6.Spieltag: Cottbus-Wolfsburg
17.09.2007 - 14:47 Uhr
17.09.2007 - 15:22 Uhr
Lässt Hans solche Umfragen zu?
Mal schauen ;)
Mal schauen ;)
17.09.2007 - 15:39 Uhr
verlieren wir in Cottbus, so beginnt der Abstiegskampf peinlicher Weise zum dritten Mal! Es hilft nur ein Sieg, da hilft auch kein Remis mehr! Entweder Sieg oder Abstiegskampf! Cottbus steht wegen Sander unter Druck und wir weil wir gewinnen müssen um den Abstiegskeller zu verlassen!Schon am Dienstag kommt dann Bremen nach WOB :angry
Tippe leider auf ein 2:1 für Cottbus!
Ich tippe daher auf ein Sieg für FC Energie, weil das eine Mannschaft ist, die fighten kann! Ich glaube nichtm das wir dort eine gute Partie abliefern werden! Es werden nur große Töne gespuckt, aber enden wird es meistens im negativen Sinne
Stellt Magath so auf , wie es in meinem Motto drin steht, könnte man vielleicht mit einem Sieg rechnen! Ist Gentner im Spiel wie gegen den KSC, gehen wir auf jeden Fall mit 0 Punkten nach Hause!
Tippe leider auf ein 2:1 für Cottbus!
Ich tippe daher auf ein Sieg für FC Energie, weil das eine Mannschaft ist, die fighten kann! Ich glaube nichtm das wir dort eine gute Partie abliefern werden! Es werden nur große Töne gespuckt, aber enden wird es meistens im negativen Sinne
Stellt Magath so auf , wie es in meinem Motto drin steht, könnte man vielleicht mit einem Sieg rechnen! Ist Gentner im Spiel wie gegen den KSC, gehen wir auf jeden Fall mit 0 Punkten nach Hause!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Splashiii am 17.09.2007 um 15:52 Uhr bearbeitet
17.09.2007 - 16:12 Uhr
Vom Trainingsplatz: Erfolg über Kampf - Felix Magath erwartet eine Trotzreaktion von seinem Team
Felix Magath, Cheftrainer und Sportdirektor des VfL Wolfsburg, ließ beim heutigen Vormittagstraining eine Schippe mehr auflegen als sonst bei einem Regenerationstraining nach einem Punktspiel üblich. Vor allem diejenigen Spieler, die nicht soviel zum Einsatz gekommen waren beziehungsweise auf der Ersatzbank oder Tribüne Platz nehmen mussten, legten sich beim Spiel Eins-gegen-Eins mächtig ins Zeug. „Die Grundlage unserer derzeitigen Schwierigkeiten liegt im Umbruch. Wir haben 14 neue Spieler. Das ist eine Riesenveränderung. Es muss sich natürlich was ändern, aber das geht nur durch Kampf“, sagte der VfL-Coach im Rückblick auf die Niederlage gegen Karlsruhe. „Immer wenn wir etwas in der Hand hatten, haben wir Angst gehabt, es wieder zu verlieren.“
„Wir müssen versuchen, das Problem mit Geduld zu lösen und nicht mit Hektik. Es gilt zu klären, warum die Ordnung immer verloren geht. Und wir müssen noch mehr Einsatz bringen, um unsere Ziele zu verfolgen“, so Magaths Appell. Die Defensive müsse nun doch mehr in den Vordergrund geraten als beabsichtigt. Schwer wiege nach wie vor der Verlust des als Abwehrchef in der Innenverteidigung vorgesehenen Portugiesen Ricardo Costa. Beim Karlsruhe-Spiel rutschte Pablo Thiam erstmalig wieder in die Startformation. „Im Laufe des Saisonbeginns gab es noch Veränderungen im Kader“, gab Magath zu bedenken. „Ich gucke derzeit nicht auf den Tabellenplatz, sondern auf die Punkte. Ich bin aber weiterhin überzeugt, dass wir ins Mittelfeld kommen.“
Felix Magath sieht den nächsten Gegner FC Energie Cottbus in einer ähnlichen Situation wie sein Team. „In Cottbus wird das Spiel über den Kampf entschieden werden.“
Quelle: VfL-Wolfsburg.de
Mit diesem Satz hat Felix Magath endlich mal ins grüne getroffen! Ohne Kampf und Leidenschaft wird das nix in der Lausitz
Felix Magath, Cheftrainer und Sportdirektor des VfL Wolfsburg, ließ beim heutigen Vormittagstraining eine Schippe mehr auflegen als sonst bei einem Regenerationstraining nach einem Punktspiel üblich. Vor allem diejenigen Spieler, die nicht soviel zum Einsatz gekommen waren beziehungsweise auf der Ersatzbank oder Tribüne Platz nehmen mussten, legten sich beim Spiel Eins-gegen-Eins mächtig ins Zeug. „Die Grundlage unserer derzeitigen Schwierigkeiten liegt im Umbruch. Wir haben 14 neue Spieler. Das ist eine Riesenveränderung. Es muss sich natürlich was ändern, aber das geht nur durch Kampf“, sagte der VfL-Coach im Rückblick auf die Niederlage gegen Karlsruhe. „Immer wenn wir etwas in der Hand hatten, haben wir Angst gehabt, es wieder zu verlieren.“
„Wir müssen versuchen, das Problem mit Geduld zu lösen und nicht mit Hektik. Es gilt zu klären, warum die Ordnung immer verloren geht. Und wir müssen noch mehr Einsatz bringen, um unsere Ziele zu verfolgen“, so Magaths Appell. Die Defensive müsse nun doch mehr in den Vordergrund geraten als beabsichtigt. Schwer wiege nach wie vor der Verlust des als Abwehrchef in der Innenverteidigung vorgesehenen Portugiesen Ricardo Costa. Beim Karlsruhe-Spiel rutschte Pablo Thiam erstmalig wieder in die Startformation. „Im Laufe des Saisonbeginns gab es noch Veränderungen im Kader“, gab Magath zu bedenken. „Ich gucke derzeit nicht auf den Tabellenplatz, sondern auf die Punkte. Ich bin aber weiterhin überzeugt, dass wir ins Mittelfeld kommen.“
Felix Magath sieht den nächsten Gegner FC Energie Cottbus in einer ähnlichen Situation wie sein Team. „In Cottbus wird das Spiel über den Kampf entschieden werden.“
Quelle: VfL-Wolfsburg.de
Mit diesem Satz hat Felix Magath endlich mal ins grüne getroffen! Ohne Kampf und Leidenschaft wird das nix in der Lausitz
17.09.2007 - 16:23 Uhr
Zitat von Splashiii:
Mit diesem Satz hat Felix Magath endlich mal ins grüne getroffen! Ohne Kampf und Leidenschaft wird das nix in der Lausitz
Genau aus diesem Grund denke ich dass ihr verlieren werdet, ihr habt begnadete Einzelspieler dabei, aber ich traue keinem von denen zu, dass sie kämpfen werden, rechne mit einem knappen Sieg für Cottbus.
Ich würde es aber noch nicht so weit sagen, dass ihr bei einer Niederlage im Abstiegskampf seit, wir stehen erst am Anfang der Saison, da kann alles ganz schnell gehen.
Mit diesem Satz hat Felix Magath endlich mal ins grüne getroffen! Ohne Kampf und Leidenschaft wird das nix in der Lausitz
Genau aus diesem Grund denke ich dass ihr verlieren werdet, ihr habt begnadete Einzelspieler dabei, aber ich traue keinem von denen zu, dass sie kämpfen werden, rechne mit einem knappen Sieg für Cottbus.
Ich würde es aber noch nicht so weit sagen, dass ihr bei einer Niederlage im Abstiegskampf seit, wir stehen erst am Anfang der Saison, da kann alles ganz schnell gehen.
17.09.2007 - 17:08 Uhr
Tipe 3:0 für Cottbus...hoffe natürlich auf ein anderes Ergebnis, aber nach FM personellen Glanzleistungen gegen den KSC denke ich, dass Peter van der Heyden (trotz Verletzung) und Kamani Hill die IV bilden und Alex Madlung als einzige Spitze aufgeboten wird... :/:
17.09.2007 - 18:00 Uhr
Zitat von LAPIS:
Lässt Hans solche Umfragen zu?
Mal schauen ;)
Na klar, sind ja noch nicht alle lang genug an Bord , um zu wissen, was dabei rauskommt....
Lässt Hans solche Umfragen zu?
Mal schauen ;)
Na klar, sind ja noch nicht alle lang genug an Bord , um zu wissen, was dabei rauskommt....
17.09.2007 - 18:04 Uhr
Bin recht optimistisch, dass man dort was holen kann.
Mit Schönspielerei allerdings kaum,
aber die Trotzreaktion wird kommen ganz sicher.
Vieles hängt gewiss auch vom Gegner ab!
Das starke Cottbus der Vorsaison könnte uns vor einige Probleme stellen,
während das Cottbus der letzten Wochen schlagbar ist.
Vorerst tippe ich auf ein 3:1 Auswärtserfolg.
Mit Schönspielerei allerdings kaum,
aber die Trotzreaktion wird kommen ganz sicher.
Vieles hängt gewiss auch vom Gegner ab!
Das starke Cottbus der Vorsaison könnte uns vor einige Probleme stellen,
während das Cottbus der letzten Wochen schlagbar ist.
Vorerst tippe ich auf ein 3:1 Auswärtserfolg.
17.09.2007 - 19:50 Uhr
Zitat von marcelinho32:
Zitat von Henham:
Tipe 3:0 für Cottbus...hoffe natürlich auf ein anderes Ergebnis, aber nach FM personellen Glanzleistungen gegen den KSC denke ich, dass Peter van der Heyden (trotz Verletzung) und Kamani Hill die IV bilden und Alex Madlung als einzige Spitze aufgeboten wird... :/:
ich verstehe dich ja zum teil,aber jetzt übertreibe doch bitte nicht!
Na gut, bissl übertrieben...aber FM wird langsam wie KA...
Zitat von Henham:
Tipe 3:0 für Cottbus...hoffe natürlich auf ein anderes Ergebnis, aber nach FM personellen Glanzleistungen gegen den KSC denke ich, dass Peter van der Heyden (trotz Verletzung) und Kamani Hill die IV bilden und Alex Madlung als einzige Spitze aufgeboten wird... :/:
ich verstehe dich ja zum teil,aber jetzt übertreibe doch bitte nicht!
Na gut, bissl übertrieben...aber FM wird langsam wie KA...
17.09.2007 - 21:18 Uhr
Zitat von marcelinho32:
Zitat von Henham:
Na gut, bissl übertrieben...aber FM wird langsam wie KA...
stimmt,irgendwann ist mal gut mitprobieren!oder wird jetzt die komplette hinrude als testspielrunde angesehen?
Was hat den das Probieren mit KA zu tun, eigentlich herzlich wenig.
Gestern waren sicherlich einige Personalentscheidungen nicht wirklich nachvollziehbar, aber FM wird sich schon seine Gedanken machen.
Und wirklich schlecht ist es ja nicht, wenn man als Außenstehender erst kurz vor Anpfiff weiß, wer wirklich spielt, das macht einen unberechenbarer.
Die Schwarzmalerei kommt viel zu früh, spart das Fazit lieber für die Winterpause auf.
Zitat von Henham:
Na gut, bissl übertrieben...aber FM wird langsam wie KA...
stimmt,irgendwann ist mal gut mitprobieren!oder wird jetzt die komplette hinrude als testspielrunde angesehen?
Was hat den das Probieren mit KA zu tun, eigentlich herzlich wenig.
Gestern waren sicherlich einige Personalentscheidungen nicht wirklich nachvollziehbar, aber FM wird sich schon seine Gedanken machen.
Und wirklich schlecht ist es ja nicht, wenn man als Außenstehender erst kurz vor Anpfiff weiß, wer wirklich spielt, das macht einen unberechenbarer.
Die Schwarzmalerei kommt viel zu früh, spart das Fazit lieber für die Winterpause auf.
17.09.2007 - 23:27 Uhr
Neue Taktik, mehr Kampf, viel reden – so will der VfL aus der Mini-Krise
Magath weiß: Es muss sich etwas ändern – Künftig ist er nicht mehr "Quälix", sondern auch Psychologe
Von Marc Rotermund
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WOLFSBURG. Mit einer Mischung aus verbalen Streicheleinheiten, der Schulung des Zweikampfverhaltens und einer neuen Spielweise will Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg den Weg aus der Mini-Krise finden.
Zuletzt 1:2 gegen Aufsteiger Karlsruhe und deshalb nur Tabellen-16. nach fünf Spieltagen – "das hatten wir uns alle anders vorgestellt", gibt Trainer und Manager Felix Magath zu und betont: "Wir haben unser Ziel verpasst, nichts mit dem Abstiegskampf zu tun zu bekommen. Deshalb können wir jetzt nicht so weitermachen wie bisher, sondern es muss sich etwas ändern."
Vor allem die Spielweise wird betroffen sein. "Es geht jetzt erst einmal nur über den Kampf, denn unsere taktischen Möglichkeiten reichen noch nicht aus. Und wir müssen die Defensive stärker in den Vordergrund stellen, als ich es ursprünglich geplant hatte", sagt Magath, der auch angetreten war, um den Fans wieder schönen Fußball zu bieten.
In einer Situation wie der aktuellen ist das allerdings nicht möglich, sondern es steht fest: Besonders am Sonnabend in Cottbus muss die Mannschaft beißen. Gut denkbar, dass kampfstarke Spieler wie Daniel Baier ins Team zurückkehren.
"Wir müssen der Tatsache Rechnung tragen, dass wir uns nicht von den Abstiegsplätzen fernhalten konnten", gibt sich der Coach nicht der Illusion hin, mit spielerischen Mitteln aus der unteren Tabellenregion zu kommen. Er unterstreicht: "Der Einsatz muss erhöht werden."
Das jedoch ändert nichts am Grundproblem, das Magath für den Fehlstart ausgemacht hat. "Durch den Umbruch fehlt es uns noch an der nötigen Sicherheit. Wir brauchen Geduld", bittet der Coach um Zeit für seine neue Mannschaft und sich und spricht von einer "Sondersituation", die er in Wolfsburg vorgefunden hat. "Ich habe nur etwas Halbes übernommen, denn als ich gekommen bin, waren schon zehn Spieler verkauft."
Magaths Aufgabe in den nächsten Tagen wird auch sein, die verunsicherte Mannschaft aufzubauen. "Draufzuhauen bringt jetzt absolut nichts. So eine Situation ist nur mit Geduld zu lösen und nicht mit Hektik. Wir werden viel miteinander reden", kündigt der Coach an, der noch bis vergangene Woche seinem Spitznamen Quälix alle Ehre machte, fortan aber auch andere Tugenden in die Waagschale werfen will.
Dass auch die Stammspieler gestern am Tag nach der verlorenen Partie gegen Karlsruhe nicht locker ausliefen, sondern eineinhalb Stunden relativ hart trainierten, will der Coach denn auch nicht als Straftraining verstanden wissen, sondern als Auftakt der verstärkten Zweikampfschulung. Beim neuen VfL sind vorerst alte Tugenden gefragt.
Magath weiß: Es muss sich etwas ändern – Künftig ist er nicht mehr "Quälix", sondern auch Psychologe
Von Marc Rotermund
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WOLFSBURG. Mit einer Mischung aus verbalen Streicheleinheiten, der Schulung des Zweikampfverhaltens und einer neuen Spielweise will Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg den Weg aus der Mini-Krise finden.
Zuletzt 1:2 gegen Aufsteiger Karlsruhe und deshalb nur Tabellen-16. nach fünf Spieltagen – "das hatten wir uns alle anders vorgestellt", gibt Trainer und Manager Felix Magath zu und betont: "Wir haben unser Ziel verpasst, nichts mit dem Abstiegskampf zu tun zu bekommen. Deshalb können wir jetzt nicht so weitermachen wie bisher, sondern es muss sich etwas ändern."
Vor allem die Spielweise wird betroffen sein. "Es geht jetzt erst einmal nur über den Kampf, denn unsere taktischen Möglichkeiten reichen noch nicht aus. Und wir müssen die Defensive stärker in den Vordergrund stellen, als ich es ursprünglich geplant hatte", sagt Magath, der auch angetreten war, um den Fans wieder schönen Fußball zu bieten.
In einer Situation wie der aktuellen ist das allerdings nicht möglich, sondern es steht fest: Besonders am Sonnabend in Cottbus muss die Mannschaft beißen. Gut denkbar, dass kampfstarke Spieler wie Daniel Baier ins Team zurückkehren.
"Wir müssen der Tatsache Rechnung tragen, dass wir uns nicht von den Abstiegsplätzen fernhalten konnten", gibt sich der Coach nicht der Illusion hin, mit spielerischen Mitteln aus der unteren Tabellenregion zu kommen. Er unterstreicht: "Der Einsatz muss erhöht werden."
Das jedoch ändert nichts am Grundproblem, das Magath für den Fehlstart ausgemacht hat. "Durch den Umbruch fehlt es uns noch an der nötigen Sicherheit. Wir brauchen Geduld", bittet der Coach um Zeit für seine neue Mannschaft und sich und spricht von einer "Sondersituation", die er in Wolfsburg vorgefunden hat. "Ich habe nur etwas Halbes übernommen, denn als ich gekommen bin, waren schon zehn Spieler verkauft."
Magaths Aufgabe in den nächsten Tagen wird auch sein, die verunsicherte Mannschaft aufzubauen. "Draufzuhauen bringt jetzt absolut nichts. So eine Situation ist nur mit Geduld zu lösen und nicht mit Hektik. Wir werden viel miteinander reden", kündigt der Coach an, der noch bis vergangene Woche seinem Spitznamen Quälix alle Ehre machte, fortan aber auch andere Tugenden in die Waagschale werfen will.
Dass auch die Stammspieler gestern am Tag nach der verlorenen Partie gegen Karlsruhe nicht locker ausliefen, sondern eineinhalb Stunden relativ hart trainierten, will der Coach denn auch nicht als Straftraining verstanden wissen, sondern als Auftakt der verstärkten Zweikampfschulung. Beim neuen VfL sind vorerst alte Tugenden gefragt.
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