Testspiele & Trainingseindrücke
14.07.2014 - 23:24 Uhr
Dies ist der Thread zu den Testspielen und Trainingseindrücken des SC Fortuna Köln.
Hier geht es zum Trainingsplan.
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Dieser Beitrag wurde zuletzt von RadioEriwan am 11.09.2015 um 14:58 Uhr bearbeitet Zeige Ergebnisse 1-2 von 2.
29.09.2015 - 19:15 Uhr
Hier mein Bericht zur heutigen Trainingseinheit.
Um 15:30 Uhr kam das Team aus der Kabine. Zu Beginn teilte Filipovic die Mannschaft in drei Gruppen ein. Eine Gruppe trug gelbe, eine graue und eine Gruppe keine Trainingsleibchen. Angeführt durch den Co trabte man gemeinsam locker um den Platz und machte zwischendurch ein paar Dehnübungen. Nach fünf Minuten wurde sich paarweise der Ball zugespielt. Nach weiteren fünf Minuten übte das Team in einem gedachten Rechteck das Passspiel, wobei die drei Gruppen durchgewechselt wurden. Diese Übung dauerte etwa 20 Minuten. Andersen machte die Passspielübung nicht mit und wurde währenddessen von Osebold trainiert. Dieser hatte zu Beginn des Trainings etwa sechs Stationen aufgebaut, u.a. kamen Koordinationsleiter, Minihürden, Pylonen und Slalomstangen zum Einsatz. Andersen musste vier Durchgänge mit steigender Intensität durchlaufen. Beim letzten Durchgang kam zusätzlich noch ein Ball zum Einsatz. Osebold achtete die ganze Zeit penibel auf die Zeitvorgaben und fragte immer wieder ob Andersen irgendwelche Beschwerden hätte. Für Andersen war dann nach insgesamt 45 Minuten Schluss.
Während der ersten halben Stunde unterhielt sich Koschinat angeregt mit dem verletzten Pogge. Dann übernahm Koschinat das Training und man spielte in zwei Durchgängen abwechselnd dreimal (jeweils etwa 8 Minuten) 9 gegen 9 auf zwei Tore. Die dritte Gruppe betrieb währenddessen aktive Erholung. Nach dem ersten Durchgang erläuterte Koschinat seine Vorstellung zu den Spielzügen. Nach dieser Übung war das offizielle Training beendet und während einige in Richtung Kabine gingen übten andere noch die Hereingabe von Flanken. Das Training lief konzentriert und strukturiert ab, für meinen Geschmack aber auch etwas zu ruhig. Hin und wieder wurde sich zwar verbal gepusht, aber ansonsten herrschte fast eine gelassene Stimmung.
Um 15:30 Uhr kam das Team aus der Kabine. Zu Beginn teilte Filipovic die Mannschaft in drei Gruppen ein. Eine Gruppe trug gelbe, eine graue und eine Gruppe keine Trainingsleibchen. Angeführt durch den Co trabte man gemeinsam locker um den Platz und machte zwischendurch ein paar Dehnübungen. Nach fünf Minuten wurde sich paarweise der Ball zugespielt. Nach weiteren fünf Minuten übte das Team in einem gedachten Rechteck das Passspiel, wobei die drei Gruppen durchgewechselt wurden. Diese Übung dauerte etwa 20 Minuten. Andersen machte die Passspielübung nicht mit und wurde währenddessen von Osebold trainiert. Dieser hatte zu Beginn des Trainings etwa sechs Stationen aufgebaut, u.a. kamen Koordinationsleiter, Minihürden, Pylonen und Slalomstangen zum Einsatz. Andersen musste vier Durchgänge mit steigender Intensität durchlaufen. Beim letzten Durchgang kam zusätzlich noch ein Ball zum Einsatz. Osebold achtete die ganze Zeit penibel auf die Zeitvorgaben und fragte immer wieder ob Andersen irgendwelche Beschwerden hätte. Für Andersen war dann nach insgesamt 45 Minuten Schluss.
Während der ersten halben Stunde unterhielt sich Koschinat angeregt mit dem verletzten Pogge. Dann übernahm Koschinat das Training und man spielte in zwei Durchgängen abwechselnd dreimal (jeweils etwa 8 Minuten) 9 gegen 9 auf zwei Tore. Die dritte Gruppe betrieb währenddessen aktive Erholung. Nach dem ersten Durchgang erläuterte Koschinat seine Vorstellung zu den Spielzügen. Nach dieser Übung war das offizielle Training beendet und während einige in Richtung Kabine gingen übten andere noch die Hereingabe von Flanken. Das Training lief konzentriert und strukturiert ab, für meinen Geschmack aber auch etwas zu ruhig. Hin und wieder wurde sich zwar verbal gepusht, aber ansonsten herrschte fast eine gelassene Stimmung.
10.12.2018 - 18:10 Uhr
Hier meine Eindrücke vom heutigen Training.
Laut Plan sollte das Training um 14:30 Uhr beginnen; tatsächlich ging es dann erst um 15:00 Uhr los. Am Training nahmen 18 Feldspieler und zwei Torleute teil. Es fehlten Kyere, Uaferro, Exlager, Hartmann und Scheu.
Wie auch unter UK gewohnt, bereitete AF die einzelnen Stationen vor und erläuterte bzw. steuerte die Übungen.
Pogge übernahm währenddessen das Training der Torleute. In ein/zwei Situationen ergriff dann TK das Wort, ansonsten beobachtete der das Treiben.
Osebold war auch anwesend.
Die Mannschaft begann mit ein paar lockeren Runden um den Platz. Anschließend wurden Pärchen gebildet, die an den Koordinationsleitern verschiedene Übungen (Ball zuwerfen) durchführten. Abschließend wurden Steigerungsläufe absolviert.
Während der nächsten Übung wurden zwei Gruppen gebildet. Diese mussten in zwei durch Stangen abgesteckten Feldern das Kurzpassspiel üben. Diese Aufgabe war schon sehr anspruchsvoll und wurde durch Verkleinerung der Felder, Änderung der Passfolgen und Zeitdruck nochmal intensiviert. Zwischen den beiden Gruppen entspann sich, auch durch AF forciert, ein Wettkampf. TK schaltete sich da zum ersten Mal ein und entschied, dass der entscheidende dritte Durchgang unentschieden ausgegangen sei. Somit kam es zu einem weiteren Durchgang. Danach war für die eine Hälfte der Spieler das Training beendet.
Die restlichen neun Feldspieler - jetzt auch mit den beiden Torleuten - bauten für die nächste Übung ein Kleinfeld mit zwei Toren auf. Die Tore waren etwa 24 Meter voneinander entfernt. Der Ablauf war folgendermaßen: es wurden zwei Mannschaften gebildet. Ein Spieler der gelben Mannschaft lief alleine bis zur Mittellinie und schoß auf das Tor. Daraufhin kamen zwei Spieler der anderen Mannschaft auf das Feld und spielten einen Konter. Nach Torabschluß versuchten nun drei gelbe Spieler gegen zwei Spieler den Konter. Es ging dann so weiter, bis alle Spieler auf dem Platz waren. Es ging also darum nach der Systematik 1-0; 1-2, 3-2; 3-4; 5-4 ein Überzahlspiel zu simulieren. Das Kurzpassspiel, das bei der vorherigen Übung noch richtig gut aussah wurde unter Zweikampfbedingungen etwas holpriger.
Bei der abschließenden Übung wurde das Spielfeld nochmal verkleinert und man spielte zuerst zwei gegen zwei mit einem frei anspielbaren Spielmacher (Kegel) und jeweils an den Torauslinien vier fest positionierte Anspielpositionen. Dann spielte man drei gegen drei mit einem frei anspielenden Spielmacher und an den Torauslinien zwei fest positionierte Anspielpositionen. TK ergriff in einer Erholungspause nochmal das Wort und erläuterte kurz den Sinn und Zweck dieser Übung für ein Wettkampfspiel.
Nach einer guten Stunde war das Training dann beendet. TK ging dann noch auf jeden Spieler zu und klatschte alle ab.
TK sprach danach eine ganze Weile mit Koljic. Was besprochen wurde, konnte man nicht genau verstehen. Offensichtlich redete aber der Trainer Koljic gut zu.
Ich hatte den Eindruck, dass fokussiert und intensiv gearbeitet wurde. Die Stimmung war zwar nicht ausgelassen aber gut.
Und vor allem konnte man sehen, dass was man (ansatzweise) in den Spielen sieht auch intensiv trainiert wird. D.h. es wird strukturiert gearbeitet.
Laut Plan sollte das Training um 14:30 Uhr beginnen; tatsächlich ging es dann erst um 15:00 Uhr los. Am Training nahmen 18 Feldspieler und zwei Torleute teil. Es fehlten Kyere, Uaferro, Exlager, Hartmann und Scheu.
Wie auch unter UK gewohnt, bereitete AF die einzelnen Stationen vor und erläuterte bzw. steuerte die Übungen.
Pogge übernahm währenddessen das Training der Torleute. In ein/zwei Situationen ergriff dann TK das Wort, ansonsten beobachtete der das Treiben.
Osebold war auch anwesend.
Die Mannschaft begann mit ein paar lockeren Runden um den Platz. Anschließend wurden Pärchen gebildet, die an den Koordinationsleitern verschiedene Übungen (Ball zuwerfen) durchführten. Abschließend wurden Steigerungsläufe absolviert.
Während der nächsten Übung wurden zwei Gruppen gebildet. Diese mussten in zwei durch Stangen abgesteckten Feldern das Kurzpassspiel üben. Diese Aufgabe war schon sehr anspruchsvoll und wurde durch Verkleinerung der Felder, Änderung der Passfolgen und Zeitdruck nochmal intensiviert. Zwischen den beiden Gruppen entspann sich, auch durch AF forciert, ein Wettkampf. TK schaltete sich da zum ersten Mal ein und entschied, dass der entscheidende dritte Durchgang unentschieden ausgegangen sei. Somit kam es zu einem weiteren Durchgang. Danach war für die eine Hälfte der Spieler das Training beendet.
Die restlichen neun Feldspieler - jetzt auch mit den beiden Torleuten - bauten für die nächste Übung ein Kleinfeld mit zwei Toren auf. Die Tore waren etwa 24 Meter voneinander entfernt. Der Ablauf war folgendermaßen: es wurden zwei Mannschaften gebildet. Ein Spieler der gelben Mannschaft lief alleine bis zur Mittellinie und schoß auf das Tor. Daraufhin kamen zwei Spieler der anderen Mannschaft auf das Feld und spielten einen Konter. Nach Torabschluß versuchten nun drei gelbe Spieler gegen zwei Spieler den Konter. Es ging dann so weiter, bis alle Spieler auf dem Platz waren. Es ging also darum nach der Systematik 1-0; 1-2, 3-2; 3-4; 5-4 ein Überzahlspiel zu simulieren. Das Kurzpassspiel, das bei der vorherigen Übung noch richtig gut aussah wurde unter Zweikampfbedingungen etwas holpriger.
Bei der abschließenden Übung wurde das Spielfeld nochmal verkleinert und man spielte zuerst zwei gegen zwei mit einem frei anspielbaren Spielmacher (Kegel) und jeweils an den Torauslinien vier fest positionierte Anspielpositionen. Dann spielte man drei gegen drei mit einem frei anspielenden Spielmacher und an den Torauslinien zwei fest positionierte Anspielpositionen. TK ergriff in einer Erholungspause nochmal das Wort und erläuterte kurz den Sinn und Zweck dieser Übung für ein Wettkampfspiel.
Nach einer guten Stunde war das Training dann beendet. TK ging dann noch auf jeden Spieler zu und klatschte alle ab.
TK sprach danach eine ganze Weile mit Koljic. Was besprochen wurde, konnte man nicht genau verstehen. Offensichtlich redete aber der Trainer Koljic gut zu.
Ich hatte den Eindruck, dass fokussiert und intensiv gearbeitet wurde. Die Stimmung war zwar nicht ausgelassen aber gut.
Und vor allem konnte man sehen, dass was man (ansatzweise) in den Spielen sieht auch intensiv trainiert wird. D.h. es wird strukturiert gearbeitet.
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