Finanzlage der Eintracht
23.12.2006 - 12:55 Uhr
20.03.2026 - 22:42 Uhr
Zitat von Adler84
Geschwätz würde ich es nicht mal nennen, nur halt nicht so umzusetzen wie er es meint, die Eintracht müsste oder halt soll.
Die Eintracht gibt Preisschilder aus und die Vereine die Interesse haben, zahlen es halt.
Wobei ich noch anmerken will und muss, an Larsson sieht man vereinzelt geht es natürlich auch Spieler mal 3 Jahre zu halten. Dies dauerhaft in der Breite zu schaffen, kann aber auch nur ein Ziel sein, dass man vielleicht Mittelfristig öfter schafft.
Der FC Bayern hatte da so gesehen den einfacheren Weg in die aktuelle Zeit. Da hat die Eintracht einfach einen härteren Weg um nur zu einem Teil dahin zu kommen.
Zitat von Siakari
Der Uli ist inzwischen leider fast nur noch ein seniler Schwätzer.
Was er davon hält wenn ein Verein versucht seine Leistungsträger zu halten, können wir regelmäßig bewundern wenn die Bayern diesen abwerben wollen.
Zuletzt Woltemade von Stuttgart... 😉
Zitat von Adler84
Quelle: www.faz.net
Immer wieder holt die Eintracht junge Spieler und verkauft sie dann für viel Geld. Das Modell wird von der Konkurrenz bewundert – nicht aber von Uli Hoeneß. Der Ehrenpräsident des FC Bayern warnt.
Auch von Hoeneß leicht gesagt, mit dem mehr halten müssen. Für die Eintracht ist es halt auch schwer einfach gewisse Angebote abzulehnen. Die Eintracht würde sicherlich gerne auch Spieler öfter länger halten, klappt nur so einfach nicht.Der Uli ist inzwischen leider fast nur noch ein seniler Schwätzer.
Was er davon hält wenn ein Verein versucht seine Leistungsträger zu halten, können wir regelmäßig bewundern wenn die Bayern diesen abwerben wollen.
Zuletzt Woltemade von Stuttgart... 😉
Geschwätz würde ich es nicht mal nennen, nur halt nicht so umzusetzen wie er es meint, die Eintracht müsste oder halt soll.
Die Eintracht gibt Preisschilder aus und die Vereine die Interesse haben, zahlen es halt.
Wobei ich noch anmerken will und muss, an Larsson sieht man vereinzelt geht es natürlich auch Spieler mal 3 Jahre zu halten. Dies dauerhaft in der Breite zu schaffen, kann aber auch nur ein Ziel sein, dass man vielleicht Mittelfristig öfter schafft.
Der FC Bayern hatte da so gesehen den einfacheren Weg in die aktuelle Zeit. Da hat die Eintracht einfach einen härteren Weg um nur zu einem Teil dahin zu kommen.
Am Ende hast du es als Eintracht Frankfurt nur sehr bedingt in der eigenen Hand wie lange Spieler wie beispielsweise Larsson bleiben.
Um bei Larsson zu bleiben. Da gab es einerseits keinen Verein er ihn unbedingt haben wollte und zweitens hatte Larsson selbst signalisiert, dass er den nächsten Schritt noch nicht um jeden Preis gehen möchte.
Beides kannst du als Eintracht Frankfurt kaum beeinflussen. Die Umstände haben der Eintracht schlicht und einfach in die Karten gespielt.
Wenn nach der Saison nun Brown zum einen attraktive Angebote bekommt und er zum anderen der Eintracht signalisiert das er ein solches annehmen möchte, hat Frankfurt welche realistischen Optionen Brown zu halten?
Auf den Vertrag zu verweisen und knallhart zu sagen "du bleibst", ist erfahrungsgemäß keine, wenn der interessierte Verein bereit ist eine angemessene Ablöse zu zahlen.
Das Einzige was die Eintracht in so einem Fall tun kann, ist finanziell das bestmögliche aus der Situation zu machen.
Edit.
Die einzige Möglichkeit ist es, den Verein langfristig so weiterzuentwickeln, dass die Spieler gar nicht wegwollen. Und daran arbeitet die Eintracht erfolgreich.
Die Vereine zu denen unsere Spieler gehen wollen werden weniger und umgekehrt, wenn die Eintracht einen Spieler will, werden die Vereine die um diesen Spieler konkurrieren können weniger.
Die Eintracht macht im Rahmen ihrer Möglichkeiten ihren Job. Aber Wunder kann dort halt auch keiner vollbringen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Siakari am 20.03.2026 um 22:47 Uhr bearbeitet
21.03.2026 - 00:46 Uhr
Zitat von Bombonera
Wird aber niemals passieren, selbst beim BVB nicht, der finanziell die klare Nummer 2 ist in Deutschland, kann sich nicht dem Markt entziehen und daher werden so Spieler Bellingham oder Haaland, genau wie ein Ekitike niemals länger als zwei Jahre in der Bundesliga bleiben. Dafür sind die Titelchancen zu begrenzt außerhalb von Bayern in der Bundesliga und vor allem kann außerhalb von Bayern niemand die Gehälter zahlen, die andere Vereine in der Premier League zahlen können. Der Uli erzählt viel wenn der Tag lang ist und anderen Vereinen zu sagen, sie sollten doch ihre guten Spieler lieber halten ist genauso wie wenn Matthäus dem Uli legale Steuerspartipps geben würde.
Wird aber niemals passieren, selbst beim BVB nicht, der finanziell die klare Nummer 2 ist in Deutschland, kann sich nicht dem Markt entziehen und daher werden so Spieler Bellingham oder Haaland, genau wie ein Ekitike niemals länger als zwei Jahre in der Bundesliga bleiben. Dafür sind die Titelchancen zu begrenzt außerhalb von Bayern in der Bundesliga und vor allem kann außerhalb von Bayern niemand die Gehälter zahlen, die andere Vereine in der Premier League zahlen können. Der Uli erzählt viel wenn der Tag lang ist und anderen Vereinen zu sagen, sie sollten doch ihre guten Spieler lieber halten ist genauso wie wenn Matthäus dem Uli legale Steuerspartipps geben würde.
Habe ich doch gar nicht geschrieben? Zwei Jahre sind doch mehr als ausreichend, also wieso schreibst du dann von "mehr als zwei Jahren"? Bei Marmoush und Ekitiké waren es nur 1-1,5 Jahre... die Saison hätte Marmoush z.B. ruhig noch zu Ende spielen können. Es ist nicht weltfremd zu verlangen, dass auch solche Spieler zwei volle Spielzeiten (oder besser gesagt vier Halbzeiten) bei uns bleiben.
Bei Larsson schaffen wir es doch auch ihn dann insgesamt drei Spielzeiten lang zu halten.
Bei Kolo Muani hätte man es auch schaffen können, hat dann aber nachgegeben weil der Aufsichtsrat das so wollte.
26.03.2026 - 19:09 Uhr
Eintracht TV+ hat ein Interview mit Finanzvorstand Julien Zamberk online gestellt.
Dort wird unter anderem auch auf den Kicker Artikel eingegangen, der in seinem Titel suggerierte die Eintracht würde auf Pump wirtschaften.
Kurzer Spoiler vorab - wobei die meisten das ohnehin schon wussten, weil es auf der Hand lag: Die Eintracht lebt nicht auf Pump.
Zudem wird beispielhaft aufgeschlüsselt was letztendlich von einem 100 Millionen Verkauf wirklich übrig bleibt und wie sich das zusammensetzt.
Auch das ist interessant, weil wir immer wieder diskutieren wieviel von so einem Verlauf reinvestiert werden kann.
Kurzer Spoiler auch hier: Ganz grob, ca. die Hälfte.
Dort wird unter anderem auch auf den Kicker Artikel eingegangen, der in seinem Titel suggerierte die Eintracht würde auf Pump wirtschaften.
Kurzer Spoiler vorab - wobei die meisten das ohnehin schon wussten, weil es auf der Hand lag: Die Eintracht lebt nicht auf Pump.
Zudem wird beispielhaft aufgeschlüsselt was letztendlich von einem 100 Millionen Verkauf wirklich übrig bleibt und wie sich das zusammensetzt.
Auch das ist interessant, weil wir immer wieder diskutieren wieviel von so einem Verlauf reinvestiert werden kann.
Kurzer Spoiler auch hier: Ganz grob, ca. die Hälfte.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Siakari am 26.03.2026 um 19:10 Uhr bearbeitet
27.03.2026 - 10:56 Uhr
Zitat von Siakari
Eintracht TV+ hat ein Interview mit Finanzvorstand Julien Zamberk online gestellt.
Dort wird unter anderem auch auf den Kicker Artikel eingegangen, der in seinem Titel suggerierte die Eintracht würde auf Pump wirtschaften.
Kurzer Spoiler vorab - wobei die meisten das ohnehin schon wussten, weil es auf der Hand lag: Die Eintracht lebt nicht auf Pump.
Zudem wird beispielhaft aufgeschlüsselt was letztendlich von einem 100 Millionen Verkauf wirklich übrig bleibt und wie sich das zusammensetzt.
Auch das ist interessant, weil wir immer wieder diskutieren wieviel von so einem Verlauf reinvestiert werden kann.
Kurzer Spoiler auch hier: Ganz grob, ca. die Hälfte.
Eintracht TV+ hat ein Interview mit Finanzvorstand Julien Zamberk online gestellt.
Dort wird unter anderem auch auf den Kicker Artikel eingegangen, der in seinem Titel suggerierte die Eintracht würde auf Pump wirtschaften.
Kurzer Spoiler vorab - wobei die meisten das ohnehin schon wussten, weil es auf der Hand lag: Die Eintracht lebt nicht auf Pump.
Zudem wird beispielhaft aufgeschlüsselt was letztendlich von einem 100 Millionen Verkauf wirklich übrig bleibt und wie sich das zusammensetzt.
Auch das ist interessant, weil wir immer wieder diskutieren wieviel von so einem Verlauf reinvestiert werden kann.
Kurzer Spoiler auch hier: Ganz grob, ca. die Hälfte.
sehr lohnenswertes Interview
27.03.2026 - 14:56 Uhr
Zitat von Tafelberg
sehr lohnenswertes Interview
Zitat von Siakari
Eintracht TV+ hat ein Interview mit Finanzvorstand Julien Zamberk online gestellt.
Dort wird unter anderem auch auf den Kicker Artikel eingegangen, der in seinem Titel suggerierte die Eintracht würde auf Pump wirtschaften.
Kurzer Spoiler vorab - wobei die meisten das ohnehin schon wussten, weil es auf der Hand lag: Die Eintracht lebt nicht auf Pump.
Zudem wird beispielhaft aufgeschlüsselt was letztendlich von einem 100 Millionen Verkauf wirklich übrig bleibt und wie sich das zusammensetzt.
Auch das ist interessant, weil wir immer wieder diskutieren wieviel von so einem Verlauf reinvestiert werden kann.
Kurzer Spoiler auch hier: Ganz grob, ca. die Hälfte.
Eintracht TV+ hat ein Interview mit Finanzvorstand Julien Zamberk online gestellt.
Dort wird unter anderem auch auf den Kicker Artikel eingegangen, der in seinem Titel suggerierte die Eintracht würde auf Pump wirtschaften.
Kurzer Spoiler vorab - wobei die meisten das ohnehin schon wussten, weil es auf der Hand lag: Die Eintracht lebt nicht auf Pump.
Zudem wird beispielhaft aufgeschlüsselt was letztendlich von einem 100 Millionen Verkauf wirklich übrig bleibt und wie sich das zusammensetzt.
Auch das ist interessant, weil wir immer wieder diskutieren wieviel von so einem Verlauf reinvestiert werden kann.
Kurzer Spoiler auch hier: Ganz grob, ca. die Hälfte.
sehr lohnenswertes Interview
+1
Ich wette die Üblichen "Wah-was-wenn-der-Kicker-recht-hat" Kollegen hören es sich nicht an, nur um das nächste mal, wenn Draxler im DoPa mal wieder rülpst, in Panik zu geraten.
27.03.2026 - 17:13 Uhr
Zitat von Falkenmayer
+1
Ich wette die Üblichen "Wah-was-wenn-der-Kicker-recht-hat" Kollegen hören es sich nicht an, nur um das nächste mal, wenn Draxler im DoPa mal wieder rülpst, in Panik zu geraten.
Zitat von Tafelberg
sehr lohnenswertes Interview
Zitat von Siakari
Eintracht TV+ hat ein Interview mit Finanzvorstand Julien Zamberk online gestellt.
Dort wird unter anderem auch auf den Kicker Artikel eingegangen, der in seinem Titel suggerierte die Eintracht würde auf Pump wirtschaften.
Kurzer Spoiler vorab - wobei die meisten das ohnehin schon wussten, weil es auf der Hand lag: Die Eintracht lebt nicht auf Pump.
Zudem wird beispielhaft aufgeschlüsselt was letztendlich von einem 100 Millionen Verkauf wirklich übrig bleibt und wie sich das zusammensetzt.
Auch das ist interessant, weil wir immer wieder diskutieren wieviel von so einem Verlauf reinvestiert werden kann.
Kurzer Spoiler auch hier: Ganz grob, ca. die Hälfte.
Eintracht TV+ hat ein Interview mit Finanzvorstand Julien Zamberk online gestellt.
Dort wird unter anderem auch auf den Kicker Artikel eingegangen, der in seinem Titel suggerierte die Eintracht würde auf Pump wirtschaften.
Kurzer Spoiler vorab - wobei die meisten das ohnehin schon wussten, weil es auf der Hand lag: Die Eintracht lebt nicht auf Pump.
Zudem wird beispielhaft aufgeschlüsselt was letztendlich von einem 100 Millionen Verkauf wirklich übrig bleibt und wie sich das zusammensetzt.
Auch das ist interessant, weil wir immer wieder diskutieren wieviel von so einem Verlauf reinvestiert werden kann.
Kurzer Spoiler auch hier: Ganz grob, ca. die Hälfte.
sehr lohnenswertes Interview
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Ich wette die Üblichen "Wah-was-wenn-der-Kicker-recht-hat" Kollegen hören es sich nicht an, nur um das nächste mal, wenn Draxler im DoPa mal wieder rülpst, in Panik zu geraten.
Ich wollte mich zu dem Thema eigentlich nicht mehr äußern, aber wenn man dieses Interview als Anlass für eine Breitseite gegen Kritiker heranziehen muss: abgerechnet wird mit Veröffentlichung der Jahresabschlüsse. Wenn da am Ende für dieses Jahr ein dickes Minus steht, kann Zamberk noch so tolle Interviews geben - versagt wurde dann dennoch. Ich bin gespannt, ob man das dann immernoch so einfach abtut. Mir als Fan bereitet das dann eher Sorgen.
27.03.2026 - 18:27 Uhr
Zitat von Ridikulus
Ich wollte mich zu dem Thema eigentlich nicht mehr äußern, aber wenn man dieses Interview als Anlass für eine Breitseite gegen Kritiker heranziehen muss: abgerechnet wird mit Veröffentlichung der Jahresabschlüsse. Wenn da am Ende für dieses Jahr ein dickes Minus steht, kann Zamberk noch so tolle Interviews geben - versagt wurde dann dennoch. Ich bin gespannt, ob man das dann immernoch so einfach abtut. Mir als Fan bereitet das dann eher Sorgen.
Zitat von Falkenmayer
+1
Ich wette die Üblichen "Wah-was-wenn-der-Kicker-recht-hat" Kollegen hören es sich nicht an, nur um das nächste mal, wenn Draxler im DoPa mal wieder rülpst, in Panik zu geraten.
Zitat von Tafelberg
sehr lohnenswertes Interview
Zitat von Siakari
Eintracht TV+ hat ein Interview mit Finanzvorstand Julien Zamberk online gestellt.
Dort wird unter anderem auch auf den Kicker Artikel eingegangen, der in seinem Titel suggerierte die Eintracht würde auf Pump wirtschaften.
Kurzer Spoiler vorab - wobei die meisten das ohnehin schon wussten, weil es auf der Hand lag: Die Eintracht lebt nicht auf Pump.
Zudem wird beispielhaft aufgeschlüsselt was letztendlich von einem 100 Millionen Verkauf wirklich übrig bleibt und wie sich das zusammensetzt.
Auch das ist interessant, weil wir immer wieder diskutieren wieviel von so einem Verlauf reinvestiert werden kann.
Kurzer Spoiler auch hier: Ganz grob, ca. die Hälfte.
Eintracht TV+ hat ein Interview mit Finanzvorstand Julien Zamberk online gestellt.
Dort wird unter anderem auch auf den Kicker Artikel eingegangen, der in seinem Titel suggerierte die Eintracht würde auf Pump wirtschaften.
Kurzer Spoiler vorab - wobei die meisten das ohnehin schon wussten, weil es auf der Hand lag: Die Eintracht lebt nicht auf Pump.
Zudem wird beispielhaft aufgeschlüsselt was letztendlich von einem 100 Millionen Verkauf wirklich übrig bleibt und wie sich das zusammensetzt.
Auch das ist interessant, weil wir immer wieder diskutieren wieviel von so einem Verlauf reinvestiert werden kann.
Kurzer Spoiler auch hier: Ganz grob, ca. die Hälfte.
sehr lohnenswertes Interview
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Ich wette die Üblichen "Wah-was-wenn-der-Kicker-recht-hat" Kollegen hören es sich nicht an, nur um das nächste mal, wenn Draxler im DoPa mal wieder rülpst, in Panik zu geraten.
Ich wollte mich zu dem Thema eigentlich nicht mehr äußern, aber wenn man dieses Interview als Anlass für eine Breitseite gegen Kritiker heranziehen muss: abgerechnet wird mit Veröffentlichung der Jahresabschlüsse. Wenn da am Ende für dieses Jahr ein dickes Minus steht, kann Zamberk noch so tolle Interviews geben - versagt wurde dann dennoch. Ich bin gespannt, ob man das dann immernoch so einfach abtut. Mir als Fan bereitet das dann eher Sorgen.
Man gut das du dich trotzdem äußerst
27.03.2026 - 18:45 Uhr
Zitat von Ridikulus
Ich wollte mich zu dem Thema eigentlich nicht mehr äußern, aber wenn man dieses Interview als Anlass für eine Breitseite gegen Kritiker heranziehen muss: abgerechnet wird mit Veröffentlichung der Jahresabschlüsse. Wenn da am Ende für dieses Jahr ein dickes Minus steht, kann Zamberk noch so tolle Interviews geben - versagt wurde dann dennoch. Ich bin gespannt, ob man das dann immernoch so einfach abtut. Mir als Fan bereitet das dann eher Sorgen.
Zitat von Falkenmayer
+1
Ich wette die Üblichen "Wah-was-wenn-der-Kicker-recht-hat" Kollegen hören es sich nicht an, nur um das nächste mal, wenn Draxler im DoPa mal wieder rülpst, in Panik zu geraten.
Zitat von Tafelberg
sehr lohnenswertes Interview
Zitat von Siakari
Eintracht TV+ hat ein Interview mit Finanzvorstand Julien Zamberk online gestellt.
Dort wird unter anderem auch auf den Kicker Artikel eingegangen, der in seinem Titel suggerierte die Eintracht würde auf Pump wirtschaften.
Kurzer Spoiler vorab - wobei die meisten das ohnehin schon wussten, weil es auf der Hand lag: Die Eintracht lebt nicht auf Pump.
Zudem wird beispielhaft aufgeschlüsselt was letztendlich von einem 100 Millionen Verkauf wirklich übrig bleibt und wie sich das zusammensetzt.
Auch das ist interessant, weil wir immer wieder diskutieren wieviel von so einem Verlauf reinvestiert werden kann.
Kurzer Spoiler auch hier: Ganz grob, ca. die Hälfte.
Eintracht TV+ hat ein Interview mit Finanzvorstand Julien Zamberk online gestellt.
Dort wird unter anderem auch auf den Kicker Artikel eingegangen, der in seinem Titel suggerierte die Eintracht würde auf Pump wirtschaften.
Kurzer Spoiler vorab - wobei die meisten das ohnehin schon wussten, weil es auf der Hand lag: Die Eintracht lebt nicht auf Pump.
Zudem wird beispielhaft aufgeschlüsselt was letztendlich von einem 100 Millionen Verkauf wirklich übrig bleibt und wie sich das zusammensetzt.
Auch das ist interessant, weil wir immer wieder diskutieren wieviel von so einem Verlauf reinvestiert werden kann.
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Ich wette die Üblichen "Wah-was-wenn-der-Kicker-recht-hat" Kollegen hören es sich nicht an, nur um das nächste mal, wenn Draxler im DoPa mal wieder rülpst, in Panik zu geraten.
Ich wollte mich zu dem Thema eigentlich nicht mehr äußern, aber wenn man dieses Interview als Anlass für eine Breitseite gegen Kritiker heranziehen muss: abgerechnet wird mit Veröffentlichung der Jahresabschlüsse. Wenn da am Ende für dieses Jahr ein dickes Minus steht, kann Zamberk noch so tolle Interviews geben - versagt wurde dann dennoch. Ich bin gespannt, ob man das dann immernoch so einfach abtut. Mir als Fan bereitet das dann eher Sorgen.
Wäre wirklich besser gewesen, wenn du dich NICHT mehr geäußert hättest, aber gut.
27.03.2026 - 21:10 Uhr
Zitat von Ridikulus
Ich wollte mich zu dem Thema eigentlich nicht mehr äußern, aber wenn man dieses Interview als Anlass für eine Breitseite gegen Kritiker heranziehen muss: abgerechnet wird mit Veröffentlichung der Jahresabschlüsse. Wenn da am Ende für dieses Jahr ein dickes Minus steht, kann Zamberk noch so tolle Interviews geben - versagt wurde dann dennoch. Ich bin gespannt, ob man das dann immernoch so einfach abtut. Mir als Fan bereitet das dann eher Sorgen.
Zitat von Falkenmayer
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Ich wette die Üblichen "Wah-was-wenn-der-Kicker-recht-hat" Kollegen hören es sich nicht an, nur um das nächste mal, wenn Draxler im DoPa mal wieder rülpst, in Panik zu geraten.
Zitat von Tafelberg
sehr lohnenswertes Interview
Zitat von Siakari
Eintracht TV+ hat ein Interview mit Finanzvorstand Julien Zamberk online gestellt.
Dort wird unter anderem auch auf den Kicker Artikel eingegangen, der in seinem Titel suggerierte die Eintracht würde auf Pump wirtschaften.
Kurzer Spoiler vorab - wobei die meisten das ohnehin schon wussten, weil es auf der Hand lag: Die Eintracht lebt nicht auf Pump.
Zudem wird beispielhaft aufgeschlüsselt was letztendlich von einem 100 Millionen Verkauf wirklich übrig bleibt und wie sich das zusammensetzt.
Auch das ist interessant, weil wir immer wieder diskutieren wieviel von so einem Verlauf reinvestiert werden kann.
Kurzer Spoiler auch hier: Ganz grob, ca. die Hälfte.
Eintracht TV+ hat ein Interview mit Finanzvorstand Julien Zamberk online gestellt.
Dort wird unter anderem auch auf den Kicker Artikel eingegangen, der in seinem Titel suggerierte die Eintracht würde auf Pump wirtschaften.
Kurzer Spoiler vorab - wobei die meisten das ohnehin schon wussten, weil es auf der Hand lag: Die Eintracht lebt nicht auf Pump.
Zudem wird beispielhaft aufgeschlüsselt was letztendlich von einem 100 Millionen Verkauf wirklich übrig bleibt und wie sich das zusammensetzt.
Auch das ist interessant, weil wir immer wieder diskutieren wieviel von so einem Verlauf reinvestiert werden kann.
Kurzer Spoiler auch hier: Ganz grob, ca. die Hälfte.
sehr lohnenswertes Interview
+1
Ich wette die Üblichen "Wah-was-wenn-der-Kicker-recht-hat" Kollegen hören es sich nicht an, nur um das nächste mal, wenn Draxler im DoPa mal wieder rülpst, in Panik zu geraten.
Ich wollte mich zu dem Thema eigentlich nicht mehr äußern, aber wenn man dieses Interview als Anlass für eine Breitseite gegen Kritiker heranziehen muss: abgerechnet wird mit Veröffentlichung der Jahresabschlüsse. Wenn da am Ende für dieses Jahr ein dickes Minus steht, kann Zamberk noch so tolle Interviews geben - versagt wurde dann dennoch. Ich bin gespannt, ob man das dann immernoch so einfach abtut. Mir als Fan bereitet das dann eher Sorgen.
Ich könnte jetzt versuchen dir zu erklären das du einen Denkfehler machst, wenn du glaubst das ein Minus zwangsläufig etwas mit einer schlechten Finanzplanung bzw. mit "über seine Verhältnisse leben" zu tun hat.
Wer sich das Interview anschauen kann und das Gesagte dort nicht krampfhaft falsch verstehen möchte, dem wird sich das auch erschließen. Ich halte dir mal zu Gute das du es dir vermutlich nicht anschauen kannst. Oder aber du verstehst es wirklich nicht.
In beiden Fällen wäre es sinnvoll deinerseits die Backen nicht so aufzublasen. Mangelnde Informationen oder Verständnisschwierigkeiten. Bei beidem empfiehlt es sich, sich nicht so weit aus dem Fenster zu lehnen...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Siakari am 27.03.2026 um 21:12 Uhr bearbeitet
27.03.2026 - 23:45 Uhr
Zitat von Siakari
Ich könnte jetzt versuchen dir zu erklären das du einen Denkfehler machst, wenn du glaubst das ein Minus zwangsläufig etwas mit einer schlechten Finanzplanung bzw. mit "über seine Verhältnisse leben" zu tun hat.
Wer sich das Interview anschauen kann und das Gesagte dort nicht krampfhaft falsch verstehen möchte, dem wird sich das auch erschließen. Ich halte dir mal zu Gute das du es dir vermutlich nicht anschauen kannst. Oder aber du verstehst es wirklich nicht.
In beiden Fällen wäre es sinnvoll deinerseits die Backen nicht so aufzublasen. Mangelnde Informationen oder Verständnisschwierigkeiten. Bei beidem empfiehlt es sich, sich nicht so weit aus dem Fenster zu lehnen...
Zitat von Ridikulus
Ich wollte mich zu dem Thema eigentlich nicht mehr äußern, aber wenn man dieses Interview als Anlass für eine Breitseite gegen Kritiker heranziehen muss: abgerechnet wird mit Veröffentlichung der Jahresabschlüsse. Wenn da am Ende für dieses Jahr ein dickes Minus steht, kann Zamberk noch so tolle Interviews geben - versagt wurde dann dennoch. Ich bin gespannt, ob man das dann immernoch so einfach abtut. Mir als Fan bereitet das dann eher Sorgen.
Zitat von Falkenmayer
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Ich wette die Üblichen "Wah-was-wenn-der-Kicker-recht-hat" Kollegen hören es sich nicht an, nur um das nächste mal, wenn Draxler im DoPa mal wieder rülpst, in Panik zu geraten.
Zitat von Tafelberg
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Zitat von Siakari
Eintracht TV+ hat ein Interview mit Finanzvorstand Julien Zamberk online gestellt.
Dort wird unter anderem auch auf den Kicker Artikel eingegangen, der in seinem Titel suggerierte die Eintracht würde auf Pump wirtschaften.
Kurzer Spoiler vorab - wobei die meisten das ohnehin schon wussten, weil es auf der Hand lag: Die Eintracht lebt nicht auf Pump.
Zudem wird beispielhaft aufgeschlüsselt was letztendlich von einem 100 Millionen Verkauf wirklich übrig bleibt und wie sich das zusammensetzt.
Auch das ist interessant, weil wir immer wieder diskutieren wieviel von so einem Verlauf reinvestiert werden kann.
Kurzer Spoiler auch hier: Ganz grob, ca. die Hälfte.
Eintracht TV+ hat ein Interview mit Finanzvorstand Julien Zamberk online gestellt.
Dort wird unter anderem auch auf den Kicker Artikel eingegangen, der in seinem Titel suggerierte die Eintracht würde auf Pump wirtschaften.
Kurzer Spoiler vorab - wobei die meisten das ohnehin schon wussten, weil es auf der Hand lag: Die Eintracht lebt nicht auf Pump.
Zudem wird beispielhaft aufgeschlüsselt was letztendlich von einem 100 Millionen Verkauf wirklich übrig bleibt und wie sich das zusammensetzt.
Auch das ist interessant, weil wir immer wieder diskutieren wieviel von so einem Verlauf reinvestiert werden kann.
Kurzer Spoiler auch hier: Ganz grob, ca. die Hälfte.
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Ich wette die Üblichen "Wah-was-wenn-der-Kicker-recht-hat" Kollegen hören es sich nicht an, nur um das nächste mal, wenn Draxler im DoPa mal wieder rülpst, in Panik zu geraten.
Ich wollte mich zu dem Thema eigentlich nicht mehr äußern, aber wenn man dieses Interview als Anlass für eine Breitseite gegen Kritiker heranziehen muss: abgerechnet wird mit Veröffentlichung der Jahresabschlüsse. Wenn da am Ende für dieses Jahr ein dickes Minus steht, kann Zamberk noch so tolle Interviews geben - versagt wurde dann dennoch. Ich bin gespannt, ob man das dann immernoch so einfach abtut. Mir als Fan bereitet das dann eher Sorgen.
Ich könnte jetzt versuchen dir zu erklären das du einen Denkfehler machst, wenn du glaubst das ein Minus zwangsläufig etwas mit einer schlechten Finanzplanung bzw. mit "über seine Verhältnisse leben" zu tun hat.
Wer sich das Interview anschauen kann und das Gesagte dort nicht krampfhaft falsch verstehen möchte, dem wird sich das auch erschließen. Ich halte dir mal zu Gute das du es dir vermutlich nicht anschauen kannst. Oder aber du verstehst es wirklich nicht.
In beiden Fällen wäre es sinnvoll deinerseits die Backen nicht so aufzublasen. Mangelnde Informationen oder Verständnisschwierigkeiten. Bei beidem empfiehlt es sich, sich nicht so weit aus dem Fenster zu lehnen...
Dann erkläre doch mal - die Eintracht hat es ja leider als sinnvoll erachtet, das Interview hinter die Paywall zu packen. Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen, wie man ein negatives Jahresergebnis bei sprudelnden Einnahmen positiv verkaufen will
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