VfB Stuttgart VfB Stuttgart
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Mo., 17.04.2017
Arminia Bielefeld
Forum Arm. Bielefeld
17. Tabellenplatz  
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart Forum
1. Tabellenplatz  

Daten

Arminia Bielefeld   VfB Stuttgart
Jeff Saibene J. Saibene Trainer H. Wolf Hannes Wolf
19,50 Mio. € Gesamtmarktwert 423,45 Mio. €
25,2 ø-Alter 24,8

Gesamtbilanz: 2. Bundesliga

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wahretabelle

29. Spieltag: Arminia Bielefeld - VfB Stuttgart

13.04.2017 - 10:08 Uhr
Vielleicht ja mal per Doppel-Thread?!

AUF GEHT'S STUTTGART KÄMPFEN UND SIEGEN!

•     •     •

Nur der VfB - egal, welche Liga...

Und neben dem VfB:

.............................CALM CHOLERICS.....................................


Spätzle-Liga-Pokalfinalist 2017/18!
Spätzle-Liga-Meister 2021/22 (42 Punkte)!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Luebke am 13.04.2017 um 18:29 Uhr bearbeitet
Ein lauter Knall holte ihn aus seinen Gedanken. Er lugte auf das Treiben auf der Cannstatter Wiese und sah gerade noch, wie eine Leuchtrakete kurz vor den Kickern seinen Weg stoppte, um in sich selbst zu verschwinden. Schon wendete er seinen Blick gen KSC-Block, wo er einige blau-schwarz vermummte Gestalten wahrnahm, die sich daran erfreuten als der nächste Böller hochging. „ ***** en“, durchfuhr es ihn und sein Verständnis, welches er für die prekäre Tabellensituation des Nachbarn in gewisser Weise aufbrachte, sank und sank. Die Aufregung legte sich schnell und er hatte wieder nur Augen für sie. Und natürlich ihn. Schluck um Schluck genehmigte er sich von seinem schlecht schmeckenden Bier und sah ihnen beim miteinander quieken, singen, turteln zu. Er wollte ihm ein gepflegtes „Bastard“ ins Gesicht werfen, als sich das Stadion erhob und er aus Gewohnheit Selbiges tat. Sein VfB war gerade nach einem Kopfball von Takuma Asano in Führung gegangen und bestätigte so eine couragierte Anfangsphase, bei der die ganz großen Möglichkeiten zwar ausblieben, aber sich das Stuttgarter Übergewicht doch mehr und mehr durchzusetzen schien. Nach wenigen Augenblicken war die alte Stimmungslage wieder hergestellt und der Kick tangierte ihn nur mehr peripher.

Zur Halbzeitpause spendierte er eine große Runde Bier, wobei er mehr als die Hälfte für sich einbehielt. Ein bisschen spät wankte er zurück in seinen Block und verpasste so beinahe den ersten Spielabbruch der jüngeren Geschichte. Die Gästefans hatten weiter keine Freude mit dem Auftritt ihrer Eleven, was man vom Werfen diverser Mitbringsel nicht behaupten konnte. Erst mit Verspätung pfiff der Unparteiische wieder an und irgendwann markierte Asano per Abstauber die Entscheidung. Das Stadion tobte und natürlich genoss er die Stimmung, auch wenn seine Aufmerksamkeit anderem galt. So erhob er sich schon nach 88 Minuten von seinem Sitz, entschuldigte sich bei seinen Kollegen mit vorgetäuschten Bauchschmerzen und schlich aus der Mercedes-Benz-Arena. Er zog sein Haupt tief unter die Kapuze und hoffte, dass sie ihn nicht sehen würde. Erst als er die Treppen hinunterstieg und hinter sich ein „Derbysieger, Derbysieger, hey, hey!“ vernahm, lockerte er seine Stellung und schnellen Schrittes suchte er sich den Weg zur S-Bahn. „Scheißtag“, vernahm er von einem Karlsruher Anhänger, der seine blauen Utensilien unter der Jacke versteckte und trotz der sportlichen Unterschiede gab er ihm Recht.

Seine Schuhe landeten irgendwo in der Ecke, als er zuhause ankam. Die Jacke tat es ihnen gleich und schweren Mutes stieg er unter die Dusche. Länger als gewohnt ließ er das warme Wasser über sich ergehen. Er schrubbte und schrubbte und erkannte erst spät, dass es wohl besser wäre damit aufzuhören. Mit weichen Knien verließ er das wohltuende Badezimmer und warf sich auf die Couch. Auch wenn er es sich kaum eingestehen wollte, fühlte er sich besser als zuvor. Das Bier wirkte noch immer nach und auch seine Säuberung ließ seine Lebensgeister steigen. Er griff nach einer Zigarette und der Rauch wandelte tief in seine Lungen. Im Fernsehen lief nur Schrott und so wurden seine Lider schwer. Nur kurz dachte er noch an den abgelaufenen Tag und seine Gedanken wurden schwammig.


Er schaltete zurück in den ersten Gang und ließ seinen neuartigen Mercedes mit Kennzeichen S-1893HW in die Parklücke rollen, die ihm aufgrund seines Status zustand. Der Motor gurgelte, ehe er ihm endgültig die Energie entzog und mit festem Griff nahm er sein Täschchen in die Hand und schlenderte Richtung Eingang des Stuttgarter Trainingszentrums. Ein paar unerschrockene Anhänger hatten sich ebenfalls auf der Anlage verirrt und schrien lauthals ihren Foto- respektive Autogrammwunsch hinaus. „Guten Morgen, Derbysieger, geht’s gut?“, schmunzelte er ihnen fragend entgegen, als schon die ersten Selfies auf Instagram ihre Herzchen erhielten. Weil sich die Spieler aber prinzipiell größerer Beliebtheit erfreuen und die Ersten ebenfalls auf dem Gelände erschienen, war er bald nicht mehr die große Nummer für die Fans, die alle Altersgruppen umfassten. Ihm war das ganz Recht, denn er war sowieso später als gewohnt da. Ab und an kam es schon vor, dass er zwei Stunden vor Trainingsbeginn auf der Anlage erschien und er eine Stunde oder gar mehr für sich beanspruchte. Trainingsinhalte werden noch einmal auf ihre Genauigkeit überprüft und auch wie er der Mannschaft an diesem Tag entgegen tritt, ist Bestandteil seiner Gedanken. Sein Schlaf nach dem 2:0-Erfolg über den KSC war fester als gewohnt und so ließ er den Wecker zweimal klingen, ehe er seinen Dienst antrat. „Morgen Coach!“, sagte „Meuschi“, der Meister der Umkleidekabine, zu ihm und schoss augenzwinkernd hinterher: „Zu gut geschlafen?“ Weil er sich der Anspielung bewusst war, ließ er sich nur ein „musste einmal sein“ entlocken und öffnete die Tür zu seinem Büro.

Bewegte Tage, Wochen, gar Monate lagen hinter dem Cheftrainer des VfB Stuttgart. Irgendwann, als der Sommer seinen Kampf gegen den Herbst schon zu verlieren drohte, kam der Anruf von Jan Schindelmeiser, dem Vorstand Sport des mittlerweile 50.000 Mitglieder zählenden Traditionsvereins. Ob er es sich vorstellen könne, diese Aufgabe zu übernehmen. Kontinuität reinzubringen, aufzusteigen und im besten Falle wieder dorthin zu führen, wo er sich aus eigenen Ansprüchen auch sah, irgendwo hinter den Bayern, auf Augenhöhe mit dem BVB und Schalke oder zumindest auf Tuchfühlung zu diesen Vereinen. Er musste schlucken. Er, der früh seine Karriere beenden musste, der dann studierte und Fußball nebenbei als Hobby ansah, sollte nun endgültig in den Profibereich einsteigen? Er, der als Jung-Coach eine Mannschaft in den Niederungen Nord-Rhein-Westfalens nach oben führte, bei einer Gala den damaligen BVB-Coach Jürgen Klopp kennenlernte, ihn so beeindruckte, dass er ihm eine Stelle als Jugendtrainer anbot, wo er sofort nachhaltige Erfolge erzielte, sollte dieser Aufgabe gewachsen sein? Er erbat sich Bedenkzeit und dennoch wusste er schon beim Weglegen seines Mobiltelefons, dass er sich stellen würde. Es war eine Chance. Vielleicht sogar die Chance. Zu groß war sein Ehrgeiz, sein Vertrauen in seine Fähigkeiten, um jetzt den Schwanz einzuziehen. Er wollte schon die Rückwahltaste drücken, ehe er sich noch einmal besann und zumindest seiner Frau vom bevorstehenden Umbruch berichten wollte. Hat sie sich verdient und nicht nur das brachte ihn zum Grinsen. Hannes Wolf, Cheftrainer des VfB Stuttgart – liest sich für einen einfachen Bochumer Jung ganz passabel.

Es blieb ein lockerer Aufgalopp in eine der entscheidenden Wochen im Aufstiegskampf. Ein bisschen Einlaufen, ein bisschen Stretching, ein bisschen Verschärfung mit kurzen Sprints, ein bisschen Fußballtennis und ein bisschen taktische Schulung. Usus nach einer Englischen Woche, die mit fünf Punkten nicht den ganz großen Ertrag brachte, bei dem seine Kicker aber zweimal in der Nachspielzeit den Ausgleich schafften und weiter die Tabellenspitze der Zweiten Bundesliga zieren. Dennoch kam er in den letzten Wochen ins Grübeln. Natürlich zeigte er das nach außen hin nicht, denn es galt Stärke zu demonstrieren, aber die Gegentore in der Anfangsphase einiger Spiele, dazu die nicht immer optimal durchgeführte Defensivarbeit seiner kickenden Zunft und nicht zuletzt die fehlenden Siege, machten sich doch bemerkbar. Er fand es bemerkenswert, wie ihm sein Sportvorstand in den schwierigen Phasen den Rücken stärkte und gar keine Diskussion aufkeimen ließ. Gerade deshalb tat ihm das 2:0 gegen den Nachbarn so gut. „Wir sind wieder in der Spur, Männer!“, erklärte er bei der täglichen Ansprache vor der Übungseinheit und fügte noch hinzu: „Jetzt schlagen wir auch Bielefeld!“

Die Bielefelder Alm, die für Fans des VfB noch immer so etwas wie ein Sehnsuchtsort vergangener, guter Tage darstellt, präsentiert sich als nächstes Ausflugsziel für Christian Gentner und Kollegen. Unvergessen als Cacau irgendwann im Jahr 2006 per 35-Meter-Kracher das 3:2 in doppelter Unterzahl sicherstellte und so den ersten Schritt zum letzten großen Erfolg der jüngeren Historie einleitete. Seit dem ist viel passiert. Vor allem Negatives. Die Bielefelder erwischte es zwischenzeitlich noch etwas härter, denn auch Liga 3 ist in der Arminia-Geschichte verankert und in den letzten Jahren war es oft ein Wandeln zwischen ebendieser und Liga 2. In dieser Spielzeit hat man aber weiter alle Chancen drinzubleiben und die Tendenz ging in den letzten Wochen nach oben. „Wir müssen aufpassen“, erklärte er seinen Spielern und fügte an: „Die werden giftig sein. Wir müssen dagegenhalten und unser Ding durchziehen. Wir sind die bessere Fußballmannschaft und nehmen die drei Punkte mit nach Hause.“

Die Woche verging wie im Flug und die Intensität ging steil nach oben. „Sehr gut, Alex“, lobte er seine Nummer zehn nach gewonnenem Zweikampf und kurz dachte er an die Tage zurück, als er ihn nicht in den Kader nahm, was er vor dem KSC-Spiel korrigierte und der wendige Rumäne es ihm mit einem guten Auftritt dankte. „Er ist wieder ein Kandidat“, ließ er seinen Co-Trainer Miguel Moreira wissen, der etwas Abseits des eigentlichen Treibens mit verschränkten Armen neben ihm stand. Er nickte ihm zu und er wusste, was es bedeutete. Zu intensiv hatten die beiden in den letzten Jahren zusammengearbeitet, um überflüssige Vokabeln in ihre Gespräche einfließen zu lassen. Der Freitag war angebrochen und die Pressekonferenz stand auf dem Programm. Mit guter Laune schritt er in den Konferenzraum, wo die immer gleichen Gesichter auf seine Antworten warteten. Er gab Auskunft über den personellen Status quo, sprach über die letzten Eindrücke, schmunzelte, scherzte und seine Augen funkelten. Irgendwie brachte er auch das hinter sich und zwei intensive Einheiten folgten. Der Samstag verlief ähnlich, einzig die Kaderbekanntgabe – die schwerste aller Prüfungen – musste noch bewältigt werden. „Dann nehmen wir ihn mit und lassen ihn zu Hause“, warf er in den Raum und ein mulmiges Gefühl vor dem Gespräch mit dem betroffenen Spieler folgte. Es muss einfach sein, sagte er sich immer wieder. Sie dürfen auch sauer auf mich sein.

Per Bus ging es am Sonntagvormittag Richtung Ostwestfalen und während sich die Kicker mit diversen Aktivitäten wie Karten spielen oder Fotoshootings die Zeit vertrieben, las er in einem Buch. Immer wieder wendete er sich aber ab, um auch das beginnende Frühlingstreiben zu würdigen. Das wird morgen unser Tag, durchfuhr es ihn und schon war die Großstadt mit knapp 350.000 Einwohnern erreicht. Die Ergebnisse der Konkurrenz tangierten ihn wenig, denn es galt noch eine letzte Einheit der Trainingswoche zu absolvieren. Das Hotel zeigte sich perfekt, was auch für die Wiese auf der Alm zutraf. Vor einem Jahr noch auf Ascheplätze, morgen in diesem schönen, kleinen Stadion. Ab und an musste er sich selbst zwicken, ob das wirklich alles seinem Leben entsprach. Um 23 Uhr herrschte Nachtruhe und mit gutem Gefühl schlief er ein. Der Montag begann mit einem ausgedehnten Frühstück, ehe der Kraftraum zum Anschwitzen wartete. Ein Spaziergang durch ein nahe angrenzendes Waldstückchen folgte und nach dem Mittagessen ging es zur nachmittäglichen Bettruhe, die quasi von allen eingehalten wurde, ehe die letzte Marschrichtung für das Auswärtsspiel anstand. Die Zeit verging und schon befand sich der VfB-Tross in den Katakomben der Alm. Die Trikots hingen an ihren Plätzen, die Bananen zeigten sich speisefertig im Obstkörbchen und auch das Taktiktäfelchen wollte ihre allerletzten Vorgaben erhalten. „Männer, kommt noch einmal zusammen“, sagte er nach bewältigtem Aufwärmen und startete seine Ansprache: „Sechs Spiele! Sechs Spiele bis zur Rückkehr in die erste Bundesliga! Heute gehen wir den nächsten Schritt! Wir hauen sie weg!“ Als Letzter verließ er die Umkleidekabine und je näher er dem Ende des Tunnels kam, desto mehr stieg die Anspannung. Das Flutlicht gewann Oberhand und er schmunzelte, als er das nahezu ausverkaufte Stadion erstmals zu Gesicht bekam. Was mach ich überhaupt hier? Ach ja, Gewinnen!


Verschwitzt wachte er auf und seine Uhr am Mobiltelefon zeigte erst 23.11 Uhr an. Mit einem Stöhnen warf er sich zurück in die für Schlaf unbequeme Couch. Was ich für einen Mist zusammen träume. Jetzt bin ich gar schon Cheftrainer beim VfB. Ach Sofie und er schloss erneut die Augen mit der festen Absicht wieder einmal auswärts mitzufahren. Die Alm - Sehnsuchtsort!

AUF GEHT'S STUTTGART KÄMPFEN UND SIEGEN!!!

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Nur der VfB - egal, welche Liga...

Und neben dem VfB:

.............................CALM CHOLERICS.....................................


Spätzle-Liga-Pokalfinalist 2017/18!
Spätzle-Liga-Meister 2021/22 (42 Punkte)!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von infested23 am 13.04.2017 um 10:19 Uhr bearbeitet
Bielefeld hat grad nen Lauf, der Klos wird uns eins einschenken. Ausgang offen - Tip 1:1

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Jetzt fährt Boris Becker schon im Bus mit, bald bringen die Spieler ihre Tanten mit.
(Eduard Geyer über die Mitfahrer im Bus der deutschen Nationalmannschaft bei der EM 2000)
Zitat von Jesus
Bielefeld hat grad nen Lauf, der Klos wird uns eins einschenken. Ausgang offen - Tip 1:1


Glaube wenn's blöd läuft, macht er es so wie Kutschke...Tippe trotzdem auf nen erkämpften Sieg!!
Wir werden kämpfen müssen und ans Limit gehen, aber es wird ein SIEG und wir bleiben Erster.
Wieder mal grosses Lob an @infested23 ! stark

Fehlt noch der STT von @inter59 und es kann nix mehr schief gehen.
Ausrutscher können wir uns nicht mehr erlauben, auch wenns auf der Alm ne schwere Kiste wird...

Nur der VfB!

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Tradition ist Bewahrung des Feuers und nicht Anbetung der Asche.
Infested on fire, wie immer.

Auswärtssieg.
Ich dachte schon, @infested23 wird sehr mutig mit Hannes Wolf - war aber dann doch nur ein Traum!
Stark! Vor allem, wie du das Ganze verknüpfst! Du musst da echt mal ein Buch draus machen! zwinker
Forza VfB!
So noch sches Spiel, wenn die alle gewinnen sind wir wieder in der Bundesliga.
Wird verdammt schwer gegen die Arminia aber unsere Mannschaft kann das schaffe.

Sieg egal wie!

AUF GEHTS STUTTGART KÄMPFEN UND SIEGEN!

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3 x Spätzle(s)-Liga Meister
Heidenheim Tippspiel Meister 16/17
Pro: VfB Stuttgart & 1.FC Heidenheim 1846
Nach all der Scheiße geht's auf die Reise Stuttgart International
Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist!

Zitat von 67-er
Wieder mal grosses Lob an @infested23 ! stark

Fehlt noch der STT von @inter59 und es kann nix mehr schief gehen.
Ausrutscher können wir uns nicht mehr erlauben, auch wenns auf der Alm ne schwere Kiste wird...

Nur der VfB!


Wo ist der @inter59 eigentlich? Und wo bleibt sein STT? Liegt hoffentlich nicht nach einer Überdosis Gründonnerstagsmaultaschen darnieder. tongue
Wieder eine schicke Eröffnung, @infested23

Ich werde die wohl mal bei uns im STT mit verlinken.
@VfB-Daniel packe ich auch noch mit rein.
@inter59 habe ich ja noch nicht gelesen........


Meine Arminenjungs sollen ja zumindest etwas zu lesen bekommen, nachdem ich mich am Dienstag Abend entschlossen habe - weil plötzliche Leere ob der Ereignisse - meinen vorab STT Entwurf zu ändern und nur auf meine Beweggründe dazu hingewiesen habe.

Andererseits, ich bin mir jedoch mittlerweile recht sicher, dass ihr garnicht soviele STT`s schreiben könnt, wie die Arminia euren Spielern am Montag Parole bieten wird.

Den Herrn Rehm haben unsere abzuliefernden letztlich seinerzeit geschafft. Unter 2fach Interim Rump haben wir IN Dresden gewonnen - nagut,im Pokal Sieg erzittert - aber wer gibt das schon gerne zu . Beim "netten" Herrn Kramny hatten sie es gar noch einfacher. Ich weiß ihr habt uns bereits damals gewarnt....... Obwohl er das ärmste Baueropfer war das bei uns durch die Stadt gejagd wurde.

Aber nun treffft ihr - Wunschdenken meinerseits, oder eben nicht - auf eine gänzlich andere und bereits jetzt runderneuerte Arminia. Aber ich will hier ja nicht zuviel verraten.....

Bevor ich es vergesse, allen VfB Anhängern eine gute An - später- Abreise und einen dennoch insgesamt stimmungsvollen Tag in dieser unserer Stadt mit diesem geilen Verein. Einfach konnten wir noch nie, aber geben tut es uns doch noch immer. Und das wird auch so bleiben, denn unser erneuter neuer "den Spielern etwas einpflüsterender " wird sich sicherlich bereits etwas ausgedacht haben...

Auf einen schönen Ostermontagabend.

•     •     •


In Gedanken bei dem tapfereren Volk der Ukraine!!

Slawa Ukrajini

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Wilhelm2704 am 13.04.2017 um 21:37 Uhr bearbeitet
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