| Geburtsdatum | 09.12.1969 |
|---|---|
| Alter | 56 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer Profifußball |
| Akt. Verein | 1.FC Union Berlin |
Horst Heldt
16.07.2015 - 19:04 Uhr
14.01.2016 - 13:45 Uhr
Zitat von ForumS0p4
Ich denke, es geht bei der Aussage primär um solche Sachen wie z.B. beim Boateng-Transfer, wo 95% der Userschaft begeistert sind ("Tolles Schnäppchen", "Geiler Transfer", etc.), der Spieler auch durchaus zeigt, dass er die Erwartungen (über-)erfüllen kann, es aber im Nachinein massiv Kritik hagelt, weil er sich ab einem gewissen Zeitpunkt doch als Fehleinkauf herausgestellt hat.
Genauso verhält es sich doch mit Sané. Nehmen wir mal an, er hätte tatsächlich eine Ausstiegsklausel von 37 Millionen, die ab 2017 greift. Dann hagelt es Kritik ohne Ende, weil das ja viel zu wenig ist. Aber wer hier im Forum hätte denn gedacht, dass dieser Spieler sich dermaßen entwickelt? Ich erinnere mich eher an kritische Stimmen, wie man einem Jugendspieler so schnell so viel Geld in den Rachen schieben kann! Und bevor jetzt wieder jemand kommt, er wäre der Fachmann und müsste das sehen: Warum hat denn keiner der großen Vereine den damals noch in Polen spielenden Lewandowski verpflichtet? Da hätte doch auch jeder sehen müssen, was das mal für ein Weltklassestürmer wird!
Wenn ManU tatsächlich ein 55 Millionenangebot vorlegt und wir es annehmen, hagelt es Kritik. Da war hier im Forum was von bis zu 100 Millionen die Rede, die man erzielen könnte. Falls wir es nicht annehmen und Sané fällt ab nächster Saison in ein Loch oder verletzt sich, hagelt es Kritik, weil man ihn unbedingt hätte verkaufen müssen.
Etwas anders sehe ich es, wenn eine Transferentscheidung schon zum Zeitpunkt der Entscheidung als kritisch gesehen wird. Dann ist Kritik eher berechtigt, wenn sie sich als Fehlentscheidung herausstellt.
Ich bin mir sicher, wenn Hotte die "Future Press" beziehen würde, die immer schon die Nachrichten vom nächsten Jahr veröffentlicht (und ich meine nicht die BILD), wären seine Transferentscheidungen alle besser gewesen.
Zitat von Eddi_The_Eagle
Diese Aussage höre ich hier immer und immer wieder und finde sie trotzdem merkwürdig. Mit der Aussage kann man im nachhinein quasi alles rechtfertigen, weil sich jeder zu einem bestimmten Zeitpunkt irgendwas dabei gedacht haben wird.
Aber sowas unterscheidet eben gute von durchschnittlichen Managern. Die guten haben nur ganz ganz wenige Entscheidungen getroffen, wo man im nachhinein sagt "War zu dem Zeitpunkt richtig, aber im Endeffekt falsch". Sei es aus Fachwissen, aus Erfahrungwerten, oder manchmal einfach glück.
Ich bin absolut pro Heldt und hätte ihn auch gern noch weiter behalten, vor allem da ich ihn mittlerweile für einen Schalker mit Herzblut halte, aber die Aussage finde ich trotzdem immer wieder falsch und beschönigend, nicht nur auf Horst Heldt bezogen.
Zitat von demuelli
Unfair empfinde ich, die Entscheidungen zu kritisieren, die zum Zeitpunkt der Entscheidung vollkommen nachvollziehbar waren, sich später aber als falsch rausstellten. Wer nichts macht, macht nichts falsch.
Unfair empfinde ich, die Entscheidungen zu kritisieren, die zum Zeitpunkt der Entscheidung vollkommen nachvollziehbar waren, sich später aber als falsch rausstellten. Wer nichts macht, macht nichts falsch.
Diese Aussage höre ich hier immer und immer wieder und finde sie trotzdem merkwürdig. Mit der Aussage kann man im nachhinein quasi alles rechtfertigen, weil sich jeder zu einem bestimmten Zeitpunkt irgendwas dabei gedacht haben wird.
Aber sowas unterscheidet eben gute von durchschnittlichen Managern. Die guten haben nur ganz ganz wenige Entscheidungen getroffen, wo man im nachhinein sagt "War zu dem Zeitpunkt richtig, aber im Endeffekt falsch". Sei es aus Fachwissen, aus Erfahrungwerten, oder manchmal einfach glück.
Ich bin absolut pro Heldt und hätte ihn auch gern noch weiter behalten, vor allem da ich ihn mittlerweile für einen Schalker mit Herzblut halte, aber die Aussage finde ich trotzdem immer wieder falsch und beschönigend, nicht nur auf Horst Heldt bezogen.
Ich denke, es geht bei der Aussage primär um solche Sachen wie z.B. beim Boateng-Transfer, wo 95% der Userschaft begeistert sind ("Tolles Schnäppchen", "Geiler Transfer", etc.), der Spieler auch durchaus zeigt, dass er die Erwartungen (über-)erfüllen kann, es aber im Nachinein massiv Kritik hagelt, weil er sich ab einem gewissen Zeitpunkt doch als Fehleinkauf herausgestellt hat.
Genauso verhält es sich doch mit Sané. Nehmen wir mal an, er hätte tatsächlich eine Ausstiegsklausel von 37 Millionen, die ab 2017 greift. Dann hagelt es Kritik ohne Ende, weil das ja viel zu wenig ist. Aber wer hier im Forum hätte denn gedacht, dass dieser Spieler sich dermaßen entwickelt? Ich erinnere mich eher an kritische Stimmen, wie man einem Jugendspieler so schnell so viel Geld in den Rachen schieben kann! Und bevor jetzt wieder jemand kommt, er wäre der Fachmann und müsste das sehen: Warum hat denn keiner der großen Vereine den damals noch in Polen spielenden Lewandowski verpflichtet? Da hätte doch auch jeder sehen müssen, was das mal für ein Weltklassestürmer wird!
Wenn ManU tatsächlich ein 55 Millionenangebot vorlegt und wir es annehmen, hagelt es Kritik. Da war hier im Forum was von bis zu 100 Millionen die Rede, die man erzielen könnte. Falls wir es nicht annehmen und Sané fällt ab nächster Saison in ein Loch oder verletzt sich, hagelt es Kritik, weil man ihn unbedingt hätte verkaufen müssen.
Etwas anders sehe ich es, wenn eine Transferentscheidung schon zum Zeitpunkt der Entscheidung als kritisch gesehen wird. Dann ist Kritik eher berechtigt, wenn sie sich als Fehlentscheidung herausstellt.
Ich bin mir sicher, wenn Hotte die "Future Press" beziehen würde, die immer schon die Nachrichten vom nächsten Jahr veröffentlicht (und ich meine nicht die BILD), wären seine Transferentscheidungen alle besser gewesen.
Ist ein schwieriges Thema. Grundsätzlich bin ich da ähnlicher Meinung. Man muss Transfers auch(!) im Kontext der Entscheidungssituation sehen. Was dabei rauskommt, ist aber auch im Auge zu behalten. Denn wenn man investiert, möchte man dafür im Normalfall ja auch etwas zurückhaben.
Wenn man eine ganz differenzierte Betrachtung vornehmen möchte, muss man die Erkenntnisse der Zukunft in Hinblick darauf hinterfragen, ob sie bereits zum Transferzeitpunkt naheliegend waren. Kleines konkretes Transferbeispiel, bei dem ich mich der Einfachheit halber auch auf die Bundesliga konzentriere: Sidney Sam.
Der (bereits sehr interessierte) Fan eines Forums sieht von einem Spieler schon mal nicht jedes Spiel. Oftmals hat man Eindrücke gegnerischer Spieler nur aus der Konferenz, aus Zusammenfassungen, Spielen gegen das eigene Team, ggf. aus Länderspielen und man sieht gelegentlich Einzelspiele des gegnerischen Teams. Eine Fanmeinung kann also nicht wirklich fundiert sein, solange man Sidney Sam nicht bewusst und konzentriert über mehrere 90-minütige Einsätze beobachtet hat. Natürlich kennt man Grundeigenschaften des Spielers (schnell, zieht gerne nach innen, Linksfuß, eher schwache Defensivarbeit), aber erstens basieren die sehr häufig auf Scorerstatistiken und Dingen wie Nationalmannschaftsnominierungen. Heißt: Als Fan hat man in den meisten Fällen eine unzureichende, teils naive Erwartungshaltung an einen Spieler. Von einem Manager ist aber definitiv mehr zu erwarten!
Beim Beispiel Sam gibt es da aus meiner Sicht zwei wichtige Faktoren, warum der Transfer nicht funktioniert hat und Stand jetzt ein absoluter Flop-Transfer ist, obwohl am Anfang jeder sehr begeistert war:
a) Seine Verletzungsanfälligkeit: Es war bereits damit zu rechnen, dass Sam nicht in 30 Spielen pro Saison einsetzbar sein würde. Horst Heldt konnte aber einfach keineswegs damit rechnen, dass Sam sogar noch deutlich häufiger verletzt sein würde. Sam zu verpflichten, war trotz der bisherigen Verletzungsanfälligkeit zum Transferzeitpunkt richtig. Heute wissen wir: Seine Verletzungsanfälligkeit war bei uns noch viel höher. Davon war aber nicht auszugehen.
b) Seine Position und Spielweise: Als Spieler des eigenen Vereins lernt man ihn dann auch richtig kennen - mit all seinen Stärken (die man auch schon vorher halbwegs gut kannte), aber eben nun verstärkt auch mit seinen Schwächen. Bei Sam sehe ich beispielsweise das Problem, dass er seine Topleistungen bei Leverkusen auch nur auf einer Position zeigte, die es in unserem System gar nicht gegeben hat. Sam ist ein Flügelspieler, der den Ball direkt an der Seitenlinie nicht gut halten kann, sondern zentrums- und abschlussorientiert spielt. Man könnte bei ihm auch fast eher von einem Halbstürmer als einen Flügelspieler sprechen. Und genau solche Erkenntnisse erwarte ich von einer Scoutingabteilung bzw. dem Management.
Zusammenfassung: Wir Fans sehen die meisten Transfers zunächst einmal durch die rosarote Brille. Unser Blick richtet sich primär auf Stärken - Schwächen werden gerne erstmal unter den Tisch gekehrt, weil wir viele Spieler aus dem Bauch heraus gar nicht so exakt kennen wie es bei einem Transfer für einen Verantwortlichen nötig ist. Das ist im Übrigen auch der Grund, warum ich davon ausgehe, dass der mittlerweile häufiger mal verwendete Spruch "Alle Neuzugänge verschlechtern sich bei uns" ein reiner Scheineffekt ist.
14.01.2016 - 14:39 Uhr
Quelle: www.spox.com
"Seine positive Transferbilanz haben Heldt die millionenschweren Verkäufe von Manuel Neuer und Julian Draxler gerettet, für die er nichts kann", hatte Matthäus in seiner Sport-Bild-Kolumne geschrieben.
"Ich bezweifle, dass Matthäus je eine Vereinsbilanz in den Händen gehalten hat oder diese überhaupt fehlerfrei lesen kann", konterte Heldt nun im Trainingslager in Florida gegenüber der WAZ.
Willkommener Themawechsel "Ich bezweifle, dass Matthäus je eine Vereinsbilanz in den Händen gehalten hat oder diese überhaupt fehlerfrei lesen kann", konterte Heldt nun im Trainingslager in Florida gegenüber der WAZ.
Wurde das hier eigentlich schon thematisiert ? Edith entschuldigt sich - wurde schon gepostet, kann man hier ja mal übersehen bei 1904 Beiträgen zu Sané ...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von glassofwhiskey am 14.01.2016 um 14:46 Uhr bearbeitet
14.01.2016 - 14:48 Uhr
Zitat von glassofwhiskey
Wurde das hier eigentlich schon thematisiert ?
Quelle: www.spox.com
"Seine positive Transferbilanz haben Heldt die millionenschweren Verkäufe von Manuel Neuer und Julian Draxler gerettet, für die er nichts kann", hatte Matthäus in seiner Sport-Bild-Kolumne geschrieben.
"Ich bezweifle, dass Matthäus je eine Vereinsbilanz in den Händen gehalten hat oder diese überhaupt fehlerfrei lesen kann", konterte Heldt nun im Trainingslager in Florida gegenüber der WAZ.
Willkommener Themawechsel "Ich bezweifle, dass Matthäus je eine Vereinsbilanz in den Händen gehalten hat oder diese überhaupt fehlerfrei lesen kann", konterte Heldt nun im Trainingslager in Florida gegenüber der WAZ.
Wurde das hier eigentlich schon thematisiert ?Matthäus hat tatsächlich gleichzeitig recht und unrecht.
Ja, dafür Draxler und Neuer verkauft wurden kann er tatsächlich nichts. Beide Spieler wollten wechseln, drängen letztlich darauf und so war er gezwungen diese zu verkaufen.
Wo Heldt aber eben sehr wohl Einfluss hatte, waren die Konditionen. Und da hat er sowohl bei Neuer als auch bei Draxler sehr gute Konditionen heraus geholt. Für Neuer dürfte die Gesamtablöse Richtung 30Mio gehen und bei Draxler Richtung 40Mio. Beides Summen, die in den jeweiligen Situationen nicht selbstverständlich waren.
Der liebe Loddar bleibt also viel zu oberflächlich in seiner Kritik, schlicht weil ihm der Einblick fehlen muss und damit hat er Heldts harsche Antwort provoziert. Die ich verstehen kann, weil sie in der Form einfach unpassend ist.
Natürlich bessern diese beiden Transfers unsere Bilanz enorm auf. Aber es war doch klar, dass wir einige Spieler nicht werden halten können. Und wenn eine solche Situation gekommen ist, wo die Spielern gerne gehen wollen, geht es darum für Schalke das finanzielle Maximum heraus zu holen. Und das ist Heldt gelungen.
Matthäus tritt da für mich ziemlich ins Leere. Bringt aber wieder Unruhe rein, was sicherlich von Medienseite gern gesehen ist (um da nicht eine klare Intention vorzuwerfen).
14.01.2016 - 14:57 Uhr
Man kann es auch drehen und sagen ohne Verkäufe von Neuer & Draxler (in Zukunft beispielsweise auch Sané) hätten wir auch niemals solche Ausgaben getätigt, was eine mögliche Transferbilanz wieder verändern würde.
Das hängt doch alles zusammen - Matthäus´Aussage klingt für mich danach, als ob wir unsere Transferaktivitäten völlig ungeachtet von solchen Abgängen (mit denen wir zweifellos immer gerechnet haben und rechnen werden) planen würden und wir nur durch diese Transfers unsere Bilanz ins positive gerettet hätten.
Das hängt doch alles zusammen - Matthäus´Aussage klingt für mich danach, als ob wir unsere Transferaktivitäten völlig ungeachtet von solchen Abgängen (mit denen wir zweifellos immer gerechnet haben und rechnen werden) planen würden und wir nur durch diese Transfers unsere Bilanz ins positive gerettet hätten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von glassofwhiskey am 14.01.2016 um 15:00 Uhr bearbeitet
14.01.2016 - 15:03 Uhr
Quelle: sportbild.bild.de
Das sagt auch Matthäus und schlägt jetzt zurück: „Ich finde es schade, dass Horst Heldt auf eine sachliche Kritik mit persönlichen Anfeindungen reagiert. Das empfinde ich als Kindergarten.“
Unser Rekord-Nationalspieler weiter: „Ich stehe hundertprozentig zu meiner Meinung und die Tatsache, dass Heldts Vertrag auf Schalke nicht verlängert wurde zeigt, dass man es auf Schalke ähnlich sieht und mit seiner Arbeit nicht zufrieden war.“
Matthäus macht auf bockig. Zudem redet versucht er noch sein "Lame Duck" Argument zu rechtfertigen. Unser Rekord-Nationalspieler weiter: „Ich stehe hundertprozentig zu meiner Meinung und die Tatsache, dass Heldts Vertrag auf Schalke nicht verlängert wurde zeigt, dass man es auf Schalke ähnlich sieht und mit seiner Arbeit nicht zufrieden war.“
Das er es nicht einfach lassen kann. Wenn man sein eigenes Geschriebenes noch einmal reflektiert müsste Matthäus doch wissen, dass er einfach Müll geschrieben hat. Vor allem die Aussage, dass er für die Verläufe der Spieler "nichts kann". Was ein Humbug! Einen Draxler für 36 Millionen verkauft und Neuer ein Jahr vor Vertragsende für mit Boni insgesamt +/- 28 Millionen und Heldt konnte da nichts für.
Sein Argument was er mit der "Lame Duck"kann er auch keineswegs untermauern. Vielleicht stimmt es, vielleicht nicht. Dazu gibt es schlichtweg keine fundierte Aussage. Deswegen sollte das am Besten außen vor lassen, sonst verschiebt sich die Diskussion ganzb schnell in hätte, könnte, wenn und aber. Das gilt auch für ehemalige Weltfußballer.
14.01.2016 - 16:23 Uhr
Irgendwie schon interessant. Heldt rechtfertig sich in letzter Zeit schon sehr häufig. Bei dem Sane Ding, jetzt bei Mathäus, etc.
Entweder er will sich nur in das Schaufenster stellen, vlt auch weil er weiter Kämpfen möchte oder ganz einfach, weil er ein guten Job machen möchte....
Entweder er will sich nur in das Schaufenster stellen, vlt auch weil er weiter Kämpfen möchte oder ganz einfach, weil er ein guten Job machen möchte....
14.01.2016 - 16:40 Uhr
Zitat von Sosal
Irgendwie schon interessant. Heldt rechtfertig sich in letzter Zeit schon sehr häufig. Bei dem Sane Ding, jetzt bei Mathäus, etc.
Entweder er will sich nur in das Schaufenster stellen, vlt auch weil er weiter Kämpfen möchte oder ganz einfach, weil er ein guten Job machen möchte....
Irgendwie schon interessant. Heldt rechtfertig sich in letzter Zeit schon sehr häufig. Bei dem Sane Ding, jetzt bei Mathäus, etc.
Entweder er will sich nur in das Schaufenster stellen, vlt auch weil er weiter Kämpfen möchte oder ganz einfach, weil er ein guten Job machen möchte....
Oder einfach weil das langsam aber sicher Ausmaße annimmt, welche in keinster Weise mehr vertretbar sind. Man muss sich heute gewiss vieles, aber nicht alles gefallen lassen.
14.01.2016 - 16:47 Uhr
Bei dem Sané Ding ging es nicht um die persönliche Rechtfertigung. Es ist Teil seines Jobprofils, dass er eine Ente, die Unruhe in den Verein bringt, öffentlich entkräftet.
Matthäus kann man natürlich auch ignorieren.
Matthäus kann man natürlich auch ignorieren.
14.01.2016 - 16:48 Uhr
Zitat von Sosal
Irgendwie schon interessant. Heldt rechtfertig sich in letzter Zeit schon sehr häufig. Bei dem Sane Ding, jetzt bei Mathäus, etc.
Entweder er will sich nur in das Schaufenster stellen, vlt auch weil er weiter Kämpfen möchte oder ganz einfach, weil er ein guten Job machen möchte....
Irgendwie schon interessant. Heldt rechtfertig sich in letzter Zeit schon sehr häufig. Bei dem Sane Ding, jetzt bei Mathäus, etc.
Entweder er will sich nur in das Schaufenster stellen, vlt auch weil er weiter Kämpfen möchte oder ganz einfach, weil er ein guten Job machen möchte....
Weder noch, sondern weil diese Anfeindungen, anders mag ich es nicht mehr nennen, unterste Schublade sind.
Matthäus beweist gerade nachdrücklich, warum er für keinen Bundesligisten in Frage kommt.
Das muss selbst ihm einleuchten, dass er sowohl als Trainer, denn als Manager eine Fehlbesetzung wäre.
Würde jedenfalls gut in seine Logik passen, denn es hat ja ganz bestimmt Gründe, warum er bislang nicht eine Stelle bei einem Bundesligisten bekam.
Diese haltlose Behauptung er Bild verlangte eine Klarstellung und diese dummen Schlussfolgerungen von Matthäus auf sich sitzen zu lassen ist nicht so leicht. Reagiert er gar nicht darauf, gibt es ja auch hier im Forum einige, die dann meinen, es wird schon etwas dran sein, sonst würde Hotte ja reagieren.
Kann es mir nicht anders erklären, als dass die Bild von Schalke eben keine Infos hat und auch keine bekommt. Das zumindest wäre sehr erfreulich und Heldt wünsche ich da einen breiten Rücken. Hoffentlich hat er die Gelassenheit, diese dummen Anwürfe richtig einzuordnen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BWG am 14.01.2016 um 16:54 Uhr bearbeitet
14.01.2016 - 16:49 Uhr
Wenn Matthäus seine Aussagen als sachliche Kritik sieht, zeigt das doch klar, dass diese Diskussion es gar nicht wert ist weiter geführt zu werden
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