DFB Pokal Saison 2019/20
05.05.2019 - 21:25 Uhr
23.06.2019 - 09:18 Uhr
Zitat von Xanthohumol
Bei diesem Thema könnte man mal wieder eine schöne Kontra-DFB-Aktion starten. Was soll denn dieser Mist schon wieder? Warum kann ein Hamburger Oberligist nicht in seinem eigenen Stadion spielen? Und wenn dann eben nur 250 oder 500 Karten für Dynamo dabei rausspringen. Was soll's! Das ist dann eben erste Runde im DFB-Pokal.
Sollte es Zwickau werden, dann könnte Dynamo, als Profiverein, ja die Zuschauereinnahmen komplett den Dassendorfern für ihre Bemühungen überlassen, da ja der DFB einen Tausch des Heimrechts kategorisch ausschließt.
In diesem Sinne: Gegen die Kommerzialisierung des Amateurfußballs!
P.S.: Schöne Grüße zurück in den Norden.
Bei diesem Thema könnte man mal wieder eine schöne Kontra-DFB-Aktion starten. Was soll denn dieser Mist schon wieder? Warum kann ein Hamburger Oberligist nicht in seinem eigenen Stadion spielen? Und wenn dann eben nur 250 oder 500 Karten für Dynamo dabei rausspringen. Was soll's! Das ist dann eben erste Runde im DFB-Pokal.
Sollte es Zwickau werden, dann könnte Dynamo, als Profiverein, ja die Zuschauereinnahmen komplett den Dassendorfern für ihre Bemühungen überlassen, da ja der DFB einen Tausch des Heimrechts kategorisch ausschließt.
In diesem Sinne: Gegen die Kommerzialisierung des Amateurfußballs!
P.S.: Schöne Grüße zurück in den Norden.
Was schreibst du nur für einen indoktrinierten Mist. So sieht das Stadion in Dassendorf aus. Das reicht vielleicht für die Dorfliga und 20 Besuchern.
https://www.google.com/maps/uv?hl=de&pb=!1s0x47b1f045806775d7:0x1d3bdbe392ddfdce!2m22!2m2!1i80!2i80!3m1!2i20!16m16!1b1!2m2!1m1!1e1!2m2!1m1!1e3!2m2!1m1!1e5!2m2!1m1!1e4!2m2!1m1!1e6!3m1!7e115!4shttps://lh5.googleusercontent.com/p/AF1QipP3M0015SelRL6UcCu8_XEKSFN3rFyhB-IFcdFC%3Dw390-h262-n-k-no!5sDassendorf+Fu%C3%9Fballstadion+-+Google-Suche&imagekey=!1e10!2sAF1QipP3M0015SelRL6UcCu8_XEKSFN3rFyhB-IFcdFC
23.06.2019 - 11:26 Uhr
ok - dann eben nur 5 Gästekarten und die Bitte an den Rest nicht in Dassendorf
einzumarschieren
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23.06.2019 - 13:05 Uhr
Zitat von buddorschnidde
@Xanthohumol , grundsätzlich Deiner Meinung nur würde ich da noch einen Schritt weiter gehen.
Warum nicht das Spiel im Leipziger Zentralstadion und die kompletten Zuschauer-
einnahmen an Dassendorf spenden.
Verrückte Idee, aber vielleicht machbar.
RB spielt auswärts.
Jaja ... ich weees. Unsre Kabuddn und die Sanitäranlagen.
@Xanthohumol , grundsätzlich Deiner Meinung nur würde ich da noch einen Schritt weiter gehen.
Warum nicht das Spiel im Leipziger Zentralstadion und die kompletten Zuschauer-
einnahmen an Dassendorf spenden.
Verrückte Idee, aber vielleicht machbar.
RB spielt auswärts.
Jaja ... ich weees. Unsre Kabuddn und die Sanitäranlagen.
Mal ganz davon abgesehen, dass es wahrscheinlicher ist, dass wir in Madrid im Bernabeu gegen Dassendorf spielen, als in Leipzig … welche Zuschauereinnahmen meinst du denn?
Egal wo wir spielen.
Die Kosten überschreiben bei so einem Spiel in der Regel die Einnahmen, vor allem wenn Dassendorf ein Stadion mieten muss.
Vor einem Jahr spiele Dassendorf in Hamburg-Bergedorf vor 3 500 Zuschauern.
Nettoeinnahme ca. 35 Tausend Euro …
Damit wirst du die hohen Aufwendungen für ein DFB-Pokalspiel kaum begleichen können.
Nach Hamburg, egal in welches Stadion, fahren gegen Dassendorf bestenfalls 1500 Dresdener.
Beim „Heimspiel“ in Zwickau kamen gerade 6300 Zuschauer.
Allein die Stadionmiete wird in Zwickau mindestens 40-50 Tausend Euro betragen haben.
Bei einem Stadion wie in Dresden betragen die Kosten je Spiel (Stadionmiete und Unterhaltung) durchschnittlich ca. 250 000 Euro.
Der KFC Uerdingen bezahlt im nächsten Jahr ca. 100 Tauschend Euro je Spiel Stadionmiete in Düsseldorf.
Mit Zuschauerzahlen von ca. 4000 im Schnitt nicht refinanzierbar.
Man kann nicht davon auszugehen, dass in Aue oder Leipzig mehr Zuschauer zu erwarten wären, als dies in Zwickau der Fall war.
Die Mietkosten lassen sich davon kaum decken.
Bei zu erwartenden Netto-Zusachauereinnahmen von ca. 50 000.
* Allein die Kosten für den Schiesrichter belaufen sich auf 7 000 €
* Weitere 10 Prozent der Einnahmen aus dem Kartenverkauf geht an den DFB.
* Einnahmen, z. B. aus Catering, stehen ohnehin dem Heimverein zu.
* Reisekosten des Gastes + Übernachtungskosten bei über 250 km Entfernung.
* Veranstaltungskosten ...
Es wird schwer vom Restbetrag eine Stadionmiete zu finanzieren.
23.06.2019 - 15:37 Uhr
Zitat von ratio1
Was schreibst du nur für einen indoktrinierten Mist. So sieht das Stadion in Dassendorf aus. Das reicht vielleicht für die Dorfliga und 20 Besuchern.
Was schreibst du nur für einen indoktrinierten Mist. So sieht das Stadion in Dassendorf aus. Das reicht vielleicht für die Dorfliga und 20 Besuchern.

Aha! Dann gebe ich also indoktrinierten Mist von mir?
Im Gegensatz zu anderen Teilnehmern mache ich mir über solche Probleme Gedanken.
Mit dem DFB-Pokal veranstaltet unser Fußballverband einen Wettbewerb, ohne von vornherein Regeln dafür festzulegen. Bei jedem anderen Wettbewerb werden die Zugangsbedingungen vorher festgelegt. Warum nicht beim DFB-Pokal?
Für die Amateurvereine, die sich über die Landespokale qualifizieren sollte dies Folgendes bedeuten:
Direkt nach der Qualifikation sollte der Teilnehmer ein Glückwunschschreiben des DFB erhalten, mit der Mitteilung ob die eigene Spielstätte für den Wettbewerb ausreichend ist oder eben nicht. Gleichzeitig sollte darauf hingewiesen werden, welche Voraussetzungen für eine Teilnahme getroffen werden müssen. Von einem professionell geführten Verband kann man auch erwarten, dass eine Liste mit geeigneten Sportstätten dem Schreiben beiliegt.
Wenn diese Professionalität erreicht ist, kann man den potentiellen Teilnehmern auch eine Frist setzen, die natürlich vor der Auslosung liegen muss, bis zu welcher sich der Amateurverein über die Teilnahme Gedanken gemacht haben muss. Ohne den feststehenden Gegner kann sich auch niemand gegen die Vermietung des eigenen Stadions sträuben.
Zu guter Letzt kann ich immer noch nicht verstehen, weshalb der größte Fußballverband der Welt sich einem Tausch des Heimrechts entgegenstellt? Man betont doch immer, dass man die Amateurvereine fördern will. Weshalb gibt man einem kleinen Fußballverein, dessen Spielstätte nicht den Anforderungen entspricht, dann nicht die Möglichkeit zu sagen: "Der ganze Aufwand ist uns zu groß oder finanziell zu unsicher. Wir verzichten auf unser Heimrecht."? Für die kleinen Vereine ist es dann sicherlich auch ein Erlebnis, einmal in einem größeren Stadion vor einer vier- oder fünfstelligen Zuschauerkulisse zu spielen. Die 150.000 Euro Startgeld sollten dabei die Reisekosten decken können. Und die Zuschauereinnahmen werden im DFB-Pokal doch immer noch geteilt, oder? Für den Profiverein, der ja über die Liga schon ausreichend Gelder generiert, sind die 150.000 Euro dann eben die Entschädigung für die entgangenen Zuschauereinnahmen bei einem kleinen Gegner.
Hoffentlich war für Dich jetzt nicht zu viel indoktrinierter Mist dabei!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Xanthohumol am 23.06.2019 um 15:41 Uhr bearbeitet
23.06.2019 - 15:54 Uhr
@buddorschnidde und @F1953
Im gerade abgesetzten Beitrag habe ich meine Meinung zum Thema genauer erläutert.
Erstens muss man auch dem Amateurverein die Vorgabe machen können, sich vor der Auslosung um eine geeignete Spielstätte zu kümmern. Und Zweitens muss ich dem Amateurverein auch die Möglichkeit geben, einfach mal zu sagen: "Der ganze (finanzielle) Aufwand ist uns zu groß oder zu riskant. Wir verzichten auf unser Heimrecht." Die 150.000 Euro Startgeld sollten die Reisekosten für die Amateurmannschaft dann locker decken.
Im gerade abgesetzten Beitrag habe ich meine Meinung zum Thema genauer erläutert.
Erstens muss man auch dem Amateurverein die Vorgabe machen können, sich vor der Auslosung um eine geeignete Spielstätte zu kümmern. Und Zweitens muss ich dem Amateurverein auch die Möglichkeit geben, einfach mal zu sagen: "Der ganze (finanzielle) Aufwand ist uns zu groß oder zu riskant. Wir verzichten auf unser Heimrecht." Die 150.000 Euro Startgeld sollten die Reisekosten für die Amateurmannschaft dann locker decken.
23.06.2019 - 16:06 Uhr
Das denke, das Problem mit dem Tausch des Heimrechts ist einfach, dass wenn man das einmal zulässt, dann wird es schnell zur Regel anstatt zur Ausnahme. Denn rein finanzell ist für die meisten Amateurvereine ein Tausch des Heimrechts immer besser.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SGD_Strike am 23.06.2019 um 16:06 Uhr bearbeitet
23.06.2019 - 17:05 Uhr
Zitat von Xanthohumol
Für die Amateurvereine, die sich über die Landespokale qualifizieren sollte dies Folgendes bedeuten:
Direkt nach der Qualifikation sollte der Teilnehmer ein Glückwunschschreiben des DFB erhalten, mit der Mitteilung ob die eigene Spielstätte für den Wettbewerb ausreichend ist oder eben nicht. Gleichzeitig sollte darauf hingewiesen werden, welche Voraussetzungen für eine Teilnahme getroffen werden müssen. Von einem professionell geführten Verband kann man auch erwarten, dass eine Liste mit geeigneten Sportstätten dem Schreiben beiliegt.
Für die Amateurvereine, die sich über die Landespokale qualifizieren sollte dies Folgendes bedeuten:
Direkt nach der Qualifikation sollte der Teilnehmer ein Glückwunschschreiben des DFB erhalten, mit der Mitteilung ob die eigene Spielstätte für den Wettbewerb ausreichend ist oder eben nicht. Gleichzeitig sollte darauf hingewiesen werden, welche Voraussetzungen für eine Teilnahme getroffen werden müssen. Von einem professionell geführten Verband kann man auch erwarten, dass eine Liste mit geeigneten Sportstätten dem Schreiben beiliegt.
Prinzipiell ist aber nun mal jedes Stadion geeignet. Der Grund warum aber deren Spielstätte nicht geeignet ist liegt im Los das gezogen wurde.
Gegen den Großteil der anderen Lose wären die Probleme nicht vorhanden, was eben daran liegt das ein gewisser Ruf unserem Verein auf mehrere Jahrzehnte anheften wird.
Wenn diese Professionalität erreicht ist, kann man den potentiellen Teilnehmern auch eine Frist setzen, die natürlich vor der Auslosung liegen muss, bis zu welcher sich der Amateurverein über die Teilnahme Gedanken gemacht haben muss. Ohne den feststehenden Gegner kann sich auch niemand gegen die Vermietung des eigenen Stadions sträuben.
Genau das funktioniert aber nicht, wenn nicht klar ist welche Spiele in der Region sonst noch anfallen.
Alleine die Tatsache, dass es in dieser Auslosung gleich mehrere regionale Duelle nun gibt, zeigt ja das eine vorherige Planung nicht machbar ist.
Zu guter Letzt kann ich immer noch nicht verstehen, weshalb der größte Fußballverband der Welt sich einem Tausch des Heimrechts entgegenstellt? Man betont doch immer, dass man die Amateurvereine fördern will. Weshalb gibt man einem kleinen Fußballverein, dessen Spielstätte nicht den Anforderungen entspricht, dann nicht die Möglichkeit zu sagen: "Der ganze Aufwand ist uns zu groß oder finanziell zu unsicher. Wir verzichten auf unser Heimrecht."? Für die kleinen Vereine ist es dann sicherlich auch ein Erlebnis, einmal in einem größeren Stadion vor einer vier- oder fünfstelligen Zuschauerkulisse zu spielen. Die 150.000 Euro Startgeld sollten dabei die Reisekosten decken können. Und die Zuschauereinnahmen werden im DFB-Pokal doch immer noch geteilt, oder? Für den Profiverein, der ja über die Liga schon ausreichend Gelder generiert, sind die 150.000 Euro dann eben die Entschädigung für die entgangenen Zuschauereinnahmen bei einem kleinen Gegner.
Den Tausch des Heimrechts kann ich maximal bei Delmenhorst verstehen, wo der Verein von sich aus sagt, dass die Attraktivität auf Grund der geografischen Nähe höher wäre. Nebenbei: Der DFB überlegt ob man Delmenhorst hier zustimmt und die Ausnahme einräumt.
Im Gegensatz zu unserer Situation, wo der Verein aus einem ganz anderem Grund vor einem Problem steht. Denn weder gibt es eine besondere Historie zwischen den Vereinen, noch liegt Dassendorf in der Nähe. Die Spielstätte ist auch nicht gerade im Umbau, wie in Koblenz damals.
Ein Tausch des Heimrechts hätte für mich hier nur die Bestrafung von Dassendorf zur Folge und zeitgleich wäre es eine Belohnung für diejenigen, welche der Grund sind, dass wir bei 90% der Gastgeber ungern gesehen sind.
23.06.2019 - 17:41 Uhr
@SGD_Strike und @Cookie_Monster
Das Problem der "ungenügenden Spielstätte" trifft doch pro Saison vielleicht auf zwei bis fünf Mannschaften zu. Und auch dann sollte man dem Tausch des Heimrechts erst zustimmen, wenn der Amateurverein dem DFB nachweisen kann, dass die Teilnahme (bei einer bestimmten Anzahl an Zuschauern) zu einem Minusgeschäft für den Verein wird. Es sollte doch zum Beispiel auch möglich sein, Vorverträge mit mehreren Stadioneigentümern (je nach dem erwarteten Zuschauerandrang) zu treffen.
Ich möchte dies mal am Beispiel Dassendorf erläutern. Deren Sportanlage ist nun wirklich nicht für die erste DFB-Pokalrunde geeignet. Aber man könnte ja zum Beispiel, vor Auslosung der ersten Runde, bereits folgende Vorbereitungen treffen: Bei einer erwarteten Zuschaueranzahl bis 8.000 gehen wir zu Altona 93, zum SC Victoria oder nach Bergedorf. Bei einer erwarteten Zuschauermenge von 8.000 bis 15.000 verzichten wir auf unser Heimrecht. Bei 15.000 bis 30.000 erwarteten Zuschauern gehen wir ins Millerntorstadion und wenn es Dortmund oder die Bayern werden, dann gehen wir ins Volksparkstadion. Interessant wäre das Verbot des Heimrechttausches ja vor allem, wenn Dassendorf den HSV oder den FC St. Pauli zugelost bekommen hätte. Warum sollte man in diesem Fall auf einen Tausch des Heimrechts verzichten und in das Stadion des jeweiligen Erzrivalen wechseln? Das würde sicherlich die selben Probleme mit sich bringen, wie man jetzt bei Dynamo befürchtet. Und es würde die komplette Sinnlosigkeit dieser Regelung vor Augen führen.
Des Weiteren sollte man gewisse Voraussetzungen etwas herabsetzen. Ich denke dabei vor allem an die Kollegen der Presse (Anzahl der Pressearbeitsplätze, Flutlicht für Fernsehübertragungen). Dann könnten sicherlich auch mehrere Amateurvereine die Spiele in der eigenen Sportstätte austragen.
Das Problem der "ungenügenden Spielstätte" trifft doch pro Saison vielleicht auf zwei bis fünf Mannschaften zu. Und auch dann sollte man dem Tausch des Heimrechts erst zustimmen, wenn der Amateurverein dem DFB nachweisen kann, dass die Teilnahme (bei einer bestimmten Anzahl an Zuschauern) zu einem Minusgeschäft für den Verein wird. Es sollte doch zum Beispiel auch möglich sein, Vorverträge mit mehreren Stadioneigentümern (je nach dem erwarteten Zuschauerandrang) zu treffen.
Ich möchte dies mal am Beispiel Dassendorf erläutern. Deren Sportanlage ist nun wirklich nicht für die erste DFB-Pokalrunde geeignet. Aber man könnte ja zum Beispiel, vor Auslosung der ersten Runde, bereits folgende Vorbereitungen treffen: Bei einer erwarteten Zuschaueranzahl bis 8.000 gehen wir zu Altona 93, zum SC Victoria oder nach Bergedorf. Bei einer erwarteten Zuschauermenge von 8.000 bis 15.000 verzichten wir auf unser Heimrecht. Bei 15.000 bis 30.000 erwarteten Zuschauern gehen wir ins Millerntorstadion und wenn es Dortmund oder die Bayern werden, dann gehen wir ins Volksparkstadion. Interessant wäre das Verbot des Heimrechttausches ja vor allem, wenn Dassendorf den HSV oder den FC St. Pauli zugelost bekommen hätte. Warum sollte man in diesem Fall auf einen Tausch des Heimrechts verzichten und in das Stadion des jeweiligen Erzrivalen wechseln? Das würde sicherlich die selben Probleme mit sich bringen, wie man jetzt bei Dynamo befürchtet. Und es würde die komplette Sinnlosigkeit dieser Regelung vor Augen führen.
Des Weiteren sollte man gewisse Voraussetzungen etwas herabsetzen. Ich denke dabei vor allem an die Kollegen der Presse (Anzahl der Pressearbeitsplätze, Flutlicht für Fernsehübertragungen). Dann könnten sicherlich auch mehrere Amateurvereine die Spiele in der eigenen Sportstätte austragen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Xanthohumol am 23.06.2019 um 17:44 Uhr bearbeitet
23.06.2019 - 17:50 Uhr
@Xanthohumol
Das größte Problem mit deinem Vorschlag ist, dass noch andere Vereine am DFB-Pokal teilnehmen. Wie zum Beispiel jetzt. Lübeck fällt flach weil die gegen Pauli spielen. Das Millerntor fällt aus, aus offensichtlichen Gründen. D.h. selbst wenn man vorher so ne Liste hat, die ne verdammte Mehrarbeit ist vorallem für solche Vereine wie Dassendorf, heißt das noch lange nicht, dass man dann auch in diesem Stadien spielen kann, dafür gibt es nunmal zu viele Variablen.
Das größte Problem mit deinem Vorschlag ist, dass noch andere Vereine am DFB-Pokal teilnehmen. Wie zum Beispiel jetzt. Lübeck fällt flach weil die gegen Pauli spielen. Das Millerntor fällt aus, aus offensichtlichen Gründen. D.h. selbst wenn man vorher so ne Liste hat, die ne verdammte Mehrarbeit ist vorallem für solche Vereine wie Dassendorf, heißt das noch lange nicht, dass man dann auch in diesem Stadien spielen kann, dafür gibt es nunmal zu viele Variablen.
23.06.2019 - 17:59 Uhr
Zitat von Cookie_Monster
Genau das funktioniert aber nicht, wenn nicht klar ist welche Spiele in der Region sonst noch anfallen.
Alleine die Tatsache, dass es in dieser Auslosung gleich mehrere regionale Duelle nun gibt, zeigt ja das eine vorherige Planung nicht machbar ist.
Genau das funktioniert aber nicht, wenn nicht klar ist welche Spiele in der Region sonst noch anfallen.
Alleine die Tatsache, dass es in dieser Auslosung gleich mehrere regionale Duelle nun gibt, zeigt ja das eine vorherige Planung nicht machbar ist.
Dafür ist der Spieltag der ersten Runde ja auch auf mehrere Tage gestreckt. So könnte man ja zwei Spiele an einem Wochenende in einem Stadion stattfinden lassen. Eines legt man dann auf Freitag und Eines auf Sonntag oder Montag.
Bestes Beispiel ist dabei ja der VfB Eichstätt. Von denen sind es gute 30 Kilometer nach Ingolstadt. Weiß da schon Jemand, wo dieses Spiel stattfindet? Eichstätt selber ist wohl zu klein. Gleichzeitig spielt der FCI ja gegen Nürnberg, was auch ausverkauft sein wird. Zum Glück gibt es ja in Ingolstadt noch das ESV-Stadion direkt am Bahnhof. Jedenfalls werden die Spiele wohl nicht zeitgleich stattfinden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Xanthohumol am 23.06.2019 um 18:18 Uhr bearbeitet
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