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Finanzen

02.12.2019 - 16:18 Uhr
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Finanzen |#11
09.12.2019 - 09:58 Uhr
Da der Begriff gestern Abend wieder hier gefallen ist, dieses "der Milliardär Flavio Becca" wurde meiner Meinung nach bewusst von Bexbach aus über die Presse verbreitet. Seit Jahren konnte man ja hier in Luxemburg sehr vieles über Becca hören und lesen, es hatte auch immer alles mit Geld zu tun , Fussball, Radsport, Moto GP, Bauprojekte, Justizangelegenheiten... Aber die Betitelung "Milliardär" habe ich zum ersten Mal wahrgenommen, als er in Bezug auf den FCK genannt wurde.
Finanzen |#12
09.12.2019 - 10:37 Uhr
Zitat von FCK_Horsti
Zitat von Newtrial

... Da kann durchaus was bei rauskommen, was der Forumsmehrheit hier mal so gar nicht gefallen wird.


... und was passiert dann??? Wird dann Team Merk auch übelst diskreditiert und vom Berg gejagt??? Ich bin sehr gespannt über die weitere Entwicklung und schaue halbwegs optimistisch in die Zukunft.
@Newtrial, ich bin bei dir. Finden Team Merk in den kommenden Tagen keinen alternativen Ankerinvestor, wird Becca weiterhin gesetzt sein. Ein Termin für die geplante Investorenkonferenz wurde noch nicht berichtet, oder?!


Der einzige, der hier übelst diskreditiert und vom Berg gejagt wurde, war Michael Littig. Nur mal zur Erinnerung.

In Anbetracht der Tatsache, dass die neuen Verantwortlichen erst 8 bzw. 6 Tage da sind, wird es dich nicht überraschen, dass noch kein Termin bekannt gegeben wurde.
Immerhin muss erst mal der Scherbenhaufen zusammengekehrt und ausgewertet werden, den Banf, Grotepaß, Bader und Klatt hinterlassen haben.
Ohne belastbare Daten macht so eine Konferenz eben so wenig Sinn wie diesen Herren einen Profifußballverein anzuvertrauen.

Bezüglich Becca - aber das richtet sich jetzt vornehmlich an Newtrial:
Es ist schon denkbar, dass der gute Flavio jetzt anfängt umzudenken, weil sein potentielles Investitionsobjekt an Wert zu gewinnen droht.
Allerdings sollte auch anderen potentiellen Geldgebern diese sportliche Aufwärtsentwicklung nicht verborgen bleiben. Und dann findet vielleicht erstmals ein echter Bieterwettbewerb an, wer weiß...

Mit Wilhelm im Team mache ich mir entschieden weniger Gedanken darüber, dass wir uns über den Tisch ziehen lassen. Allerdings müsste der mir nach seinem vollmundigen Werte-Interview und seiner Rede auf der JHV auch erst mal plausibel erklären, wie er Becca Einfluss im Verein überlassen kann.

Aber für mich stellt sich diese Frage eigentlich auch nicht mehr:
Wir wissen mittlerweile genug über Beccas Praktiken bei seinen Vereinen; wir wissen, was in München passiert ist; wir wissen, dass Becca allein nicht die Lösung sein wird - aus allein wirtschaftlichen Gründen... Warum sollen wir uns ihm ausliefern, um dann zwei Jahre später doch insolvent zu sein?

Wenn sich Becca in ein System einbetten lässt, dann soll es meinetwegen so sein, denn dann wird er hier nicht das alleinige Sagen haben.
Aber genau das passt nicht zu ihm und seinen Gewohnheiten.
Ich erinnere einfach noch mal an die selbsterklärende Aussage "Flavio sagt, es muss so sein oder ihr lasst es einfach sein." oder an seine Aussagen bei dbb. Sinngemäß: "Nur EK werden wir nie machen, denn wir wollen auch Kontrolle ausüben - und das geht gut über FK".
All das spiegelt sich in seinem Verhalten seit über einem halben Jahr wider.

Wer Becca irgendwelche wohlwollenden Absichten unterstellt oder denkt, Becca habe auch nur einen Funken Respekt vor unserem Verein und unserer Satzung, belügt sich in meinen Augen selbst.
Der will hier die volle Kontrolle haben - ganz so, wie er es gewohnt ist. Deshalb sitzt hier ja auch schon JP Gregorius, übrigens ganz ohne Gegenleistung.
Finanzen |#13
09.12.2019 - 12:20 Uhr
@Troglauer

Natürlich. Allerdings sind genau solche Umstände auch der Nährboden, der Leute wie Becca oder Ponomarev anzieht und seriöse Interessenten abschreckt.
Ein gesunder FCK hätte gar nicht die Notwendigkeit, mit einem Becca oder einem Ponomarev überhaupt nur zu sprechen.

An die üblichen Verdächtigen: Nachdem St. Patrick und St. Martin weg sind, wird jetzt also Flavio dem Ersten hofiert, es überrascht nicht.

Dudelange ist in seinem Ligabetrieb auf Halbprofiniveau unterwegs und daher keine Vergleichsgröße für einen gewachsenen Mitgliederverein wie den FCK.
Auf das dortige Trial-and-Error verzichte ich im Übrigen auch gerne.
Finanzen |#14
09.12.2019 - 15:26 Uhr
Zitat von Troglauer
Ich kann mich nur wiederholen, man sollte jetzt erst mal abwarten, was in den Verhandlungen mit Becca und den anderen Investoren überhaupt rauskommt

Quattrex macht aus meiner Sicht dasselbe wie die regionalen Investoren, einschließlich Dienes: Man will kein Geld in einer Insolvenz versenken und fordert daher einen Ankerinvestor und ein erkennbares Vereinskonzept. Quattrex hat seinerzeit auf Becca gesetzt und das Konzept der "Regionalen" abgelehnt. Vielleicht zurecht, denn mittlerweile scheinen Letztere als Gruppe nicht mehr zu existieren und statt 25 Mio stehen jetzt von Dienes als Einzelinvestor gerade mal gut 2 Mio € im Raum - und auch das nur, falls ein Ankerinvestor anbeißt. Ein großer Player ist man mit so einem Angebot dann mit Sicherheit nicht mehr! Ich glaube, da haben wir uns alle deutlich mehr erwartet! Na klar, 2 Mio sind mehr als 0 € von Becca, aber eben auch nicht genug, um einen Neuanfang zu starten.

Mir kommt es zugegebenermaßen auch etwas komisch vor, wie einige hier noch an den alten Frontstellungen festhalten, während das Merk-Team MIT ALLEN (einschl. Becca) verhandelt, um eine tragfähige Lösung zu finden. Und auch schon explizit gesagt hat, dass man vermutlich auf keinen verzichten kann.

Was sich geändert hat ist, dass man den Verein nicht verscherbeln wird, ohne die Mitglieder erneut zu befragen, falls die notwendigen Abweichungen vom Ausgliederungsmodell zu groß werden. Und dass man überhaupt endlich mal mit ALLEN redet - und nicht nur mit einem! Dass verhandelt und nicht gebuckelt wird!

Der Rest ist doch irrelevant! Wenn Becca nur "Alleinherrscher" kann und/oder nicht investieren kann oder will, dann gibt es halt keine Einigung mit ihm. Warum muss man sich darüber in die Haare geraten? Aber wenn es Einigungsmöglichkeiten gibt, muss unsere neue Führung diese auch austesten dürfen! Ist genauso wie Schommers bei seiner JHV-Rede: ER stellt die Mannschaft auf - einschließlich Einwechselspieler! - und nimmt dabei keine Rücksicht auf die Fans! Und genauso entscheidet unsere Vereinsführung, wer hier in dem vom Ausgliederungsbeschluss gedeckten Rahmen investieren kann - und nicht die Fans oder Mitglieder! Und wenn dieser Rahmen nicht ausreicht, um eine Lösung zu finden, werden wir erneut auf einer AOMV befragt!

So what? Dass wir ein negatives Bild von Becca haben, ist unbenommen. Aber wenn hier ein anonymer Fonds groß investieren würde, hätten Viele vermutlich auch nichts dagegen und würden nicht nach der Herkunft des Geldes fragen. Getreu dem Motto: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß! Über Beccas Connections weiß man inzwischen halt Einiges - zu viel Information, wie mir scheint! Würden wir auch die Geschäftspraktiken und -felder der BASF derart kritisch aufschlüsseln, wenn die hier groß einsteigen wollten? Ich will das nicht vertiefen, bin mir aber nicht sicher, ob sich eine Position durchhalten lässt, die nur solches Geld annehmen will, das keine Verbindungen zum militärisch-industriellen Komplex hat. Oder wo ist die moralische Grenze? Verläuft sie zwischen Chemiewaffen und "normalen" Bomben, die O.K. sind? Ich halte das für eine sehr ernsthafte Frage, die ich nicht lächerlich machen will! Aber ich fürchte wirklich, dass man sich da mit einer ökosozialen Maximalposition ganz grundsätzlich vom Profi-Fußball verabschieden muss! Wenn Becca sich an die Spielregeln hält, wird man m.E. sein Geld auch annehmen! Und wenn er das nicht zu tun bereit ist, ist es doch eh egal. Worüber also reden wir hier eigentlich?

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502 Bad Gateway
nginx
Finanzen |#15
07.01.2020 - 10:49 Uhr
Zitat von Master_K
Kann mir da jemand "mögliche" Hintergründe nennen?

Für mich sieht das so aus, als ob auf einmal doch diese Minderung nicht benötigt werden würde? Oder das -im schlimmsten Fall- es eh nur ein Tropfen auf den heissen Stein wäre...


Ich vermute, da ja in letzter Zeit sich Vertreter von Verein und Stadt öfters treffen. Man schon eine Einigung erzielt hat und im Gegenzug der zweite Antrag deswegen zurück gezogen wurde. Als Zugeständnis vom Verein.
Ich denke man arbeitet tatsächlich Ernsthaft daran wie man das Stadion zurück bekommt. Und was mir seit wir eine neue Führung haben sehr gut gefällt. Man hört nichts mehr keine Stimmungsmache rund um den Verein, herrlich diese Ruhe. Wie es schrint haben wir endlich Ruhe und das freut mich noch mehr als der sportliche Erfolg.

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Lauterer geben niemals auf sie kämpfen!!



"Wenn Deutsche so gedemütigt wurden, hält sie nichts mehr auf - die sind glatt in der Lage, uns zu überrennen. Ich weiß das. Ich war in Kaiserslautern. Damit bin ich genug bedient."

Pep Guardiola
Finanzen |#16
14.01.2020 - 10:22 Uhr
Zitat von Newtrial

Vielleicht hat man sich vereinsseitig ja inzwischen auch etwas finanziellen Spielraum verschaffen können und kann das nun ohne Hilfe der Stadt schultern. Man hätte den Antrag sicher nicht zurückgezogen, wenn dies zur Insolvenz führen würde. Vielleicht ein erstes Zeichen von Stärke und ein Signal an die Stadt, dass man nichts fordert, was man selbst zu leisten im Stande ist. SEHR vielleicht...


Ehrlich gesagt ist mir das zu viel "Vielleicht". Ein Anzeichen, dass wir plötzlich Stärke gefunden hätten, sehe ich absolut nicht. Eher gehe ich davon aus, dass man in verschiedene Richtungen fieberhaft arbeitet, aber noch keine Ergebnisse erzielt hat. Den Antrag in der Situation zurückzuziehen und ggf. modifiziert zu stellen, wenn es soweit ist, dass man definitives sagen kann, erscheint mir nachvollziehbar.

Ich versuche sehr stark, nicht nervös zu werden ob der Stille. Sie ist ein Zeichen für professionelle und weitgehend konstruktive Zusammenarbeit (Hashtag: keine Heckenschützen) - aber es ist für den gemeinen Fan schon schwer, die drohende erste Deadline Ende Februar näher kommen zu sehen und nicht zu wissen, ob wir im Sommer noch Profifußball in 'Lautern haben werden.
Finanzen |#17
15.01.2020 - 08:42 Uhr
Zitat von BenMic
Zitat von martinf112

Zitat von osirisy

Ansonsten muß der FCK eine Lösung ohne die Politiker anstrebt.....wenn das überhaupt möglich ist.

Ist es aufgrund der Konstellation um die Stadiongesellschaft nicht. Ganz einfach.

Naja, wenn man einen echten sehr spendablen Investor hätte, wäre es das. Rückkaufsrecht ziehen und Stadt rauskaufen, fertig. Aber selbst ein finanzstarker wird das wohl eher auf dem Verhandlungsweg mit Abschlag machen wollen.

Die Situation mit der Stadt ist aber nur ein kleiner Teil des Problems.

Ich halte die Verhandlungen mit der Stadt aktuell für einen wichtigen Punkt innerhalb der vielen Punkte/Probleme. Gesetzt der Fall, der FCK steigt in dieser Saison nicht auf - was ein durchaus realsitisches Szenario ist -, dann werden die Kosten für die Nutzung/Instandhaltung des Fritz-Walter-Stadions im Hinblick auf die Lizenzierung einer weiteren Saison in der 3. Liga ein wichtiger Aspekt. Und da die Planung für die nächste Saison zweigleisig gefahren werden muss, dürfte es maßgeblich sein, dass eine Einigung mit der Stadt/Stadiongesellschaft in nächster Zeit getroffen werden kann. Ansonsten wird das Szenario eines Stadionwechsels wirklich schnell Realität.

Es bringt auch nichts, sich jetzt auf Klaus Weichel einzuschießen. Auch, wenn er sich nicht gerade als FCK-Unterstützer hervortut, ist er ein wichtiger Verhandlungspartner und den gilt es erst einmal zu erhalten. Die Entscheidung des Stadtrats zur Stadionpacht wird dann zeigen, inwieweit die Kräfteverhältnisse innerhalb des Stadtrats zum FCK aussehen. Danach kann ein entweder gestärkter oder eben auch geschwächter FCK in die nächste Runde gehen.

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You want it darker
We kill the flame

Leonard Cohen (1934-2016)
Finanzen |#18
15.01.2020 - 08:47 Uhr
@BenMic Klingt (leider) allerdings ein wenig zu schön, um wahr zu sein. Auch wenn das für den FCK natürlich die bestmögliche Lösung wäre, mir fehlt da einfach der Glaube an den weißen Ritter, der plötzlich seiner jahrzehntelangen Liebe zum FCK freien Lauf lässt und die Schatulle öffnet.

Trotzdem bin ich auch der weit verbreiteten Ansicht, dass ein wie auch immer gearteter Übergang des Stadions zurück in FCK-Besitz DIE Lösung des Gordischen Knotens wäre. Wer so viel Geld für den Betze auf den Tisch legt, der geht auch den zweiten Schritt und päppelt den einzigen potentiellen Mieter/Pächter derart auf, dass die Bude rentabel wird.

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Durlacher, achso

Dieser Beitrag wurde zuletzt von martinf112 am 15.01.2020 um 08:47 Uhr bearbeitet
Finanzen |#19
15.01.2020 - 21:36 Uhr
Interessanter Artikel in der Rheinpfalz. Merk spricht ein bisschen aus dem Nähkästchen.

- Merk beklagt sich über den späten Zeitpunkt der Aktienforderung von Weichel

- man wäre im Ultramarathon um die Zukunft des FCK zu gestalten

- man wäre in fortgeschrittenenen Gesprächen mit vielen, auch noch unbekannten Investoren im Hinblick einer langfristigen Partnerschaft

- man strebt eine gesamtgesellschaftliche Lösung in der Stadionfrage an, die eine breite Öffentlichkeit mittragen kann

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Ein Pessimist wird immer irgendwann mal Recht haben, aber bis dahin hatte er wenig Freude.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von FCKMitglied_16927 am 15.01.2020 um 21:37 Uhr bearbeitet
Finanzen |#20
21.01.2020 - 07:32 Uhr
Laut Bernd Schmitt fehlen 12 Mio für die Lizenz. Und die Lizensierungsunterlagen müssen bis Ende Februar eingereicht werden. Da ist die Stadionpachtfrage in der finanziellen Größenordnung ja fast schon vernachlässigbar.

Die Musik spielt vielmehr da, wo Kesslers gestriges Statement sie sieht! Das Vorpreschen (laut einem User hier: "vorbrechen") des OB hat bereits Investorengespräche durchkreuzt - und andere wurden verschoben. Das ganze Theater kostet wieder entscheidende Zeit, da jetzt nach der Vertagung vor 3. Februar vermutlich kein Investor mehr einsteigen wird. Und auch Verhandlungen bis dahin auf Eis gelegt werden. Danach könnte die Zeit mal wieder zu knapp werden, um wirklche Investitionen in der geforderten Höhe zu tätigen. Und - das dürfte auch der DFB wissen: Ein LOI ist ein lol - da muss man überhaupt nichts drauf geben! Wenn die nicht mit dem Klammerbeutel gepudert sind, werden sie derart windige Absichtserklärungen keinesfalls anerkennen!

Es könnte also durchaus schon zu spät sein. Dann Danke, Herr Weichel, dass sie mit ihrem Geplärre die scheuen Rehe bereits vertrieben haben!

Und noch etwas: Der ganze Karree-Quatsch soll über die 17 Mio Rücklagen für die Stadionkreditrückzahlung finanziert werden? Was sagt Herr Quante denn bitte dazu? Hier sollen Haushaltsrisiken auf einen Zeitpunkt verschoben werden, an dem der Herr Weichel schon seinen Platz im Altenpflegeheim sicher hat und seine Partei aus der bundesdeutschen Parteienlandschaft, Gott sei Dank, verschwunden sein wird. Ist so etwas haushaltsrechtlich überhaupt zulässig? Ein reines "Nach-mir-die-Sintflut"-Szenario?! Ohne Plan, wie denn der Kredit später zurückgezahlt werden soll?

Bislang haben sich die anderen Parteien nur mit "mangelnder Unterrichtung" um eine Entscheidung herumgedrückt. Am 3. Februar müssen sie aber dann spätestens Farbe bekennen! Ohne ein glasklares Bekenntnis zum FCK und zur kompensationslosen Pachtreduzierung wird es kein Signal an potenzielle Investoren geben, noch rechtzeitig mit der geforderten Summe von 12 Mio € einzusteigen!

Und zur ADD: Wenn die nix zu melden hat, wenn die Rücklagen der Stadiongesellschaft für Quartiersentwicklung verballert werden, dann hat sie auch nix zu melden, wenn diese Rücklagen - in erheblich geringerem Umfang! - angegriffen werden, um eine weitere kompensationslose Pachtreduzierung zu ermöglichen.

Gibt es eigentlich kein Impeachment gegen einen OB? ugly

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502 Bad Gateway
nginx

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 21.01.2020 um 07:35 Uhr bearbeitet
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