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Finanzen

02.12.2019 - 16:18 Uhr
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Finanzen |#31
23.01.2020 - 10:37 Uhr
Das ganze wäre ja eine ganz einfach Frage der Kostenrechnung. Was ist auf dauer teurer für Stadt und Steuerzahler? Dann zieht vielleicht noch die Invest-Weisheit "lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende".

Aber bei solch öffentlichkeitswirksamen Themen muss man leider immer befürchten, dass Pateipolitische Aspekte am Ende eine entscheidende Rolle spielen.

Ich bin weder Experte in Lokalpolitik, noch im Finanzbereich. Es ist lediglich das Wissen aus Berichten, die es im Nachgang zu Großprojekten wie Stuttgart21, dem Nürnburgring und vielen weiteren Beispielen gab.
Und oft genug gab es negative Entwicklungen, folgend aus Entscheidungen die mit rein rechnerisch nie Sinn ergeben haben.
Faktoren, wie eine nicht anstehende Wiederwahl des OB, Mehrheitskonstellationen der Parteien im Stadtrat und so weiter, entscheiden am Ende wesentlich mit. Oder Politiker die irgendwelchen Geldbeuteln zuarbeiten.
Die Entscheidung rein auf kostenrechnerischer Grundlage ist mir persönlich kompliziert genug. Die politischen Aspekte machen es komplizierter und für mich auch deprimierender. Als hätte man nicht schon genug Gram über aktuelle politische Themen, jetzt entscheidet die Politik auch sehr direkt über Wohl und Wehe meines Hobbys (wohl wissend dass die Lokalpolitik in gewissem Maße schon immer wichtig für alle Vereine war).

Daher glaube ich, dass die Finanzexperten hier im Forum, sofern sie nicht Einblicke ins politische Geschehen haben, am Ende vielleicht auch nur einschätzen können was wahrscheinlich sinnvoll *wäre*. Die relevanten Beiträge sind daher leider wirklich die, mit den Informationen zu nicht öffentlichen Gesprächen. Stirnrunzelnd
Dieser Beitrag wurde zuletzt von tntdynamite am 23.01.2020 um 10:39 Uhr bearbeitet
Finanzen |#32
23.01.2020 - 11:55 Uhr
Zitat von CrackPitt

Oder geht es darum, dass die Stadt, wenn sie, wie im Kicker-Artikel von Moritz Kreilinger beschrieben, am Ende 20% Anteile hätte dann auch einen Sitz im Beirat bekommen müsste und dieser sogesehen "verbraucht" ist.

Herr Weichel hat am Montag zu diesem Thema gesagt, daß er- falls die Stadt / Stadiongesellschaft vom FCK Aktien erhalten würde

A) dem FCK ein Vorkaufsrecht einräumen würde. Und
B) auf einen Sitz in den FCK Gremien verzichten würde (der ihm im AR des e.V. ja schon seit über 10 Jahren zustünde)

Zur Ausgabe von FCK Aktien, Bewertung des Vereinswerte etc empfehle ich die Beiträge von Sester (@Mörserknecht) auf dbb und seine Erklärung im Video beim SWR vor ein paar Wochen.

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"Die Fußballbegeisterung ist ein Jugendleiden, das einen ein Leben lang begleitet"
(Pier Paolo Pasolini)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Roon_Bub am 23.01.2020 um 11:58 Uhr bearbeitet
Finanzen |#33
23.01.2020 - 12:30 Uhr
@CrackPitt

Grundsätzlich können die Anteile immer zu 100% verkauft werden, solange anderweitig die Oberhand über das operative Geschäft sichergestellt ist.
Bei einer GmbH/AG geschiet dies über die Mehrheit an den Stimmrechten, die zu 50%+1 im e.V. Besitz bleiben müssen, in der GmbH & Co. KGaA muss die Komplementärgesellschaft als Geschäftsführerin unter Vereinskontrolle bleiben.

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Personal Stats

Besuchte Pflichtspiele von Hertha BSC: 375
Meiste Einsätze: 1. Lustenberger (207), 2. Pekarik (139), 3. Kraft (138)
Meiste Tore: 1. Ramos (42), 2. Ibisevic (32), 3. Kalou (29)
Meiste Vorlagen: 1. Ramos (26), 2. Ronny (23), 3. Plattenhardt (22)
Höchster Sieg: 8:1 gegen Nistru Otaci am 17.07.2008 - 1. Qualifikationsrunde zum Uefa-Cup 08/09 Hinspiel
Höchste Niederlage: 0:6 gegen Bayern München am 17.03.2012 - 26. Spieltag der Bundesliga-Saison 11/12
Finanzen |#34
23.01.2020 - 15:42 Uhr
Zitat von CrackPitt

Zitat von Dicksen_Paule

@CrackPitt

Grundsätzlich können die Anteile immer zu 100% verkauft werden, solange anderweitig die Oberhand über das operative Geschäft sichergestellt ist.
Bei einer GmbH/AG geschiet dies über die Mehrheit an den Stimmrechten, die zu 50%+1 im e.V. Besitz bleiben müssen, in der GmbH & Co. KGaA muss die Komplementärgesellschaft als Geschäftsführerin unter Vereinskontrolle bleiben.


Also ist die Darstellung im Artikel, wie vermutet, falsch.

Die 50% + 1 in der GmbH hat der e.V. ja über die Regelung zu den Stimmrechten im Beirat und damit dann auch in der GmbH & Co. KGaA über die GmbH als Komplementär.

Ich kann leider noch nicht werten, daher einfach nur ein VIELEN DANK! grins


Es geht um die Problematik, dass bei einem vollen "Ausgleich" der Pachtzinsreduzierung durch Übertragung von Aktien nahezu die Hälfte (das hängt letztlich vom Vereinswert und dem Preis der einzelnen Aktie ab) der derzeit VERKÄUFLICHEN Aktien (d.h. ca. 1/4 aller Aktien) an die Stadt gingen und daher nur noch ca. ein weiteres Viertel zur Kapitalanlage durch (einen) Investor(en) zur Verfügung ständen. Die durch Aktienverkauf an Investoren erzielbaren Einnahmen und damit sowohl die Generierung von Eigenkapitel als auch das Finanzvolumen, das für Lizensierung, Kaderverstärkung, NLZ, Stadionrenovierung etc. zur Verfügung stehen könnte, würde nach Weichels Forderung ganz einfach (ca.) halbiert werden.

Merks, Keßlers und Voigts Aufgabe im Rahmen der laufenden Investorengespräche wäre es nun, den Investierinteressierten zu erklären, dass eigentlich alles beim Alten geblieben ist, sie insbesondere genauso viel investieren sollen, wie bisher geplant oder angenommen, sie dafür aber nur die Hälfte an Gegenwert erhalten. Denn nur dann kann die Lizensierungs-, Kader- und sonstige Planung weitergehen wie bisher.

Gruß aus der Pfalz
Dieser Beitrag wurde zuletzt von running-man am 23.01.2020 um 15:49 Uhr bearbeitet
Finanzen |#35
23.01.2020 - 16:59 Uhr
Zitat von Troglauer

Was in dem Artikel steht ist, vereinfacht gesagt, Quatsch. Der FCK kann definitiv 100 % der Anteile verkaufen. Das heißt für zwei weitere Saisons würde die Stadt etwa 14 Prozent der Anteile erhalten, die aktuelle Bewertung von 45 Mio. zugrunde gelegt. Es blieben rund 86 Prozent der Anteile übrig. Da würde sich aber sicherlich noch etwas handeln lassen.


Der FCK "verkauft" keine "Anteile".
Der FCK verkauft "Aktien" - und erreicht so eine Kapitalerhöhung.
Und dabei gibt er eben nicht aus einer bestehenden Anzahl Aktien welche weg - sondern druckt quasi neue um die weg zu geben. Der FCK hält dann immer noch alle seine Aktien. Er hat dann nicht weniger als vorher. Deshalb gibt es da keine 100% oder 14% oder sonst was.

Und genau dazu haben wir ausgegliedert: Eigenkapital statt Fremdkapital. Das hat die Führung um Klatt zwar vorggebetet aber sich in keiner Weise daran gehalten.

Was jetzt aber passieren soll, wenn es nach Weichel geht, wäre Aktien weg zu geben OHNE das Eigenkapital dafür bereit gestellt würde. Und DAS ist in meinen Augen das Problem bei der Sache. Gerade WEIL wir noch kaum EK durch Aktien eingeworben haben und der Vereinswert in Liga 3 eher niedrig ist.

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"Die Fußballbegeisterung ist ein Jugendleiden, das einen ein Leben lang begleitet"
(Pier Paolo Pasolini)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Roon_Bub am 23.01.2020 um 17:09 Uhr bearbeitet
Finanzen |#36
23.01.2020 - 17:08 Uhr
Ich bin zu weit weg und habe die Themen zu wenig verfolgt, um sagen zu können, wie sich die Lage zwecks möglicher Anteilsverkäufe verhält.

Wenn es um eine Pachtreduzierung für die kommende Saison geht, reden wir ja hier "nur" über ca. 3 Mio. Euro.
Bei einem geschätzten Wert von 45 Mio. sind das 6,66%.
Man verkauft aber keine bestehenden Anteile, sondern lässt neue zeichnen und führt somit eine Kapitalerhöhung durch, die den prozentualen Anteil der bisherigen Aktieninhaber verwässert.
Für K'lautern verändert sich nicht viel, da kein Geld fließt, aber eben auch keines für die Pacht aufgewendet werden muss.
Für zukünftige Investoren ändert sich auch nicht allzu sehr was, weil auch diese über neue Aktien Anteile erwerben würden und somit lediglich die Prozente der Stadt (und des e.V.) verwässern. In der Festlegung ihres Prozentsatzes könnte man also weiter frei verhandeln.
Für die Stadt geht es nur darum ein Gegenwert in der Hand zu halten und somit für das nächste Geschäftsjahr nicht wieder einen bilanziellen Verlust in der Stadiongesellschaft zu erleiden, denen wird die Verwässerung ihrer Anteile durch ein Investoreneinstieg am Allerwertesten vorbei gehen.

Kritischer würde es vielleicht in einem Jahr werden, wenn man dieses Szenario erneut durch spielen muss und ein Ankerinvestor bereits an Board ist.
Dieser würde einer weiteren Kapitalerhöhung sicher nicht ohne weiteres zustimmen.

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Personal Stats

Besuchte Pflichtspiele von Hertha BSC: 375
Meiste Einsätze: 1. Lustenberger (207), 2. Pekarik (139), 3. Kraft (138)
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Meiste Vorlagen: 1. Ramos (26), 2. Ronny (23), 3. Plattenhardt (22)
Höchster Sieg: 8:1 gegen Nistru Otaci am 17.07.2008 - 1. Qualifikationsrunde zum Uefa-Cup 08/09 Hinspiel
Höchste Niederlage: 0:6 gegen Bayern München am 17.03.2012 - 26. Spieltag der Bundesliga-Saison 11/12
Finanzen |#37
23.01.2020 - 17:53 Uhr
Ich hab ja ein grundsätzlich sehr schlechtes Gefühl bei der momentanen Entwicklung. Aber eine Sache verwundert mich dann doch. Vielleicht kann mich jemand aufklären. Wir stehen vor einer möglichen Insolvenz im Sommer. Das Minus für die neue Spielzeit beträgt nach Schätzungen etwa 12 Millionen Euro.

Jetzt bin ich an der Stelle des Aufsichtrats. Der sagt ohne Investor ist Feierabend. Okay kann man bei den Zahlen verstehen. Jetzt leistet sich der FCK aber im Gegensatz zu vielen anderen Drittligisten ein teures Nachwuchsleistungszentrum und eine zweite Mannschaft. Beide kosten des FCK insgesamt wie viel Geld pro Saison 2 Millionen Euro? Man hat im Kader noch ein paar richtige Juwelen die man theoretisch auch im Winter bereits verkaufen kann, um sie dann für ein halbes Jahr noch auszuleihen. Da ist auch nochmal ein Beitrag von 2-3 Millionen Euro möglich.
Sagen wir also der FCK kann von sich aus durchaus noch einen Beitrag von 5 Millionen Euro sparen, beziehungsweise erwirtschaften. Weitere mögliche Einnahmen sind Freundschaftsspiele wie letztes Jahr gegen Bayern, vielleicht gegen einen großen Internationalen Klub und die Pokaleinahmen.

Auch da sind bei erreichen des Viertelfinales
1,7 Millionen Euro und durch ein Freundschafts/Retterspiel bis zu 500.000 Euro drin.
Ich würde mal behaupten, die 7,2 Millionen Euro die sich daraus errechnen, sind schon ein großer Teil der 12 Millionen Euro und das ohne Investor.
Klar müssen da auch andere Parteien mitspielen, aber hier muss ich zum ersten Mal die Strategie der neuen Vereinsführung kritisieren. Ich glaube das eine Rettung des FCK auch natürlich mit großen Opfern möglich wäre, mit einem verhältnismäßig kleinen Beitrag eines Investors etwa der Höhe der Bürgschaft von Becca im letzten Jahr. Ich denke diese letzte Exit-Option möchte man nicht gehen. Natürlich zurecht und vielleicht ist es auch klug, dass jetzt nicht so zu kommunizieren. Dennoch sollte man auch sehen, dass die Aussage ohne Investor ist Feierabend eben nur bedingt stimmt und man damit auch bei den Fans super viel Unruhe verursacht. Ehrlich ich bekomme diesen Gedanken seit der letzten Stadtratssitzung nicht aus dem Kopf und das ist kein schönes Gefühl.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DanielFranklin am 23.01.2020 um 17:57 Uhr bearbeitet
Finanzen |#38
23.01.2020 - 19:39 Uhr
@DanielFranklin

Klar ist das Luxus. Die Kritik oben hat sich aber sicher auch einfach darauf bezogen, dass deine Denkweise schlicht und einfach einen Haken hat.

Du würdest dabei jetzt im Winter Leistungsträger verkaufen, gehst aber gleichzeitig dann davon aus, dass wir mit der restlichen Truppe bspw. das Pokalspiel gewinnen und 1,7 Mio einstreichen.
Das funktioniert natürlich nicht. Damit fängt dann das Summenspiel mit den Millionen schon in sich zusammen.

Dann spielt es letzten Endes keine Rolle ob wir NLZ und 2. Mannschaft haben oder nicht haben. Ohne Eigenkapital sind wir nicht überlebensfähig. Alles andere sind lebenserhaltende Maßnahmen, die nicht dazu da sind, den Patienten zu gesunden. Sie nehmen ihm dabei noch die letzten Ressourcen, aus denen er sich hoch ziehen kann.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von CrackPitt am 23.01.2020 um 19:41 Uhr bearbeitet
Finanzen |#39
23.01.2020 - 23:37 Uhr
Zitat von Roon_Bub

Zitat von Troglauer

Die Stadt Kaiserslautern ist dem FCK immer entgegengekommen.

Ich sehe das so: Weichel hat lieber 2 Mio oder gar 425000 genommen statt nichts. Das ist kein "Entgegenkommen" sondern Vernunft. Geschenkt hat uns Weichel genau Nichts.


Weichel ist nicht die Stadt Kaiserslautern und die Verbindung von KL und FCK gibt es auch schon länger, als Weichel OB ist. Ohne die Stadt wäre der FCK längst platt wie eine Flunder.

@Westpfalz
Ich mag DBB ja auch nicht besonders aber was du da über verschiedene User bei DBB oder TM sagst, geht doch genauso weit an jeder Realität vorbei, wie wenn man jetzt den OB oder Becca für den Niedergang des FCK verantwortlich machen will. Das lässt sich ganz leicht belegen. Die wesentlichen Ursachen für den Niedergang des FCK wurden in einer Zeit gesetzt, als es Internetforen, Blogs oder *soziale* Medien noch gar nicht gab.

Das Kernproblem des FCK ist die Entwicklung des Profifußballs in den letzten 15 Jahren. Dem FCK ist erst die Zeit und dann der ganze Profifußball davongelaufen. Wir sind wie jemand, der den Zug verpasst hat, dann versucht ihm nachzulaufen und jetzt allmählich merkt, wie die Beine schwerer und die Schritte kürzer werden, während der Zug sich immer schneller entfernt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Troglauer am 23.01.2020 um 23:39 Uhr bearbeitet
Finanzen |#40
24.01.2020 - 09:48 Uhr
Zitat von BeZehn

... für mich bestand Kinscher Kernthese daraus, dass alle "dort oben" keine Ahnung haben und er aus seiner Bankerfahrung heraus die Lage richtig einschätzen kann. Keinen Meter Respekt den handelnden Personen gegenüber, die nebenbei die Verträge kennen, die wir alle nicht kennen, und Hauptsache alles schön über die (DBB-) Öffentlichkeit gespielt.

Nun, da weiß man gar nicht wo man anfangen soll:

Kinscher hatte sich, wie übrigens auch die Leute die er später aus guten Gründen kritisierte, für eine Ausgliederung eingesetzt, da er - ja, aus seiner beruflichen Sicht heraus - überzeugt war, daß uns immer mehr Schulden nicht helfen. Eigenkapital aber schon.
Das Versprechen Eigenkapital einzuwerben wurde von den Verantwortlichen eben so gebrochen, wie ihr Versprechen, das sich im 4-Säulen Modell gründet.

Es wurden mit Quattrex, Kapilendo und Anleihe 2 immer mehr Schulden aufgehäuft und statt Investoren zu werben hat man sich auf den einen angeblichen Milliardär aus Luxemburg mit dem guten Nachtisch eingelassen und alle anderen Optionen weggebissen.

Die Kommunikationslinie wurde dabei via BILD und Rheinpfalz direkt aus den Gremiensitzungen verbreitet und das Umfeld dermaßen gespalten, daß Menschen, die nicht auf Linie zu bürsten waren bedroht wurden.

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"Die Fußballbegeisterung ist ein Jugendleiden, das einen ein Leben lang begleitet"
(Pier Paolo Pasolini)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Roon_Bub am 24.01.2020 um 09:49 Uhr bearbeitet
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