Financial Fair Play (FFP)
01.01.2013 - 19:25 Uhr
08.01.2013 - 12:51 Uhr
Zitat von froppa:
das war vor meiner zeit.
können heißt für mich aber das er es hätte machen können nicht das er es auch getan hat.
das was PSG macht passiert ja auch wirklich. darum gehts mir. dadurch können die vereine früher oder später kaputt gehen.Du willst mir ernsthaft erzählen, dass es nicht sicher ist, dass Silvio den Verein quasi durch Fininvest mit frischem Kapital versorgt hat? Und da dies vor "deiner Zeit" gewesen sein soll, spielt es keine große Rolle und man sollte stattdessen den Blick in Richtung PSG werfen?
das war vor meiner zeit.
können heißt für mich aber das er es hätte machen können nicht das er es auch getan hat.
das was PSG macht passiert ja auch wirklich. darum gehts mir. dadurch können die vereine früher oder später kaputt gehen.Du willst mir ernsthaft erzählen, dass es nicht sicher ist, dass Silvio den Verein quasi durch Fininvest mit frischem Kapital versorgt hat? Und da dies vor "deiner Zeit" gewesen sein soll, spielt es keine große Rolle und man sollte stattdessen den Blick in Richtung PSG werfen?
08.01.2013 - 13:25 Uhr
Zitat von froppa:
Zitat von england5germany1:
Zitat von froppa:
das war vor meiner zeit.
können heißt für mich aber das er es hätte machen können nicht das er es auch getan hat.
das was PSG macht passiert ja auch wirklich. darum gehts mir. dadurch können die vereine früher oder später kaputt gehen.Du willst mir ernsthaft erzählen, dass es nicht sicher ist, dass Silvio den Verein quasi durch Fininvest mit frischem Kapital versorgt hat? Und da dies vor "deiner Zeit" gewesen sein soll, spielt es keine große Rolle und man sollte stattdessen den Blick in Richtung PSG werfen?
erst denken dann schreiben. ich sage nur das PSG eins der besten beispiele ist nichts anderes. was berlusconi tut oder getan hat weiß ich nicht. wenn er es getan haben sollte denn ist das so mittlerweile kann er es kaum noch sonst währen spieler wie ballotelli, sneijder, kaka etc in mailandIn Zeiten des Wahlkampfs und der Rezession in Italien wäre es auch komplett verrückt nun wieder das Geld in den Ring zu werfen. Milan war für Silvio über Jahrzehnte eine perfekte Werbung im Hinblick auf seine scheinbaren Führungsqualitäten und den Erfolg, den er damit erzielen konnte. Die Kuh ist gemolken und darf nun auf eigenen Beinen stehen.
Zitat von england5germany1:
Zitat von froppa:
das war vor meiner zeit.
können heißt für mich aber das er es hätte machen können nicht das er es auch getan hat.
das was PSG macht passiert ja auch wirklich. darum gehts mir. dadurch können die vereine früher oder später kaputt gehen.Du willst mir ernsthaft erzählen, dass es nicht sicher ist, dass Silvio den Verein quasi durch Fininvest mit frischem Kapital versorgt hat? Und da dies vor "deiner Zeit" gewesen sein soll, spielt es keine große Rolle und man sollte stattdessen den Blick in Richtung PSG werfen?
erst denken dann schreiben. ich sage nur das PSG eins der besten beispiele ist nichts anderes. was berlusconi tut oder getan hat weiß ich nicht. wenn er es getan haben sollte denn ist das so mittlerweile kann er es kaum noch sonst währen spieler wie ballotelli, sneijder, kaka etc in mailandIn Zeiten des Wahlkampfs und der Rezession in Italien wäre es auch komplett verrückt nun wieder das Geld in den Ring zu werfen. Milan war für Silvio über Jahrzehnte eine perfekte Werbung im Hinblick auf seine scheinbaren Führungsqualitäten und den Erfolg, den er damit erzielen konnte. Die Kuh ist gemolken und darf nun auf eigenen Beinen stehen.
08.01.2013 - 16:40 Uhr
Man kann des teuerste Team haben mit den besten Spielern. Nützt aber alles nix wenn die Mannschaft im Spiel nicht harmoniert und zusammenspielt. Ich nehme als beispiel Manchester City
08.01.2013 - 16:47 Uhr
Hallo !
Ich verstehe nicht ganz die Funktionsweise des Financial Fair Play ?
Die Ausgaben müssen durch die Einnahmen aus dem "typischen Betrieb" gedeckt werden.
Wenn der Scheich Lust hat Geld in seinen Verein zu pumpen, dann lässt er eben seinen Namen in goldenen Lettern auf das Trikot malen und es wird als Trikotwerbung deklariert.
Könnte man das Ganze so simpel umgehen, oder gibt es da Regelungen, die sowas verhindern ?
So richtig habe ich das Ganze nämlich nicht verstanden...
Ich verstehe nicht ganz die Funktionsweise des Financial Fair Play ?
Die Ausgaben müssen durch die Einnahmen aus dem "typischen Betrieb" gedeckt werden.
Wenn der Scheich Lust hat Geld in seinen Verein zu pumpen, dann lässt er eben seinen Namen in goldenen Lettern auf das Trikot malen und es wird als Trikotwerbung deklariert.
Könnte man das Ganze so simpel umgehen, oder gibt es da Regelungen, die sowas verhindern ?
So richtig habe ich das Ganze nämlich nicht verstanden...
08.01.2013 - 16:57 Uhr
Zitat von BassChamp:
Man kann des teuerste Team haben mit den besten Spielern. Nützt aber alles nix wenn die Mannschaft im Spiel nicht harmoniert und zusammenspielt. Ich nehme als beispiel Manchester City
Ich glaube,dass es bei City zum einen am Trainer fehlschlägt und außerdem gibt es bei City zu viele gute Spieler,die man einfach nicht alle glücklich machen kann.Rotation bringt da auch net mehr viel
Man kann des teuerste Team haben mit den besten Spielern. Nützt aber alles nix wenn die Mannschaft im Spiel nicht harmoniert und zusammenspielt. Ich nehme als beispiel Manchester City
Ich glaube,dass es bei City zum einen am Trainer fehlschlägt und außerdem gibt es bei City zu viele gute Spieler,die man einfach nicht alle glücklich machen kann.Rotation bringt da auch net mehr viel
14.01.2013 - 21:23 Uhr
http://www.dailymail.co.uk/sport/football/article-2261817/Arsenal-Manchester-United-financial-fair-play-plot-ruin-Premier-League--Martin-Samuel.html
In England scheint man nicht sehr angetan vom Financial Fairplay zu sein.
In England scheint man nicht sehr angetan vom Financial Fairplay zu sein.
14.01.2013 - 21:57 Uhr
Zitat von Mahet:
http://www.dailymail.co.uk/sport/football/article-2261817/Arsenal-Manchester-United-financial-fair-play-plot-ruin-Premier-League--Martin-Samuel.html
In England scheint man nicht sehr angetan vom Financial Fairplay zu sein.
Nö, sie sagen nur wie es ist und was dort nicht passiert wäre.
http://www.dailymail.co.uk/sport/football/article-2261817/Arsenal-Manchester-United-financial-fair-play-plot-ruin-Premier-League--Martin-Samuel.html
In England scheint man nicht sehr angetan vom Financial Fairplay zu sein.
Nö, sie sagen nur wie es ist und was dort nicht passiert wäre.
14.01.2013 - 22:03 Uhr
Zitat von Mahet:
http://www.dailymail.co.uk/sport/football/article-2261817/Arsenal-Manchester-United-financial-fair-play-plot-ruin-Premier-League--Martin-Samuel.html
In England scheint man nicht sehr angetan vom Financial Fairplay zu sein.
Arsenal, ManU, Tottenham und Liverpool gehen die Regeln des FFP nicht zu weit, sodass sie sogar ein Schreiben aufgesetzt haben.. Das ist doch schön zu sehen.
Chelsea, City, Fulham, West Brom und Aston Villa sind bisher gegen strengere Regeln. Da das schon fünf der 20 Vereine in der PL sind, sehe ich da schwarz für die Wünsche von ManU und Co. Laut Artikel sind leider 14 Stimmen für eine Regeländerung erforderlich..
http://www.dailymail.co.uk/sport/football/article-2261817/Arsenal-Manchester-United-financial-fair-play-plot-ruin-Premier-League--Martin-Samuel.html
In England scheint man nicht sehr angetan vom Financial Fairplay zu sein.
Arsenal, ManU, Tottenham und Liverpool gehen die Regeln des FFP nicht zu weit, sodass sie sogar ein Schreiben aufgesetzt haben.. Das ist doch schön zu sehen.
Chelsea, City, Fulham, West Brom und Aston Villa sind bisher gegen strengere Regeln. Da das schon fünf der 20 Vereine in der PL sind, sehe ich da schwarz für die Wünsche von ManU und Co. Laut Artikel sind leider 14 Stimmen für eine Regeländerung erforderlich..
14.01.2013 - 23:06 Uhr
Zitat von Asturiax:
Zitat von Mahet:
http://www.dailymail.co.uk/sport/football/article-2261817/Arsenal-Manchester-United-financial-fair-play-plot-ruin-Premier-League--Martin-Samuel.html
In England scheint man nicht sehr angetan vom Financial Fairplay zu sein.
Nö, sie sagen nur wie es ist und was dort nicht passiert wäre.
Es gibt kein "sie", der Autor ist Martin Samuel und der hat sich schon in der Vergangenheit immer so geäußert bzw. gegen das FFP geschossen und als Befürworter des Konzepts "Dominanz der alten Großen brechen indem man künstlich neue Große schafft" hervorgetan.
Die ganze Argumentation in dem Artikel grenzt ans absurde, aber ich habe keine Lust diesen Artikel jetzt nochmal ausführlich auseinanderzunehmen.
Im Kern ist der einzige Gedanke bei Samuel, dass man quasi nur mit Scheich- oder Oligarchenclubs bzw. extremen externen Investitionen in die Topliga der Clubs aufsteigen kann und es ja unfair ist, dass ManUtd und Arsenal ihre Position ausnutzen, die sie sich über lange Zeit erarbeiten mussten...
Ansonsten ist das ligainterne FFP in England nicht mehr zu stoppen und trifft ja auch auf große Zustimmung innerhalb der Liga und vor allem auch bei den Fans. Die Frage wird eher sein wie massiv diese Regelung innerhalb der EPL ausfallen wird.
Zitat von Mahet:
http://www.dailymail.co.uk/sport/football/article-2261817/Arsenal-Manchester-United-financial-fair-play-plot-ruin-Premier-League--Martin-Samuel.html
In England scheint man nicht sehr angetan vom Financial Fairplay zu sein.
Nö, sie sagen nur wie es ist und was dort nicht passiert wäre.
Es gibt kein "sie", der Autor ist Martin Samuel und der hat sich schon in der Vergangenheit immer so geäußert bzw. gegen das FFP geschossen und als Befürworter des Konzepts "Dominanz der alten Großen brechen indem man künstlich neue Große schafft" hervorgetan.
Die ganze Argumentation in dem Artikel grenzt ans absurde, aber ich habe keine Lust diesen Artikel jetzt nochmal ausführlich auseinanderzunehmen.
Im Kern ist der einzige Gedanke bei Samuel, dass man quasi nur mit Scheich- oder Oligarchenclubs bzw. extremen externen Investitionen in die Topliga der Clubs aufsteigen kann und es ja unfair ist, dass ManUtd und Arsenal ihre Position ausnutzen, die sie sich über lange Zeit erarbeiten mussten...
Ansonsten ist das ligainterne FFP in England nicht mehr zu stoppen und trifft ja auch auf große Zustimmung innerhalb der Liga und vor allem auch bei den Fans. Die Frage wird eher sein wie massiv diese Regelung innerhalb der EPL ausfallen wird.
14.01.2013 - 23:16 Uhr
Zitat von Leinad:
Zitat von Asturiax:
Zitat von Mahet:
http://www.dailymail.co.uk/sport/football/article-2261817/Arsenal-Manchester-United-financial-fair-play-plot-ruin-Premier-League--Martin-Samuel.html
In England scheint man nicht sehr angetan vom Financial Fairplay zu sein.
Nö, sie sagen nur wie es ist und was dort nicht passiert wäre.
Es gibt kein "sie", der Autor ist Martin Samuel und der hat sich schon in der Vergangenheit immer so geäußert bzw. gegen das FFP geschossen und als Befürworter des Konzepts "Dominanz der alten Großen brechen indem man künstlich neue Große schafft" hervorgetan.
Die ganze Argumentation in dem Artikel grenzt ans absurde, aber ich habe keine Lust diesen Artikel jetzt nochmal ausführlich auseinanderzunehmen.
Im Kern ist der einzige Gedanke bei Samuel, dass man quasi nur mit Scheich- oder Oligarchenclubs bzw. extremen externen Investitionen in die Topliga der Clubs aufsteigen kann und es ja unfair ist, dass ManUtd und Arsenal ihre Position ausnutzen, die sie sich über lange Zeit erarbeiten mussten...
Ansonsten ist das ligainterne FFP in England nicht mehr zu stoppen und trifft ja auch auf große Zustimmung innerhalb der Liga und vor allem auch bei den Fans. Die Frage wird eher sein wie massiv diese Regelung innerhalb der EPL ausfallen wird.
Wie gesagt:
Es ist nunmal so das man ohne riesige Investitionen nicht an die GROSSEN herankommt. Weder der Artikel hat mich besonders interessiert, weil da nix Neues/Besonderes drinsteht, noch der Autor.
Zitat von Asturiax:
Zitat von Mahet:
http://www.dailymail.co.uk/sport/football/article-2261817/Arsenal-Manchester-United-financial-fair-play-plot-ruin-Premier-League--Martin-Samuel.html
In England scheint man nicht sehr angetan vom Financial Fairplay zu sein.
Nö, sie sagen nur wie es ist und was dort nicht passiert wäre.
Es gibt kein "sie", der Autor ist Martin Samuel und der hat sich schon in der Vergangenheit immer so geäußert bzw. gegen das FFP geschossen und als Befürworter des Konzepts "Dominanz der alten Großen brechen indem man künstlich neue Große schafft" hervorgetan.
Die ganze Argumentation in dem Artikel grenzt ans absurde, aber ich habe keine Lust diesen Artikel jetzt nochmal ausführlich auseinanderzunehmen.
Im Kern ist der einzige Gedanke bei Samuel, dass man quasi nur mit Scheich- oder Oligarchenclubs bzw. extremen externen Investitionen in die Topliga der Clubs aufsteigen kann und es ja unfair ist, dass ManUtd und Arsenal ihre Position ausnutzen, die sie sich über lange Zeit erarbeiten mussten...
Ansonsten ist das ligainterne FFP in England nicht mehr zu stoppen und trifft ja auch auf große Zustimmung innerhalb der Liga und vor allem auch bei den Fans. Die Frage wird eher sein wie massiv diese Regelung innerhalb der EPL ausfallen wird.
Wie gesagt:
Es ist nunmal so das man ohne riesige Investitionen nicht an die GROSSEN herankommt. Weder der Artikel hat mich besonders interessiert, weil da nix Neues/Besonderes drinsteht, noch der Autor.
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