Unser Millerntor
12.07.2007 - 18:44 Uhr
12.07.2012 - 07:46 Uhr
Quelle: www.mopo.de
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Vierkants Prognose: „Wir können nichts versprechen. Aber wenn die Arbeiten so weiterlaufen, dann können wir auf Plätze für das Ingolstadt-Spiel hoffen.“ Vielleicht einige hundert, vielleicht sogar einige tausend.
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Das nenn´ich Optimismus! Vierkants Prognose: „Wir können nichts versprechen. Aber wenn die Arbeiten so weiterlaufen, dann können wir auf Plätze für das Ingolstadt-Spiel hoffen.“ Vielleicht einige hundert, vielleicht sogar einige tausend.
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19.07.2012 - 10:29 Uhr
Quelle: www.fcstpauli.com
Arbeit auf allen Ebenen
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Man liege dabei weiterhin „voll im Zeitplan“, wie Stadionchef Torsten Vierkant versichert.
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Na denn... ..........
Man liege dabei weiterhin „voll im Zeitplan“, wie Stadionchef Torsten Vierkant versichert.
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und es gibt auch Bilderchen dazu, die jedoch nur auffer homepage zu betrachten sind.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von okey-dokey am 19.07.2012 um 10:31 Uhr bearbeitet
23.07.2012 - 08:44 Uhr
Quelle: www.taz.de
Mit schwerem Gerät am Nazi-Kanal
Der FC St. Pauli erweitert sein Stadion und wird wohl sogar im Zeit- und Kostenrahmen bleiben. Aber es muss ein Rest Vergangenheit abgeräumt werden.
Ein schöner Artikel, wenn man seine Seele beruhigen will und sich sicher sein möchte, das es kein weiteres Drama gibt.
Der FC St. Pauli erweitert sein Stadion und wird wohl sogar im Zeit- und Kostenrahmen bleiben. Aber es muss ein Rest Vergangenheit abgeräumt werden.
13.09.2012 - 09:02 Uhr
Quelle: www.taz.de
Eine schwierige Nachbarschaft
Polizei im Stadion unerwünscht
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Deshalb mobilisieren sie für Freitag zu einem „Vernetzungstreffen“ und kündigen vorsorglich schon einmal Widerstand gegen die „Goliath-Wache“ an.
Geht jemand hin? Polizei im Stadion unerwünscht
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Deshalb mobilisieren sie für Freitag zu einem „Vernetzungstreffen“ und kündigen vorsorglich schon einmal Widerstand gegen die „Goliath-Wache“ an.
13.09.2012 - 11:37 Uhr
Quelle: www.fcstpauli.com
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„Derzeit sehen wir aber leider keine realistische Chance, eine externe Lösung zu finanzieren“, erklärt St. Paulis Geschäftsführer Michael Meeske. Die Kosten für den Neubau der Domwache beziffert Meeske laut den vorliegenden Planungen auf rund 1,25 Millionen Euro.
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Von Seiten der Stadt und der Polizei gab es zum Punkt Finanzierung hingegen klare Aussagen. „Für eine externe Lösung werden wir definitiv keine zusätzlichen Mittel erhalten. Das Risiko der Finanzierung läge also komplett beim Verein.“ Damit doch noch eine Wache außerhalb der Gegengerade realisiert werden kann, bedarf es alternativer Vorschläge zur Finanzierung.
Kann mal jemand helfen bitte? Ich versteh das nicht. „Derzeit sehen wir aber leider keine realistische Chance, eine externe Lösung zu finanzieren“, erklärt St. Paulis Geschäftsführer Michael Meeske. Die Kosten für den Neubau der Domwache beziffert Meeske laut den vorliegenden Planungen auf rund 1,25 Millionen Euro.
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Von Seiten der Stadt und der Polizei gab es zum Punkt Finanzierung hingegen klare Aussagen. „Für eine externe Lösung werden wir definitiv keine zusätzlichen Mittel erhalten. Das Risiko der Finanzierung läge also komplett beim Verein.“ Damit doch noch eine Wache außerhalb der Gegengerade realisiert werden kann, bedarf es alternativer Vorschläge zur Finanzierung.
Warum müssen wir als Verein die Kosten für den Neubau der Domwache zahlen? Ist die alte im Rahmen des Neubaus der GG abgerissen worden? Ansonsten kann es uns doch völlig egal sein, dann müssen Polizeiwachen halt über die öffentliche Hand (Steuergelder) bezahlt werden. Ist doch sonst auch nicht anders? Die Integration in die GG ist doch reine Bequemlichkeit und Kostengünstig für unsere Freunde und Helfer. Da dann aber dem Verein einen Strick daraus zu drehen (die Mehrkosten tragt ihr) ist doch sch*** auf gut deutsch gesagt.
17.09.2012 - 07:56 Uhr
Quelle: www.fcstpauli.com
Alle wollen es
Am vergangenen Freitag fand im Centro Soziale ein so genanntes Vernetzungstreffen der Museumsbefürworter aus der Fanszene statt. Als ein Ergebnis aus diesem Treffen wurde ein Aufruf formuliert, an dessen Ende ein Museum des FC St. Pauli in der Gegengerade stehen soll.
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Zumindest laut diesem Bericht scheint es ja nichts spektakulär Neues gegeben zu haben. Am vergangenen Freitag fand im Centro Soziale ein so genanntes Vernetzungstreffen der Museumsbefürworter aus der Fanszene statt. Als ein Ergebnis aus diesem Treffen wurde ein Aufruf formuliert, an dessen Ende ein Museum des FC St. Pauli in der Gegengerade stehen soll.
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30.01.2013 - 11:14 Uhr
Quelle: www.fcstpauli.com
...Im STPAULI-FORUM entstand die Idee, diesen Moment zu nutzen. Die Idee wurde dort über Wochen weiterentwickelt und wird vom Ständigen Fanausschuss unterstützt. Wir wollen einen Impuls für den zukünftig von der Gegengerade ausgehenden Support auslösen und zugleich ein Zeichen setzen. Dazu wünschen wir uns in der Einsingphase vor den Hell´s Bells ein lautes „You´ll never walk alone“ mit tausenden hochgehaltenen Schals, Fahnen, Spruchbändern, Doppelhaltern und Bannern...
Ich weiß nicht obs hier passt? Einfach mal anklicken und den gesamten Text lesen.
Hab ich gerade auf der HP gesehen.
Ist doch ne nette Geste!
Und wieder mal bin ich nicht dabei, wie immer! :rolleyes
14.02.2013 - 12:15 Uhr
Quelle: www.facebook.com
Hallo zusammen,
anlässlich des anstehenden Spiels gegen Köln einige Infos bzgl. mehrerer Themen, die aber alle mit der neuen Gegentribüne zusammen hängen. Mit der Bitte um Weiterverbreitung, danke sehr.
1) Wie Ihr ja selbst gemerkt habt, war beim Spiel gegen Cottbus der Mittelblock D, erreichbar über die beiden mittleren Mundlöcher der Gegengerade, doch um einiges voller als die beiden Blöcke links und rechts (C und E), so dass kurz vor Anpfiff zeitweise der Zugang in diesen Block gesperrt werden musste, da die Fluchtwege/Treppen dicht liefen. Und bevor jetzt wieder ein Schlaumeier nach härter durchgreifenden Ordnern ruft: Wenn ein Block voll ist und die Leute schlichtweg nicht mehr weg können, dann machen auch 100 Ordner nichts, es sei denn, sie werfen die Leute aus dem Block raus... Wir möchten Euch also zum Köln-Spiel bitten, auch die beiden Außenblöcke zu berücksichtigen. Wenn der Block D wieder so voll läuft, dass Leute auf den roten Treppenstufen stehen, muss dieser wieder gesperrt werden. Helft bitte mit, in dem Ihr Leute auf den Fluchtwegstreppen darauf hinweist und sie bittet, entweder durchzurutschen oder in einen anderen Block zu wechseln. Die hier auch schon thematisierten durchgehenden vertikalen Zäune sind nun mal Auflage und im Baurecht für Versammlungsstätten bzw. Stehplatzbereiche dieser Größe vorgeschrieben. Bekommen wir es bis zum Sommer nicht hin, das die drei Stehplatzblöcke der GG gleichmäßig befüllt werden, kommen wir nicht darum herum, Karten mit fester Blockzuteilung zu verkaufen und an den Mundlöchern entsprechend zu kontrollieren. Vielen Dank für eure Hilfe und Verständnis.
2) Block G2: Auch hier gab es gegen Cottbus einige Probleme, da sich Fans darüber beschwerten, dass sie stehen mussten. Anders als im Block 1 ist der Bock 2 ein Sitzplatzblock und wird dies auch bleiben. Wenn sich Leute nach teils Jahrzehnten entschließen, vom Steh- auf den Sitzplatz zu wechseln, auch um unten Platz zu schaffen und/oder weil es gesundheitlich nicht mehr anders geht, dann sollte ihnen dies auch ermöglicht werden. Wer dennoch im Sitzplazbereich stehen will, kann immer noch in Block G1 wechseln, da sind noch Kapazitäten frei. Die meisten in G2 werden diese Woche noch mal entsprechend angeschrieben...
3) Catering: Auch hier wurde schon einiges geschrieben und Olespapa hat vollkommen richtig berichtet, dass sich bereits zum Köln Spiel einiges ändern wird, was Personalstärke, Orga etc. betrifft. Wir schauen uns das Ergebnis am Montag mal an, auch was die Enge in den Umläufen der ersten und zweiten Ebene angeht. Betrifft auch das Angebot an Speisen. Wenn der Caterer bspw. eine Sache nur in einem Kiosk in der 2. Ebene anbieten kann, wären alle Stehplatzbesucher davon ausgeschlossen wegen der Kontrolle der Sitzplatzkarten an der Treppe. Um eine gleichmäßigere Verteilung der Massen auf beide Ebenen zu fördern und womöglich Nischenprodukte anbieten zu können (nur auf einer Ebene), wäre es natürlich möglich, die Treppe frei zu machen und die Kontrolle der Sitzplatzkarten an die Mundlöcher zu den Sitzplatzblöcken zu verlegen. Nachteil wäre dann, dass jeder, der nach der Pause mit 4 Bier und 3 Wurst in der Hand wieder auf seinen Sitzplatz will, dort seine Karte vorzeigen muss. Auch nicht schön. Wir werden sehen und abwägen...
Viele Grüße
Sven Brux
Endlich mal wieder ein Beitrag der zum Threadtitel passt. anlässlich des anstehenden Spiels gegen Köln einige Infos bzgl. mehrerer Themen, die aber alle mit der neuen Gegentribüne zusammen hängen. Mit der Bitte um Weiterverbreitung, danke sehr.
1) Wie Ihr ja selbst gemerkt habt, war beim Spiel gegen Cottbus der Mittelblock D, erreichbar über die beiden mittleren Mundlöcher der Gegengerade, doch um einiges voller als die beiden Blöcke links und rechts (C und E), so dass kurz vor Anpfiff zeitweise der Zugang in diesen Block gesperrt werden musste, da die Fluchtwege/Treppen dicht liefen. Und bevor jetzt wieder ein Schlaumeier nach härter durchgreifenden Ordnern ruft: Wenn ein Block voll ist und die Leute schlichtweg nicht mehr weg können, dann machen auch 100 Ordner nichts, es sei denn, sie werfen die Leute aus dem Block raus... Wir möchten Euch also zum Köln-Spiel bitten, auch die beiden Außenblöcke zu berücksichtigen. Wenn der Block D wieder so voll läuft, dass Leute auf den roten Treppenstufen stehen, muss dieser wieder gesperrt werden. Helft bitte mit, in dem Ihr Leute auf den Fluchtwegstreppen darauf hinweist und sie bittet, entweder durchzurutschen oder in einen anderen Block zu wechseln. Die hier auch schon thematisierten durchgehenden vertikalen Zäune sind nun mal Auflage und im Baurecht für Versammlungsstätten bzw. Stehplatzbereiche dieser Größe vorgeschrieben. Bekommen wir es bis zum Sommer nicht hin, das die drei Stehplatzblöcke der GG gleichmäßig befüllt werden, kommen wir nicht darum herum, Karten mit fester Blockzuteilung zu verkaufen und an den Mundlöchern entsprechend zu kontrollieren. Vielen Dank für eure Hilfe und Verständnis.
2) Block G2: Auch hier gab es gegen Cottbus einige Probleme, da sich Fans darüber beschwerten, dass sie stehen mussten. Anders als im Block 1 ist der Bock 2 ein Sitzplatzblock und wird dies auch bleiben. Wenn sich Leute nach teils Jahrzehnten entschließen, vom Steh- auf den Sitzplatz zu wechseln, auch um unten Platz zu schaffen und/oder weil es gesundheitlich nicht mehr anders geht, dann sollte ihnen dies auch ermöglicht werden. Wer dennoch im Sitzplazbereich stehen will, kann immer noch in Block G1 wechseln, da sind noch Kapazitäten frei. Die meisten in G2 werden diese Woche noch mal entsprechend angeschrieben...
3) Catering: Auch hier wurde schon einiges geschrieben und Olespapa hat vollkommen richtig berichtet, dass sich bereits zum Köln Spiel einiges ändern wird, was Personalstärke, Orga etc. betrifft. Wir schauen uns das Ergebnis am Montag mal an, auch was die Enge in den Umläufen der ersten und zweiten Ebene angeht. Betrifft auch das Angebot an Speisen. Wenn der Caterer bspw. eine Sache nur in einem Kiosk in der 2. Ebene anbieten kann, wären alle Stehplatzbesucher davon ausgeschlossen wegen der Kontrolle der Sitzplatzkarten an der Treppe. Um eine gleichmäßigere Verteilung der Massen auf beide Ebenen zu fördern und womöglich Nischenprodukte anbieten zu können (nur auf einer Ebene), wäre es natürlich möglich, die Treppe frei zu machen und die Kontrolle der Sitzplatzkarten an die Mundlöcher zu den Sitzplatzblöcken zu verlegen. Nachteil wäre dann, dass jeder, der nach der Pause mit 4 Bier und 3 Wurst in der Hand wieder auf seinen Sitzplatz will, dort seine Karte vorzeigen muss. Auch nicht schön. Wir werden sehen und abwägen...
Viele Grüße
Sven Brux
Was dann in den Mittelblöcken abgelaufen ist, war aber wirklich nicht mehr feierlich. Schön, dass das erkannt und thematisiert wurde.
30.10.2013 - 21:29 Uhr
Quelle: mobil.abendblatt.de
Auch für die künftigen Geschäftsjahre strebt das Präsidium zumindest eine "schwarze Null" an, wobei es einige Unwägbarkeiten gibt. So steht inzwischen fest, dass der Neubau der Nordtribüne in der kommenden Sommerpause teurer wird als die vor vier Jahren prognostizierten 4,5 Millionen Euro. Insgesamt wird der FC St. Pauli am Ende rund 54 Millionen Euro in den Neubau des Millerntor-Stadions und den Ausbau des Trainingsareals an der Kollaustraße investiert haben. Daraus resultiert eine jährliche Belastung von rund drei Millionen Euro für Zinsen und Tilgung. "Das ist nicht wenig, aber wir investieren in unsere Zukunft. Schon jetzt hat das neue Stadion einen positiven Effekt von fünf Millionen Euro bewirkt", sagte Meeske.
Die Nordtribüne wird etwas teurer als geplant! Ingesamt haben wir 54 Millionen für den Neubau ausgegeben!
'ne stolze Summe, die da zusammen kommt!
21.02.2014 - 08:47 Uhr
Quelle: mobil.abendblatt.de
NEUBAU DES STADIONS
Tschüs, altes St. Pauli: Millerntor verliert Flutlichtmasten
Im Sommer verliert das Millerntorstadion auch seine Flutlichtmasten und damit ein weiteres Charaktermerkmal. So weit, dass das Stadion einen Sponsornamen trägt, wird es beim FC St. Pauli aber nicht kommen.
1910!
Tschüs, altes St. Pauli: Millerntor verliert Flutlichtmasten
Im Sommer verliert das Millerntorstadion auch seine Flutlichtmasten und damit ein weiteres Charaktermerkmal. So weit, dass das Stadion einen Sponsornamen trägt, wird es beim FC St. Pauli aber nicht kommen.
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