Aufsichtsrat, Vorstand und Management
08.02.2009 - 17:52 Uhr
08.12.2015 - 23:13 Uhr
MV 2015
Präsidium und Aufsichtsrat wurden entlastet. Neues Mitglied im Aufsichtsrat ist Knut Herber.
Präsidium und Aufsichtsrat wurden entlastet. Neues Mitglied im Aufsichtsrat ist Knut Herber.
23.06.2016 - 08:59 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Anfang Juni setzte Großgläubiger Thomas Kalt ein erstes Signal im Kampf gegen die drohende Insolvenz: Er bestätigte schriftlich, dass er auf seine Gesamtforderungen in Höhe von 180.000 Euro "bedingungslos und zu einhundert Prozent verzichtet". Einige weitere Gläubiger zogen nach, andere stimmten einem niedrigen Vergleich zu, wieder andere neuen Stundungen.
Unser Vorstand zeigt sich spendabel:
23.06.2016 - 12:22 Uhr
Zwar auch Rot-Weiß, aber falsche Stadt
04.01.2017 - 15:25 Uhr
Bei uns ist er doch auch investiert. Vielleicht müssen wir diese Großzügigkeit in Zukunft auch noch in Anspruch nehmen. Ich hoffe es allerdings nicht.
24.01.2017 - 23:50 Uhr
Ich wusste jetzt nicht genau wohin mit dem Artikel, aber ich habe das Gefühl, dass es hier gut rein passt.
Der Artikel ist zwar ,,nur" aus dem Forum der nnz aber ich finde die Perspektive mal interessant.
Mir spricht der Verfasser des Artikel's jedenfalls an und es ist mal interessant von jemandem außerhalb Erfurt's über die Ansichten zu erfahren.
Turbulenzen am Erfurter Stadtrand
Der Artikel ist zwar ,,nur" aus dem Forum der nnz aber ich finde die Perspektive mal interessant.
Mir spricht der Verfasser des Artikel's jedenfalls an und es ist mal interessant von jemandem außerhalb Erfurt's über die Ansichten zu erfahren.
Turbulenzen am Erfurter Stadtrand
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Onkelzfan3 am 25.01.2017 um 00:12 Uhr bearbeitet
25.01.2017 - 08:14 Uhr
Zitat von Onkelzfan3
Ich wusste jetzt nicht genau wohin mit dem Artikel, aber ich habe das Gefühl, dass es hier gut rein passt.
Der Artikel ist zwar ,,nur" aus dem Forum der nnz aber ich finde die Perspektive mal interessant.
Mir spricht der Verfasser des Artikel's jedenfalls an und es ist mal interessant von jemandem außerhalb Erfurt's über die Ansichten zu erfahren.
Turbulenzen am Erfurter Stadtrand
Ich wusste jetzt nicht genau wohin mit dem Artikel, aber ich habe das Gefühl, dass es hier gut rein passt.
Der Artikel ist zwar ,,nur" aus dem Forum der nnz aber ich finde die Perspektive mal interessant.
Mir spricht der Verfasser des Artikel's jedenfalls an und es ist mal interessant von jemandem außerhalb Erfurt's über die Ansichten zu erfahren.
Turbulenzen am Erfurter Stadtrand
Der Artikel grenzt in einigen Punkten ja fast an Verleumdung. Sicherlich gibt es auch Punkte die man so unterschreiben kann aber Rolf Rombach als den Parasit aus dem Westen zu bezeichnen, der zur Selbstbereicherung insolventen Unternehmen der Treuhand erworben hat, finde ich grundlegend falsch. Der Ton des Textes lässt auf einen enttäuschten Fan schließen, der von Bilanzierung und Jahresabschluss wahrscheinlich nur sehr wenig versteht.
25.01.2017 - 18:41 Uhr
Zitat von ulle1986
Der Artikel grenzt in einigen Punkten ja fast an Verleumdung. Sicherlich gibt es auch Punkte die man so unterschreiben kann aber Rolf Rombach als den Parasit aus dem Westen zu bezeichnen, der zur Selbstbereicherung insolventen Unternehmen der Treuhand erworben hat, finde ich grundlegend falsch. Der Ton des Textes lässt auf einen enttäuschten Fan schließen, der von Bilanzierung und Jahresabschluss wahrscheinlich nur sehr wenig versteht.
Der Artikel grenzt in einigen Punkten ja fast an Verleumdung. Sicherlich gibt es auch Punkte die man so unterschreiben kann aber Rolf Rombach als den Parasit aus dem Westen zu bezeichnen, der zur Selbstbereicherung insolventen Unternehmen der Treuhand erworben hat, finde ich grundlegend falsch. Der Ton des Textes lässt auf einen enttäuschten Fan schließen, der von Bilanzierung und Jahresabschluss wahrscheinlich nur sehr wenig versteht.
Tja der Artikel hat mich wegen seiner kritischen Form angesprochen. Denn TA und Co. schmieren ja nun allen die sich für den RWE interessieren Honig ums Maul und die Artikel sind im Prinzip nie kritisch. Und die Fans von RWE verschließen oft die Augen vor der Wirklichkeit und sehen lieber das Gute. Ich sage nur der Artikel hat gute Ansätze.
25.01.2017 - 19:02 Uhr
Der Herr Klemm führt seit Jahren einen Privatfeldzug gegen RR. Man sollte ihn nicht ernst nehmen. Der wäre gut bei der AFD aufgehoben.
25.01.2017 - 22:33 Uhr
Zitat von Guerti
Der Herr Klemm führt seit Jahren einen Privatfeldzug gegen RR. Man sollte ihn nicht ernst nehmen. Der wäre gut bei der AFD aufgehoben.
Der Herr Klemm führt seit Jahren einen Privatfeldzug gegen RR. Man sollte ihn nicht ernst nehmen. Der wäre gut bei der AFD aufgehoben.
Kann ich nicht einschätzen, da ich noch nicht von Herrn K. gehört habe. Da ich aber kein Fan von RR bin, interessiert mich eben auch mal eine kritische Meinung, egal wie extrem bzw. krass sie sein mag.
Schließlich gestehe ich jedem seine Meinung zu und ich sage ja auch nicht, dass man die Aussagen direkt unterschreiben muss.
26.01.2017 - 07:57 Uhr
Naja, man sollte eine Meinung oder Kritik schon werten. Viele RR-Kritiker (wie auch AFD-Anhänger) applaudieren diesen Menschen, wie HUKL (oder Höcke, Petri und Co),nur zu, weil er/sie mal laut poltert.
Dass darin viele Unwahrheiten, Übertreibungen und persönliche Eitelkeiten enthalten sind, sollte man filtern. Dann kommt man auf ein paar Kernaussagen, die durchaus richtig sind (hoher Schuldenstand, sportlicher Rückschritt, wechselndes Personal, Geldsammelmaßnahmen). Die restliche Polemik zeigt einfach, dass Herr Klemm bei seinem fußballerischen Sachverstand von Ende der 60er/Anfang 70er stehen geblieben ist. Vielleicht hat er auch einfach die letzten 15 Jahre Fußball in Erfurt eher rudimentär verfolgt, was jedoch der regelmäßigen Meinungsäußerungen und Thesen (die - so verstehe ich es zumindest - als Fakten dargestellt werden) dieses Herren gegen Herrn Rombach widersprechen würde. Seinen Namen in den Dreck zu ziehen, versucht Herr Klemm schon seit einigen Jahren. Gern auch auf dem Rücken von RWE.
Ich bleibe dabei: Ja, wir würden gern mit Darmstadt, Sandhausen oder Augsburg tauschen.
Aber es gibt zig-fach viele Vereine (Essen, Siegen, Wuppertal, Emden, Offenbach, FCC, Cottbus, Babelsberg, Lübeck, Burghausen, Schweinfurt, Haching, Feucht, Neunkirchen, Saarbrücken, Elversberg, Trier, StuKis, Koblenz, Kassel, Oberhausen, Ahlen, ...) die wären froh, dort zu stehen, wo wir jetzt sind. Und die waren tw. lange mit uns auf oder über Augenhöhe. Stillstand ist Rückschritt gilt in vielen Bereichen unseres Lebens. Beim Fußball m. M. n. nicht. Wir müssen uns unseren Platz jedes Jahr aufs Neue erkämpfen. Und das schaffen wir mit einer beeindruckenden Konstanz.
Es zeugt eigentlich von unvergleichlichem Pessimismus (um das Wort Ignoranz zu umgehen), hierin ausschließlich Kritik zu sehen. Zumindest meiner Meinung nach.
Dass darin viele Unwahrheiten, Übertreibungen und persönliche Eitelkeiten enthalten sind, sollte man filtern. Dann kommt man auf ein paar Kernaussagen, die durchaus richtig sind (hoher Schuldenstand, sportlicher Rückschritt, wechselndes Personal, Geldsammelmaßnahmen). Die restliche Polemik zeigt einfach, dass Herr Klemm bei seinem fußballerischen Sachverstand von Ende der 60er/Anfang 70er stehen geblieben ist. Vielleicht hat er auch einfach die letzten 15 Jahre Fußball in Erfurt eher rudimentär verfolgt, was jedoch der regelmäßigen Meinungsäußerungen und Thesen (die - so verstehe ich es zumindest - als Fakten dargestellt werden) dieses Herren gegen Herrn Rombach widersprechen würde. Seinen Namen in den Dreck zu ziehen, versucht Herr Klemm schon seit einigen Jahren. Gern auch auf dem Rücken von RWE.
Ich bleibe dabei: Ja, wir würden gern mit Darmstadt, Sandhausen oder Augsburg tauschen.
Aber es gibt zig-fach viele Vereine (Essen, Siegen, Wuppertal, Emden, Offenbach, FCC, Cottbus, Babelsberg, Lübeck, Burghausen, Schweinfurt, Haching, Feucht, Neunkirchen, Saarbrücken, Elversberg, Trier, StuKis, Koblenz, Kassel, Oberhausen, Ahlen, ...) die wären froh, dort zu stehen, wo wir jetzt sind. Und die waren tw. lange mit uns auf oder über Augenhöhe. Stillstand ist Rückschritt gilt in vielen Bereichen unseres Lebens. Beim Fußball m. M. n. nicht. Wir müssen uns unseren Platz jedes Jahr aufs Neue erkämpfen. Und das schaffen wir mit einer beeindruckenden Konstanz.
Es zeugt eigentlich von unvergleichlichem Pessimismus (um das Wort Ignoranz zu umgehen), hierin ausschließlich Kritik zu sehen. Zumindest meiner Meinung nach.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Guerti am 26.01.2017 um 08:05 Uhr bearbeitet
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