Änis Ben-Hatira
31.08.2011 - 18:52 Uhr
Zitat
Hamburg – Mittelfeldspieler Änis Ben-Hatira kehrt in die Heimat zurück. Der gebürtige Berliner wechselt am letzten Tag der Transferperiode zu seinem Heimatverein Hertha BSC. Der Deutsch-Tunesier hatte bereits in der U17 der Hertha gespielt und wechselte über Tennis Borussia Berlin (U19) zunächst zur U23 des Hamburger SV und stieg später in die erste Mannschaft der Rothosen auf. In seiner Zeit beim HSV absolvierte er 24 Bundesligaspiele (drei Tore). Sportdirektor Frank Arnesen erklärte am Mittwoch gegenüber hsv.de: "Wir wünschen Änis alles Gute auf seinem sportlichen und persönlichen Weg."
http://www.hsv.de/...enis-ben-hatira-wechselt-zu-hertha-bsc/
Änis Ben-Hatira wechselt nun doch noch in die deutsche Haupstadt! Durch diesen Transfer haben wir nun eine weitere Option für das offensive und rechte Mittelfeld. Er kann jedoch auch im Sturm spielen und ist somit polyvalent einsetzbar und eine Konkurrenz für fast jede Offensivposition bei uns.
Hier nun einige Daten über ihn:
Name: Änis Ben-Hatira
Geburtsdatum: 18.07.1988
Geburtsort: Berlin
Alter: 23
Größe: 1,81
Nationalität: Deutschland /Tunesien
Position: Mittelfeld - Offensiv-Allrounder
Fuß: beidfüßig
Profil: http://www.transfermarkt.de/de/aenis-ben-hatira/profil/spieler_35872.html
Herzlich Willkommen in Berlin Ben-Hatira und auf eine hoffentlich lange Zukunft im Verein! :)
Hamburg – Mittelfeldspieler Änis Ben-Hatira kehrt in die Heimat zurück. Der gebürtige Berliner wechselt am letzten Tag der Transferperiode zu seinem Heimatverein Hertha BSC. Der Deutsch-Tunesier hatte bereits in der U17 der Hertha gespielt und wechselte über Tennis Borussia Berlin (U19) zunächst zur U23 des Hamburger SV und stieg später in die erste Mannschaft der Rothosen auf. In seiner Zeit beim HSV absolvierte er 24 Bundesligaspiele (drei Tore). Sportdirektor Frank Arnesen erklärte am Mittwoch gegenüber hsv.de: "Wir wünschen Änis alles Gute auf seinem sportlichen und persönlichen Weg."
http://www.hsv.de/...enis-ben-hatira-wechselt-zu-hertha-bsc/
Änis Ben-Hatira wechselt nun doch noch in die deutsche Haupstadt! Durch diesen Transfer haben wir nun eine weitere Option für das offensive und rechte Mittelfeld. Er kann jedoch auch im Sturm spielen und ist somit polyvalent einsetzbar und eine Konkurrenz für fast jede Offensivposition bei uns.
Hier nun einige Daten über ihn:
Name: Änis Ben-Hatira
Geburtsdatum: 18.07.1988
Geburtsort: Berlin
Alter: 23
Größe: 1,81
Nationalität: Deutschland /Tunesien
Position: Mittelfeld - Offensiv-Allrounder
Fuß: beidfüßig
Profil: http://www.transfermarkt.de/de/aenis-ben-hatira/profil/spieler_35872.html
Herzlich Willkommen in Berlin Ben-Hatira und auf eine hoffentlich lange Zukunft im Verein! :)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von PES am 01.07.2012 um 00:59 Uhr bearbeitet
11.11.2011 - 11:38 Uhr
Quelle: www.noows.de
Schwester von Hertha BSC-Fußballprofi Ben-Hatira in Berlin verprügelt
Die Schwester des Fußballprofis Ben-Hartiras, der derzeit bei Hertha BSC spielt, wurde brutal zusammengeschlagen. Die Täter raubten der 23-Jährigen ihr Handy und Geld, anschließend flüchteten sie unerkannt, Ben-Hartiras Zwillingsschwester musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Hmm. Was soll man dazu noch sagen?
Die Schwester des Fußballprofis Ben-Hartiras, der derzeit bei Hertha BSC spielt, wurde brutal zusammengeschlagen. Die Täter raubten der 23-Jährigen ihr Handy und Geld, anschließend flüchteten sie unerkannt, Ben-Hartiras Zwillingsschwester musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
25.12.2011 - 13:14 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
Muss Skibbe auf Ben-Hatira verzichten?
Auf den neuen Trainer Michael Skibbe kommen die ersten Personal-Probleme zu. Muss der Hertha-Coach in den ersten vier Rückrunden-Spiele neben Raffael (26, Rotsperre) auch auf Änis Ben-Hatira (23) verzichten?
Der Deutsch-Tunesier liebäugelt offenbar damit, beim Afrika-Cup in Äquatorialguinea und Gabun vom 21. Januar bis zum 12. Februar für das Heimatland seiner Eltern zu spielen.
„Der Trainer möchte mich sofort für Tunesien haben, ich soll dort spielen“, sagt der Offensiv-Spieler.
Mitte Oktober hatte sich Ben-Hatira in einem Berliner Hotel mit Nationalcoach Sami Trabelsi (43) getroffen. Seitdem steht er regelmäßig mit dem Tunesier in Kontakt, muss ihm nur ein Zeichen geben.
„Es ist Fakt, dass ich derzeit kaum spiele. Klar, dass ich da unzufrieden bin. Ich will der Mannschaft und dem Verein helfen – auf dem Platz und nicht auf der Bank“, sagt Ben-Hatira zu seiner sportlichen Situation bei Hertha.
Frust oder will er sich einfach präsentieren?! Auf den neuen Trainer Michael Skibbe kommen die ersten Personal-Probleme zu. Muss der Hertha-Coach in den ersten vier Rückrunden-Spiele neben Raffael (26, Rotsperre) auch auf Änis Ben-Hatira (23) verzichten?
Der Deutsch-Tunesier liebäugelt offenbar damit, beim Afrika-Cup in Äquatorialguinea und Gabun vom 21. Januar bis zum 12. Februar für das Heimatland seiner Eltern zu spielen.
„Der Trainer möchte mich sofort für Tunesien haben, ich soll dort spielen“, sagt der Offensiv-Spieler.
Mitte Oktober hatte sich Ben-Hatira in einem Berliner Hotel mit Nationalcoach Sami Trabelsi (43) getroffen. Seitdem steht er regelmäßig mit dem Tunesier in Kontakt, muss ihm nur ein Zeichen geben.
„Es ist Fakt, dass ich derzeit kaum spiele. Klar, dass ich da unzufrieden bin. Ich will der Mannschaft und dem Verein helfen – auf dem Platz und nicht auf der Bank“, sagt Ben-Hatira zu seiner sportlichen Situation bei Hertha.
06.01.2012 - 01:26 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
Gute Nachrichten für Skibbe! Der Offensiv-Allrounder wird die komplette Vorbereitung absolvieren. Für Hertha sagte Änis Ben-Hatira (23) die Teilnahme mit Tunesien am Afrika-Cup (21. Januar bis 12. Februar) ab.
„Änis bleibt in Berlin, wird weiter für Hertha Vollgas geben, auch weil ja jetzt ein neuer Trainer da ist“, bestätigt sein Berater Klaus Gerster (55) auf B.Z.-Anfrage.
Das freut die Verantwortlichen beim Aufsteiger, auch wenn die Berliner Ben-Hatira im Zweifel hätten abstellen müssen. Hintergrund: Mit Raffael (26, vier Spiele Rotsperre) fällt schon ein Mittelfeldspieler für die Rückrundenauftakt aus. Diese Chance auf mehr Spielzeit will Ben-Hatira jetzt nutzen.
Na dann soll er sich mal im Training anbieten.
„Änis bleibt in Berlin, wird weiter für Hertha Vollgas geben, auch weil ja jetzt ein neuer Trainer da ist“, bestätigt sein Berater Klaus Gerster (55) auf B.Z.-Anfrage.
Das freut die Verantwortlichen beim Aufsteiger, auch wenn die Berliner Ben-Hatira im Zweifel hätten abstellen müssen. Hintergrund: Mit Raffael (26, vier Spiele Rotsperre) fällt schon ein Mittelfeldspieler für die Rückrundenauftakt aus. Diese Chance auf mehr Spielzeit will Ben-Hatira jetzt nutzen.
12.01.2012 - 16:53 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
"In seinem Kopf fahren die Gedanken Karussell"
Änis Ben-Hatira hob die Hand in Richtung Kollegen. Das schlechte Gewissen stand ihm ins Gesicht geschrieben, die Geste sollte sagen: "Sorry!" Zum wiederholten Male beim 2:0 im Testspiel gegen den 1. FC Heidenheim hatte der schnelle Flügelspieler den Ball verloren, zum wiederholten Male waren die Mitspieler vergebens gelaufen.
Ein andermal später zog Ben-Hatira wenige Augenblicke mit dem Ball am Fuß von außen in die Mitte, er spurtete und spurtete - und schwupp, weg war der Ball. "Ey, Alter, Laufwege", pflaumte Ben-Hatira Stürmer Marco Djuricin an. Der fauchte zurück. Und Djuricin hatte Recht - er hatte seine Position gehalten.
Michael Skibbe, Herthas neuer Trainer, sagt über das sportliche Problem von Ben-Hatira: "Die Problematik, die Änis hat, haben viele Tempodribbler. Er versucht immer, Richtung Tor zu kommen. Weicht dann aber von seinem rechten Flügel ab, nach schräg in die Mitte und endet manchmal in der Linksaußen-Position. Wenn der Ball aber verloren wird, ist die Abwehrseite offen, wo er seine Position verlassen hat. Im Moment spielt Änis mir zu wenig aus seiner Position heraus."
Wie bei Tunay Torun, der ein ähnlicher Typ ist, ist Ben-Hatiras Spielweise rasant und riskant zugleich. Bald nach seiner Rückkehr zu Hertha zeigte der frühere Profi des Hamburger SV, dass er an guten Tagen Spiele fast allein entscheiden kann. Am 1. Oktober staunten 60 000 Zuschauer im Olympiastadion über den gebürtigen Berliner, der gegen den 1. FC Köln mit spektakulären Läufen die ersten beiden, jeweils von Pierre-Michel Lasogga vollendeten Tore unwiderstehlich vorbereitete. Am Ende stand der souveränste Hertha-Sieg der Hinrunde, ein 3:0.
Schock an der Haustür
Seither jedoch war nicht mehr viel zu sehen von Ben-Hatira. Und wer ihn im Trainingslager in der Türkei beobachtet, dem fällt es schwer, den Offensivspieler auszumachen, der etwa 2009 mit der deutschen U21 Europameister geworden ist. Ben-Hatira müht sich, er läuft viel, aber kaum etwas will gelingen. "Man hat den Eindruck, in seinem Kopf fahren die Gedanken Karussell", sagt Manager Michael Preetz - und seine Beurteilung ist durchaus wörtlich zu verstehen. Ben-Hatira hängt durch, weil ihn das Geschehen seiner Zwillingsschwester Ines verfolgt.(...)
Ha Ho He
Änis Ben-Hatira hob die Hand in Richtung Kollegen. Das schlechte Gewissen stand ihm ins Gesicht geschrieben, die Geste sollte sagen: "Sorry!" Zum wiederholten Male beim 2:0 im Testspiel gegen den 1. FC Heidenheim hatte der schnelle Flügelspieler den Ball verloren, zum wiederholten Male waren die Mitspieler vergebens gelaufen.
Ein andermal später zog Ben-Hatira wenige Augenblicke mit dem Ball am Fuß von außen in die Mitte, er spurtete und spurtete - und schwupp, weg war der Ball. "Ey, Alter, Laufwege", pflaumte Ben-Hatira Stürmer Marco Djuricin an. Der fauchte zurück. Und Djuricin hatte Recht - er hatte seine Position gehalten.
Michael Skibbe, Herthas neuer Trainer, sagt über das sportliche Problem von Ben-Hatira: "Die Problematik, die Änis hat, haben viele Tempodribbler. Er versucht immer, Richtung Tor zu kommen. Weicht dann aber von seinem rechten Flügel ab, nach schräg in die Mitte und endet manchmal in der Linksaußen-Position. Wenn der Ball aber verloren wird, ist die Abwehrseite offen, wo er seine Position verlassen hat. Im Moment spielt Änis mir zu wenig aus seiner Position heraus."
Wie bei Tunay Torun, der ein ähnlicher Typ ist, ist Ben-Hatiras Spielweise rasant und riskant zugleich. Bald nach seiner Rückkehr zu Hertha zeigte der frühere Profi des Hamburger SV, dass er an guten Tagen Spiele fast allein entscheiden kann. Am 1. Oktober staunten 60 000 Zuschauer im Olympiastadion über den gebürtigen Berliner, der gegen den 1. FC Köln mit spektakulären Läufen die ersten beiden, jeweils von Pierre-Michel Lasogga vollendeten Tore unwiderstehlich vorbereitete. Am Ende stand der souveränste Hertha-Sieg der Hinrunde, ein 3:0.
Schock an der Haustür
Seither jedoch war nicht mehr viel zu sehen von Ben-Hatira. Und wer ihn im Trainingslager in der Türkei beobachtet, dem fällt es schwer, den Offensivspieler auszumachen, der etwa 2009 mit der deutschen U21 Europameister geworden ist. Ben-Hatira müht sich, er läuft viel, aber kaum etwas will gelingen. "Man hat den Eindruck, in seinem Kopf fahren die Gedanken Karussell", sagt Manager Michael Preetz - und seine Beurteilung ist durchaus wörtlich zu verstehen. Ben-Hatira hängt durch, weil ihn das Geschehen seiner Zwillingsschwester Ines verfolgt.(...)
27.03.2012 - 19:50 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
(...)
Nach seiner Tor-Premiere lief er quer über den Platz zur Bank und fiel Patrick Ebert (25) in die Arme. Über seine Leistung und den Jubel-Sprint wollte er hinterher aber nicht reden. Dafür spricht jetzt sein neuer Berater.
Seit Kurzem wird Ben-Hatira von Roger Wittmann (52) betreut. Änis’ Kumpel Kevin Boateng (25/AC Mailand) hatte den Kontakt hergestellt. Wittmann zur B.Z.: „Er ist ein super Kicker, zwischen uns stimmt die Chemie. In Mainz hat er es gut gemacht. Es liegt an ihm, so muss er jetzt in den kommenden Wochen weitermachen.“
Ben-Hatira hat seinen Berater gewechselt und wird jetzt von Roger Wittmann vertreten ...
Nach seiner Tor-Premiere lief er quer über den Platz zur Bank und fiel Patrick Ebert (25) in die Arme. Über seine Leistung und den Jubel-Sprint wollte er hinterher aber nicht reden. Dafür spricht jetzt sein neuer Berater.
Seit Kurzem wird Ben-Hatira von Roger Wittmann (52) betreut. Änis’ Kumpel Kevin Boateng (25/AC Mailand) hatte den Kontakt hergestellt. Wittmann zur B.Z.: „Er ist ein super Kicker, zwischen uns stimmt die Chemie. In Mainz hat er es gut gemacht. Es liegt an ihm, so muss er jetzt in den kommenden Wochen weitermachen.“
10.05.2012 - 16:25 Uhr
Quelle: www.11freunde.de
Herthas Hoffnung heißt Änis Ben-Hatira
Hochveranlagt im Wartestand
Mit zwei Toren schoss Änis Ben-Hatira Hertha BSC in die Relegation. Der Berliner Junge ist der Hoffnungsträger für die Spiele gegen Fortuna Düsseldorf. Dabei fehlte ihm bisher stets die Konstanz. Porträt eines Hochveranlagten im Wartestand.
(...)
Seit dem Hoffenheim-Spiel ist Ben-Hatira der Hoffnungsträger auf den Klassenerhalt. Der 23-Jährige hat die große Chance, als einheimischer Steppke zum Helden zu werden. Doch dafür muss er das tun, was ihm in seiner Karriere noch nie gelungen ist: Konstanz zeigen. Das nächste Spiel ist immer das wichtigste. Bei Ben-Hatira, dem überragenden Techniker, war es bisher stets nie so gut wie das letzte.
»Änis hat besondere Fähigkeiten«, sagt Wolfgang Damm, der Ben-Hatira in dessen ersten Berliner Zeit bis 2003 in der Jugend trainierte. »Er ist immer in der Lage, einen Gegenspieler auszudribbeln. Das können nicht viele. Wer ihn im September gegen den 1. FC Köln sah, der meinte, da würde ein Weltklassespieler auf dem Platz stehen«, schwärmt der Mentor des Flügelkickers. Zwei Tore bereitete Ben-Hatira beim 3:0-Sieg über den »Effzeh« vor. Ein Hoffnungsträger war geboren – und geriet nur allzu schnell wieder in Vergessenheit. Ben-Hatira spielte im Anschluss lange Zeit eine unauffällige bis schwache Saison. Zeitweise flog er sogar aus dem Kader. Der große Durchbruch blieb einmal mehr aus.
(...)
Sportlich steht sich Ben-Hatira oft auch selbst im Weg. Das weiß Damm nur zu gut. »Wenn etwas nicht so läuft, wie er das will, wird er fuchsteufelswild. Er pflaumt dann aber niemanden an, sondern frisst die Aufregung in sich rein. Und das ist nicht gut für seine Leistung.« Als Ventil wählt Ben-Hatira in solchen Phasen zu oft eigenwillige Aktionen, will mit dem Kopf durch die Wand. »Manchmal läuft er in drei Gegenspieler rein und versucht sich an einem unmöglichen Dribbling. Das sieht dann natürlich unglücklich aus«, findet Damm. Otto Rehhagel hat ähnliches erkannt: »Er ist ein großes Talent, aber er verpasst manchmal das Abspiel«, zitierte der Sport-Informations-Dienst den 73-Jährigen nach dem Hoffenheim-Spiel.
Ben-Hatira sagt: »Es geht um Berlin!«
Am vergangenen Samstag war Ben-Hatira frei von allen Sorgen. Damm hatte sich zwei Tage zuvor noch mit ihm zum Mittagessen getroffen. »Da hat man ihm schon angemerkt, wie fokussiert er auf dieses Ziel Klassenerhalt ist.« »Es geht um Berlin, wir müssen das unbedingt schaffen«, habe er beständig wiederholt. Etwas mehr als 48 Stunden später war er der Matchwinner. Eine gewöhnungsbedürftige Situation. »
(...)
Ha Ho He und interessant
Hochveranlagt im Wartestand
Mit zwei Toren schoss Änis Ben-Hatira Hertha BSC in die Relegation. Der Berliner Junge ist der Hoffnungsträger für die Spiele gegen Fortuna Düsseldorf. Dabei fehlte ihm bisher stets die Konstanz. Porträt eines Hochveranlagten im Wartestand.
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Seit dem Hoffenheim-Spiel ist Ben-Hatira der Hoffnungsträger auf den Klassenerhalt. Der 23-Jährige hat die große Chance, als einheimischer Steppke zum Helden zu werden. Doch dafür muss er das tun, was ihm in seiner Karriere noch nie gelungen ist: Konstanz zeigen. Das nächste Spiel ist immer das wichtigste. Bei Ben-Hatira, dem überragenden Techniker, war es bisher stets nie so gut wie das letzte.
»Änis hat besondere Fähigkeiten«, sagt Wolfgang Damm, der Ben-Hatira in dessen ersten Berliner Zeit bis 2003 in der Jugend trainierte. »Er ist immer in der Lage, einen Gegenspieler auszudribbeln. Das können nicht viele. Wer ihn im September gegen den 1. FC Köln sah, der meinte, da würde ein Weltklassespieler auf dem Platz stehen«, schwärmt der Mentor des Flügelkickers. Zwei Tore bereitete Ben-Hatira beim 3:0-Sieg über den »Effzeh« vor. Ein Hoffnungsträger war geboren – und geriet nur allzu schnell wieder in Vergessenheit. Ben-Hatira spielte im Anschluss lange Zeit eine unauffällige bis schwache Saison. Zeitweise flog er sogar aus dem Kader. Der große Durchbruch blieb einmal mehr aus.
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Sportlich steht sich Ben-Hatira oft auch selbst im Weg. Das weiß Damm nur zu gut. »Wenn etwas nicht so läuft, wie er das will, wird er fuchsteufelswild. Er pflaumt dann aber niemanden an, sondern frisst die Aufregung in sich rein. Und das ist nicht gut für seine Leistung.« Als Ventil wählt Ben-Hatira in solchen Phasen zu oft eigenwillige Aktionen, will mit dem Kopf durch die Wand. »Manchmal läuft er in drei Gegenspieler rein und versucht sich an einem unmöglichen Dribbling. Das sieht dann natürlich unglücklich aus«, findet Damm. Otto Rehhagel hat ähnliches erkannt: »Er ist ein großes Talent, aber er verpasst manchmal das Abspiel«, zitierte der Sport-Informations-Dienst den 73-Jährigen nach dem Hoffenheim-Spiel.
Ben-Hatira sagt: »Es geht um Berlin!«
Am vergangenen Samstag war Ben-Hatira frei von allen Sorgen. Damm hatte sich zwei Tage zuvor noch mit ihm zum Mittagessen getroffen. »Da hat man ihm schon angemerkt, wie fokussiert er auf dieses Ziel Klassenerhalt ist.« »Es geht um Berlin, wir müssen das unbedingt schaffen«, habe er beständig wiederholt. Etwas mehr als 48 Stunden später war er der Matchwinner. Eine gewöhnungsbedürftige Situation. »
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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Donhelli am 10.05.2012 um 16:30 Uhr bearbeitet
13.05.2012 - 14:25 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
Ben-Hatira verpasst Lell eine Kopfnuss
Nur noch zwei Tage bis zum entscheidenden Spiel für Hertha BSC: Am Dienstag braucht Hertha ein Wunder in Düsseldorf, um nach der 1:2-Pleite gegen die Fortuna doch noch die Klasse zu halten. Da scheinen bei manchen die Nerven blank zu liegen. Zumindest ging's am Sonntag beim Hertha-Training richtig zur Sache.
Nach einem Foul von Christian Lell an Änis Ben-Hatira gerieten die beiden Spieler heftig aneinander. Gerangel. Ben-Hatira verpasste seinem Kollegen sogar einen leichten Kopfstoß. Trainer Otto Rehhagel musste das Training kurz unterbrechen. Er versammelte seine Jungs um sich und redete ihnen ins Gewissen. Danach wurde weitertrainiert.
(...)
Leichte Meinungsverschiedenheiten zwischen Ben-Hatira und Lell ...
Nur noch zwei Tage bis zum entscheidenden Spiel für Hertha BSC: Am Dienstag braucht Hertha ein Wunder in Düsseldorf, um nach der 1:2-Pleite gegen die Fortuna doch noch die Klasse zu halten. Da scheinen bei manchen die Nerven blank zu liegen. Zumindest ging's am Sonntag beim Hertha-Training richtig zur Sache.
Nach einem Foul von Christian Lell an Änis Ben-Hatira gerieten die beiden Spieler heftig aneinander. Gerangel. Ben-Hatira verpasste seinem Kollegen sogar einen leichten Kopfstoß. Trainer Otto Rehhagel musste das Training kurz unterbrechen. Er versammelte seine Jungs um sich und redete ihnen ins Gewissen. Danach wurde weitertrainiert.
(...)
13.05.2012 - 16:40 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
Mainz an Herthas Ben-Hatira dran
(...)
Gegen Hoffenheim (3:1) knipste er Hertha mit einem Doppelpack fast im Alleingang in die Relegation. Gegen Düsseldorf (1:2) bewies er als einer der wenigen Herthaner Mut, versuchte immer wieder, mit Offensiv-Aktionen für Gefahr zu sorgen. Solche Auftritte in entscheidenden Spielen machen ihn begehrt. Nach B.Z.-Informationen will Mainz Ben-Hatira deshalb unbedingt verpflichten.
Davon soll auch Manager Michael Preetz (44) schon wissen. Er könnte für Ben-Hatira (Vertrag bis 2015) Ablöse kassieren. Ob der Wechsel zustande kommt, ist aber noch offen. Angeblich würde Ben-Hatira wohl lieber in Berlin bleiben. Sogar im Fall des Abstiegs…
Mainz 05 hat wohl Interesse an Ben-Hatria (nach der B.Z.). Der will wohl aber lieber, auch bei Abstieg, in Berlin bleiben.
(...)
Gegen Hoffenheim (3:1) knipste er Hertha mit einem Doppelpack fast im Alleingang in die Relegation. Gegen Düsseldorf (1:2) bewies er als einer der wenigen Herthaner Mut, versuchte immer wieder, mit Offensiv-Aktionen für Gefahr zu sorgen. Solche Auftritte in entscheidenden Spielen machen ihn begehrt. Nach B.Z.-Informationen will Mainz Ben-Hatira deshalb unbedingt verpflichten.
Davon soll auch Manager Michael Preetz (44) schon wissen. Er könnte für Ben-Hatira (Vertrag bis 2015) Ablöse kassieren. Ob der Wechsel zustande kommt, ist aber noch offen. Angeblich würde Ben-Hatira wohl lieber in Berlin bleiben. Sogar im Fall des Abstiegs…
02.06.2012 - 11:00 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
(...)
Bleiben Sie bei Hertha und gehen mit in die 2. Liga?
Ich weiß es noch nicht, mit mir hat noch keiner gesprochen. Dass ich diese Stadt und den Verein liebe, brauche ich glaube ich keinem mehr beweisen. Mehr gibt es dazu im Moment nicht zu sagen.
Die Fans würden es sich wünschen.
Ja, das weiß ich und macht mich sehr stolz. In den vergangenen Wochen sind viele Fans zu mir gekommen und haben mir gesagt: Änis, bitte bleib! Das ist ein schönes Gefühl. Warten wir ab, was passiert…
Er weiß noch nicht, ob er bleibt. Es hat noch keiner mit ihm gesprochen.
Bleiben Sie bei Hertha und gehen mit in die 2. Liga?
Ich weiß es noch nicht, mit mir hat noch keiner gesprochen. Dass ich diese Stadt und den Verein liebe, brauche ich glaube ich keinem mehr beweisen. Mehr gibt es dazu im Moment nicht zu sagen.
Die Fans würden es sich wünschen.
Ja, das weiß ich und macht mich sehr stolz. In den vergangenen Wochen sind viele Fans zu mir gekommen und haben mir gesagt: Änis, bitte bleib! Das ist ein schönes Gefühl. Warten wir ab, was passiert…
20.06.2012 - 12:18 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
Hertha: Scheich lockt Änis Ben-Hatira
Abu Dhabis Klub Baniyas SC bietet dem Herthaner sechs Millionen Gehalt für vier Jahre. Aber pokert auch Fürth mit?
Und so relativiert sich das mit den sechs Mio ganz schnell... Gehalt und Ablöse sind dann doch zwei paar Schuhe!
Abu Dhabis Klub Baniyas SC bietet dem Herthaner sechs Millionen Gehalt für vier Jahre. Aber pokert auch Fürth mit?
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