Ex-Lautrer
31.07.2015 - 09:17 Uhr
11.05.2018 - 16:28 Uhr
Ich habe manchmal auch keine Lust zu arbeiten, gehe aber dann doch meistens hin
11.05.2018 - 16:29 Uhr
Zitat von Schdolberhannes
Ich habe manchmal auch keine Lust zu arbeiten, gehe aber dann doch meistens hin
Ich habe manchmal auch keine Lust zu arbeiten, gehe aber dann doch meistens hin
Bleib dann einfach mal zuhause. Wenn du Glück hast, brauchst du dann danach die Tage auch nicht mehr zu gehen...
11.05.2018 - 16:33 Uhr
Zitat von Nasenkarl
Kosta Runjaic hat Pogon Stetin mit 9 Punkten aus 15 Spielen übernommen. Die waren damals abgeschlagen Tabellenletzter. Jetzt hat er mit Ihnen die Klasse gehalten und in den 16 Spielen seit Mitte Dezember mehr Punkte geholt als jede andere polnische Mannschaft.
Hach wie ich ihn vermisse.
Hat sich jetzt allerdings beim Fussball spielen mit seiner Mannschaft die Patellasehne gerissen. Autsch.
Gute Besserung CK.
Kosta Runjaic hat Pogon Stetin mit 9 Punkten aus 15 Spielen übernommen. Die waren damals abgeschlagen Tabellenletzter. Jetzt hat er mit Ihnen die Klasse gehalten und in den 16 Spielen seit Mitte Dezember mehr Punkte geholt als jede andere polnische Mannschaft.
Hach wie ich ihn vermisse.
Hat sich jetzt allerdings beim Fussball spielen mit seiner Mannschaft die Patellasehne gerissen. Autsch.
Gute Besserung CK.
Servus,
es konnte ja nicht genug gegen ihn gepöbelt werden, bis der Druck so groß war und nichts als der Rücktritt blieb. Diesem Trainer(-team mit Gruev) die Schuld für verpasste Aufstiege zuzurechnen und zum Rücktritt zu zwingen, hat den Stein Richtung Liga3 ins rollen gebracht - und das waren überwiegend Fans und das unzufriedene Umfeld, keine Funktionäre.
Gruß Master
11.05.2018 - 16:54 Uhr
Zitat von Betzemaster
Servus,
es konnte ja nicht genug gegen ihn gepöbelt werden, bis der Druck so groß war und nichts als der Rücktritt blieb. Diesem Trainer(-team mit Gruev) die Schuld für verpasste Aufstiege zuzurechnen und zum Rücktritt zu zwingen, hat den Stein Richtung Liga3 ins rollen gebracht - und das waren überwiegend Fans und das unzufriedene Umfeld, keine Funktionäre.
Gruß Master
Zitat von Nasenkarl
Kosta Runjaic hat Pogon Stetin mit 9 Punkten aus 15 Spielen übernommen. Die waren damals abgeschlagen Tabellenletzter. Jetzt hat er mit Ihnen die Klasse gehalten und in den 16 Spielen seit Mitte Dezember mehr Punkte geholt als jede andere polnische Mannschaft.
Hach wie ich ihn vermisse.
Hat sich jetzt allerdings beim Fussball spielen mit seiner Mannschaft die Patellasehne gerissen. Autsch.
Gute Besserung CK.
Kosta Runjaic hat Pogon Stetin mit 9 Punkten aus 15 Spielen übernommen. Die waren damals abgeschlagen Tabellenletzter. Jetzt hat er mit Ihnen die Klasse gehalten und in den 16 Spielen seit Mitte Dezember mehr Punkte geholt als jede andere polnische Mannschaft.
Hach wie ich ihn vermisse.
Hat sich jetzt allerdings beim Fussball spielen mit seiner Mannschaft die Patellasehne gerissen. Autsch.
Gute Besserung CK.
Servus,
es konnte ja nicht genug gegen ihn gepöbelt werden, bis der Druck so groß war und nichts als der Rücktritt blieb. Diesem Trainer(-team mit Gruev) die Schuld für verpasste Aufstiege zuzurechnen und zum Rücktritt zu zwingen, hat den Stein Richtung Liga3 ins rollen gebracht - und das waren überwiegend Fans und das unzufriedene Umfeld, keine Funktionäre.
Gruß Master
wohl wahr .. Ware Worte ... genauso war es.
11.05.2018 - 17:09 Uhr
Zitat von posthorn
wohl wahr .. Ware Worte ... genauso war es.
Zitat von Betzemaster
Servus,
es konnte ja nicht genug gegen ihn gepöbelt werden, bis der Druck so groß war und nichts als der Rücktritt blieb. Diesem Trainer(-team mit Gruev) die Schuld für verpasste Aufstiege zuzurechnen und zum Rücktritt zu zwingen, hat den Stein Richtung Liga3 ins rollen gebracht - und das waren überwiegend Fans und das unzufriedene Umfeld, keine Funktionäre.
Gruß Master
Zitat von Nasenkarl
Kosta Runjaic hat Pogon Stetin mit 9 Punkten aus 15 Spielen übernommen. Die waren damals abgeschlagen Tabellenletzter. Jetzt hat er mit Ihnen die Klasse gehalten und in den 16 Spielen seit Mitte Dezember mehr Punkte geholt als jede andere polnische Mannschaft.
Hach wie ich ihn vermisse.
Hat sich jetzt allerdings beim Fussball spielen mit seiner Mannschaft die Patellasehne gerissen. Autsch.
Gute Besserung CK.
Kosta Runjaic hat Pogon Stetin mit 9 Punkten aus 15 Spielen übernommen. Die waren damals abgeschlagen Tabellenletzter. Jetzt hat er mit Ihnen die Klasse gehalten und in den 16 Spielen seit Mitte Dezember mehr Punkte geholt als jede andere polnische Mannschaft.
Hach wie ich ihn vermisse.
Hat sich jetzt allerdings beim Fussball spielen mit seiner Mannschaft die Patellasehne gerissen. Autsch.
Gute Besserung CK.
Servus,
es konnte ja nicht genug gegen ihn gepöbelt werden, bis der Druck so groß war und nichts als der Rücktritt blieb. Diesem Trainer(-team mit Gruev) die Schuld für verpasste Aufstiege zuzurechnen und zum Rücktritt zu zwingen, hat den Stein Richtung Liga3 ins rollen gebracht - und das waren überwiegend Fans und das unzufriedene Umfeld, keine Funktionäre.
Gruß Master
wohl wahr .. Ware Worte ... genauso war es.
Ich weiß ja nicht was ihr noch von Runjaic seiner Art spielen zu lassen im Kopf hat, aber ich bin mehrmals dabei eingenickt und wie oft haben wir 1 :0 geführt und danach war die Luft raus kein Zug mehr zum Tor sowie als nur Ballgeschiebe und keine Bewegung von drinnen. Und dann kams wie es kommen musste irgendeine Murmel ging rein und dann wieder die Punkte liegen gelassen.
Ich gebe auch zu das ich ihn gerne wieder zurück hätte, aber nur wenn unsere Spieler dann endlich Konter fahren dürfen und nicht zum xtenmal hintenrum spielen.
11.05.2018 - 17:19 Uhr
Ich kann mich auch erinnern, dass mir Runjaics Ballbesitzfußball ganz schön auf den Zeiger gegangen ist.
Immer wieder hinten rum, ewig nach Lücken gesucht die es nicht gab und dann, wenn wir doch geführt haben, direkt 3-5 Gänge zurückgeschaltet.
Kein schnelles Vertikalspiel, kein Plan B.
Heute wäre das ein Luxusproblem. Damals war es schwer zu ertragen.
Man stand auf der Tribüne und sah die Felle davonschwimmen, aber von der Seite kamen einfach keine entscheidenden Impulse.
Was hab ich mich damals aufgeregt...
Immer wieder hinten rum, ewig nach Lücken gesucht die es nicht gab und dann, wenn wir doch geführt haben, direkt 3-5 Gänge zurückgeschaltet.
Kein schnelles Vertikalspiel, kein Plan B.
Heute wäre das ein Luxusproblem. Damals war es schwer zu ertragen.
Man stand auf der Tribüne und sah die Felle davonschwimmen, aber von der Seite kamen einfach keine entscheidenden Impulse.
Was hab ich mich damals aufgeregt...
11.05.2018 - 17:30 Uhr
Ich freue mich für Runjaic. Das ändert nichts daran, dass er bei uns zwei Mal mit individuell hervorragend besetzten Mannschaften in Jahren, in denen die Liga schwach war, den Aufstieg verpasst hat. Schön, wenn es woanders besser läuft. Aber ihn zu loben, nur weil seine Nachfolger unter weitaus schlechteren Voraussetzungen weitaus schlechtere Ergebnisse abgeliefert haben, ergibt echt keinen Sinn.
Beste Grüße
Lullaby
Beste Grüße
Lullaby
11.05.2018 - 17:51 Uhr
Runjaic hatte genau ein Problem:
Seine Art, Fußball zu spielen, passt nicht hierher.
Der geneigte Fan im Stadion will eine lauf- und kampfstarke Mannschaft sehen, alles andere ist Makulatur.
Im Prinzip passt es nämlich besser zu uns, im Abstiegskampf in einer aussichtslosen Situation zu bestehen, als oben mitzuspielen und dann mit leeren Händen dazustehen.
Dominiert man unterkühlt den Gegner, so ist das den meisten Fans im Stadion nicht genehm. Wenn man sportlich erfolgreich ist, wird diese Spielweise akzeptiert, aber nicht gefeiert.
Unvergessen das Heimspiel im Frühjahr gegen Nürnberg, als man gegen eine gute Mannschaft mit taktisch klugem Fußball 2:0 führte und die Kurve von Ehrmann geweckt werden musste.
Ich war damals im Stadion und wurde auch von der Lethargie angesteckt. Seitdem habe ich mich oft gefragt, an was das lag.
Meine These: Eigentlich gehen wir nicht auf den Betze, um guten Fußball zu sehen. Wir wollen nichts von kreativen neuen Taktiken sehen oder hören, wie innovativ ein Nagelsmann oder Tedesco den Fußball sieht.
Wir wollen ein Raubein in der Abwehr, einen Heißsporn im Mittelfeld, einen Ehrmann-Sprössling im Tor und einen Babbsack im Sturm. Wir wollen, dass der Gegner 2:0 auf dem Betze führt und der Schiri alles gegen uns pfeift, damit wir uns auf unserem Platz aufregen können. Das lädt uns elektrisch auf. Fällt dann das Anschlusstor - am besten aus irgendeiner hingewürgten Aktion - so sind wir da. Dann kommen wir in Fahrt. Fällt dann noch der Ausgleich, explodiert das Stadion und der ganze Frust kann sich entladen.
Und das ist - so meine Theorie - bei ganz ganz vielen nicht nur der Frust über das Spiel, sondern der Ärger, der sich unter der Woche angesammelt hat.
Ein Stadiongang als Therapie sozusagen. Berücksichtigt man dann noch, dass wir hier in einer Region leben, in der das Leben für viele Menschen kein Zuckerschlecken ist, ergibt sich da so allmählich ein Gesamtbild. Man braucht das Gefühl, benachteiligt zu werden, um die Identifikation mit dem eigenen Verein ins Unermessliche zu steigern.
Vielleicht ist es nicht zuletzt dieses Gefühl, das uns immer stark gemacht hat. Ich denke, das ist auch das, was man mit dem gallischen Dorf-Gleichnis meint.
Und dieses Gefühl, das hat einem der Fußball von Kosta Runjaic nie gegeben. Außer beim 3:2 gegen Sechzig. Und was dieses eine Spiel ausgelöst hat, hat man ja damals gesehen.
Kosta ist ein wahnsinnig guter Fachmann. Aber es ist einfach etwas dran, das jeder Spieler und jeder Trainer auch menschlich auf den Betze passen muss. Man nennt das dann gerne Mentalität.
Ein Ehrmann ist hier nicht zuletzt deshalb eine Legende, weil er manchmal drauf und dran ist, einem arroganten Kerl auf des Gegners Bank eine reinzuhauen.
Wir leben von dieser "Wir mit dem Rücken zur Wand gegen alle" - Mentalität. Die Situation in der Rückrunde ist doch eigentlich von den Ausgangsbedingungen genau das gewesen, was uns hier zusammenschweißt.
Dieses Gefühl der Chancenlosigkeit, in der man dann aber die Ärmel hochgekrempelt und alles gibt uns es dann doch schafft: Das ist die Seele des Vereins.
Im Falle von Runjaic wurde sie uns leider zum Nachteil. Vielleicht muss sie sich auch ändern, um in Zukunft sportliche und finanzielle Fortschritte zu ermöglichen.
Aber das erklärt eben auch, wieso ein Dick bis heute mit Applaus empfangen wird.
Man will eben beim Heimgehen das Gefühl haben, auf dem Betze gewesen zu sein und nicht in Mainz oder Hoffenheim.
Seine Art, Fußball zu spielen, passt nicht hierher.
Der geneigte Fan im Stadion will eine lauf- und kampfstarke Mannschaft sehen, alles andere ist Makulatur.
Im Prinzip passt es nämlich besser zu uns, im Abstiegskampf in einer aussichtslosen Situation zu bestehen, als oben mitzuspielen und dann mit leeren Händen dazustehen.
Dominiert man unterkühlt den Gegner, so ist das den meisten Fans im Stadion nicht genehm. Wenn man sportlich erfolgreich ist, wird diese Spielweise akzeptiert, aber nicht gefeiert.
Unvergessen das Heimspiel im Frühjahr gegen Nürnberg, als man gegen eine gute Mannschaft mit taktisch klugem Fußball 2:0 führte und die Kurve von Ehrmann geweckt werden musste.
Ich war damals im Stadion und wurde auch von der Lethargie angesteckt. Seitdem habe ich mich oft gefragt, an was das lag.
Meine These: Eigentlich gehen wir nicht auf den Betze, um guten Fußball zu sehen. Wir wollen nichts von kreativen neuen Taktiken sehen oder hören, wie innovativ ein Nagelsmann oder Tedesco den Fußball sieht.
Wir wollen ein Raubein in der Abwehr, einen Heißsporn im Mittelfeld, einen Ehrmann-Sprössling im Tor und einen Babbsack im Sturm. Wir wollen, dass der Gegner 2:0 auf dem Betze führt und der Schiri alles gegen uns pfeift, damit wir uns auf unserem Platz aufregen können. Das lädt uns elektrisch auf. Fällt dann das Anschlusstor - am besten aus irgendeiner hingewürgten Aktion - so sind wir da. Dann kommen wir in Fahrt. Fällt dann noch der Ausgleich, explodiert das Stadion und der ganze Frust kann sich entladen.
Und das ist - so meine Theorie - bei ganz ganz vielen nicht nur der Frust über das Spiel, sondern der Ärger, der sich unter der Woche angesammelt hat.
Ein Stadiongang als Therapie sozusagen. Berücksichtigt man dann noch, dass wir hier in einer Region leben, in der das Leben für viele Menschen kein Zuckerschlecken ist, ergibt sich da so allmählich ein Gesamtbild. Man braucht das Gefühl, benachteiligt zu werden, um die Identifikation mit dem eigenen Verein ins Unermessliche zu steigern.
Vielleicht ist es nicht zuletzt dieses Gefühl, das uns immer stark gemacht hat. Ich denke, das ist auch das, was man mit dem gallischen Dorf-Gleichnis meint.
Und dieses Gefühl, das hat einem der Fußball von Kosta Runjaic nie gegeben. Außer beim 3:2 gegen Sechzig. Und was dieses eine Spiel ausgelöst hat, hat man ja damals gesehen.
Kosta ist ein wahnsinnig guter Fachmann. Aber es ist einfach etwas dran, das jeder Spieler und jeder Trainer auch menschlich auf den Betze passen muss. Man nennt das dann gerne Mentalität.
Ein Ehrmann ist hier nicht zuletzt deshalb eine Legende, weil er manchmal drauf und dran ist, einem arroganten Kerl auf des Gegners Bank eine reinzuhauen.
Wir leben von dieser "Wir mit dem Rücken zur Wand gegen alle" - Mentalität. Die Situation in der Rückrunde ist doch eigentlich von den Ausgangsbedingungen genau das gewesen, was uns hier zusammenschweißt.
Dieses Gefühl der Chancenlosigkeit, in der man dann aber die Ärmel hochgekrempelt und alles gibt uns es dann doch schafft: Das ist die Seele des Vereins.
Im Falle von Runjaic wurde sie uns leider zum Nachteil. Vielleicht muss sie sich auch ändern, um in Zukunft sportliche und finanzielle Fortschritte zu ermöglichen.
Aber das erklärt eben auch, wieso ein Dick bis heute mit Applaus empfangen wird.
Man will eben beim Heimgehen das Gefühl haben, auf dem Betze gewesen zu sein und nicht in Mainz oder Hoffenheim.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FckTribun am 11.05.2018 um 17:54 Uhr bearbeitet
11.05.2018 - 18:18 Uhr
Zitat von Lullaby
Ich freue mich für Runjaic. Das ändert nichts daran, dass er bei uns zwei Mal mit individuell hervorragend besetzten Mannschaften in Jahren, in denen die Liga schwach war, den Aufstieg verpasst hat. Schön, wenn es woanders besser läuft. Aber ihn zu loben, nur weil seine Nachfolger unter weitaus schlechteren Voraussetzungen weitaus schlechtere Ergebnisse abgeliefert haben, ergibt echt keinen Sinn.
Beste Grüße
Lullaby
Ich freue mich für Runjaic. Das ändert nichts daran, dass er bei uns zwei Mal mit individuell hervorragend besetzten Mannschaften in Jahren, in denen die Liga schwach war, den Aufstieg verpasst hat. Schön, wenn es woanders besser läuft. Aber ihn zu loben, nur weil seine Nachfolger unter weitaus schlechteren Voraussetzungen weitaus schlechtere Ergebnisse abgeliefert haben, ergibt echt keinen Sinn.
Beste Grüße
Lullaby
Die Frage ist, ob er es verpasst hat durch eigene Verfehlungen oder Herr Aytekin in Düsseldorf in der 93. Minute eine ganze Saison kaputtpfeift oder mancherJungspund im Saisonfinale die Hosen voll hatte.... müßig das zu diskutieren. Fakt ist, wir hatten wahrlich schlechtere Trainer und objektiv gab es keinen Grund, dass das Umfeld ihn zum Sündenbock gemacht hat. Es gibt halt Dinge, die ein Trainer schlicht nicht beeinflussen kann.
Gruß
11.05.2018 - 18:39 Uhr
Zitat von Betzemaster
Die Frage ist, ob er es verpasst hat durch eigene Verfehlungen oder Herr Aytekin in Düsseldorf in der 93. Minute eine ganze Saison kaputtpfeift oder mancherJungspund im Saisonfinale die Hosen voll hatte.... müßig das zu diskutieren. Fakt ist, wir hatten wahrlich schlechtere Trainer und objektiv gab es keinen Grund, dass das Umfeld ihn zum Sündenbock gemacht hat. Es gibt halt Dinge, die ein Trainer schlicht nicht beeinflussen kann.
Gruß
Zitat von Lullaby
Ich freue mich für Runjaic. Das ändert nichts daran, dass er bei uns zwei Mal mit individuell hervorragend besetzten Mannschaften in Jahren, in denen die Liga schwach war, den Aufstieg verpasst hat. Schön, wenn es woanders besser läuft. Aber ihn zu loben, nur weil seine Nachfolger unter weitaus schlechteren Voraussetzungen weitaus schlechtere Ergebnisse abgeliefert haben, ergibt echt keinen Sinn.
Beste Grüße
Lullaby
Ich freue mich für Runjaic. Das ändert nichts daran, dass er bei uns zwei Mal mit individuell hervorragend besetzten Mannschaften in Jahren, in denen die Liga schwach war, den Aufstieg verpasst hat. Schön, wenn es woanders besser läuft. Aber ihn zu loben, nur weil seine Nachfolger unter weitaus schlechteren Voraussetzungen weitaus schlechtere Ergebnisse abgeliefert haben, ergibt echt keinen Sinn.
Beste Grüße
Lullaby
Die Frage ist, ob er es verpasst hat durch eigene Verfehlungen oder Herr Aytekin in Düsseldorf in der 93. Minute eine ganze Saison kaputtpfeift oder mancherJungspund im Saisonfinale die Hosen voll hatte.... müßig das zu diskutieren. Fakt ist, wir hatten wahrlich schlechtere Trainer und objektiv gab es keinen Grund, dass das Umfeld ihn zum Sündenbock gemacht hat. Es gibt halt Dinge, die ein Trainer schlicht nicht beeinflussen kann.
Gruß
Vom Kader her hätten wir recht souverän aufsteigen müssen. Er hat also auf jeden Fall zu wenig aus den vorhandenen Mitteln rausgeholt.
Selbst beim Mentalitätsproblem zum Saisonfinale kann man ihn als Cheftrainer mit verantwortlich machen.
Für die verpfiffene Saison - und da wäre leider bei weitem nicht nur Herr Aytekin beim Spiel in Düsseldorf zu nennen - kann er natürlich nichts. Dass wir trotz seiner Defizite/Fehler aufgestiegen wären, hätten uns nicht zusätzlich noch diese zum Teil haarsträubenden Fehlentscheidung viele Punkte gekostet, ändert dennoch nichts dann den Defiziten und Fehlern seinerseits. Umgekehrt könnte man schließlich ebenso sagen: "Die Fehlentscheidungen der SR gegen uns wären zwar ärgerlich, aber letztendlich egal gewesen, hätte nicht auch Coach Kosta mehrfach daneben gegriffen".
Dennoch hatten wir definitiv schon schlechtere Trainer. Ich würde sogar sagen, dass wir in diesem Jahrtausend nicht viele bessere hatten. Am gescheiterten Aufstieg gebe ich ihm trotz seiner Beteiligung auch keine Schuld. Da kam einfach einiges zusammen und letztendlich ist es wohl vor allem am Nervenkostüm der Spieler im Zusammenhang mit dem Handicap der Vielzahl der von den Schiedsrichtern geklauten Punkte gescheitert.
Dass es nun woanders für ihn läuft ist mir zwar ehrlich gesagt recht egal, da ich emotional eher neutral zu ihm stehe, ich habe aber ganz sicher auch keinen Grund, es ihm nicht zu gönnen.
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