Kaderplanung Saison 2020/21
10.08.2020 - 17:37 Uhr
Schon bald geht es für GC in die nächste Challenge League Saison und es wurde bereits einiges am Kader gebastelt. Spannend wird es in erster Linie sein, welche finanziellen Aufwände die Chinesen effektiv gewillt sind auf sich zu nehmen. Es kann davon ausgegangen werden, dass das Kader nach wie vor (für Challenge League Verhältnisse) überdurchschnittlich stark besetzt sein wird. Wird es aber besser sein als jenes der abgelaufenen Saison?
Stand heute sind folgende Änderungen im Kader bekannt:
Abgänge:
Oliver Buff
Mychell Chagas
Andreas Wittwer
Zuzüge:
Shkelqim Demhasaj
Oscar Correia
Dominik Schmid
Noch immer unklar ist wie es mit Nassim Ben Khalifa weitergehen wird. Sein Vertrag läuft offiziell am 12. August 2020 aus. Fraglich ist zudem ob Petar Pusic nach seiner starken Saison zu halten ist. Der 21-Jährige gilt schon lange als grosses Talent und hat diese Saison einen grossen Schritt nach vorne gemacht. Relativ "günstig" zu haben wird er aufgrund der sportlichen Situation des Grasshopper Club Zürich ebenfalls sein.
Baustellen:
Es mangelt nicht erst seit Ende der Saison an gestandenen Spielern und Leaderfiguren. Persönlichkeiten welche die Jungen führen und in brenzligen Situationen das Ruder herumreissen können sucht man im aktuellen Kader (mit Ausnahme von Veroljub Salatic,) vergebens . Besonders schwach besetzt ist momentan die Position des Innenverteidigers. Handlungsbedarf besteht zudem im zentralen Mittelfeld sowie auch im Sturm.
Im Grossen und Ganzen ist das Kader im Vergleich zur letzten Saison sicherlich noch nicht stärker geworden. Man darf gespannt sein, welche Trümpfe Bernard Schuiteman noch auspielen kann um die kommende Spielzeit erfolgreicher zu gestalten als die abgelaufene. Was man aber sicher schon sagen kann: Ein einfaches Unterfangen wird diese Aufgabe sicherlich nicht.
Stand heute sind folgende Änderungen im Kader bekannt:
Abgänge:
Oliver Buff
Mychell Chagas
Andreas Wittwer
Zuzüge:
Shkelqim Demhasaj
Oscar Correia
Dominik Schmid
Noch immer unklar ist wie es mit Nassim Ben Khalifa weitergehen wird. Sein Vertrag läuft offiziell am 12. August 2020 aus. Fraglich ist zudem ob Petar Pusic nach seiner starken Saison zu halten ist. Der 21-Jährige gilt schon lange als grosses Talent und hat diese Saison einen grossen Schritt nach vorne gemacht. Relativ "günstig" zu haben wird er aufgrund der sportlichen Situation des Grasshopper Club Zürich ebenfalls sein.
Baustellen:
Es mangelt nicht erst seit Ende der Saison an gestandenen Spielern und Leaderfiguren. Persönlichkeiten welche die Jungen führen und in brenzligen Situationen das Ruder herumreissen können sucht man im aktuellen Kader (mit Ausnahme von Veroljub Salatic,) vergebens . Besonders schwach besetzt ist momentan die Position des Innenverteidigers. Handlungsbedarf besteht zudem im zentralen Mittelfeld sowie auch im Sturm.
Im Grossen und Ganzen ist das Kader im Vergleich zur letzten Saison sicherlich noch nicht stärker geworden. Man darf gespannt sein, welche Trümpfe Bernard Schuiteman noch auspielen kann um die kommende Spielzeit erfolgreicher zu gestalten als die abgelaufene. Was man aber sicher schon sagen kann: Ein einfaches Unterfangen wird diese Aufgabe sicherlich nicht.
Zeige Ergebnisse 1-1 von 1.
13.08.2020 - 18:00 Uhr
Quelle: www.tagesanzeiger.ch
Man sollte sich einfach nicht verwundert die Augen reiben, wenn in den kommenden Transferperioden überraschend viele Spieler aus Portugal den Weg nach Niederhasli finden. Oder einige Leihspieler aus Wolverhampton.
Zitat von Tegridy
Ein Argument, und das ist in der heutigen Zeit das wohl Wichtigste, ist das liebe Geld. Davon wäre genügend vorhanden (Fosuns Börsenkapitalisierung beläuft sich auf etwa 11 Milliarden Dollar), die Frage ob man jedoch überhaupt gewillt ist wirklich zu Investieren ist stand jetzt noch offen. Berücksichtigt man das Geschäftsmodell von GestiFute, dessen nähe zur neuen Führung stets nachgesagt wird, müsste man dies meiner Meinung nach auch anstreben, da sich die Jungen von Jorge Mendes in der Super League besser entwickeln aber vorallem auch besser "verkaufen" lassen.
Ein Argument, und das ist in der heutigen Zeit das wohl Wichtigste, ist das liebe Geld. Davon wäre genügend vorhanden (Fosuns Börsenkapitalisierung beläuft sich auf etwa 11 Milliarden Dollar), die Frage ob man jedoch überhaupt gewillt ist wirklich zu Investieren ist stand jetzt noch offen. Berücksichtigt man das Geschäftsmodell von GestiFute, dessen nähe zur neuen Führung stets nachgesagt wird, müsste man dies meiner Meinung nach auch anstreben, da sich die Jungen von Jorge Mendes in der Super League besser entwickeln aber vorallem auch besser "verkaufen" lassen.
Der Artikel von Florian Raz vom Tagi ist zwar schon ein paar Monate alt, aber für alle, welche sich für das Fosun-Gestifute-Netzwerk interessieren, sehr zu empfehlen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von durruti am 13.08.2020 um 18:03 Uhr bearbeitet
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