| Geburtsdatum | 09.12.1969 |
|---|---|
| Alter | 56 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer Profifußball |
| Akt. Verein | 1.FC Union Berlin |
Horst Heldt
16.07.2015 - 19:04 Uhr
16.02.2016 - 00:34 Uhr
Zitat von Chicharito04
Ich finde 6 Millionen Ablöse (für ein Jahr Restvertrag) plus 4 (!) Millionen Gehalt für eine Wundertüte wie Di Santo sind deutlich zu viel. Klar kann er auch positiv überraschen, aber für diese Summen ist mir das zu riskant. Ich hätte mir einen international erfahrenen Stürmer gewünscht, der sich vlt auch mit der Reservistenrolle zufrieden gegeben hätte. Spielt Di Santo nämlich nicht, wird es schnell Unmut geben. Und dann ist er ein Jahr später für 2 Millionen Euro verkauft und wir haben im Endeffekt 8 Millionen für ihn gezahlt für 1 Jahr.
Aber naja, erstmal abwartenimg title="schief" src="/images/smilies/schief.gif" alt="schief" border="0" /
Ich finde 6 Millionen Ablöse (für ein Jahr Restvertrag) plus 4 (!) Millionen Gehalt für eine Wundertüte wie Di Santo sind deutlich zu viel. Klar kann er auch positiv überraschen, aber für diese Summen ist mir das zu riskant. Ich hätte mir einen international erfahrenen Stürmer gewünscht, der sich vlt auch mit der Reservistenrolle zufrieden gegeben hätte. Spielt Di Santo nämlich nicht, wird es schnell Unmut geben. Und dann ist er ein Jahr später für 2 Millionen Euro verkauft und wir haben im Endeffekt 8 Millionen für ihn gezahlt für 1 Jahr.
Aber naja, erstmal abwartenimg title="schief" src="/images/smilies/schief.gif" alt="schief" border="0" /
Jau,
und diese "international erfahrenen Stürmer" z.B. Ibrahimovic, wachsen auf den Bäumen,
und spielen alle, für 4 Mio., mit Handkuss, für Schalke.
Sorry (zu viel) Chicha(rita)
soweit sind wir noch nicht
16.02.2016 - 06:54 Uhr
Zitat von Socke04
Naja, während ich dir beim ersten Teil noch zustimme würde ich meinen die zweite ist falsch dargestellt.
Wenn man im Aufsichtsrat der Auffassung war, dass man die Notbremse ziehen muss - bevor eben weitere millionenschwere Verpflichtungen (Zugänge oder Verlängerungen) getroffen werden - dann ist es durchaus legitim. Das dadurch rückblickend uns Spieler abhanden kamen ist zwar tragisch für den Kader, aber untergeordnet der Intention den Verein zu "schützen".
Wie dem auch sei - scheiße gelaufen.
Zitat von Toni1904
Sollte der Bericht stimmen, hätte der Aufsichtsrat dem Verein einen Bärendienst erwiesen und mal so richtig seine Inkompetenz zur Schau gezeigt.
Zitat von spassrakete
Aus dem Matip-Thread..
Aber das kann doch gar nicht sein. ..schließlich darf das doch gar nicht so sein!
Aus dem Matip-Thread..
Zitat von Toni1904
Also ist dann Heldt doch nicht schuld?
Zitat von jonathos
Quelle: www.sueddeutsche.de
So dürfen sich die Vertreter des Schalker Aufsichtsrates gleich doppelt ärgern: Über den Verlust eines erstklassigen Spielers aus dem eigenen Nachwuchs. Und darüber, dass sie in jenen späten Frühlings- tagen des vorigen Jahres einen Fehler begingen, als sie sämtliche laufenden Vertragsgespräche stoppten - darunter auch die mit Joel Matip und dessen Berater Alex Schütt. In der allgemeinen Aufregung über die sportliche Krise unter dem damaligen Trainer Roberto Di Matteo hatten die Aufsichtsräte entschieden, dass der Schalker Profikader erst mal einer Inventur unterzogen werden müsse, bevor neue Tatsachen geschaffen würden. Als Heldt die Gespräche mit Matip im Sommer wieder aufnehmen wollte, erklärte dessen Berater, vorerst nicht mehr verhandeln zu wollen. Der Zug war abgefahren.
Gab es das hier schon?Also ist dann Heldt doch nicht schuld?
Aber das kann doch gar nicht sein. ..schließlich darf das doch gar nicht so sein!

Sollte der Bericht stimmen, hätte der Aufsichtsrat dem Verein einen Bärendienst erwiesen und mal so richtig seine Inkompetenz zur Schau gezeigt.

Naja, während ich dir beim ersten Teil noch zustimme würde ich meinen die zweite ist falsch dargestellt.
Wenn man im Aufsichtsrat der Auffassung war, dass man die Notbremse ziehen muss - bevor eben weitere millionenschwere Verpflichtungen (Zugänge oder Verlängerungen) getroffen werden - dann ist es durchaus legitim. Das dadurch rückblickend uns Spieler abhanden kamen ist zwar tragisch für den Kader, aber untergeordnet der Intention den Verein zu "schützen".
Wie dem auch sei - scheiße gelaufen.
Man hätte aber auch einfach seiner Funktion nachkommen und Einzelfallentscheidungen treffen können, anstatt alles zu sperren. Vertragsverlänergungen sind ja eher ein Schutz bestehender Werte und keine großen Neuaugaben.
16.02.2016 - 07:14 Uhr
Zitat von Runaway
Man hätte aber auch einfach seiner Funktion nachkommen und Einzelfallentscheidungen treffen können, anstatt alles zu sperren. Vertragsverlänergungen sind ja eher ein Schutz bestehender Werte und keine großen Neuaugaben.
Zitat von Socke04
Naja, während ich dir beim ersten Teil noch zustimme würde ich meinen die zweite ist falsch dargestellt.
Wenn man im Aufsichtsrat der Auffassung war, dass man die Notbremse ziehen muss - bevor eben weitere millionenschwere Verpflichtungen (Zugänge oder Verlängerungen) getroffen werden - dann ist es durchaus legitim. Das dadurch rückblickend uns Spieler abhanden kamen ist zwar tragisch für den Kader, aber untergeordnet der Intention den Verein zu "schützen".
Wie dem auch sei - scheiße gelaufen.
Zitat von Toni1904
Sollte der Bericht stimmen, hätte der Aufsichtsrat dem Verein einen Bärendienst erwiesen und mal so richtig seine Inkompetenz zur Schau gezeigt.
Zitat von spassrakete
Aus dem Matip-Thread..
Aber das kann doch gar nicht sein. ..schließlich darf das doch gar nicht so sein!
Aus dem Matip-Thread..
Zitat von Toni1904
Also ist dann Heldt doch nicht schuld?
Zitat von jonathos
Quelle: www.sueddeutsche.de
So dürfen sich die Vertreter des Schalker Aufsichtsrates gleich doppelt ärgern: Über den Verlust eines erstklassigen Spielers aus dem eigenen Nachwuchs. Und darüber, dass sie in jenen späten Frühlings- tagen des vorigen Jahres einen Fehler begingen, als sie sämtliche laufenden Vertragsgespräche stoppten - darunter auch die mit Joel Matip und dessen Berater Alex Schütt. In der allgemeinen Aufregung über die sportliche Krise unter dem damaligen Trainer Roberto Di Matteo hatten die Aufsichtsräte entschieden, dass der Schalker Profikader erst mal einer Inventur unterzogen werden müsse, bevor neue Tatsachen geschaffen würden. Als Heldt die Gespräche mit Matip im Sommer wieder aufnehmen wollte, erklärte dessen Berater, vorerst nicht mehr verhandeln zu wollen. Der Zug war abgefahren.
Gab es das hier schon?Also ist dann Heldt doch nicht schuld?
Aber das kann doch gar nicht sein. ..schließlich darf das doch gar nicht so sein!

Sollte der Bericht stimmen, hätte der Aufsichtsrat dem Verein einen Bärendienst erwiesen und mal so richtig seine Inkompetenz zur Schau gezeigt.

Naja, während ich dir beim ersten Teil noch zustimme würde ich meinen die zweite ist falsch dargestellt.
Wenn man im Aufsichtsrat der Auffassung war, dass man die Notbremse ziehen muss - bevor eben weitere millionenschwere Verpflichtungen (Zugänge oder Verlängerungen) getroffen werden - dann ist es durchaus legitim. Das dadurch rückblickend uns Spieler abhanden kamen ist zwar tragisch für den Kader, aber untergeordnet der Intention den Verein zu "schützen".
Wie dem auch sei - scheiße gelaufen.
Man hätte aber auch einfach seiner Funktion nachkommen und Einzelfallentscheidungen treffen können, anstatt alles zu sperren. Vertragsverlänergungen sind ja eher ein Schutz bestehender Werte und keine großen Neuaugaben.
Absolut, ich will auch gar nicht behaupten es sei ideal gelaufen, aber wenn man der Auffassung ist es sei das Aufgabengebiet von Heldt und dieser steht selbst unter strenger Beobachtung zwecks Prüfung.. dann ist das irgendwo ein Folgefehler, aber keine völlige Inkompetenz.
16.02.2016 - 08:12 Uhr
Zitat von Socke04
Absolut, ich will auch gar nicht behaupten es sei ideal gelaufen, aber wenn man der Auffassung ist es sei das Aufgabengebiet von Heldt und dieser steht selbst unter strenger Beobachtung zwecks Prüfung.. dann ist das irgendwo ein Folgefehler, aber keine völlige Inkompetenz.
Zitat von Runaway
Man hätte aber auch einfach seiner Funktion nachkommen und Einzelfallentscheidungen treffen können, anstatt alles zu sperren. Vertragsverlänergungen sind ja eher ein Schutz bestehender Werte und keine großen Neuaugaben.
Zitat von Socke04
Naja, während ich dir beim ersten Teil noch zustimme würde ich meinen die zweite ist falsch dargestellt.
Wenn man im Aufsichtsrat der Auffassung war, dass man die Notbremse ziehen muss - bevor eben weitere millionenschwere Verpflichtungen (Zugänge oder Verlängerungen) getroffen werden - dann ist es durchaus legitim. Das dadurch rückblickend uns Spieler abhanden kamen ist zwar tragisch für den Kader, aber untergeordnet der Intention den Verein zu "schützen".
Wie dem auch sei - scheiße gelaufen.
Zitat von Toni1904
Sollte der Bericht stimmen, hätte der Aufsichtsrat dem Verein einen Bärendienst erwiesen und mal so richtig seine Inkompetenz zur Schau gezeigt.
Zitat von spassrakete
Aus dem Matip-Thread..
Aber das kann doch gar nicht sein. ..schließlich darf das doch gar nicht so sein!
Aus dem Matip-Thread..
Zitat von Toni1904
Also ist dann Heldt doch nicht schuld?
Zitat von jonathos
Quelle: www.sueddeutsche.de
So dürfen sich die Vertreter des Schalker Aufsichtsrates gleich doppelt ärgern: Über den Verlust eines erstklassigen Spielers aus dem eigenen Nachwuchs. Und darüber, dass sie in jenen späten Frühlings- tagen des vorigen Jahres einen Fehler begingen, als sie sämtliche laufenden Vertragsgespräche stoppten - darunter auch die mit Joel Matip und dessen Berater Alex Schütt. In der allgemeinen Aufregung über die sportliche Krise unter dem damaligen Trainer Roberto Di Matteo hatten die Aufsichtsräte entschieden, dass der Schalker Profikader erst mal einer Inventur unterzogen werden müsse, bevor neue Tatsachen geschaffen würden. Als Heldt die Gespräche mit Matip im Sommer wieder aufnehmen wollte, erklärte dessen Berater, vorerst nicht mehr verhandeln zu wollen. Der Zug war abgefahren.
Gab es das hier schon?Also ist dann Heldt doch nicht schuld?
Aber das kann doch gar nicht sein. ..schließlich darf das doch gar nicht so sein!

Sollte der Bericht stimmen, hätte der Aufsichtsrat dem Verein einen Bärendienst erwiesen und mal so richtig seine Inkompetenz zur Schau gezeigt.

Naja, während ich dir beim ersten Teil noch zustimme würde ich meinen die zweite ist falsch dargestellt.
Wenn man im Aufsichtsrat der Auffassung war, dass man die Notbremse ziehen muss - bevor eben weitere millionenschwere Verpflichtungen (Zugänge oder Verlängerungen) getroffen werden - dann ist es durchaus legitim. Das dadurch rückblickend uns Spieler abhanden kamen ist zwar tragisch für den Kader, aber untergeordnet der Intention den Verein zu "schützen".
Wie dem auch sei - scheiße gelaufen.
Man hätte aber auch einfach seiner Funktion nachkommen und Einzelfallentscheidungen treffen können, anstatt alles zu sperren. Vertragsverlänergungen sind ja eher ein Schutz bestehender Werte und keine großen Neuaugaben.
Absolut, ich will auch gar nicht behaupten es sei ideal gelaufen, aber wenn man der Auffassung ist es sei das Aufgabengebiet von Heldt und dieser steht selbst unter strenger Beobachtung zwecks Prüfung.. dann ist das irgendwo ein Folgefehler, aber keine völlige Inkompetenz.
Aus sportlicher Sicht schon.
Nicht ohne Grund hat man sich mit Büskens,Sand und Huub zusätzlich "sportlichen" Sachverstand in den Verein geholt.
Der AR hat die Rahmenbedingungen abzustecken und wenn man der handelnden Person (in diesem Fall HH) nicht mehr zutraut die richtigen Entscheidungen zu treffen, dann hätte man ihn feuern müssen.
Was man allerdings nicht machen konnte,war ein Vakuum zu schaffen, in dem quasi nichts passierte.
Wenn ein solcher Spieler wie Matip nur noch einen Jahr Vertrag hat, dann kann man die Verhandlungen nicht einfach aussetzen und so tun,als ob ein solcher Spieler keine anderen Angebote bekommen würde.
Das ist sportlich gesehen (wenn es tatsächlich der Wahrheit entspricht), ein Kardinalfehler und hätte nicht passieren müssen und dürfen.
16.02.2016 - 08:19 Uhr
Zitat von MeisterDerHerzen
Aus sportlicher Sicht schon.
Nicht ohne Grund hat man sich mit Büskens,Sand und Huub zusätzlich "sportlichen" Sachverstand in den Verein geholt.
Zitat von Socke04
Absolut, ich will auch gar nicht behaupten es sei ideal gelaufen, aber wenn man der Auffassung ist es sei das Aufgabengebiet von Heldt und dieser steht selbst unter strenger Beobachtung zwecks Prüfung.. dann ist das irgendwo ein Folgefehler, aber keine völlige Inkompetenz.
Zitat von Runaway
Man hätte aber auch einfach seiner Funktion nachkommen und Einzelfallentscheidungen treffen können, anstatt alles zu sperren. Vertragsverlänergungen sind ja eher ein Schutz bestehender Werte und keine großen Neuaugaben.
Zitat von Socke04
Naja, während ich dir beim ersten Teil noch zustimme würde ich meinen die zweite ist falsch dargestellt.
Wenn man im Aufsichtsrat der Auffassung war, dass man die Notbremse ziehen muss - bevor eben weitere millionenschwere Verpflichtungen (Zugänge oder Verlängerungen) getroffen werden - dann ist es durchaus legitim. Das dadurch rückblickend uns Spieler abhanden kamen ist zwar tragisch für den Kader, aber untergeordnet der Intention den Verein zu "schützen".
Wie dem auch sei - scheiße gelaufen.
Zitat von Toni1904
Sollte der Bericht stimmen, hätte der Aufsichtsrat dem Verein einen Bärendienst erwiesen und mal so richtig seine Inkompetenz zur Schau gezeigt.
Zitat von spassrakete
Aus dem Matip-Thread..
Aber das kann doch gar nicht sein. ..schließlich darf das doch gar nicht so sein!
Aus dem Matip-Thread..
Zitat von Toni1904
Also ist dann Heldt doch nicht schuld?
Zitat von jonathos
Quelle: www.sueddeutsche.de
So dürfen sich die Vertreter des Schalker Aufsichtsrates gleich doppelt ärgern: Über den Verlust eines erstklassigen Spielers aus dem eigenen Nachwuchs. Und darüber, dass sie in jenen späten Frühlings- tagen des vorigen Jahres einen Fehler begingen, als sie sämtliche laufenden Vertragsgespräche stoppten - darunter auch die mit Joel Matip und dessen Berater Alex Schütt. In der allgemeinen Aufregung über die sportliche Krise unter dem damaligen Trainer Roberto Di Matteo hatten die Aufsichtsräte entschieden, dass der Schalker Profikader erst mal einer Inventur unterzogen werden müsse, bevor neue Tatsachen geschaffen würden. Als Heldt die Gespräche mit Matip im Sommer wieder aufnehmen wollte, erklärte dessen Berater, vorerst nicht mehr verhandeln zu wollen. Der Zug war abgefahren.
Gab es das hier schon?Also ist dann Heldt doch nicht schuld?
Aber das kann doch gar nicht sein. ..schließlich darf das doch gar nicht so sein!

Sollte der Bericht stimmen, hätte der Aufsichtsrat dem Verein einen Bärendienst erwiesen und mal so richtig seine Inkompetenz zur Schau gezeigt.

Naja, während ich dir beim ersten Teil noch zustimme würde ich meinen die zweite ist falsch dargestellt.
Wenn man im Aufsichtsrat der Auffassung war, dass man die Notbremse ziehen muss - bevor eben weitere millionenschwere Verpflichtungen (Zugänge oder Verlängerungen) getroffen werden - dann ist es durchaus legitim. Das dadurch rückblickend uns Spieler abhanden kamen ist zwar tragisch für den Kader, aber untergeordnet der Intention den Verein zu "schützen".
Wie dem auch sei - scheiße gelaufen.
Man hätte aber auch einfach seiner Funktion nachkommen und Einzelfallentscheidungen treffen können, anstatt alles zu sperren. Vertragsverlänergungen sind ja eher ein Schutz bestehender Werte und keine großen Neuaugaben.
Absolut, ich will auch gar nicht behaupten es sei ideal gelaufen, aber wenn man der Auffassung ist es sei das Aufgabengebiet von Heldt und dieser steht selbst unter strenger Beobachtung zwecks Prüfung.. dann ist das irgendwo ein Folgefehler, aber keine völlige Inkompetenz.
Aus sportlicher Sicht schon.
Nicht ohne Grund hat man sich mit Büskens,Sand und Huub zusätzlich "sportlichen" Sachverstand in den Verein geholt.
Ich würde fast sagen, dass die Installation der drei genannten sogar zu Teilen eine Reaktion auf die missglückte Intervention gewesen sein könnte - kamen sie ja erst Ende Juni.
16.02.2016 - 09:27 Uhr
Zitat von Socke04
Absolut, ich will auch gar nicht behaupten es sei ideal gelaufen, aber wenn man der Auffassung ist es sei das Aufgabengebiet von Heldt und dieser steht selbst unter strenger Beobachtung zwecks Prüfung.. dann ist das irgendwo ein Folgefehler, aber keine völlige Inkompetenz.
Zitat von Runaway
Man hätte aber auch einfach seiner Funktion nachkommen und Einzelfallentscheidungen treffen können, anstatt alles zu sperren. Vertragsverlänergungen sind ja eher ein Schutz bestehender Werte und keine großen Neuaugaben.
Zitat von Socke04
Naja, während ich dir beim ersten Teil noch zustimme würde ich meinen die zweite ist falsch dargestellt.
Wenn man im Aufsichtsrat der Auffassung war, dass man die Notbremse ziehen muss - bevor eben weitere millionenschwere Verpflichtungen (Zugänge oder Verlängerungen) getroffen werden - dann ist es durchaus legitim. Das dadurch rückblickend uns Spieler abhanden kamen ist zwar tragisch für den Kader, aber untergeordnet der Intention den Verein zu "schützen".
Wie dem auch sei - scheiße gelaufen.
Zitat von Toni1904
Sollte der Bericht stimmen, hätte der Aufsichtsrat dem Verein einen Bärendienst erwiesen und mal so richtig seine Inkompetenz zur Schau gezeigt.
Zitat von spassrakete
Aus dem Matip-Thread..
Aber das kann doch gar nicht sein. ..schließlich darf das doch gar nicht so sein!
Aus dem Matip-Thread..
Zitat von Toni1904
Also ist dann Heldt doch nicht schuld?
Zitat von jonathos
Quelle: www.sueddeutsche.de
So dürfen sich die Vertreter des Schalker Aufsichtsrates gleich doppelt ärgern: Über den Verlust eines erstklassigen Spielers aus dem eigenen Nachwuchs. Und darüber, dass sie in jenen späten Frühlings- tagen des vorigen Jahres einen Fehler begingen, als sie sämtliche laufenden Vertragsgespräche stoppten - darunter auch die mit Joel Matip und dessen Berater Alex Schütt. In der allgemeinen Aufregung über die sportliche Krise unter dem damaligen Trainer Roberto Di Matteo hatten die Aufsichtsräte entschieden, dass der Schalker Profikader erst mal einer Inventur unterzogen werden müsse, bevor neue Tatsachen geschaffen würden. Als Heldt die Gespräche mit Matip im Sommer wieder aufnehmen wollte, erklärte dessen Berater, vorerst nicht mehr verhandeln zu wollen. Der Zug war abgefahren.
Gab es das hier schon?Also ist dann Heldt doch nicht schuld?
Aber das kann doch gar nicht sein. ..schließlich darf das doch gar nicht so sein!

Sollte der Bericht stimmen, hätte der Aufsichtsrat dem Verein einen Bärendienst erwiesen und mal so richtig seine Inkompetenz zur Schau gezeigt.

Naja, während ich dir beim ersten Teil noch zustimme würde ich meinen die zweite ist falsch dargestellt.
Wenn man im Aufsichtsrat der Auffassung war, dass man die Notbremse ziehen muss - bevor eben weitere millionenschwere Verpflichtungen (Zugänge oder Verlängerungen) getroffen werden - dann ist es durchaus legitim. Das dadurch rückblickend uns Spieler abhanden kamen ist zwar tragisch für den Kader, aber untergeordnet der Intention den Verein zu "schützen".
Wie dem auch sei - scheiße gelaufen.
Man hätte aber auch einfach seiner Funktion nachkommen und Einzelfallentscheidungen treffen können, anstatt alles zu sperren. Vertragsverlänergungen sind ja eher ein Schutz bestehender Werte und keine großen Neuaugaben.
Absolut, ich will auch gar nicht behaupten es sei ideal gelaufen, aber wenn man der Auffassung ist es sei das Aufgabengebiet von Heldt und dieser steht selbst unter strenger Beobachtung zwecks Prüfung.. dann ist das irgendwo ein Folgefehler, aber keine völlige Inkompetenz.
Doch, das ist nichts anderes als Inkompetenz. Wie auch immer diese "Kaderinventur" aussehen sollte: Mit einem Funken Sachverstand hätte die ergeben müssen, dass Matip unser bester IV ist und man ihm einen neuen Vertrag anbieten sollte. Und man braucht auch keine 3 Monate um zu dieser Erkenntnis zu kommen.
Und wenn man dem Manager gar nichts mehr zutraut, muss man ihn sofort feuern statt ihn zu entmachten.
16.02.2016 - 11:41 Uhr
Warum man letztlich auch eher nicht mehr mit Hotte verlängern möchte, scheint mir auch ein geändertes Anforderungsprofil zu sein.
Die Entwicklung wäre an sich recht erfreulich, wäre da doch die Erkenntnis gewachsen, dass der AR eben nicht so intensiv das sportliche Tagesgeschäft so wie es bisher wohl der Fall war, begleiten sollte.
Die Bereitschaft dazu war immer schon grundsätzlich da, hier verweise ich auf Magath, dem man die umfassendsten Zugeständnisse gemacht hat. Danach war man als verbranntes Kind wohl deutlich vorsichtiger.
Hier möchte ich auch noch einmal auf die Rolle von Heldt verweisen.
Er wurde von Tönnies geholt, um ein kleines Gegengewicht und wohl auch eine sportliche Beratung speziell für den AR zu sein.
Er wurde nie als der starke Mann geholt und auch nach Magath war er eben Vorstand Kommunikation und Sport und nicht Vorstandsvorsitzender, der den anderen beiden auch in ihren Kompetenzen Vorgaben machte.
Heidels Aufgabe in Mainz ließe sich aber eben am ehesten mit einem solchen Vorstandsvorsitzenden vergleichen und tatsächlich scheint er mir da, natürlich mit all den Einschränkungen, die eine so oberflächliche Betrachtung, wie wir sie als Fans eben nur machen können, mit sich bringt, ins Anforderungsprofil besser zu passen als Heldt.
Wie auch in Mainz dürfte eine wesentliche Heidel zugedachte Aufgabe darin bestehen den Vorstand als kompetentes Handlungsorgan weiter zu professionalisieren um den immer schwerer werdenden Zukunftsaufgaben gerecht zu werden.
Sieht man es unter dem Gesichtspunkt - der mir inzwischen als durchaus naheliegend erscheint, wäre Heidel schon ein sehr verheißungsvoller Kandidat. Von dem man sich keine Wunderdinge erwarten sollte, der aber die dafür notwendigen Kompetenzen in hohem Maße zu besitzen scheint.
Betrachtet man da Heldt und das meiner Meinung nach geänderte Anforderungsprofil, da passt Heldt einfach weniger gut hinein (siehe meine Anmerkung zur oberflächlichen Betrachtungsweise
).
Als Vorstand Sport unter Heidel, das würde schon gehen, da würde das Anforderungsprofil natürlich passen, doch sehe ich da auch große Reibungsverluste und solche Posten sollten mit Leuten besetzt werden, wo die Chemie besser stimmen sollte als es zwischen Heldt und Heidel den Anschein hat.
Muss natürlich nicht stimmen, wäre aber ein Denkanstoß in eine bisher hier doch eher vernachlässigte Richtung.
Die Entwicklung wäre an sich recht erfreulich, wäre da doch die Erkenntnis gewachsen, dass der AR eben nicht so intensiv das sportliche Tagesgeschäft so wie es bisher wohl der Fall war, begleiten sollte.
Die Bereitschaft dazu war immer schon grundsätzlich da, hier verweise ich auf Magath, dem man die umfassendsten Zugeständnisse gemacht hat. Danach war man als verbranntes Kind wohl deutlich vorsichtiger.
Hier möchte ich auch noch einmal auf die Rolle von Heldt verweisen.
Er wurde von Tönnies geholt, um ein kleines Gegengewicht und wohl auch eine sportliche Beratung speziell für den AR zu sein.
Er wurde nie als der starke Mann geholt und auch nach Magath war er eben Vorstand Kommunikation und Sport und nicht Vorstandsvorsitzender, der den anderen beiden auch in ihren Kompetenzen Vorgaben machte.
Heidels Aufgabe in Mainz ließe sich aber eben am ehesten mit einem solchen Vorstandsvorsitzenden vergleichen und tatsächlich scheint er mir da, natürlich mit all den Einschränkungen, die eine so oberflächliche Betrachtung, wie wir sie als Fans eben nur machen können, mit sich bringt, ins Anforderungsprofil besser zu passen als Heldt.
Wie auch in Mainz dürfte eine wesentliche Heidel zugedachte Aufgabe darin bestehen den Vorstand als kompetentes Handlungsorgan weiter zu professionalisieren um den immer schwerer werdenden Zukunftsaufgaben gerecht zu werden.
Sieht man es unter dem Gesichtspunkt - der mir inzwischen als durchaus naheliegend erscheint, wäre Heidel schon ein sehr verheißungsvoller Kandidat. Von dem man sich keine Wunderdinge erwarten sollte, der aber die dafür notwendigen Kompetenzen in hohem Maße zu besitzen scheint.
Betrachtet man da Heldt und das meiner Meinung nach geänderte Anforderungsprofil, da passt Heldt einfach weniger gut hinein (siehe meine Anmerkung zur oberflächlichen Betrachtungsweise
). Als Vorstand Sport unter Heidel, das würde schon gehen, da würde das Anforderungsprofil natürlich passen, doch sehe ich da auch große Reibungsverluste und solche Posten sollten mit Leuten besetzt werden, wo die Chemie besser stimmen sollte als es zwischen Heldt und Heidel den Anschein hat.
Muss natürlich nicht stimmen, wäre aber ein Denkanstoß in eine bisher hier doch eher vernachlässigte Richtung.
16.02.2016 - 13:07 Uhr
Zitat von BWG
Warum man letztlich auch eher nicht mehr mit Hotte verlängern möchte, scheint mir auch ein geändertes Anforderungsprofil zu sein.
Die Entwicklung wäre an sich recht erfreulich, wäre da doch die Erkenntnis gewachsen, dass der AR eben nicht so intensiv das sportliche Tagesgeschäft so wie es bisher wohl der Fall war, begleiten sollte.
Die Bereitschaft dazu war immer schon grundsätzlich da, hier verweise ich auf Magath, dem man die umfassendsten Zugeständnisse gemacht hat. Danach war man als verbranntes Kind wohl deutlich vorsichtiger.
Hier möchte ich auch noch einmal auf die Rolle von Heldt verweisen.
Er wurde von Tönnies geholt, um ein kleines Gegengewicht und wohl auch eine sportliche Beratung speziell für den AR zu sein.
Er wurde nie als der starke Mann geholt und auch nach Magath war er eben Vorstand Kommunikation und Sport und nicht Vorstandsvorsitzender, der den anderen beiden auch in ihren Kompetenzen Vorgaben machte.
Heidels Aufgabe in Mainz ließe sich aber eben am ehesten mit einem solchen Vorstandsvorsitzenden vergleichen und tatsächlich scheint er mir da, natürlich mit all den Einschränkungen, die eine so oberflächliche Betrachtung, wie wir sie als Fans eben nur machen können, mit sich bringt, ins Anforderungsprofil besser zu passen als Heldt.
Wie auch in Mainz dürfte eine wesentliche Heidel zugedachte Aufgabe darin bestehen den Vorstand als kompetentes Handlungsorgan weiter zu professionalisieren um den immer schwerer werdenden Zukunftsaufgaben gerecht zu werden.
Sieht man es unter dem Gesichtspunkt - der mir inzwischen als durchaus naheliegend erscheint, wäre Heidel schon ein sehr verheißungsvoller Kandidat. Von dem man sich keine Wunderdinge erwarten sollte, der aber die dafür notwendigen Kompetenzen in hohem Maße zu besitzen scheint.
Betrachtet man da Heldt und das meiner Meinung nach geänderte Anforderungsprofil, da passt Heldt einfach weniger gut hinein (siehe meine Anmerkung zur oberflächlichen Betrachtungsweise
).
Als Vorstand Sport unter Heidel, das würde schon gehen, da würde das Anforderungsprofil natürlich passen, doch sehe ich da auch große Reibungsverluste und solche Posten sollten mit Leuten besetzt werden, wo die Chemie besser stimmen sollte als es zwischen Heldt und Heidel den Anschein hat.
Muss natürlich nicht stimmen, wäre aber ein Denkanstoß in eine bisher hier doch eher vernachlässigte Richtung.
Warum man letztlich auch eher nicht mehr mit Hotte verlängern möchte, scheint mir auch ein geändertes Anforderungsprofil zu sein.
Die Entwicklung wäre an sich recht erfreulich, wäre da doch die Erkenntnis gewachsen, dass der AR eben nicht so intensiv das sportliche Tagesgeschäft so wie es bisher wohl der Fall war, begleiten sollte.
Die Bereitschaft dazu war immer schon grundsätzlich da, hier verweise ich auf Magath, dem man die umfassendsten Zugeständnisse gemacht hat. Danach war man als verbranntes Kind wohl deutlich vorsichtiger.
Hier möchte ich auch noch einmal auf die Rolle von Heldt verweisen.
Er wurde von Tönnies geholt, um ein kleines Gegengewicht und wohl auch eine sportliche Beratung speziell für den AR zu sein.
Er wurde nie als der starke Mann geholt und auch nach Magath war er eben Vorstand Kommunikation und Sport und nicht Vorstandsvorsitzender, der den anderen beiden auch in ihren Kompetenzen Vorgaben machte.
Heidels Aufgabe in Mainz ließe sich aber eben am ehesten mit einem solchen Vorstandsvorsitzenden vergleichen und tatsächlich scheint er mir da, natürlich mit all den Einschränkungen, die eine so oberflächliche Betrachtung, wie wir sie als Fans eben nur machen können, mit sich bringt, ins Anforderungsprofil besser zu passen als Heldt.
Wie auch in Mainz dürfte eine wesentliche Heidel zugedachte Aufgabe darin bestehen den Vorstand als kompetentes Handlungsorgan weiter zu professionalisieren um den immer schwerer werdenden Zukunftsaufgaben gerecht zu werden.
Sieht man es unter dem Gesichtspunkt - der mir inzwischen als durchaus naheliegend erscheint, wäre Heidel schon ein sehr verheißungsvoller Kandidat. Von dem man sich keine Wunderdinge erwarten sollte, der aber die dafür notwendigen Kompetenzen in hohem Maße zu besitzen scheint.
Betrachtet man da Heldt und das meiner Meinung nach geänderte Anforderungsprofil, da passt Heldt einfach weniger gut hinein (siehe meine Anmerkung zur oberflächlichen Betrachtungsweise
). Als Vorstand Sport unter Heidel, das würde schon gehen, da würde das Anforderungsprofil natürlich passen, doch sehe ich da auch große Reibungsverluste und solche Posten sollten mit Leuten besetzt werden, wo die Chemie besser stimmen sollte als es zwischen Heldt und Heidel den Anschein hat.
Muss natürlich nicht stimmen, wäre aber ein Denkanstoß in eine bisher hier doch eher vernachlässigte Richtung.
Super Beitrag!
Wenn eine Verpflichtung Heidels damit einherginge, dass der AR (-Vorsitzende) sich - vor allem öffentlich - mehr aus dem Tagesgeschäft zurückzieht, wäre das eine gute Sache. Wenn Schalke einen "starken Mann" braucht, dann sollte das bitte nicht CT sein. Heidel scheint mir da geeignet, und in der Tat zumindest in dieser Hinsicht mehr als Heldt.
16.02.2016 - 13:08 Uhr
Zitat von BWG
Warum man letztlich auch eher nicht mehr mit Hotte verlängern möchte, scheint mir auch ein geändertes Anforderungsprofil zu sein.
Die Entwicklung wäre an sich recht erfreulich, wäre da doch die Erkenntnis gewachsen, dass der AR eben nicht so intensiv das sportliche Tagesgeschäft so wie es bisher wohl der Fall war, begleiten sollte.
Die Bereitschaft dazu war immer schon grundsätzlich da, hier verweise ich auf Magath, dem man die umfassendsten Zugeständnisse gemacht hat. Danach war man als verbranntes Kind wohl deutlich vorsichtiger.
Hier möchte ich auch noch einmal auf die Rolle von Heldt verweisen.
Er wurde von Tönnies geholt, um ein kleines Gegengewicht und wohl auch eine sportliche Beratung speziell für den AR zu sein.
Er wurde nie als der starke Mann geholt und auch nach Magath war er eben Vorstand Kommunikation und Sport und nicht Vorstandsvorsitzender, der den anderen beiden auch in ihren Kompetenzen Vorgaben machte.
Heidels Aufgabe in Mainz ließe sich aber eben am ehesten mit einem solchen Vorstandsvorsitzenden vergleichen und tatsächlich scheint er mir da, natürlich mit all den Einschränkungen, die eine so oberflächliche Betrachtung, wie wir sie als Fans eben nur machen können, mit sich bringt, ins Anforderungsprofil besser zu passen als Heldt.
Wie auch in Mainz dürfte eine wesentliche Heidel zugedachte Aufgabe darin bestehen den Vorstand als kompetentes Handlungsorgan weiter zu professionalisieren um den immer schwerer werdenden Zukunftsaufgaben gerecht zu werden.
Sieht man es unter dem Gesichtspunkt - der mir inzwischen als durchaus naheliegend erscheint, wäre Heidel schon ein sehr verheißungsvoller Kandidat. Von dem man sich keine Wunderdinge erwarten sollte, der aber die dafür notwendigen Kompetenzen in hohem Maße zu besitzen scheint.
Betrachtet man da Heldt und das meiner Meinung nach geänderte Anforderungsprofil, da passt Heldt einfach weniger gut hinein (siehe meine Anmerkung zur oberflächlichen Betrachtungsweise
).
Als Vorstand Sport unter Heidel, das würde schon gehen, da würde das Anforderungsprofil natürlich passen, doch sehe ich da auch große Reibungsverluste und solche Posten sollten mit Leuten besetzt werden, wo die Chemie besser stimmen sollte als es zwischen Heldt und Heidel den Anschein hat.
Muss natürlich nicht stimmen, wäre aber ein Denkanstoß in eine bisher hier doch eher vernachlässigte Richtung.
Warum man letztlich auch eher nicht mehr mit Hotte verlängern möchte, scheint mir auch ein geändertes Anforderungsprofil zu sein.
Die Entwicklung wäre an sich recht erfreulich, wäre da doch die Erkenntnis gewachsen, dass der AR eben nicht so intensiv das sportliche Tagesgeschäft so wie es bisher wohl der Fall war, begleiten sollte.
Die Bereitschaft dazu war immer schon grundsätzlich da, hier verweise ich auf Magath, dem man die umfassendsten Zugeständnisse gemacht hat. Danach war man als verbranntes Kind wohl deutlich vorsichtiger.
Hier möchte ich auch noch einmal auf die Rolle von Heldt verweisen.
Er wurde von Tönnies geholt, um ein kleines Gegengewicht und wohl auch eine sportliche Beratung speziell für den AR zu sein.
Er wurde nie als der starke Mann geholt und auch nach Magath war er eben Vorstand Kommunikation und Sport und nicht Vorstandsvorsitzender, der den anderen beiden auch in ihren Kompetenzen Vorgaben machte.
Heidels Aufgabe in Mainz ließe sich aber eben am ehesten mit einem solchen Vorstandsvorsitzenden vergleichen und tatsächlich scheint er mir da, natürlich mit all den Einschränkungen, die eine so oberflächliche Betrachtung, wie wir sie als Fans eben nur machen können, mit sich bringt, ins Anforderungsprofil besser zu passen als Heldt.
Wie auch in Mainz dürfte eine wesentliche Heidel zugedachte Aufgabe darin bestehen den Vorstand als kompetentes Handlungsorgan weiter zu professionalisieren um den immer schwerer werdenden Zukunftsaufgaben gerecht zu werden.
Sieht man es unter dem Gesichtspunkt - der mir inzwischen als durchaus naheliegend erscheint, wäre Heidel schon ein sehr verheißungsvoller Kandidat. Von dem man sich keine Wunderdinge erwarten sollte, der aber die dafür notwendigen Kompetenzen in hohem Maße zu besitzen scheint.
Betrachtet man da Heldt und das meiner Meinung nach geänderte Anforderungsprofil, da passt Heldt einfach weniger gut hinein (siehe meine Anmerkung zur oberflächlichen Betrachtungsweise
). Als Vorstand Sport unter Heidel, das würde schon gehen, da würde das Anforderungsprofil natürlich passen, doch sehe ich da auch große Reibungsverluste und solche Posten sollten mit Leuten besetzt werden, wo die Chemie besser stimmen sollte als es zwischen Heldt und Heidel den Anschein hat.
Muss natürlich nicht stimmen, wäre aber ein Denkanstoß in eine bisher hier doch eher vernachlässigte Richtung.
Heidel als Vorstand Sport und Held unter ihm als Sportdirektor?
Das halte ich dann doch für unwahrscheinlich ^^
16.02.2016 - 14:41 Uhr
Zitat von BWG
Warum man letztlich auch eher nicht mehr mit Hotte verlängern möchte, scheint mir auch ein geändertes Anforderungsprofil zu sein.
Die Entwicklung wäre an sich recht erfreulich, wäre da doch die Erkenntnis gewachsen, dass der AR eben nicht so intensiv das sportliche Tagesgeschäft so wie es bisher wohl der Fall war, begleiten sollte.
Die Bereitschaft dazu war immer schon grundsätzlich da, hier verweise ich auf Magath, dem man die umfassendsten Zugeständnisse gemacht hat. Danach war man als verbranntes Kind wohl deutlich vorsichtiger.
Hier möchte ich auch noch einmal auf die Rolle von Heldt verweisen.
Er wurde von Tönnies geholt, um ein kleines Gegengewicht und wohl auch eine sportliche Beratung speziell für den AR zu sein.
Er wurde nie als der starke Mann geholt und auch nach Magath war er eben Vorstand Kommunikation und Sport und nicht Vorstandsvorsitzender, der den anderen beiden auch in ihren Kompetenzen Vorgaben machte.
Heidels Aufgabe in Mainz ließe sich aber eben am ehesten mit einem solchen Vorstandsvorsitzenden vergleichen und tatsächlich scheint er mir da, natürlich mit all den Einschränkungen, die eine so oberflächliche Betrachtung, wie wir sie als Fans eben nur machen können, mit sich bringt, ins Anforderungsprofil besser zu passen als Heldt.
Wie auch in Mainz dürfte eine wesentliche Heidel zugedachte Aufgabe darin bestehen den Vorstand als kompetentes Handlungsorgan weiter zu professionalisieren um den immer schwerer werdenden Zukunftsaufgaben gerecht zu werden.
Sieht man es unter dem Gesichtspunkt - der mir inzwischen als durchaus naheliegend erscheint, wäre Heidel schon ein sehr verheißungsvoller Kandidat. Von dem man sich keine Wunderdinge erwarten sollte, der aber die dafür notwendigen Kompetenzen in hohem Maße zu besitzen scheint.
Betrachtet man da Heldt und das meiner Meinung nach geänderte Anforderungsprofil, da passt Heldt einfach weniger gut hinein (siehe meine Anmerkung zur oberflächlichen Betrachtungsweise
).
Als Vorstand Sport unter Heidel, das würde schon gehen, da würde das Anforderungsprofil natürlich passen, doch sehe ich da auch große Reibungsverluste und solche Posten sollten mit Leuten besetzt werden, wo die Chemie besser stimmen sollte als es zwischen Heldt und Heidel den Anschein hat.
Muss natürlich nicht stimmen, wäre aber ein Denkanstoß in eine bisher hier doch eher vernachlässigte Richtung.
Warum man letztlich auch eher nicht mehr mit Hotte verlängern möchte, scheint mir auch ein geändertes Anforderungsprofil zu sein.
Die Entwicklung wäre an sich recht erfreulich, wäre da doch die Erkenntnis gewachsen, dass der AR eben nicht so intensiv das sportliche Tagesgeschäft so wie es bisher wohl der Fall war, begleiten sollte.
Die Bereitschaft dazu war immer schon grundsätzlich da, hier verweise ich auf Magath, dem man die umfassendsten Zugeständnisse gemacht hat. Danach war man als verbranntes Kind wohl deutlich vorsichtiger.
Hier möchte ich auch noch einmal auf die Rolle von Heldt verweisen.
Er wurde von Tönnies geholt, um ein kleines Gegengewicht und wohl auch eine sportliche Beratung speziell für den AR zu sein.
Er wurde nie als der starke Mann geholt und auch nach Magath war er eben Vorstand Kommunikation und Sport und nicht Vorstandsvorsitzender, der den anderen beiden auch in ihren Kompetenzen Vorgaben machte.
Heidels Aufgabe in Mainz ließe sich aber eben am ehesten mit einem solchen Vorstandsvorsitzenden vergleichen und tatsächlich scheint er mir da, natürlich mit all den Einschränkungen, die eine so oberflächliche Betrachtung, wie wir sie als Fans eben nur machen können, mit sich bringt, ins Anforderungsprofil besser zu passen als Heldt.
Wie auch in Mainz dürfte eine wesentliche Heidel zugedachte Aufgabe darin bestehen den Vorstand als kompetentes Handlungsorgan weiter zu professionalisieren um den immer schwerer werdenden Zukunftsaufgaben gerecht zu werden.
Sieht man es unter dem Gesichtspunkt - der mir inzwischen als durchaus naheliegend erscheint, wäre Heidel schon ein sehr verheißungsvoller Kandidat. Von dem man sich keine Wunderdinge erwarten sollte, der aber die dafür notwendigen Kompetenzen in hohem Maße zu besitzen scheint.
Betrachtet man da Heldt und das meiner Meinung nach geänderte Anforderungsprofil, da passt Heldt einfach weniger gut hinein (siehe meine Anmerkung zur oberflächlichen Betrachtungsweise
). Als Vorstand Sport unter Heidel, das würde schon gehen, da würde das Anforderungsprofil natürlich passen, doch sehe ich da auch große Reibungsverluste und solche Posten sollten mit Leuten besetzt werden, wo die Chemie besser stimmen sollte als es zwischen Heldt und Heidel den Anschein hat.
Muss natürlich nicht stimmen, wäre aber ein Denkanstoß in eine bisher hier doch eher vernachlässigte Richtung.
Interessante Theorie. Ich stimme Dir zu und kann mir ebenfalls vorstellen, dass es zu der Personalie Heidel noch einen untergeordneten Sportdirektor geben wird, allerdings nicht HH. Ich kann mir vorstellen, dass Schalke in der Lage ist dem Boulevard mit einer Entscheidung pro HH Futter für die dann folgenden Monate zu geben. Persönlich kann ich mir das nicht vorstellen, aufgrund der mir dafür fehlenden Phantasie.
Es gab zahlreiche Statements von HH, die sein Ende zum 30.06.16 bestätigten. Da ich diese im Wortlaut nicht parat habe, will ich nicht ausschließen, dass er damit lediglich seine Tätigkeit als Vorstandsmitglied meinte..
Letztendlich bin ich schon "ein Leben lang..." Schalkeanhänger und betrachte vor allem die Zeit unter der Führung CTs als schwierig. Ich kann seiner Art nicht vertrauen. Er scheint grundsätzlich niemand zu sein der "loslassen" kann. Meine Meinung basiert auch auf den Meldungen zu seinem Führungsstil in seiner Fleischfirma.
Wenn ich an CT denke, habe ich schon zu lange ein schlechtes Gefühl, sodass ich glaube, ob der Papst, der Kaiser von China oder Christian Heidel für den sportlichen Bereich zuständig ist, er wird sich immer über die Grenze einbringen, jedes Mikrofon suchen und nach seiner Art Situationen und Mitarbeiter bewerten.
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