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Finanzen

22.07.2015 - 22:13 Uhr
Finanzen |#1981
17.11.2016 - 09:02 Uhr
Ich denke, dass es sich um eine Phantomdiskussion handelt. Theoretisch ist es richtig, dass durch eine Ausgliederung auch die Vermögenswerte getrennt werden. In diesem Rahmen ist dann auch zu entscheiden, wo die Markenrechte liegen und ob man Lizenzgebühren vereinbart werden.

In der Umsetzung ist es aber eigentlich egal. Wenn es zu einer "richtigen" Pleite der Profi-Fussballabteilung kommt, ist es vorbei. Ob dann noch eine Amateurmannschaft oder die Basketballer unter dem Namen 1. FCK spielen dürfen, macht (für mich) keinen Unterschied.

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"I spent a lot of my money on booze, birds and fast cars - the rest I just squandered"


"Winning isn´t everything. It´s the only thing!"- Vince Lombardi
Finanzen |#1982
17.11.2016 - 12:09 Uhr
Quelle: www.tz.de
Verteilung soll wohl zusätzliche Kriterien erhalten

Weniger Geld für Zweitligisten? DFL dementiert Bericht

"Die Darstellung entbehrt jeder Grundlage. Sie entspricht weder in der grundsätzlichen Ausrichtung noch in Details den Tatsachen", kommentierte ein DFL-Sprecher den Bericht des kicker.

Das Fachmagazin hatte berichtet, dass die Zweitliga-Klubs ab der Saison 2017/18 weniger als die bisherigen 20 Prozent aus den nationalen Einnahmen erhalten sollen. Dagegen hätten sich die Traditionsvereine mit ihrer Forderung durchgesetzt, wonach neben den sportlichen Kriterien zukünftig auch die sogenannten "weichen Faktoren" wie Fanaufkommen und TV-Einschaltquoten bei der Verteilung berücksichtigt werden sollen.

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) will am 24. November den neuen Verteilungsschlüssel, der vom Präsidium erarbeitet wurde, öffentlich machen. Zuvor werden die Vertreter der 36 Klubs bei einer "Informationsveranstaltung" unterrichtet.
Schau mer mal, was hängen bleibt.
Finanzen |#1983
18.11.2016 - 09:17 Uhr
@Waterhead:
Genau das habe ich gemeint, eine echte Abschirmung ist unrealistisch.

@Berti:
Grundsätzlich könnte man vermutlich bei einer Ausgliederung die Namens- und Vermarktungsrechte so gestalten, dass sie im Falle der Insolvenz an den Verein zurückfallen (eine Art Pachtmodell). Aber das Problem ist dann natürlich, dass sie auch keinen Vermögenswert der entstehenden Kapitalgesellschaft darstellen. Allein das man den Namen behalten darf ist aber, wie du sagst, ein schwacher Trost in Kreisliga & Co.

@OlafMarschall:
Naja, zumindest den Faktor "Einschaltquoten" und "Zuschauerzahlen" halte ich für sachgerecht. Es ist eben ein Unterschied, auch für die Gesamtvermarktung ob ein Spiel von 15000 oder von 30000 Zuschauern verfolgt wird, und auch ob es 200000 oder 900000 am Fernseher verfolgen. Es darf nur nicht dazu führen, dass die großen den Kuchen nur unter sich aufteilen, denn klar haben Dortmund und Bayern andere Zahlen als Heidenheim und Ingolstadt.
Finanzen |#1984
18.11.2016 - 09:23 Uhr
Obwohl ich es begrüße, wenn wir mehr Kohle erhalten, sehe ich in der Veränderung der Verteilung ein Schritt zu Einzelvermarktung. Wenn die Prämien zumindest teilweise nach Einschaltquoten und Zuschauern verteilt werden, werden Kalle und Aki ein immer größeres Stück fordern.
Ob die Traditionsvereine in der zweiten Liga dann am Ende besser da stehen, ist zu bezweifeln.

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"Winning isn´t everything. It´s the only thing!"- Vince Lombardi
Finanzen |#1985
24.11.2016 - 14:41 Uhr
Zukünftig werden 5% der TV Gelder nach dem sportlichen Erfolg der letzten 20 Jahre verteilt! Da ist unsere Meisterschaft noch mitgerechnet!

Auch der Erfolg der Jugendspieler wird mitbewertet. In Summe müssten wir uns durch diese beiden Punkte im Ranking eher verbessern. Als Fazit geht der Kicker davon aus, dass alle 1 und 2 Ligisten zukünftig deutlich mehr Geld bekommen

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Der FCK war jahrelang eine Lachnummer in Deutschland. Wir werden uns den Respekt mit Einsatz und Mut Stück für Stück zurück holen, das war gestern ein erster, wichtiger Schritt." Zitat T. Boyd bei der Aufstiegsfeier

Dieser Beitrag wurde zuletzt von hellstroem3 am 24.11.2016 um 14:45 Uhr bearbeitet
Finanzen |#1986
24.11.2016 - 15:17 Uhr
Heißt das, die erwartete Bevorteilung der Traditionsclubs, durch Anrechnung von Zuschaueraufkommen und Einschaltquoten, ist vom Tisch? Das wäre mal wieder ein Schlag in die Klöten.

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"Stagnation ist Rückschritt" - Thomas Hengen (30.11.2023)
Finanzen |#1987
24.11.2016 - 15:22 Uhr
Zitat von Ozelot
Heißt das, die erwartete Bevorteilung der Traditionsclubs, durch Anrechnung von Zuschaueraufkommen und Einschaltquoten, ist vom Tisch? Das wäre mal wieder ein Schlag in die Klöten.

Aus dem tm.de-Artikel auf der Startseite:
Keine Berücksichtigung fanden die Vorschläge des Teams Marktwert, dass eine Berücksichtigung von Kriterien wie Anzahl der Fans und Einschaltquoten gefordert hatte. „Wir haben uns intensiv mit diesem Modell beschäftigt. Das waren wir den Klubs gegenüber schuldig, die sich so intensiv damit beschäftigt haben“, sagte DFL-Geschäftsführer Christian Seifert. Man wolle aber nicht den Begriff Tradition strapazieren, „sondern belohnen, wer tatsächlich in den vergangenen 20 Jahren mitgeholfen hat, die Bundesliga großzumachen.“
Finanzen |#1988
24.11.2016 - 15:30 Uhr
Die Einschaltquoten kann man mMn eh nicht wirklich beurteilen. Wer Einzelspiele hat, hat automatisch mehr Zuschauer, da bei diesen Spielen auch die Fans der anderen Mannschaften einschalten.

Als Beispiel: Spielt RB gegen Ingolstadt samstags um 15:30 Uhr wird das Spiel kaum Zuschauer haben. Ist dies allerdings eines der einzelnen Spiele (insbesondere Freitag oder die späten Spiele samstags oder sonntags) wird es schon einige Zuschauer geben.

Für uns wäre die Regelung aufgrund der Montagsspiele natürlich nicht verkehrt gewesen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pasi11 am 24.11.2016 um 15:31 Uhr bearbeitet
Finanzen |#1989
24.11.2016 - 19:12 Uhr
Fragen und Antworten zum neuen Verteilerschlüssel der TV-Gelder

TV-Gelder: Darum profitiert Lautern

Wer profitiert von dem neuen Verteilerschlüssel?
Die Klubs, die aktuell schwächeln, in der Vergangenheit aber große Erfolge feierten, profitieren von der 20-Jahres-Wertung, etwa Zweitligist 1. FC Kaiserslautern (Meister 1998). Auch die Fraktion "Jugend forscht" wie der SC Freiburg freut sich über frisches Geld.
Wir werden sehen, was am Ende wirklich hängen bleibt.
Finanzen |#1990
25.11.2016 - 08:35 Uhr
In der 5 Jahreswertung liegen wir auf Platz 21., in der 20 Jahreswertung auf 11

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