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Mohamed Amoura
Geburtsdatum 09.05.2000
Alter 26
Nat. Algerien  Algerien
Größe 1,70m
Vertrag bis 30.06.2029
Position Mittelstürmer
Fuß rechts
Akt. Verein VfL Wolfsburg

Leistungsdaten: 25/26

Wettbewerbwettbewerb
Insgesamt 3384
3084
2--
1--

Mohamed Amoura [9]

08.07.2024 - 16:00 Uhr
Der VfL Wolfsburg hat seine Offensivabteilung mit Mohamed Amoura verstärkt. Der 24 Jahre alte Stürmer wechselt vom belgischen Vizemeister und Pokalsieger Union Saint-Gilloise an den Mittellandkanal. „Mohamed hat aufgrund seiner Qualitäten große Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Wir freuen uns, dass er künftig ein Teil des VfL Wolfsburg ist. Er passt perfekt in unser Anforderungsprofil, bringt enorme Schnelligkeit und Torgefahr mit und ist in der Offensive flexibel einsetzbar. Wir sind überzeugt, dass er dem VfL und der Bundesliga insgesamt viel Freude bereiten wird“, so VfL-Sportdirektor Sebastian Schindzielorz.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Frisbee am 16.08.2024 um 21:03 Uhr bearbeitet
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Mohamed Amoura [9] |#1
21.08.2026 - 09:36 Uhr
Ich glaube Du hast meinen Ansatz weiterhin nicht verstanden, daher möchte ich das nochmal deutlich machen.
Wir haben folgendes Szenario:

Wir finden bis zum Ende des Transfermarktes keinen Abnehmer für Amoura. Weder ein akzeptables Kaufangebot, noch eine Leihe ist drin.

Was haben wir also für Möglichkeiten?

1. Wir setzen weiter auf Einzeltraining und setzen ihn ins Abseits. Das ist sicherlich der bequeme und einfachere Weg, wird aber auf Sicht den Marktwert des Spielers noch weiter schmälern.

2. Man setzt sich zusammen und bespricht die Situation. Man erzählt dem Spieler klipp und klar was man für Erwartungen an ihn hat, was fordert der Verein von ihm, dass er als Gegenleistung auch wieder für den Kader berücksichtigt wird. Man zeigt ihm aber auch klipp und klar die Grenzen auf, was man nicht sehen und will und unweigerlich dazu führt, dass er sofort aus dem Kreise der Mannschaft entfernt wird.
Dazu gehört aber auch unweigerlich die eindeutige Bekenntnis vom Spieler, dass er den von Strobl geforderten Weg mitgehen will.
Der Spieler hat es selber in der Hand, wird aber an der kurzen Leine gehalten.

Ich rede auch nicht davon, dass ich ihn in der Startelf sehe. Er muss seine Rolle ohne zu murren akzeptieren. Egal ob das Startelf auf links oder MS ist oder er erst einmal auf der Bank ist und als Einwechsler kommt.
Auch ist nicht die Rede davon, dass er die nächsten Jahre hier noch verbringen soll.
Es wäre eine Zweckgemeinschaft. Wir profitieren in gewissen Zeiten von seiner Qualität.
Er wird sicherlich langsam mitbekommen haben, dass die Anfragen eher spärlich sind, dass ein ernsthaftes Interesse an ihm ausbleibt. Um seine eigene Karriere anzuheizen und wieder Fahrt aufnehmen sollte ihm klar sein, dass er sich in nächster Zeit keine Skandale mehr leisten darf.
Gleichzeitig kann man ihn ins Schaufenster stellen und wer weiß, vielleicht kann er dann im Winter wechseln und nutzt das Schaufenster, was man ihm bietet.

Wie @grabenhorst schreibt: Er ist ein enfant terrible. Da kann man als Trainer zeigen, ob man ein gutes Händchen für schwierige Spieler hat oder nicht. Ich glaube einfach, er ist vom Typ her so, dass seine Skandale auch gefördert wurden durch die ganzen negativen Vibes im Verein und die sportliche Negativserie.
Er ist auch ein Typ, der sich durch Erfolg und eine positive Stimmung im Team zu besseren Leistungen verleiten lässt.
Ich glaube die positive Stimmung um den Verein aktuell würde auch ihn tragen. Ich kann deine 100% nicht sehen, dass er die Stimmung in der Kabine wieder vergiften würde.
Denn, ich wiederhole mich nochmals, ich würde ihn nur in die Kabine lassen, wenn er bereit dazu ist und ihn sofort bei dem kleinsten Murren wieder entfernen. Er wäre komplett unter Beobachtung und Bewährung.

Allgemein dazu gesagt: Es ist halt auch viel, was intern abläuft und besprochen wird. Wir Fans diskutieren immer nur an der Oberfläche. Er hat ja nun auch schon mit der Mannschaft wieder trainiert, wurde gestern aber auch teilweise wegen Belastungssteuerung geschont.
Also wird sich Strobl schon dafür entschieden haben, dass er Amoura in die Nähe der Mannschaft lassen kann.. Mich würde es wundern, wenn da nicht vorher ein Gespräch zwischen Trainer/Verein und Spielerseite stattgefunden hat.
Weil das hat ja auch laut Presse mit unseren beiden IV's stattgefunden, die sich nicht vorstellen können mit uns in der 2. Liga zu spielen. Zumindest, dass er wieder mit der Mannschaft trainieren durfte ist für mich ein Fingerzeig, dass er das nicht kategorisch ablehnt.

Wie soll ein Amoura da funktionieren fragst Du. Sicherlich kann man das im Training vorab prüfen: Trainingsspiel 11 gegen 11 mit klaren Anweisungen und Vorstellungen, was man von ihm auf dem Platz erwartet. Zeigt er das im Trainingsspiel, wird er das sicherlich auch im Ligaalltag umsetzen können. Zeigt er das nicht, wird Strobl auch keine Verwendung für ihn haben.

Amoura ist halt mal wieder ein typisches Beispiel, wo man leider viel zu oft in der heutigen Zeit in der Schwarz-Weiß-Denke gefangen ist. Das Leben und der Umgang mit einer Mannschaft und den Spielern ist aber einfach nicht schwarz-weiß. Es gibt auch hier unterschiedliche Graustufen.
Anders gesagt, man ist nicht im Kader oder draussen. Es gilt mit Amoura viele Treppenstufen zu meistern auf dem Weg in den Kader, auf der Treppe liegen aber viele Stolpersteine, die man umgehen muss.

•     •     •

Rest in peace Junior :(
Mohamed Amoura [9] |#2
21.08.2026 - 09:56 Uhr
Ich sehe es noch nicht so, dass man Amoura nicht los wird.
Man kann notfalls eine Leihe versuchen mit einer Kaufpflicht, ähnlich wie wir es damals hatten.
Notfalls verleiht man ihn lediglich und hat so einen Spieler, der Spielzeit hat und der Martkwert nicht kaputt geht.

Amoura ist für mich jemand, der schon bewiesen hat, dass er Chancen die er hat nicht nutzt. Ich glaube auch nicht daran, dass er bereit ist die Sprache zu lernen. Er kann wohl nicht mal ordentliches englisch... Welchen Anreiz sollte er haben, dieses nun zu verbessern? Murat Ural ist ja nun nicht erst seit gestern hier, er konnte sich schon ein Bild von Amoura machen, er selbst beherrscht 5 Sprachen sehr gut... Ich glaube er kann schon Amoura dahingehend gut einschätzen, wie groß der Wille ist...

Kein sportlicher Mehrwert würde mich dazu bringen jemandem wie Amoura noch eine Chance zu geben. Es ist ja nicht so, dass er sich nur 1 mal schlecht Verhalten hat.

- Er verließ das Training frühzeitig als er in der B Elf war
- er machte zuvor auch irgendwann mal Stunk
- er schlug Paredes
- er hatte zu lange einen Geburtstag gefeiert..

Was genau solle jemanden dazu bewegen, ihm noch mal eine Chance zu geben? Es gibt so ein Sprichwort, wer einmal lügt, dem glaubt man nicht...

Amoura ist bei nach den ganzen Aktionen komplett unten durch. Mit dem früher weg gehen, da habe ich ihn noch verteidigt aber es zeichnet sich ein ganz bestimmtes Bild von Amoura ab... und das ist kein gutes.

Lass uns mal 3-4 Spiele nicht gewinnen und er ist kein Stammspieler bzw. wird nicht gebracht... Der ist doch jemand, der dann die Stimmung verpesten könnte und alleine diese MÖGLICHKEIT mit dem Wissen jetzt würde mich dazu bringen, dass ich ihn unter keinen Umständen integrieren würde...
Mohamed Amoura [9] |#3
21.08.2026 - 10:26 Uhr
Zitat von tmo83
Zitat von Sascha3599

Zitat von tmo83

... und noch als Ergänzung:

Ein typisches Beispiel ist der Max Kruse:

In einigen Vereinen hat er Top Leistungen gezeigt. Unter Anderem bei Bremen und bei Union. Es hat zumindest dafür gereicht, dass der VFL trotz seiner Skandale so doof war und ihn zwei mal verpflichtet hat.... und da waren echt einige Kracher dabei:
- Rausschmiss vom DFB weil er sich ein Escort Girl aufs Zimmer geholt hat
- Lässt betrunken im Taxi seinen Pokergewinn liegen
- Schickt ein Video mit seiner Nudel an eine weibliche Person

und und und.....

Währenddessen hat er weiterhin aber eine gute Karriere hingelegt. Sicherlich hätte er durch Disziplin nochmals auf einem anderen Level spielen können und war nicht der einfachste Profi. Aber bei allen Stationen wo der Trainer wusste mit ihm umzugehen, hat er seine Leistung gebracht.



Jeder dieser Skandale waren privater Natur. Was ein Spieler in seiner Freizeit macht ist mir relativ egal. Wenn ich aber durch Aktionen auf dem Trainingsplatz oder allgemein im Verein immer negativ auffalle, ist es aber was anderes.


Für mich eine interessante Sichtweise. Der Verein wird es naturgemäß anders sehen, da der Spieler ebendiesen auch mit seinem privaten Tun repräsentiert und das auch auf den Verein abfärbt.

Jeder seiner privaten Skandale hatte auch Ausstrahlung auf den Verein und die Mannschaft. Da sehe ich keinen Unterschied warum man das nun differenziert betrachten sollte.



2/3 "Skandalen" sind halt keineswegs dramatisch und wurden nur durch die Medien aufgeputscht. Was hat es als Verein mich zu interessieren ob ich mein Geld irgendwo liegen lasse oder meiner damaligen Partnerin ein intimes Video von mir schicke? Damit tut er keinem weh.
Bei der Escort Dame kann man diskutieren, da dies im Rahmen des DFB Hotelbesuchs passiert ist.
Die anderen beiden Themen werden aber völlig hochgekocht.


Wenn ich diese Aktionen mit denen von Amoura vergleiche, liegen dort Welten dazwischen. Denn seine Aktionen vergiften eine Kabine.
Mohamed Amoura [9] |#4
21.08.2026 - 10:33 Uhr
Zitat von tmo83
Ich glaube Du hast meinen Ansatz weiterhin nicht verstanden, daher möchte ich das nochmal deutlich machen.
Wir haben folgendes Szenario:

Wir finden bis zum Ende des Transfermarktes keinen Abnehmer für Amoura. Weder ein akzeptables Kaufangebot, noch eine Leihe ist drin.

Was haben wir also für Möglichkeiten?

1. Wir setzen weiter auf Einzeltraining und setzen ihn ins Abseits. Das ist sicherlich der bequeme und einfachere Weg, wird aber auf Sicht den Marktwert des Spielers noch weiter schmälern.

2. Man setzt sich zusammen und bespricht die Situation. Man erzählt dem Spieler klipp und klar was man für Erwartungen an ihn hat, was fordert der Verein von ihm, dass er als Gegenleistung auch wieder für den Kader berücksichtigt wird. Man zeigt ihm aber auch klipp und klar die Grenzen auf, was man nicht sehen und will und unweigerlich dazu führt, dass er sofort aus dem Kreise der Mannschaft entfernt wird.
Dazu gehört aber auch unweigerlich die eindeutige Bekenntnis vom Spieler, dass er den von Strobl geforderten Weg mitgehen will.
Der Spieler hat es selber in der Hand, wird aber an der kurzen Leine gehalten.

Ich rede auch nicht davon, dass ich ihn in der Startelf sehe. Er muss seine Rolle ohne zu murren akzeptieren. Egal ob das Startelf auf links oder MS ist oder er erst einmal auf der Bank ist und als Einwechsler kommt.
Auch ist nicht die Rede davon, dass er die nächsten Jahre hier noch verbringen soll.
Es wäre eine Zweckgemeinschaft. Wir profitieren in gewissen Zeiten von seiner Qualität.
Er wird sicherlich langsam mitbekommen haben, dass die Anfragen eher spärlich sind, dass ein ernsthaftes Interesse an ihm ausbleibt. Um seine eigene Karriere anzuheizen und wieder Fahrt aufnehmen sollte ihm klar sein, dass er sich in nächster Zeit keine Skandale mehr leisten darf.
Gleichzeitig kann man ihn ins Schaufenster stellen und wer weiß, vielleicht kann er dann im Winter wechseln und nutzt das Schaufenster, was man ihm bietet.

Wie @grabenhorst schreibt: Er ist ein enfant terrible. Da kann man als Trainer zeigen, ob man ein gutes Händchen für schwierige Spieler hat oder nicht. Ich glaube einfach, er ist vom Typ her so, dass seine Skandale auch gefördert wurden durch die ganzen negativen Vibes im Verein und die sportliche Negativserie.
Er ist auch ein Typ, der sich durch Erfolg und eine positive Stimmung im Team zu besseren Leistungen verleiten lässt.
Ich glaube die positive Stimmung um den Verein aktuell würde auch ihn tragen. Ich kann deine 100% nicht sehen, dass er die Stimmung in der Kabine wieder vergiften würde.
Denn, ich wiederhole mich nochmals, ich würde ihn nur in die Kabine lassen, wenn er bereit dazu ist und ihn sofort bei dem kleinsten Murren wieder entfernen. Er wäre komplett unter Beobachtung und Bewährung.

Allgemein dazu gesagt: Es ist halt auch viel, was intern abläuft und besprochen wird. Wir Fans diskutieren immer nur an der Oberfläche. Er hat ja nun auch schon mit der Mannschaft wieder trainiert, wurde gestern aber auch teilweise wegen Belastungssteuerung geschont.
Also wird sich Strobl schon dafür entschieden haben, dass er Amoura in die Nähe der Mannschaft lassen kann.. Mich würde es wundern, wenn da nicht vorher ein Gespräch zwischen Trainer/Verein und Spielerseite stattgefunden hat.
Weil das hat ja auch laut Presse mit unseren beiden IV's stattgefunden, die sich nicht vorstellen können mit uns in der 2. Liga zu spielen. Zumindest, dass er wieder mit der Mannschaft trainieren durfte ist für mich ein Fingerzeig, dass er das nicht kategorisch ablehnt.

Wie soll ein Amoura da funktionieren fragst Du. Sicherlich kann man das im Training vorab prüfen: Trainingsspiel 11 gegen 11 mit klaren Anweisungen und Vorstellungen, was man von ihm auf dem Platz erwartet. Zeigt er das im Trainingsspiel, wird er das sicherlich auch im Ligaalltag umsetzen können. Zeigt er das nicht, wird Strobl auch keine Verwendung für ihn haben.

Amoura ist halt mal wieder ein typisches Beispiel, wo man leider viel zu oft in der heutigen Zeit in der Schwarz-Weiß-Denke gefangen ist. Das Leben und der Umgang mit einer Mannschaft und den Spielern ist aber einfach nicht schwarz-weiß. Es gibt auch hier unterschiedliche Graustufen.
Anders gesagt, man ist nicht im Kader oder draussen. Es gilt mit Amoura viele Treppenstufen zu meistern auf dem Weg in den Kader, auf der Treppe liegen aber viele Stolpersteine, die man umgehen muss.


Ich verstehe worauf du hinauswillst. Klar MUSS man eine Lösung finden wenn man den Spieler nicht verkauft/ verleiht bekommt. Zusätzlich sich vorher schon gedanken machen was ist wenn das Szenario so greift.
Ich wäre aber tatsächlich bei dem Ansatz das man ihn isoliert. So gut er auch ist und wie viel er verdient.
Klar ist es oft zu sehr schwarz / weiss denken und man muss oft tiefer denken in der Materie.

Wenn er in einem Gespräch mit Hecking, Schwegler und Strobl signalisieren sollte das er bereit ist einen weg mitzugehen sehe ich das trotzdem kritisch. Das ein ist was er sagt, das andere ist wie er am Ende handelt.

Denke man sollte ihm mit dem ganz klaren Szenario „drohen“ das er isoliert wird und sich die Spiele von zu hause angucken darf bei der kleinsten Lapalie. Vielleicht hilft das sein handeln zu ändern.

Zudem wäre 1 Jahr Tribüne für seine Karriere in seinem Alter wahrscheinlich ein Todesstoß. Deswegen hoffe ich auch das seine Dubiosen Berate in irgendeiner Art und weise auf ihn einreden

Ich hoffe einfach das wir uns diese Gedanken nicht machen müssen und er vor dem 01.09 kein Spieler des VfL Wolfsburg mehr ist.

•     •     •

Verein für Leibesübungen Wolfsburg von 1945

-Arbeiterverein-
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