Es ist sicher prima ein Land zu coachen was eh weiss es wird wenig zu holen geben, da kann man halt einfach 2 16 jährige die nicht ein Talent von Weltformat haben welche halt einfach spielen müssen, sondern halt Luxenburger sind und bevor die sich für eine andere Nation entscheiden, wirft man sie einfach mal rein,
Wobei die Luxemburger rein vom Klang der Namen gerne Hilfe von aussen holen, zumindest würde ich ein Grossteil der Nachnamen eher nicht nach Luxenburg verorten, die halbe Mannschaft klingt eher nach schaffts man es in Portugal nicht in den Profifussball wird man Luxenburger, aber ich habe mich nicht tiefer mit der Materie beschäftigt daher wage ich mir kein Urteil über die Beweggründe.
Der Ansatz ist aber grundsätzlich der richtige ich würde auch alle die laufen können erstmal festspielen lassen im Laufe der Zeit erkennt man dann die Entwicklung, ein Thill war damals wie ein Spieler vom anderen Stern, heute sind Luxenburger Nationalspieler in U Mannschaften, wir haben minimum 2 davon gar nicht mehr so ungewöhnlich, was mit der Zeit sicher auch die Qualität der Mannschaft steigert, also als Jeff Strasser noch Käptn war, war Luxenburg nie auch nur in der Nähe einer Em Quali, aktuell fehlten bei der letzten EM nur 2-4 Siege mehr in den Playoffs
Portugiesen machen ca. 15% der Bevölkerung des Grossherzogtum Luxemburg aus. Das sind alles Jungs, die in Luxemburg geboren wurden und da auch aufgewachsen sind. Natürlich sind viele direkte Nachfahren eingewanderter Portugiesen (sprich erste oder zweite Generation), also noch nicht über mehrere Generationen in Luxemburg sesshaft und somit wahrscheinlich noch sehr mit der portugiesischen Heimat verbunden. Trotzdem sind das genauso Luxemburger wie Rüdiger, Bisseck, Amiri, Undav und co. Deutsche. Und natürlich ist es leichter, sich in den Fokus der Nationalmannschafts Luxemburgs zu spielen als Portugals. Aber wer weiss, vielleicht würden einige dieser Jungs selbst bei einer parallelen Einladung durch den portugiesischen Fussballverband immer noch den luxemburgischen vorziehen? Ist im Endeffekt ja eine Herzensangelegenheit.

Wie mein Vorredner schon sagte, handelt es sich größtenteils um Spieler, die in Luxemburg geboren sind. Die hohe Anzahl an port. Nachnamen liegt an einem Arbeitsabkommen zwischen Luxemburg und Portugal in den 60er Jahren. Viele sind halt in Luxemburg geblieben
. Leider entscheiden sich nicht alle für Luxemburg, siehe z.B. Pjanic oder Mota, der bei Monza spielt. Ich bin sehr gespannt die beiden zumindest live gegen Schweden eventuell zu sehen. Die vielen Jugendspieler im Ausland sind mittlerweile schon Hoffnungsträger für die Zukunft.










