Die 1. Bundesliga
10.06.2011 - 18:48 Uhr
Hier geht es um das Fußballoberhaus- die 1. Liga. Auch wenn unsere SGD (noch) nicht mitwirken kann, so gibt es doch auch in dieser Liga Woche für Woche einiges an Diskussionsthemen.
Diese finden hier zukünftig ein eigenes Plätzchen- viel Spaß dabei und damit!
Diese finden hier zukünftig ein eigenes Plätzchen- viel Spaß dabei und damit!
19.11.2011 - 14:59 Uhr
Quelle: www.n-tv.de
Das für 15.30 Uhr geplante Spiel in der Fußball-Bundesliga zwischen dem 1. FC Köln und dem FSV Mainz 05 findet nicht statt. "Der Schiedsrichter ist nicht eingetroffen", teilt Kölns Pressesprecher Tobias Schmidt mit. "In der Kürze der Zeit konnte kein Ersatzmann kommen. Wir können keine weiteren Angaben machen." Das Spiel sollte von Babak Rafati aus Hannover geleitet werden
na was da wohl los is? ob babak heute kein bock hat?
30.11.2011 - 11:26 Uhr
Quelle: www.dfb.de
Das Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verhandelt am Donnerstag (ab 14 Uhr) in Frankfurt mündlich den Fall Anatoli Timoschtschuk. Der Spieler des Bundesligisten FC Bayern München hat Berufung gegen das Urteil des DFB-Sportgerichts vom 18. November eingelegt. Geleitet wird die Verhandlung von Goetz Eilers, dem Vorsitzenden des DFB-Bundesgerichts.
Timoschtschuk war am 6. November in der 90. Minute des Bundesligaspiels beim FC Augsburg von Schiedsrichter Felix Zwayer (Berlin) des Feldes verwiesen worden und einen Tag später vom DFB-Sportgericht im Einzelrichterverfahren wegen eines rohen Spiels gegen den Gegner mit einer Sperre von drei Meisterschaftsspielen der Lizenzligen belegt worden.
In der anschließend vom Spieler beantragten mündlichen Verhandlung vor dem DFB-Sportgericht am 18. November wurde das Strafmaß bestätigt.
Tymoschtschuk zieht vor's DFB-Bundesgericht. Timoschtschuk war am 6. November in der 90. Minute des Bundesligaspiels beim FC Augsburg von Schiedsrichter Felix Zwayer (Berlin) des Feldes verwiesen worden und einen Tag später vom DFB-Sportgericht im Einzelrichterverfahren wegen eines rohen Spiels gegen den Gegner mit einer Sperre von drei Meisterschaftsspielen der Lizenzligen belegt worden.
In der anschließend vom Spieler beantragten mündlichen Verhandlung vor dem DFB-Sportgericht am 18. November wurde das Strafmaß bestätigt.
03.01.2012 - 12:56 Uhr
Quelle: www.kicker.de
"Dieser Klub", hatte Michael Skibbe jüngst im kicker-Interview über Hertha BSC gesagt, "steht für Emotion, Weltstadt, Perspektive." Doch, so musste der neue Trainer in der Hauptstadt beim Trainingsauftakt am Dienstag erfahren, für Euphorie steht er momentan nicht: Gerade einmal 30 Fans wollten beim Aufgalopp um kurz nach 10 Uhr dabei sein.
:ugly
12.01.2012 - 20:05 Uhr
Quelle: www.stadionwelt-fans.de
700 Kilometer fürs Radiohören
Die Fans von Borussia Dortmund planen schon seit längerer Zeit den Boykott des Spiels beim Hamburger SV aufgrund der hohen Eintrittspreise. Nun gibt die Initiative „Kein Zwanni“ bekannt, dass ca. 1.000 Fans des BVB trotzdem nach Hamburg fahren wollen, um vor dem Stadion das Spiel im Radio zu verfolgen.
Stadionwelt dokumentiert die Stellungnahme von „Kein Zwanni“:
Fans fahren 350 km, um ein Fußballspiel nicht zu sehen
Aus Protest gegen zu hohe Ticketpreise: BVB-Fans hören vor Stadion Radio
350 Kilometer liegen zwischen Dortmund und Hamburg. Eine Entfernung, die Fans von Borussia Dortmund im Regelfall gerne auf sich nehmen, zählt doch die Hansestadt und das dazugehörige Auswärtsspiel alljährlich zu den absoluten Höhepunkten.
Am 22. Januar, dem 18. Spieltag der Bundesliga-Saison, geht es für die BVB-Fans wieder Richtung Norden. Doch dieses Mal nicht, um das Spiel im Stadion zu sehen. Stattdessen werden sie während der Partie vor dem Stadion am Radio lauschen, wie sich ihr Verein schlägt. Das Bündnis „Kein Zwanni – Fußball muss bezahlbar sein“ hat die Anhänger des Deutschen Meisters aufgerufen, das Spiel beim HSV zu boykottieren, um damit gegen die hohen Eintrittspreise von bis zu 84 Euro zu protestieren. Dass das sonst so begehrte Spiel immer noch nicht ausverkauft ist, zeigt, wie stark der Protest angenommen wird.
Die Aktion, die auch von den Fans des Hamburger SV unterstützt wird, soll die Verantwortlichen beim HSV und anderen Vereinen daran erinnern, dass Fußball ohne Fans seinen Reiz und seine Attraktivität verliert.
Am Spieltag selbst rechnen die Organisatoren mit rund 1.000 Fans, die die weite Tour auf sich nehmen, um ein Zeichen dafür zu setzen, dass Fußball ein Volkssport – und daher bezahlbar - bleiben muss.
12345 Die Fans von Borussia Dortmund planen schon seit längerer Zeit den Boykott des Spiels beim Hamburger SV aufgrund der hohen Eintrittspreise. Nun gibt die Initiative „Kein Zwanni“ bekannt, dass ca. 1.000 Fans des BVB trotzdem nach Hamburg fahren wollen, um vor dem Stadion das Spiel im Radio zu verfolgen.
Stadionwelt dokumentiert die Stellungnahme von „Kein Zwanni“:
Fans fahren 350 km, um ein Fußballspiel nicht zu sehen
Aus Protest gegen zu hohe Ticketpreise: BVB-Fans hören vor Stadion Radio
350 Kilometer liegen zwischen Dortmund und Hamburg. Eine Entfernung, die Fans von Borussia Dortmund im Regelfall gerne auf sich nehmen, zählt doch die Hansestadt und das dazugehörige Auswärtsspiel alljährlich zu den absoluten Höhepunkten.
Am 22. Januar, dem 18. Spieltag der Bundesliga-Saison, geht es für die BVB-Fans wieder Richtung Norden. Doch dieses Mal nicht, um das Spiel im Stadion zu sehen. Stattdessen werden sie während der Partie vor dem Stadion am Radio lauschen, wie sich ihr Verein schlägt. Das Bündnis „Kein Zwanni – Fußball muss bezahlbar sein“ hat die Anhänger des Deutschen Meisters aufgerufen, das Spiel beim HSV zu boykottieren, um damit gegen die hohen Eintrittspreise von bis zu 84 Euro zu protestieren. Dass das sonst so begehrte Spiel immer noch nicht ausverkauft ist, zeigt, wie stark der Protest angenommen wird.
Die Aktion, die auch von den Fans des Hamburger SV unterstützt wird, soll die Verantwortlichen beim HSV und anderen Vereinen daran erinnern, dass Fußball ohne Fans seinen Reiz und seine Attraktivität verliert.
Am Spieltag selbst rechnen die Organisatoren mit rund 1.000 Fans, die die weite Tour auf sich nehmen, um ein Zeichen dafür zu setzen, dass Fußball ein Volkssport – und daher bezahlbar - bleiben muss.
02.02.2012 - 22:05 Uhr
Quelle: www.bild.de
Als der Wechsel von Patrick Helmes am Dienstag um 17.35 Uhr endgültig geplatzt war, mischten sich bei Eintrachts Anhängern Enttäuschung und Ärger.
Doch einige schossen klar übers Ziel hinaus und beleidigten Wolfsburg-Trainer Felix Magath (58) übel im Internet.
Schlimme Hass-Attacken auf Magath bei Facebook!
Eine Foto-Montage zeigt den Kopf des Trainers mit einem Einschuss-Loch auf der Stirn – unfassbar geschmacklos! Der Absender nennt sich „(...) Adlerjunge“.
Andere Eintracht-Fans hetzen verbal gegen den Meister-Trainer und den VfL Wolfsburg: „ ***** nsöhne! Kommt nach Frankfurt, wir zerbomben euch!“ Auch dieser Absender ist BILD bekannt.
12345 Doch einige schossen klar übers Ziel hinaus und beleidigten Wolfsburg-Trainer Felix Magath (58) übel im Internet.
Schlimme Hass-Attacken auf Magath bei Facebook!
Eine Foto-Montage zeigt den Kopf des Trainers mit einem Einschuss-Loch auf der Stirn – unfassbar geschmacklos! Der Absender nennt sich „(...) Adlerjunge“.
Andere Eintracht-Fans hetzen verbal gegen den Meister-Trainer und den VfL Wolfsburg: „ ***** nsöhne! Kommt nach Frankfurt, wir zerbomben euch!“ Auch dieser Absender ist BILD bekannt.
06.02.2012 - 12:58 Uhr
Quelle: www.spox.com
Uli Hoeneß ist wieder mal in Plauderlaune. Am Rande einer Fanveranstaltung in Hamburg sagte Hoeneß, dass sie dem BVB mal Geld geliehen hätten, als diese kurz vor der Insolvenz standen. "Als sie mal gar nicht mehr weiter wussten und Gehälter nicht mehr zahlen konnten, haben wir ihnen ohne Sicherheiten zwei Millionen gegeben für einige Monate", so der Bayern-Präsi. BVB-Manager Watzke bestätigte diese Aussage in den "Ruhr Nachrichten": "Ja, ich kann eine Leihgabe bestätigen." Ob Hoeneß sein Handeln mit Blick auf die aktuelle Tabelle bereut?
Das ist ja auch mal ein Ding.. :o
09.02.2012 - 17:33 Uhr
Quelle: www.11freunde.de
Dortmund, Hertha, St. Pauli: Die Spenden des FC Bayern
Sankt Uli von München
»Tue Gutes und rede nicht darüber«, ein altruistischer Grundsatz, dem der FC Bayern folgt wie kein Zweiter. Jüngst verkündete Uli Hoeneß, dass sein Klub einst gar den BVB subventionierte. Doch das ist noch lange nicht alles. Ein Überblick der Bayern-Spenden.
Hier ein Überblick zu den "Rettungsaktionen" des FC Bayern. Sankt Uli von München
»Tue Gutes und rede nicht darüber«, ein altruistischer Grundsatz, dem der FC Bayern folgt wie kein Zweiter. Jüngst verkündete Uli Hoeneß, dass sein Klub einst gar den BVB subventionierte. Doch das ist noch lange nicht alles. Ein Überblick der Bayern-Spenden.
Übrigens zu Stanislawski: Hatte mal gehört/gelesen, dass er der Jahrgangsbeste seines Trainerlehrgangs war. Zumindest in der THEORIE muss er also sehr gut sein...
10.02.2012 - 16:39 Uhr
Quelle: www.tagesspiegel.de
Ein Herz für Gegner
Warum Uli Hoeneß der Konkurrenz hilft
Uli Hoeneß hat Borussia Dortmund einst mit einem Darlehen vor der Pleite gerettet. Was wie ein Akt der Nächstenliebe wirkt, hat handfeste wirtschaftliche Gründe.
Hier noch einige sportökonomische Begründungen für Bayerns Unterstützung anderer Vereine. Warum Uli Hoeneß der Konkurrenz hilft
Uli Hoeneß hat Borussia Dortmund einst mit einem Darlehen vor der Pleite gerettet. Was wie ein Akt der Nächstenliebe wirkt, hat handfeste wirtschaftliche Gründe.
18.02.2012 - 13:15 Uhr
Quelle: www.vfl-wolfsburg.de
Der VfL Wolfsburg hat mit einer ungewöhnlichen Maßnahme auf das Fehlverhalten eines jungen Stadionbesuchers reagiert. Einen Heranwachsenden, der im Rahmen eines Heimspiels der Grün-Weißen verhaltensauffällig gegenüber dem Schiedsrichter geworden war, belegte der Fußball-Bundesligist nicht mit einer üblichen Strafe, sondern vermittelte ihm eine Ausbildung zum Unparteiischen. Mit dem erfolgreichen Abschließen des Lehrgangs ist der Jugendliche nun nicht nur rehabilitiert, sondern hat im Schiedsrichterwesen sogar ein neues Hobby gefunden. „Ich denke, das ist ein schönes Beispiel dafür, wie man ein inakzeptables Verhalten einerseits konsequent ahndet und andererseits daraus noch einen positiven Effekt erzielen kann. Über diese vorbildliche Herangehensweise und Lösung sind wir sehr froh und danken ausdrücklich Deniz Aytekin für seine Kooperation“, so Florian Gattwinkel, Sicherheits- und Stadionbeauftragter beim VfL Wolfsburg.
Hintergrund der Aktion war ein Vorfall vom 4. Dezember 2010. Nach dem Bundesligaspiel des VfL Wolfsburg gegen Werder Bremen in der Volkswagen Arena wurde der DFB- und FIFA-Schiedsrichter Deniz Aytekin beim Verlassen des Spielfeldes von einem damals 13-jährigen Jungen bespuckt. Der Ordnungsdienst konnte die Personalien des Jugendlichen feststellen. Nach Rücksprache mit dem VfL-Sicherheitsbeauftragten war es dann Aytekin selbst, der den Vorschlag machte, auf eine Schadensersatzklage samt bundesweitem Stadionverbot zu verzichten und dem Täter stattdessen anzubieten, das Fußballspiel aus der Sicht eines Schiedsrichters kennenzulernen.
Bereits im Februar 2011 besuchte der Junge daraufhin über die Schiedsrichtervereinigung Wolfsburg einen entsprechenden Lehrgang und beendete diesen mit Erfolg. Anschließend begann er mit der Leitung von Spielen und hatte bis Ende Oktober das zur Auflage gemachte Minimum von 15 Partien schließlich erfüllt. Das Stadionverbot wurde daraufhin, wie vereinbart, zur Bewährung ausgesetzt. „Wir wurden darüber informiert, dass der Junge bereitwillig an den Lehrveranstaltungen teilgenommen und sein Fehlverhalten dabei auch mehrfach bedauert hat“, berichtet VfL-Fanbeauftragter Michael Schrader. „Besonders schön finden wir, dass er auch weiterhin als Schiedsrichter tätig bleiben möchte. Am Ende hat sich diese Erziehungsmaßnahme also für alle Beteiligten wirklich gelohnt.“
Würde ich als recht interessante Herangehensweise einstufen. Hintergrund der Aktion war ein Vorfall vom 4. Dezember 2010. Nach dem Bundesligaspiel des VfL Wolfsburg gegen Werder Bremen in der Volkswagen Arena wurde der DFB- und FIFA-Schiedsrichter Deniz Aytekin beim Verlassen des Spielfeldes von einem damals 13-jährigen Jungen bespuckt. Der Ordnungsdienst konnte die Personalien des Jugendlichen feststellen. Nach Rücksprache mit dem VfL-Sicherheitsbeauftragten war es dann Aytekin selbst, der den Vorschlag machte, auf eine Schadensersatzklage samt bundesweitem Stadionverbot zu verzichten und dem Täter stattdessen anzubieten, das Fußballspiel aus der Sicht eines Schiedsrichters kennenzulernen.
Bereits im Februar 2011 besuchte der Junge daraufhin über die Schiedsrichtervereinigung Wolfsburg einen entsprechenden Lehrgang und beendete diesen mit Erfolg. Anschließend begann er mit der Leitung von Spielen und hatte bis Ende Oktober das zur Auflage gemachte Minimum von 15 Partien schließlich erfüllt. Das Stadionverbot wurde daraufhin, wie vereinbart, zur Bewährung ausgesetzt. „Wir wurden darüber informiert, dass der Junge bereitwillig an den Lehrveranstaltungen teilgenommen und sein Fehlverhalten dabei auch mehrfach bedauert hat“, berichtet VfL-Fanbeauftragter Michael Schrader. „Besonders schön finden wir, dass er auch weiterhin als Schiedsrichter tätig bleiben möchte. Am Ende hat sich diese Erziehungsmaßnahme also für alle Beteiligten wirklich gelohnt.“
08.03.2012 - 09:02 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes hat eine drakonische Geldstrafe verhängt: Der 1. FC Nürnberg muss 100.000 Euro zahlen. Im Zentrum der Vorwürfe stand das Pokal-Achtelfinale gegen Greuther Fürth. Nachdem der Club das Derby gegen den Zweitligisten 0:1 verloren hatte, stürmten FCN-Fans aus dem Fan-Block in Richtung Gästefans.
100.000 Euro Geldstrafe für die Vorfälle beim Spiel Nürnberg vs. Fürth im Pokal.
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