| Geburtsdatum | 04.04.1971 |
|---|---|
| Alter | 55 |
| Nat. |
Österreich |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | LASK |
Dietmar Kühbauer [Ex-Trainer]
02.10.2018 - 09:58 Uhr
Neuer Rapid Trainer bis 2021 - Dietmar Kühbauer
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Boerni95 am 03.03.2025 um 10:55 Uhr bearbeitet
03.10.2018 - 15:11 Uhr
Quelle: www.profil.at
Rapid Wien hat seit langem keinen Erfolg, weil die Vereinsführung nicht langfristig denkt. Daran wird sich trotz des neuen Trainers nichts ändern.
Ich kopiere den ursprünglich von @MaSTeRLuK1899 im Thread "allgemeines" geposteten Link vom Profil auch noch hier rein und würde mich freuen, wenn dies möglichst viele lesen und bin gespannt auf Meinungsaustausch hierzu. Leider genau das, was meine erste Befürchtung war als ich von Kühbauers Bestellung gelesen habe. Ich hoffe wie gesagt sehr mit zu irren, aber die Sorge ist leider stärker als das gute Gefühl, dass er als Typ passt und schaffen wird, kurzfristig Druck rauszunehmen und Stabiltiät reinzubringen.
03.10.2018 - 17:37 Uhr
Quelle: abseits.at
Didi kickt Gogo raus – und trotzdem braucht Rapid jetzt einen Fußball-Visionär…
Zitat von goal_123
.
ich lese lieber neutrale berichte wo es keine vordefinierte meinung gibt und auch nichts verurteilt wird. abseits.at macht das völlig neutral zeigt schwächen und stärken auf verurteilt niemanden und gibt auch keine meinung ab. das ist für mich objektiver journalismus.
wie gesagt mit hütter hätten wir hier das gegenbeispiel. glasner hat in ried begonnen und wird wohl rose in salzburg beerben.
Zitat von MaSTeRLuK1899
Gerald Grossmann schreibt für Die Zeit, eine Zeitung die mit einer Auflage von 500.000 Exemplaren verkauft wird und für das Profil, eine weitere sehr renommierte Zeitung.
Wenn er ahnungslos wäre, würde er wohl nicht gerade für diese beiden Zeitungen schreiben.
Warum genau findest du jetzt die Analyse von abseits besser?
was hat denn die auflage mit ahung oder nicht ahnung zu tun? das steht doch in keinem zusammenhang. das zeigt nur das sie die masse treffen und die masse ist meist eher ahnungslos Zitat von goal_123
Zitat von avonius11
Leider genau das, was meine erste Befürchtung war als ich von Kühbauers Bestellung gelesen habe. Ich hoffe wie gesagt sehr mit zu irren, aber die Sorge ist leider stärker als das gute Gefühl, dass er als Typ passt und schaffen wird, kurzfristig Druck rauszunehmen und Stabiltiät reinzubringen.
ich finde die analyse von abseits.at um längen besser und die haben auch ahnung was sie schreiben im gegensatz zu profil.at. die haben auch keine vorgefertigte meinung.Quelle: www.profil.at
Rapid Wien hat seit langem keinen Erfolg, weil die Vereinsführung nicht langfristig denkt. Daran wird sich trotz des neuen Trainers nichts ändern.
Ich kopiere den ursprünglich von @MaSTeRLuK1899 im Thread "allgemeines" geposteten Link vom Profil auch noch hier rein und würde mich freuen, wenn dies möglichst viele lesen und bin gespannt auf Meinungsaustausch hierzu. Leider genau das, was meine erste Befürchtung war als ich von Kühbauers Bestellung gelesen habe. Ich hoffe wie gesagt sehr mit zu irren, aber die Sorge ist leider stärker als das gute Gefühl, dass er als Typ passt und schaffen wird, kurzfristig Druck rauszunehmen und Stabiltiät reinzubringen.
Gerald Grossmann schreibt für Die Zeit, eine Zeitung die mit einer Auflage von 500.000 Exemplaren verkauft wird und für das Profil, eine weitere sehr renommierte Zeitung.
Wenn er ahnungslos wäre, würde er wohl nicht gerade für diese beiden Zeitungen schreiben.
Warum genau findest du jetzt die Analyse von abseits besser?
. ich lese lieber neutrale berichte wo es keine vordefinierte meinung gibt und auch nichts verurteilt wird. abseits.at macht das völlig neutral zeigt schwächen und stärken auf verurteilt niemanden und gibt auch keine meinung ab. das ist für mich objektiver journalismus.
wie gesagt mit hütter hätten wir hier das gegenbeispiel. glasner hat in ried begonnen und wird wohl rose in salzburg beerben.
Danke für den Hinweis in Bezug auf abseits.at. Ich habe dort zwei Artikel gefunden, einer VOR der Kühbauer Verpflichtung und einer DANACH. Habe den, der dort VOR der DK Verpflichtung veröffentlich wurde per Link hier hinein kopiert. Der sagt genau das Gleiche aus wie der Profil Artikel, nur dass halt keine Verantwortlichen direkt angprangert werden sondern dass es allgemeiner gehalten wird. Ergebnis der Analyse ist aber das Gleiche.
22.12.2018 - 13:09 Uhr
Quelle: www.laola1.at
Auch Trainer Didi Kühbauer brachte nicht jene Ergebnisse, die man sich erhoffte. Deshalb gibt Bickel bei unserem Partner-Portal "90minuten.at" auch zu: "Im Nachhinein kann man sagen: Es hat nicht viel gebracht, dass er die Liga gekannt hat. Aber in diesem Moment war es für mich entscheidend, dass der Trainer die Liga und die Spieler kennt. Für mich war das alternativlos und an den fehlenden Resultaten trägt Didi keine Schuld."
Ein für mich sehr verwirrendes Interview. Kühbauer ist nicht verantwortlich, dass sportlich nichts besser wurde, aber geholt wurde er weil er kurzfristig helfen sollte, da er die Liga und die Mannschaft kennt (war angeblich ausschlaggebendes Kriterium).
Die kurzfristige Entwicklung nach der Übernahme war um nichts besser als davor, aber "langfristige Entwicklungen hätten dabei nur eine nachrangige Rolle gespielt".
Was will er damit sagen? Kurzfristig ist es schief gegangen und langfristig hat man sich nichts überlegt?
Zudem gibt er im Prinzip offen zu, dass es keine Alternative zu Kühbauer gab und damit der im Grunde einzige Kandidat verpflichtet wurde.
Ist ja schön wenn ein Sportdirektor nichts schönredet, aber diese in Worthülsen verpackten Statements sind irgendwie schon schrägt und bedenklich. Da hätte er sich schon vorher vielleicht ein paar bessere Formulierungen zurechtlegen sollen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von pramm1ff am 22.12.2018 um 13:10 Uhr bearbeitet
16.12.2020 - 10:09 Uhr
Quelle: www.laola1.at
"Dass es natürlich schnell geht im Fußball, ist jedem ganz klar", sagt Kühbauer am Beginn seiner äußerst sachlichen Abrechnung. "Wenn du vorher Dinge gut machst, dann bist du der Jesus, der Allergrößte. Aber wenn du dann einmal ein Spiel verlierst, wenn du rotierst, weil du an die Mannschaft glaubst", dann werde nicht nur von Fans, sondern auch Journalisten "gleich alles schlecht geredet", sagt der Burgenländer, um dann mit Statistiken die gute Arbeit bei Rapid zu untermauern.
Da waren einige Aussagen dabei, die wirklich unnötig sind und nur dem Frust geschuldet sind, auch wenn er mit der Grundaussage nicht gänzlich unrecht hat. Dennoch stört mich das Verhalten, nicht weil es sich nicht geziemt oder nicht dem Rapidgeist blabla, sondern weil es mich sehr an das Ende seiner früheren Stationen erinnert. Dort waren meist die ersten 1 1/2 bis 2 Jahre gut und dann ging plötzlich alles den Bach runter. In solchen Situationen gibt er dann solche Interviews. Ich hoffe mich täuscht mein Gefühl, aber es hat schon etwas von einem Deja vu, nur halt bei anderen Vereinen. Der Vergleich mit 2008 ist natürlich auch hinfällig, allein schon durch das Liga-Format und die Konkurrenz. Heutzutage musst du halt einen Schnitt sehr nah an 2 Punkten/Spiel haben, um überhaupt in die Top 3 zukommen.
Es wird echt Zeit für die Winterpause, damit sich das Umfeld beruhigt, die Spieler sich erholen, Verletzte evtl. zurückkommen und Didi und sein Team November und Dezember analysieren und darauf reagieren können. Der Spielplan wird auch im Frühjahr sehr dicht sein, auch ohne EC. Es wird enorm wichtig sein, dass man bei einem so dichten Spielplan schnell in Schwung kommt und diesen auch über etwaige Länderspielpausen drüberrettet. In englischen Wochen kann man nur sehr wenig reagieren und korrigieren, da tut ein Lauf natürlich doppelt gut.
Edit: Ich will hier bestimmt keine Trainerdiskussion vom Zaun brechen, v.a. weil ich glaube, dass Didi in der aktuellen, wirtschaftlich schwierigen Situation eine gute Wahl ist und ich mir vorstellen kann, dass er zu schlechteren Bezügen verlängert, damit der Verein finanziell wieder etwas mehr Luft hat. Vielleicht spricht da auch nur der Fußballromantiker in mir, aber ein Trainerwechsel wird kaum günstiger sein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von mannymania am 16.12.2020 um 10:12 Uhr bearbeitet
02.04.2021 - 13:05 Uhr
Quelle: www.laola1.at
Wie die Hütteldorfer am Freitag bekanntgeben, wird der ursprünglich im Sommer auslaufende Vertrag des 49-Jährigen um zwei weitere Jahre bis zum Saisonende 2022/23 verlängert. Der Burgenländer ist seit Oktober 2018 bei den Hütteldorfern im Amt.
Dietmar Kühbauer verlängert um 2 Jahre. Zwar kein Jubeltag, weil so großartig war es phasenweise dann doch nicht, aber doch gute Nachrichten, weil insgesamt steht schon eine sportliche Verbesserung zu Buche. Hoffe die Konstanz zahlt sich aus und DK führt uns in den nächsten Jahren zu einem Titel.
11.05.2021 - 08:57 Uhr
Quelle: www.laola1.at
Kühbauer sei Wernitznig auf den Fuß gestiegen, habe ihm in die Haare gefasst und ihn am Ohr gezogen. Zudem soll er laut "Krone" gesagt haben: "Ich schäme mich, dich je kennengelernt zu haben."
Kann mir schon vorstellen, dass Didi seine Emotionen nicht versteckt hat. Denke aber, dass die Geschichte wieder dramatisiert wird und diese "Tätlichkeit" ein leichter Griff an die Wangengegend war, so wie es nicht unüblich ist bei "ernsteren Gesprächen" der Generation 50+.
11.05.2021 - 16:11 Uhr
Quelle: www.laola1.at
Kühbauer sagt: "Ich habe mit dem 'Wuschi' telefoniert, für uns ist die Sache durch. Was geschrieben wurde, hat weder mit 'Wuschi' noch mit mir etwas zu tun. Sondern mit einer anderen Person. Dass da was gekommen ist, war für mich nicht überraschend." Das Verhältnis zwischen dem Rapid-Coach und einem Kärntner Krone-Journalisten dürfte zerrüttet sein.
Damit ist klar: - alles halb so wild
- die beiden verstehen sich gut
- die Krone ist ein Drecksblatt
Alles nix neues
29.10.2021 - 15:16 Uhr
Quelle: www.laola1.at
Die aktuelle Misere ist laut Trainer Christian Ilzer Folge der ständigen englischen Wochen. Die Mannschaft gehe bereits "am Zahnfleisch", meint der Steirer.
Bis kurz vor Weihnachten wird sich an der Doppelbelastung - die Länderspielpause im November ausgenommen - nichts mehr ändern. "Ich habe nicht mehr die Möglichkeiten, durchzurotieren und die Belastungen zu steuern. Da muss ich jetzt die Spieler drübertreiben - diese Startelf, die jetzt oben steht", erklärt Ilzer.
Auf seine Profis warte in den kommenden Wochen "eine extreme Überwindung. Es ist eine schwierige Phase. Aber schwierige Phasen sind auch dazu da, um die nächsten Schritte zu machen. Vor allem denke ich, dass die Spieler im mentalen Bereich große Entwicklungen nehmen. Mit den Aufgaben umzugehen, das haben viele noch nicht erlebt. Ich hoffe, dass wir irgendwann in der Saison davon noch profitieren werden", so der Sturm-Betreuer.
Ich dachte die Doppelbelastung ist nur für uns ein Problem Bis kurz vor Weihnachten wird sich an der Doppelbelastung - die Länderspielpause im November ausgenommen - nichts mehr ändern. "Ich habe nicht mehr die Möglichkeiten, durchzurotieren und die Belastungen zu steuern. Da muss ich jetzt die Spieler drübertreiben - diese Startelf, die jetzt oben steht", erklärt Ilzer.
Auf seine Profis warte in den kommenden Wochen "eine extreme Überwindung. Es ist eine schwierige Phase. Aber schwierige Phasen sind auch dazu da, um die nächsten Schritte zu machen. Vor allem denke ich, dass die Spieler im mentalen Bereich große Entwicklungen nehmen. Mit den Aufgaben umzugehen, das haben viele noch nicht erlebt. Ich hoffe, dass wir irgendwann in der Saison davon noch profitieren werden", so der Sturm-Betreuer.
Zitat von Evolution_of_Jami
und das mit den jungen spielern ist auch so eine sache , aus der 2. mannschaft kommt derzeit keiner wirklich hoch , ja vielleicht in den kader aber chance zum beweisen bekommt keiner , vielleicht darf er ein paar minuten spielen ,aber das ist nicht wirklich eine chance .
entweder sind sie in den augen der verantwortlichen nicht gut genug oder sie wollen ihren "lieblingen" keine konkurenz geben .
und das mit den jungen spielern ist auch so eine sache , aus der 2. mannschaft kommt derzeit keiner wirklich hoch , ja vielleicht in den kader aber chance zum beweisen bekommt keiner , vielleicht darf er ein paar minuten spielen ,aber das ist nicht wirklich eine chance .
entweder sind sie in den augen der verantwortlichen nicht gut genug oder sie wollen ihren "lieblingen" keine konkurenz geben .
Ohne auf die einzelnen Personalien eingehen zu wollen, aber das ist halt auch ein bisschen der Fluch der 2. Liga. Jetzt braucht man die guten Jungen halt als Führungsspieler in der 2. Mannschaft. Früher hätte man einen Strunz oder Sulzbacher vielleicht öfter und früher die Chance gegeben, weil für die RLO wird der Rest schon noch reichen. In der 2. Liga braucht man aber doch alle Jungen, die nicht unbedingt in der Ersten spielen müssen, um konkurrenzfähig zu bleiben.
Das soll nicht heißen, dass ich dir widerspreche und ich mir nicht mehr Chancen für unseren Nachwuchs wünschen würde, ich will nur einen zusätzlichen Aspekt in die Diskussion einbringen. Und natürlich soll die Rapid II in der 2. Liga bleiben, allemal besser als die RLO, aber es wird ein wenig dauern, bis man die Qualität und Breite hat, dass man die Führungsspieler der Zweiten regelmäßig an die Erste "abgibt". Aktuell werden sie einfach gebraucht.
01.11.2021 - 11:18 Uhr
Quelle: www.heute.at
Markus Schopp ist seinen Job beim englischen Zweitligisten FC Barnsley los. Der Österreicher wurde nach der siebenten Niederlage in Folge entlassen.
Ist zwar jetzt ein wenig unrealistisch (da wir im Cup ins Viertelfinale gekommen sind & LASK besiegt haben) aber wenn man wem neuen an der Seitenlinie haben will, würde sich jetzt eine Möglichkeit ergeben.
10.11.2021 - 08:40 Uhr
Quelle: www.laola1.at
Das Fehlen eines nachhaltigen Konzepts, einer Philosophie, eines Plan B, C, D fällt den Hütteldorfern immer wieder auf den Kopf. Es scheint, als wären die grün-weißen Traditionsprediger in ihrem eigenen Perpetuum mobile gefangen. In dem Glauben, dass sich etwas aufgrund der Erfolge der Vergangenheit selbst antreibt, ohne neue Impulse zu benötigen - was zumindest nach den Gesetzen der Physik bekanntlich utopisch ist.
In den Artikel wird auch Willi Ruttensteiner genannt. Würde Sinn machen, wenn man wirklich eine ernste Veränderung möchte & was langfristiges sucht. Ich denke seine Arbeit beim ÖFB war keine schlechte & in Israel macht er auch einen tollen Job. Die Frage wird sein, sieht er sich weiter als Teamchef bzw in diversen Nationalmannschaften oder will er auch einen Verein auf Vordermann bringen??.... Wäre allemal eine Überlegung wert.......
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