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7. Spieltag
Daten
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|---|---|---|
R. Dutt |
Trainer |
C. Streich |
| 119,33 Mio. € | Gesamtmarktwert | 211,40 Mio. € |
| 25,2 | ø-Alter | 26,9 |
Werder Bremen - SC Freiburg
01.10.2014 - 08:19 Uhr
Danach traf man auf das französische Schatzschiff "Le Favre", von dem man nur wenig erbeuten konnte, weil der befehlshabende Kanonier Mehmedi zu viel Rum getrunken zu haben schien.
Gegen die "HMS Klopp" setzte es gar furchtbar Prügel, und am Ende entkam man gerade so.
Als man dann auf die „Hertha“ traf traute man seinen Augen kam. Nur eine Kanone, aber eine Kanone, so groß wie der eigene Bug. Im Kampf erfuhr man ihren Namen: „Ronny“. 2 Schüsse und dadurch leider 2 Treffer reichten, um Kapitän Streich einen sicheren Teil der Beute wieder abspenstig zu machen. Verdammte „Ronny“!!!
Mit dem Mut der Verzweiflung traute man sich nun an die „HMS SAP“; ein Überraschungsangriff sollte die Lösung sein. Das funktionierte Anfangs ganz gut, doch irgendwann bekam der Gegner Überwasser, und als dann noch ein dänisches Fischerboot namens „Vestergaard“ eingriff war der Sieg erneut dahin....
Es musste doch endlich mal klappen! Das nächste Ziel war bald in Sicht: Der bayer´sche Drogenschmuggler „Vize“ sollte nun fällig sein. Ein Manöverfehler beschädigte früh das Ruder des schwerfälligen Schiffes „Vize“, doch die kampferprobten Seemänner machten es den Mannen von Kapitän Streich schlichtweg zu schwer. Am Ende konnte man froh sein, dass man nicht versenkt wurde und so suchte man alsbald mit immerhin ein bisschen Beute das Weite.
Die Wut im Bauch von Kapitän Streich stieg langsam ins Unermessliche. Er hatte einen Plan. Der hohe Norden sollte es nun werden. Er hörte dort von Schiffen, mit reicher Beute, die allerdings geschwächt waren. Die „Bremen“ und die „Dino“. Er entschied sich für die „Bremen“. So machte er sich mit seinem Schiff, der „Füchsle“, auf den Weg nach Norden, über die Weltmeere Richtung Nordsee... Von dort aus stieß er in die Weser vor um Angst und Schrecken zu verbreiten. Doch genau da wartete bereits der Kapitän der „Bremen“ auf ihn, Kapitän Blackdutt. Ein finsterer Genosse, bereit die „Füchsle“ auf den Meeresgrund zu schicken. Doch ob dies gelingen wird, wird die Zeit zeigen....
http://www.fotos-hochladen.net/uploads/piratesofthe81bfw735v4.png
(Besten Dank an FR1982)
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7.Spieltag – Kellerduell!
Nach der remis- und ereignisreichen englischen Woche stand für das Team von Christian Streich nun wieder eine komplette Trainingswoche an, in der man sich konzentriert auf das Duell bei Werder Bremen vorbereiten konnte. Dies wird auch notwendig sein, dass ich persönlich sehe in der Partie vor der Länderspielpause schon eine richtungsweisende. Wird die Partei bei denen auf Platz 17 stehenden Werderaner hat man den Anschluss an das Tabellenmittelfeld gefunden und ist seit nunmehr dann insgesamt vier Partien ungeschlagen. Bei einer Niederlage rutscht man sicher auf einen Abstiegsplatz, wenn nicht sogar auf den letzten Tabellenrang ab, was nicht wirklich förderlich für die Stimmung wäre. Zwar spiegeln die Leistungen der bisherigen sechs Partien nicht unbedingt Tabellenrang 16 wider, entscheidend ist jedoch wie viele Punkte erzielt werden und da hat man gegen Frankfurt, Hertha BSC und Gladbach eindeutig welche liegen lassen.
Der letzte Eindruck aus der Leverkusen-Partie ist ein sehr ambivalenter, der auch im Forum auf stark divergierende Meinungen stieß. War das (sehr glückliche) Remis nun ein Erfolg oder wäre gegen eine dezimierte und nicht in Topform spielende Bayer-Elf mehr drin gewesen. Die zweite Hälfte war absolut nicht in Ordnung und erinnerte doch teilweise an düstere Momente aus der Vorrunde 2013. Spielerisch gelang nichts, mit dem Gegenpressing der Leverkusener kam man gar nicht zurecht. Lediglich Bürki, dem Torgestände und einer großen Portion Glück hatte man es zu verdanken, dass immerhin dieser eine Punkt gesichert werden konnte.
Noch hinter dem SC auf Rang 17 tummelt sich der SV Werder Bremen, der ebenso wie der SC noch sieglos ist und noch nicht wirklich in die Saison gefunden hat. Das Offensivspiel wird viel gelobt, kritisch wird es hingegen, wenn die Werder-Defensive betrachtet wird. 15 Gegentore in sechs Spielen sind Liga-Höchstwert und eindeutig zu viel. Stellungs- und Konzentrationsfehler treten zu häufig auf ebenso wie naives Defensivverhalten als man sich beispielsweise vom VfL Wolfsburg eiskalt nach eigenem Eckstoß auskontern ließ. Auch Torhüter Wolf machte nicht bei allen Gegentoren die beste Figur, was auch Trainer Robin Dutt nicht unkommentiert ließ. Auch hinter Dutts Verhalten ist ein wenig die Ratlosigkeit erkennbar. Nach einzelnen Spielen, so z.B. der 0:3-Niederlage gegen Schalke wurde radikal umgeschwenkt, was Saisonziel, Auftreten der eigenen Mannschaft oder Personalpolitik angeht. Eichin steht zwar weiter zu Dutt, nach einer neuerlichen Niederlage gegen seinen Ex-Verein könnte es aber ungemütlich für Dutt werden.
Personell wird sich die Lage beim SC deutlich entspannen. Krmas fehlt zwar Gelb/Rot gesperrt und wird wohl von Torrejon, der sein Startelfdebüt geben wird, vertreten. Die viel zitierte Pause für Kempf wird in Bremen wohl nicht erfolgen. Darida wird zurückkehren (ich habe das Urteil so nicht erwartet) und sicher wieder in der Startelf stehen. Mehmedi befindet sich immerhin wieder im Teamtraining und könnte je nach Wochenverlauf zumindest einen Kaderplatz einnehmen – notwendig wäre es. Immerhin wird Frantz nach seinen Kreislaufproblemen wieder fit sein. Möglich ist, dass er neben Philipp offensiv auflaufen darf (was sehr gut funktionierte). Eine zweite Option stellt Guede dar, der den den Spielaufbau der Bremer stören darf, was bei der Defensivschwäche ein Faktor werden könnte. Wie es mit Schahin aussieht, wird die PK am Donnerstag zeigen, fehlen wird weiterhin Stanko.
Bremen wird ebenso in einer ähnlichen Formation wie die letzten Spiele schon auflaufen. Fehlen werden zwar weiter die Langzeitverletzten Bargfrede und Gebre Selassie, ansonsten hat Dutt keine Ausfälle zu beklagen. Allerdings sind in der Defensive die Alternativen rar gesät, sodass die Problematik nicht mit anderem Personal behoben werden kann. Fritz wird womöglich in die Defensive zurück kehren und den jungen Busch verdrängen, der gegen Wolfsburg zwar seinen ersten Bundesligatreffer erzielte, aber auch bei beiden Gegentore nicht optimal aussah. In der Offensive macht Bartels bislang einen guten Job auch di Santo hat bereits drei Treffer zu verzeichnen. Hajrovic zeigte in seinen Einsätzen gute Szenen, ist aber noch nicht die erhoffte Verstärkung. Selke und Petersen wechseln sich neben di Santo im Sturmzentrum ab. Beide haben bereits das Tor getroffen diese Saison, aber auch schon hochkarätige Chancen vergeben.
Verganene Saison gab es in Bremen eine müde Nullnummer (ich befürchte für Samstag ähnliches), während man im Rückspiel in Freiburg die Bremer mit einer der besten Saisonleistungen 3:1 schlagen konnte und einen wichtigen Grundstein in Richtung Klassenerhalt stellte. Torschützen waren damals Schuster, Klaus und Mehmedi – allesamt sind sie noch im Kader des SC ;)
Mögliche Aufstellungen:
Wolf – Fritz, Lukimya, Prödl, Garcia - Junuzovic, Makiadi – Bartels, Hajrovic – di Santo, Petersen (Selke)
Bürki – Sorg, Torrejon, Kempf, Günter – Schuster, Darida– Klaus, Schmid – Philipp, Frantz (Guede).
Provokationen (auch interne) sind wie immer zu unterlassen. Reine Ergebnistipps oder auch das Posten einer Wunschaufstellung ohne Kommentierung werden auch nicht so gern gelesen ;)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Dreisamnappi am 01.10.2014 um 12:08 Uhr bearbeitet Zeige Ergebnisse 1-2 von 2.
03.10.2014 - 16:46 Uhr
Quelle: www.bild.de
Manager Thomas Eichin: „Nicht falsch verstehen: Aber gegen Freiburg können wir ohne Probleme drei Punkte holen, das ist ein Pflichtsieg.“ Auch Dutt erwartet einen Dreier gegen seinen Ex-Klub: „Wir müssen den Anspruch haben, am Samstag zuhause Freiburg zu schlagen. Es ist nicht Wolfsburg, es ist nicht Bayern, es ist Freiburg.“
Freundliche und respektvolle Grüße aus dem Norden an uns.
06.10.2014 - 14:11 Uhr
Quelle: www.bild.de
Freiburg-Trainer beim Lügen erwischt
Da schreit Freiburg-Trainer Streich empört: „Das ist Elfmeter, oder was? Halt die Klappe!“
Freiburgs Trainer leugnet nach dem Spiel seine Wortwahl gegenüber BILD.
Doch die Mikrofone überführen Streich.
Außerdem zeigte das ZDF-Sportstudio, wie Streich seinem Ex-Chef „Halt die Klappe“ entgegenfaucht.
Hier nochmal was zum Disput zwischen Streich und Dutt.
Da schreit Freiburg-Trainer Streich empört: „Das ist Elfmeter, oder was? Halt die Klappe!“
Freiburgs Trainer leugnet nach dem Spiel seine Wortwahl gegenüber BILD.
Doch die Mikrofone überführen Streich.
Außerdem zeigte das ZDF-Sportstudio, wie Streich seinem Ex-Chef „Halt die Klappe“ entgegenfaucht.
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