Finanzen
02.12.2019 - 16:18 Uhr
Man hat sich nun doch dazu geäußert.
Und das sogar ziemlich stark. Hat man da den Autor gewechselt? Das war qualitativ deutlich besser, als die "Gegendarstellungen" zuvor.
Und das sogar ziemlich stark. Hat man da den Autor gewechselt? Das war qualitativ deutlich besser, als die "Gegendarstellungen" zuvor.
Zitat von Ivo_Ilicevic
Man hat sich nun doch dazu geäußert.
Und das sogar ziemlich stark. Hat man da den Autor gewechselt? Das war qualitativ deutlich besser, als die "Gegendarstellungen" zuvor.
Man hat sich nun doch dazu geäußert.
Und das sogar ziemlich stark. Hat man da den Autor gewechselt? Das war qualitativ deutlich besser, als die "Gegendarstellungen" zuvor.
Ggf. wird da die vorhandene PR-Expertise der Investoren eingebunden, so dass sich weitere Synergien in der Zusammenarbeit ergeben, die mit dazu beitragen, das Erscheinungsbild des FCK zu professionalisieren.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Beelzebu75 am 14.01.2021 um 08:29 Uhr bearbeitet Zitat von Beelzebu75
Ggf. wird da die vorhandene PR-Expertise der Investoren eingebunden, so dass sich weitere Synergien in der Zusammenarbeit ergeben, die mit dazu beitragen, das Erscheinungsbild des FCK zu professionalisieren.
Zitat von Ivo_Ilicevic
Man hat sich nun doch dazu geäußert.
Und das sogar ziemlich stark. Hat man da den Autor gewechselt? Das war qualitativ deutlich besser, als die "Gegendarstellungen" zuvor.
Man hat sich nun doch dazu geäußert.
Und das sogar ziemlich stark. Hat man da den Autor gewechselt? Das war qualitativ deutlich besser, als die "Gegendarstellungen" zuvor.
Ggf. wird da die vorhandene PR-Expertise der Investoren eingebunden, so dass sich weitere Synergien in der Zusammenarbeit ergeben, die mit dazu beitragen, das Erscheinungsbild des FCK zu professionalisieren.
Wenn dem so wäre und man in externe Hilfe investieren würde, wäre jeder Euro gut angelegtes Geld. Gerade im Bereich Aussendarstellung haben wir massiven Nachholbedarf.
Zitat von FCKMitglied_16927
Wenn dem so wäre und man in externe Hilfe investieren würde, wäre jeder Euro gut angelegtes Geld. Gerade im Bereich Aussendarstellung haben wir massiven Nachholbedarf.
Zitat von Beelzebu75
Ggf. wird da die vorhandene PR-Expertise der Investoren eingebunden, so dass sich weitere Synergien in der Zusammenarbeit ergeben, die mit dazu beitragen, das Erscheinungsbild des FCK zu professionalisieren.
Zitat von Ivo_Ilicevic
Man hat sich nun doch dazu geäußert.
Und das sogar ziemlich stark. Hat man da den Autor gewechselt? Das war qualitativ deutlich besser, als die "Gegendarstellungen" zuvor.
Man hat sich nun doch dazu geäußert.
Und das sogar ziemlich stark. Hat man da den Autor gewechselt? Das war qualitativ deutlich besser, als die "Gegendarstellungen" zuvor.
Ggf. wird da die vorhandene PR-Expertise der Investoren eingebunden, so dass sich weitere Synergien in der Zusammenarbeit ergeben, die mit dazu beitragen, das Erscheinungsbild des FCK zu professionalisieren.
Wenn dem so wäre und man in externe Hilfe investieren würde, wäre jeder Euro gut angelegtes Geld. Gerade im Bereich Aussendarstellung haben wir massiven Nachholbedarf.
Ist wie gesagt nur meine Vermutung. Aber es würde halt absolut Sinn ergeben. Denn auch den Investoren muss daran gelegen sein, eine möglichst gute Außendarstellung des FCK zu erzielen.
Auch heute habe ich mir wieder ein paar Gedanken gemacht, die ich gern äußern würde. Das Ganze beruht auf der Türkgücü-Diskussion vor 1-2 Wochen. Ich habe mir daraufhin Gedanken gemacht, ob ich persönlich mir überhaupt einen "starken Ankerinvestor" wünsche und bin zu dem klaren Ergebnis gekommen: Es kommt darauf an. Bitte beachtet, das ist alles nur meine Meinung. Falls das zwischenzeitig wie "Wahrheit" klingt, ist das nicht so gemeint.
Wenn der Ankerinvestor Geld gibt und ein klares sportlichen Konzept verfolgt, ist das prinzipiell eine gute Sache. Allerdings ist hierbei wichtig, dass diese Konzept langfristig angelegt ist und es nicht wie bei Uerdingen und Türkgücü kurzfristigen Erfolg ohne ein mitwachsen der Vereinsstrukturen. Hierbei haben wir einen erheblichen Vorteil gegenüber den beiden Beispielen: Wir haben schon eine relativ gute Infrastruktur. Das was bei uns in "Steine" investiert werden muss, betrifft eigentlich "nur" das Stadion. In allen anderen Belangen sollten wir zumindest Zweitliganiveau haben. Das ist also eine Problemstellung, die der FCK gemeinsam mit einer Ankerinvestor lösen müsste. Damit würde sicherlich auch die Wettbewerbsfähigkeit des FCKs erhöht, weil die Stadt bzw. die Stadiongesellschaft, so wie ich es verstanden habe, auch keine Instandhaltungsaufwendungen trägt, sondern der FCK diese bezahlt. Könnte man das FWS erwerben, müsste man selbstverständlich weiterhin die Instandhaltungsaufwendungen tragen (was aber kein Mehraufwand darstellen würde). Gleichzeitig würde man die Miete sparen, die zugleich Aufwand und Auszahlung ist (wird gleich wichtig). Ich gehe davon aus, dass das Stadion ohne große Kredite durch die Kapitalbereitstellung eines Investors finanziert werden würde.
Zusätzlich gäbe es noch den Effekt der Abschreibungsfinanzierung: Der Kauf würde natürlich nicht sofort den Gewinn in Höhe des Kaufpreises mindern, sondern aufgeteilt werden in den Anteil für den Grund und Boden (GuB) und für das "Gebäude" (also das Stadion und etwaige Nebengebäude) . Der GuB könnte nicht abgeschrieben werden, es sei denn er würde nachträglich abgewertet werden. Das "Gebäude" würde abgeschrieben werden. Hierbei wird der Effekt der Abschreibung deutlich: Der FCK könnte jährlich Aufwand verbuchen, die den Gewinn mindern und somit die Steuerlast oder den an die Gesellschafter auszahlbaren Gewinn mindern. Das bedeutet im Endeffekt, dass dieses Geld für neue Investitionen zur Verfügung stehen würde.
Zusammenfassung: Ein Investor, der ein langfristiges sportlichen Konzept verfolgt ist gut. Einer, der (zusätzlich) den Erwerb des Stadions forciert und somit die langfristige Kostenstruktur erheblich verbessert, wäre besser. Das würde eventuell auch den Druck auf das Erzielen von Transfererlösen senken und somit auch dazu führen, dass funktionierende Mannschaften länger zusammenbleiben können.
Ich denke, einen solchen Investor wünschen wir uns alle. Die Frage ist: wo kommt der her? Man bekommt oft mit, dass Menschen, die Fußballvereine kaufen, exzentrische Persönlichkeiten sind, die an der Spitze eines Vereins stehen, der so erfolgreich wie möglich spielt. Das Ganze so schnell wie möglich. Das wäre nichts, was ich mir wünschen würde. Ergo: Das wird verdammt schwierig.
Die andere Option wäre eben ein Investor, der das Geld für kurzfristigen Erfolg gibt und gleichzeitig zumeist erheblichen Einfluss auf die personelle Besetzung im operativen Bereich nehmen will. Das Ganze KANN funktionieren. Ich sage es aber mal so hart: es geht in 7 von 10 Fällen schief und die Vereine verschwinden von der Bildfläche. Mir ist bewusst, dass einige gern nochmal "alles oder nichts" gehen würden, weil unser Verein in Liga 3 nicht existieren kann. Für mich ist das aber keine Option.
Jetzt gibt es noch den unwahrscheinlichen Fall, dass es einen Investor gibt, der einfach nur sein Geld gibt. Das wäre prinzipiell jetzt nicht so schlimm, die Frage ist, wie die GF dann handeln würde? Würde diese das Geld einsetzen, um kurzfristigen Erfolg zu gewährleisten oder eben in die Infrastruktur investieren? Das kommt dann stark auf die Personen an und auf die Unternehmens- bzw. Vereinsstruktur. Ich denke, dass die Verantwortlichen in 8 von 10 Fällen in die Erreichung kurzfristiger Ziele investieren würde, einfach weil es ihnen ihren Arbeitsplatz sichern könnte. Geht es schief, sind sie eben weg. Klappt es, haben sie ihren Arbeitsplatz sicher, so lange der sportliche Erfolg bleibt. Dieser Investor ist erstens sehr unwahrscheinlich, aber vor allem für mich nicht wirklich besser als der erste. Was natürlich positiv wäre: er hielte sich komplett aus dem operativen Geschäft heraus. Die GF wäre dann dem AR rechenschaftspflichtig und dieser müsste dann theoretisch die Vorgaben machen, was mit dem Geld passieren sollte. Der AR hat natürlich meistens aber auch seine Wiederwahl im Hinterkopf, auch wenn man dort eine langfristigere Ausrichtung wünschen würde.
Ich halte es für unwahrscheinlich, dass wir einen langfristig denkenden Investor finden, welchen ich am besten fände. Ebenso halte ich auch einen Investor, der nur Geld gibt und keine Mitsprache will, für extrem unrealistisch. Bleibt der exzentrische Ismaik, Ponomarev oder wer auch immer. Diese Person kann das Ende unseres Vereins darstellen, wenn es schief geht. Außerdem wären wir nicht "besser" als RB oder Hoffenheim. Wie man das findet, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Es gäbe aber unter Umständen einen anderen Weg, der allerdings nicht unserem bevorzugten Modell entsprechen würde. Bei Bielefeld gibt es einen Zusammenschluss von lokalen Unternehmern, die die Arminia unterstützen. Wie gut oder schlecht es im Hintergrund läuft, kann ich nicht beurteilen. Im Vordergrund sieht es aber erstmal ganz gut aus. Auch hat diese Investorengruppe der Arminia das Stadion abgekauft, damit diese Schulden abbauen kann. Die Rückvermietung wird sicherlich preiswerter sein als bei einem Verkauf an die Stadt oder gar vereinsfremde Investoren. Im Kleinen haben wir einen solchen Zusammenschluss ja schon, man müsste ihn nur ausbauen. Ich weiß allerdings nicht, ob es da so viele lokale Unternehmen im Einzugsgebiet des FCKs gibt, die investitionsbereit und -fähig wären. Was ist der Vorteil dieser Vorgehensweise? Diese lokalen Investoren sind am langfristigen Fortbestand des FCKs interessiert weil,
- sie mit dem FCK persönlich verbunden sind und/oder
- von einem prestigeträchtigen Fußballverein in der näheren Umgebung direkt profitieren und/oder
- von den "Sponsoringrückleistungen" des FCKs (Werbung) profitieren.
Gleichzeitig könnte mit der Öffnung der Fansäule auf jeden Fall ein hoher sechsstelliger Betrag eingenommen werden. Was wäre der Vorteil für uns?
- wir wären unabhängig von EINEM Investor, dessen Launen und finanziellen Fähigkeiten ausgesetzt werden
- die lokale Verankerung könnte gestärkt werden
Was ist der größte Nachteil? Der in Summe einzunehmende Betrag wäre auf jeden Fall geringer als bei einem Großinvestor.
Das ist meine Meinung zu dem Thema in Romanform. Ich bin aber auch nur ein kleiner BWL-Student im Master.
Wenn der Ankerinvestor Geld gibt und ein klares sportlichen Konzept verfolgt, ist das prinzipiell eine gute Sache. Allerdings ist hierbei wichtig, dass diese Konzept langfristig angelegt ist und es nicht wie bei Uerdingen und Türkgücü kurzfristigen Erfolg ohne ein mitwachsen der Vereinsstrukturen. Hierbei haben wir einen erheblichen Vorteil gegenüber den beiden Beispielen: Wir haben schon eine relativ gute Infrastruktur. Das was bei uns in "Steine" investiert werden muss, betrifft eigentlich "nur" das Stadion. In allen anderen Belangen sollten wir zumindest Zweitliganiveau haben. Das ist also eine Problemstellung, die der FCK gemeinsam mit einer Ankerinvestor lösen müsste. Damit würde sicherlich auch die Wettbewerbsfähigkeit des FCKs erhöht, weil die Stadt bzw. die Stadiongesellschaft, so wie ich es verstanden habe, auch keine Instandhaltungsaufwendungen trägt, sondern der FCK diese bezahlt. Könnte man das FWS erwerben, müsste man selbstverständlich weiterhin die Instandhaltungsaufwendungen tragen (was aber kein Mehraufwand darstellen würde). Gleichzeitig würde man die Miete sparen, die zugleich Aufwand und Auszahlung ist (wird gleich wichtig). Ich gehe davon aus, dass das Stadion ohne große Kredite durch die Kapitalbereitstellung eines Investors finanziert werden würde.
Zusätzlich gäbe es noch den Effekt der Abschreibungsfinanzierung: Der Kauf würde natürlich nicht sofort den Gewinn in Höhe des Kaufpreises mindern, sondern aufgeteilt werden in den Anteil für den Grund und Boden (GuB) und für das "Gebäude" (also das Stadion und etwaige Nebengebäude) . Der GuB könnte nicht abgeschrieben werden, es sei denn er würde nachträglich abgewertet werden. Das "Gebäude" würde abgeschrieben werden. Hierbei wird der Effekt der Abschreibung deutlich: Der FCK könnte jährlich Aufwand verbuchen, die den Gewinn mindern und somit die Steuerlast oder den an die Gesellschafter auszahlbaren Gewinn mindern. Das bedeutet im Endeffekt, dass dieses Geld für neue Investitionen zur Verfügung stehen würde.
Zusammenfassung: Ein Investor, der ein langfristiges sportlichen Konzept verfolgt ist gut. Einer, der (zusätzlich) den Erwerb des Stadions forciert und somit die langfristige Kostenstruktur erheblich verbessert, wäre besser. Das würde eventuell auch den Druck auf das Erzielen von Transfererlösen senken und somit auch dazu führen, dass funktionierende Mannschaften länger zusammenbleiben können.
Ich denke, einen solchen Investor wünschen wir uns alle. Die Frage ist: wo kommt der her? Man bekommt oft mit, dass Menschen, die Fußballvereine kaufen, exzentrische Persönlichkeiten sind, die an der Spitze eines Vereins stehen, der so erfolgreich wie möglich spielt. Das Ganze so schnell wie möglich. Das wäre nichts, was ich mir wünschen würde. Ergo: Das wird verdammt schwierig.
Die andere Option wäre eben ein Investor, der das Geld für kurzfristigen Erfolg gibt und gleichzeitig zumeist erheblichen Einfluss auf die personelle Besetzung im operativen Bereich nehmen will. Das Ganze KANN funktionieren. Ich sage es aber mal so hart: es geht in 7 von 10 Fällen schief und die Vereine verschwinden von der Bildfläche. Mir ist bewusst, dass einige gern nochmal "alles oder nichts" gehen würden, weil unser Verein in Liga 3 nicht existieren kann. Für mich ist das aber keine Option.
Jetzt gibt es noch den unwahrscheinlichen Fall, dass es einen Investor gibt, der einfach nur sein Geld gibt. Das wäre prinzipiell jetzt nicht so schlimm, die Frage ist, wie die GF dann handeln würde? Würde diese das Geld einsetzen, um kurzfristigen Erfolg zu gewährleisten oder eben in die Infrastruktur investieren? Das kommt dann stark auf die Personen an und auf die Unternehmens- bzw. Vereinsstruktur. Ich denke, dass die Verantwortlichen in 8 von 10 Fällen in die Erreichung kurzfristiger Ziele investieren würde, einfach weil es ihnen ihren Arbeitsplatz sichern könnte. Geht es schief, sind sie eben weg. Klappt es, haben sie ihren Arbeitsplatz sicher, so lange der sportliche Erfolg bleibt. Dieser Investor ist erstens sehr unwahrscheinlich, aber vor allem für mich nicht wirklich besser als der erste. Was natürlich positiv wäre: er hielte sich komplett aus dem operativen Geschäft heraus. Die GF wäre dann dem AR rechenschaftspflichtig und dieser müsste dann theoretisch die Vorgaben machen, was mit dem Geld passieren sollte. Der AR hat natürlich meistens aber auch seine Wiederwahl im Hinterkopf, auch wenn man dort eine langfristigere Ausrichtung wünschen würde.
Ich halte es für unwahrscheinlich, dass wir einen langfristig denkenden Investor finden, welchen ich am besten fände. Ebenso halte ich auch einen Investor, der nur Geld gibt und keine Mitsprache will, für extrem unrealistisch. Bleibt der exzentrische Ismaik, Ponomarev oder wer auch immer. Diese Person kann das Ende unseres Vereins darstellen, wenn es schief geht. Außerdem wären wir nicht "besser" als RB oder Hoffenheim. Wie man das findet, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Es gäbe aber unter Umständen einen anderen Weg, der allerdings nicht unserem bevorzugten Modell entsprechen würde. Bei Bielefeld gibt es einen Zusammenschluss von lokalen Unternehmern, die die Arminia unterstützen. Wie gut oder schlecht es im Hintergrund läuft, kann ich nicht beurteilen. Im Vordergrund sieht es aber erstmal ganz gut aus. Auch hat diese Investorengruppe der Arminia das Stadion abgekauft, damit diese Schulden abbauen kann. Die Rückvermietung wird sicherlich preiswerter sein als bei einem Verkauf an die Stadt oder gar vereinsfremde Investoren. Im Kleinen haben wir einen solchen Zusammenschluss ja schon, man müsste ihn nur ausbauen. Ich weiß allerdings nicht, ob es da so viele lokale Unternehmen im Einzugsgebiet des FCKs gibt, die investitionsbereit und -fähig wären. Was ist der Vorteil dieser Vorgehensweise? Diese lokalen Investoren sind am langfristigen Fortbestand des FCKs interessiert weil,
- sie mit dem FCK persönlich verbunden sind und/oder
- von einem prestigeträchtigen Fußballverein in der näheren Umgebung direkt profitieren und/oder
- von den "Sponsoringrückleistungen" des FCKs (Werbung) profitieren.
Gleichzeitig könnte mit der Öffnung der Fansäule auf jeden Fall ein hoher sechsstelliger Betrag eingenommen werden. Was wäre der Vorteil für uns?
- wir wären unabhängig von EINEM Investor, dessen Launen und finanziellen Fähigkeiten ausgesetzt werden
- die lokale Verankerung könnte gestärkt werden
Was ist der größte Nachteil? Der in Summe einzunehmende Betrag wäre auf jeden Fall geringer als bei einem Großinvestor.
Das ist meine Meinung zu dem Thema in Romanform. Ich bin aber auch nur ein kleiner BWL-Student im Master.
svl1893
Du machst einen klitzekleinen Denkfehler.
Von welchen Gewinnen redest Du ? Es gibt keine, folglich auch keinerlei Abschreibungseffekte.
Was bekommt der Ankerinvestor an Anteilen für einen Kaufpreis von 60 Mios. . Die 67%
übrig gebliebenen Anteile, wenn 33% Anteile für 11 Mios. an die Regionalen gegangen
sind .
Wo haben wir Zweitligastrukturen ?
Weder im Führungsbereich, noch im sportlichen Bereich, noch im wirtschaftlichen Bereich.
Wenn bis Ende Januar nicht noch 3 starke Offensivspieler geholt werden, steigen wir
mit hoher Wahrscheinlichkeit ab in die 4. Liga. Dann können wir Farmteam für Homburg
werden. Mehr ist dann nicht drin.
Wir sollten endlich aufwachen und in die Realität zurückkehren.
Du machst einen klitzekleinen Denkfehler.
Von welchen Gewinnen redest Du ? Es gibt keine, folglich auch keinerlei Abschreibungseffekte.
Was bekommt der Ankerinvestor an Anteilen für einen Kaufpreis von 60 Mios. . Die 67%
übrig gebliebenen Anteile, wenn 33% Anteile für 11 Mios. an die Regionalen gegangen
sind .
Wo haben wir Zweitligastrukturen ?
Weder im Führungsbereich, noch im sportlichen Bereich, noch im wirtschaftlichen Bereich.
Wenn bis Ende Januar nicht noch 3 starke Offensivspieler geholt werden, steigen wir
mit hoher Wahrscheinlichkeit ab in die 4. Liga. Dann können wir Farmteam für Homburg
werden. Mehr ist dann nicht drin.
Wir sollten endlich aufwachen und in die Realität zurückkehren.
Zitat von pulder
svl1893
Du machst einen klitzekleinen Denkfehler.
Von welchen Gewinnen redest Du ? Es gibt keine, folglich auch keinerlei Abschreibungseffekte.
Was bekommt der Ankerinvestor an Anteilen für einen Kaufpreis von 60 Mios. . Die 67%
übrig gebliebenen Anteile, wenn 33% Anteile für 11 Mios. an die Regionalen gegangen
sind .
Wo haben wir Zweitligastrukturen ?
Weder im Führungsbereich, noch im sportlichen Bereich, noch im wirtschaftlichen Bereich.
Wenn bis Ende Januar nicht noch 3 starke Offensivspieler geholt werden, steigen wir
mit hoher Wahrscheinlichkeit ab in die 4. Liga. Dann können wir Farmteam für Homburg
werden. Mehr ist dann nicht drin.
Wir sollten endlich aufwachen und in die Realität zurückkehren.
svl1893
Du machst einen klitzekleinen Denkfehler.
Von welchen Gewinnen redest Du ? Es gibt keine, folglich auch keinerlei Abschreibungseffekte.
Was bekommt der Ankerinvestor an Anteilen für einen Kaufpreis von 60 Mios. . Die 67%
übrig gebliebenen Anteile, wenn 33% Anteile für 11 Mios. an die Regionalen gegangen
sind .
Wo haben wir Zweitligastrukturen ?
Weder im Führungsbereich, noch im sportlichen Bereich, noch im wirtschaftlichen Bereich.
Wenn bis Ende Januar nicht noch 3 starke Offensivspieler geholt werden, steigen wir
mit hoher Wahrscheinlichkeit ab in die 4. Liga. Dann können wir Farmteam für Homburg
werden. Mehr ist dann nicht drin.
Wir sollten endlich aufwachen und in die Realität zurückkehren.
Wenn jemand FCK-fremdes investiert, dann um Gewinne zu erzielen. Jedenfalls in der Zukunft. Einfach nur aus Spaß machen das nur zockende Scheichs, die dann wieder zur zweiten Gruppe gehören würde. Alle andere wollen einen Mehrwert daraus zielen, entweder in Gewinnen oder sportlichem Erfolg mit dem der Markenwert steigt.
Ich habe von der Infrastruktur geredet. Wir haben ein bundesligafähiges Stadion. Ein passables Trainingszentrum. Wir haben einen GF-Finanzen der uns gemeinsam mit dem AR mit einem (aus meiner Sicht) guten Deal durch die Insolvenz geführt hat. Es soll ein neuer sportlicher Leiter kommen. Ich gehe erstmal vom positiven Fall aus, dass das ein fähiger Mann wird.
Ich weiß auch nicht, wie viele Spieler manche hier noch verpflichten wollen. Redondo, Pourié, Ritter, Zuck und Zimmer sind fähige Leute. Bakhat und Sessa könnten es sein. Wo da noch Platz für drei weitere sein soll, weiß ich nicht so ganz. Ich glaube an dieses Team. Aber das gehört nicht in diesen Thread.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von svl1893 am 15.01.2021 um 17:46 Uhr bearbeitet Zitat von pulder
Was bekommt der Ankerinvestor an Anteilen für einen Kaufpreis von 60 Mios. . Die 67%
übrig gebliebenen Anteile, wenn 33% Anteile für 11 Mios. an die Regionalen gegangen
sind .
Wir sollten endlich aufwachen und in die Realität zurückkehren.
Was bekommt der Ankerinvestor an Anteilen für einen Kaufpreis von 60 Mios. . Die 67%
übrig gebliebenen Anteile, wenn 33% Anteile für 11 Mios. an die Regionalen gegangen
sind .
Wir sollten endlich aufwachen und in die Realität zurückkehren.
Hattest du nicht noch im letzten Sommer davon gesprochen, dass der FCK ja einfach das Stadion "für 10 Millionen abkaufen kann" und alle Probleme wären gelöst, weil ja dann direkt "60 Mio. AV in der Bilanz stehen würden"?
https://www.transfermarkt.de/finanzen/thread/forum/23/thread_id/314117/page/71
Zitat von svl1893
Wenn jemand FCK-fremdes investiert, dann um Gewinne zu erzielen. Jedenfalls in der Zukunft. Einfach nur aus Spaß machen das nur zockende Scheichs, die dann wieder zur zweiten Gruppe gehören würde. Alle andere wollen einen Mehrwert daraus zielen, entweder in Gewinnen oder sportlichem Erfolg mit dem der Markenwert steigt.
Wenn jemand FCK-fremdes investiert, dann um Gewinne zu erzielen. Jedenfalls in der Zukunft. Einfach nur aus Spaß machen das nur zockende Scheichs, die dann wieder zur zweiten Gruppe gehören würde. Alle andere wollen einen Mehrwert daraus zielen, entweder in Gewinnen oder sportlichem Erfolg mit dem der Markenwert steigt.
Den Abschreibungseffekt auf Steuern kannst du vernachlässigen. Das hat keine (signifikante) Finanzierungswirkung für den FCK. Gewinn senkenden Aufwand hast du bei der Miete gleichermaßen. Ich denke, sogar höheren, als bei Abschreibung unter eigenem Besitz.
Deine Beiträge waren ja schön geschrieben, ich kann aber nicht nachvollziehen, wieso immer wieder diese "Wir müssen nur das Stadion in eigenen Besitz bringen und dann sieht es strukturell besser aus" Behauptung kommt. Die ist betriebswirtschaftlich einfach falsch, solange man nicht 1. Liga mit Zuschauern spielt. Einfach weil die Problematik bei unserem Stadion nicht die Miete, sondern die Instandhaltungsaufwendungen und fehlenden Investitionen sind. Das bleibt die gleiche Problematik, egal ob Stadt oder FCK im Besitz des Stadions ist. Das ist auch unabhängig von irgendwelchen Investoren so, die es in dem Umfang, die der FCK benötigen würde, wohl sowieso nicht mehr geben wird.
Man sollte sich doch wirklich bitte erstmal auf die sportliche Situation konzentrieren, bevor alle paar Wochen wieder irgendwer mit dieser glorreichen Stadion Idee herkommt...Sorry für diese Ausdrucksweise.
Zitat von Virez
Den Abschreibungseffekt auf Steuern kannst du vernachlässigen. Das hat keine (signifikante) Finanzierungswirkung für den FCK. Gewinn senkenden Aufwand hast du bei der Miete gleichermaßen. Ich denke, sogar höheren, als bei Abschreibung unter eigenem Besitz.
Deine Beiträge waren ja schön geschrieben, ich kann aber nicht nachvollziehen, wieso immer wieder diese "Wir müssen nur das Stadion in eigenen Besitz bringen und dann sieht es strukturell besser aus" Behauptung kommt. Die ist betriebswirtschaftlich einfach falsch, solange man nicht 1. Liga mit Zuschauern spielt. Einfach weil die Problematik bei unserem Stadion nicht die Miete, sondern die Instandhaltungsaufwendungen und fehlenden Investitionen sind. Das bleibt die gleiche Problematik, egal ob Stadt oder FCK im Besitz des Stadions ist. Das ist auch unabhängig von irgendwelchen Investoren so, die es in dem Umfang, die der FCK benötigen würde, wohl sowieso nicht mehr geben wird.
Zitat von svl1893
Wenn jemand FCK-fremdes investiert, dann um Gewinne zu erzielen. Jedenfalls in der Zukunft. Einfach nur aus Spaß machen das nur zockende Scheichs, die dann wieder zur zweiten Gruppe gehören würde. Alle andere wollen einen Mehrwert daraus zielen, entweder in Gewinnen oder sportlichem Erfolg mit dem der Markenwert steigt.
Wenn jemand FCK-fremdes investiert, dann um Gewinne zu erzielen. Jedenfalls in der Zukunft. Einfach nur aus Spaß machen das nur zockende Scheichs, die dann wieder zur zweiten Gruppe gehören würde. Alle andere wollen einen Mehrwert daraus zielen, entweder in Gewinnen oder sportlichem Erfolg mit dem der Markenwert steigt.
Den Abschreibungseffekt auf Steuern kannst du vernachlässigen. Das hat keine (signifikante) Finanzierungswirkung für den FCK. Gewinn senkenden Aufwand hast du bei der Miete gleichermaßen. Ich denke, sogar höheren, als bei Abschreibung unter eigenem Besitz.
Deine Beiträge waren ja schön geschrieben, ich kann aber nicht nachvollziehen, wieso immer wieder diese "Wir müssen nur das Stadion in eigenen Besitz bringen und dann sieht es strukturell besser aus" Behauptung kommt. Die ist betriebswirtschaftlich einfach falsch, solange man nicht 1. Liga mit Zuschauern spielt. Einfach weil die Problematik bei unserem Stadion nicht die Miete, sondern die Instandhaltungsaufwendungen und fehlenden Investitionen sind. Das bleibt die gleiche Problematik, egal ob Stadt oder FCK im Besitz des Stadions ist. Das ist auch unabhängig von irgendwelchen Investoren so, die es in dem Umfang, die der FCK benötigen würde, wohl sowieso nicht mehr geben wird.
Sicherlich macht das Ganze gewinntechnisch keinen großen Unterschied, aber der Kapitalabfluss ist ein anderer. Der wäre nämlich bei einem komplett durch EK-finanzierten Kauf gleich 0. Er würde sich auf die Instandhaltungen beschränken, die wir ja sowieso schon zahlen.
Ich sehe keinen anderen großen Kostenblock, bei dem sich zahlungswirksame Aufwendungen einsparen ließen. Mir ging es in meinem Beitrag auch hauptsächlich um darum, dass es meiner Meinung nach nichts bringt, wenn ein Investor Geld gibt, das den Kader finanziert. Unser Verein muss dazu in der Lage sein, die finanziellen Mittel, die er zum Bestehen in Liga 2 benötigt, selbst zu erwirtschaften. Die Stadionmiete ist da mit 625.000 Euro in Liga 3 und 2,4 Mio. Euro in Liga 2 ein erheblicher Faktor. Sicherlich wird man deshalb nicht gleich Gewinn erwirtschaften, weil die Abschreibungen ja gewinnmindernd verbucht werden. Wenn wir aber (in Liga 2) einen Verlust von 2 Mio machen und dabei 2 Mio Abschreibungen (die natürlich nicht so hoch wären) geltend gemacht haben, sähe das schon besser aus, weil diese Mittel eben nicht wie bei der Miete aus dem Verein geflossen wären.
Im Endeffekt hast du natürlich recht, dass der Kauf des Stadions kein Allheilmittel wäre. Er könnte aber unsere Situation verbessern. Andere Angreifpunkte, um das strukturelle Defizit zu senken, sehe ich von außen einfach nicht. Vielleicht könnte man auch noch mehr Leute entlassen, das wünsche ich mir aber immer als letztes Mittel.
Aber um es nochmal zu sagen: es bringt uns nichts, wenn die 20 Mio (die ich jetzt einfach in den Raum stelle, keine Ahnung, wie viel es wirklich sein könnten) eines Investors über zwei Jahre in die Mannschaft gesteckt werden oder noch schlimmer zum Überleben gebraucht wird. Bei sportlichem Misserfolg stehen wir vor dem werden. Wenn es andere Punkte gibt, in die man investieren kann (Scouting, NLZ,...) gern. Es muss nicht zwingend das Stadion sein.
Im Übrigen sollte man über den Stadionnamen nachdenken, so weh es auch tun mag. Da ließe sich vielleicht noch Geld erwirtschaften, auf das wir im Moment nicht verzichten können. Sollten andere Zeiten kommen, könnte man ja eventuell wieder darauf verzichten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von svl1893 am 15.01.2021 um 18:54 Uhr bearbeitet Zitat von svl1893
Sicherlich macht das Ganze gewinntechnisch keinen großen Unterschied, aber der Kapitalabfluss ist ein anderer. Der wäre nämlich bei einem komplett durch EK-finanzierten Kauf gleich 0. Er würde sich auf die Instandhaltungen beschränken, die wir ja sowieso schon zahlen.
Sicherlich macht das Ganze gewinntechnisch keinen großen Unterschied, aber der Kapitalabfluss ist ein anderer. Der wäre nämlich bei einem komplett durch EK-finanzierten Kauf gleich 0. Er würde sich auf die Instandhaltungen beschränken, die wir ja sowieso schon zahlen.
Sorry, das macht einfach keinen Sinn.
Wir hatten, vor Corona (!!), einen Fehlbetrag von 5,5 Mio. in der Cash Flow Rechnung. Daraus werden in Liga 3 im CF -4,9 Mio und in Liga 2 - 3,1 Mio. wenn man die Mietaufwendungen einsparen kann. Dafür hat jedoch irgendein Fantasieinvestor zuvor irgendwas in die Richtung 50 Mio Eigenkapital bezahlt. Das sind doch Fantasiewelten. Das macht kein Investor. Das ist betriebswirtschaftlich einfach nicht sinnvoll.
Ich hatte das in dem Beitrag schonmal aufgeschlüsselt: https://www.transfermarkt.de/finanzen/thread/forum/23/thread_id/314117/page/71#anchor_1043282
Fakt bleibt, dass wir in Liga 3 überhaupt nicht über das Stadion und einen möglichen Kauf sprechen brauchen. Das ist illusorisch. Selbst in Liga 2 (und langfristiger Aussicht, dass auch mindestens so bleibt), ist ein Stadionkauf schwierig und betriebswirtschaftlich nicht gerade die perfekte Lösung. Einfach auf Grund der Problematik, dass unser Stadion solche immensen Instandhaltungskosten und Investitionsbedarfe auf Grund des Grundbaus, Alters und Größe hat.
Rein aus rechnerischer Sicht, würde ein Neubau in kleinerer Größe und geringerer Komplexität immer mehr Sinn machen, als das FWS. Dafür fehlt mir jedoch jegliche Fantasie, sowohl auf Grund der Verbindung zur Stadt, der Tradition, als auch der Realisierbarkeit.
Zitat von svl1893
Ich sehe keinen anderen großen Kostenblock, bei dem sich zahlungswirksame Aufwendungen einsparen ließen
Ich sehe keinen anderen großen Kostenblock, bei dem sich zahlungswirksame Aufwendungen einsparen ließen
Du sprichst im nachfolgenden immer von Liga 2. Aktuell ist das weit weg. Wie viel unsere aktuellen Investoren noch investieren können oder wollen, ist offen. Und jeder Anteil der jetzt verkauft wird, macht einen Kauf des Stadions zu einem späteren Zeitpunkt mit Eigenkapital noch unrealistischer. Einfach mal unsere Vereinsbewertung anschauen und dir ausrechnen, was ein weiteres Jahr 3. Liga mit neuen Investorengeldern an Anteilsverkäufen ausmachen würde - danach bleibt schon nicht mehr so viel Anteil übrig, selbst wenn ein Aufstieg nächstes Jahr ermöglicht werden könnte.
Zitat von svl1893
Im Endeffekt hast du natürlich recht, dass der Kauf des Stadions kein Allheilmittel wäre. Er könnte aber unsere Situation verbessern. Andere Angreifpunkte, um das strukturelle Defizit zu senken, sehe ich von außen einfach nicht. Vielleicht könnte man auch noch mehr Leute entlassen, das wünsche ich mir aber immer als letztes Mittel.
Im Endeffekt hast du natürlich recht, dass der Kauf des Stadions kein Allheilmittel wäre. Er könnte aber unsere Situation verbessern. Andere Angreifpunkte, um das strukturelle Defizit zu senken, sehe ich von außen einfach nicht. Vielleicht könnte man auch noch mehr Leute entlassen, das wünsche ich mir aber immer als letztes Mittel.
Verbessern? Klar. Aber nur sehr geringfügig. Gelöst haben wir damit nicht viel.
Zitat von svl1893
Aber um es nochmal zu sagen: es bringt uns nichts, wenn die 20 Mio (die ich jetzt einfach in den Raum stelle, keine Ahnung, wie viel es wirklich sein könnten) eines Investors über zwei Jahre in die Mannschaft gesteckt werden oder noch schlimmer zum Überleben gebraucht wird. Bei sportlichem Misserfolg stehen wir vor dem werden. Wenn es andere Punkte gibt, in die man investieren kann (Scouting, NLZ,...) gern. Es muss nicht zwingend das Stadion sein.
Aber um es nochmal zu sagen: es bringt uns nichts, wenn die 20 Mio (die ich jetzt einfach in den Raum stelle, keine Ahnung, wie viel es wirklich sein könnten) eines Investors über zwei Jahre in die Mannschaft gesteckt werden oder noch schlimmer zum Überleben gebraucht wird. Bei sportlichem Misserfolg stehen wir vor dem werden. Wenn es andere Punkte gibt, in die man investieren kann (Scouting, NLZ,...) gern. Es muss nicht zwingend das Stadion sein.
Ich sehe von Außen aktuell auch nicht viele Wege. Den einzigen, den ich sehe: Sportlichen Erfolg herbeiführen. Nicht durch den Zukauf einzelner teurer Kicker durch Investoren, sondern durch ein von vorne bis hinten durchdachtes Konzept mit sehr guter Jugendarbeit und dadurch zusätzliche Einnahmen. Dadurch den Aufstieg und Konsolidierung in Liga 2 schaffen. Und dann könnte man vielleicht mit Investoren und Banken sprechen, ob man die Verträge des Stadions nicht irgendwie in einen langfristigen (!) Kauf durch den Verein ummünzen kann.
Problem: Sportliches Konzept hatten wir seit 22 Jahren schon nicht mehr.
Zitat von svl1893
Im Übrigen sollte man über den Stadionnamen nachdenken, so weh es auch tun mag. Da ließe sich vielleicht noch Geld erwirtschaften, auf das wir im Moment nicht verzichten können. Sollten andere Zeiten kommen, könnte man ja eventuell wieder darauf verzichten.
Im Übrigen sollte man über den Stadionnamen nachdenken, so weh es auch tun mag. Da ließe sich vielleicht noch Geld erwirtschaften, auf das wir im Moment nicht verzichten können. Sollten andere Zeiten kommen, könnte man ja eventuell wieder darauf verzichten.
Grundsätzlich stimme ich dir zu. Aber: In Liga 3 kriegst du da auch keine großen Summen. Und erst recht nicht, für einen Stadionnamen, der für viele so viel bedeutet, wie beim FWS.
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