Finanzen
09.09.2009 - 13:34 Uhr
Quelle: www.badische-zeitung.de
SC-Sprecher Sascha Glunk betont jedoch: "Es handelt sich nicht um einen Tausch, sondern um zwei eigenständige Transfers."
Zitat von zico4nico
Kurz eine Frage zur Causa Niederlechner / Schmid:
Wieso bekommen wir für FN nur 2,5 Mio. € und überweisen im Gegenzug an Augsburg 4 Mio. € für JS? Klingt nach keinem Tauschgeschäft der klassischen Art. Beide Vertrag bis 2020, FN hat auch noch den höheren Marktwert. Quasi ein Verkauf unter und ein Einkauf über Marktwert. Da bin ich ja aml gespannt...
Kurz eine Frage zur Causa Niederlechner / Schmid:
Wieso bekommen wir für FN nur 2,5 Mio. € und überweisen im Gegenzug an Augsburg 4 Mio. € für JS? Klingt nach keinem Tauschgeschäft der klassischen Art. Beide Vertrag bis 2020, FN hat auch noch den höheren Marktwert. Quasi ein Verkauf unter und ein Einkauf über Marktwert. Da bin ich ja aml gespannt...
Behauptet auch keiner, dass das ein Tauschgeschäft ist. Es sind zwei eigenständige, unabhängige Transfers.
Siehe auch Zitat SC-Sprecher Glunk.
Quelle: www.kicker.de
Die Personalkosten der Bundesligisten - und der Vergleich zum Vorjahr.
SC Freiburg: 45.176.000. Vorjahr 40.216.000
Der Kicker hat die Personalkosten aller Bundesligisten der Saison 2019/2020 aufgelistet. Klar ist natuerlich dass man höhere Kosten hat als die Aufsteiger Paderborn und Union. Eher überraschend das man mehr ausgibt als Düsseldorf und weniger als Köln. Aber was wirklich interessant ist, dass man ca. 7 Mio bzw. bis zu 20% mehr ausgibt als Augsburg. Das ist insofern interessant da Augsburg mehr Umsatz macht als der SC (laut der Erhebung vom letzten Jahr). Der SC und Augsburg liegen immer nebeneinander im Ranking. Wobei der Unterschied im Umsatz eigentlich erheblich war und jetzt anscheinend auch in den Personalkosten. SC Freiburg: 45.176.000. Vorjahr 40.216.000
Surreal wird es wenn man sieht dass Schalke fast das 3fache an Personalkosten hat wie Freiburg oder Bremen 30 Mio mehr ausgibt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von donnie69er am 08.07.2020 um 09:57 Uhr bearbeitet Quelle: www.bild.de
Am 34. Spieltag geht‘s nicht nur um die letzten Entscheidungen, sondern für einige Klubs um richtig viele TV-Gelder.
SC Freiburg: Steigt Bremen ab, gibt‘s 1,7 Mio. Euro mehr. Gleiches gilt, wenn Hertha in Hoffenheim gewinnt und Augsburg oder Mainz verlieren. Quelle: www.kicker.de
Wie der kicker bereits im Mai berichtet hatte, wird der SC das Geschäftsjahr 2022/23 mit einem Umsatzrekord abschließen. Nach 114,9 Millionen Euro in 2021/22 werden es um die 150 Millionen Euro sein, wozu auch das erstmals ohne Corona-Einschränkungen ausvermarktete neue Stadion beiträgt.
"Wir haben inzwischen fast 60.000 Vereinsmitglieder. [Zitat Leki]
Weil der SC einen erheblichen Teil der Zusatzerlöse als Prämien an das über Jahre sportlich wie gehaltstechnisch gewachsene Team sowie den Trainerstab weiterreicht, kratzt das Profibudget 2022/23 an der 60-Millionen-Euro-Marke
Ein paar neue Infos beim Kicker zu den extrem rasant gewachsenen Mitglieder, Umsatz und Gehaltszahlen. "Wir haben inzwischen fast 60.000 Vereinsmitglieder. [Zitat Leki]
Weil der SC einen erheblichen Teil der Zusatzerlöse als Prämien an das über Jahre sportlich wie gehaltstechnisch gewachsene Team sowie den Trainerstab weiterreicht, kratzt das Profibudget 2022/23 an der 60-Millionen-Euro-Marke
Quelle: x.com
Die #DFL hat die Finanzkennzahlen der Klubs der Bundesliga veröffentlicht. Auffällig:
Die Finanzkennzahlen vom Jahresende 2023 sind in diesem Twitterpost aufgeführt. Besonders auffällig beim SC: Natürlich die mittlerweile 111 Mio Euro Eigenkapital. Und dann eben das, was mich bei erstem Mal hinschauen extrem überrascht hat:
Unser Personalaufwand! Ja, wir stehen laut dieser Tabelle doch tatsächlich bei fast 88! Mio Euro. Da musste ich mir doch erstmal die Augen reiben...
Damit stehen wir vor Union, Werder und sogar Frankfurt? Selbst die TSG ist nur ganz knapp vor uns mit 90 Mio.
Ich weiß, dass im Personalaufwand nicht nur Gehälter drin sind, aber trotzdem ist das ein Sprung. Aber auch ein deutliches Zeichen, dass bei uns sicher nicht mehr mit Peanuts bezahlt wird.
Als kleinen Verein kann man uns eigentlich nicht mehr bezeichnen.
Quelle: www.kicker.de
Auch in der Europa League dürften die Bundesliga-Vertreter ihren Schnitt gemacht haben. Beim SC Freiburg werden 24,6 Millionen Euro ausgewiesen, Finalteilnehmer Bayer Leverkusen kommt mit 41,2 Millionen Euro sogar auf den Höchstbetrag in diesem Wettbewerb, hat gut 7 Millionen Euro mehr erhalten als Europa-League-Gewinner Atalanta Bergamo (33,9 Mio.).
Und noch etwas mehr für unsere Kasse und den Umbruch im Sommer. Doan, Sildillia, Röhl? und nochmal nette 25 Mio durch die EL Teilnahme, joa, also damit können Hartensaier arbeiten.
Zeigt aber nochmal, wie wichtig eine erneute Europateilnahme wäre, denn da lässt sich nicht wenig Geld verdienen.
Quelle: www.kicker.de
Zweifelsohne hat auch die Europa League als Wettbewerb ihren Reiz - monetär aber kann der Nachfolger des UEFA-Cup nicht mit dem großen Bruder mithalten. Das spiegelt sich schon in der Antrittsgage wieder: CL-Starter erhalten 18,62 Millionen Euro, EL-Klubs "nur" 4,31 Millionen Euro. Auch die Siegprämien (2,1 zu 0,45 Millionen Euro), die kumulierten Platzierungsprämien in der Ligaphase (0,25 bis 11
"Und das ist noch nicht alles, denn obendrauf kommt noch die Wertprämie, die sich aus den Komponenten der Wertigkeit der Herkunftsnation eines Vereins für die UEFA-Rechteeinahmen sowie dessen Leistungen der jüngeren Vergangenheit in Europa zusammensetzt. Nehmen wir als Beispiel den VfB Stuttgart, der in der laufenden Saison erstmals seit elf Jahren in der Liga-Phase eines internationalen Wettbewerbs stand. Die Schwaben nahmen alleine über die Wertprämie knapp 15 Millionen Euro ein - in der Champions League wohlgemerkt, obwohl sie sich nicht für die K.o.-Partien qualifiziert haben." Es geht um einiges an Geld am morgigen Nachmittag...
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