KSV Baunatal
Ort: Baunatal
Mitglieder: ca. 6.000 Gesamtverein
Gründungsdatum: 2. September 1892
Liga: Regionalliga Südwest
Trainer: Tobias Klöppner und Tobias Nebe
Stadion: Parkstadion
Adresse: Friedrich-Ebert-Allee | 34225 Baunatal
Kapazität: 9.000
Link: http://www.ksv-baunatal.eu/
Erfolge:
- 12/13: Aufstieg in die Regionalliga Südwest
Rückkehr ins Rampenlicht
Als Regionalligist will der Aufsteiger KSV Baunatal endlich aus dem Schatten von Hessen Kassel treten.
Endlich, sagen sie beim KSV Baunatal. Mehrere Jahre Anlauf waren nötig, nun ist das Ziel erreicht: Der Verein aus Nordhessen startet in der Regionalliga Südwest - und das äußerst selbstbewusst. "Wir wollen unseren Gegnern auf Augenhöhe begegnen", sagt Spielertrainer Tobias Nebe (31). Aber natürlich ist den Verantwortlichen klar, dass es in der kommenden Saison nur ein Ziel geben kann, und das heißt Klassenerhalt. Zumal sich die Mannschaft finanziell keine großen Sprünge erlauben darf. Der Kultur- und Sportverein Baunatal ist zwar mit etwa 6000 Mitgliedern der größte Sportverein Nordhessens - die Fußballabteilung ist aber nur eine von vielen. Tobias Klöppner (35), der zweite Part des Trainerduos, drückt es so aus: "Wir sind zwar aufgestiegen. Aber wir bleiben der Dorfverein aus der Nähe von Kassel.".......
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Das Experiment mit vielen jungen Spielern und einer Mannschaft, dessen Hauptberuf nicht der Fußball ist, dürfte auf der Landkarte der Regionalliga-Teams kaum viele Beispiele haben. Und die Neuzugänge passen ins Bild dieses Weges, den der Verein in der neuen Saison gehen will. Yunus Ulas und Immanuel Böker kommen aus der eigenen A-Jugend, Burhan Sarioglu vom Nachwuchs des VfL Kassel. Dazu gesellen sich die beiden 22-jährigen Tim-Philipp Brandner vom Hessenligisten FSC Lohfelden und Steffen Klitsch von der SG Gilsa/Jesberg/Waltersbrück.
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Der Regionalliga-Aufsteiger unterlag Drittligist Rot-Weiß Erfurt mit 0:3
Am Dienstag Abend verloren die Bauntaler ihr erstes Testpiel in der Vorbereitung auf die Regionalliga gegen Rot-Weiß erfurt aus der 3. Liga mit 0:3. Die Thüringer waren dabei das klar bessere Team, während die Baunataler aus einigen gelungenen Offensivaktionen Mut für die anstehenden Aufgaben ziehen können.
Statt in Baunatal oder Erfurt trafen sich die beiden Mannschaften der Einfachheit halber genau in der Mitte. In Heyerode bekamen die circa 400 Zuschauer ein paar Tore des Drittligisten und ein bemühtes Auftreten des Regionalligisten zu sehen. Die Thüringer trafen bereits nach acht Minuten durch Marius Strangl zum 0:1 aus Sicht der Nordhessen. Das 0:2 von MijoTunjic folgte in der 14. Spielminute. Nach zahlreichen Wechseln auf beiden Seiten begann auch die zweite Halbzeit mit einem frühen Erfurter Treffer. Mario Fillinger netzte in der 54. Minute zum 0:3-Emdstand ein.
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Knappe 0:1-Niederlage der Nordhessen gegen die Gäste aus der Regionalliga West
Im dritten Testspiel des KSV Baunatal nach der 0:3-Niederlage gegen Drittligist Rot-Weiß Erfurt und dem 8:1 bei der SG Beiseförth/Malsfeld unterlag die Mannschaft des Trainerduos Tobias Klöppner und Tobias Nebe dem West-Regionalligisten mit 0:1.
Die Gäste blieben auf dem Weg von Aachen nach Baunatal im Stau stecken, was zu einem verspäteten Anpfiff der Partie führte. Die erste gute Möglichkeit ergab sich dann nach zehn Minuten für die Gastgeber, doch ein Kopfball von Daniel Borgardt traf nur die Latte statt ins Netz. Über weite Strecken konnten die Baunataler mit den Aachenern mithalten. Erst im weiteren Spielverlauf ging das Tempo allmählich verloren. Zeitgleich zeigte sich die Erfahrung einiger Spieler der Alemannia, die bereits höherklassig spielten. Dennis Dowidat gelang mit einem Fernschuss in der 58. Minute der einzige Treffer der Partie. Beim KSV Baunatal kann man auf dem Ergebnis und der gezeigten Leistung aufbauen. Die Aachener stellen nach dem Abstieg aus der 3. Liga und der Insolvenz gerade ihre Mannschaft für die kommende Saison zusammen. Dabei hat man trotz aller finanziellen Nöte immer noch ganz andere Möglichkeiten als der Aufsteiger aus der Hessenliga.
Bei den anwesenden Fans des einbstigen Bundesligisten entstand missverständlicherweise der Eindruck, dass es sich bei dem Sportplatz in Rengershausen um die Heimspielstätte des KSV Baunatal handele. Die Aachener Alemannia wird sich wohl erst noch an die Regionalliga gewöhnen müssen. Noch vor wenigen Jahren gastierte der FC Bayern München im Tivoli (dem Aachener Stadion). Von den Bedingungen in der vierten deutschen Spielklasse brauchte man sich damals noch kein Bild zu machen. Ungewohnt dürfte es für die Alemannia daher auch sein, wenn sie zu einem Testspiel lediglich auf einem Trainingsplatz antreten, statt im Stadion des Gegners - eine kleine Lektion in Sachen Demut.
Die nächste echte Bewährungsprobe für die Baunataler wird die Partie beim Goslarer SC aus der Regionalliga Nord sein. Das Testspiel findet am Samstag, den 13. Juli, ab 15 Uhr statt.
Spektakulärer Wechsel im heimischen Fußball: Der Regionalliga-Aufsteiger KSV Baunatal hat Viktor Riske verpflichtet, der in den vergangenen beiden Jahren für den neuen Baunataler Klassenkameraden KSV Hessen gekickt hat.
Der 24-Jährige soll beim KSV Baunatal die Defensive stärken, in der er als Außenverteidiger sowie auf der Sechser-Position eingesetzt werden kann.
Der KSV Baunatal hat in der Regionalliga für eine handfeste Überraschung gesorgt: Das bisherige Schlusslicht feierte am Samstag einen Kantersieg bei den Offenbacher Kickers.
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Sogar mit ausführlichem Video-Bericht
http://www.hr-online.de/website/rubriken/sport/index.jsp?key=standard_document_49384301&jmpage=1&type=v&rubrik=18294&jm=1&mediakey=fs/heimspiel/2013_08/130817173209_offenbach_baunatal_11075
Das war nichts. Eine Woche nach dem Coup von Offenbach ist Fußball-Regionalligist KSV Baunatal wieder in der Realität angekommen. Gegen den FC Homburg kassierten die Nordhessen am Samstag eine herbe 0:6 (0:4)-Packung. Der Aufsteiger war völlig von der Rolle.
Am Dienstag kicken Baunatal und die Löwen wieder um Punkte
Am 3. September ist es soweit. Nach etwas mehr als sieben Jahren steigt im Baunataler Parkstadion das Derby KSV gegen KSV bei einem Punktspiel. Nein, eine Tradition wie bei Schalke gegen Dortmund oder Nürnberg gegen Fürth gibt es hier sicher nicht. Dazu ist dieses Duell noch zu jung. Erst 1974 spielten die beiden Teams zum ersten Mal gegeneinander um Punkte.
Mutige Baunataler holen 1:1-Remis im Derby gegen KSV Hessen Kassel
Kassel. Der KSV Baunatal hat im zweiten Derby der Saison für eine Überraschung gesorgt. Vor 5500 Zuschauern im Kasseler Auestadion nahm der Außenseiter nach einem mutigen und engagierten Auftritt einen verdienten Punkt mit.
Der nach den guten Leistungen im neuen Jahr favorisierte KSV Hessen ging zwar durch Christopher Kullmann in Führung (51.), doch Sami Davulcu glich mit einem Flugkopfball aus (80.).
Das Spiel hätte mit einem Paukenschlag beginnen können. Keine zwei Minuten waren gespielt, da steckte Sebastian Schmeer durch auf Tobias Damm in den Strafraum. Baunatals Torhüter Kim Sippel aber klärte mit der Fußspitze. Die Löwen wollten schwungvoll loslegen im 4 - 4 - 2, das war zu sehen. Es gab auch einige Gefahr beschwörende Aktionen, einen tollen öffnenden Pass von Tobi Becker etwa auf Steffen Dieck. Doch es endete oft so wie in dieser Szene: Baunatal war auf der Hut, blockte nach Diecks Querpass den Schuss von Christopher Kullmann ab.
Vor allem die Innenverteidigung der Gäste mit Mario Wolf und Jan Niklas Hanske stand richtig gut. Das Spiel der Gastgeber wurde so nach und nach immer statischer, das der Baunataler dagegen frecher. Vor allem Tim Brandner leitete einige gute Aktionen ein. Sein im letzten Moment von Adli Lachheb abgeblockter Schuss (39.) war dann auch die beste Baunataler Chance.
In einer Szene hatten die Gäste allerdings auch großes Glück. Als Max Sauer im Strafraum von Daniel Leipold umgestoßen wurde, da gab Schiedsrichter Markus Wingenbach keinen Elfmeter (37.).
Trotzdem war es dann später – wie so oft in Spielen, in den die Vorsicht das Geschehen bestimmt – eine Standardsituation, die den ersten Treffer brachte. In der 51. Minute schlug der zuvor gefoulte Andreas Mayer einen Freistoß von der rechten Seite in den Baunataler Strafraum, nach einer Kopfballverlängerung stand Christopher Kullmann frei, versenkte den Ball seitlich fallend im Netz.
Mayer hätte kurz darauf mit einem Distanzschuss fast das 2:0 nachgelegt. Und dann? Dann ließen die Löwen überraschend trotz der Führung immer mehr nach. Baunatal kam auf, machte Druck, hatte riesiges Pech, als ein Freistoß von Mario Wolf aus fast 30 Metern an den Pfosten krachte (74.) – und machte doch den Ausgleich. Nico Schrader flankte von der rechten Seite, der kurz zuvor eingewechselte Sami Davulcu flog heran und traf per Kopf zum 1:1 in der 80. Minute. Das war am Ende verdient, weil die Löwen zu diesem Zeitpunkt auch in Kontern keine Entlastung fanden. Und weil es Baunatal auch in den hektischen Schlussminuten gelang, einen Treffer zu verhindern
Vielleicht geht ja doch noch was im Abstiegskampf.
DER KSV BAUNATAL HOLT TOLGA HAN ULUSOY !
Der KSV Baunatal aus der Regionalliga Südwest hat den 21-jährigen türkischen defensiven Mittelfeldspieler Tolga Han Ulusoy vom baden-württembergischen Oberligisten SV Spielberg verpflichtet.
Der talentierte Linksfuß spielte 10 Jahre lang in den Juniorenteams des Karlsruher SC, ehe er in der Saison 2012/2013 zum türksichen Zweitligisten Manisaspor wechselte.
Nach einem Jahr Profierfahrung in der Türkei, kehrte Ulusoy nach Deutschland zurück und heuerte beim SV Spielberg an.
Mit einer Bilanz von 20 Saisonspielen mit 4 Toren und 8 Torvorlagen machte der technisch versierte Mittelfeldmann schnell auf sich aufmerksam.
Nach zahlreichen Angeboten entschied sich der junge Türke im Endeffekt für den Regionalligisten aus Nordhessen.
Tolga Han Ulusoy erklärte nach der Vertragsunterschrift, dass er von nun an alles für den Erfolg der Baunataler tun werde und bedankte sich für die herzliche Aufnahme im neuen Verein.
Der im baden-württembergischen Bretten, nahe Karlsruhe geborene Türke war lange Zeit zusammen mit dem Leverkusener türkischen A Nationalspieler Hakan Calhanoglu Dreh- und Angelpunkt der A- bzw. B Junioren des Karlsruher SC.
In seinen beiden letzen Spielzeiten in der A-Jugend des Karlsruher SC absolvierte Ulusoy 46 Ligaaspiele, in denen er 11 Tore erzielte und 29 Tore vorbereitete.
Quelle:
http://yetenekliturkfutbolcu.de.tl/15-.--Juli-2014-_-Deutsch.htm
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hezarfen am 25.07.2014 um 03:40 Uhr bearbeitet 

