Segunda División 2015/2016
17.07.2015 - 10:44 Uhr
Noch rund ein Monat verbleibt bis zum Saisonstart in der Liga Adelante, deren endgültiges Teilnehmerfeld trotz letzter verzweifelter Einspruchsversuche von Erstliga-Zwangsabsteiger Elche inzwischen feststehen dürfte.
Verlassen haben die Liga mit den Aufsteigern Real Betis, Sporting und Las Palmas drei Traditionsvereine, neben dem bereits angesprochenen Elche kommen außerdem Almería und Córdoba als Absteiger aus der Primera División hinzu. Das Feld der Aufsteiger aus der Segunda B wird angeführt von Real Oviedo, das sich nach zwölf Jahren in den unteren Ligen nun zumindest wieder im Unterhaus zeigt. Gimnàstic de Tarragona und S.D. Huesca kehren nach drei- bzw. zweijähriger Absenz zurück, außerdem hält Bilbao Athletic nach dem Abstieg von Barcelona B die Fahne der zweiten Mannschaften hoch.
Im Hinblick auf das Aufstiegsrennen ist es noch zu früh für genauere Prognosen, zumal sich in diesem Jahr ein recht großer Kreis von Teams anschickt, sich auf einem der ersten beiden direkten oder zumindest den Play-off-Plätzen drei bis sechs zu platzieren. Kandidaten hierfür sind neben den drei Absteigern außerdem Zaragoza und Valladolid, die ihre Kader aufwändig umkrempeln, um nach dem Aus in der Aufstiegsrelegation diesmal den großen Wurf zu schaffen. Darauf konnte in der abgelaufenen Saison bis zum Schluss auch Girona hoffen, das anders als in vorigen Jahren diesmal kaum Leistungsträger verlor und entsprechend ebenfalls in oberen Gefilden zu erwarten ist.
Bei einem guten Saisonverlauf könnten auch die Aufsteiger Oviedo und Nàstic dorthin vorstoßen, ebenso wie Alcorcón und Albacete, die ihren Kader bislang klug ergänzen konnten.
Im Anschluss folgt ein breit gefächtertes Mittelfeld, in dem sich mit Tenerife, Osasuna und Mallorca drei Wundertüten ergeben, bei denen es gut in beide Richtungen gehen kann. Solider kommen da schon Mirandés, Leganés, Numancia, Alavés, Ponferradina und Lugo daher, die sich nach den bisherigen Transfers jenseits von Gut und Böse einpendeln könnten.
Glasklare Abstiegskandidaten lassen sich aktuell eigentlich nicht finden. Von den Möglichkeiten her hat es Llagostera zwar schwer, doch Oriol Alsina hat seine hervorragende Arbeit aus Segunda-B-Zeiten im letzten Jahr auch eine Klasse höher unter Beweis gestellt und führte die Katalanen in beeindruckender Manier zum Klassenerhalt. Der dürfte in diesem Jahr erneut das primäre Ziel sein, so wie auch bei den beiden Aufsteigern Bilbao Athletic und Huesca.
Gespielt wird wieder ab dem 22. August, dann startet eine weitere lange Saison mit 42 Spieltagen und einem möglichen neuen Herzschlagfinale in den abschließenden Play-offs.
Verlassen haben die Liga mit den Aufsteigern Real Betis, Sporting und Las Palmas drei Traditionsvereine, neben dem bereits angesprochenen Elche kommen außerdem Almería und Córdoba als Absteiger aus der Primera División hinzu. Das Feld der Aufsteiger aus der Segunda B wird angeführt von Real Oviedo, das sich nach zwölf Jahren in den unteren Ligen nun zumindest wieder im Unterhaus zeigt. Gimnàstic de Tarragona und S.D. Huesca kehren nach drei- bzw. zweijähriger Absenz zurück, außerdem hält Bilbao Athletic nach dem Abstieg von Barcelona B die Fahne der zweiten Mannschaften hoch.
Im Hinblick auf das Aufstiegsrennen ist es noch zu früh für genauere Prognosen, zumal sich in diesem Jahr ein recht großer Kreis von Teams anschickt, sich auf einem der ersten beiden direkten oder zumindest den Play-off-Plätzen drei bis sechs zu platzieren. Kandidaten hierfür sind neben den drei Absteigern außerdem Zaragoza und Valladolid, die ihre Kader aufwändig umkrempeln, um nach dem Aus in der Aufstiegsrelegation diesmal den großen Wurf zu schaffen. Darauf konnte in der abgelaufenen Saison bis zum Schluss auch Girona hoffen, das anders als in vorigen Jahren diesmal kaum Leistungsträger verlor und entsprechend ebenfalls in oberen Gefilden zu erwarten ist.
Bei einem guten Saisonverlauf könnten auch die Aufsteiger Oviedo und Nàstic dorthin vorstoßen, ebenso wie Alcorcón und Albacete, die ihren Kader bislang klug ergänzen konnten.
Im Anschluss folgt ein breit gefächtertes Mittelfeld, in dem sich mit Tenerife, Osasuna und Mallorca drei Wundertüten ergeben, bei denen es gut in beide Richtungen gehen kann. Solider kommen da schon Mirandés, Leganés, Numancia, Alavés, Ponferradina und Lugo daher, die sich nach den bisherigen Transfers jenseits von Gut und Böse einpendeln könnten.
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Gespielt wird wieder ab dem 22. August, dann startet eine weitere lange Saison mit 42 Spieltagen und einem möglichen neuen Herzschlagfinale in den abschließenden Play-offs.
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