SV Schalding-Heining [Bayernliga Süd]
20.06.2023 - 09:26 Uhr
Nach dem erstmaligen Aufstieg in die RL Bayern wurde hier bei tm am 15.05.2013 ein Thread für den Verein aus Passau eröffnet. Und dieser wird nun, passend zum Wiederaufstieg, in den Ruhestand verabschiedet. Hier findet ihr den Link zum alten Thread.
ALLGEMEINE INFORMATIONEN:
Name: Sportverein Schalding-Heining e.V.
Gründung: 22. Mai 1946
Farben: Grün-Weiß
Sitz: Passau (Niederbayern)
Mitglieder: 1.500
Stadion: Städtische Sportanlage am Reuthinger Weg (2.500 Plätze)
Website: https://www.svs-passau.de/
Historie: https://de.wikipedia.org/wiki/SV_Schalding-Heining
TM-Vereinsprofil: SV Schalding-Heining
ERFOLGE:
ALLGEMEINE INFORMATIONEN:
Name: Sportverein Schalding-Heining e.V.
Gründung: 22. Mai 1946
Farben: Grün-Weiß
Sitz: Passau (Niederbayern)
Mitglieder: 1.500
Stadion: Städtische Sportanlage am Reuthinger Weg (2.500 Plätze)
Website: https://www.svs-passau.de/
Historie: https://de.wikipedia.org/wiki/SV_Schalding-Heining
TM-Vereinsprofil: SV Schalding-Heining
ERFOLGE:
- Niederbayerischer Meister/Bezirksoberliga (2x): 1995, 1999
- Aufstieg in die Landedsliga Bayern: 1995
- Bayerischer Landespokalsieger: 1998
- DFB-Pokalteilnehmer: 1998/99
- Vizemeister Landesliga Mitte (2x): 2007, 2012
- Meister der Landesliga Mitte: 2009
- Aufstieg in die Bayernliga (2x): 2009, 2012
- Meister der Bayernliga Süd (2x): 2013, 2023
- Aufstieg in die Regionalliga Bayern (2x): 2013, 2023
- Bester Saisonabschluss: Platz 11 in der RL Bayern 2017/18 und 2020/21
- Rang 123 von 205 in der Fußball-Bayernliga (alle Spielzeiten)
- Rang 013 von 037 in der Regionalliga Bayern
- Rang 471 von 882 im DFB-Pokal
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Jojo1860 am 03.06.2024 um 16:41 Uhr bearbeitet Zeige Ergebnisse 1-4 von 4.
20.06.2023 - 09:26 Uhr
Seit dem erstmaligen Aufstieg des SV Schalding-Heining in die Regionalliga Bayern in der Saison 2012/13, waren die Grün-Weißen die unangefochtene Nummer 1 im niederbayerischen Fußball. Die Zeiten, in denen der bereits im Februar 1911 gegründete 1. FC Passau der Platzhirsch in der Dreiflüssestadt war, liegen mittlerweile schon sehr lange zurück. Aktuell spielt der ehemalige Bayernligist (damals noch dritthöchste Spielklasse) sogar nur noch in der Bezirksliga Niederbayern Ost und belegte dort in der abgelaufenen Saison 2022/23 den vierten Platz. Erst als die Schaldinger nach zuvor acht Spielzeiten in Serie als Tabellenneunzehnter aus der höchsten bayerischen Liga abgestiegen sind, kam es zu einer temporären Wachablösung. Denn durch den gleichzeitigen Aufstieg der SpVgg Hankofen-Hailing, avancierten die „Dorfbuam“ zum Flaggschiff im Regierungsbezirk Niederbayern.
Nach dem Abstieg benötigte der SV Schalding-Heining erst einige Zeit, um in der Bayernliga Süd anzukommen. So belegte die Mannschaft nach dem 5. Spieltag noch den 10. Platz. Doch danach ging es für die Schaldinger in der Tabelle nur noch in eine Richtung: Nach oben. Am 14. Spieltag löste der SV nach einem 1:2 Auswärtserfolg bei der Zweitvertretung des TSV 1860 München den TSV 1882 Landsberg an der Tabellenspitze ab und gab diese Position bis zum Saisonende nicht mehr her. Bereits drei Spieltage vor Schluss krönte der SV seine bärenstarke Saison mit dem verdienten Titelgewinn durch ein 4:1 gegen den TSV 1860 Rosenheim. Und dementsprechend groß war auch der Jubel nach dem Abpfiff.
In der Endabrechnung hatte man nach 34 Spieltagen mit 73 Punkten, 10 Zähler mehr auf dem Konto als der Vizemeister FC Memmingen. Damit konnten die Passauer nach nur einem Jahr den Betriebsunfall des RL-Abstiegs korrigieren und spielen deshalb ab 2023/24 wieder in der sogenannten „Champions-League der Amateure“. Durch den zeitgleichen Abstieg von Hankofen, ist man damit auch wieder die Nummer 1 im niederbayerischen Fußball. Seit Einführung haben mit dem SVS und den Dorfbuam bisher ohnehin erst zwei Teams aus diesem Regierungsbezirk in der RL Bayern gespielt.
In der Zuschauertabelle musste sich der SV Schalding-Heining mit durchschnittlich 538 Besuchern pro Spiel mit dem zweiten Platz begnügen. Denn der FC Memmingen brachte es auf 726. Der Zuschauerschnitt in der Bayernliga Süd lag bei 304. Ich bin schon gespannt, ob sich in Passau nach dem sofortigen Wiederaufstieg eine ähnliche Euphorie entwickeln wird, wie nach dem erstmaligen Sprung in die RL Bayern. So gelang es dem SVS sowohl in der Saison 2015/16 (1.067), 2016/17 (1.221), sowie 2017/18 mit 1.050 Besuchern pro Heimspiel, eine vierstellige Zuschauerzahl zu erreichen. Unabhängig davon bin ich mir jedoch sicher, dass der Verein im Besucherranking wieder weit vorne mit dabei sein wird. So landete man sogar in der Abstiegssaison 2021/22 mit 772 Besuchern pro Partie, auf dem fünften Platz im ligaweiten Vergleich.
Nach dem Abstieg benötigte der SV Schalding-Heining erst einige Zeit, um in der Bayernliga Süd anzukommen. So belegte die Mannschaft nach dem 5. Spieltag noch den 10. Platz. Doch danach ging es für die Schaldinger in der Tabelle nur noch in eine Richtung: Nach oben. Am 14. Spieltag löste der SV nach einem 1:2 Auswärtserfolg bei der Zweitvertretung des TSV 1860 München den TSV 1882 Landsberg an der Tabellenspitze ab und gab diese Position bis zum Saisonende nicht mehr her. Bereits drei Spieltage vor Schluss krönte der SV seine bärenstarke Saison mit dem verdienten Titelgewinn durch ein 4:1 gegen den TSV 1860 Rosenheim. Und dementsprechend groß war auch der Jubel nach dem Abpfiff.
In der Endabrechnung hatte man nach 34 Spieltagen mit 73 Punkten, 10 Zähler mehr auf dem Konto als der Vizemeister FC Memmingen. Damit konnten die Passauer nach nur einem Jahr den Betriebsunfall des RL-Abstiegs korrigieren und spielen deshalb ab 2023/24 wieder in der sogenannten „Champions-League der Amateure“. Durch den zeitgleichen Abstieg von Hankofen, ist man damit auch wieder die Nummer 1 im niederbayerischen Fußball. Seit Einführung haben mit dem SVS und den Dorfbuam bisher ohnehin erst zwei Teams aus diesem Regierungsbezirk in der RL Bayern gespielt.
In der Zuschauertabelle musste sich der SV Schalding-Heining mit durchschnittlich 538 Besuchern pro Spiel mit dem zweiten Platz begnügen. Denn der FC Memmingen brachte es auf 726. Der Zuschauerschnitt in der Bayernliga Süd lag bei 304. Ich bin schon gespannt, ob sich in Passau nach dem sofortigen Wiederaufstieg eine ähnliche Euphorie entwickeln wird, wie nach dem erstmaligen Sprung in die RL Bayern. So gelang es dem SVS sowohl in der Saison 2015/16 (1.067), 2016/17 (1.221), sowie 2017/18 mit 1.050 Besuchern pro Heimspiel, eine vierstellige Zuschauerzahl zu erreichen. Unabhängig davon bin ich mir jedoch sicher, dass der Verein im Besucherranking wieder weit vorne mit dabei sein wird. So landete man sogar in der Abstiegssaison 2021/22 mit 772 Besuchern pro Partie, auf dem fünften Platz im ligaweiten Vergleich.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ScottishLion am 20.06.2023 um 09:46 Uhr bearbeitet
21.07.2023 - 07:43 Uhr
Quelle: www.youtube.com/BFV
Stimmungsvoller Saison-Auftakt – Bayreuth wird im Eröffnungsspiel Favoritenrolle gerecht
Highlights vom gestrigen 1:0 Erfolg der SpVgg Bayreuth über den SV Schalding-Heining. Ich hab' mir gestern die erste Halbzeit in voller Länge angeschaut und die 2.663 Zuschauer, haben für eine tolle Stimmung im Hans-Walter-Wild-Stadion gesorgt. Bei den Bayreuthern hat man - naturgemäß - deutlich gemerkt, dass die Oldschdod nach dem Abstieg aus der 3. Liga einen großen Umbruch im Kader hinter sich hat. Aber der Ex-Löwe Jann George, der in der 21. Minute den alles entscheidenden Treffer markierte, ist für die RL Bayern schon eine richtige Hausnummer. Er war - wie ich gerade in der Zusammenfassung gesehen habe - auch an der zweitbesten Aktion in diesem Spiel in der 2. Halbzeit beteiligt. Er servierte von rechts eine maßgeschneiderte Ecke, aber Kapitän Edwin Schwarz traf mit einem wuchtigen Kopfball nur die Latte.
Auch wenn es letztlich ein glanzloser Favoritensieg war, kann man durchaus von einem Auftakt nach Maß für die Oberfranken sprechen. Die Kulisse war für Bayreuther Verhältnisse (in der Regionalliga) ein sehr guter Wert und nun kann man evtl. dieses Erfolgserlebnis in die nächsten Partien mitnehmen. Vor der Saison haben ja die Trainer der bayerischen Regionalligisten ihre Tipps abgegeben. Und danach sind die Würzburger Kickers sowie der FC Bayern München II die absoluten Topfavoriten für den Titel. Ich würde es den Bayreuthern gönnen, wenn sie in diesem Zweikampf ein ganz gewichtiges Wort mitsprechen könnten.
Die Relegation wird allerdings in dieser Saison - mutmaßlich - eine ganz harte Nuss. Denn auch wenn der Ball in der RL Nord noch gar nicht rollt rechne ich eigentlich ganz fest damit, dass am Ende der SV Meppen ganz oben stehen wird. Und die Emsländer muss der bayerische Vertreter in einer evtl. Relegation erst einmal in die Knie zwingen.
Der SV Schalding-Heining hat seine Haut gestern im Rahmen der eigenen Möglichkeiten gut verkauft. Und nach dem Aufstieg kann es in dieser Spielzeit ohnehin nur um den Klassenerhalt gehen.
19.05.2024 - 04:29 Uhr
Als Niederbayer finde ich es sehr schade, dass der SV nach nur einer Saison und genau wie zuletzt 2021/22 gemeinsam mit dem FC Memmingen, wieder den Gang in die Bayernliga Süd antreten muss. Genau wie @Jojo1860 bin auch ich der Meinung, dass mit diesem Kader durchaus der Klassenerhalt möglich gewesen wäre. Während im Passauer Westen die Flaggen auf Halbmast hängen, hat der Lokalrivale 1. FC Passau etwas zu feiern. Die Mannschaft ist nach zwei Spielzeiten in der Bezirksliga, zumindest wieder in die Landesliga aufgestiegen. Ich hab' im Löwenforum gestern morgen aus diesem aktuellen Anlass, einen ausführlichen Beitrag (#264) zur Historie dieses namhaften niederbayerischen Vereines verfasst. Evtl. hat ja der ein oder andere von euch Lust ihn zu lesen:
https://www.transfermarkt.de/rl-bayern-nord-nordost-sudwest-west-und-sonstiger-amateurfussball-2023-24/thread/forum/19/thread_id/170323/page/27
Was übrigens viele nicht wissen: Der Chefcoach des 1. FC Magdeburg, Christian Titz, stand bei den Niederbayern mal als Trainer an der Seitenlinie.
https://www.transfermarkt.de/rl-bayern-nord-nordost-sudwest-west-und-sonstiger-amateurfussball-2023-24/thread/forum/19/thread_id/170323/page/27
Was übrigens viele nicht wissen: Der Chefcoach des 1. FC Magdeburg, Christian Titz, stand bei den Niederbayern mal als Trainer an der Seitenlinie.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ScottishLion am 19.05.2024 um 04:38 Uhr bearbeitet
20.05.2025 - 09:37 Uhr
Der SV Schalding-Heining hat am letzten Spieltag der Bayernliga Süd die vierte Niederlage in Folge hinnehmen müssen. Nach dem 0:2 gegen den TSV Kottern, 0:4 beim FC Memmingen und 1:2 in Deisenhofen gelang der Mannschaft im abschließenden Duell gegen den TSV 1861 Nördlingen kein einziges Tor. Die Passauer kamen zwar in der 90. Spielminute noch zum 1:3. Aber der Ehrentreffer für den SV war ein Eigentor des Nördlinger Abwehrspielers Felix Käser. 230 Zuschauer verfolgten die Partie in der Sportanlage Reuthinger Weg und sorgten damit für einen Negativrekord in der laufenden Saison. Die beiden größten Kulissen gab es am 28. Spieltag beim 1:1 gegen den TSV 1860 München II (728) und mit 688 beim 2:0 gegen den SV Erlbach (12. ST). Durchschnittlich verfolgten 462 Fußball-Fans die Heimauftritte der Schaldinger. Damit belegt man im ligaweiten Vergleich hinter dem FC Memmingen (681), SV Erlbach (578), SV Kirchanschöring (525) und TSV Kottern (514) den 5. Platz. In der Abschlusstabelle belegt der SV Schalding-Heining mit 44 Punkten aus 32 Spielen (PPS: 1,38) sowie einem negativen Torverhältnis von 41:47 (-6) einen enttäuschenden 9 Platz. Dabei hatte man nach der Hinserie bereits 31 Punkte gesammelt und als Tabellendritter genau wie der FC Memmingen nur zwei Zähler Rückstand auf die Junglöwen aus München. Wenigstens gab es für die Zweitvertretung einen Grund zu feiern. Die schaffte nämlich nach nur einer Spielzeit den sofortigen Wiederaufstieg in die Bezirksliga.
In der kommenden Saison 2025/26 werden die Schaldinger in der Bayernliga auf eine Mannschaft aus dem Landkreis Passau treffen. Denn der FC Sturm Hauzenberg aus der rund 12.000 Einwohner zählenden gleichnamigen Nachbarstadt ist als Meister der Landesliga Bayern Mitte direkt aufgestiegen. Die Stadien dieser beiden Vereine liegen nur knapp 26 Kilometer voneinander entfernt und ich rechne in diesen Begegnungen mit einer für Bayernligaverhältnisse richtig tollen Kulisse. Der FC Sturm Hauzenberg konnte in der abgelaufenen Spielzeit durchschnittlich 348 Besucher pro Heimspiel begrüßen. Damit ist der Verein auch die Nummer 1 im Ranking der Landesliga Bayern Mitte. Die Rekordkulisse gab es am 31. Spieltag mit 1.000 beim 2:0 Erfolg über den 1. FC Passau. Apropos 1. FC Passau. Der im Februar 1911 in der Dreiflüssestadt gegründete Verein war in seiner langen Historie sogar einmal drittklassig. Zuletzt in der Spielzeit 1993/94, als es noch keine eingleisige 3. Liga gab: Historische Platzierungen. Der FCP bezwang am letzten Wochenende mit 3:2 den FC Dingolfing und sicherte sich damit als Tabellenvierzehnter den Klassenerhalt.
Passau hat knapp 53.000 Einwohner und ich frage mich schon seit einigen Jahren, warum der traditionsreiche Klub nicht mehr richtig auf die Füße kommt. So ein Verein "gehört" doch eigentlich mit dieser Historie mindestens in die Bayernliga und wäre m. E. sogar ein cooler Regionalliga-Standort. Aber mittlerweile wurde man komplett vom SV Schalding-Heining abgehängt und ich sehe auch nicht wirklich, wie sich das in Zukunft ändern soll. Um mehr sportlichen Erfolg zu generieren, wäre unter Umständen eine Fusion zwischen den beiden Klubs sinnvoll. Aber mir hat bereits vor sieben Jahren mal jemand erzählt, dass da auf beiden Seiten keinerlei Interesse besteht. Was ich übrigens lange nicht wusste: Der Trainer des 1. FC Magdeburg, Christian Titz, war vom 14.11.2005 bis 23.08.2006 Coach beim 1. FC Passau. Ab Juli 2007 hat er für zwei Jahre als Scout für die Nationalmannschaft der USA gearbeitet. Da sieht man mal wieder, wie klein die Welt doch ist.
In der kommenden Saison 2025/26 werden die Schaldinger in der Bayernliga auf eine Mannschaft aus dem Landkreis Passau treffen. Denn der FC Sturm Hauzenberg aus der rund 12.000 Einwohner zählenden gleichnamigen Nachbarstadt ist als Meister der Landesliga Bayern Mitte direkt aufgestiegen. Die Stadien dieser beiden Vereine liegen nur knapp 26 Kilometer voneinander entfernt und ich rechne in diesen Begegnungen mit einer für Bayernligaverhältnisse richtig tollen Kulisse. Der FC Sturm Hauzenberg konnte in der abgelaufenen Spielzeit durchschnittlich 348 Besucher pro Heimspiel begrüßen. Damit ist der Verein auch die Nummer 1 im Ranking der Landesliga Bayern Mitte. Die Rekordkulisse gab es am 31. Spieltag mit 1.000 beim 2:0 Erfolg über den 1. FC Passau. Apropos 1. FC Passau. Der im Februar 1911 in der Dreiflüssestadt gegründete Verein war in seiner langen Historie sogar einmal drittklassig. Zuletzt in der Spielzeit 1993/94, als es noch keine eingleisige 3. Liga gab: Historische Platzierungen. Der FCP bezwang am letzten Wochenende mit 3:2 den FC Dingolfing und sicherte sich damit als Tabellenvierzehnter den Klassenerhalt.
Passau hat knapp 53.000 Einwohner und ich frage mich schon seit einigen Jahren, warum der traditionsreiche Klub nicht mehr richtig auf die Füße kommt. So ein Verein "gehört" doch eigentlich mit dieser Historie mindestens in die Bayernliga und wäre m. E. sogar ein cooler Regionalliga-Standort. Aber mittlerweile wurde man komplett vom SV Schalding-Heining abgehängt und ich sehe auch nicht wirklich, wie sich das in Zukunft ändern soll. Um mehr sportlichen Erfolg zu generieren, wäre unter Umständen eine Fusion zwischen den beiden Klubs sinnvoll. Aber mir hat bereits vor sieben Jahren mal jemand erzählt, dass da auf beiden Seiten keinerlei Interesse besteht. Was ich übrigens lange nicht wusste: Der Trainer des 1. FC Magdeburg, Christian Titz, war vom 14.11.2005 bis 23.08.2006 Coach beim 1. FC Passau. Ab Juli 2007 hat er für zwei Jahre als Scout für die Nationalmannschaft der USA gearbeitet. Da sieht man mal wieder, wie klein die Welt doch ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ScottishLion am 20.05.2025 um 09:43 Uhr bearbeitet
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