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Fußball aus aller Welt (2./3.Liga, Internationales,...)

18.05.2014 - 20:45 Uhr
Argentinien gegen Spanien suggerierte eigentlich ein gutes Fußballspiel. In solchen Spielen besteht aber immer die Gefahr, dass sich die Gegner neutralisieren. Das war gestern weitgehend der Fall. Allerdings waren die Mittel, die dabei angewandt wurden, vor allem von den Argentiniern, oftmals nicht regelkonform. Wieso der Scheidsrichter dermassen viele klare Regelverstöße nicht ahndete und der VAR bei eindeutigen Tätilichkeiten nicht eingriff, gibt natürlich wieder Raum für Speikulationen. Dem Fußball wurde damit jedenfalls keinen Gefallen getan.

Auch über das Brimborium rund um das Spiel kann man geteilter Meinung sein. In den USA sind viele dieser Dinge rund um das Spiel bei solchen sportlichen Großereignissen einfach Standart. Ich persönlich brauche aber keine bewaffneten, stramm stehenden und salutierenden Soldaten vor dem Spiel auf dem Feld und die sogenannte Halbzeitshow macht hoffentlich bei uns keine Schule. Ich nutze die Pause lieber um Platz für eine zweites Bier zu schaffen, mir selbgies zu holen und eine Bratwurst zu essen.

Aber alles nur meine Meinung. 😀

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Die interessantes Mannschaft des Kontinent kommt aus Saarbrücken
Jules Rimet, Präsident der FIFA von 1921 bis 1954
Zitat von SGE97
Zitat von chruisius
Geht gar nicht nur um Messi- ich verstehe nicht, warum es keine Gelben Karten für alles Mögliche gibt, so wie es in den Regeln steht.
Und wenn es mal ein Schiri durchzieht, wird er hinterher vernichtet, weil er ja das Spiel entschieden hätte und so stark eingreift. Ja, Mann, er ist halt der Schiri. Sollen sich die Vögel einfach an die Regeln halten.
Ein Argentinier sieht gelb und rennt dahin und bedrängt den Schiri. Einfach raus mit dem .
Der andere Klatscht noch höhnisch Beifall. Sollen sie doch solange rausfliegen, bis sie es lernen

Grundlegend finde ich auch, die Argentinier hätten gestern sich in keine Weise beschweren dürfen, wenn sie mindestens zwei Rote Karten bekommen hätten. Die, die eh schon zurecht gegeben wurde und eben Paredes noch während der Spielzeit. (auch Gelb Rot)
Ich fand es aber Grundlegend in Ordnung, wie Vincic das Spiel gepfiffen hat. Er hat den Argentiniern wenig bis keine Fläche gegeben ihr Zeitspiel durch zu ziehen. Ja er hätte sicherlich mehr Gelbe Karten geben dürfen/müssen.
Aber ich finde es immer gut, wenn man nach einem Spiel wenig bis gar nicht über die Leistung des Schiedsrichters sprechen muss. Und für mich war das eben ein solches Spiel.

Das sehe ich anders und diese Sichtweise ist für mich auch Teil des Problems.
Wenn Vincic da mehr gelbe oder rote Karten gegeben hätte, die man nach dem Regelwerk hätte geben können/sollen/müssen, dann redet man nicht des Schiedsrichters wegen über den Schiedsrichter. Sondern einzig und allein und ausschließlich und 100% der Spieler wegen, die permanent Regeln gebrochen haben. Wissentlich, absichtlich. Und beinahe fortwährend damit durchkommen.

DAS ist das Problem, das sehe ich auch genau so wie @{chruisius}.
Alles andere ist eine fußballerische Täter-Opfer-Umkehr.

Auch der Kicker titelte (in einem + Artikelt), was denn aus der Kapitänsregel geworden sei?!
Ständig wurde der Schiedsrichter von mehreren Spielern belagert. Ich dachte, dafür gibt es eine Regel und eine Sanktion? Wo war die?
Man sanktioniert einfach nix, aus Angst vor irgendwelchen social media backlashes. Man sollte mal wieder die Deutungshoheit gewinnen und diese auch mal klar kommunizieren, aber dann auch durchsetzen.

Es ist nicht auszuhalten, was das für ein Theater ist im Gegensatz zu anderen Sportarten.

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VfL Bochum, Eintracht Frankfurt & Tura 88 Duisburg
Zitat von ruhrpott_adler
Zitat von SGE97

Zitat von chruisius

Geht gar nicht nur um Messi- ich verstehe nicht, warum es keine Gelben Karten für alles Mögliche gibt, so wie es in den Regeln steht.
Und wenn es mal ein Schiri durchzieht, wird er hinterher vernichtet, weil er ja das Spiel entschieden hätte und so stark eingreift. Ja, Mann, er ist halt der Schiri. Sollen sich die Vögel einfach an die Regeln halten.
Ein Argentinier sieht gelb und rennt dahin und bedrängt den Schiri. Einfach raus mit dem .
Der andere Klatscht noch höhnisch Beifall. Sollen sie doch solange rausfliegen, bis sie es lernen

Grundlegend finde ich auch, die Argentinier hätten gestern sich in keine Weise beschweren dürfen, wenn sie mindestens zwei Rote Karten bekommen hätten. Die, die eh schon zurecht gegeben wurde und eben Paredes noch während der Spielzeit. (auch Gelb Rot)
Ich fand es aber Grundlegend in Ordnung, wie Vincic das Spiel gepfiffen hat. Er hat den Argentiniern wenig bis keine Fläche gegeben ihr Zeitspiel durch zu ziehen. Ja er hätte sicherlich mehr Gelbe Karten geben dürfen/müssen.
Aber ich finde es immer gut, wenn man nach einem Spiel wenig bis gar nicht über die Leistung des Schiedsrichters sprechen muss. Und für mich war das eben ein solches Spiel.

Das sehe ich anders und diese Sichtweise ist für mich auch Teil des Problems.
Wenn Vincic da mehr gelbe oder rote Karten gegeben hätte, die man nach dem Regelwerk hätte geben können/sollen/müssen, dann redet man nicht des Schiedsrichters wegen über den Schiedsrichter. Sondern einzig und allein und ausschließlich und 100% der Spieler wegen, die permanent Regeln gebrochen haben. Wissentlich, absichtlich. Und beinahe fortwährend damit durchkommen.

DAS ist das Problem, das sehe ich auch genau so wie @{chruisius}.
Alles andere ist eine fußballerische Täter-Opfer-Umkehr.

Auch der Kicker titelte (in einem + Artikelt), was denn aus der Kapitänsregel geworden sei?!
Ständig wurde der Schiedsrichter von mehreren Spielern belagert. Ich dachte, dafür gibt es eine Regel und eine Sanktion? Wo war die?
Man sanktioniert einfach nix, aus Angst vor irgendwelchen social media backlashes. Man sollte mal wieder die Deutungshoheit gewinnen und diese auch mal klar kommunizieren, aber dann auch durchsetzen.

Es ist nicht auszuhalten, was das für ein Theater ist im Gegensatz zu anderen Sportarten.


Natürlich, nach dem Regelwerk hätte es so sein müssen.
Aber der Medialebash den es dann gegeben hätte, wäre unmöglich gewesen.
Es war aus meiner Sicht eines der schwierigsten Spiele, die in den letzten Jahren zu pfeifen waren!

Grundlegend ist das Problem im Fußball, der Schiri ist mittlerweile die ärmste "Sau", sorry für den Ausdruck, auf dem Feld. Er kann fast machen was er will, er wird entweder von der einen Seite beschimpft oder von der anderen. Und egal ob es ein paar Karten waren, die er nicht gegeben hat. Er hat das Ergebnis max. wenig beeinflusst und das in beide Richtungen. Wenn man in einem solchen Spiel eine Rotekarte gibt ist es fast gleichbedeutend mit einer Niederlage.
Das Paredes ca. in der 55-60 Minute schon Gelb-Rot hätte bekommen müssen, klar sehe ich auch so. Deswegen habe ich geschrieben "können/müssen".
Ob es was geändert hätte, ich glaube nicht. Argentinien war nicht daran interessiert Fußball zu spielen, es ging scheinbar rein darum den Gegner zu provozieren und kaputt zu machen. Spanien wusste das und hat es überragend gemacht und sich auf keine einzelne Szene eingelassen.
Wenn Vincic früh anfängt mit Gelben und dann eben Gelb-Roten um sich zu werfen, kommt am Ende die Presse, der Schiri wollte sich in den Vordergrund stellen usw.
So haben einige Medien sinngemäß geschrieben: "der Fußball hat gewonnen".
Und genau so sehe ich das auch. Spanien hat hochverdient gewonnen. Der Schiri wurde von den Medien zwar aufgegriffen, was bei einem solchen Spiel aber normal ist, aber sie haben ihn nicht zerrissen.

Auch muss der Fußball künftig härter mit egal welchen Unsportlichkeiten umgehen. Das fängt an wenn ein Spieler auf dem Boden sitzt und abwinkt und geht hin wenn diese Wutentbrannt auf den Schiri los gehen. Von Gewalt, was im Amateursport weiter verbreitet ist, will ich gar nicht erst anfangen.
Bei meckern oder unsportlichem Verhalten gehört für mich sofort Gelb gezeigt und beim zweiten mal Konsequent Gelb Rot. Das wird halt aber alles sehr locker umgesetzt, da darf man sich halt nicht wundern, wenn es immer so weiter geht.

Paredes als Bsp. sollte eine für ihn schmerzhafte Strafe bekommen und nicht nur ein oder zwei Spiele Sperre. Hier müsste die FIFA halt auch mit den "Regionalen Verbänden" UEFA usw. zusammen arbeiten und eben 3 Pflichtspiele bei der Nationalmannschaft, 3 Spiele beim Verein und bis die Strafe abgegolten ist auch keine Freundschaftsspiele z.B.
Da kann man den Wecker danach stellen, dass bei härteren Strafen sich die Spieler das 5mal überlegen ob sie das wirklich machen wollen.
Prestianni z.B. wurde lange gesperrt wegen eines Rassismus Vorfalls. Ich hoffe auf nichts anderes bei Paredes und den anderen Beteiligten, Co-Trainer und noch jemand.
Gewalt und Rassismus haben dort einfach nichts verloren.

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Forza SGE
Pokal Sieger 17/18
Zitat von SGE97
Zitat von ruhrpott_adler
Zitat von SGE97
Zitat von chruisius
Geht gar nicht nur um Messi- ich verstehe nicht, warum es keine Gelben Karten für alles Mögliche gibt, so wie es in den Regeln steht.
Und wenn es mal ein Schiri durchzieht, wird er hinterher vernichtet, weil er ja das Spiel entschieden hätte und so stark eingreift. Ja, Mann, er ist halt der Schiri. Sollen sich die Vögel einfach an die Regeln halten.
Ein Argentinier sieht gelb und rennt dahin und bedrängt den Schiri. Einfach raus mit dem .
Der andere Klatscht noch höhnisch Beifall. Sollen sie doch solange rausfliegen, bis sie es lernen

Grundlegend finde ich auch, die Argentinier hätten gestern sich in keine Weise beschweren dürfen, wenn sie mindestens zwei Rote Karten bekommen hätten. Die, die eh schon zurecht gegeben wurde und eben Paredes noch während der Spielzeit. (auch Gelb Rot)
Ich fand es aber Grundlegend in Ordnung, wie Vincic das Spiel gepfiffen hat. Er hat den Argentiniern wenig bis keine Fläche gegeben ihr Zeitspiel durch zu ziehen. Ja er hätte sicherlich mehr Gelbe Karten geben dürfen/müssen.
Aber ich finde es immer gut, wenn man nach einem Spiel wenig bis gar nicht über die Leistung des Schiedsrichters sprechen muss. Und für mich war das eben ein solches Spiel.

Das sehe ich anders und diese Sichtweise ist für mich auch Teil des Problems.
Wenn Vincic da mehr gelbe oder rote Karten gegeben hätte, die man nach dem Regelwerk hätte geben können/sollen/müssen, dann redet man nicht des Schiedsrichters wegen über den Schiedsrichter. Sondern einzig und allein und ausschließlich und 100% der Spieler wegen, die permanent Regeln gebrochen haben. Wissentlich, absichtlich. Und beinahe fortwährend damit durchkommen.

DAS ist das Problem, das sehe ich auch genau so wie @{chruisius}.
Alles andere ist eine fußballerische Täter-Opfer-Umkehr.

Auch der Kicker titelte (in einem + Artikelt), was denn aus der Kapitänsregel geworden sei?!
Ständig wurde der Schiedsrichter von mehreren Spielern belagert. Ich dachte, dafür gibt es eine Regel und eine Sanktion? Wo war die?
Man sanktioniert einfach nix, aus Angst vor irgendwelchen social media backlashes. Man sollte mal wieder die Deutungshoheit gewinnen und diese auch mal klar kommunizieren, aber dann auch durchsetzen.

Es ist nicht auszuhalten, was das für ein Theater ist im Gegensatz zu anderen Sportarten.

Natürlich, nach dem Regelwerk hätte es so sein müssen.
Aber der Medialebash den es dann gegeben hätte, wäre unmöglich gewesen.
Es war aus meiner Sicht eines der schwierigsten Spiele, die in den letzten Jahren zu pfeifen waren!

Grundlegend ist das Problem im Fußball, der Schiri ist mittlerweile die ärmste "Sau", sorry für den Ausdruck, auf dem Feld. Er kann fast machen was er will, er wird entweder von der einen Seite beschimpft oder von der anderen. Und egal ob es ein paar Karten waren, die er nicht gegeben hat. Er hat das Ergebnis max. wenig beeinflusst und das in beide Richtungen. Wenn man in einem solchen Spiel eine Rotekarte gibt ist es fast gleichbedeutend mit einer Niederlage.

Volle Zustimmung. Deswegen ist es längst überfällig, die Bestrafung "rote Karte" zu revolutionieren, genauso wie die Bestrafung "Elfmeter".
Diese beiden Strafen sind viel zu drastisch, nur deswegen entbrandet daran die Diskussion. Weil die Entscheidungen pro oder contra spielentscheidend sind.
Könnte man ganz simpel abmildern, indem man die Strafen verändert.


Zitat von SGE97
Das Paredes ca. in der 55-60 Minute schon Gelb-Rot hätte bekommen müssen, klar sehe ich auch so. Deswegen habe ich geschrieben "können/müssen".
Ob es was geändert hätte, ich glaube nicht. Argentinien war nicht daran interessiert Fußball zu spielen, es ging scheinbar rein darum den Gegner zu provozieren und kaputt zu machen. Spanien wusste das und hat es überragend gemacht und sich auf keine einzelne Szene eingelassen.
Wenn Vincic früh anfängt mit Gelben und dann eben Gelb-Roten um sich zu werfen, kommt am Ende die Presse, der Schiri wollte sich in den Vordergrund stellen usw.
So haben einige Medien sinngemäß geschrieben: "der Fußball hat gewonnen".
Und genau so sehe ich das auch. Spanien hat hochverdient gewonnen. Der Schiri wurde von den Medien zwar aufgegriffen, was bei einem solchen Spiel aber normal ist, aber sie haben ihn nicht zerrissen.

Und was wäre, wenn Argentinien gewonnen hätte?
In meinen Augen haben wir als Fußballfans einfach Glück gehabt, dass den Spaniern das verdiente Tor gelungen ist.
Hätte Argentinien gewonnen, hätten sie von der Regelauslegung, dass der Schiedsrichter das Spiel nicht beeinflussen will, profitiert. Als Mannschaft, die die Regeln aktiv und durchgehend missachtet hat.
Das finde ich dann keine gelungene Argumentation für die Linie des Schiedsrichters.


Zitat von SGE97
Auch muss der Fußball künftig härter mit egal welchen Unsportlichkeiten umgehen. Das fängt an wenn ein Spieler auf dem Boden sitzt und abwinkt und geht hin wenn diese Wutentbrannt auf den Schiri los gehen. Von Gewalt, was im Amateursport weiter verbreitet ist, will ich gar nicht erst anfangen.
Bei meckern oder unsportlichem Verhalten gehört für mich sofort Gelb gezeigt und beim zweiten mal Konsequent Gelb Rot. Das wird halt aber alles sehr locker umgesetzt, da darf man sich halt nicht wundern, wenn es immer so weiter geht.

Ja, volle Zustimmung.

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VfL Bochum, Eintracht Frankfurt & Tura 88 Duisburg
Zitat von ruhrpott_adler
Zitat von SGE97

Zitat von ruhrpott_adler

Zitat von SGE97

Zitat von chruisius

Geht gar nicht nur um Messi- ich verstehe nicht, warum es keine Gelben Karten für alles Mögliche gibt, so wie es in den Regeln steht.
Und wenn es mal ein Schiri durchzieht, wird er hinterher vernichtet, weil er ja das Spiel entschieden hätte und so stark eingreift. Ja, Mann, er ist halt der Schiri. Sollen sich die Vögel einfach an die Regeln halten.
Ein Argentinier sieht gelb und rennt dahin und bedrängt den Schiri. Einfach raus mit dem .
Der andere Klatscht noch höhnisch Beifall. Sollen sie doch solange rausfliegen, bis sie es lernen

Grundlegend finde ich auch, die Argentinier hätten gestern sich in keine Weise beschweren dürfen, wenn sie mindestens zwei Rote Karten bekommen hätten. Die, die eh schon zurecht gegeben wurde und eben Paredes noch während der Spielzeit. (auch Gelb Rot)
Ich fand es aber Grundlegend in Ordnung, wie Vincic das Spiel gepfiffen hat. Er hat den Argentiniern wenig bis keine Fläche gegeben ihr Zeitspiel durch zu ziehen. Ja er hätte sicherlich mehr Gelbe Karten geben dürfen/müssen.
Aber ich finde es immer gut, wenn man nach einem Spiel wenig bis gar nicht über die Leistung des Schiedsrichters sprechen muss. Und für mich war das eben ein solches Spiel.

Das sehe ich anders und diese Sichtweise ist für mich auch Teil des Problems.
Wenn Vincic da mehr gelbe oder rote Karten gegeben hätte, die man nach dem Regelwerk hätte geben können/sollen/müssen, dann redet man nicht des Schiedsrichters wegen über den Schiedsrichter. Sondern einzig und allein und ausschließlich und 100% der Spieler wegen, die permanent Regeln gebrochen haben. Wissentlich, absichtlich. Und beinahe fortwährend damit durchkommen.

DAS ist das Problem, das sehe ich auch genau so wie @{chruisius}.
Alles andere ist eine fußballerische Täter-Opfer-Umkehr.

Auch der Kicker titelte (in einem + Artikelt), was denn aus der Kapitänsregel geworden sei?!
Ständig wurde der Schiedsrichter von mehreren Spielern belagert. Ich dachte, dafür gibt es eine Regel und eine Sanktion? Wo war die?
Man sanktioniert einfach nix, aus Angst vor irgendwelchen social media backlashes. Man sollte mal wieder die Deutungshoheit gewinnen und diese auch mal klar kommunizieren, aber dann auch durchsetzen.

Es ist nicht auszuhalten, was das für ein Theater ist im Gegensatz zu anderen Sportarten.

Natürlich, nach dem Regelwerk hätte es so sein müssen.
Aber der Medialebash den es dann gegeben hätte, wäre unmöglich gewesen.
Es war aus meiner Sicht eines der schwierigsten Spiele, die in den letzten Jahren zu pfeifen waren!

Grundlegend ist das Problem im Fußball, der Schiri ist mittlerweile die ärmste "Sau", sorry für den Ausdruck, auf dem Feld. Er kann fast machen was er will, er wird entweder von der einen Seite beschimpft oder von der anderen. Und egal ob es ein paar Karten waren, die er nicht gegeben hat. Er hat das Ergebnis max. wenig beeinflusst und das in beide Richtungen. Wenn man in einem solchen Spiel eine Rotekarte gibt ist es fast gleichbedeutend mit einer Niederlage.

Volle Zustimmung. Deswegen ist es längst überfällig, die Bestrafung "rote Karte" zu revolutionieren, genauso wie die Bestrafung "Elfmeter".
Diese beiden Strafen sind viel zu drastisch, nur deswegen entbrandet daran die Diskussion. Weil die Entscheidungen pro oder contra spielentscheidend sind.
Könnte man ganz simpel abmildern, indem man die Strafen verändert.


Zitat von SGE97

Das Paredes ca. in der 55-60 Minute schon Gelb-Rot hätte bekommen müssen, klar sehe ich auch so. Deswegen habe ich geschrieben "können/müssen".
Ob es was geändert hätte, ich glaube nicht. Argentinien war nicht daran interessiert Fußball zu spielen, es ging scheinbar rein darum den Gegner zu provozieren und kaputt zu machen. Spanien wusste das und hat es überragend gemacht und sich auf keine einzelne Szene eingelassen.
Wenn Vincic früh anfängt mit Gelben und dann eben Gelb-Roten um sich zu werfen, kommt am Ende die Presse, der Schiri wollte sich in den Vordergrund stellen usw.
So haben einige Medien sinngemäß geschrieben: "der Fußball hat gewonnen".
Und genau so sehe ich das auch. Spanien hat hochverdient gewonnen. Der Schiri wurde von den Medien zwar aufgegriffen, was bei einem solchen Spiel aber normal ist, aber sie haben ihn nicht zerrissen.

Und was wäre, wenn Argentinien gewonnen hätte?
In meinen Augen haben wir als Fußballfans einfach Glück gehabt, dass den Spaniern das verdiente Tor gelungen ist.
Hätte Argentinien gewonnen, hätten sie von der Regelauslegung, dass der Schiedsrichter das Spiel nicht beeinflussen will, profitiert. Als Mannschaft, die die Regeln aktiv und durchgehend missachtet hat.
Das finde ich dann keine gelungene Argumentation für die Linie des Schiedsrichters.


Zitat von SGE97

Auch muss der Fußball künftig härter mit egal welchen Unsportlichkeiten umgehen. Das fängt an wenn ein Spieler auf dem Boden sitzt und abwinkt und geht hin wenn diese Wutentbrannt auf den Schiri los gehen. Von Gewalt, was im Amateursport weiter verbreitet ist, will ich gar nicht erst anfangen.
Bei meckern oder unsportlichem Verhalten gehört für mich sofort Gelb gezeigt und beim zweiten mal Konsequent Gelb Rot. Das wird halt aber alles sehr locker umgesetzt, da darf man sich halt nicht wundern, wenn es immer so weiter geht.

Ja, volle Zustimmung.


Na klar, wenn Argentinien gewinnt, ist dass alles sinnfrei gewesen. So ist es alles ok.

Das stimme ich dir voll zu, wenn es anders ausgegangen wäre, wäre ich auch dabei, Vincic für die Leitung zu kritisieren. Aber das sieht man wie kurz der Toleranzbereich einer Schiri Leistung ist.

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Forza SGE
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Zitat von SGE97
Zitat von ruhrpott_adler

Zitat von SGE97

Zitat von ruhrpott_adler

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Zitat von chruisius

Geht gar nicht nur um Messi- ich verstehe nicht, warum es keine Gelben Karten für alles Mögliche gibt, so wie es in den Regeln steht.
Und wenn es mal ein Schiri durchzieht, wird er hinterher vernichtet, weil er ja das Spiel entschieden hätte und so stark eingreift. Ja, Mann, er ist halt der Schiri. Sollen sich die Vögel einfach an die Regeln halten.
Ein Argentinier sieht gelb und rennt dahin und bedrängt den Schiri. Einfach raus mit dem .
Der andere Klatscht noch höhnisch Beifall. Sollen sie doch solange rausfliegen, bis sie es lernen

Grundlegend finde ich auch, die Argentinier hätten gestern sich in keine Weise beschweren dürfen, wenn sie mindestens zwei Rote Karten bekommen hätten. Die, die eh schon zurecht gegeben wurde und eben Paredes noch während der Spielzeit. (auch Gelb Rot)
Ich fand es aber Grundlegend in Ordnung, wie Vincic das Spiel gepfiffen hat. Er hat den Argentiniern wenig bis keine Fläche gegeben ihr Zeitspiel durch zu ziehen. Ja er hätte sicherlich mehr Gelbe Karten geben dürfen/müssen.
Aber ich finde es immer gut, wenn man nach einem Spiel wenig bis gar nicht über die Leistung des Schiedsrichters sprechen muss. Und für mich war das eben ein solches Spiel.

Das sehe ich anders und diese Sichtweise ist für mich auch Teil des Problems.
Wenn Vincic da mehr gelbe oder rote Karten gegeben hätte, die man nach dem Regelwerk hätte geben können/sollen/müssen, dann redet man nicht des Schiedsrichters wegen über den Schiedsrichter. Sondern einzig und allein und ausschließlich und 100% der Spieler wegen, die permanent Regeln gebrochen haben. Wissentlich, absichtlich. Und beinahe fortwährend damit durchkommen.

DAS ist das Problem, das sehe ich auch genau so wie @{chruisius}.
Alles andere ist eine fußballerische Täter-Opfer-Umkehr.

Auch der Kicker titelte (in einem + Artikelt), was denn aus der Kapitänsregel geworden sei?!
Ständig wurde der Schiedsrichter von mehreren Spielern belagert. Ich dachte, dafür gibt es eine Regel und eine Sanktion? Wo war die?
Man sanktioniert einfach nix, aus Angst vor irgendwelchen social media backlashes. Man sollte mal wieder die Deutungshoheit gewinnen und diese auch mal klar kommunizieren, aber dann auch durchsetzen.

Es ist nicht auszuhalten, was das für ein Theater ist im Gegensatz zu anderen Sportarten.

Natürlich, nach dem Regelwerk hätte es so sein müssen.
Aber der Medialebash den es dann gegeben hätte, wäre unmöglich gewesen.
Es war aus meiner Sicht eines der schwierigsten Spiele, die in den letzten Jahren zu pfeifen waren!

Grundlegend ist das Problem im Fußball, der Schiri ist mittlerweile die ärmste "Sau", sorry für den Ausdruck, auf dem Feld. Er kann fast machen was er will, er wird entweder von der einen Seite beschimpft oder von der anderen. Und egal ob es ein paar Karten waren, die er nicht gegeben hat. Er hat das Ergebnis max. wenig beeinflusst und das in beide Richtungen. Wenn man in einem solchen Spiel eine Rotekarte gibt ist es fast gleichbedeutend mit einer Niederlage.

Volle Zustimmung. Deswegen ist es längst überfällig, die Bestrafung "rote Karte" zu revolutionieren, genauso wie die Bestrafung "Elfmeter".
Diese beiden Strafen sind viel zu drastisch, nur deswegen entbrandet daran die Diskussion. Weil die Entscheidungen pro oder contra spielentscheidend sind.
Könnte man ganz simpel abmildern, indem man die Strafen verändert.


Zitat von SGE97

Das Paredes ca. in der 55-60 Minute schon Gelb-Rot hätte bekommen müssen, klar sehe ich auch so. Deswegen habe ich geschrieben "können/müssen".
Ob es was geändert hätte, ich glaube nicht. Argentinien war nicht daran interessiert Fußball zu spielen, es ging scheinbar rein darum den Gegner zu provozieren und kaputt zu machen. Spanien wusste das und hat es überragend gemacht und sich auf keine einzelne Szene eingelassen.
Wenn Vincic früh anfängt mit Gelben und dann eben Gelb-Roten um sich zu werfen, kommt am Ende die Presse, der Schiri wollte sich in den Vordergrund stellen usw.
So haben einige Medien sinngemäß geschrieben: "der Fußball hat gewonnen".
Und genau so sehe ich das auch. Spanien hat hochverdient gewonnen. Der Schiri wurde von den Medien zwar aufgegriffen, was bei einem solchen Spiel aber normal ist, aber sie haben ihn nicht zerrissen.

Und was wäre, wenn Argentinien gewonnen hätte?
In meinen Augen haben wir als Fußballfans einfach Glück gehabt, dass den Spaniern das verdiente Tor gelungen ist.
Hätte Argentinien gewonnen, hätten sie von der Regelauslegung, dass der Schiedsrichter das Spiel nicht beeinflussen will, profitiert. Als Mannschaft, die die Regeln aktiv und durchgehend missachtet hat.
Das finde ich dann keine gelungene Argumentation für die Linie des Schiedsrichters.


Zitat von SGE97

Auch muss der Fußball künftig härter mit egal welchen Unsportlichkeiten umgehen. Das fängt an wenn ein Spieler auf dem Boden sitzt und abwinkt und geht hin wenn diese Wutentbrannt auf den Schiri los gehen. Von Gewalt, was im Amateursport weiter verbreitet ist, will ich gar nicht erst anfangen.
Bei meckern oder unsportlichem Verhalten gehört für mich sofort Gelb gezeigt und beim zweiten mal Konsequent Gelb Rot. Das wird halt aber alles sehr locker umgesetzt, da darf man sich halt nicht wundern, wenn es immer so weiter geht.

Ja, volle Zustimmung.


Na klar, wenn Argentinien gewinnt, ist dass alles sinnfrei gewesen. So ist es alles ok.

Das stimme ich dir voll zu, wenn es anders ausgegangen wäre, wäre ich auch dabei, Vincic für die Leitung zu kritisieren. Aber das sieht man wie kurz der Toleranzbereich einer Schiri Leistung ist.


Man hätte halt das Turnier anders angehen müssen. Ich finde nicht, dass man Vincic im Finale dann vorwerfen kann, dass er das zu locker angegangen ist. Den Aufschrei will ich sehen, wenn jedes Foul gepfiffen wird. Dann bleibts vielleicht ruhig, aber dafür bekommt man zerstückeltes Gekicke, das keiner sehen will, weil halt 90% aller Zweikämpfe abgepfiffen werden.

Für mich wäre es richtig gewesen, das von Anfang an anders zu handhaben. Man hätte gleich zu Turnierbeginn die Linie ausgeben müssen, dass man halt spätestens beim 3. Foul oder sowas gelb kassiert, völlig egal was das dann ist. Dass Vincic dann am Ende guckt, dass er nicht im Mittelpunkt steht, kann ich schon nachvollziehen, auch wenn dafür sicherlich einiges nicht gepfiffen wurde, was man hätte pfeifen können und einige Spieler durchaus noch Minimum hätten verwarnt werden müssen.
Zitat von ruhrpott_adler
Volle Zustimmung. Deswegen ist es längst überfällig, die Bestrafung "rote Karte" zu revolutionieren, genauso wie die Bestrafung "Elfmeter".
Diese beiden Strafen sind viel zu drastisch, nur deswegen entbrandet daran die Diskussion. Weil die Entscheidungen pro oder contra spielentscheidend sind.
Könnte man ganz simpel abmildern, indem man die Strafen verändert.


Auch wenn ich nicht glaube das sich daran was ändert, aber die Idee hört sich so generisch formuliert zunächst mal spannend an.
Wenn du schreibst "ganz simpel abmildern", würde mich mal interessieren, wie dein Vorschlag wäre?
Ich stell mir das nicht ganz so simpel vor, wenn man trotzdem eine Verhältnissmäßigkeit wahren möchte.

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Mind.100 Bundesligaspiele (Positionen laut TM):
Hradecky, Stein, Trapp
Berthold, Binz, Hinteregger, Körbel, Ndicka, Neuberger, Pezzey, Tuta
Bein, Götze, Hölzenbein, Kostic, Möller, Nachtweih, Nickel, Rode
Cha, Grabowski, Meier, Yeboah
***
Vielleicht ist das Gras auf der anderen Seite gar nicht grüner.
Vielleicht bist du einfach weit genug entfernt, um die braunen Stellen nicht zu sehen.
Zitat von thwasu
Zitat von ruhrpott_adler
Volle Zustimmung. Deswegen ist es längst überfällig, die Bestrafung "rote Karte" zu revolutionieren, genauso wie die Bestrafung "Elfmeter".
Diese beiden Strafen sind viel zu drastisch, nur deswegen entbrandet daran die Diskussion. Weil die Entscheidungen pro oder contra spielentscheidend sind.
Könnte man ganz simpel abmildern, indem man die Strafen verändert.

Auch wenn ich nicht glaube das sich daran was ändert, aber die Idee hört sich so generisch formuliert zunächst mal spannend an.
Wenn du schreibst "ganz simpel abmildern", würde mich mal interessieren, wie dein Vorschlag wäre?
Ich stell mir das nicht ganz so simpel vor, wenn man trotzdem eine Verhältnissmäßigkeit wahren möchte.

Kinderkrankheiten wird auch diese Änderung haben, aber alle anderen Sportarten, wirklich alle, machen es ja anders.

In keiner anderen darfst du bei persönlichem Feldverweis nicht mehr die Mannschaft auffüllen.
In keiner anderen Sportart hast du vergleichbare Chance auf Spielentscheid durch einen freien Punktversuch (Elfmeter, bei im Schnitt 3 Toren pro Spiel).

Anstelle der roten Karte würde eine Zeitstrafe einführen (z.b. 15 Minuten) und danach darf ein anderer Spieler rein. Die persönliche Strafe bleibt bestehen.
So eine gelb rote wie Elversberg letzte Saison in Bochum bekommen hat (3. Minute stempeln in der gegnerischen Hälfte, 6. Minute Handspiel an der Seitenhauslinie) ist dermaßen lächerlich, das kannste niemandem seriös pitchen.

Einen freien Schussversuch gibt's in den anderen Sportarten nur, wenn auch die Verhinderung eines klaren Zugs zum Tor vorlag.
Das kriegt man schon gelöst, was ein klarer Zug zum Tor ist und was nicht. Da wäre ich optimistisch.
Eine Flanke per Handspiel geblockt schon mal nicht. Ball am Torwart vorbei ins Toraus bolzen kurz man von selbigem touchiert wird, auch nicht. Alles, sobald die Laufrichtung weg vom Tor geht, auch nicht.

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VfL Bochum, Eintracht Frankfurt & Tura 88 Duisburg
Zitat von ruhrpott_adler

Zitat von SGE97

Zitat von chruisius

Geht gar nicht nur um Messi- ich verstehe nicht, warum es keine Gelben Karten für alles Mögliche gibt, so wie es in den Regeln steht.
Und wenn es mal ein Schiri durchzieht, wird er hinterher vernichtet, weil er ja das Spiel entschieden hätte und so stark eingreift. Ja, Mann, er ist halt der Schiri. Sollen sich die Vögel einfach an die Regeln halten.
Ein Argentinier sieht gelb und rennt dahin und bedrängt den Schiri. Einfach raus mit dem .
Der andere Klatscht noch höhnisch Beifall. Sollen sie doch solange rausfliegen, bis sie es lernen

Grundlegend finde ich auch, die Argentinier hätten gestern sich in keine Weise beschweren dürfen, wenn sie mindestens zwei Rote Karten bekommen hätten. Die, die eh schon zurecht gegeben wurde und eben Paredes noch während der Spielzeit. (auch Gelb Rot)
Ich fand es aber Grundlegend in Ordnung, wie Vincic das Spiel gepfiffen hat. Er hat den Argentiniern wenig bis keine Fläche gegeben ihr Zeitspiel durch zu ziehen. Ja er hätte sicherlich mehr Gelbe Karten geben dürfen/müssen.
Aber ich finde es immer gut, wenn man nach einem Spiel wenig bis gar nicht über die Leistung des Schiedsrichters sprechen muss. Und für mich war das eben ein solches Spiel.

Das sehe ich anders und diese Sichtweise ist für mich auch Teil des Problems.
Wenn Vincic da mehr gelbe oder rote Karten gegeben hätte, die man nach dem Regelwerk hätte geben können/sollen/müssen, dann redet man nicht des Schiedsrichters wegen über den Schiedsrichter. Sondern einzig und allein und ausschließlich und 100% der Spieler wegen, die permanent Regeln gebrochen haben. Wissentlich, absichtlich. Und beinahe fortwährend damit durchkommen.

DAS ist das Problem, das sehe ich auch genau so wie @{chruisius}.
Alles andere ist eine fußballerische Täter-Opfer-Umkehr.

Auch der Kicker titelte (in einem + Artikelt), was denn aus der Kapitänsregel geworden sei?!
Ständig wurde der Schiedsrichter von mehreren Spielern belagert. Ich dachte, dafür gibt es eine Regel und eine Sanktion? Wo war die?
Man sanktioniert einfach nix, aus Angst vor irgendwelchen social media backlashes. Man sollte mal wieder die Deutungshoheit gewinnen und diese auch mal klar kommunizieren, aber dann auch durchsetzen.

Es ist nicht auszuhalten, was das für ein Theater ist im Gegensatz zu anderen Sportarten.


Ja, da kann ich nur zurück-zustimmen =)

Generell finde ich hier viele gute Meinungen zum Thema.

Ein Aspekt- sozusagen zum Glück- haben es die Argentinier derart übertrieben, dass diesmal die Meinung sehr eindeutig ist (Spanien hats verdient, Fußball hat gewonnen etc.).
Allerdings wird es ja oft nicht ganz so krass betrieben und dann sind viele immer noch total fein damit (das gehört dazu, jeder mit seinen Mitteln, wenn der in eurer Mannschaft wäre, würdet ihr ihn mögen,....).
Ich finde das überhaupt nicht. Diese eklige und einfach faktisch unfaire Spielweise ist nie nie in Ordnung.
ich finds total unwürdig und oft auch einfach komplett überflüssig, gerade in Zeiten des VAR.
Ich würde mich tierisch schämen, wenn ich so auf dieser Bühne agieren würde.
Dazu kommt noch der Vorbild-Effekt.
Kinder auf dem Schulhof haben 15 Minuten Zeit in der Pause um zu kicken. 10 Minuten davon sind sinnloses Palaver, manche rasten aus, weil ständig einer provoziert und andere sich ständig übertrieben albern fallen lassen. Einfach nur unwürdig. und das lernen sie ja alles von den Profis.
Einfach aufhören damit, niemand braucht das.
Argentinien war ja in den Momenten, als sie mussten, richtig gut. Warum spielen die das nicht einfach die meiste Zeit so.
In der 1. HZ gegen England war ich echt kurz davor, auszuschalten, ich konnte es mir echt nicht ansehen.
Simeone- da fallen mir echt nur ganz miese Begriffe ein, die ich hier nicht nennen will. Selten so einen ekelhaften Typen gesehen.
So, sorry, weitermachen zwinker

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AMFG14

Dieser Beitrag wurde zuletzt von chruisius am 21.07.2026 um 19:34 Uhr bearbeitet
Was ist denn eigentlich bei der Hertha los? die haben einfach die halbe Mannschaft verkauft und noch keinen einzigen Zugang, stehen die so mit dem Rücken zur Wand?
Kann mir echt vorstellen das die kommende Saison da richtig schwer wird und sie unten rein rutschen bei dem Aderlass, in den deutschen Profiligen sind die echt der einzige Verein ohne einen einzigen Neuzugang habe ich gesehen (abgesehen von den Jugendspielern mit denen der Kader aufgefüllt wurde).
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