Finanzen
02.12.2019 - 16:18 Uhr
Zitat von jochenkoeln
Und das ganze hat nun was mit aktuellen Finanzen zu tun ?
Die Kuntzgeschichte wurde doch nun oft genug durchgekaut
Und das ganze hat nun was mit aktuellen Finanzen zu tun ?
Die Kuntzgeschichte wurde doch nun oft genug durchgekaut
Wieviel der aktuellen Schuldenlast hat man denn von Kuntz geerbt?
Zitat von FckTribun
Denn mit den finanziellen Voraussetzungen, die Kuntz hatte, hätten genügend wichtige Weichen für die Zukunft gestellt werden können und müssen und der Aufstieg hätte zwingend erfolgen müssen.
Dass es damit nichts wurde, ist zu viel größeren Teilen seinem Ego geschuldet, das z.B. viel zu lange eine Sportdirektor verhindert hat, als den vermeintlichen "Ratten" im Umfeld.
Denn mit den finanziellen Voraussetzungen, die Kuntz hatte, hätten genügend wichtige Weichen für die Zukunft gestellt werden können und müssen und der Aufstieg hätte zwingend erfolgen müssen.
Dass es damit nichts wurde, ist zu viel größeren Teilen seinem Ego geschuldet, das z.B. viel zu lange eine Sportdirektor verhindert hat, als den vermeintlichen "Ratten" im Umfeld.
Sicher meinst Du mit dem "Aufstieg" den "Wiederaufstieg" nach dem Abstieg 2012. Die relativ, guten finanziellen Voraussetzungen dafür hat Kuntz halt nur selbst geschaffen in den gut drei Jahren zuvor.
Und wieso "zwingend"? Die finanzielle Seite ist eine Komponente, bringt Dir aber nichts, wenn Du Unruhe im Umfeld hast trotz guter Leistungen wie unter Foda, zwei andere Teams einfach stärker und glücklicher sind. Ähnlich unter Runjaic, wobei wir damals mit VAR sehr wahrscheinlich auch direkt aufgestiegen wären.
Nur, die Unruhe wurde von außen reingetragen, weil es Bexbach nicht gefiel, wie Kuntz den relativ unerfahrenen Fritz Grünewalt als Finanzvorstand ins Boot holte und auch sonst nicht nach deren Pfeife tanzte. Übrigens, Grünewalt arbeitete nicht ehrenamtlich wie Ohlinger zuvor, was Kuntz als finanzielles Risiko vorgehalten wurde selbst als wir 2010 aufstiegen. Und dennoch lag es dann für Dich an seinem Ego, dass er 2012 nicht auch noch einen Sportdirektor draufpackte, wobei Kuntz selbst dieses Amt fachlich völlig ausreichend abdeckte?
Sorry, alles was Du hier im Zitat aufführst ist Originalton Berti. Der ist den Bexbachern ziemlich auf den Leim gegangen und hat hier (ungewollt) geholfen, deren Stimmungsmache mit zu verbreiten. Aber lassen wir das.
Nur noch eine Anmerkung zum Standortnachteil.
In der 3.Liga ist der Standort marginal, da wir diesen durch Infrastruktur, Fans und Markenwert ausgleichen können. In der 2.Liga ist das schon schwieriger und in der 1. Bundesliga fast unmöglich. Der Hauptnachteil ist, dass es in der Provinz und einer strukturschwachen Region immer schwieriger wird, viele kleine aber trotzdem gut zahlende Sponsoren zu finden und vor allem auch solche Spieler und Trainer zu verpflichten und zu halten, denen der Glamour Faktor einer Metropolregion mit Nightlife, Luxusvillen, Clubs, Privatschulen, etc.wichtig ist.
Zitat von weissherbstschorle
Sicher meinst Du mit dem "Aufstieg" den "Wiederaufstieg" nach dem Abstieg 2012. Die relativ, guten finanziellen Voraussetzungen dafür hat Kuntz halt nur selbst geschaffen in den gut drei Jahren zuvor.
Und wieso "zwingend"? Die finanzielle Seite ist eine Komponente, bringt Dir aber nichts, wenn Du Unruhe im Umfeld hast trotz guter Leistungen wie unter Foda, zwei andere Teams einfach stärker und glücklicher sind. Ähnlich unter Runjaic, wobei wir damals mit VAR sehr wahrscheinlich auch direkt aufgestiegen wären.
Nur, die Unruhe wurde von außen reingetragen, weil es Bexbach nicht gefiel, wie Kuntz den relativ unerfahrenen Fritz Grünewalt als Finanzvorstand ins Boot holte und auch sonst nicht nach deren Pfeife tanzte. Übrigens, Grünewalt arbeitete nicht ehrenamtlich wie Ohlinger zuvor, was Kuntz als finanzielles Risiko vorgehalten wurde selbst als wir 2010 aufstiegen. Und dennoch lag es dann für Dich an seinem Ego, dass er 2012 nicht auch noch einen Sportdirektor draufpackte, wobei Kuntz selbst dieses Amt fachlich völlig ausreichend abdeckte?
Sorry, alles was Du hier im Zitat aufführst ist Originalton Berti. Der ist den Bexbachern ziemlich auf den Leim gegangen und hat hier (ungewollt) geholfen, deren Stimmungsmache mit zu verbreiten. Aber lassen wir das.
Nur noch eine Anmerkung zum Standortnachteil.
In der 3.Liga ist der Standort marginal, da wir diesen durch Infrastruktur, Fans und Markenwert ausgleichen können. In der 2.Liga ist das schon schwieriger und in der 1. Bundesliga fast unmöglich. Der Hauptnachteil ist, dass es in der Provinz und einer strukturschwachen Region immer schwieriger wird, viele kleine aber trotzdem gut zahlende Sponsoren zu finden und vor allem auch solche Spieler und Trainer zu verpflichten und zu halten, denen der Glamour Faktor einer Metropolregion mit Nightlife, Luxusvillen, Clubs, Privatschulen, etc.wichtig ist.
Zitat von FckTribun
Denn mit den finanziellen Voraussetzungen, die Kuntz hatte, hätten genügend wichtige Weichen für die Zukunft gestellt werden können und müssen und der Aufstieg hätte zwingend erfolgen müssen.
Dass es damit nichts wurde, ist zu viel größeren Teilen seinem Ego geschuldet, das z.B. viel zu lange eine Sportdirektor verhindert hat, als den vermeintlichen "Ratten" im Umfeld.
Denn mit den finanziellen Voraussetzungen, die Kuntz hatte, hätten genügend wichtige Weichen für die Zukunft gestellt werden können und müssen und der Aufstieg hätte zwingend erfolgen müssen.
Dass es damit nichts wurde, ist zu viel größeren Teilen seinem Ego geschuldet, das z.B. viel zu lange eine Sportdirektor verhindert hat, als den vermeintlichen "Ratten" im Umfeld.
Sicher meinst Du mit dem "Aufstieg" den "Wiederaufstieg" nach dem Abstieg 2012. Die relativ, guten finanziellen Voraussetzungen dafür hat Kuntz halt nur selbst geschaffen in den gut drei Jahren zuvor.
Und wieso "zwingend"? Die finanzielle Seite ist eine Komponente, bringt Dir aber nichts, wenn Du Unruhe im Umfeld hast trotz guter Leistungen wie unter Foda, zwei andere Teams einfach stärker und glücklicher sind. Ähnlich unter Runjaic, wobei wir damals mit VAR sehr wahrscheinlich auch direkt aufgestiegen wären.
Nur, die Unruhe wurde von außen reingetragen, weil es Bexbach nicht gefiel, wie Kuntz den relativ unerfahrenen Fritz Grünewalt als Finanzvorstand ins Boot holte und auch sonst nicht nach deren Pfeife tanzte. Übrigens, Grünewalt arbeitete nicht ehrenamtlich wie Ohlinger zuvor, was Kuntz als finanzielles Risiko vorgehalten wurde selbst als wir 2010 aufstiegen. Und dennoch lag es dann für Dich an seinem Ego, dass er 2012 nicht auch noch einen Sportdirektor draufpackte, wobei Kuntz selbst dieses Amt fachlich völlig ausreichend abdeckte?
Sorry, alles was Du hier im Zitat aufführst ist Originalton Berti. Der ist den Bexbachern ziemlich auf den Leim gegangen und hat hier (ungewollt) geholfen, deren Stimmungsmache mit zu verbreiten. Aber lassen wir das.
Nur noch eine Anmerkung zum Standortnachteil.
In der 3.Liga ist der Standort marginal, da wir diesen durch Infrastruktur, Fans und Markenwert ausgleichen können. In der 2.Liga ist das schon schwieriger und in der 1. Bundesliga fast unmöglich. Der Hauptnachteil ist, dass es in der Provinz und einer strukturschwachen Region immer schwieriger wird, viele kleine aber trotzdem gut zahlende Sponsoren zu finden und vor allem auch solche Spieler und Trainer zu verpflichten und zu halten, denen der Glamour Faktor einer Metropolregion mit Nightlife, Luxusvillen, Clubs, Privatschulen, etc.wichtig ist.
Den einzigen Fehler den ich bei Kuntz sehe. War wie er zugelassen hat, das Ohlinger ging. Und er Grünwald installiert hat. Denn Ohlinger hatte die Finanzen immer sehr gut im Auge. Aber ich vermute Ohlinger hat kuntz nicht genügend Spielraum für Verpflichtungen gegeben.
Bitte etwaige geschichtliche Aufarbeitungen auf das beschränken, was noch einen Bezug zur jetzigen Situation hat. Das Thema des Threads sind schließlich die aktuellen Finanzen des FCK - klar dazu gehört auch teilweise die Entwicklung und der Hintergrund, allerdings bitte nicht in historische Schuldfrage-Diskussionen ohne jeden Gegenwartsbezug rutschen. Danke!
Ich versuche mit meinem Thread zum Standortnachteil wieder zu den heutigen Finanzen zu gelangen.
Also für mich hatten wir früher nicht wirklich einen Standortnachteil, sondern eher einen Vorteil bzw. der eigentliche Nachteil wurde durch den Vorteil mehr als ausgeglichen. Unser großer Vorteil war, keine Konkurrenz in der größeren Umgebung zu haben. Erst als in Mainz gute Arbeit geleistet wurde, haben wir langsam geographische Konkurrenz bekommen.
Jetzt zur heutigen Zeit: ich denke in der heutigen internetgesteuerten Zeit spielt der Standort überhaupt kaum noch eine Rolle. Es wird immer seltener, dass beispielsweise die Hauptsponsoren aus der Gegend kommen. Es gibt immer mehr Internetfirmen bzw. -Portale, die den Firmensitz nur auf dem Papier haben oder aus steuerlichen Gründen gewählt haben. Für die meisten Firmen zählt daher nicht der Standort, sondern wie ist das Bild des Vereins in der Öffentlichkeit. Wie unser Bild in der näheren Vergangenheit war, ist mehr als schlecht. Das hatte den Grund, dass nur noch die (wenigen) ortsansässigen Unternehmen investiert haben. Dies aber nur zweitrangig aus Eigeninteresse, sondern vielmehr aus Liebe zum FCK.
Fazit: Wo gut und sauber nach Außen hin gearbeitet wird, gibt es in der heutigen Zeit auch keinen Standortnachteil. Wenn wir wieder ordentlich arbeiten, kommt der Rest von alleine. Problem ist mit den Verbindlichkeiten den Turn-Around zu schaffen. Da beißt die Katze sich halt in den Schwanz. Die Möglichkeiten waren in der Vergangenheit oft da, wurden aber durch teils katastrophale sportliche Entscheidungen zunichte gemacht.
Also für mich hatten wir früher nicht wirklich einen Standortnachteil, sondern eher einen Vorteil bzw. der eigentliche Nachteil wurde durch den Vorteil mehr als ausgeglichen. Unser großer Vorteil war, keine Konkurrenz in der größeren Umgebung zu haben. Erst als in Mainz gute Arbeit geleistet wurde, haben wir langsam geographische Konkurrenz bekommen.
Jetzt zur heutigen Zeit: ich denke in der heutigen internetgesteuerten Zeit spielt der Standort überhaupt kaum noch eine Rolle. Es wird immer seltener, dass beispielsweise die Hauptsponsoren aus der Gegend kommen. Es gibt immer mehr Internetfirmen bzw. -Portale, die den Firmensitz nur auf dem Papier haben oder aus steuerlichen Gründen gewählt haben. Für die meisten Firmen zählt daher nicht der Standort, sondern wie ist das Bild des Vereins in der Öffentlichkeit. Wie unser Bild in der näheren Vergangenheit war, ist mehr als schlecht. Das hatte den Grund, dass nur noch die (wenigen) ortsansässigen Unternehmen investiert haben. Dies aber nur zweitrangig aus Eigeninteresse, sondern vielmehr aus Liebe zum FCK.
Fazit: Wo gut und sauber nach Außen hin gearbeitet wird, gibt es in der heutigen Zeit auch keinen Standortnachteil. Wenn wir wieder ordentlich arbeiten, kommt der Rest von alleine. Problem ist mit den Verbindlichkeiten den Turn-Around zu schaffen. Da beißt die Katze sich halt in den Schwanz. Die Möglichkeiten waren in der Vergangenheit oft da, wurden aber durch teils katastrophale sportliche Entscheidungen zunichte gemacht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pasi11 am 26.05.2020 um 08:39 Uhr bearbeitet Zitat von Miltiades
Mehr Zuschauer, mehr Mitglieder, mehr Merchandising, mehr Sponsorengelder, höhere Transfereinahmen.
Zitat von running-man
Kannst Du mir diese Passage etwas näher erläutern?
Inwieweit hat Kuntz (d.h. speziell Kuntz persönlich) für hohe Einnahmen gesorgt?
Gruß aus der Pfalz
Kannst Du mir diese Passage etwas näher erläutern?
Inwieweit hat Kuntz (d.h. speziell Kuntz persönlich) für hohe Einnahmen gesorgt?
Gruß aus der Pfalz
Mehr Zuschauer, mehr Mitglieder, mehr Merchandising, mehr Sponsorengelder, höhere Transfereinahmen.
Die Einnahmen für Sponsoring waren in den letzten Jahren massiv rückläufig. Die positiven Effekte von Kuntz' Arbeit resultieren praktisch ausschließlich aus der Zeit von 2008 bis 2011, auch wenn sie sich danach noch ausgewirkt haben.
Kuntz für die tollen Transfereinnahmen verantwortlich zu machen, ist aber grenzdebil. Der einizge teuer verkaufte Spieler, der in der Phase des langsamen Abstiegs auf Initiative von Kuntz verpflichtet wurde, war Simon Zoller. Die anderen kamen aus der Jugend oder wurden von anderen gescoutet. Und über das Verbrennen von Geld für Transferflops, das bereits 2010 mit Amri, Jessen, Micanski, Rivic begann und in Namen wie Shechter, Occéan, Ziegler gipfelte, reden wir da noch nicht.
Grundsätzlich muss man Kuntz dafür danken, dass er den Verein 2008 vor dem Totalverlust bewahrt hat, gemeinsam mit Trainer, Mannschaft und Umfeld, und für die kurze Phase des Aufstiegs bis 2011 mit dem 2:0 gegen die Bayern als Krönung. Seine Arbeit in den Folgejahren hat leider alles wieder eingerissen, was bis 2011 aufgebaut wurde.
Beste Grüße
Lullaby
Derimbay
Orban
Heintz
Stöger
Zimmer
Thommy
Zoller
Amin Jounes
Lakic
Löwe
Sippel
Auf der einen Seite, ist das tatsächlich die Truppe gewesen, die Kuntz 2014 zusammengestellt hat.
Sportlich kann man glaube ich keine bessere Zweitligamannschaft haben.
Auf der anderen Seite hat er es tatsächlich geschafft und ich sage explizit er, obwohl er nicht Trainer war, mit dieser Mannschaft den Aufstieg zu verspielen. Mir kommen bis heute die Tränen in die Augen beim Gedanken daran.
Wenn man sich jetzt ansieht das wir beispielsweise Spieler wie Halstenberg schon fest für Liga 1 verpflichtet hatten, dann muss man sich bis heute fragen, was genau war eigentlich in dieser Mannschaft abgesehen von Schiedsrichterentscheidungen nicht richtig.
Und jetzt kommt Kuntz ins Spiel. Aus meiner Sicht hat er ein Talent ein Puzzle zusammen zu bekommen, aber ihm ist irgendwann der Geist von 2008 ausgegangen.
Er wusste im Frühjahr 2015, dass wir so eine Mannschaft und so eine Chance wahrscheinlich nicht mehr bekommen würden. Er kannte die Zahlen im Verein besser als jeder andere. Und er wusste, dass und da bin ich bei Ehrmann, die Spieler zum Ende hin Runjaic nicht mehr gefolgt sind. Und dennoch hat aus meiner Sicht sich zu wenig eingemischt. Notfalls hätte er Kosta feuern müssen, spätestens nach dem Spiel gegen St.Pauli.
Und ja das nehme ich ihm bis heute übel. Viel mehr als sie Millionen die er in Shechter und Co. verbrannt hat.
Aus meiner Sicht war 2015 finanziell unsere letzte realistische Chance und er hat sie verspielt.
Orban
Heintz
Stöger
Zimmer
Thommy
Zoller
Amin Jounes
Lakic
Löwe
Sippel
Auf der einen Seite, ist das tatsächlich die Truppe gewesen, die Kuntz 2014 zusammengestellt hat.
Sportlich kann man glaube ich keine bessere Zweitligamannschaft haben.
Auf der anderen Seite hat er es tatsächlich geschafft und ich sage explizit er, obwohl er nicht Trainer war, mit dieser Mannschaft den Aufstieg zu verspielen. Mir kommen bis heute die Tränen in die Augen beim Gedanken daran.
Wenn man sich jetzt ansieht das wir beispielsweise Spieler wie Halstenberg schon fest für Liga 1 verpflichtet hatten, dann muss man sich bis heute fragen, was genau war eigentlich in dieser Mannschaft abgesehen von Schiedsrichterentscheidungen nicht richtig.
Und jetzt kommt Kuntz ins Spiel. Aus meiner Sicht hat er ein Talent ein Puzzle zusammen zu bekommen, aber ihm ist irgendwann der Geist von 2008 ausgegangen.
Er wusste im Frühjahr 2015, dass wir so eine Mannschaft und so eine Chance wahrscheinlich nicht mehr bekommen würden. Er kannte die Zahlen im Verein besser als jeder andere. Und er wusste, dass und da bin ich bei Ehrmann, die Spieler zum Ende hin Runjaic nicht mehr gefolgt sind. Und dennoch hat aus meiner Sicht sich zu wenig eingemischt. Notfalls hätte er Kosta feuern müssen, spätestens nach dem Spiel gegen St.Pauli.
Und ja das nehme ich ihm bis heute übel. Viel mehr als sie Millionen die er in Shechter und Co. verbrannt hat.
Aus meiner Sicht war 2015 finanziell unsere letzte realistische Chance und er hat sie verspielt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DanielFranklin am 26.05.2020 um 10:04 Uhr bearbeitet Zitat von Lullaby
...
Kuntz für die tollen Transfereinnahmen verantwortlich zu machen, ist aber grenzdebil. ....
...
Kuntz für die tollen Transfereinnahmen verantwortlich zu machen, ist aber grenzdebil. ....
Auf diesem Niveau unterhalte ich mich nicht.
Zitat von Miltiades
Auf diesem Niveau unterhalte ich mich nicht.
Zitat von Lullaby
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Kuntz für die tollen Transfereinnahmen verantwortlich zu machen, ist aber grenzdebil. ....
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Kuntz für die tollen Transfereinnahmen verantwortlich zu machen, ist aber grenzdebil. ....
Auf diesem Niveau unterhalte ich mich nicht.
Bei deiner Glorifizierung von Kuntz, führst du eh schon einen Monolog.
Kuntz wurde übrigens nicht entlassen,der hat seine einseitige Vertragsklausel genutzt,um nach einem abgelehnten Transfer,das Weite zu suchen.
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