Der Neue Finanzthread
03.07.2011 - 12:54 Uhr
20.05.2019 - 18:34 Uhr
Quelle: tsv1860.org
Als wir als Gesellschaftervertreter im Spätherbst vergangenen Jahres erkennen mussten, dass zum einen die Auszahlung des von unserem Mitgesellschafter nach dem Gewinn der Meisterschaft zugesagten zusätzlichen Budgets sich ziehen würde und zum anderen aufgrund des hohen Erwartungsdrucks offenbar erneut die Haushaltsdisziplin der Gesellschaft verletzt wurde, haben wir Anfang Dezember der Geschäftsführung die Weisung erteilt, Planungen für den Profifußball in Zukunft nur noch mit nachgewiesenen und tatsächlich eingegangenen Mitteln zu führen.
Besonders übel diese Passage. Die Herren GF haben einfach überm Limit gelebt.
20.05.2019 - 23:20 Uhr
Quelle: www.focus.de
Der Glanz alter Zeiten blendet Fußball-Vereine oft für die harte Realität
Immer wieder müssen Fußball-Vereine Insolvenz anmelden. Die Gründe dafür sind vielfältig. Meistens beginnt jedoch alles mit einem Abstieg - und dem Wunsch nach vergangenen Zeiten.
Zufälligerweise gerade beim Stöbern im Forum beim Löwenmagazin einen alten Focus-Artikel entdeckt. Dieser bringt die Grundproblematik ganz gut auf den Punkt.
Immer wieder müssen Fußball-Vereine Insolvenz anmelden. Die Gründe dafür sind vielfältig. Meistens beginnt jedoch alles mit einem Abstieg - und dem Wunsch nach vergangenen Zeiten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Frankie1860 am 20.05.2019 um 23:24 Uhr bearbeitet
23.05.2019 - 23:44 Uhr
Quelle: www.tsv1860.de
Geschäftsführer Michael Scharold & die Budget-Planung.
Hier die offizielle Pressemitteilung zur heutigen Finanz-PK von Michael Scharold mit weiteren Details zur Ertragslage der KGaA. Da es im Kern um Finanzen der KGaA geht macht dieser Thread denke ich mehr Sinn als der Thread zu Michael Scharold. Ganz grundsätzlich: Positiv finde ich an Scharolds Move von heute vor allem zwei Punkte: Scharold hat heute Rückgrat und Moral bewiesen indem er Verantwortung für die Zahlen übernommen hat und durch die PK und nachfolgender PM hat er Transparenz geschaffen. Der sportlichen Leitung samt dem Trainer kann damit die finanzielle Lage der KGaA auch nicht (mehr) entgangen sein. Die Zahlen sprechen eigentlich eine klare Konsolidierungssprache. Für die Saison 2018/19 hatten wir demnach 11 Mio. EUR an Ausgaben, die nicht vollständig durch die Einnahmen gedeckt werden konnten. In der Gesamtschau ergab sich ein Jahresfehlbetrag im siebenstelligen Bereich. Selbst wenn die bisher kolportierten 10,0 Mio. EUR an Einnahmen zutreffen, dann wäre das immer noch ein Verlust von 1,0 Mio. EUR. Da der Jahresabschluss aber noch nicht geprüft sein bzw. noch gar nicht aufgestellt sein kann (BilStT = 30.6.2019) wird bzw. kann das heute gesagte noch nicht final sein. Zumindest besteht das Risiko, dass der WP noch zu Feststellungen kommt (nach unten wie nach oben in Sachen Ergebnis)
Als Aufwands-/Kostenblöcke lese ich aus der PM in jedem Fall:
(1) für den Spielbetrieb der 1. Mannschaft 4,0 Mio. EUR
davon für den Spielerkader i.H.v. 3,0 Mio. EUR und 1,0 Mio. EUR für Funktionsteam (Trainer und Scouting)
(2) Kosten für den Betreib des Nachwuchsleistungszentrums die von der KGaA getragen werden
diese belaufen sich auf ein Niveau in Höhe von 0,7 Mio. EUR
und zwar 0,4 Mio. EUR für Personal und weiter 0,3 Mio. EUR für sonstige Kosten
=> sind damit die U21 und U19 gemeint? Das NLZ wird ja bis zur U17 eigentlich schon vom e.V. getragen
der e.V. soll hier der KGaA 0,3 bis 0,4 Mio. EUR abnehmen
(3) Stadionbetrieb Grünwalder Stadion 1,5 Mio. EUR
und zwar für Ordner, Miete, Abgaben, Sicherheit und den MVV Aufwendungen
(4) Abgaben an den DFB in Höhe von 0,2 Mio. EUR
(5) Werbeaufwand von 1,5 Mio. EUR
das sind Provisionszahlungen an Vermarkter, Bandensysteme im Stadion, Klub-Homepage, Stadionmagazin, Aufwendung für VIP-Betreuung usw.
(6) Verwaltungskosten von 2,2 Mio. EUR => ein großer Block wie ich finde
hier interpretiere ich die PM so (die Verwendung von "Weitere" unmittelbar nach den Verwaltungskostensatz erlaubt auch eine andere Lesart der PM), dass die folgenden Aufwandsblöcke eine Erläuterung der Verwaltungskosten sein soll, d.h. die 2,2 Mio. EUR verteilen sich wie folgt
=> (6a) 1,3 Mio. für Gehälter von Geschäftsführung und Geschäftsstelle
=> (6b) 0,65 Mio. EUR für Infrastruktur & Erbpacht (Trainingsgelände) sowie Versicherungen
=> (6c) 0,25 Mio. EUR für klassische Verwaltungskosten; das sind Kosten für Wirtschaftsprüfer (mind. Abschlussprüfung), Steuerberater (mind. Steuererklärung), rechtliche Beratung, IT-Leistungen und Bürobedarf etc.
Verprobung: 1,3 Mio. EUR + 0,65 Mio. EUR + 0,25 Mio. EUR = 2,2 Mio. EUR (ok)
Sollte ich die drei Posten nicht saldieren dürfen, sondern addieren müssen, dann käme ich auf 12,3 Mio. EUR
Ich gehe hier aber von einem redaktionellen Fehler aus, da sich die drei Blöcke (6a) bis (6c) die 2,2 Mio. EUR ergeben und es sich bei der Bezeichnung derselben ganz offenbar um Verwaltungskosten handelt.
Gesamtverprobung: 4,0 Mio. EUR (1) + 0,7 Mio. EUR (2) + 1,5 Mio. EUR (3) + 0,2 Mio. EUR (4) + 1,5 Mio. EUR (5) + 2,2 Mio. EUR (6) = 10,1 Mio. EUR; lt. PM rd. 11,0 Mio. EUR an Aufwendungen, d.h. es ergibt sich ein Delta in Höhe von 0,9 Mio. EUR.
Ab hier muss ich spekulieren. Das könnten dann genau die im TZ Interview mit Gorenzel öffentlich kolportieren Mehraufwendungen für den Spielerkader von 0,9 Mio. EUR (4,5 Mio. EUR abzgl. 0,6 Mio. EUR wären dann 3,9 Mio. EUR, siehe Interview bei der TZ. Oder handelt es sich bei dem Delta um die Zinsen für die Darlehen. Die müssen ja auch noch irgendwo stecken. Im letzten im Bundesanzeiger veröffentlichtem Abschluss für die Saison 2016/17 sind immerhin rd. 0,8 Mio. EUR Zinsen und Zinsaufwendungen (Nr. 9 der GuV) genannt, davon gingen rd. 0,7 Mio. an verbundene Unternehmen (wohl HAM/HI). Oder sind die direkt dem Spielbetrieb zuordenbaren Kosten von 1,0 Mio. EUR, die dann noch den 4,0 Mio. EUR für den Spielbetrieb hinzurechen wären, so das sich dann insg. 11,1 Mio. EUR ergeben würden. Macht aber dem Wortlaut der PM entsprechend keinen Sinn, da 3,0 + 1,0 = 4,0 gelten müsste. Ich steige hier nicht ganz durch. Irgendwas fehlt. An größere Tilgungen von Schulden glaube ich nicht. Dafür dürfte es bie den o.g. Zahlen kaum Spielräume geben. Es wird hier weiterhin auf Stundungen bzw. die Verlängerung von Fälligkeiten hinauslaufen. Ein Surfen auf der Bugwelle wäre im Lichte jüngster BGH-Rpsr. (II. vs. IX. Senat) und gleichzeitiger buchmäßiger Überschuldung durchaus heikel. Da das Going Concern der KGaA gerade dann ja von der steten Zahlungsfähigkeit derselben entscheidend abhängt. Ein dafür notwendiges vertraglich abgesichertes Stunden und Verschieben von Fälligkeiten sprächen dann aber wieder für Zinsen als Grund für das o.g. Delta von 0,9 Mio. EUR. Wie dem auch sei, ich kann nur spekulieren oder ich habe mich verrechnet, verlesen. Wer findet den Fehler?
Ach ja, rechnerisch müsste mit GWS als Heimstätte aufgrund o.g. Zahlen dann doch ein positiver Ergebnisbeitrag bei der KGaA hängen bleiben. Machen wir mal folgende Rechnung:
15.000 Zuschauer * 19 Spiele * 15,00 EUR/brutto = rd. 4,3 Mio. EUR
davon exkl. MWST mit einem Steuersatz von 19 %, dann wären wir bei 3,6 Mio. EUR netto
Annahmen:
- 19 Spiele (Liga, da es das zusätzliche DFB-Pokal-Spiel bekanntermaßen nicht geben wird)
- alle Spiele sind ausverkauft
- Ticketpreis aktuell das billigste Steh-Tagesticket
(Sitzplätze mit 25,-- bzw. 30,-- EUR immerhin rd. 6.000 Plätze wären teurer
oder eben auch der VIP-Karten (Alm), die Tageskarte kostet 160,00 bis 168,00 EUR zzgl. USt
- Vernachlässigung von Dauerkartenanteil(en)
- in die Gegenrichtung vernachlässige ich natürlich auch Ermäßigungen, sei es für Mitglieder, Schüler, Studenten, Schwerbehinderte
- die geplanten Erhöhungen habe ich auch mal außen vorgelassen
Abzgl. der o.g. Betriebskosten für das GWS von 1,5 Mio. EUR (3) bleiben dann 2,1 Mio. EUR an Erlösen für die KGaA übrig; in Block (4) und (5) dürften allerdings noch weitere dem GWS-Betrieb mehr oder weniger zurechenbare Kosten stecken, z.B. die Abgabe an den DFB für Ticketverkäufe (0,2 Mio. EUR), der Aufwand für das Bandensystem, die Stadionzeitschift und das VIP-Catering (Alm); ziehen wir mal alles ab, dann blieben noch 0,4 Mio. EUR über. Auf der anderen Seite werden durch die laufende Bandenwerbung im GWS auch wieder Sponsoringeinnahmen generiert, diese müsste man dann wieder gegenrechen. Beim Stadion würde wahrscheinlich eine größere Kapazität, insb. mehr Sitzplätze und ein größerer VIP-Bereich helfen. Die Machbarkeitsstudie zur Erweiterung des GWS läuft ja. In Sachen Preispolitik bei den Heimtickets sind wir bei einer etwaigen Kapazitätserweitung mit dem für nächste Saison geltenden Niveau dann aber an der oberen Grenze angelangt, zumindest was 3. Liga betrifft. Bei ausbleibenden Erfolg und/oder ungünstigen Terminen kann es sein, dass Tickets über bleiben (diese Saison waren das bereits die Spiele gegen Kiel und Aalen).
Abschließend noch ein Ausblick in die neue Saison. Nach meiner Lesart der PM kalkuliert Scharold für nächste Saison mit weiteren, freien Mitteln von rd. 1,0 bis 1,1 Mio. EUR dergestalt:
- Maßnahme 1: Mehrsponsoring der Bayerischen mit 0,3 Mio. EUR (lt. AZ Bericht)
- Maßnahme 2: Mehreinnahmen durch höhere Ticketpreise im GWS mit 0,4 Mio. EUR
- Maßnahme 3: Entlastung durch Kostenübernahme(n) durch den e.V. beim NLZ von 0,3 bis 0,4 Mio. EUR
Diese freien Mitteln von rd. 1,0 bis 1,1 Mio. EUR wäre dann genau mein o.g. angenommenr Verlust von rd. 1,0 Mio. EUR (zweiter Absatz).
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Frankie1860 am 24.05.2019 um 00:02 Uhr bearbeitet
27.05.2019 - 11:12 Uhr
Quelle: www.tz.de
Bei einem Treffen am Montag könnte sich entscheiden, ob und in welcher Form Hauptsponsor Die Bayerische dem TSV 1860 bei der Aufrüstung seines Drittligakaders helfen kann.
Die TZ, also der Kellner, mal wieder mit einem Artikel in dem die Überschrift mehr sagt als der Rest des Textes. Wie die Hilfe aussehen könnte? Keine Ahnung, geh ma auch lieber nicht drauf ein.
Im Endeffekt heißt das, dass wir wohl Heute oder Morgen etwas hören werden wie uns die Bayerische unterstützen wird, abgesehen von dem mit dem NLZ was hier jemand geschrieben hat.
28.05.2019 - 10:24 Uhr
Quelle: www.tz.de
Was die Investorenseite zu den neuen Entwicklungen sagt? In dieser Woche will Aufsichtsratschef Saki Stimoniaris ausführlich Stellung nehmen.
Jetzt ist auch bestätigt was Gestern schon jemand geschrieben hat, die Bayerische kauft die Namensrechte am NLZ, finde ich eine gute und Lösung, das bindet die Bayerische noch mehr an uns und den schlechtesten Namen hat die ja auch nicht. Interessant finde ich noch den letzten Satz, das sich Saki äußern möchte, bin ja mal gespannt wie er seine leeren Versprechen diesmal schön reden will. Hoffentlich faselt er nicht wieder vom Grünwalder und wie Alternativlos es ist. Am Ende ist wieder Böse e.V. Schuld der die ganzen "Geschenke" von HI nicht nehmen will...
16.06.2019 - 20:05 Uhr
Quelle: www.sueddeutsche.de
Beim TSV 1860 München spielen sie nicht. Sie bleiben einfach sitzen und gucken sich wortlos an.
Die Süddeutsche mit einem interessanten Artikel, insbesondere der letzte Absatz mit dem Verweis auf 50+1 "(...) Ismaik hat nun den Finanz-Geschäftsführer Michael Scharold in das Zentrum seiner Kritik gerückt. Auch dies geschieht mit Kalkül. Scharold ist derjenige, der den Sponsoring-Deal mit dem Versicherer unterzeichnen muss. Allein das Präsidium, nicht aber Ismaik, kann ihm notfalls eine Weisung hierzu erteilen. Das mag man unfair finden. Aber so lauten die Spielregeln am Pokertisch. Sie heißen "50+1"."
08.06.2020 - 20:24 Uhr
Quelle: www.dieblaue24.com
Es heißt: “Die als Sicherheit für ein Not-Darlehen von Hauptsponsor Die Bayerische hinterlegten Transferbeteiligungen für Marin Pongracic und Felix Uduokhai (rund zwei Millionen Euro) sollen durch eine Hypothek auf die KGaA-eigene Geschäftsstelle ersetzt werden. Was noch fehlt, ist die Genehmigung durch die Stadt München, die den Löwen das Grundstück auf Erbpacht-Basis zur Verfügung stellt. Die Gespräche laufen auf höchster Rathaus-Ebene.”
Leider vom Blogger, da ich bei der TZ nix finde.
23.06.2020 - 20:20 Uhr
Quelle: www.spiegel.de
Im neuen Konjunkturpaket kämen nach einer Kalkulation des Lobbyverbandes "Teamsport Deutschland" insgesamt 287 Vereine in diesen Ligen in den Genuss der Überbrückungshilfen:
Fußball: Frauen-Bundesliga, 3. Liga Männer
Ein Paket von 150 Millionen ergäbe bei 287 Vereinen ein Volumen von mehr als einer halben Million Euro pro Antragsteller - also das Dreifache der für Unternehmen vorgesehenen Höchstförderung. Und es sieht danach aus, als würden die "anderen Spezifika" des Sports in den hektischen Verhandlungen erneut großzügig berücksichtigt.
Es gibt wohl ein Förderprogramm der Bundesregierung für "Profisportvereine der unteren Ligen", mal schaun, was wir davon abbekommen. Fußball: Frauen-Bundesliga, 3. Liga Männer
Ein Paket von 150 Millionen ergäbe bei 287 Vereinen ein Volumen von mehr als einer halben Million Euro pro Antragsteller - also das Dreifache der für Unternehmen vorgesehenen Höchstförderung. Und es sieht danach aus, als würden die "anderen Spezifika" des Sports in den hektischen Verhandlungen erneut großzügig berücksichtigt.
Und wenn jetzt die von HI so gelobte Fr. Merkel und ihre Regierung sogar noch 60 helfen, dann ist er schon ganz schön unter Druck auch was zu leisten


30.06.2020 - 18:24 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Ein zentrales Kriterium für die Verteilung der Gelder sind die Zuschauereinnahmen. Die fehlenden Einnahmen der Monate April bis Dezember können laut Steffel "bis zu 80 Prozent netto" erstattet werden. Der Höchstsatz liegt aufgrund der EU-Beihilfeverordnung allerdings bei 800.000 Euro, wenn der Verein zuletzt mehr als eine Million Euro an Zuschauereinnahmen gehabt hätte. "Wenn ein Verein 100.000 Euro Einnahmen gehabt hätte, würde er 80.000 Euro bekommen", erklärte Steffel. Das Hilfspaket für die professionellen und semiprofessionellen Ligen soll am Donnerstag im Bundestag verabschiedet werden.
... nicht, dass unsere Geistertickets ein Eigentor waren...
01.07.2020 - 11:50 Uhr
Quelle: www.dieblaue24.com
Pfeifer bestätigte: “Wir dürfen bekanntgeben, dass die finanzielle Basis für die kommende Spielzeit soweit gesichert ist. Das Ergebnis ist, dass ein nachhaltiges Finanzpaket verabredet wurde, welches vom Aufsichtsrat diskutiert und einstimmig genehmigt wurde. Das beschert uns die so wichtige Planungssicherheit für die neue Saison. Das ist eine gute und wichtige Botschaft. Mein ganz besonderer Dank gilt den beiden Gesellschaftern. Hasan Ismaik hat einen bedeutenden finanziellen Beitrag geleistet - und der e.V., der sich stark und erheblichen Umfang der Jugend widmet.”
endlich!
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
