Die Kurve
16.08.2012 - 20:46 Uhr
Zitat von Hansa_Malle:
Zitat von und1und2:
richtig,
böller, pyro etc. wird allgemein toleriert...diese leute wollen das und deswegen kann auch gar kein interesse daran bestehen "von innen" zu kontrollieren
Absolut falsch! Es wird nur nicht immer wieder reflexartig gesagt, dass Böller und Leutspur scheiße ist! Das ist was anderes! Über Pyro brauchen wir hier nicht diskutieren!
Pro Pyro!
Hast Recht! Genauso wenig muss man darüber diskutieren, ob der zuletzt abgeurteilte Clip-Schütze gegen den Stadtteilclub wie behauptet ein unbekannter, unorganiserter Fan vom Lande war. Dem ist ganz offensichtlich nicht so, auch wenn dies damals reflexartig so dargestellt wurde. Er gehört(e) sehr wohl zum damaligen Zeitpunkt DER Gruppe an.
Zitat von und1und2:
richtig,
böller, pyro etc. wird allgemein toleriert...diese leute wollen das und deswegen kann auch gar kein interesse daran bestehen "von innen" zu kontrollieren
Absolut falsch! Es wird nur nicht immer wieder reflexartig gesagt, dass Böller und Leutspur scheiße ist! Das ist was anderes! Über Pyro brauchen wir hier nicht diskutieren!
Pro Pyro!
Hast Recht! Genauso wenig muss man darüber diskutieren, ob der zuletzt abgeurteilte Clip-Schütze gegen den Stadtteilclub wie behauptet ein unbekannter, unorganiserter Fan vom Lande war. Dem ist ganz offensichtlich nicht so, auch wenn dies damals reflexartig so dargestellt wurde. Er gehört(e) sehr wohl zum damaligen Zeitpunkt DER Gruppe an.
Zitat von DonFerrando:
Es handelt sich um einen verschwindent kleinen Teil der sogenannten "Fans" da beißt die Maus kein Faden ab...und ich denke nicht, dass man diesen kleinen Anteil jemals von der Fußballbühne bekommt.
Zu viele Interessen sprechen dagegen (DFB, Presse, Polizei)
Für mich ist die Diskussion beendet. Jeder kann sich seinen Teil dazu denken.
Geschätzt 10000 Leute haben applaudiert als man gegen Pauli Raketen in den gegnerischen Block geschossen hat. In Dresden wurde umso freneitischer gefeiert umso mehr Pyrozeugs aufs Feld und in die Blöcke geflackt wurde. Nicht zuletzt wurden in Dortmund die eigenen Leute überrannt und nach dem Böller umso doller gemacht...
Fahr doch mal auswärts mit (was du vielleicht ja auch regelmäßig tust) - ich will nicht sagen dass es alle sind, die Gewalt anwenden oder das super finden - aber viele, viel zu viele!
Zitat von DonFerrando:
Ich plädiere nur dafür, äußerst Kritisch zu sein!!!
Warum bist du denn nicht kritisch? Hast du die Beitrage vno den "Zuginsassen" am Wochenende nicht gelesen? Oder haben die sich zu unrecht in die Hose gemacht? Frag doch mal Georg Koch oder den einen Düsseldorfer User hier mit Hörschaden was so ein Böller macht. Eventuell kann man sich auch Nedved oder Düsseldorf nach dem "Durchmarsch" der Choten anschauen. Alles nur Politik? Medienhetze? Mit Sicherheit...
Es handelt sich um einen verschwindent kleinen Teil der sogenannten "Fans" da beißt die Maus kein Faden ab...und ich denke nicht, dass man diesen kleinen Anteil jemals von der Fußballbühne bekommt.
Zu viele Interessen sprechen dagegen (DFB, Presse, Polizei)
Für mich ist die Diskussion beendet. Jeder kann sich seinen Teil dazu denken.
Geschätzt 10000 Leute haben applaudiert als man gegen Pauli Raketen in den gegnerischen Block geschossen hat. In Dresden wurde umso freneitischer gefeiert umso mehr Pyrozeugs aufs Feld und in die Blöcke geflackt wurde. Nicht zuletzt wurden in Dortmund die eigenen Leute überrannt und nach dem Böller umso doller gemacht...
Fahr doch mal auswärts mit (was du vielleicht ja auch regelmäßig tust) - ich will nicht sagen dass es alle sind, die Gewalt anwenden oder das super finden - aber viele, viel zu viele!
Zitat von DonFerrando:
Ich plädiere nur dafür, äußerst Kritisch zu sein!!!
Warum bist du denn nicht kritisch? Hast du die Beitrage vno den "Zuginsassen" am Wochenende nicht gelesen? Oder haben die sich zu unrecht in die Hose gemacht? Frag doch mal Georg Koch oder den einen Düsseldorfer User hier mit Hörschaden was so ein Böller macht. Eventuell kann man sich auch Nedved oder Düsseldorf nach dem "Durchmarsch" der Choten anschauen. Alles nur Politik? Medienhetze? Mit Sicherheit...
Nein angemeldet war ich schon vorher. Ich finde es einfach scheiße/schade, dass manche Musik und Fussball nicht trennen können.
Ich bin selbst Rostocker und steh auch zu Hansa, aber wenn man plötzlich von Fans der Heimmannschaft mit Baseballschlägern usw angegriffen wird, finde ich das eher traurig!
Was können die Fans der Musiker dafür?
freundliche Grüße
Ich bin selbst Rostocker und steh auch zu Hansa, aber wenn man plötzlich von Fans der Heimmannschaft mit Baseballschlägern usw angegriffen wird, finde ich das eher traurig!
Was können die Fans der Musiker dafür?
freundliche Grüße
Zitat von HROyal:
Zitat von Forever_Hansa:
Zitat von HROyal:
Zitat von Forever_Hansa:
Zitat von Eisi_pro_HRO:
Zitat von Forever_Hansa:
Wieviel war der Auftritt wohl wert?
?
Erfurt meine ich... Oder haben wir Glück, dass während des Spiels so wenig passiert ist?
Ein Bildreporter könnte es nicht besser schreiben.Tu mir gefallen sei vor Ort und mach selber ein Bild von den Ereignissen oder halt dich mit solchen Aussagen zurück.
Oh entschuldige! Vor dem Spiel ist nichts passiert, ich nehme alles zurück!
Mit so viel Polemik kommen wir auch nicht weiter.
Richtig, für das, was dort in Erfurt passiert ist, werden sich ganz andere Leute verantworten müssen, Hanseaten nur im zweiten Rang. Zeitungslektüre schafft wie so häufig auch in diesem Fall ein falsches Bild der tatsächlichen Abläufe.
Was dort passiert ist, suggeriert eher ein vertrauensvolles Telefongespräch zwischen zwei verhaltensgestörten Ministern. Eine andere Erklärung gibt es dafür nicht.
Dass einige nach dem unvermittelten, unverhältnismäßigem Gewalteinsatz der Polizei gegen Jedermann die Nerven verlieren bzw. teils auf die angebotene Gewalt eingingen, liegt in diesem Fall ganz eindeutig am wahren Verursacher des Chaos, das wird dir jeder Gästefan dieses Spiels bestätigen können.
Falls wir ernsthaft mal wieder bis zur 1. Liga wandern sollten und dann eventuell 5000 oder mehr Hanseaten auswärts auftreten, erwarten uns wohl die Bundeswehr mit zwei bis drei Panzerbattalionen sowie einer Kompanie Fallschirmjäger. Hier dreht ein bundespolitisch ambitionierter Sachsenpaule am großen Rad, erpresst unseren Verein, mit direkten Folgen für unsere derzeitige Situation bis hin zum gestrigen Wahlausgang nebst der Entwicklung des nächsten halben Jahres.
Zitat von Forever_Hansa:
Zitat von HROyal:
Zitat von Forever_Hansa:
Zitat von Eisi_pro_HRO:
Zitat von Forever_Hansa:
Wieviel war der Auftritt wohl wert?
?
Erfurt meine ich... Oder haben wir Glück, dass während des Spiels so wenig passiert ist?
Ein Bildreporter könnte es nicht besser schreiben.Tu mir gefallen sei vor Ort und mach selber ein Bild von den Ereignissen oder halt dich mit solchen Aussagen zurück.
Oh entschuldige! Vor dem Spiel ist nichts passiert, ich nehme alles zurück!
Mit so viel Polemik kommen wir auch nicht weiter.
Richtig, für das, was dort in Erfurt passiert ist, werden sich ganz andere Leute verantworten müssen, Hanseaten nur im zweiten Rang. Zeitungslektüre schafft wie so häufig auch in diesem Fall ein falsches Bild der tatsächlichen Abläufe.
Was dort passiert ist, suggeriert eher ein vertrauensvolles Telefongespräch zwischen zwei verhaltensgestörten Ministern. Eine andere Erklärung gibt es dafür nicht.
Dass einige nach dem unvermittelten, unverhältnismäßigem Gewalteinsatz der Polizei gegen Jedermann die Nerven verlieren bzw. teils auf die angebotene Gewalt eingingen, liegt in diesem Fall ganz eindeutig am wahren Verursacher des Chaos, das wird dir jeder Gästefan dieses Spiels bestätigen können.
Falls wir ernsthaft mal wieder bis zur 1. Liga wandern sollten und dann eventuell 5000 oder mehr Hanseaten auswärts auftreten, erwarten uns wohl die Bundeswehr mit zwei bis drei Panzerbattalionen sowie einer Kompanie Fallschirmjäger. Hier dreht ein bundespolitisch ambitionierter Sachsenpaule am großen Rad, erpresst unseren Verein, mit direkten Folgen für unsere derzeitige Situation bis hin zum gestrigen Wahlausgang nebst der Entwicklung des nächsten halben Jahres.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hollermann am 26.11.2012 um 15:32 Uhr bearbeitet
Zitat von Bsuchfunker:
Zitat von Forever_Hansa:
Zitat von jAsSeR:
Zitat von Forever_Hansa:
Zitat von jAsSeR:
@Forever_Hansa: "Einfach keinen Blödsinn machen" kann man jetzt einfach so sagen. Wir werden in der Zukunft auch wieder auf andere Gegner treffen, wo mehr Emotionen im Spiel sind. Man kann nicht nur die Rückrunde der aktuellen Saison betrachten.
Grundsätzlich hast du Recht. Aber irgendwann ist man das ganze Hin- und Her auch mal leid. Man hat doch gesehen was so ein Thema für Auswüchse annehmen kann wenn sich ein paar Leute einig sind. Die Kandidaten mit den meisten Stimmen sind angetreten um das Thema HTT (bzw Stadionsituation) zu lösen - dafür wurden sie gewählt. Nun sollen die das auch machen damit endlich Ruhe einkehrt. Ich hab da keinen Bock mehr drauf...
Du sagst es: "lösen"! Nicht aufschieben...
Nur weil es ein polarisierendes Thema ist, sollte man jetzt nicht vorschnelle Entscheidungen treffen. Wie ich bereits sagte muss die Entscheidung zur zukünftigen Stadionsituation nachhaltig sein. Eine aktive Fantribüne auf der Süd ist einfach keine nachhaltige Lösung. Man sollte die Situation jetzt nutzen und gemeinsam eine Fantribüne schaffen, die von allen akzeptiert wird. Da müssen auch alle ein Stück weit Kompromisse eingehen.
Wenn man das schafft kann daraus auch ein großer Vorteil entstehen, nämlich eine gemeinsame stimmgewaltige Unterstützung im Ostseestadion. Auf der Nord beispielsweise würde eine aktive Fantribüne auch die beiden angrenzenden Stehplatztribünen stimmungsmäßig mitreißen. Es besteht also auch die Chance aus dieser Situation gestärkt heraus zu gehen!
Kompromisse eingehen? Da geht doch ausnahmslos eine Seite Kompromisse ein... Es waren hier doch einige bei den Gesprächen dabei als es um die Nord ging - die Szene will das nicht (ist mir egal) - aber die Nordler wollen das auch nicht. Jeder der da mittendrin stehen wollte hatte die Wahl auf die Süd zu gehen und hat es dann wohl auch gemacht. Alle anderen werden schon ihre Gründe gehabt haben da zu bleiben wo sie waren und nun noch sind. Letztlich haben wir das Thema nun zur Genüge durchdiskutiert...
Und du warst bei den Gesprächen dabei oder erzählst das vom hören-sagen? Der Vorsitzende der Fanszene hat auf der MV plausibel, genau und transparent erzählt, warum die Fanszene nicht auf die Nord gegangen ist. Er hat explizit wiedersprochen, als es hieß "man will nicht" Die Fanszene favorisiert die Süd, hat dafür über Monate ein Konzept ausgearbeitet. Beim Treffen mit den Nordlern habe die Fanszene von der Nord abstand genommen, um diese nicht weiter zu verärgern. Der Vorstand aber drängt weiter auf die Nordtribüne, allerdings ohne dazu ein Konzept vorzulegen, wie eine HTT auf der Nord aussehen soll. Das hat die Fanszene abgelehnt, weil es kein Konzept gibt, um damit zu arbeiten, Interessen auszutauschen und selbst bis zur MV hat der Vorstand es nicht geschafft, ein Konzept vorzulegen und hat weiter nur unglaubwürdige Sätze alla "Die Lösung kann nur auf der Nord sein" gebracht. Nichts weiter. Wenn der Verein die Lösung auf der Nord sieht (was natürlich verständlich ist) dann muss er auch sagen wie er sich das vorstellt. Ohne ein Konzept bleibt so eine Aussage nämlich unglaubwürdig und ohne Punkte, an denen alle gemeinsam arbeiten können. Die Fanszene hatte das Konzept für die Süd, indem sie, da du es selber ansprichst, etliche Kompromisse eingegangen ist, dies wurde auch inhaltlich abgelehnt, also muss der Vorstand endlich mal sagen, wie er sich eine HTT Nord vorstellt, sonst wird garnichts passieren. Denn der einzige, der 1 Jahr lang nicht gehandelt hat, war der Vorstand! Nichtmal zur MV haben sie sich darauf vorbereitet und das ist ein Armutszeugnis!
2 Korrekturen, mein Guter: Der Vorstand drängt nicht "weiter" auf die Nord, sondern hat, so auch die Reaktion Eggis auf der MV, sich erstmals offen zur Nord als Lösungsvariante bekannt. Davor hat es dieses Bekenntnis nicht gegeben. B.H. nannte als Grund, warum man bisher kein Konzept für die Nord vorgelegt habe, dass es von Führungsleuten (oder einem Führungsleut) der Fanszene die Aussage gab, dass man die zugesagte Selbstregulierung für eine HTT nur auf der Süd umsetzen würde und nicht auf der Nord. Von daher sah der Vorstand keine Grundlage, für die Nord etwas anzugehen.
Das soll jetzt von meiner Seite keine Rechtfertigung für den Vorstand sein, nichts vorgelegt oder nichts erreicht zu haben. Aber man sollte es bei einer ehrlichen Betrachtung nicht unter den Tisch fallen lassen.
Zitat von Forever_Hansa:
Zitat von jAsSeR:
Zitat von Forever_Hansa:
Zitat von jAsSeR:
@Forever_Hansa: "Einfach keinen Blödsinn machen" kann man jetzt einfach so sagen. Wir werden in der Zukunft auch wieder auf andere Gegner treffen, wo mehr Emotionen im Spiel sind. Man kann nicht nur die Rückrunde der aktuellen Saison betrachten.
Grundsätzlich hast du Recht. Aber irgendwann ist man das ganze Hin- und Her auch mal leid. Man hat doch gesehen was so ein Thema für Auswüchse annehmen kann wenn sich ein paar Leute einig sind. Die Kandidaten mit den meisten Stimmen sind angetreten um das Thema HTT (bzw Stadionsituation) zu lösen - dafür wurden sie gewählt. Nun sollen die das auch machen damit endlich Ruhe einkehrt. Ich hab da keinen Bock mehr drauf...
Du sagst es: "lösen"! Nicht aufschieben...
Nur weil es ein polarisierendes Thema ist, sollte man jetzt nicht vorschnelle Entscheidungen treffen. Wie ich bereits sagte muss die Entscheidung zur zukünftigen Stadionsituation nachhaltig sein. Eine aktive Fantribüne auf der Süd ist einfach keine nachhaltige Lösung. Man sollte die Situation jetzt nutzen und gemeinsam eine Fantribüne schaffen, die von allen akzeptiert wird. Da müssen auch alle ein Stück weit Kompromisse eingehen.
Wenn man das schafft kann daraus auch ein großer Vorteil entstehen, nämlich eine gemeinsame stimmgewaltige Unterstützung im Ostseestadion. Auf der Nord beispielsweise würde eine aktive Fantribüne auch die beiden angrenzenden Stehplatztribünen stimmungsmäßig mitreißen. Es besteht also auch die Chance aus dieser Situation gestärkt heraus zu gehen!
Kompromisse eingehen? Da geht doch ausnahmslos eine Seite Kompromisse ein... Es waren hier doch einige bei den Gesprächen dabei als es um die Nord ging - die Szene will das nicht (ist mir egal) - aber die Nordler wollen das auch nicht. Jeder der da mittendrin stehen wollte hatte die Wahl auf die Süd zu gehen und hat es dann wohl auch gemacht. Alle anderen werden schon ihre Gründe gehabt haben da zu bleiben wo sie waren und nun noch sind. Letztlich haben wir das Thema nun zur Genüge durchdiskutiert...
Und du warst bei den Gesprächen dabei oder erzählst das vom hören-sagen? Der Vorsitzende der Fanszene hat auf der MV plausibel, genau und transparent erzählt, warum die Fanszene nicht auf die Nord gegangen ist. Er hat explizit wiedersprochen, als es hieß "man will nicht" Die Fanszene favorisiert die Süd, hat dafür über Monate ein Konzept ausgearbeitet. Beim Treffen mit den Nordlern habe die Fanszene von der Nord abstand genommen, um diese nicht weiter zu verärgern. Der Vorstand aber drängt weiter auf die Nordtribüne, allerdings ohne dazu ein Konzept vorzulegen, wie eine HTT auf der Nord aussehen soll. Das hat die Fanszene abgelehnt, weil es kein Konzept gibt, um damit zu arbeiten, Interessen auszutauschen und selbst bis zur MV hat der Vorstand es nicht geschafft, ein Konzept vorzulegen und hat weiter nur unglaubwürdige Sätze alla "Die Lösung kann nur auf der Nord sein" gebracht. Nichts weiter. Wenn der Verein die Lösung auf der Nord sieht (was natürlich verständlich ist) dann muss er auch sagen wie er sich das vorstellt. Ohne ein Konzept bleibt so eine Aussage nämlich unglaubwürdig und ohne Punkte, an denen alle gemeinsam arbeiten können. Die Fanszene hatte das Konzept für die Süd, indem sie, da du es selber ansprichst, etliche Kompromisse eingegangen ist, dies wurde auch inhaltlich abgelehnt, also muss der Vorstand endlich mal sagen, wie er sich eine HTT Nord vorstellt, sonst wird garnichts passieren. Denn der einzige, der 1 Jahr lang nicht gehandelt hat, war der Vorstand! Nichtmal zur MV haben sie sich darauf vorbereitet und das ist ein Armutszeugnis!
2 Korrekturen, mein Guter: Der Vorstand drängt nicht "weiter" auf die Nord, sondern hat, so auch die Reaktion Eggis auf der MV, sich erstmals offen zur Nord als Lösungsvariante bekannt. Davor hat es dieses Bekenntnis nicht gegeben. B.H. nannte als Grund, warum man bisher kein Konzept für die Nord vorgelegt habe, dass es von Führungsleuten (oder einem Führungsleut) der Fanszene die Aussage gab, dass man die zugesagte Selbstregulierung für eine HTT nur auf der Süd umsetzen würde und nicht auf der Nord. Von daher sah der Vorstand keine Grundlage, für die Nord etwas anzugehen.
Das soll jetzt von meiner Seite keine Rechtfertigung für den Vorstand sein, nichts vorgelegt oder nichts erreicht zu haben. Aber man sollte es bei einer ehrlichen Betrachtung nicht unter den Tisch fallen lassen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von HansaTacitus am 28.11.2012 um 22:28 Uhr bearbeitet
Zitat von jAsSeR:
Man sollte die Situation jetzt nutzen und gemeinsam eine Lösung für die HTT Nord entwerfen. Zusammen mit den Nordlern, Fanszene und Vorstand.
Wenn alle stur bleiben und keiner Kompromisse eingeht, werden wir nie eine Lösung finden. Wie ich schon sagte, wenn man eine gemeinsame Lösung findet, kann man auch gestärkt aus der ganzen Sache heraus gehen.
Eine Nordtribüne ohne Pufferblöcke und zusammen mit den angrenzenden Stehplätzen, würde mMn noch mehr Stimmung generieren als die Süd. Zudem könnte man geile und große Choreografien organisieren, wie beispielsweise diese hier:
http://img217.imageshack.us/img217/8768/nord0304.jpg
http://img12.imageshack.us/img12/8541/nord0203.jpg
(beides Choreos auf der Nord)
Verzeiht den Pathos, aber: Man sollte die Situation langsam mal nutzen, nicht EINE Tribüne, für EINE Fangruppe irgendwie freizuschaufeln und damit im Zweifelsfall andere zu verärgern, sondern zu versuchen, die Rostocker Fangemeinde insgesamt zu vereinen. Choreos auf der Nord sind schön und gut, aber der Optimalfall ist nicht eine HTT, sondern der Optimalfall ist eine Fangemeinde, die geschlossen Alles Für Den FCH gibt, sich geschlossen endlich von Gewalt distanziert und so auch geschlossen in Aktionen wie vergangenen Samstag zusammenstehen kann, sich helfen kann, solidarisch sein kann.
Es gab Samstag so ein symbolische Bild, ein optisch eher szene-affiner junger Mann in Jogger und Windbreaker reichte einen älteren Herren um die 70 die Hand, damit dieser über die Sitzschalen in den Block gelangen kann. So stelle ich mir das vor, eine geschlossene Fangemeinde, aus Ultras, Familien, Alt-Supportern und Leuten, die schon da waren, als der Verein noch Empor Rostock hieß.
Die Chance ist jetzt da! Warum also Frieden mit einer Fangruppe machen, wenn man alle zusammen an einen Tisch holen könnte?
Man sollte die Situation jetzt nutzen und gemeinsam eine Lösung für die HTT Nord entwerfen. Zusammen mit den Nordlern, Fanszene und Vorstand.
Wenn alle stur bleiben und keiner Kompromisse eingeht, werden wir nie eine Lösung finden. Wie ich schon sagte, wenn man eine gemeinsame Lösung findet, kann man auch gestärkt aus der ganzen Sache heraus gehen.
Eine Nordtribüne ohne Pufferblöcke und zusammen mit den angrenzenden Stehplätzen, würde mMn noch mehr Stimmung generieren als die Süd. Zudem könnte man geile und große Choreografien organisieren, wie beispielsweise diese hier:
http://img217.imageshack.us/img217/8768/nord0304.jpg
http://img12.imageshack.us/img12/8541/nord0203.jpg
(beides Choreos auf der Nord)
Verzeiht den Pathos, aber: Man sollte die Situation langsam mal nutzen, nicht EINE Tribüne, für EINE Fangruppe irgendwie freizuschaufeln und damit im Zweifelsfall andere zu verärgern, sondern zu versuchen, die Rostocker Fangemeinde insgesamt zu vereinen. Choreos auf der Nord sind schön und gut, aber der Optimalfall ist nicht eine HTT, sondern der Optimalfall ist eine Fangemeinde, die geschlossen Alles Für Den FCH gibt, sich geschlossen endlich von Gewalt distanziert und so auch geschlossen in Aktionen wie vergangenen Samstag zusammenstehen kann, sich helfen kann, solidarisch sein kann.
Es gab Samstag so ein symbolische Bild, ein optisch eher szene-affiner junger Mann in Jogger und Windbreaker reichte einen älteren Herren um die 70 die Hand, damit dieser über die Sitzschalen in den Block gelangen kann. So stelle ich mir das vor, eine geschlossene Fangemeinde, aus Ultras, Familien, Alt-Supportern und Leuten, die schon da waren, als der Verein noch Empor Rostock hieß.
Die Chance ist jetzt da! Warum also Frieden mit einer Fangruppe machen, wenn man alle zusammen an einen Tisch holen könnte?
Zitat von DuGamlaDuFria:
Zitat von jAsSeR:
Man sollte die Situation jetzt nutzen und gemeinsam eine Lösung für die HTT Nord entwerfen. Zusammen mit den Nordlern, Fanszene und Vorstand.
Wenn alle stur bleiben und keiner Kompromisse eingeht, werden wir nie eine Lösung finden. Wie ich schon sagte, wenn man eine gemeinsame Lösung findet, kann man auch gestärkt aus der ganzen Sache heraus gehen.
Eine Nordtribüne ohne Pufferblöcke und zusammen mit den angrenzenden Stehplätzen, würde mMn noch mehr Stimmung generieren als die Süd. Zudem könnte man geile und große Choreografien organisieren, wie beispielsweise diese hier:
http://img217.imageshack.us/img217/8768/nord0304.jpg
http://img12.imageshack.us/img12/8541/nord0203.jpg
(beides Choreos auf der Nord)
Verzeiht den Pathos, aber: Man sollte die Situation langsam mal nutzen, nicht EINE Tribüne, für EINE Fangruppe irgendwie freizuschaufeln und damit im Zweifelsfall andere zu verärgern, sondern zu versuchen, die Rostocker Fangemeinde insgesamt zu vereinen. Choreos auf der Nord sind schön und gut, aber der Optimalfall ist nicht eine HTT, sondern der Optimalfall ist eine Fangemeinde, die geschlossen Alles Für Den FCH gibt, sich geschlossen endlich von Gewalt distanziert und so auch geschlossen in Aktionen wie vergangenen Samstag zusammenstehen kann, sich helfen kann, solidarisch sein kann.
Es gab Samstag so ein symbolische Bild, ein optisch eher szene-affiner junger Mann in Jogger und Windbreaker reichte einen älteren Herren um die 70 die Hand, damit dieser über die Sitzschalen in den Block gelangen kann. So stelle ich mir das vor, eine geschlossene Fangemeinde, aus Ultras, Familien, Alt-Supportern und Leuten, die schon da waren, als der Verein noch Empor Rostock hieß.
Die Chance ist jetzt da! Warum also Frieden mit einer Fangruppe machen, wenn man alle zusammen an einen Tisch holen könnte?
Grundsätzlich hast du ja völlig Recht - aber das ist schon ziemlich romantisch und an der Realität vorbei. Der Großteil der Hansa-Fans hat den Hals voll wenn man wieder auswärts Pyro und Böller sieht. Wenn zu Hause wieder mal statt Support die eigenen Angelegenheiten (Fußballfans sind keine Verbrecher, Hofmann raus, diverse Beleidigungen...) an erster Stelle stehen. Irgendwann gibts auch das nächste Düsseldorf, das nächste Stendal, das nächste Dresden/Frankfurt oder das nächste Spiel gegen Pauli...
Und dann? Ist man dann "dichter zusammengerückt" und sagt deshalb "ok, das ist nur ein kleiner Rückschlag, wir machen weiter"?
Die FSR ist in der Bringschuld - solange man sich nicht endlich klar von den Leuten distanziert, die dem Verein Woche für Woche schaden zufügen, solange man nur auf sich selber guckt und solange alle für das zahlen was die uns einbrocken wird es kein "Zusammen" im Stadion geben.
Wie gesagt: Es kann klappen und wäre schön - aber so wie man sich derzeit darstellt wird das nichts, so vergrault man Stück für Stück auch noch viele andere Leute...
Zitat von jAsSeR:
Man sollte die Situation jetzt nutzen und gemeinsam eine Lösung für die HTT Nord entwerfen. Zusammen mit den Nordlern, Fanszene und Vorstand.
Wenn alle stur bleiben und keiner Kompromisse eingeht, werden wir nie eine Lösung finden. Wie ich schon sagte, wenn man eine gemeinsame Lösung findet, kann man auch gestärkt aus der ganzen Sache heraus gehen.
Eine Nordtribüne ohne Pufferblöcke und zusammen mit den angrenzenden Stehplätzen, würde mMn noch mehr Stimmung generieren als die Süd. Zudem könnte man geile und große Choreografien organisieren, wie beispielsweise diese hier:
http://img217.imageshack.us/img217/8768/nord0304.jpg
http://img12.imageshack.us/img12/8541/nord0203.jpg
(beides Choreos auf der Nord)
Verzeiht den Pathos, aber: Man sollte die Situation langsam mal nutzen, nicht EINE Tribüne, für EINE Fangruppe irgendwie freizuschaufeln und damit im Zweifelsfall andere zu verärgern, sondern zu versuchen, die Rostocker Fangemeinde insgesamt zu vereinen. Choreos auf der Nord sind schön und gut, aber der Optimalfall ist nicht eine HTT, sondern der Optimalfall ist eine Fangemeinde, die geschlossen Alles Für Den FCH gibt, sich geschlossen endlich von Gewalt distanziert und so auch geschlossen in Aktionen wie vergangenen Samstag zusammenstehen kann, sich helfen kann, solidarisch sein kann.
Es gab Samstag so ein symbolische Bild, ein optisch eher szene-affiner junger Mann in Jogger und Windbreaker reichte einen älteren Herren um die 70 die Hand, damit dieser über die Sitzschalen in den Block gelangen kann. So stelle ich mir das vor, eine geschlossene Fangemeinde, aus Ultras, Familien, Alt-Supportern und Leuten, die schon da waren, als der Verein noch Empor Rostock hieß.
Die Chance ist jetzt da! Warum also Frieden mit einer Fangruppe machen, wenn man alle zusammen an einen Tisch holen könnte?
Grundsätzlich hast du ja völlig Recht - aber das ist schon ziemlich romantisch und an der Realität vorbei. Der Großteil der Hansa-Fans hat den Hals voll wenn man wieder auswärts Pyro und Böller sieht. Wenn zu Hause wieder mal statt Support die eigenen Angelegenheiten (Fußballfans sind keine Verbrecher, Hofmann raus, diverse Beleidigungen...) an erster Stelle stehen. Irgendwann gibts auch das nächste Düsseldorf, das nächste Stendal, das nächste Dresden/Frankfurt oder das nächste Spiel gegen Pauli...
Und dann? Ist man dann "dichter zusammengerückt" und sagt deshalb "ok, das ist nur ein kleiner Rückschlag, wir machen weiter"?
Die FSR ist in der Bringschuld - solange man sich nicht endlich klar von den Leuten distanziert, die dem Verein Woche für Woche schaden zufügen, solange man nur auf sich selber guckt und solange alle für das zahlen was die uns einbrocken wird es kein "Zusammen" im Stadion geben.
Wie gesagt: Es kann klappen und wäre schön - aber so wie man sich derzeit darstellt wird das nichts, so vergrault man Stück für Stück auch noch viele andere Leute...
Meine Angst beläuft sich weniger auf den heutigen Tage, als auf das Drumherum. Selbst wenn die Konzept nicht einheitlich beschlossen werden wird, selbst wenn es mehrheitlich sogar abgelehnt werden sollte, stehen wir vor der drohenden Übernahme des Themas durch die Politik. Schon jetzt profilieren sich Leute wie Friedrich oder Caffier in Hinblick auf die Bundestagswahl 2013, dass man, entschuldigt den Ausdruck, das kalte Kotzen bekommt. Da wollen Leute, die keinen Schimmer von dem kulturellen Aspekt, von der Parallelgesellschaft Fußball haben, dir und mir vorschreiben, wann, wo und unter welchen Umständen ich ins Stadion gehen darf.
Da lassen perspektivlose Jugendliche, trotz anders klingender Aussagen meinerseits, im Stadion ihre Energie doch in der großen Mehrzahl friedlich raus und alles was der Politik einfällt ist, diese Leute in die Kriminalität zu drängen, vor der sie flüchten, auf der Suche nach dem schmalen Grad zwischen Legalität und "dem kleinen bisschen Horrorshow". Wenn dabei ein Bengalo brennt, okay. Wenn das Verboten bleibt, okay. Wenn der Junge dafür drei Jahre Stadionverbot bekommt, bei denen er mal drüber nachdenken kann...okay! Aber nun aus reinem Populimus, trotz mittlerweile unzähliger Gegenstudien auf ein politisches Zeichen zu pochen, weil Leute wie Caffier und Friedrich nicht die Muskeln, sondern die große Klappe spielen lassen, ist so dermaßen indiskutabel.
Da lassen perspektivlose Jugendliche, trotz anders klingender Aussagen meinerseits, im Stadion ihre Energie doch in der großen Mehrzahl friedlich raus und alles was der Politik einfällt ist, diese Leute in die Kriminalität zu drängen, vor der sie flüchten, auf der Suche nach dem schmalen Grad zwischen Legalität und "dem kleinen bisschen Horrorshow". Wenn dabei ein Bengalo brennt, okay. Wenn das Verboten bleibt, okay. Wenn der Junge dafür drei Jahre Stadionverbot bekommt, bei denen er mal drüber nachdenken kann...okay! Aber nun aus reinem Populimus, trotz mittlerweile unzähliger Gegenstudien auf ein politisches Zeichen zu pochen, weil Leute wie Caffier und Friedrich nicht die Muskeln, sondern die große Klappe spielen lassen, ist so dermaßen indiskutabel.
Einige, auch ich, haben vor und unmittelbar nach der MV unterstellt, dass SR jetzt de facto den Verein übernommen hätte. Nun möchte ich eigentlich nur sachlich in zeitlicher Abfolge feststellen, was denn seit der MV so passiert ist:
1. Ein neu gewählter AR bringt einen (wahrscheinlich guten) neuen Sportdirektor mit.
2. Der VV Hofmann wirft wie der Rest des alten Vorstandes das Handtuch, nachdem die Zusammenarbeit mit ihnen schon vor der MV von Teilen des alten und dem Großteil des neuen AR ausgeschlossen wurde.
3. Ein neuen VV findet man nicht sofort, daher übernimmt jemand aus dem AR den Posten.
4. Die HTT wird vom AR zur Rückrunde zugesagt, letztlich wird dies aus rein praktischen Gründen nur die Südtribüne sein können. Die Nähe zum Gästeblock ist kein Thema mehr.
5. Wie in alten Zeiten gibt es wieder „Verständigungen“ zwischen FSR und dem F.C.H. (AR), wann und wie viel auswärts gezündet werden kann.
6. Der AR tritt bei FSR auf und erklärt die Notwendigkeit der HTT und die Probleme bei weiterem Abweichen vom kalkulierten Zuschauerschnitt – die mindestens 50%ige Mitschuld der FSR an dieser Situation wird nicht thematisiert.
7. Der Fanbeauftragte fährt nach Entscheidung des AR/VV nicht mit ins Trainingslager, da er von der FSR/ SR abgelehnt wird und daher keine zu betreuenden Fans vor Ort wären. Gleichzeitig erklärt der AR/VV der Szene, dass man beabsichtigt, den FB zum Saisonende auf ihren Wunsch hin von dieser Position zu entfernen.
8. FSR e.V. erklärt „einige Neuerungen rund um die Fanszene Rostock e.V.“ zum ersten Heimspiel nach der Winterpause (meine Vermutung worum es sich dabei handelt, klemme ich mir mal).
9. FSR e.V. erklärt, dass man nach zwei Jahren zukünftig wieder selbst Auswärtskarten in Verbindung mit Sonderzügen anbietet.
To be continued
1. Ein neu gewählter AR bringt einen (wahrscheinlich guten) neuen Sportdirektor mit.
2. Der VV Hofmann wirft wie der Rest des alten Vorstandes das Handtuch, nachdem die Zusammenarbeit mit ihnen schon vor der MV von Teilen des alten und dem Großteil des neuen AR ausgeschlossen wurde.
3. Ein neuen VV findet man nicht sofort, daher übernimmt jemand aus dem AR den Posten.
4. Die HTT wird vom AR zur Rückrunde zugesagt, letztlich wird dies aus rein praktischen Gründen nur die Südtribüne sein können. Die Nähe zum Gästeblock ist kein Thema mehr.
5. Wie in alten Zeiten gibt es wieder „Verständigungen“ zwischen FSR und dem F.C.H. (AR), wann und wie viel auswärts gezündet werden kann.
6. Der AR tritt bei FSR auf und erklärt die Notwendigkeit der HTT und die Probleme bei weiterem Abweichen vom kalkulierten Zuschauerschnitt – die mindestens 50%ige Mitschuld der FSR an dieser Situation wird nicht thematisiert.
7. Der Fanbeauftragte fährt nach Entscheidung des AR/VV nicht mit ins Trainingslager, da er von der FSR/ SR abgelehnt wird und daher keine zu betreuenden Fans vor Ort wären. Gleichzeitig erklärt der AR/VV der Szene, dass man beabsichtigt, den FB zum Saisonende auf ihren Wunsch hin von dieser Position zu entfernen.
8. FSR e.V. erklärt „einige Neuerungen rund um die Fanszene Rostock e.V.“ zum ersten Heimspiel nach der Winterpause (meine Vermutung worum es sich dabei handelt, klemme ich mir mal).
9. FSR e.V. erklärt, dass man nach zwei Jahren zukünftig wieder selbst Auswärtskarten in Verbindung mit Sonderzügen anbietet.
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