Kaderschmiede 2013/2014
03.04.2013 - 17:07 Uhr
09.07.2013 - 17:10 Uhr
Quelle: www.sport1.de
Der Brasilianer wird auch künftig in Wolfsburg das Spiel gestalten. Allofs und Hecking schließen bei SPORT1 einen Verkauf aus.
vielleicht geht in Sachen Koo doch noch was ;)
10.07.2013 - 09:51 Uhr
Quelle: epaper.rhein-zeitung.de
Auch Steuern werden fällig
Insgesamt sollten die Mainzer über die Abgänge inzwischen rund 15 Millionen Euro eingenommen haben. Dabei hat der Klub mit Adam Szalai (für acht Millionen zum FC Schalke 04) lediglich einen einzigen Stammspieler verloren. Damit lässt sich gut leben. Wobei immer zu bedenken bleibt, dass auf Einnahmen von zehn Millionen auch 2,5 Mio Steuern zu entrichten sind. Eins zu eins lassen sich Einnahmen also nicht in potenzielle Ausgaben übertragen. Dennoch: Dem Klub geht es wirtschaftlich besser denn jemals zuvor. Sechs neue Spieler sind da, gekostet haben die rund acht Millionen. Zwei Neue könnten noch kommen.
Die Suche nach dem dringend benötigten Linksverteidiger hat sich ins Ausland verlagert. Der deutsche Markt gibt nichts her. „Wir haben Kandidaten“, sagt Heidel. „Aber wir schauen uns da sehr gründlich um, der Schuss soll sitzen.“ Von daher kann das noch dauern, die Recherchen sind auch mit Beobachtungsreisen verbunden. Die Transferperiode endet am 30. August. Und da mit Julian Koch und Niko Bungert gute Rechtsverteidiger zur Verfügung stehen, kann vorerst Zdenek Pospech an der linken Seite die Lücke schließen – und Junior Diaz kommt ja auch bald wieder zurück von seiner Länderspielreise.
Die Zehnerposition bleibt in der Möglichkeitsform. Dass der VfL Wolfsburg dem Koreaner Ja-Cheol Koo noch die Wechselfreigabe erteilt, ist im Moment unwahrscheinlich. Der flinke Techniker würde nach wie vor gerne nach Mainz kommen. Doch VfL-Trainer Dieter Hecking reckt das Stoppschild hoch. „Das respektieren wir, wir wollen da auch keine Unruhe reinbringen, wir wollten das umgekehrt auch nicht haben“, sagt Heidel. „Aber wenn sich da doch noch mal eine Tür öffnen sollte, dann stehen wir bereit.“
Hier noch was zum Kader und was evtl. noch angedacht ist.
Insgesamt sollten die Mainzer über die Abgänge inzwischen rund 15 Millionen Euro eingenommen haben. Dabei hat der Klub mit Adam Szalai (für acht Millionen zum FC Schalke 04) lediglich einen einzigen Stammspieler verloren. Damit lässt sich gut leben. Wobei immer zu bedenken bleibt, dass auf Einnahmen von zehn Millionen auch 2,5 Mio Steuern zu entrichten sind. Eins zu eins lassen sich Einnahmen also nicht in potenzielle Ausgaben übertragen. Dennoch: Dem Klub geht es wirtschaftlich besser denn jemals zuvor. Sechs neue Spieler sind da, gekostet haben die rund acht Millionen. Zwei Neue könnten noch kommen.
Die Suche nach dem dringend benötigten Linksverteidiger hat sich ins Ausland verlagert. Der deutsche Markt gibt nichts her. „Wir haben Kandidaten“, sagt Heidel. „Aber wir schauen uns da sehr gründlich um, der Schuss soll sitzen.“ Von daher kann das noch dauern, die Recherchen sind auch mit Beobachtungsreisen verbunden. Die Transferperiode endet am 30. August. Und da mit Julian Koch und Niko Bungert gute Rechtsverteidiger zur Verfügung stehen, kann vorerst Zdenek Pospech an der linken Seite die Lücke schließen – und Junior Diaz kommt ja auch bald wieder zurück von seiner Länderspielreise.
Die Zehnerposition bleibt in der Möglichkeitsform. Dass der VfL Wolfsburg dem Koreaner Ja-Cheol Koo noch die Wechselfreigabe erteilt, ist im Moment unwahrscheinlich. Der flinke Techniker würde nach wie vor gerne nach Mainz kommen. Doch VfL-Trainer Dieter Hecking reckt das Stoppschild hoch. „Das respektieren wir, wir wollen da auch keine Unruhe reinbringen, wir wollten das umgekehrt auch nicht haben“, sagt Heidel. „Aber wenn sich da doch noch mal eine Tür öffnen sollte, dann stehen wir bereit.“
12.07.2013 - 00:25 Uhr
Quelle: www.bild.de
BILD: Wie weit steht der Kader?
Heidel: „Es passiert noch was!“
BILD: Das heißt?
Heidel: „Na ja, bekannt ist ja, dass wir noch einen Linksverteidiger verpflichten möchten!“
BILD: Darum waren Sie jetzt im Ausland?
Heidel: „Diese Position zu besetzen, ist das Schwierigste überhaupt! Warum spielt Rechtsfuß Lahm in der Nationalelf oft links? Warum war Christian Fuchs so gefragt? Es ist richtig, dass der deutsche Markt da wohl eher keinen Spieler für uns hergibt – wir suchen auch im Ausland, ja!“
BILD: Und für Wolfsburgs Koo halten Sie einen Platz im Kader frei?
Heidel: „Könnte man so ausdrücken, ja – aber ohne jeglichen Druck auszuüben! Ich bin mit Klaus Allofs so verblieben, dass wir die Entscheidung Wolfsburgs, Koo nicht abzugeben, akzeptieren – dass wir aber sofort wieder im Boot sitzen, falls sie ihre Meinung ändern!“
Bei Koo wird, wie vermutet, bis zur letzten Sekunde gewartet.
Heidel: „Es passiert noch was!“
BILD: Das heißt?
Heidel: „Na ja, bekannt ist ja, dass wir noch einen Linksverteidiger verpflichten möchten!“
BILD: Darum waren Sie jetzt im Ausland?
Heidel: „Diese Position zu besetzen, ist das Schwierigste überhaupt! Warum spielt Rechtsfuß Lahm in der Nationalelf oft links? Warum war Christian Fuchs so gefragt? Es ist richtig, dass der deutsche Markt da wohl eher keinen Spieler für uns hergibt – wir suchen auch im Ausland, ja!“
BILD: Und für Wolfsburgs Koo halten Sie einen Platz im Kader frei?
Heidel: „Könnte man so ausdrücken, ja – aber ohne jeglichen Druck auszuüben! Ich bin mit Klaus Allofs so verblieben, dass wir die Entscheidung Wolfsburgs, Koo nicht abzugeben, akzeptieren – dass wir aber sofort wieder im Boot sitzen, falls sie ihre Meinung ändern!“
15.07.2013 - 23:40 Uhr
Quelle: www.bild.de
Obwohl drei Stars weg sind
Heidel: »Wir sind noch stärker!
Von einem Erdwall aus beobachtete Christian Heidel (50) gestern das Training. Zwar sucht der Mainz-Manager noch einen Links-Verteidiger – was er bisher aber so vom Team sieht, stimmt ihn zufrieden.
Obwohl Mainz in Szalai, Ivanschitz und Kirchhoff drei Stars verlor, sagt Heidel: „Wir sind jetzt in der Breite noch stärker!“
Die Bild immer mit ihren Stars.
Heidel: »Wir sind noch stärker!
Von einem Erdwall aus beobachtete Christian Heidel (50) gestern das Training. Zwar sucht der Mainz-Manager noch einen Links-Verteidiger – was er bisher aber so vom Team sieht, stimmt ihn zufrieden.
Obwohl Mainz in Szalai, Ivanschitz und Kirchhoff drei Stars verlor, sagt Heidel: „Wir sind jetzt in der Breite noch stärker!“
16.07.2013 - 09:24 Uhr
Quelle: www.allgemeine-zeitung.de
Tuchel ist überzeugt, aus diesem Portfolio eine neue bundesligataugliche Sturmformation basteln zu können: „Ich bin sehr zufrieden, wie wir uns offensiv aufgestellt haben, auch mit den unterschiedlichen Spielertypen. Und wir trauen uns zu, diese Spieler so weiterzuentwickeln, dass sie uns den sportlichen Erfolg bringen, den wir uns erhoffen.“ 05-Manager Christian Heidel geht noch einen Schritt weiter. Er glaubt, „dass es in der neuen Saison noch unangenehmer wird, gegen uns zu spielen“.
Hier was ähnliches aus der AZ.
16.07.2013 - 16:50 Uhr
Quelle: www.mainz05.de
Dem Nationalspieler Costa Rica ein Mindestmaß an Sommerpause zu gönnen, würde Tuchel sicher leichter fallen, wenn eine weitere Alternative für seine Position zum Kader stoßen würde. „Die Suche nach einem Linksverteidiger ist im Gange“, bestätigte der 05-Coach noch einmal. Als erste Alternative scheint derweil Zdenek Pospech eingeplant. Für den Tschechen, eigentlich Rechtsverteidiger, wäre dieser Seitenwechsel nichts Neues. „Er hat gezeigt, dass er auch auf dieser Position Bundesliga spielen kann“, so Tuchel.
Hier nochmal etwas zu der Linksverteidiger Situation, über Diaz, Pospech und Fathi. Das meiste ist bekannt, aber ich finde es gut, dass Fathi sich trotz der schweren Situation voll reinhaut.
17.07.2013 - 09:26 Uhr
Quelle: www.allgemeine-zeitung.de
Mainz 05: Gibt Fathi den Klasnic?
Manchmal öffnen sich im Fußball Hintertüren. Durch die muss man dann im richtigen Moment hindurchgehen. Malik Fathi steht vor so einer Tür. Der 29 Jahre alte Linksverteidiger gilt beim FSV Mainz 05 eigentlich als ausgemustert, kann sich einen neuen Verein suchen, ist für den Trainer allenfalls Option Nummer fünf im Abwehrzentrum. „Die Ausgangslage ist unverändert“, sagte gestern Thomas Tuchel. „Die Verhältnisse, die bei uns gewachsen sind, kann er auch nicht in drei Wochen umstürzen.“
Allerdings gibt der Coach zum Thema Fathi mittlerweile manch interessanten Zwischenton von sich: „Malik hat eine besondere soziale Kompetenz und ist damit ein Faktor in unserer Kabine.“ Das erinnert stark an die Rollenbeschreibung, die Tuchel in der vergangenen Saison Standby-Stürmer Ivan Klasnic zuerkannte. Hinzu kommt bei Fathi in den ersten drei Trainingswochen eine überzeugende, untadelige Berufsauffassung: „Man merkt, dass er sich hier wohlfühlt. Er haut sich voll rein und will seine Chance nutzen“, betonte Tuchel am Dienstag. Und schob hinterher: „Er hat eine faire Chance, aus seiner Ausgangslage das Beste zu machen.“ Klingt so, als ob da noch etwas drin ist für den gebürtigen Berliner.
Hört sich doch alles recht gut an. Vor allem das mit EMCM freut mich. Allerdings sollte Heidel endlich mal verlängern. Nicht das er eine klasse Saison spielt und nächstes Jahr weg ist.
Manchmal öffnen sich im Fußball Hintertüren. Durch die muss man dann im richtigen Moment hindurchgehen. Malik Fathi steht vor so einer Tür. Der 29 Jahre alte Linksverteidiger gilt beim FSV Mainz 05 eigentlich als ausgemustert, kann sich einen neuen Verein suchen, ist für den Trainer allenfalls Option Nummer fünf im Abwehrzentrum. „Die Ausgangslage ist unverändert“, sagte gestern Thomas Tuchel. „Die Verhältnisse, die bei uns gewachsen sind, kann er auch nicht in drei Wochen umstürzen.“
Allerdings gibt der Coach zum Thema Fathi mittlerweile manch interessanten Zwischenton von sich: „Malik hat eine besondere soziale Kompetenz und ist damit ein Faktor in unserer Kabine.“ Das erinnert stark an die Rollenbeschreibung, die Tuchel in der vergangenen Saison Standby-Stürmer Ivan Klasnic zuerkannte. Hinzu kommt bei Fathi in den ersten drei Trainingswochen eine überzeugende, untadelige Berufsauffassung: „Man merkt, dass er sich hier wohlfühlt. Er haut sich voll rein und will seine Chance nutzen“, betonte Tuchel am Dienstag. Und schob hinterher: „Er hat eine faire Chance, aus seiner Ausgangslage das Beste zu machen.“ Klingt so, als ob da noch etwas drin ist für den gebürtigen Berliner.
18.07.2013 - 09:32 Uhr
Quelle: www.allgemeine-zeitung.de
Kein neuer Torhüter
Welche beiden Torhüter gegen Groningen spielen werden, hat Tuchel noch nicht entscheiden. Klar scheint aber: Den zeitweise im Raum stehenden Erwerb eines neuen Keepers haben die 05er vorerst zu den Akten gelegt. „Im Moment gibt es keinen Grund dafür“, sagte Tuchel, der sein Trio nach dem Saisonende im Mai deutlich angezählt hatte. „Diese Kritik war nötig, aber es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird.“
Also dürfen wir erst in der nächsten Saison mit einem neuen Keeper rechnen.
Welche beiden Torhüter gegen Groningen spielen werden, hat Tuchel noch nicht entscheiden. Klar scheint aber: Den zeitweise im Raum stehenden Erwerb eines neuen Keepers haben die 05er vorerst zu den Akten gelegt. „Im Moment gibt es keinen Grund dafür“, sagte Tuchel, der sein Trio nach dem Saisonende im Mai deutlich angezählt hatte. „Diese Kritik war nötig, aber es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird.“
24.07.2013 - 09:37 Uhr
Quelle: www.kicker.de
In Mainz ist der Spaß zurück
Mit Zugang Shinji Okazaki (27), Neu-Nationalspieler Nico Müller und einigen talentierten Angreifern hat Mainz viel vor.
Die Befürchtungen von 05-Manager Christian Heidel, die Mainzer Mannschaft könne am Ende einer kräfteraubenden Vorbereitungswoche durchhängen, erwiesen sich als unbegründet. Die beiden Teams, die Trainer Thomas Tuchel jeweils eine Hälfte aufs Feld schickte, rannten den englischen Premier-League-Klub West Ham United in Grund und Boden: 4:1! Zwei Tage zuvor war Hollands Ehrendivisionär Groningen 4:0 abgefertigt worden.
Kantersiege in der Vorbereitung sind schön, aber ohne Wert. Tuchel wie Heidel hüten sich, die Achtungserfolge überzubewerten. Ein böses Erlebnis ist dem Manager noch gegenwärtig: "Wir haben mal den FC Liverpool mit 5:0 besiegt und zum Saisonstart Bochum mit 2:1. Danach haben wir in der Hinrunde kein Spiel mehr gewonnen." Das war 2006 - und Mainz stieg am Saisonende als Tabellen-16. ab!
Ich finde hier passt der Artikel besser rein.
Mit Zugang Shinji Okazaki (27), Neu-Nationalspieler Nico Müller und einigen talentierten Angreifern hat Mainz viel vor.
Die Befürchtungen von 05-Manager Christian Heidel, die Mainzer Mannschaft könne am Ende einer kräfteraubenden Vorbereitungswoche durchhängen, erwiesen sich als unbegründet. Die beiden Teams, die Trainer Thomas Tuchel jeweils eine Hälfte aufs Feld schickte, rannten den englischen Premier-League-Klub West Ham United in Grund und Boden: 4:1! Zwei Tage zuvor war Hollands Ehrendivisionär Groningen 4:0 abgefertigt worden.
Kantersiege in der Vorbereitung sind schön, aber ohne Wert. Tuchel wie Heidel hüten sich, die Achtungserfolge überzubewerten. Ein böses Erlebnis ist dem Manager noch gegenwärtig: "Wir haben mal den FC Liverpool mit 5:0 besiegt und zum Saisonstart Bochum mit 2:1. Danach haben wir in der Hinrunde kein Spiel mehr gewonnen." Das war 2006 - und Mainz stieg am Saisonende als Tabellen-16. ab!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Atila am 24.07.2013 um 09:38 Uhr bearbeitet
26.07.2013 - 08:07 Uhr
Quelle: www.allgemeine-zeitung.de
Thomas Tuchel zu…
…Ja-Choel Koo, an dem die 05er interessiert sind: Zu ihm gibt es keine Alternative. Wir warten da ab. Wir fühlen uns aber auch wettbewerbsfähig mit dem Kader, den wir zusammengestellt haben. Ich würde Koo gerne haben. Aber wir kennen die Situation und erkennen die Aussagen von Wolfsburg zu 100 Prozent an. Ich denke, wenn überhaupt, wird das eine späte Geschichte.
Koo, oder keiner. So lautet wohl die Marschroute. Warten wir den 31. August ab.
…Ja-Choel Koo, an dem die 05er interessiert sind: Zu ihm gibt es keine Alternative. Wir warten da ab. Wir fühlen uns aber auch wettbewerbsfähig mit dem Kader, den wir zusammengestellt haben. Ich würde Koo gerne haben. Aber wir kennen die Situation und erkennen die Aussagen von Wolfsburg zu 100 Prozent an. Ich denke, wenn überhaupt, wird das eine späte Geschichte.
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