Investorenmodelle & Co.
23.09.2013 - 21:55 Uhr
18.12.2024 - 09:07 Uhr
Zitat von Flankenschutz
Das ist aber auch keine Kunst, seine Berater haben ja seine Investitionen geplant und er nur abgesegnet und Herr Kühne ist nicht gerade durch solides Verhalten in der Geschäftswelt bekannt. Einige Geschichten sind mir im Laufe meiner Geschäftstätigkeiten auch zu Ohren gekommen. Deshalb schrieb ich ja schon, schade dass er nicht viel mehr verloren hat und leider bist du auf die soziale Ebene nicht eingegangen. Seine große Aufgabe hat er aber auch mit Bravour bewältig, in dem er sein Otto unter die Arbeit anderer Menschen gesetzt hat.
Das ist aber auch keine Kunst, seine Berater haben ja seine Investitionen geplant und er nur abgesegnet und Herr Kühne ist nicht gerade durch solides Verhalten in der Geschäftswelt bekannt. Einige Geschichten sind mir im Laufe meiner Geschäftstätigkeiten auch zu Ohren gekommen. Deshalb schrieb ich ja schon, schade dass er nicht viel mehr verloren hat und leider bist du auf die soziale Ebene nicht eingegangen. Seine große Aufgabe hat er aber auch mit Bravour bewältig, in dem er sein Otto unter die Arbeit anderer Menschen gesetzt hat.

Verstehe; die Erfolge Kühnes haben andere erarbeitet, die Benko-Eskapade war sein alleiniges Werk?
Jeder, der einen Konzern dieser Größenordnung und in dieser personifizierten Struktur besitzt, ist abhängig von einem guten Stab - die Entscheidung muss aber letztlich er fällen.
Ich bin weit entfernt davon, KMK auch und gerade, was seine soziale Kompetenz betrifft, heilig zu sprechen, aber die Fairness gebietet es für mich, seine unbestreitbaren Erfolge ebenso anzuerkennen.
Jeder, der in Hamburg geschäftlich unterwegs ist, wird von den großen Patriarchen 'Geschichten' kennen, die diese nicht unbedingt in einem positiven Licht erscheinen lassen, ob sie nun Bauer, Herz oder Kühne heißen - hier bildet wohl nur Familie Otto eine Ausnahme.
Gruß
Jottkah1887
18.12.2024 - 10:50 Uhr
Zitat von Flankenschutz
Das ist aber auch keine Kunst, seine Berater haben ja seine Investitionen geplant und er nur abgesegnet und Herr Kühne ist nicht gerade durch solides Verhalten in der Geschäftswelt bekannt. Einige Geschichten sind mir im Laufe meiner Geschäftstätigkeiten auch zu Ohren gekommen. Deshalb schrieb ich ja schon, schade dass er nicht viel mehr verloren hat und leider bist du auf die soziale Ebene nicht eingegangen. Seine große Aufgabe hat er aber auch mit Bravour bewältig, in dem er sein Otto unter die Arbeit anderer Menschen gesetzt hat.
Zitat von Jottkah1887
Na ja, aus einer Spedition einen globalen Logistikkonzern zu machen, den Mut und die Vision zu entwickeln, mit 30% bei Hapag-Lloyd einzusteigen (Dividende 2023: 3,3 Milliarden €) und sich nach Corona mit 15% bei der Lufthansa einzukaufen, sind jetzt keine Erfolge der Familie. Auf den windigen Benko sind noch eine ganze andere Reihe von Menschen hereingefallen, nur von Kühne habe ich öffentlich hierzu eine Selbstkritik gelesen, obwohl er wohl der Einzige ist, bei dem dieser Verlust keine existenzielle Gefahr mit sich bringt.
Dass KMK kein Altruist und ganz sicherlich auch kritisch zu betrachten ist, bleibt davon unbenommen.
Gruß
Jottkah1887
Zitat von Flankenschutz
Gier zeigt sich immer wieder negativ, hätte der liebe Herr Kühne sein Geld in den sozialen Wohnungsbau investiert, hätte er vielleicht nicht die vorgetäuschten Gewinner erzielt, aber sein Geld sozial gesichert und der Gesellschaft etwas zurückgegeben, die seine Gestalt in diese Ebene der Gesellschaft gehoben haben. Schade, dass der gute Mann nicht viel mehr verloren hat, aber das Aufwachen wird er in seinem Leben nicht mehr erreichen. Zum Glück hat seine Familie das Unternehmen aufgebaut und er nur profitiert. 🙂
Zitat von fanbeauftragter
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Signa
Investor Kühne hat durch Benko-Pleite halbe Milliarde verloren
Michael Kühne gesteht in einem Interview ein, auf die Machenschaften von Rene Benko hereingefallen zu sein. Der Hamburger Milliardär hat viel Geld verloren – und hadert mit sich selbst.
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/signa-investor-kuehne-hat-durch-benko-pleite-halbe-milliarde-verloren/100088878.html
Mist….jetzt werden die Gurken teurer….
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Signa
Investor Kühne hat durch Benko-Pleite halbe Milliarde verloren
Michael Kühne gesteht in einem Interview ein, auf die Machenschaften von Rene Benko hereingefallen zu sein. Der Hamburger Milliardär hat viel Geld verloren – und hadert mit sich selbst.
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/signa-investor-kuehne-hat-durch-benko-pleite-halbe-milliarde-verloren/100088878.html
Mist….jetzt werden die Gurken teurer….

Gier zeigt sich immer wieder negativ, hätte der liebe Herr Kühne sein Geld in den sozialen Wohnungsbau investiert, hätte er vielleicht nicht die vorgetäuschten Gewinner erzielt, aber sein Geld sozial gesichert und der Gesellschaft etwas zurückgegeben, die seine Gestalt in diese Ebene der Gesellschaft gehoben haben. Schade, dass der gute Mann nicht viel mehr verloren hat, aber das Aufwachen wird er in seinem Leben nicht mehr erreichen. Zum Glück hat seine Familie das Unternehmen aufgebaut und er nur profitiert. 🙂
Na ja, aus einer Spedition einen globalen Logistikkonzern zu machen, den Mut und die Vision zu entwickeln, mit 30% bei Hapag-Lloyd einzusteigen (Dividende 2023: 3,3 Milliarden €) und sich nach Corona mit 15% bei der Lufthansa einzukaufen, sind jetzt keine Erfolge der Familie. Auf den windigen Benko sind noch eine ganze andere Reihe von Menschen hereingefallen, nur von Kühne habe ich öffentlich hierzu eine Selbstkritik gelesen, obwohl er wohl der Einzige ist, bei dem dieser Verlust keine existenzielle Gefahr mit sich bringt.
Dass KMK kein Altruist und ganz sicherlich auch kritisch zu betrachten ist, bleibt davon unbenommen.
Gruß
Jottkah1887
Das ist aber auch keine Kunst, seine Berater haben ja seine Investitionen geplant und er nur abgesegnet und Herr Kühne ist nicht gerade durch solides Verhalten in der Geschäftswelt bekannt. Einige Geschichten sind mir im Laufe meiner Geschäftstätigkeiten auch zu Ohren gekommen. Deshalb schrieb ich ja schon, schade dass er nicht viel mehr verloren hat und leider bist du auf die soziale Ebene nicht eingegangen. Seine große Aufgabe hat er aber auch mit Bravour bewältig, in dem er sein Otto unter die Arbeit anderer Menschen gesetzt hat.

Neid und Missgunst sind ganz schlechte Wegbegleiter...so sie denn bei Dir vorhanden sind.
Ich denke man sollte auch anerkennen können, dass solche Menschen wie Kühne, der mit seinem Konzern für rund 100.000 Mitarbeiter und allen daran hängenden Firmen mit weiteren Mitarbeitern, Verantwortung trägt und übernimmt und sogar auch tatsächlich entgegen dem Glauben Vieler auch noch Steuern bezahlt - und natürlich hat er dabei gute Berater und Unterstützer, wie sollte es auch ansonsten funktionieren, aber so ganz "unschuldig" wird auch er wohl nicht am Erfolg der Firma sein.
Zudem engagiert er sich derartig vielfältig für seine Heimatstadt, viele soziale Projekte und seinen "Herzensverein" wie es die Politik ziemlich sicher nicht machen würde - da würden die Steuern auch schon ausgegeben, aber eben auch zu oft verplempert - und da steht ihm die freie Meinungsäußerung zu und ist völlig nachvollziehbar.
Ich bin übrigens nach wie vor der Ansicht, dass der HSV unter "der Führung" von Kühne wesentlich erfolgreicher gewesen wäre - aber da kann gerne jeder seinen eigenen Meinung zu haben, ich bin tolerant.
18.12.2024 - 11:15 Uhr
Zitat von Jottkah1887
Verstehe; die Erfolge Kühnes haben andere erarbeitet, die Benko-Eskapade war sein alleiniges Werk?
Jeder, der einen Konzern dieser Größenordnung und in dieser personifizierten Struktur besitzt, ist abhängig von einem guten Stab - die Entscheidung muss aber letztlich er fällen.
Ich bin weit entfernt davon, KMK auch und gerade, was seine soziale Kompetenz betrifft, heilig zu sprechen, aber die Fairness gebietet es für mich, seine unbestreitbaren Erfolge ebenso anzuerkennen.
Jeder, der in Hamburg geschäftlich unterwegs ist, wird von den großen Patriarchen 'Geschichten' kennen, die diese nicht unbedingt in einem positiven Licht erscheinen lassen, ob sie nun Bauer, Herz oder Kühne heißen - hier bildet wohl nur Familie Otto eine Ausnahme.
Gruß
Jottkah1887
Zitat von Flankenschutz
Das ist aber auch keine Kunst, seine Berater haben ja seine Investitionen geplant und er nur abgesegnet und Herr Kühne ist nicht gerade durch solides Verhalten in der Geschäftswelt bekannt. Einige Geschichten sind mir im Laufe meiner Geschäftstätigkeiten auch zu Ohren gekommen. Deshalb schrieb ich ja schon, schade dass er nicht viel mehr verloren hat und leider bist du auf die soziale Ebene nicht eingegangen. Seine große Aufgabe hat er aber auch mit Bravour bewältig, in dem er sein Otto unter die Arbeit anderer Menschen gesetzt hat.
Das ist aber auch keine Kunst, seine Berater haben ja seine Investitionen geplant und er nur abgesegnet und Herr Kühne ist nicht gerade durch solides Verhalten in der Geschäftswelt bekannt. Einige Geschichten sind mir im Laufe meiner Geschäftstätigkeiten auch zu Ohren gekommen. Deshalb schrieb ich ja schon, schade dass er nicht viel mehr verloren hat und leider bist du auf die soziale Ebene nicht eingegangen. Seine große Aufgabe hat er aber auch mit Bravour bewältig, in dem er sein Otto unter die Arbeit anderer Menschen gesetzt hat.

Verstehe; die Erfolge Kühnes haben andere erarbeitet, die Benko-Eskapade war sein alleiniges Werk?
Jeder, der einen Konzern dieser Größenordnung und in dieser personifizierten Struktur besitzt, ist abhängig von einem guten Stab - die Entscheidung muss aber letztlich er fällen.
Ich bin weit entfernt davon, KMK auch und gerade, was seine soziale Kompetenz betrifft, heilig zu sprechen, aber die Fairness gebietet es für mich, seine unbestreitbaren Erfolge ebenso anzuerkennen.
Jeder, der in Hamburg geschäftlich unterwegs ist, wird von den großen Patriarchen 'Geschichten' kennen, die diese nicht unbedingt in einem positiven Licht erscheinen lassen, ob sie nun Bauer, Herz oder Kühne heißen - hier bildet wohl nur Familie Otto eine Ausnahme.
Gruß
Jottkah1887
Familie Heinemann
So unbescholten, dass die niemals bei so etwas überhaupt eine Erwähnung finden
18.12.2024 - 11:22 Uhr
Zitat von Jottkah1887
Verstehe; die Erfolge Kühnes haben andere erarbeitet, die Benko-Eskapade war sein alleiniges Werk?
Jeder, der einen Konzern dieser Größenordnung und in dieser personifizierten Struktur besitzt, ist abhängig von einem guten Stab - die Entscheidung muss aber letztlich er fällen.
Ich bin weit entfernt davon, KMK auch und gerade, was seine soziale Kompetenz betrifft, heilig zu sprechen, aber die Fairness gebietet es für mich, seine unbestreitbaren Erfolge ebenso anzuerkennen.
Jeder, der in Hamburg geschäftlich unterwegs ist, wird von den großen Patriarchen 'Geschichten' kennen, die diese nicht unbedingt in einem positiven Licht erscheinen lassen, ob sie nun Bauer, Herz oder Kühne heißen - hier bildet wohl nur Familie Otto eine Ausnahme.
Gruß
Jottkah1887
Zitat von Flankenschutz
Das ist aber auch keine Kunst, seine Berater haben ja seine Investitionen geplant und er nur abgesegnet und Herr Kühne ist nicht gerade durch solides Verhalten in der Geschäftswelt bekannt. Einige Geschichten sind mir im Laufe meiner Geschäftstätigkeiten auch zu Ohren gekommen. Deshalb schrieb ich ja schon, schade dass er nicht viel mehr verloren hat und leider bist du auf die soziale Ebene nicht eingegangen. Seine große Aufgabe hat er aber auch mit Bravour bewältig, in dem er sein Otto unter die Arbeit anderer Menschen gesetzt hat.
Das ist aber auch keine Kunst, seine Berater haben ja seine Investitionen geplant und er nur abgesegnet und Herr Kühne ist nicht gerade durch solides Verhalten in der Geschäftswelt bekannt. Einige Geschichten sind mir im Laufe meiner Geschäftstätigkeiten auch zu Ohren gekommen. Deshalb schrieb ich ja schon, schade dass er nicht viel mehr verloren hat und leider bist du auf die soziale Ebene nicht eingegangen. Seine große Aufgabe hat er aber auch mit Bravour bewältig, in dem er sein Otto unter die Arbeit anderer Menschen gesetzt hat.

Verstehe; die Erfolge Kühnes haben andere erarbeitet, die Benko-Eskapade war sein alleiniges Werk?
Jeder, der einen Konzern dieser Größenordnung und in dieser personifizierten Struktur besitzt, ist abhängig von einem guten Stab - die Entscheidung muss aber letztlich er fällen.
Ich bin weit entfernt davon, KMK auch und gerade, was seine soziale Kompetenz betrifft, heilig zu sprechen, aber die Fairness gebietet es für mich, seine unbestreitbaren Erfolge ebenso anzuerkennen.
Jeder, der in Hamburg geschäftlich unterwegs ist, wird von den großen Patriarchen 'Geschichten' kennen, die diese nicht unbedingt in einem positiven Licht erscheinen lassen, ob sie nun Bauer, Herz oder Kühne heißen - hier bildet wohl nur Familie Otto eine Ausnahme.
Gruß
Jottkah1887
Eine sehr interessante Interpretationsgabe hast du, ich lese das nicht in meinen gesülzten Texten! 🤗
Auch im Betracht und im Zusammenhang vom dem geposteten Artikel.😃
Dazu ein paar Worte, laut meiner Aussage habe ich, seine große Aufgabe schon im geschäftlichen Sinne beschrieben, dazu werde ich mich auch nicht wiederholen, deshalb hat er auch eine gewisse Mitschuld und sind wir doch mal ehrlich miteinander, der Herr Kühne hat nicht gerade ein Mittel gegen eine Krankheit erfunden, oder kann sich mit Entwicklern, wie z.B. Herrn Elon Musk, oder Ernst Chain, Howard Florey, Alexander Fleming oder auch Carl Benz messen und die Geschichten von seiner geschäftlichen Art ist weit über Hamburg hinaus bekannt und ich hoffe, das sind schon die schlimmsten, die ich gehört habe, na ja jeder wie er es mag, für mich dürfte es so eine Größe von Nichts schaffenden Unternehmen nicht geben, wenn man von demokratischen Werten der alten Griechen spricht. Deshalb sind unsere Meinungen vielleicht verschieden, aber das ist das Ergebnis der verschiedenen Ansichten, aber wie wir es auch aus der Geschichte vernehmen, dreht die Welt sich trotzdem weiter. 🙃
Und es würde sich wirklich mehr lohnen (im Zusammenhang mit Belohnen) über die Familie Otto zu sprechen, es sind einfach saubere Geschäftsleute, die nicht nur die Eurospiegelung in den Augen haben.
❤️
18.12.2024 - 11:27 Uhr
Zitat von JoshStone
Familie Heinemann
So unbescholten, dass die niemals bei so etwas überhaupt eine Erwähnung finden
Zitat von Jottkah1887
Verstehe; die Erfolge Kühnes haben andere erarbeitet, die Benko-Eskapade war sein alleiniges Werk?
Jeder, der einen Konzern dieser Größenordnung und in dieser personifizierten Struktur besitzt, ist abhängig von einem guten Stab - die Entscheidung muss aber letztlich er fällen.
Ich bin weit entfernt davon, KMK auch und gerade, was seine soziale Kompetenz betrifft, heilig zu sprechen, aber die Fairness gebietet es für mich, seine unbestreitbaren Erfolge ebenso anzuerkennen.
Jeder, der in Hamburg geschäftlich unterwegs ist, wird von den großen Patriarchen 'Geschichten' kennen, die diese nicht unbedingt in einem positiven Licht erscheinen lassen, ob sie nun Bauer, Herz oder Kühne heißen - hier bildet wohl nur Familie Otto eine Ausnahme.
Gruß
Jottkah1887
Zitat von Flankenschutz
Das ist aber auch keine Kunst, seine Berater haben ja seine Investitionen geplant und er nur abgesegnet und Herr Kühne ist nicht gerade durch solides Verhalten in der Geschäftswelt bekannt. Einige Geschichten sind mir im Laufe meiner Geschäftstätigkeiten auch zu Ohren gekommen. Deshalb schrieb ich ja schon, schade dass er nicht viel mehr verloren hat und leider bist du auf die soziale Ebene nicht eingegangen. Seine große Aufgabe hat er aber auch mit Bravour bewältig, in dem er sein Otto unter die Arbeit anderer Menschen gesetzt hat.
Das ist aber auch keine Kunst, seine Berater haben ja seine Investitionen geplant und er nur abgesegnet und Herr Kühne ist nicht gerade durch solides Verhalten in der Geschäftswelt bekannt. Einige Geschichten sind mir im Laufe meiner Geschäftstätigkeiten auch zu Ohren gekommen. Deshalb schrieb ich ja schon, schade dass er nicht viel mehr verloren hat und leider bist du auf die soziale Ebene nicht eingegangen. Seine große Aufgabe hat er aber auch mit Bravour bewältig, in dem er sein Otto unter die Arbeit anderer Menschen gesetzt hat.

Verstehe; die Erfolge Kühnes haben andere erarbeitet, die Benko-Eskapade war sein alleiniges Werk?
Jeder, der einen Konzern dieser Größenordnung und in dieser personifizierten Struktur besitzt, ist abhängig von einem guten Stab - die Entscheidung muss aber letztlich er fällen.
Ich bin weit entfernt davon, KMK auch und gerade, was seine soziale Kompetenz betrifft, heilig zu sprechen, aber die Fairness gebietet es für mich, seine unbestreitbaren Erfolge ebenso anzuerkennen.
Jeder, der in Hamburg geschäftlich unterwegs ist, wird von den großen Patriarchen 'Geschichten' kennen, die diese nicht unbedingt in einem positiven Licht erscheinen lassen, ob sie nun Bauer, Herz oder Kühne heißen - hier bildet wohl nur Familie Otto eine Ausnahme.
Gruß
Jottkah1887
Familie Heinemann
So unbescholten, dass die niemals bei so etwas überhaupt eine Erwähnung finden

Familie Grote, der älteste richtige Adelsstamm ohne Von und Zu in Deutschland und die Familie Krupp, wir müssen ja nicht nur in Hamburg bleiben.
18.12.2024 - 11:43 Uhr
Zitat von Jedimeister
Neid und Missgunst sind ganz schlechte Wegbegleiter...so sie denn bei Dir vorhanden sind.
Ich denke man sollte auch anerkennen können, dass solche Menschen wie Kühne, der mit seinem Konzern für rund 100.000 Mitarbeiter und allen daran hängenden Firmen mit weiteren Mitarbeitern, Verantwortung trägt und übernimmt und sogar auch tatsächlich entgegen dem Glauben Vieler auch noch Steuern bezahlt - und natürlich hat er dabei gute Berater und Unterstützer, wie sollte es auch ansonsten funktionieren, aber so ganz "unschuldig" wird auch er wohl nicht am Erfolg der Firma sein.
Zudem engagiert er sich derartig vielfältig für seine Heimatstadt, viele soziale Projekte und seinen "Herzensverein" wie es die Politik ziemlich sicher nicht machen würde - da würden die Steuern auch schon ausgegeben, aber eben auch zu oft verplempert - und da steht ihm die freie Meinungsäußerung zu und ist völlig nachvollziehbar.
Ich bin übrigens nach wie vor der Ansicht, dass der HSV unter "der Führung" von Kühne wesentlich erfolgreicher gewesen wäre - aber da kann gerne jeder seinen eigenen Meinung zu haben, ich bin tolerant.
Zitat von Flankenschutz
Das ist aber auch keine Kunst, seine Berater haben ja seine Investitionen geplant und er nur abgesegnet und Herr Kühne ist nicht gerade durch solides Verhalten in der Geschäftswelt bekannt. Einige Geschichten sind mir im Laufe meiner Geschäftstätigkeiten auch zu Ohren gekommen. Deshalb schrieb ich ja schon, schade dass er nicht viel mehr verloren hat und leider bist du auf die soziale Ebene nicht eingegangen. Seine große Aufgabe hat er aber auch mit Bravour bewältig, in dem er sein Otto unter die Arbeit anderer Menschen gesetzt hat.
Zitat von Jottkah1887
Na ja, aus einer Spedition einen globalen Logistikkonzern zu machen, den Mut und die Vision zu entwickeln, mit 30% bei Hapag-Lloyd einzusteigen (Dividende 2023: 3,3 Milliarden €) und sich nach Corona mit 15% bei der Lufthansa einzukaufen, sind jetzt keine Erfolge der Familie. Auf den windigen Benko sind noch eine ganze andere Reihe von Menschen hereingefallen, nur von Kühne habe ich öffentlich hierzu eine Selbstkritik gelesen, obwohl er wohl der Einzige ist, bei dem dieser Verlust keine existenzielle Gefahr mit sich bringt.
Dass KMK kein Altruist und ganz sicherlich auch kritisch zu betrachten ist, bleibt davon unbenommen.
Gruß
Jottkah1887
Zitat von Flankenschutz
Gier zeigt sich immer wieder negativ, hätte der liebe Herr Kühne sein Geld in den sozialen Wohnungsbau investiert, hätte er vielleicht nicht die vorgetäuschten Gewinner erzielt, aber sein Geld sozial gesichert und der Gesellschaft etwas zurückgegeben, die seine Gestalt in diese Ebene der Gesellschaft gehoben haben. Schade, dass der gute Mann nicht viel mehr verloren hat, aber das Aufwachen wird er in seinem Leben nicht mehr erreichen. Zum Glück hat seine Familie das Unternehmen aufgebaut und er nur profitiert. 🙂
Zitat von fanbeauftragter
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Signa
Investor Kühne hat durch Benko-Pleite halbe Milliarde verloren
Michael Kühne gesteht in einem Interview ein, auf die Machenschaften von Rene Benko hereingefallen zu sein. Der Hamburger Milliardär hat viel Geld verloren – und hadert mit sich selbst.
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/signa-investor-kuehne-hat-durch-benko-pleite-halbe-milliarde-verloren/100088878.html
Mist….jetzt werden die Gurken teurer….
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Signa
Investor Kühne hat durch Benko-Pleite halbe Milliarde verloren
Michael Kühne gesteht in einem Interview ein, auf die Machenschaften von Rene Benko hereingefallen zu sein. Der Hamburger Milliardär hat viel Geld verloren – und hadert mit sich selbst.
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/signa-investor-kuehne-hat-durch-benko-pleite-halbe-milliarde-verloren/100088878.html
Mist….jetzt werden die Gurken teurer….

Gier zeigt sich immer wieder negativ, hätte der liebe Herr Kühne sein Geld in den sozialen Wohnungsbau investiert, hätte er vielleicht nicht die vorgetäuschten Gewinner erzielt, aber sein Geld sozial gesichert und der Gesellschaft etwas zurückgegeben, die seine Gestalt in diese Ebene der Gesellschaft gehoben haben. Schade, dass der gute Mann nicht viel mehr verloren hat, aber das Aufwachen wird er in seinem Leben nicht mehr erreichen. Zum Glück hat seine Familie das Unternehmen aufgebaut und er nur profitiert. 🙂
Na ja, aus einer Spedition einen globalen Logistikkonzern zu machen, den Mut und die Vision zu entwickeln, mit 30% bei Hapag-Lloyd einzusteigen (Dividende 2023: 3,3 Milliarden €) und sich nach Corona mit 15% bei der Lufthansa einzukaufen, sind jetzt keine Erfolge der Familie. Auf den windigen Benko sind noch eine ganze andere Reihe von Menschen hereingefallen, nur von Kühne habe ich öffentlich hierzu eine Selbstkritik gelesen, obwohl er wohl der Einzige ist, bei dem dieser Verlust keine existenzielle Gefahr mit sich bringt.
Dass KMK kein Altruist und ganz sicherlich auch kritisch zu betrachten ist, bleibt davon unbenommen.
Gruß
Jottkah1887
Das ist aber auch keine Kunst, seine Berater haben ja seine Investitionen geplant und er nur abgesegnet und Herr Kühne ist nicht gerade durch solides Verhalten in der Geschäftswelt bekannt. Einige Geschichten sind mir im Laufe meiner Geschäftstätigkeiten auch zu Ohren gekommen. Deshalb schrieb ich ja schon, schade dass er nicht viel mehr verloren hat und leider bist du auf die soziale Ebene nicht eingegangen. Seine große Aufgabe hat er aber auch mit Bravour bewältig, in dem er sein Otto unter die Arbeit anderer Menschen gesetzt hat.

Neid und Missgunst sind ganz schlechte Wegbegleiter...so sie denn bei Dir vorhanden sind.
Ich denke man sollte auch anerkennen können, dass solche Menschen wie Kühne, der mit seinem Konzern für rund 100.000 Mitarbeiter und allen daran hängenden Firmen mit weiteren Mitarbeitern, Verantwortung trägt und übernimmt und sogar auch tatsächlich entgegen dem Glauben Vieler auch noch Steuern bezahlt - und natürlich hat er dabei gute Berater und Unterstützer, wie sollte es auch ansonsten funktionieren, aber so ganz "unschuldig" wird auch er wohl nicht am Erfolg der Firma sein.
Zudem engagiert er sich derartig vielfältig für seine Heimatstadt, viele soziale Projekte und seinen "Herzensverein" wie es die Politik ziemlich sicher nicht machen würde - da würden die Steuern auch schon ausgegeben, aber eben auch zu oft verplempert - und da steht ihm die freie Meinungsäußerung zu und ist völlig nachvollziehbar.
Ich bin übrigens nach wie vor der Ansicht, dass der HSV unter "der Führung" von Kühne wesentlich erfolgreicher gewesen wäre - aber da kann gerne jeder seinen eigenen Meinung zu haben, ich bin tolerant.
Weshalb sollte ich neidisch sein, ich kann ja mit 56 Jahren mit dir um die Zeit auch schreiben, also habe ich ja nicht Alles falsch gemacht. 🙂
Nur der Sinn und die Gier sind zwei unterschiedliche Werte und die Gier entsteht oft durch Angst und die habe ich nicht.
Nur weshalb sollte es besser unter Kühne laufen? Was kann ein Amateur da besser machen, als ein Profi?
Du kannst deine Idee gerne etwas leicht nazistisch vertreten im Fußball und auch von Gefühlen begleitet, aber die Arbeit sollte man auch den Profis überlassen.
18.12.2024 - 13:01 Uhr
Zitat von Flankenschutz
Nur weshalb sollte es besser unter Kühne laufen? Was kann ein Amateur da besser machen, als ein Profi?
Du kannst deine Idee gerne etwas leicht nazistisch vertreten im Fußball und auch von Gefühlen begleitet, aber die Arbeit sollte man auch den Profis überlassen.
Nur weshalb sollte es besser unter Kühne laufen? Was kann ein Amateur da besser machen, als ein Profi?
Du kannst deine Idee gerne etwas leicht nazistisch vertreten im Fußball und auch von Gefühlen begleitet, aber die Arbeit sollte man auch den Profis überlassen.
Ich denke mal, das dabei davon ausgegangen werden könnte, dass Kühne selbst nicht die Trainings leiten würde oder die Aufstellungen macht. Auch nicht das Scouting, die Transfers oder die Finanzen managen würde. Selbst nicht dem Vorstand oder AR vorstehen würde sondern Personen entsendet, die Profis auf dem jeweiligen Gebiet wären.
Mateschitz und Yoovidhya sind ja nun auch keine Fußball-, Motorsport- oder X-Games-Experten (gewesen), dennoch "schufen" sie beachtliches.
18.12.2024 - 13:12 Uhr
Zitat von Miller
Als gegnerischer Trainer würde ich in meiner Kabine sagen: "Der HSV bezeichnet uns als Nobodys!!". Das würde reichen, um meinen Spielern 5% weitere Motivation drauf zu packen.
Es quatschen einfach viel zu viele immer und überall zur Situation des HSV, in kriselnden Zeiten natürlich um so mehr. Das ist leider bei diesem Riesenverein einfach nicht vermeidbar.
Zitat von tomg
auch wenn seine Worte es in die Presse schaffen , sind es Worte eines enttäuschten Fan der genau wie wir über Jahre nach Erfolg sich dürstet.
weiss nicht ob Worte eines "Fans" der schon mehrfach den HSV unterstützte /vllt sogar rettete , die Konkurenz so anstacheln würde , da reicht die pure Anwesenheit des HSV (gerade in unserem Zustand immo) im Stadion derer , um zu Höchstleistungen aufzuzdrehen.
ich weiss nicht wie ein Trainer diese Worte nutzen sollte , der Kühne hat gesagt ihr seid Nobodys , ähhhh Trainer wer ist dieser Kühne ?? , der HSV Investor , der seit Jahren durch Sprüche auffällt , ahhh jetzt verstehen wir , ja aber was sollen wir jetzt machen ??
Zitat von Marvin
Meine Güte, dieser Mann schafft es auch jedes Mal, wenn er sich zum HSV äußert, Schaden anzurichten. Genau derartige Aussagen haben hohes Potential, die Konkurrenz noch einmal zusätzlich anzustacheln.
Nein, Herr Kühne, am Ende steigen die Teams auf, die sich sportlich qualifizieren, weil sie die erfolgreichste mannschaftliche Leistung über einen Zeitraum von neuneinhalb Monaten erwirkt haben. Dabei spielt das Gewicht des Namens - egal, ob beim Verein oder bei den Spielern - glücklicherweise keine signifikante Rolle.
Ich empfinde es als geringschätzend, eine Bezeichnung wie "Nobodys" heranzuziehen. Die letzten Jahre haben sehr nachhaltig gezeigt, dass es Vereinen, die von zu vielen Menschen belächelt werden, deutlich häufiger geligt, aufzusteigen als den vermeintlich "größeren Fischen". Die Verteilung ist eindeutig:
- SC Paderborn 07
- 1. FC Union Berlin
- DSC Arminia Bielefeld
- VfL Bochum
- SpVgg Greuther Fürth
- 1. FC Heidenheim
- SV Darmstadt 98
- FC St. Pauli
- KSV Holstein
- 1. FC Köln
- VfB Stuttgart
- FC Schalke 04
- SV Werder Bremen
Sollten also tatsächlich am Ende der Spielzeit Teams wie der SV Elversberg oder erneut der SC Paderborn aufsteigen, dann ist das keine "unrühmliche" Ausnahme, sondern die mittlerweile etablierte Norm.
Ich wünsche mir weiterhin, dass Klaus-Michael Kühne entweder davon absieht, sich zum HSV zu äußern oder endlich damit beginnt, die jeweilige Lage sachlich zu kommentieren. Allerdings weiß ich, dass dieser Wunsch niemals in Erfüllung gehen wird.
Meine Güte, dieser Mann schafft es auch jedes Mal, wenn er sich zum HSV äußert, Schaden anzurichten. Genau derartige Aussagen haben hohes Potential, die Konkurrenz noch einmal zusätzlich anzustacheln.
Nein, Herr Kühne, am Ende steigen die Teams auf, die sich sportlich qualifizieren, weil sie die erfolgreichste mannschaftliche Leistung über einen Zeitraum von neuneinhalb Monaten erwirkt haben. Dabei spielt das Gewicht des Namens - egal, ob beim Verein oder bei den Spielern - glücklicherweise keine signifikante Rolle.
Ich empfinde es als geringschätzend, eine Bezeichnung wie "Nobodys" heranzuziehen. Die letzten Jahre haben sehr nachhaltig gezeigt, dass es Vereinen, die von zu vielen Menschen belächelt werden, deutlich häufiger geligt, aufzusteigen als den vermeintlich "größeren Fischen". Die Verteilung ist eindeutig:
- SC Paderborn 07
- 1. FC Union Berlin
- DSC Arminia Bielefeld
- VfL Bochum
- SpVgg Greuther Fürth
- 1. FC Heidenheim
- SV Darmstadt 98
- FC St. Pauli
- KSV Holstein
- 1. FC Köln
- VfB Stuttgart
- FC Schalke 04
- SV Werder Bremen
Sollten also tatsächlich am Ende der Spielzeit Teams wie der SV Elversberg oder erneut der SC Paderborn aufsteigen, dann ist das keine "unrühmliche" Ausnahme, sondern die mittlerweile etablierte Norm.
Ich wünsche mir weiterhin, dass Klaus-Michael Kühne entweder davon absieht, sich zum HSV zu äußern oder endlich damit beginnt, die jeweilige Lage sachlich zu kommentieren. Allerdings weiß ich, dass dieser Wunsch niemals in Erfüllung gehen wird.
auch wenn seine Worte es in die Presse schaffen , sind es Worte eines enttäuschten Fan der genau wie wir über Jahre nach Erfolg sich dürstet.
weiss nicht ob Worte eines "Fans" der schon mehrfach den HSV unterstützte /vllt sogar rettete , die Konkurenz so anstacheln würde , da reicht die pure Anwesenheit des HSV (gerade in unserem Zustand immo) im Stadion derer , um zu Höchstleistungen aufzuzdrehen.
ich weiss nicht wie ein Trainer diese Worte nutzen sollte , der Kühne hat gesagt ihr seid Nobodys , ähhhh Trainer wer ist dieser Kühne ?? , der HSV Investor , der seit Jahren durch Sprüche auffällt , ahhh jetzt verstehen wir , ja aber was sollen wir jetzt machen ??
Als gegnerischer Trainer würde ich in meiner Kabine sagen: "Der HSV bezeichnet uns als Nobodys!!". Das würde reichen, um meinen Spielern 5% weitere Motivation drauf zu packen.
Es quatschen einfach viel zu viele immer und überall zur Situation des HSV, in kriselnden Zeiten natürlich um so mehr. Das ist leider bei diesem Riesenverein einfach nicht vermeidbar.
Dann kann man die Aussagen doch auch in der eigenen Kabine zeigen. Wenn die Spieler genug Ehrgeiz haben, sollte das die Mannschaft doch anspornen, Kühne das Gegenteil zu beweisen.
18.12.2024 - 13:34 Uhr
Zitat von WillyWinzig04
Ich denke mal, das dabei davon ausgegangen werden könnte, dass Kühne selbst nicht die Trainings leiten würde oder die Aufstellungen macht. Auch nicht das Scouting, die Transfers oder die Finanzen managen würde. Selbst nicht dem Vorstand oder AR vorstehen würde sondern Personen entsendet, die Profis auf dem jeweiligen Gebiet wären.
Mateschitz und Yoovidhya sind ja nun auch keine Fußball-, Motorsport- oder X-Games-Experten (gewesen), dennoch "schufen" sie beachtliches.
Zitat von Flankenschutz
Nur weshalb sollte es besser unter Kühne laufen? Was kann ein Amateur da besser machen, als ein Profi?
Du kannst deine Idee gerne etwas leicht nazistisch vertreten im Fußball und auch von Gefühlen begleitet, aber die Arbeit sollte man auch den Profis überlassen.
Nur weshalb sollte es besser unter Kühne laufen? Was kann ein Amateur da besser machen, als ein Profi?
Du kannst deine Idee gerne etwas leicht nazistisch vertreten im Fußball und auch von Gefühlen begleitet, aber die Arbeit sollte man auch den Profis überlassen.
Ich denke mal, das dabei davon ausgegangen werden könnte, dass Kühne selbst nicht die Trainings leiten würde oder die Aufstellungen macht. Auch nicht das Scouting, die Transfers oder die Finanzen managen würde. Selbst nicht dem Vorstand oder AR vorstehen würde sondern Personen entsendet, die Profis auf dem jeweiligen Gebiet wären.
Mateschitz und Yoovidhya sind ja nun auch keine Fußball-, Motorsport- oder X-Games-Experten (gewesen), dennoch "schufen" sie beachtliches.
Aus der Sicht könnte man wirklich vom kurzeitigen Erfolg ausgehen, ich würde den alten Mann sogar gerne im AR mit Felix und Horst zusammen sehen und davor eine starke Frau, aber die ist noch nicht im AR, was das bedeutet, kannst du dir denken. Sie sollte aber am Ende der Vierziger sein, damit Sie den alten Männern Paroli bieten kann und dazu noch zwei jüngere Personen, die aber was vom Herren-Fußball verstehen und gute Entscheidungshilfen sind.
Und dass der alte Herr Kühne keinen Respekt vor den anderen beiden alten Herren hat, das glaube ich nicht.
Deshalb findet die Idee bei mir keine komplette Ablehnung, vielleicht lässt er ja auch ein paar Euro aus der Tasche fallen, eine Verwendung hätte man immer dafür, auch wenn die Toiletten nach einem Heimspiel gegen die Hansa wieder einmal saniert werden müssen.
18.12.2024 - 13:50 Uhr
Zitat von WillyWinzig04
Ich denke mal, das dabei davon ausgegangen werden könnte, dass Kühne selbst nicht die Trainings leiten würde oder die Aufstellungen macht. Auch nicht das Scouting, die Transfers oder die Finanzen managen würde. Selbst nicht dem Vorstand oder AR vorstehen würde sondern Personen entsendet, die Profis auf dem jeweiligen Gebiet wären.
Mateschitz und Yoovidhya sind ja nun auch keine Fußball-, Motorsport- oder X-Games-Experten (gewesen), dennoch "schufen" sie beachtliches.
Zitat von Flankenschutz
Nur weshalb sollte es besser unter Kühne laufen? Was kann ein Amateur da besser machen, als ein Profi?
Du kannst deine Idee gerne etwas leicht nazistisch vertreten im Fußball und auch von Gefühlen begleitet, aber die Arbeit sollte man auch den Profis überlassen.
Nur weshalb sollte es besser unter Kühne laufen? Was kann ein Amateur da besser machen, als ein Profi?
Du kannst deine Idee gerne etwas leicht nazistisch vertreten im Fußball und auch von Gefühlen begleitet, aber die Arbeit sollte man auch den Profis überlassen.
Ich denke mal, das dabei davon ausgegangen werden könnte, dass Kühne selbst nicht die Trainings leiten würde oder die Aufstellungen macht. Auch nicht das Scouting, die Transfers oder die Finanzen managen würde. Selbst nicht dem Vorstand oder AR vorstehen würde sondern Personen entsendet, die Profis auf dem jeweiligen Gebiet wären.
Mateschitz und Yoovidhya sind ja nun auch keine Fußball-, Motorsport- oder X-Games-Experten (gewesen), dennoch "schufen" sie beachtliches.
Wie kommst du darauf, von so etwas auszugehen? Die Vergangenheit hat uns ja bereits gezeigt, dass mit einem Mäzen Kühne im Hintergrund dessen Flüsterer Struth und Calmund mehr Einfluss auf die HSV-Transfers hatten als die offiziell Verantwortlichen. Sogar Kühnes Frau durfte sich ihren Lieblingsspieler zum HSV wünschen.
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