich erinnere wurden zwei Varianten diskutiert: ein Neubau mit Kapazität von rund 20k Zuschauern oder Ertüchtigung & Ausbau des Stadions Festwiese. Beides sicherlich keine ganz günstigen Vorhaben.
Für Frauen und U21, nehme ich an. Dazu gab es in den vergangenen Monaten & Jahren ab und an Infos, die in den Medien herum schwirrten. Soweit ich mich erinnere wurden zwei Varianten diskutiert: ein Neubau mit Kapazität von rund 20k Zuschauern oder Ertüchtigung & Ausbau des Stadions Festwiese. Beides sicherlich keine ganz günstigen Vorhaben.
Ich lasse mich da gerne eines Besseren belehren - aber ist das nicht eine Baustelle, die für mich mehr nach Prestigeobjekt/Projekt klingt als nach sinnvoller, nachhaltiger Investition?
Unsere zweite Mannschaft hat in der vorletzten Saison den Nichtabstieg am letzten Spieltag abwenden können und sowieso sehr überschaubare Zuschauerzahlen - den zweitschlechtesten Wert nach Hoffenheim (ca.1700 Zuschauer / Spiel).
Unsere Damen spielen jetzt Bundesliga.
In der letzten Saison waren durchschnittlich etwas mehr als 3.000 Zuschauer vor Ort - diese Zahl wird natürlich verfälscht durch die 30.000 Zuschauer in der MHP-Arena.
Wofür brauchen wir ein Stadion mit einem Fassungsvermögen von 20.000 Menschen ?!
Für die Jugend sicher auch nicht nötig.
Kostet ja sicher auch ein paar Euro so ein Stadion zu entwickeln bzw. zu bauen.
Wenn die Damen sich mittelfristig in der 1. Liga etablieren und oben mitspielen - dann kann man mal darüber nachdenken. Aber auch das ergibt doch aus wirtschaftlicher Perspektive wenig Sinn, oder?
Wenn Sanierungen an der aktuellen Spielstätte gemacht werden müssen - dann ist das so. Aber selbst wenn diese Kosten hoch sein sollten.. das rechtfertigt doch keinen Neubau eines Stadions ?!
Sicher werden wir da bereits Machbarkeitsstudien zu beauftragt haben und ich vertraue da weiterhin auf den finanziellen Verstand unseres Vorstands 😉
Wenn man halt nach Spanien oder England schaut, da boomt der Frauenfußball schon. Und das wird auch bei uns mehr und mehr der Fall sein, wenn die Frauenmannschaften eben die Rivalität der Männerbundesliga in den Frauenfußball getragen wurden. Bei Dortmund-Schalke kamen letztes Jahr in der Regionalliga (?) der Frauen 10.000 Leute. In der Bundesliga wären das noch mehr sicherlich. Gegen Sand kämen vermutlich ein paar 100 Leute, obwohl die fußballerisch als Zweitligist sicher viel stärker sind als der BVB und Schalke vor 1 Jahr.
Insofern denke ich schon, dass da in Zukunft ein paar Tausend Leute kommen, wenn es gegen Bayern, Dortmund (die brauchen noch etwas), Frankfurt oder andere Teams mit Namen und Rivalität geht.
Da das Stadion in unmittelbarer Nähe zur Arena gebaut werden soll könnte die Infrastruktur zu großen Teilen mit genutzt werden. Es fielen also "nur" die Kosten für das Stadion selbst an, welches vermutlich recht einfach & günstig gehalten werden soll. Wenn man mal das Paderborner Stadion mit seinen 15k Plätzen und einfacher Bauweise als Referenz heran zieht, dann hat das damals 25 Mio gekostet, davon 10 Mio für die Infrastruktur (Quelle: Wikipedia). Mit den Kostensteigerungen abzgl. Infrastruktur würde ich also etwa diese 25-30 Mio veranschlagen. Auf 30 Jahre finanziert mit günstigem Kredit unseres Sponsors wären wir bei vll. 1,5 Mio / Jahr. Dazu kommen Unterhalt, Rücklagen für Renovierung, Risiken, etc. Die Spieltagsausgaben(Sicherheit, Catering, etc.) rechne ich nicht, da diese auch bei der Nutzung anderer Stadien anfallen.
Allerdings würden auch 2x Stadionmiete (Frauen in Degerloch und Zweite in Aspach) entfallen und alleine schon wegen der Lage & Anbindung einige Zuschauer mehr kommen. Dazu der erhoffte Boom im Frauenfußball, den @justalittlethought erwähnte. Falls die Entscheidung fürs Stadion Festwiese fällt, soll m.W. die Laufbahn erhalten bleiben. Dann wären dort auch mittelgroße Leichtathletikevents etc. denkbar, die auch den ein oder anderen Groschen erbringen - evtl. sogar ein wenig Förderung von Stadt / Land / Verbänden, auch wenns gerade ein schlechter Zeitpunkt ist. Bei einem neuen reinen Fußballstadion wären Jugendländerspiele etc. denkbar - spontan fallen mir keine modernen kleinen bis mittelgroßen Alternativen in der näheren Umgebung ein.
Das Stadion hätte m.E. auch eine doppelte Signalwirkung: Zum einen an unseren Nachwuchs, der dann nicht mehr zwischen Aspach und Degerloch hin und her geschoben würde, näher an die Profis rückt und auf einem besseren Geläuf spielen könnte (insbesondere in Degerloch war das teils ein richtiger Acker, als dort neben den Kickers auch Surge (und weitere?) spielten).
Zum anderen und m.E. wichtiger für den Frauenfußball, dass er ein vollwertiger Teil der Vereinskultur ist und nicht nur als "Prestigeprojekt" gesehen wird. Wie ich gehört habe, unterschied sich die Atmosphäre bei den Frauen in der MHP-Arena deutlich von der bei den Männern. Evtl. wird sich mittelfristig eine komplett eigenständige Fankultur entwickeln, die eine friedlichere & familienbezogenere Alternative zu den Herren bietet.
Mein persönliches Fazit ist, dass ich das Projekt zu "vertretbaren" Konditionen ganz klar unterstütze und die Chancen deutlich höher als die Risiken einschätze. Kurzfristig rechne ich zwar mit einer Belastung, mittel- und langfristig aber mit positivem finanziellen, sportlichen und gesellschaftlichen Ertrag. Und auch die kurzfristige Belastung wäre (nach oben ausgeführter Milchmädchenrechnung) im Verhältnis zu unseren Umsätzen und deren Entwicklung überschaubar.
Edit: Quelle ergänzt.
zweiter Edit: Abgebrochenen Gedanken am Ende des zweiten Abschnitts zu Ende gebracht 😅
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DerBlob am 26.07.2026 um 21:04 Uhr bearbeitet
26.07.2026 - 21:38 Uhr
Zitat von Baginski
Danke Euch für die fundierten Einschätzungen!
Ihr beruft euch ja alle auf die steigende Beliebtheit / Attraktivität der Frauenbundesliga. Diesen Punkt sehe ich bisher nicht so, da ich hier einfach keinen wachsenden Markt sehe. Natürlich hatten auch wir in der letzten Saison einmal über 30.000 Zuschauer durch den einmaligen Umzug in die MHP-Arena.
Aber ich höre im Grunde seit einem Jahrzehnt, dass der Markt wachsen soll und es ist schön zu sehen, dass bspw die Löhne wachsen. Aber es ist doch so, dass eher die bei den Männern größeren Vereine die Damenmannschaften etwas supporten und „größer“ machen. Ist bei uns ja nicht anders. In Spanien und auch in England sind die deutlich weiter. Ich hoffe, dass wir in Deutschland da auch mal Fahrt aufnehmen können. Wäre schön. Denn noch immer wird das ganze Thema nicht wirklich ausreichend wertgeschätzt mMn.
Wenn so ein Projekt über mehrere Jahrzehnte dann gut finanzierbar wäre für uns, dann ist das ne runde Sache.
Und wenn die Studien ergeben haben, dass man sich durch die verschiedenen wegfallenden laufenden Kosten langfristig selbst über Wasser hält und ggfs sogar profitieren kann - wunderbar.
Danke Euch für die fundierten Einschätzungen!
Ihr beruft euch ja alle auf die steigende Beliebtheit / Attraktivität der Frauenbundesliga. Diesen Punkt sehe ich bisher nicht so, da ich hier einfach keinen wachsenden Markt sehe. Natürlich hatten auch wir in der letzten Saison einmal über 30.000 Zuschauer durch den einmaligen Umzug in die MHP-Arena.
Aber ich höre im Grunde seit einem Jahrzehnt, dass der Markt wachsen soll und es ist schön zu sehen, dass bspw die Löhne wachsen. Aber es ist doch so, dass eher die bei den Männern größeren Vereine die Damenmannschaften etwas supporten und „größer“ machen. Ist bei uns ja nicht anders. In Spanien und auch in England sind die deutlich weiter. Ich hoffe, dass wir in Deutschland da auch mal Fahrt aufnehmen können. Wäre schön. Denn noch immer wird das ganze Thema nicht wirklich ausreichend wertgeschätzt mMn.
Wenn so ein Projekt über mehrere Jahrzehnte dann gut finanzierbar wäre für uns, dann ist das ne runde Sache.
Und wenn die Studien ergeben haben, dass man sich durch die verschiedenen wegfallenden laufenden Kosten langfristig selbst über Wasser hält und ggfs sogar profitieren kann - wunderbar.
Wie gesagt, ich denke, es steht und fällt halt mit den Vereinen, die ihre eigene Fankultur und Rivalität von den Männern mitbringen. Die 14 Frauenbundesligavereine sind bis auf Nürnberg nun alle Bundesligavereine.
Union Berlin
Bayern München
1. FSV Mainz 05
Werder Bremen
Eintracht Frankfurt
1. FC Köln
Hamburger SV
SC Freiburg
TSG Hoffenheim
VfB Stuttgart
RB Leipzig
Bayer 04 Leverkusen
1. FC Nürnberg
VfL Wolfsburg
Gut, die 4 Plastikclubs (Wolfsburg, Leipzig, Leverkusen, Hoffenheim), die schon bei den Männern Probleme haben, ihr Stadion vollzubekommen, muss man vom Zuschauerzuspruch vermutlich abziehen, aber sonst ist da inzwischen schon bei 10 Clubs eine große Fanszene da.
Vor 5 Jahren sah das noch anders aus:
Da gab es von den Traditionsclubs nur Bayern, Frankfurt, Köln, Freiburg und Bremen.
Dann 3 Plastikclubs mit Hoffenheim, Leverkusen und Wolfsburg.
Und dann halt noch 4 kleine Clubs mit Sand, SGS Essen, CZ Jena und Turbine Postdam.
Ich persönlich finde es auch schade, dass die traditionsreichen Frauenclubs alle aus der bundesliga verschwinden, aber für das Fanaufkommen ist es natürlich gut. Es ist schon auch kein Zufall, dass man das Heimspiel in der Arena gegen Mainz gemacht hat und nicht gegen Sand oder Meppen, die sportlich auch auf Augenhöhe waren.
27.07.2026 - 20:24 Uhr
Zitat von justalittlethought
Dann hat man echt wenig Gewinn gemacht, wenn man berücksichtigt, dass wir 57 Mio Transferüberschuss erzielt haben (Ja, 10-15% Beraterkosten gehen noch ab).
Ohne Transferüberschuss wären das dann 35 Mio Miese (ohne Beraterkosten, sonst halt 25-30 Mio) gewesen. 🙄
Da fragt man sich schon, ob das alles laufende Kosten sind oder ob es irgendwelche besonderen Ausgaben gab. Wehrle hatte ja mal das Ziel ausgegeben, dass man sich im Normalbetrieb ohne Transfererlöse refinanzieren möchte.
Zitat von Mufflon
Japp, Ratenzahlung hat auf Umsatz und Gewinn (also auf die Gewinn und Verlustrechnung) keine Auswirkungen. Wirkt sich nur in der Bilanz aus, haste halt z.B. 30 Mio weniger Bankguthaben, dafür stehen die 30 Mio in den Forderungen drin.
Das würde sich nur in anderen Konstelationen auswirken, z.B. Leihe 1 Jahr mit anschließender Kaufpflicht.
Zitat von justalittlethought
Das wundert mich auch. Nur nochmals die Nachfrage, weil ich Bilanzierungstechnisch ein Laie bin (wurde bstimmt schon gefragt in anderen Fällen).
Wird der Betrag für Woltemode vollständig bilanziell in 2025 verbucht, auch wenn in 3 oder mehr Raten bezahlt wird?
Das wundert mich auch. Nur nochmals die Nachfrage, weil ich Bilanzierungstechnisch ein Laie bin (wurde bstimmt schon gefragt in anderen Fällen).
Wird der Betrag für Woltemode vollständig bilanziell in 2025 verbucht, auch wenn in 3 oder mehr Raten bezahlt wird?
Japp, Ratenzahlung hat auf Umsatz und Gewinn (also auf die Gewinn und Verlustrechnung) keine Auswirkungen. Wirkt sich nur in der Bilanz aus, haste halt z.B. 30 Mio weniger Bankguthaben, dafür stehen die 30 Mio in den Forderungen drin.
Das würde sich nur in anderen Konstelationen auswirken, z.B. Leihe 1 Jahr mit anschließender Kaufpflicht.
Dann hat man echt wenig Gewinn gemacht, wenn man berücksichtigt, dass wir 57 Mio Transferüberschuss erzielt haben (Ja, 10-15% Beraterkosten gehen noch ab).
Ohne Transferüberschuss wären das dann 35 Mio Miese (ohne Beraterkosten, sonst halt 25-30 Mio) gewesen. 🙄
Da fragt man sich schon, ob das alles laufende Kosten sind oder ob es irgendwelche besonderen Ausgaben gab. Wehrle hatte ja mal das Ziel ausgegeben, dass man sich im Normalbetrieb ohne Transfererlöse refinanzieren möchte.
+ DFB Pokalfinale. Einnahmen mit denen auch kein Mensch planen konnte.
Ich bin erschrocken, als ich den Gewinn gesehen habe und hoffe, dass da noch andere unplanmäßige Investitionen dahinter stecken, die man getätigt hat, weil man es sich letztes Jahr leisten konnte.
Edit: natürlich möchte man aus einer Saison nicht mit 55Mio. Gewinn laufen und entsprechend 8-stellige Steuern zahlen. Aber dazu hätte man von Vereinsseite schon ein wenig mehr sagen können, wie ihr es ja auch schon schreibt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von dunkelrot1893 am 27.07.2026 um 20:31 Uhr bearbeitet
27.07.2026 - 20:24 Uhr
Zitat von justalittlethought
Dann hat man echt wenig Gewinn gemacht, wenn man berücksichtigt, dass wir 57 Mio Transferüberschuss erzielt haben (Ja, 10-15% Beraterkosten gehen noch ab).
Ohne Transferüberschuss wären das dann 35 Mio Miese (ohne Beraterkosten, sonst halt 25-30 Mio) gewesen. 🙄
Da fragt man sich schon, ob das alles laufende Kosten sind oder ob es irgendwelche besonderen Ausgaben gab. Wehrle hatte ja mal das Ziel ausgegeben, dass man sich im Normalbetrieb ohne Transfererlöse refinanzieren möchte.
Zitat von Mufflon
Japp, Ratenzahlung hat auf Umsatz und Gewinn (also auf die Gewinn und Verlustrechnung) keine Auswirkungen. Wirkt sich nur in der Bilanz aus, haste halt z.B. 30 Mio weniger Bankguthaben, dafür stehen die 30 Mio in den Forderungen drin.
Das würde sich nur in anderen Konstelationen auswirken, z.B. Leihe 1 Jahr mit anschließender Kaufpflicht.
Zitat von justalittlethought
Das wundert mich auch. Nur nochmals die Nachfrage, weil ich Bilanzierungstechnisch ein Laie bin (wurde bstimmt schon gefragt in anderen Fällen).
Wird der Betrag für Woltemode vollständig bilanziell in 2025 verbucht, auch wenn in 3 oder mehr Raten bezahlt wird?
Das wundert mich auch. Nur nochmals die Nachfrage, weil ich Bilanzierungstechnisch ein Laie bin (wurde bstimmt schon gefragt in anderen Fällen).
Wird der Betrag für Woltemode vollständig bilanziell in 2025 verbucht, auch wenn in 3 oder mehr Raten bezahlt wird?
Japp, Ratenzahlung hat auf Umsatz und Gewinn (also auf die Gewinn und Verlustrechnung) keine Auswirkungen. Wirkt sich nur in der Bilanz aus, haste halt z.B. 30 Mio weniger Bankguthaben, dafür stehen die 30 Mio in den Forderungen drin.
Das würde sich nur in anderen Konstelationen auswirken, z.B. Leihe 1 Jahr mit anschließender Kaufpflicht.
Dann hat man echt wenig Gewinn gemacht, wenn man berücksichtigt, dass wir 57 Mio Transferüberschuss erzielt haben (Ja, 10-15% Beraterkosten gehen noch ab).
Ohne Transferüberschuss wären das dann 35 Mio Miese (ohne Beraterkosten, sonst halt 25-30 Mio) gewesen. 🙄
Da fragt man sich schon, ob das alles laufende Kosten sind oder ob es irgendwelche besonderen Ausgaben gab. Wehrle hatte ja mal das Ziel ausgegeben, dass man sich im Normalbetrieb ohne Transfererlöse refinanzieren möchte.
Naja, da müsste man sich die Bilanz und die einzelnen Posten genauer anschauen. Je höher der Gewinn, desto mehr Steuern müssen gezahlt werden. Dementsprechend gehe ich davon aus, dass man beispielsweise offene Kredite teilweise sondergetilgt hat. Deshalb kann man nicht pauschal sagen: „Hätten wir Woltemade nicht verkauft, hätten wir einen dicken Verlust gemacht.“
Es fehlen einfach die Einblicke in die genauen Zahlen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 0711Stuggi am 27.07.2026 um 20:26 Uhr bearbeitet
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