Auch Zirkzee ein Kandidat
Berater bestätigt SGE-Interesse an Dembélé – Verlangt höheres Gehalt als Götze & Trapp
©IMAGO
Europa-League-Sieger Eintracht Frankfurt bereitet sich übereinstimmenden Medienberichten zufolge auf eine Zeit nach Randal Kolo Muani vor. Der Transfer von Omar Marmoush ist fix, er bleibt aber offenbar nicht der einzige Zugang im Angriff. Laut „Sky“ sollen sich die Hessen besonders für Moussa Dembélé von Olympique Lyon interessieren.
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Gerücht
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M. Dembélé |
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Mittelstürmer |
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Olympique Lyon |
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E. Frankfurt |
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Ligue 1 |
Bundesliga |
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Der 26-Jährige und sein Management haben demnach bereits Gespräche mit den Verantwortlichen der SGE geführt. Dembélés Vertrag bei OL läuft im Juni aus, mit einem Marktwert von 15 Millionen Euro ist er der viertwertvollste Mittelstürmer mit endendem Arbeitspapier. Das macht ihn auch für andere Klubs wie Olympique Marseille oder Napoli attraktiv, Frankfurt habe aber durchaus eine Chance auf eine Verpflichtung. „Frankfurt ist ein großer Verein in der Bundesliga mit einer großen Fangemeinde. Wir ziehen diese Option in Betracht und bewerten sie“, wird Dembélés Berater Mamadi Fofana von „Sky“ zitiert. Zum Knackpunkt könnten die Gehaltsvorstellungen des Franzosen werden, er soll 2 Mio. Euro netto im Jahr fordern, was etwa 3,8 Mio. Euro brutto entspricht. Top-Verdiener bei der SGE sind dem Vernehmen nach Mario Götze (3 Mio.) und Kevin Trapp (3,5 Mio.).
Als weitere Kandidaten wurden auch Elye Wahi (Montpellier), Victor Boniface (Royale Union Saint Gilloise) und jüngst Hugo Ekitiké gehandelt (zur TM-Gerüchteküche). Laut „Sky“ sei ein Wechsel vom PSG-Profi Ekitiké, bei dem eine Leihe angestrebt werde, aber eher unwahrscheinlich. Dafür nennt der TV-Sender Joshua Zirkzee als neue Option. Der Ex-Bayer wechselte im letzten Sommer für 8,5 Mio. Euro mit Vertrag bis 2026 zum FC Bologna, gehört dort aber nicht zu den Stammkräften.
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Gerücht
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J. Zirkzee |
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Mittelstürmer |
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FC Bologna |
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?
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E. Frankfurt |
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Serie A |
Bundesliga |
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Eintracht Frankfurt mit Bedarf im Sturm – Auch Borré und Alario könnten gehen
Dass die Eintracht einen möglichen Abgang Kolo Muanis, der im Fokus von Paris Saint-Germain und dem FC Bayern stehen soll, intern auffängt, gilt indes als unwahrscheinlich. Zwar stehen mit Rafael Borré und Lucas Alario zwei weitere erfahrene Stürmer im Kader, jedoch gelten beide trotz Verträgen bis 2025 ebenfalls als Wechselkandidaten und könnten weitere Ablöse generieren. Top-Angreifer Kolo Muani wolle die SGE nicht unter 120 Mio. Euro ziehen lassen – eine Summe, die in der Bundesliga erst einmal übertroffen wurde. Im bis 2027 gültigen Kontrakt des französischen Nationalspielers, der erst im letzten Sommer ablösefrei an den Main wechselte, ist keine Ausstiegsklausel integriert.
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