1.Bundesliga
20.04.2011 - 14:49 Uhr
04.05.2011 - 13:35 Uhr
Zitat von Flecktier:
Ich ehrlich gesagt auch nicht. Aber es scheint nicht so selten zu sein.
Völlig Unsinnig ist so eine Option nun nicht auch wenn sie jetzt nicht das gewünschte Ergebnis gebracht hat.Denn wenn ein Spieler ein durchschnittliche Saison spielt jedoch der Verein an das Potential des Spieler glaubt kann man ohne große Verhandlungen den Vertrag verlängern.
Hätte St.Pauli die Klasse gehalten und die Option wäre von beiden Parteien gezogen worden hätte man Herrn Schulte gelobt für sein Verhandlungsgeschick.
Ich ehrlich gesagt auch nicht. Aber es scheint nicht so selten zu sein.
Völlig Unsinnig ist so eine Option nun nicht auch wenn sie jetzt nicht das gewünschte Ergebnis gebracht hat.Denn wenn ein Spieler ein durchschnittliche Saison spielt jedoch der Verein an das Potential des Spieler glaubt kann man ohne große Verhandlungen den Vertrag verlängern.
Hätte St.Pauli die Klasse gehalten und die Option wäre von beiden Parteien gezogen worden hätte man Herrn Schulte gelobt für sein Verhandlungsgeschick.
04.05.2011 - 13:58 Uhr
Zitat von HansaK0gge:
Aber dann verstehe ich den Aufmacher nicht, dass man "vergessen" hat die Option zu ziehen...
Ganz einfach man nähert sich bei TM dem Bildniveau an.
Aber dann verstehe ich den Aufmacher nicht, dass man "vergessen" hat die Option zu ziehen...
Ganz einfach man nähert sich bei TM dem Bildniveau an.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von HROyal am 04.05.2011 um 13:59 Uhr bearbeitet
04.05.2011 - 13:59 Uhr
Zitat von HansaK0gge:
Aber dann verstehe ich den Aufmacher nicht, dass man "vergessen" hat die Option zu ziehen...
Hamburger Abendblatt ;)
Aber dann verstehe ich den Aufmacher nicht, dass man "vergessen" hat die Option zu ziehen...
Hamburger Abendblatt ;)
04.05.2011 - 14:37 Uhr
Denke mal das sie mit "vergessen" einfach meinen, dass sie die Option erst zum letztmöglichen Termin ziehen wollten. Eventuel hat sich Takyi ja schon anderweitig umgeschaut weil er dachte die unaussprechlichen planen nichtmehr mit ihm oder er fühlt sich nicht wertgeschätzt wenn der Verein erst so spät kommt... und hat deswegen nicht zugestimmt.
Naja was solls, andere wirds freuen, guter Spieler der nun ablösefrei zuhaben ist!
Naja was solls, andere wirds freuen, guter Spieler der nun ablösefrei zuhaben ist!
04.05.2011 - 14:39 Uhr
Zitat von HROyal:
Zitat von HansaK0gge:
Aber dann verstehe ich den Aufmacher nicht, dass man "vergessen" hat die Option zu ziehen...
Ganz einfach man nähert sich bei TM dem Bildniveau an.
Sicher nicht, nein.
Die Quellen allen Übels ist in diesem Fall die Hamburger Morgenpost. Ob man da so blöd abschreiben muss, darf sicher diskutiert werden. Dass den vielen Ehrenamtlichen hier aber Bildniveau vorgeworfen wird, kann ich so nicht stehen lassen.
Zitat von HansaK0gge:
Aber dann verstehe ich den Aufmacher nicht, dass man "vergessen" hat die Option zu ziehen...
Ganz einfach man nähert sich bei TM dem Bildniveau an.
Sicher nicht, nein.
Die Quellen allen Übels ist in diesem Fall die Hamburger Morgenpost. Ob man da so blöd abschreiben muss, darf sicher diskutiert werden. Dass den vielen Ehrenamtlichen hier aber Bildniveau vorgeworfen wird, kann ich so nicht stehen lassen.
04.05.2011 - 15:46 Uhr
Zitat von Ruehle:
Zitat von hansainhamburg:
Zitat von Ruehle:
Zitat von transfermarkt.de:
Doch die Hamburger Zeitung erklärt, dass der Mittelfeldspieler nur einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison besitzt, der von beiden Seiten um ein Jahr verlängert werden konnte. Sportchef Helmut Schulte habe zwar noch versucht, einen Tag vor Ablauf der Frist den Kontrakt mit Takyi zu verlängern, doch der 26-Jährige habe abgelehnt.
Wieso kann Takyi das denn ablehnen, wenn Schulte VOR Ablauf der Frist den Vertrag verlängern möchte?
Bei einer beidseitigen Option, wie sie hier offensichtlich vorliegt, müssen Verein _und_ Spieler der Verlängerung des Vertrags zustimmen.
...was dann ja nichts anderes als eine normale Vertragsverlängerung zu gleichen Bezügen wäre!?
Ich sehe keinen Sinn in so einer Option.
Also in der Mopo steht, dass Schulte versucht hat, mit Tayi zu reden, und das hat Takyi abgelehnt. Aber das ist halt das, was die Hamburger Klatsch-Presse schreibt. Wenn Schulte dann ein Einschreiben auf den Weg gebracht hätte, wäre die Situation möglicherweise zu retten gewesen, wenn es denn so war.
Eine beidseitige Option heißt ganz klar, dass jede der Seiten (allein) ziehen kann, meist zu unterschiedlichen Konditionen. Eine Option, bei der die andere Seite zustimmen muss, ist Quatsch. Das ist keine Option sondern das Verhandeln eines neuen Vertrages, und das können sie jetzt immer noch, wenn beide wollen.
Zitat von hansainhamburg:
Zitat von Ruehle:
Zitat von transfermarkt.de:
Doch die Hamburger Zeitung erklärt, dass der Mittelfeldspieler nur einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison besitzt, der von beiden Seiten um ein Jahr verlängert werden konnte. Sportchef Helmut Schulte habe zwar noch versucht, einen Tag vor Ablauf der Frist den Kontrakt mit Takyi zu verlängern, doch der 26-Jährige habe abgelehnt.
Wieso kann Takyi das denn ablehnen, wenn Schulte VOR Ablauf der Frist den Vertrag verlängern möchte?
Bei einer beidseitigen Option, wie sie hier offensichtlich vorliegt, müssen Verein _und_ Spieler der Verlängerung des Vertrags zustimmen.
...was dann ja nichts anderes als eine normale Vertragsverlängerung zu gleichen Bezügen wäre!?
Ich sehe keinen Sinn in so einer Option.
Also in der Mopo steht, dass Schulte versucht hat, mit Tayi zu reden, und das hat Takyi abgelehnt. Aber das ist halt das, was die Hamburger Klatsch-Presse schreibt. Wenn Schulte dann ein Einschreiben auf den Weg gebracht hätte, wäre die Situation möglicherweise zu retten gewesen, wenn es denn so war.
Eine beidseitige Option heißt ganz klar, dass jede der Seiten (allein) ziehen kann, meist zu unterschiedlichen Konditionen. Eine Option, bei der die andere Seite zustimmen muss, ist Quatsch. Das ist keine Option sondern das Verhandeln eines neuen Vertrages, und das können sie jetzt immer noch, wenn beide wollen.
04.05.2011 - 16:55 Uhr
Zitat von nordost:
Eine beidseitige Option heißt ganz klar, dass jede der Seiten (allein) ziehen kann, meist zu unterschiedlichen Konditionen. Eine Option, bei der die andere Seite zustimmen muss, ist Quatsch.
Im Gegenteil. Das ist ein durchaus gängiges Modell im Profifußball, wie es hier auch im Fall Takyi vorliegt.
Eine beidseitige Option heißt ganz klar, dass jede der Seiten (allein) ziehen kann, meist zu unterschiedlichen Konditionen. Eine Option, bei der die andere Seite zustimmen muss, ist Quatsch.
Im Gegenteil. Das ist ein durchaus gängiges Modell im Profifußball, wie es hier auch im Fall Takyi vorliegt.
04.05.2011 - 16:59 Uhr
Zitat von nordost:
Zitat von Ruehle:
Zitat von hansainhamburg:
Zitat von Ruehle:
Zitat von transfermarkt.de:
Doch die Hamburger Zeitung erklärt, dass der Mittelfeldspieler nur einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison besitzt, der von beiden Seiten um ein Jahr verlängert werden konnte. Sportchef Helmut Schulte habe zwar noch versucht, einen Tag vor Ablauf der Frist den Kontrakt mit Takyi zu verlängern, doch der 26-Jährige habe abgelehnt.
Wieso kann Takyi das denn ablehnen, wenn Schulte VOR Ablauf der Frist den Vertrag verlängern möchte?
Bei einer beidseitigen Option, wie sie hier offensichtlich vorliegt, müssen Verein _und_ Spieler der Verlängerung des Vertrags zustimmen.
...was dann ja nichts anderes als eine normale Vertragsverlängerung zu gleichen Bezügen wäre!?
Ich sehe keinen Sinn in so einer Option.
Also in der Mopo steht, dass Schulte versucht hat, mit Tayi zu reden, und das hat Takyi abgelehnt. Aber das ist halt das, was die Hamburger Klatsch-Presse schreibt. Wenn Schulte dann ein Einschreiben auf den Weg gebracht hätte, wäre die Situation möglicherweise zu retten gewesen, wenn es denn so war.
Eine beidseitige Option heißt ganz klar, dass jede der Seiten (allein) ziehen kann, meist zu unterschiedlichen Konditionen. Eine Option, bei der die andere Seite zustimmen muss, ist Quatsch. Das ist keine Option sondern das Verhandeln eines neuen Vertrages, und das können sie jetzt immer noch, wenn beide wollen.
Mit anderen Worten: Takyi scheint woanders ein besseres Angebot zu haben...
Zitat von Ruehle:
Zitat von hansainhamburg:
Zitat von Ruehle:
Zitat von transfermarkt.de:
Doch die Hamburger Zeitung erklärt, dass der Mittelfeldspieler nur einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison besitzt, der von beiden Seiten um ein Jahr verlängert werden konnte. Sportchef Helmut Schulte habe zwar noch versucht, einen Tag vor Ablauf der Frist den Kontrakt mit Takyi zu verlängern, doch der 26-Jährige habe abgelehnt.
Wieso kann Takyi das denn ablehnen, wenn Schulte VOR Ablauf der Frist den Vertrag verlängern möchte?
Bei einer beidseitigen Option, wie sie hier offensichtlich vorliegt, müssen Verein _und_ Spieler der Verlängerung des Vertrags zustimmen.
...was dann ja nichts anderes als eine normale Vertragsverlängerung zu gleichen Bezügen wäre!?
Ich sehe keinen Sinn in so einer Option.
Also in der Mopo steht, dass Schulte versucht hat, mit Tayi zu reden, und das hat Takyi abgelehnt. Aber das ist halt das, was die Hamburger Klatsch-Presse schreibt. Wenn Schulte dann ein Einschreiben auf den Weg gebracht hätte, wäre die Situation möglicherweise zu retten gewesen, wenn es denn so war.
Eine beidseitige Option heißt ganz klar, dass jede der Seiten (allein) ziehen kann, meist zu unterschiedlichen Konditionen. Eine Option, bei der die andere Seite zustimmen muss, ist Quatsch. Das ist keine Option sondern das Verhandeln eines neuen Vertrages, und das können sie jetzt immer noch, wenn beide wollen.
Mit anderen Worten: Takyi scheint woanders ein besseres Angebot zu haben...
04.05.2011 - 17:41 Uhr
Zitat von hansainhamburg:
Zitat von nordost:
Eine beidseitige Option heißt ganz klar, dass jede der Seiten (allein) ziehen kann, meist zu unterschiedlichen Konditionen. Eine Option, bei der die andere Seite zustimmen muss, ist Quatsch.
Im Gegenteil. Das ist ein durchaus gängiges Modell im Profifußball, wie es hier auch im Fall Takyi vorliegt.
Sorry, sehe ich anders, eine Option ist ein Recht einer Vertragsseite, etwas zu tun.
Der klassische Fall einer beidseitigen Option sieht so aus, dass z.B. der Verein für Summe x den Vertrag verlängern kann und der Spieler für Summe y, wobei dann i.d.R. x > y.
Die Situation, dass ein Verttag nur dann weiterläuft, wenn beide Seiten es wollen, wird durch eine Kündigungsoption von beiden Seiten behandelt.
Zitat von nordost:
Eine beidseitige Option heißt ganz klar, dass jede der Seiten (allein) ziehen kann, meist zu unterschiedlichen Konditionen. Eine Option, bei der die andere Seite zustimmen muss, ist Quatsch.
Im Gegenteil. Das ist ein durchaus gängiges Modell im Profifußball, wie es hier auch im Fall Takyi vorliegt.
Sorry, sehe ich anders, eine Option ist ein Recht einer Vertragsseite, etwas zu tun.
Der klassische Fall einer beidseitigen Option sieht so aus, dass z.B. der Verein für Summe x den Vertrag verlängern kann und der Spieler für Summe y, wobei dann i.d.R. x > y.
Die Situation, dass ein Verttag nur dann weiterläuft, wenn beide Seiten es wollen, wird durch eine Kündigungsoption von beiden Seiten behandelt.
04.05.2011 - 17:46 Uhr
Zitat von Tomminho:
Zitat von nordost:
Zitat von Ruehle:
Zitat von hansainhamburg:
Zitat von Ruehle:
Zitat von transfermarkt.de:
Doch die Hamburger Zeitung erklärt, dass der Mittelfeldspieler nur einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison besitzt, der von beiden Seiten um ein Jahr verlängert werden konnte. Sportchef Helmut Schulte habe zwar noch versucht, einen Tag vor Ablauf der Frist den Kontrakt mit Takyi zu verlängern, doch der 26-Jährige habe abgelehnt.
Wieso kann Takyi das denn ablehnen, wenn Schulte VOR Ablauf der Frist den Vertrag verlängern möchte?
Bei einer beidseitigen Option, wie sie hier offensichtlich vorliegt, müssen Verein _und_ Spieler der Verlängerung des Vertrags zustimmen.
...was dann ja nichts anderes als eine normale Vertragsverlängerung zu gleichen Bezügen wäre!?
Ich sehe keinen Sinn in so einer Option.
Also in der Mopo steht, dass Schulte versucht hat, mit Tayi zu reden, und das hat Takyi abgelehnt. Aber das ist halt das, was die Hamburger Klatsch-Presse schreibt. Wenn Schulte dann ein Einschreiben auf den Weg gebracht hätte, wäre die Situation möglicherweise zu retten gewesen, wenn es denn so war.
Eine beidseitige Option heißt ganz klar, dass jede der Seiten (allein) ziehen kann, meist zu unterschiedlichen Konditionen. Eine Option, bei der die andere Seite zustimmen muss, ist Quatsch. Das ist keine Option sondern das Verhandeln eines neuen Vertrages, und das können sie jetzt immer noch, wenn beide wollen.
Mit anderen Worten: Takyi scheint woanders ein besseres Angebot zu haben...
Das kann so sein, muss aber nicht. Takyi ist jetzt in einer besseren Situation, will ihn der Verein behalten, kann er immer noch einen neuen Vertrag mit ihm abschließen. Er kann aber auch einfach warten, ob nicht noch was besseres kommt. Natürlich darf er dabei die Nerven seines jetzigen Arbeitgers nicht überstrapazieren.
Zitat von nordost:
Zitat von Ruehle:
Zitat von hansainhamburg:
Zitat von Ruehle:
Zitat von transfermarkt.de:
Doch die Hamburger Zeitung erklärt, dass der Mittelfeldspieler nur einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison besitzt, der von beiden Seiten um ein Jahr verlängert werden konnte. Sportchef Helmut Schulte habe zwar noch versucht, einen Tag vor Ablauf der Frist den Kontrakt mit Takyi zu verlängern, doch der 26-Jährige habe abgelehnt.
Wieso kann Takyi das denn ablehnen, wenn Schulte VOR Ablauf der Frist den Vertrag verlängern möchte?
Bei einer beidseitigen Option, wie sie hier offensichtlich vorliegt, müssen Verein _und_ Spieler der Verlängerung des Vertrags zustimmen.
...was dann ja nichts anderes als eine normale Vertragsverlängerung zu gleichen Bezügen wäre!?
Ich sehe keinen Sinn in so einer Option.
Also in der Mopo steht, dass Schulte versucht hat, mit Tayi zu reden, und das hat Takyi abgelehnt. Aber das ist halt das, was die Hamburger Klatsch-Presse schreibt. Wenn Schulte dann ein Einschreiben auf den Weg gebracht hätte, wäre die Situation möglicherweise zu retten gewesen, wenn es denn so war.
Eine beidseitige Option heißt ganz klar, dass jede der Seiten (allein) ziehen kann, meist zu unterschiedlichen Konditionen. Eine Option, bei der die andere Seite zustimmen muss, ist Quatsch. Das ist keine Option sondern das Verhandeln eines neuen Vertrages, und das können sie jetzt immer noch, wenn beide wollen.
Mit anderen Worten: Takyi scheint woanders ein besseres Angebot zu haben...
Das kann so sein, muss aber nicht. Takyi ist jetzt in einer besseren Situation, will ihn der Verein behalten, kann er immer noch einen neuen Vertrag mit ihm abschließen. Er kann aber auch einfach warten, ob nicht noch was besseres kommt. Natürlich darf er dabei die Nerven seines jetzigen Arbeitgers nicht überstrapazieren.
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