| Geburtsdatum | 26.03.1964 |
|---|---|
| Alter | 62 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Co-Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Michael Frontzeck [Ex-Trainer]
01.02.2018 - 12:48 Uhr
Quelle: fck
Michael Frontzeck übernimmt das FCK-Traineramt
Der 1. FC Kaiserslautern hat einen neuen Chef-Trainer: Michael Frontzeck wird Nachfolger von Jeff Strasser, der aufgrund einer ärztlich verordneten Pause sein Amt als Trainer des FCK nicht ausüben kann. Der frühere deutsche Nationalspieler unterzeichnete in der Pfalz einen Vertrag bis 2019, gültig für die Zweite und die Dritte Liga.
Der 53-Jährige, der in seiner aktiven Karriere 19 Länderspiele für den DFB absolvierte und 1992 mit der deutschen Auswahl Vize-Europameister wurde, wechselte nach seinem Karriereende im Jahr 2000 bei Borussia Mönchengladbach in den Trainerstab von Hans Meyer. Seine Ausbildung zum Fußballlehrer schloss er im Jahr 2001 als Jahrgangsbester ab.
Nach Co-Trainer-Tätigkeiten an der Seite von Ewald Lienen in Mönchengladbach und Hannover übernahm Frontzeck im Jahr 2006 beim damaligen Bundesligisten Alemannia Aachen erstmals eine Cheftrainertätigkeit. Es folgten Stationen in der Bundesliga bei Arminia Bielefeld und Borussia Mönchengladbach sowie in der Zweiten Liga beim FC St. Pauli. Zuletzt war Frontzeck im Jahr 2015 für den Bundesligisten Hannover 96 tätig, wo er wie zuvor in Bielefeld und beim FC St. Pauli die Mannschaft während der laufenden Saison übernahm und anschließend den Klassenerhalt feiern konnte.
Das Trainerteam von Michael Frontzeck beim 1. FC Kaiserslautern wird weiterhin von Co-Trainer Alexander Bugera, Torwarttrainer Gerry Ehrmann, Athletiktrainer Bastian Becker und Co-Trainer Analyse Martin Raschick gebildet.
„Ich freue mich auf meine Arbeit hier am Betze. Trotz der aktuell nicht einfachen Situation gehe ich mit viel Optimismus an diese Aufgabe heran. Jetzt gilt es schnell die Mannschaft kennenzulernen und sich auf das Spiel am Sonntag in Braunschweig vorzubereiten. Dabei werde ich mich auch mit Jeff Strasser absprechen, dem ich auch an dieser Stelle nochmals eine schnelle Genesung wünsche“, erklärt der neue FCK-Trainer Michael Frontzeck.
„Durch die gesundheitliche Problematik von Jeff Strasser benötigten wir kurzfristig einen neuen Chef-Trainer. Mit Michael Frontzeck können wir einen gestandenen Trainer verpflichten, der über sehr viel Erfahrung verfügt, die 2. Liga kennt und die nötige Ruhe und Souveränität hat, um die großen Herausforderungen mit uns gemeinsam in kommenden Wochen anzugehen. Wir sind froh, dass Michael sich für den FCK entschieden hat und sind fest davon überzeugt, dass er die Mannschaft optimal auf die kommenden Aufgaben vorbereiten wird.“, so FCK-Sportdirektor Boris Notzon.
Der 1. FC Kaiserslautern hat einen neuen Chef-Trainer: Michael Frontzeck wird Nachfolger von Jeff Strasser, der aufgrund einer ärztlich verordneten Pause sein Amt als Trainer des FCK nicht ausüben kann. Der frühere deutsche Nationalspieler unterzeichnete in der Pfalz einen Vertrag bis 2019, gültig für die Zweite und die Dritte Liga.
Der 53-Jährige, der in seiner aktiven Karriere 19 Länderspiele für den DFB absolvierte und 1992 mit der deutschen Auswahl Vize-Europameister wurde, wechselte nach seinem Karriereende im Jahr 2000 bei Borussia Mönchengladbach in den Trainerstab von Hans Meyer. Seine Ausbildung zum Fußballlehrer schloss er im Jahr 2001 als Jahrgangsbester ab.
Nach Co-Trainer-Tätigkeiten an der Seite von Ewald Lienen in Mönchengladbach und Hannover übernahm Frontzeck im Jahr 2006 beim damaligen Bundesligisten Alemannia Aachen erstmals eine Cheftrainertätigkeit. Es folgten Stationen in der Bundesliga bei Arminia Bielefeld und Borussia Mönchengladbach sowie in der Zweiten Liga beim FC St. Pauli. Zuletzt war Frontzeck im Jahr 2015 für den Bundesligisten Hannover 96 tätig, wo er wie zuvor in Bielefeld und beim FC St. Pauli die Mannschaft während der laufenden Saison übernahm und anschließend den Klassenerhalt feiern konnte.
Das Trainerteam von Michael Frontzeck beim 1. FC Kaiserslautern wird weiterhin von Co-Trainer Alexander Bugera, Torwarttrainer Gerry Ehrmann, Athletiktrainer Bastian Becker und Co-Trainer Analyse Martin Raschick gebildet.
„Ich freue mich auf meine Arbeit hier am Betze. Trotz der aktuell nicht einfachen Situation gehe ich mit viel Optimismus an diese Aufgabe heran. Jetzt gilt es schnell die Mannschaft kennenzulernen und sich auf das Spiel am Sonntag in Braunschweig vorzubereiten. Dabei werde ich mich auch mit Jeff Strasser absprechen, dem ich auch an dieser Stelle nochmals eine schnelle Genesung wünsche“, erklärt der neue FCK-Trainer Michael Frontzeck.
„Durch die gesundheitliche Problematik von Jeff Strasser benötigten wir kurzfristig einen neuen Chef-Trainer. Mit Michael Frontzeck können wir einen gestandenen Trainer verpflichten, der über sehr viel Erfahrung verfügt, die 2. Liga kennt und die nötige Ruhe und Souveränität hat, um die großen Herausforderungen mit uns gemeinsam in kommenden Wochen anzugehen. Wir sind froh, dass Michael sich für den FCK entschieden hat und sind fest davon überzeugt, dass er die Mannschaft optimal auf die kommenden Aufgaben vorbereiten wird.“, so FCK-Sportdirektor Boris Notzon.
Herzlich Willkommen und viel Erfolg!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von werschtche am 01.12.2018 um 11:51 Uhr bearbeitet Zeige Ergebnisse 1-5 von 5.
07.06.2018 - 20:28 Uhr
Quelle: www.der-betze-brennt.de
Mit Bugera und Ehrmann: Trainerteam macht weiter
Der 1. FC Kaiserslautern wird in der 3. Liga auf das Trainerteam der vergangenen Spielzeit setzen. Alexander Bugera bleibt anders als zunächst beabsichtigt bei den Roten Teufeln, auch Gerry Ehrmann bleibt erwartungsgemäß. Die Gespräche mit Jeff Strasser ruhen derweil.
Wie der FCK auf Anfrage von Der Betze brennt mitteilte, wird das Funktionsteam um Cheftrainer Michael Frontzeck in der kommenden Saison bestehen bleiben. Auch Alexander Bugera wird weiterhin als Co-Trainer fungieren. Ursprünglich hatte der frühere U19-Coach im vergangenen Herbst beabsichtigt, sein Amt nach der Spielzeit 2017/18 niederzulegen, um die Ausbildung zum Fußballlehrer zu absolvieren. Diese wird er nun aber erst einmal verschieben.
Der 1. FC Kaiserslautern wird in der 3. Liga auf das Trainerteam der vergangenen Spielzeit setzen. Alexander Bugera bleibt anders als zunächst beabsichtigt bei den Roten Teufeln, auch Gerry Ehrmann bleibt erwartungsgemäß. Die Gespräche mit Jeff Strasser ruhen derweil.
Wie der FCK auf Anfrage von Der Betze brennt mitteilte, wird das Funktionsteam um Cheftrainer Michael Frontzeck in der kommenden Saison bestehen bleiben. Auch Alexander Bugera wird weiterhin als Co-Trainer fungieren. Ursprünglich hatte der frühere U19-Coach im vergangenen Herbst beabsichtigt, sein Amt nach der Spielzeit 2017/18 niederzulegen, um die Ausbildung zum Fußballlehrer zu absolvieren. Diese wird er nun aber erst einmal verschieben.
Zitat von Werteufel
Hallo zusammen,
da ich zu unserem Co-Trainer Bugera keinen eigenen Thread finden konnte, packe ich meine Frage mal hier rein.
Bei der Vorstellung von Bugera als Co-Trainer wurde ja verkündet, er würde nur bis Sommer 2018 zur Verfügung stehen, weil er danach den Fußballehrer-Lehrgang absolvieren möchte. Hat da jemand neue Informationen, ob Bugera defintiv nicht mehr da ist, und falls ja wie unser Trainerteam dann genau aussehen wird?
Hallo zusammen,
da ich zu unserem Co-Trainer Bugera keinen eigenen Thread finden konnte, packe ich meine Frage mal hier rein.
Zitat von Devil_till_Death
Quelle: fck
...
Das Trainerteam von Michael Frontzeck beim 1. FC Kaiserslautern wird weiterhin von Co-Trainer Alexander Bugera, Torwarttrainer Gerry Ehrmann, Athletiktrainer Bastian Becker und Co-Trainer Analyse Martin Raschick gebildet.
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Das Trainerteam von Michael Frontzeck beim 1. FC Kaiserslautern wird weiterhin von Co-Trainer Alexander Bugera, Torwarttrainer Gerry Ehrmann, Athletiktrainer Bastian Becker und Co-Trainer Analyse Martin Raschick gebildet.
...
Bei der Vorstellung von Bugera als Co-Trainer wurde ja verkündet, er würde nur bis Sommer 2018 zur Verfügung stehen, weil er danach den Fußballehrer-Lehrgang absolvieren möchte. Hat da jemand neue Informationen, ob Bugera defintiv nicht mehr da ist, und falls ja wie unser Trainerteam dann genau aussehen wird?
Bugera bleibt Co.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Zwangspause am 07.06.2018 um 20:29 Uhr bearbeitet
10.06.2018 - 21:25 Uhr
Quelle: www.der-betze-brennt.de
Frage: Wie ist der Stand bei den Spielern aus der U21?
Frontzeck: Ich habe mich lange mit Hans Werner Moser (Trainer der U21; Anm. d. Red.) ausgetauscht und mit ihm gemeinsam beschlossen, dass wir die ersten zwei Wochen die Jungs mitnehmen, die heute auch auf dem Platz waren. Ich möchte, dass es eine engere Vernetzung zwischen Profis, U21 und U19 gibt. Da wollen wir eine gewisse Durchlässigkeit haben.
Frage: Welche Veränderungen im Kader sind noch geplant?
Frontzeck im Interview mit DBB. Frontzeck: Ich habe mich lange mit Hans Werner Moser (Trainer der U21; Anm. d. Red.) ausgetauscht und mit ihm gemeinsam beschlossen, dass wir die ersten zwei Wochen die Jungs mitnehmen, die heute auch auf dem Platz waren. Ich möchte, dass es eine engere Vernetzung zwischen Profis, U21 und U19 gibt. Da wollen wir eine gewisse Durchlässigkeit haben.
Frage: Welche Veränderungen im Kader sind noch geplant?
15.08.2018 - 17:49 Uhr
Quelle: www.liga3-online.de
Grund 2: Schwaches Zweikampfverhalten und unnötige Fouls
Die 3. Liga ist eine Kampfliga, ohne Wenn und Aber. Wer in Deutschlands dritthöchster Spielklasse meint, nur mit schönem Offensivfußball und kreativen Spielideen bestehen zu können, darf sich am Ende der Spielzeit einmal gehörig umgucken. Doch übertreiben sollte man es mit den "taktischen" Fouls auch nicht unbedingt – zumal ein Foulspiel meist erst dann begangen werden muss, wenn der Spieler schlecht postiert zum Ball steht oder schlicht und ergreifend zu spät kommt. Mit schon 13 gelben Karten nach vier Spieltagen steht der FCK in der Fairnesstabelle auf dem vorletzten Tabellenplatz, nur Unterhaching kassierte zusätzlich noch zwei Platzverweise.
Besonders auffällig dabei: Die Pfälzer wurden bereits 52-mal von den Schiedsrichtern für diverse unsportliche Aktionen zurückgepfiffen – absoluter Ligahöchstwert vor dem TSV 1860 München mit bislang 24 Fouls auf dem Konto.
Grund 3: Das starre Spielsystem Die 3. Liga ist eine Kampfliga, ohne Wenn und Aber. Wer in Deutschlands dritthöchster Spielklasse meint, nur mit schönem Offensivfußball und kreativen Spielideen bestehen zu können, darf sich am Ende der Spielzeit einmal gehörig umgucken. Doch übertreiben sollte man es mit den "taktischen" Fouls auch nicht unbedingt – zumal ein Foulspiel meist erst dann begangen werden muss, wenn der Spieler schlecht postiert zum Ball steht oder schlicht und ergreifend zu spät kommt. Mit schon 13 gelben Karten nach vier Spieltagen steht der FCK in der Fairnesstabelle auf dem vorletzten Tabellenplatz, nur Unterhaching kassierte zusätzlich noch zwei Platzverweise.
Besonders auffällig dabei: Die Pfälzer wurden bereits 52-mal von den Schiedsrichtern für diverse unsportliche Aktionen zurückgepfiffen – absoluter Ligahöchstwert vor dem TSV 1860 München mit bislang 24 Fouls auf dem Konto.
Apropos Dinge, an denen der Chefcoach arbeiten kann: Vielleicht sollte Michael Frontzeck in den kommenden Spielen auch eine Systemumstellung in Erwägung ziehen. Auffällig ist zumindest: Der 54-Jährige setzte in allen vier Spielen bisher auf ein 4-4-2-System mit zwei Sechsern. Die Taktik vermochte noch am ersten Spieltag gegen die Löwen aus München aufzugehen, verlor in den darauf folgenden Partien aber immer mehr an Wirkungskraft. Ob es nun daran lag, dass sich die Gegner besser auf das Spiel der Roten Teufel einstellen konnten oder die eigenen Spieler die taktischen Anweisungen einfach nicht umzusetzen wussten – Fakt ist: Die Pfälzer präsentierten sich seit dem zweiten Spieltag in ihrem Spiel nach vorne viel zu unkreativ, viel zu ideenlos und ließen Überraschungsmomente völlig vermissen.
Wenn jeder es sieht, sollte es ihm vielleicht auch so langsam mal auffallen.
01.12.2018 - 11:29 Uhr
Quelle: www.google.de
Michael Frontzeck ist nach SPORT1-Informationen nicht mehr Cheftrainer des 1. FC Kaiserslautern. Nach dem Debakel in Unterhaching wird er vom FCK entlassen.
Erste Informationen. Gott sei dank. Teuflische Grüße
Diable
01.12.2018 - 11:43 Uhr
Quelle: fck.de
Der 1. FC Kaiserslautern hat sich mit sofortiger Wirkung von Cheftrainer Michael Frontzeck getrennt. Der 54-Jährige trat zum 1. Februar 2018 sein Amt bei den Roten Teufeln an und konnte trotz guter Punktausbeute den Abstieg in die Dritte Liga nicht verhindern. Dort steht der FCK aktuell nach 17 Spielen bei 21 Punkten.
„Wir haben nach dem gestrigen Spiel viele Gespräche zwischen der sportlichen Leitung und dem Aufsichtsrat geführt und die aktuelle Situation und die Möglichkeiten ausgiebig analysiert. Die jüngsten Entwicklungen, nicht zuletzt die Leistung beim 0:5 in Unterhaching, haben uns dazu bewogen, neue Impulse zu setzen. Diese Entscheidung ist uns schwergefallen, zumal wir nach den Siegen gegen Uerdingen und in Aalen eine positive Entwicklung beobachten konnten. Der Eindruck der vergangenen vier Spiele hat in Summe jedoch dazu geführt, dass wir uns für einen Wechsel auf der Trainerposition entschieden haben“, begründet Martin Bader, Geschäftsführer Sport, die Entscheidung, nimmt aber auch die Mannschaft in die Pflicht. „Nach den Auftritten gegen Cottbus, in Rostock und gegen Wehen Wiesbaden war allen die Bedeutung des Spiels in Unterhaching bewusst. Leider hat sich jedoch die Mannschaft in keiner Weise so präsentiert, wie wir es von Spielern im FCK-Trikot erwarten.“ ...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von werschtche am 01.12.2018 um 11:48 Uhr bearbeitet
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