| Geburtsdatum | 20.09.1993 |
|---|---|
| Alter | 32 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,85m |
| Vertrag bis | 30.06.2028 |
| Position | Linksaußen |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Al-Ahli SC |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 2 | 2 | - | ||
![]() | Stars League | 2 | 2 | - | |
Julian Draxler [10]
31.08.2015 - 18:30 Uhr
03.08.2016 - 14:56 Uhr
Zitat von Bionic
schock!
so einen haufen geld bezahlt, weil wir potential gesehen haben, wo andere abgewunken und nun so was...
oh man, scheint alles wahr zu sein, was zuletzt in diesem ominösen artikel vom Spiegel stand. ist das wirklich so ein verzogenes kind, daß nicht weiß, was es tut, alle paar tage seine grundsätzliche meinung und ziele einfach so ändert und wie jetzt arrogant leute vor den kopf stößt, die ihn noch gelobt, ihm vorher noch vertraut haben?
ich weiß nicht, ob man ihn dafür jetzt auch noch mit einem goldenen abgang belohnen sollte! bitte erst 2019 abgeben?! viel spaß bei den heimspielen auf der bank!
was ich mich aber auch frage: hat man davon im verein nichts bemerkt? hätte man sich dann nicht um dieses problem frühzeitig kümmern müssen? jemanden zur betreung abstellen? anscheinend kommt er allein ja gar nicht klar. hat wohl auch keine persönlichkeit um sich herum, die ihm mal anregungen oder kritik gibt.
oder hat man das problem erkannt, analysiert, und reagiert nun genau so, wie wir es erleben, mit einem transferverbot, wie es Allofs zuletzt mehrfach der presse mitteilte? alles schwer zu glauben und noch schwerer hinzunehmen.
schock!
so einen haufen geld bezahlt, weil wir potential gesehen haben, wo andere abgewunken und nun so was...
oh man, scheint alles wahr zu sein, was zuletzt in diesem ominösen artikel vom Spiegel stand. ist das wirklich so ein verzogenes kind, daß nicht weiß, was es tut, alle paar tage seine grundsätzliche meinung und ziele einfach so ändert und wie jetzt arrogant leute vor den kopf stößt, die ihn noch gelobt, ihm vorher noch vertraut haben?
ich weiß nicht, ob man ihn dafür jetzt auch noch mit einem goldenen abgang belohnen sollte! bitte erst 2019 abgeben?! viel spaß bei den heimspielen auf der bank!
was ich mich aber auch frage: hat man davon im verein nichts bemerkt? hätte man sich dann nicht um dieses problem frühzeitig kümmern müssen? jemanden zur betreung abstellen? anscheinend kommt er allein ja gar nicht klar. hat wohl auch keine persönlichkeit um sich herum, die ihm mal anregungen oder kritik gibt.
oder hat man das problem erkannt, analysiert, und reagiert nun genau so, wie wir es erleben, mit einem transferverbot, wie es Allofs zuletzt mehrfach der presse mitteilte? alles schwer zu glauben und noch schwerer hinzunehmen.
Naja ihr könnt ihn jedenfalls für mehr Geld weiterverkaufen, zumindest ins Ausland.
Wie schnell sich "Meinungen" im Fußballgeschäft ändern, hat man doch bei Götze gesehen. Er haut raus, dass er sich durchsetzen will, dann wird mal schnell mit seiner Familie und Kalle telefoniert und die teilen ihm dann mit, dass er doch lieber gehen will.
Ich denke die meisten Fußballer haben eher keine Meinung als eine.
03.08.2016 - 14:58 Uhr
Zitat von Maze187187
Es liegt in diesem Fall weniger an der Anti-Wolfsburg-Brille, sondern eher an der geistigen Kapazität + Aufnahmefähigkeit gapaart mit einer äußerst ausgeprägten Diskussionsfreude
Ich denke auch, dass ihr mit einem Neuanfang mit Talenten statt halb gescheiterten Stars besser fahrt. Jetzt die faulen Eier aussortieren und stattdessen mit einer eingeschworenen Truppe in die Saison gehen. Ist halt echt schade, dass es jetzt schon so spät in der Transferphase ist!
Zitat von MrMoody
Nimm mal deine Anti Wob Brille ab und lies meinen und deinen Beitrag nochmal. Zwischendurch kurz Hirn einschalten wäre auch gut....
Du stellst deine Annahmen als Fakten hin und fällst ein Urteil.
Zitat von gelbbrot
Ja, sehr respektlos, wenn man als Fußballspieler einen Wechselwunsch äußert.
Aber vielleicht kann er in Sachen "Respekt" ja noch etwas von Hecking und Allofs lernen. Die gehen ja nicht zum ersten Mal mit einem eigenen Spieler derart "respektvoll" um, in dem sie seine Sachverhalte via Medien klären, und ihn öffentlich kritisieren. Irgendwo dann auch nachvollziehbar, dass man als Spieler ein solches Umfeld verlassen will - vor allem, wenn es jene Absprache gab, und man einem solchen Spieler nicht einmal den internationalen Wettbewerb bieten kann.
Unglaublich, dass so ein Kommentar dann auch noch Wertungen bekommt.
Zitat von MrMoody
Klar hätte er es verdient bis 2020 auf der Tribüne zu sitzen, aber, abgesehen davon dass sowas nie passieren wird, will ich so einen auch nicht mehr in Wolfsburg sehen. Transfererlös einstecken und weg mit dem Dreck.
Ich hab mehr Spaß am Fußball wenn wir mit Spielern wie Benaglio, Schäfer, Arnold, Träsch, Knoche, den Neuen und ein paar von den Jungspunden 13. werden, als CL mit solchen Typen wie Draxler.
Ich bin weit davon entfernt Fussballromantiker zu sein, aber ein Mindestmaß an Respekt dem Verein, den Fans, der Stadt gegenüber erwarte ich schon!
Klar hätte er es verdient bis 2020 auf der Tribüne zu sitzen, aber, abgesehen davon dass sowas nie passieren wird, will ich so einen auch nicht mehr in Wolfsburg sehen. Transfererlös einstecken und weg mit dem Dreck.
Ich hab mehr Spaß am Fußball wenn wir mit Spielern wie Benaglio, Schäfer, Arnold, Träsch, Knoche, den Neuen und ein paar von den Jungspunden 13. werden, als CL mit solchen Typen wie Draxler.
Ich bin weit davon entfernt Fussballromantiker zu sein, aber ein Mindestmaß an Respekt dem Verein, den Fans, der Stadt gegenüber erwarte ich schon!
Ja, sehr respektlos, wenn man als Fußballspieler einen Wechselwunsch äußert.
Aber vielleicht kann er in Sachen "Respekt" ja noch etwas von Hecking und Allofs lernen. Die gehen ja nicht zum ersten Mal mit einem eigenen Spieler derart "respektvoll" um, in dem sie seine Sachverhalte via Medien klären, und ihn öffentlich kritisieren. Irgendwo dann auch nachvollziehbar, dass man als Spieler ein solches Umfeld verlassen will - vor allem, wenn es jene Absprache gab, und man einem solchen Spieler nicht einmal den internationalen Wettbewerb bieten kann.
Unglaublich, dass so ein Kommentar dann auch noch Wertungen bekommt.
Nimm mal deine Anti Wob Brille ab und lies meinen und deinen Beitrag nochmal. Zwischendurch kurz Hirn einschalten wäre auch gut....
Du stellst deine Annahmen als Fakten hin und fällst ein Urteil.
Es liegt in diesem Fall weniger an der Anti-Wolfsburg-Brille, sondern eher an der geistigen Kapazität + Aufnahmefähigkeit gapaart mit einer äußerst ausgeprägten Diskussionsfreude
Ich denke auch, dass ihr mit einem Neuanfang mit Talenten statt halb gescheiterten Stars besser fahrt. Jetzt die faulen Eier aussortieren und stattdessen mit einer eingeschworenen Truppe in die Saison gehen. Ist halt echt schade, dass es jetzt schon so spät in der Transferphase ist!
Aha, Draxler ist also "halb gescheitert", und mit 22 Jahren kein Talent mehr - interessante Sichtweise. Jugendwahn lässt grüßen.
Deine indirekten Beleidigungen kannst du dir übrigens sparen, bzw. das nächste mal den Paten erklären wie die gemeint waren.
03.08.2016 - 15:15 Uhr
Zitat von Henham
Kannst du das denn beurteilen? Was haben Allofs und Hecking denn jetzt so offenkundig falsch gemacht, wie es Draxler mit seinem Interview getan hat?
Zitat von Zuckerpass
Es gehören immer zwei Seiten zu einer Medaille. Julian Draxler jetzt den schwarzen Peter zuzuschieben ist aus Wolfsburger Sicht sicherlich verständlich aber zu einfach. Man sollte bezüglich des offen bekundeten Wechselwunsches auch das Verhalten von Allofs und Heking hinterfragen. Ich denke alle drei haben sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert und ein intern offenerer Umgang wäre schöner gewesen.
Zitat von Henham
Es geht um die Art und Weise, nicht um den Wechselwunsch an sich. Und darüber kann es keine zwei Meinungen geben.
Zitat von mortiz
Warum die Aufregung und wieso die ganze Empörung?
Heutzutage wechseln inmitten einer laufenden Saison sogar Fußballfunktionäre und -Trainer.
Empörte gibt es dann zwar immer. Aber das ist schließlich ganz normales Fußballgeschäft.
Besonders Allofs und Hecking werden sicherlich Verständnis haben, wenn jemand seinen Vertrag nicht bis zum Vertragsende erfüllen möchte. Dabei kommt der Wechselwunsch jetzt in der Sommerpause auf, wo Transfers getätigt werden und Vereine noch gut reagieren können. Von daher auch ein einwandfreies Anliegen. Unglücklicher wäre es gewesen, wenn der Spieler mitten in der Saison den Wechselwunsch geäußert hätte.
Von daher überhaupt nichts worüber man sich aufregen sollte.
Warum die Aufregung und wieso die ganze Empörung?
Heutzutage wechseln inmitten einer laufenden Saison sogar Fußballfunktionäre und -Trainer.
Empörte gibt es dann zwar immer. Aber das ist schließlich ganz normales Fußballgeschäft.
Besonders Allofs und Hecking werden sicherlich Verständnis haben, wenn jemand seinen Vertrag nicht bis zum Vertragsende erfüllen möchte. Dabei kommt der Wechselwunsch jetzt in der Sommerpause auf, wo Transfers getätigt werden und Vereine noch gut reagieren können. Von daher auch ein einwandfreies Anliegen. Unglücklicher wäre es gewesen, wenn der Spieler mitten in der Saison den Wechselwunsch geäußert hätte.
Von daher überhaupt nichts worüber man sich aufregen sollte.
Es geht um die Art und Weise, nicht um den Wechselwunsch an sich. Und darüber kann es keine zwei Meinungen geben.
Es gehören immer zwei Seiten zu einer Medaille. Julian Draxler jetzt den schwarzen Peter zuzuschieben ist aus Wolfsburger Sicht sicherlich verständlich aber zu einfach. Man sollte bezüglich des offen bekundeten Wechselwunsches auch das Verhalten von Allofs und Heking hinterfragen. Ich denke alle drei haben sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert und ein intern offenerer Umgang wäre schöner gewesen.
Kannst du das denn beurteilen? Was haben Allofs und Hecking denn jetzt so offenkundig falsch gemacht, wie es Draxler mit seinem Interview getan hat?
Wenn man nur über die Medien mit ihm kommuniziert ist das mehr als unglücklich. Wenn er dem Trainer seinen Wechselwunsch mitteilt und trotzdem setzt sich niemand mit ihm zusammen um über die Zukunft zu reden, ist das auch ünglücklich.
03.08.2016 - 15:19 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Der Stand bei Draxler: Proaktiv ging Allofs im Gespräch mit dem Spielerberater vor. "Bevor die Frage kam", berichtet der Geschäftsführer, "habe ich erklärt: Julian bleibt, wir werden ihn nicht abgeben." Anders als im Fall André Schürrle, dessen Wechsel zu Borussia Dortmund nicht mehr überraschen würde, drückt sich der VfL-Manager in dieser Personalie unmissverständlich aus. Draxler, so heißt es, zieht es nach nur einem Jahr wieder weg aus Wolfsburg, der FC Arsenal gilt als größter Interessent. Jedoch: Um seine Ziele - die Qualifikation für das internationale Geschäft - zu erreichen, benötigt der VfL seinen Nationalspieler dringend. Das wird Allofs dem 22-Jährigen nach dessen EM-Urlaub auch persönlich noch einmal erklären.
Zitat von Zuckerpass
Wenn man nur über die Medien mit ihm kommuniziert ist das mehr als unglücklich. Wenn er dem Trainer seinen Wechselwunsch mitteilt und trotzdem setzt sich niemand mit ihm zusammen um über die Zukunft zu reden, ist das auch ünglücklich.
Zitat von Henham
Kannst du das denn beurteilen? Was haben Allofs und Hecking denn jetzt so offenkundig falsch gemacht, wie es Draxler mit seinem Interview getan hat?
Zitat von Zuckerpass
Es gehören immer zwei Seiten zu einer Medaille. Julian Draxler jetzt den schwarzen Peter zuzuschieben ist aus Wolfsburger Sicht sicherlich verständlich aber zu einfach. Man sollte bezüglich des offen bekundeten Wechselwunsches auch das Verhalten von Allofs und Heking hinterfragen. Ich denke alle drei haben sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert und ein intern offenerer Umgang wäre schöner gewesen.
Zitat von Henham
Es geht um die Art und Weise, nicht um den Wechselwunsch an sich. Und darüber kann es keine zwei Meinungen geben.
Zitat von mortiz
Warum die Aufregung und wieso die ganze Empörung?
Heutzutage wechseln inmitten einer laufenden Saison sogar Fußballfunktionäre und -Trainer.
Empörte gibt es dann zwar immer. Aber das ist schließlich ganz normales Fußballgeschäft.
Besonders Allofs und Hecking werden sicherlich Verständnis haben, wenn jemand seinen Vertrag nicht bis zum Vertragsende erfüllen möchte. Dabei kommt der Wechselwunsch jetzt in der Sommerpause auf, wo Transfers getätigt werden und Vereine noch gut reagieren können. Von daher auch ein einwandfreies Anliegen. Unglücklicher wäre es gewesen, wenn der Spieler mitten in der Saison den Wechselwunsch geäußert hätte.
Von daher überhaupt nichts worüber man sich aufregen sollte.
Warum die Aufregung und wieso die ganze Empörung?
Heutzutage wechseln inmitten einer laufenden Saison sogar Fußballfunktionäre und -Trainer.
Empörte gibt es dann zwar immer. Aber das ist schließlich ganz normales Fußballgeschäft.
Besonders Allofs und Hecking werden sicherlich Verständnis haben, wenn jemand seinen Vertrag nicht bis zum Vertragsende erfüllen möchte. Dabei kommt der Wechselwunsch jetzt in der Sommerpause auf, wo Transfers getätigt werden und Vereine noch gut reagieren können. Von daher auch ein einwandfreies Anliegen. Unglücklicher wäre es gewesen, wenn der Spieler mitten in der Saison den Wechselwunsch geäußert hätte.
Von daher überhaupt nichts worüber man sich aufregen sollte.
Es geht um die Art und Weise, nicht um den Wechselwunsch an sich. Und darüber kann es keine zwei Meinungen geben.
Es gehören immer zwei Seiten zu einer Medaille. Julian Draxler jetzt den schwarzen Peter zuzuschieben ist aus Wolfsburger Sicht sicherlich verständlich aber zu einfach. Man sollte bezüglich des offen bekundeten Wechselwunsches auch das Verhalten von Allofs und Heking hinterfragen. Ich denke alle drei haben sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert und ein intern offenerer Umgang wäre schöner gewesen.
Kannst du das denn beurteilen? Was haben Allofs und Hecking denn jetzt so offenkundig falsch gemacht, wie es Draxler mit seinem Interview getan hat?
Wenn man nur über die Medien mit ihm kommuniziert ist das mehr als unglücklich. Wenn er dem Trainer seinen Wechselwunsch mitteilt und trotzdem setzt sich niemand mit ihm zusammen um über die Zukunft zu reden, ist das auch ünglücklich.
Das ist vom 12.07. Erst informieren, dann schreiben!
03.08.2016 - 15:27 Uhr
Zitat von Henham
Das ist vom 12.07. Erst informieren, dann schreiben!
Quelle: www.kicker.de
Der Stand bei Draxler: Proaktiv ging Allofs im Gespräch mit dem Spielerberater vor. "Bevor die Frage kam", berichtet der Geschäftsführer, "habe ich erklärt: Julian bleibt, wir werden ihn nicht abgeben." Anders als im Fall André Schürrle, dessen Wechsel zu Borussia Dortmund nicht mehr überraschen würde, drückt sich der VfL-Manager in dieser Personalie unmissverständlich aus. Draxler, so heißt es, zieht es nach nur einem Jahr wieder weg aus Wolfsburg, der FC Arsenal gilt als größter Interessent. Jedoch: Um seine Ziele - die Qualifikation für das internationale Geschäft - zu erreichen, benötigt der VfL seinen Nationalspieler dringend. Das wird Allofs dem 22-Jährigen nach dessen EM-Urlaub auch persönlich noch einmal erklären.
Zitat von Zuckerpass
Wenn man nur über die Medien mit ihm kommuniziert ist das mehr als unglücklich. Wenn er dem Trainer seinen Wechselwunsch mitteilt und trotzdem setzt sich niemand mit ihm zusammen um über die Zukunft zu reden, ist das auch ünglücklich.
Zitat von Henham
Kannst du das denn beurteilen? Was haben Allofs und Hecking denn jetzt so offenkundig falsch gemacht, wie es Draxler mit seinem Interview getan hat?
Zitat von Zuckerpass
Es gehören immer zwei Seiten zu einer Medaille. Julian Draxler jetzt den schwarzen Peter zuzuschieben ist aus Wolfsburger Sicht sicherlich verständlich aber zu einfach. Man sollte bezüglich des offen bekundeten Wechselwunsches auch das Verhalten von Allofs und Heking hinterfragen. Ich denke alle drei haben sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert und ein intern offenerer Umgang wäre schöner gewesen.
Zitat von Henham
Es geht um die Art und Weise, nicht um den Wechselwunsch an sich. Und darüber kann es keine zwei Meinungen geben.
Zitat von mortiz
Warum die Aufregung und wieso die ganze Empörung?
Heutzutage wechseln inmitten einer laufenden Saison sogar Fußballfunktionäre und -Trainer.
Empörte gibt es dann zwar immer. Aber das ist schließlich ganz normales Fußballgeschäft.
Besonders Allofs und Hecking werden sicherlich Verständnis haben, wenn jemand seinen Vertrag nicht bis zum Vertragsende erfüllen möchte. Dabei kommt der Wechselwunsch jetzt in der Sommerpause auf, wo Transfers getätigt werden und Vereine noch gut reagieren können. Von daher auch ein einwandfreies Anliegen. Unglücklicher wäre es gewesen, wenn der Spieler mitten in der Saison den Wechselwunsch geäußert hätte.
Von daher überhaupt nichts worüber man sich aufregen sollte.
Warum die Aufregung und wieso die ganze Empörung?
Heutzutage wechseln inmitten einer laufenden Saison sogar Fußballfunktionäre und -Trainer.
Empörte gibt es dann zwar immer. Aber das ist schließlich ganz normales Fußballgeschäft.
Besonders Allofs und Hecking werden sicherlich Verständnis haben, wenn jemand seinen Vertrag nicht bis zum Vertragsende erfüllen möchte. Dabei kommt der Wechselwunsch jetzt in der Sommerpause auf, wo Transfers getätigt werden und Vereine noch gut reagieren können. Von daher auch ein einwandfreies Anliegen. Unglücklicher wäre es gewesen, wenn der Spieler mitten in der Saison den Wechselwunsch geäußert hätte.
Von daher überhaupt nichts worüber man sich aufregen sollte.
Es geht um die Art und Weise, nicht um den Wechselwunsch an sich. Und darüber kann es keine zwei Meinungen geben.
Es gehören immer zwei Seiten zu einer Medaille. Julian Draxler jetzt den schwarzen Peter zuzuschieben ist aus Wolfsburger Sicht sicherlich verständlich aber zu einfach. Man sollte bezüglich des offen bekundeten Wechselwunsches auch das Verhalten von Allofs und Heking hinterfragen. Ich denke alle drei haben sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert und ein intern offenerer Umgang wäre schöner gewesen.
Kannst du das denn beurteilen? Was haben Allofs und Hecking denn jetzt so offenkundig falsch gemacht, wie es Draxler mit seinem Interview getan hat?
Wenn man nur über die Medien mit ihm kommuniziert ist das mehr als unglücklich. Wenn er dem Trainer seinen Wechselwunsch mitteilt und trotzdem setzt sich niemand mit ihm zusammen um über die Zukunft zu reden, ist das auch ünglücklich.
Das ist vom 12.07. Erst informieren, dann schreiben!
Erst verstehen dann schreiben.... Das Allofs es ihm in einen persönlichen Gespräch mitteilen wird, ist Spekulation von Kicker und kein Zitat von Allofs. Was wir aber haben ist die Aussage von Draxler selber, dass es scheinbar kein direktes Gespräch gegeben hat.
03.08.2016 - 15:29 Uhr
Zitat von Zuckerpass
Erst verstehen dann schreiben.... Das Allofs es ihm in einen persönlichen Gespräch mitteilen wird, ist Spekulation von Kicker und kein Zitat von Allofs. Was wir aber haben ist die Aussage von Draxler selber, dass es scheinbar kein direktes Gespräch gegeben hat.
Zitat von Henham
Das ist vom 12.07. Erst informieren, dann schreiben!
Quelle: www.kicker.de
Der Stand bei Draxler: Proaktiv ging Allofs im Gespräch mit dem Spielerberater vor. "Bevor die Frage kam", berichtet der Geschäftsführer, "habe ich erklärt: Julian bleibt, wir werden ihn nicht abgeben." Anders als im Fall André Schürrle, dessen Wechsel zu Borussia Dortmund nicht mehr überraschen würde, drückt sich der VfL-Manager in dieser Personalie unmissverständlich aus. Draxler, so heißt es, zieht es nach nur einem Jahr wieder weg aus Wolfsburg, der FC Arsenal gilt als größter Interessent. Jedoch: Um seine Ziele - die Qualifikation für das internationale Geschäft - zu erreichen, benötigt der VfL seinen Nationalspieler dringend. Das wird Allofs dem 22-Jährigen nach dessen EM-Urlaub auch persönlich noch einmal erklären.
Zitat von Zuckerpass
Wenn man nur über die Medien mit ihm kommuniziert ist das mehr als unglücklich. Wenn er dem Trainer seinen Wechselwunsch mitteilt und trotzdem setzt sich niemand mit ihm zusammen um über die Zukunft zu reden, ist das auch ünglücklich.
Zitat von Henham
Kannst du das denn beurteilen? Was haben Allofs und Hecking denn jetzt so offenkundig falsch gemacht, wie es Draxler mit seinem Interview getan hat?
Zitat von Zuckerpass
Es gehören immer zwei Seiten zu einer Medaille. Julian Draxler jetzt den schwarzen Peter zuzuschieben ist aus Wolfsburger Sicht sicherlich verständlich aber zu einfach. Man sollte bezüglich des offen bekundeten Wechselwunsches auch das Verhalten von Allofs und Heking hinterfragen. Ich denke alle drei haben sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert und ein intern offenerer Umgang wäre schöner gewesen.
Zitat von Henham
Es geht um die Art und Weise, nicht um den Wechselwunsch an sich. Und darüber kann es keine zwei Meinungen geben.
Zitat von mortiz
Warum die Aufregung und wieso die ganze Empörung?
Heutzutage wechseln inmitten einer laufenden Saison sogar Fußballfunktionäre und -Trainer.
Empörte gibt es dann zwar immer. Aber das ist schließlich ganz normales Fußballgeschäft.
Besonders Allofs und Hecking werden sicherlich Verständnis haben, wenn jemand seinen Vertrag nicht bis zum Vertragsende erfüllen möchte. Dabei kommt der Wechselwunsch jetzt in der Sommerpause auf, wo Transfers getätigt werden und Vereine noch gut reagieren können. Von daher auch ein einwandfreies Anliegen. Unglücklicher wäre es gewesen, wenn der Spieler mitten in der Saison den Wechselwunsch geäußert hätte.
Von daher überhaupt nichts worüber man sich aufregen sollte.
Warum die Aufregung und wieso die ganze Empörung?
Heutzutage wechseln inmitten einer laufenden Saison sogar Fußballfunktionäre und -Trainer.
Empörte gibt es dann zwar immer. Aber das ist schließlich ganz normales Fußballgeschäft.
Besonders Allofs und Hecking werden sicherlich Verständnis haben, wenn jemand seinen Vertrag nicht bis zum Vertragsende erfüllen möchte. Dabei kommt der Wechselwunsch jetzt in der Sommerpause auf, wo Transfers getätigt werden und Vereine noch gut reagieren können. Von daher auch ein einwandfreies Anliegen. Unglücklicher wäre es gewesen, wenn der Spieler mitten in der Saison den Wechselwunsch geäußert hätte.
Von daher überhaupt nichts worüber man sich aufregen sollte.
Es geht um die Art und Weise, nicht um den Wechselwunsch an sich. Und darüber kann es keine zwei Meinungen geben.
Es gehören immer zwei Seiten zu einer Medaille. Julian Draxler jetzt den schwarzen Peter zuzuschieben ist aus Wolfsburger Sicht sicherlich verständlich aber zu einfach. Man sollte bezüglich des offen bekundeten Wechselwunsches auch das Verhalten von Allofs und Heking hinterfragen. Ich denke alle drei haben sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert und ein intern offenerer Umgang wäre schöner gewesen.
Kannst du das denn beurteilen? Was haben Allofs und Hecking denn jetzt so offenkundig falsch gemacht, wie es Draxler mit seinem Interview getan hat?
Wenn man nur über die Medien mit ihm kommuniziert ist das mehr als unglücklich. Wenn er dem Trainer seinen Wechselwunsch mitteilt und trotzdem setzt sich niemand mit ihm zusammen um über die Zukunft zu reden, ist das auch ünglücklich.
Das ist vom 12.07. Erst informieren, dann schreiben!
Erst verstehen dann schreiben.... Das Allofs es ihm in einen persönlichen Gespräch mitteilen wird, ist Spekulation von Kicker und kein Zitat von Allofs. Was wir aber haben ist die Aussage von Draxler selber, dass es scheinbar kein direktes Gespräch gegeben hat.
Gespräch Berater = Gespräch Spieler... sehe da keinen Unterschied. JD war halt nicht da um sich mit ihm zu unterhalten!
03.08.2016 - 15:30 Uhr
Zitat von Zuckerpass
Erst verstehen dann schreiben.... Das Allofs es ihm in einen persönlichen Gespräch mitteilen wird, ist Spekulation von Kicker und kein Zitat von Allofs. Was wir aber haben ist die Aussage von Draxler selber, dass es scheinbar kein direktes Gespräch gegeben hat.
Zitat von Henham
Das ist vom 12.07. Erst informieren, dann schreiben!
Quelle: www.kicker.de
Der Stand bei Draxler: Proaktiv ging Allofs im Gespräch mit dem Spielerberater vor. "Bevor die Frage kam", berichtet der Geschäftsführer, "habe ich erklärt: Julian bleibt, wir werden ihn nicht abgeben." Anders als im Fall André Schürrle, dessen Wechsel zu Borussia Dortmund nicht mehr überraschen würde, drückt sich der VfL-Manager in dieser Personalie unmissverständlich aus. Draxler, so heißt es, zieht es nach nur einem Jahr wieder weg aus Wolfsburg, der FC Arsenal gilt als größter Interessent. Jedoch: Um seine Ziele - die Qualifikation für das internationale Geschäft - zu erreichen, benötigt der VfL seinen Nationalspieler dringend. Das wird Allofs dem 22-Jährigen nach dessen EM-Urlaub auch persönlich noch einmal erklären.
Zitat von Zuckerpass
Wenn man nur über die Medien mit ihm kommuniziert ist das mehr als unglücklich. Wenn er dem Trainer seinen Wechselwunsch mitteilt und trotzdem setzt sich niemand mit ihm zusammen um über die Zukunft zu reden, ist das auch ünglücklich.
Zitat von Henham
Kannst du das denn beurteilen? Was haben Allofs und Hecking denn jetzt so offenkundig falsch gemacht, wie es Draxler mit seinem Interview getan hat?
Zitat von Zuckerpass
Es gehören immer zwei Seiten zu einer Medaille. Julian Draxler jetzt den schwarzen Peter zuzuschieben ist aus Wolfsburger Sicht sicherlich verständlich aber zu einfach. Man sollte bezüglich des offen bekundeten Wechselwunsches auch das Verhalten von Allofs und Heking hinterfragen. Ich denke alle drei haben sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert und ein intern offenerer Umgang wäre schöner gewesen.
Zitat von Henham
Es geht um die Art und Weise, nicht um den Wechselwunsch an sich. Und darüber kann es keine zwei Meinungen geben.
Zitat von mortiz
Warum die Aufregung und wieso die ganze Empörung?
Heutzutage wechseln inmitten einer laufenden Saison sogar Fußballfunktionäre und -Trainer.
Empörte gibt es dann zwar immer. Aber das ist schließlich ganz normales Fußballgeschäft.
Besonders Allofs und Hecking werden sicherlich Verständnis haben, wenn jemand seinen Vertrag nicht bis zum Vertragsende erfüllen möchte. Dabei kommt der Wechselwunsch jetzt in der Sommerpause auf, wo Transfers getätigt werden und Vereine noch gut reagieren können. Von daher auch ein einwandfreies Anliegen. Unglücklicher wäre es gewesen, wenn der Spieler mitten in der Saison den Wechselwunsch geäußert hätte.
Von daher überhaupt nichts worüber man sich aufregen sollte.
Warum die Aufregung und wieso die ganze Empörung?
Heutzutage wechseln inmitten einer laufenden Saison sogar Fußballfunktionäre und -Trainer.
Empörte gibt es dann zwar immer. Aber das ist schließlich ganz normales Fußballgeschäft.
Besonders Allofs und Hecking werden sicherlich Verständnis haben, wenn jemand seinen Vertrag nicht bis zum Vertragsende erfüllen möchte. Dabei kommt der Wechselwunsch jetzt in der Sommerpause auf, wo Transfers getätigt werden und Vereine noch gut reagieren können. Von daher auch ein einwandfreies Anliegen. Unglücklicher wäre es gewesen, wenn der Spieler mitten in der Saison den Wechselwunsch geäußert hätte.
Von daher überhaupt nichts worüber man sich aufregen sollte.
Es geht um die Art und Weise, nicht um den Wechselwunsch an sich. Und darüber kann es keine zwei Meinungen geben.
Es gehören immer zwei Seiten zu einer Medaille. Julian Draxler jetzt den schwarzen Peter zuzuschieben ist aus Wolfsburger Sicht sicherlich verständlich aber zu einfach. Man sollte bezüglich des offen bekundeten Wechselwunsches auch das Verhalten von Allofs und Heking hinterfragen. Ich denke alle drei haben sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert und ein intern offenerer Umgang wäre schöner gewesen.
Kannst du das denn beurteilen? Was haben Allofs und Hecking denn jetzt so offenkundig falsch gemacht, wie es Draxler mit seinem Interview getan hat?
Wenn man nur über die Medien mit ihm kommuniziert ist das mehr als unglücklich. Wenn er dem Trainer seinen Wechselwunsch mitteilt und trotzdem setzt sich niemand mit ihm zusammen um über die Zukunft zu reden, ist das auch ünglücklich.
Das ist vom 12.07. Erst informieren, dann schreiben!
Erst verstehen dann schreiben.... Das Allofs es ihm in einen persönlichen Gespräch mitteilen wird, ist Spekulation von Kicker und kein Zitat von Allofs. Was wir aber haben ist die Aussage von Draxler selber, dass es scheinbar kein direktes Gespräch gegeben hat.
Berater sind aber dafür da, für die Spieler zu sprechen, zu verhandeln und Termine wahrzunehmen - ihre Interessen zu vertreten. Von daher kann Draxler nicht behaupten, dass er nicht wusste, dass wir ihn nicht abgeben wollen, wenn es seinem Berater bereits am 12. Juli mehr als deutlich mitgeteilt hat.
03.08.2016 - 15:30 Uhr
Zitat von SaiKai
Gespräch Berater = Gespräch Spieler... sehe da keinen Unterschied. JD war halt nicht da um sich mit ihm zu unterhalten!
Zitat von Zuckerpass
Erst verstehen dann schreiben.... Das Allofs es ihm in einen persönlichen Gespräch mitteilen wird, ist Spekulation von Kicker und kein Zitat von Allofs. Was wir aber haben ist die Aussage von Draxler selber, dass es scheinbar kein direktes Gespräch gegeben hat.
Zitat von Henham
Das ist vom 12.07. Erst informieren, dann schreiben!
Quelle: www.kicker.de
Der Stand bei Draxler: Proaktiv ging Allofs im Gespräch mit dem Spielerberater vor. "Bevor die Frage kam", berichtet der Geschäftsführer, "habe ich erklärt: Julian bleibt, wir werden ihn nicht abgeben." Anders als im Fall André Schürrle, dessen Wechsel zu Borussia Dortmund nicht mehr überraschen würde, drückt sich der VfL-Manager in dieser Personalie unmissverständlich aus. Draxler, so heißt es, zieht es nach nur einem Jahr wieder weg aus Wolfsburg, der FC Arsenal gilt als größter Interessent. Jedoch: Um seine Ziele - die Qualifikation für das internationale Geschäft - zu erreichen, benötigt der VfL seinen Nationalspieler dringend. Das wird Allofs dem 22-Jährigen nach dessen EM-Urlaub auch persönlich noch einmal erklären.
Zitat von Zuckerpass
Wenn man nur über die Medien mit ihm kommuniziert ist das mehr als unglücklich. Wenn er dem Trainer seinen Wechselwunsch mitteilt und trotzdem setzt sich niemand mit ihm zusammen um über die Zukunft zu reden, ist das auch ünglücklich.
Zitat von Henham
Kannst du das denn beurteilen? Was haben Allofs und Hecking denn jetzt so offenkundig falsch gemacht, wie es Draxler mit seinem Interview getan hat?
Zitat von Zuckerpass
Es gehören immer zwei Seiten zu einer Medaille. Julian Draxler jetzt den schwarzen Peter zuzuschieben ist aus Wolfsburger Sicht sicherlich verständlich aber zu einfach. Man sollte bezüglich des offen bekundeten Wechselwunsches auch das Verhalten von Allofs und Heking hinterfragen. Ich denke alle drei haben sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert und ein intern offenerer Umgang wäre schöner gewesen.
Zitat von Henham
Es geht um die Art und Weise, nicht um den Wechselwunsch an sich. Und darüber kann es keine zwei Meinungen geben.
Zitat von mortiz
Warum die Aufregung und wieso die ganze Empörung?
Heutzutage wechseln inmitten einer laufenden Saison sogar Fußballfunktionäre und -Trainer.
Empörte gibt es dann zwar immer. Aber das ist schließlich ganz normales Fußballgeschäft.
Besonders Allofs und Hecking werden sicherlich Verständnis haben, wenn jemand seinen Vertrag nicht bis zum Vertragsende erfüllen möchte. Dabei kommt der Wechselwunsch jetzt in der Sommerpause auf, wo Transfers getätigt werden und Vereine noch gut reagieren können. Von daher auch ein einwandfreies Anliegen. Unglücklicher wäre es gewesen, wenn der Spieler mitten in der Saison den Wechselwunsch geäußert hätte.
Von daher überhaupt nichts worüber man sich aufregen sollte.
Warum die Aufregung und wieso die ganze Empörung?
Heutzutage wechseln inmitten einer laufenden Saison sogar Fußballfunktionäre und -Trainer.
Empörte gibt es dann zwar immer. Aber das ist schließlich ganz normales Fußballgeschäft.
Besonders Allofs und Hecking werden sicherlich Verständnis haben, wenn jemand seinen Vertrag nicht bis zum Vertragsende erfüllen möchte. Dabei kommt der Wechselwunsch jetzt in der Sommerpause auf, wo Transfers getätigt werden und Vereine noch gut reagieren können. Von daher auch ein einwandfreies Anliegen. Unglücklicher wäre es gewesen, wenn der Spieler mitten in der Saison den Wechselwunsch geäußert hätte.
Von daher überhaupt nichts worüber man sich aufregen sollte.
Es geht um die Art und Weise, nicht um den Wechselwunsch an sich. Und darüber kann es keine zwei Meinungen geben.
Es gehören immer zwei Seiten zu einer Medaille. Julian Draxler jetzt den schwarzen Peter zuzuschieben ist aus Wolfsburger Sicht sicherlich verständlich aber zu einfach. Man sollte bezüglich des offen bekundeten Wechselwunsches auch das Verhalten von Allofs und Heking hinterfragen. Ich denke alle drei haben sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert und ein intern offenerer Umgang wäre schöner gewesen.
Kannst du das denn beurteilen? Was haben Allofs und Hecking denn jetzt so offenkundig falsch gemacht, wie es Draxler mit seinem Interview getan hat?
Wenn man nur über die Medien mit ihm kommuniziert ist das mehr als unglücklich. Wenn er dem Trainer seinen Wechselwunsch mitteilt und trotzdem setzt sich niemand mit ihm zusammen um über die Zukunft zu reden, ist das auch ünglücklich.
Das ist vom 12.07. Erst informieren, dann schreiben!
Erst verstehen dann schreiben.... Das Allofs es ihm in einen persönlichen Gespräch mitteilen wird, ist Spekulation von Kicker und kein Zitat von Allofs. Was wir aber haben ist die Aussage von Draxler selber, dass es scheinbar kein direktes Gespräch gegeben hat.
Gespräch Berater = Gespräch Spieler... sehe da keinen Unterschied. JD war halt nicht da um sich mit ihm zu unterhalten!
Danke!
03.08.2016 - 15:41 Uhr
Zitat von Henham
Danke!
Zitat von SaiKai
Gespräch Berater = Gespräch Spieler... sehe da keinen Unterschied. JD war halt nicht da um sich mit ihm zu unterhalten!
Zitat von Zuckerpass
Erst verstehen dann schreiben.... Das Allofs es ihm in einen persönlichen Gespräch mitteilen wird, ist Spekulation von Kicker und kein Zitat von Allofs. Was wir aber haben ist die Aussage von Draxler selber, dass es scheinbar kein direktes Gespräch gegeben hat.
Zitat von Henham
Das ist vom 12.07. Erst informieren, dann schreiben!
Quelle: www.kicker.de
Der Stand bei Draxler: Proaktiv ging Allofs im Gespräch mit dem Spielerberater vor. "Bevor die Frage kam", berichtet der Geschäftsführer, "habe ich erklärt: Julian bleibt, wir werden ihn nicht abgeben." Anders als im Fall André Schürrle, dessen Wechsel zu Borussia Dortmund nicht mehr überraschen würde, drückt sich der VfL-Manager in dieser Personalie unmissverständlich aus. Draxler, so heißt es, zieht es nach nur einem Jahr wieder weg aus Wolfsburg, der FC Arsenal gilt als größter Interessent. Jedoch: Um seine Ziele - die Qualifikation für das internationale Geschäft - zu erreichen, benötigt der VfL seinen Nationalspieler dringend. Das wird Allofs dem 22-Jährigen nach dessen EM-Urlaub auch persönlich noch einmal erklären.
Zitat von Zuckerpass
Wenn man nur über die Medien mit ihm kommuniziert ist das mehr als unglücklich. Wenn er dem Trainer seinen Wechselwunsch mitteilt und trotzdem setzt sich niemand mit ihm zusammen um über die Zukunft zu reden, ist das auch ünglücklich.
Zitat von Henham
Kannst du das denn beurteilen? Was haben Allofs und Hecking denn jetzt so offenkundig falsch gemacht, wie es Draxler mit seinem Interview getan hat?
Zitat von Zuckerpass
Es gehören immer zwei Seiten zu einer Medaille. Julian Draxler jetzt den schwarzen Peter zuzuschieben ist aus Wolfsburger Sicht sicherlich verständlich aber zu einfach. Man sollte bezüglich des offen bekundeten Wechselwunsches auch das Verhalten von Allofs und Heking hinterfragen. Ich denke alle drei haben sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert und ein intern offenerer Umgang wäre schöner gewesen.
Zitat von Henham
Es geht um die Art und Weise, nicht um den Wechselwunsch an sich. Und darüber kann es keine zwei Meinungen geben.
Zitat von mortiz
Warum die Aufregung und wieso die ganze Empörung?
Heutzutage wechseln inmitten einer laufenden Saison sogar Fußballfunktionäre und -Trainer.
Empörte gibt es dann zwar immer. Aber das ist schließlich ganz normales Fußballgeschäft.
Besonders Allofs und Hecking werden sicherlich Verständnis haben, wenn jemand seinen Vertrag nicht bis zum Vertragsende erfüllen möchte. Dabei kommt der Wechselwunsch jetzt in der Sommerpause auf, wo Transfers getätigt werden und Vereine noch gut reagieren können. Von daher auch ein einwandfreies Anliegen. Unglücklicher wäre es gewesen, wenn der Spieler mitten in der Saison den Wechselwunsch geäußert hätte.
Von daher überhaupt nichts worüber man sich aufregen sollte.
Warum die Aufregung und wieso die ganze Empörung?
Heutzutage wechseln inmitten einer laufenden Saison sogar Fußballfunktionäre und -Trainer.
Empörte gibt es dann zwar immer. Aber das ist schließlich ganz normales Fußballgeschäft.
Besonders Allofs und Hecking werden sicherlich Verständnis haben, wenn jemand seinen Vertrag nicht bis zum Vertragsende erfüllen möchte. Dabei kommt der Wechselwunsch jetzt in der Sommerpause auf, wo Transfers getätigt werden und Vereine noch gut reagieren können. Von daher auch ein einwandfreies Anliegen. Unglücklicher wäre es gewesen, wenn der Spieler mitten in der Saison den Wechselwunsch geäußert hätte.
Von daher überhaupt nichts worüber man sich aufregen sollte.
Es geht um die Art und Weise, nicht um den Wechselwunsch an sich. Und darüber kann es keine zwei Meinungen geben.
Es gehören immer zwei Seiten zu einer Medaille. Julian Draxler jetzt den schwarzen Peter zuzuschieben ist aus Wolfsburger Sicht sicherlich verständlich aber zu einfach. Man sollte bezüglich des offen bekundeten Wechselwunsches auch das Verhalten von Allofs und Heking hinterfragen. Ich denke alle drei haben sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert und ein intern offenerer Umgang wäre schöner gewesen.
Kannst du das denn beurteilen? Was haben Allofs und Hecking denn jetzt so offenkundig falsch gemacht, wie es Draxler mit seinem Interview getan hat?
Wenn man nur über die Medien mit ihm kommuniziert ist das mehr als unglücklich. Wenn er dem Trainer seinen Wechselwunsch mitteilt und trotzdem setzt sich niemand mit ihm zusammen um über die Zukunft zu reden, ist das auch ünglücklich.
Das ist vom 12.07. Erst informieren, dann schreiben!
Erst verstehen dann schreiben.... Das Allofs es ihm in einen persönlichen Gespräch mitteilen wird, ist Spekulation von Kicker und kein Zitat von Allofs. Was wir aber haben ist die Aussage von Draxler selber, dass es scheinbar kein direktes Gespräch gegeben hat.
Gespräch Berater = Gespräch Spieler... sehe da keinen Unterschied. JD war halt nicht da um sich mit ihm zu unterhalten!
Danke!
Das sieht Julian Draxler aber scheinbar anders. Dazu kommt noch eine Absprache den Club verlassen zu dürfen bei entsprechendem Angebot. Kann natürlich keiner wissen ob es diese wirklich gab aber andersrum eben auch nicht. Ich bleibe bei meiner Meinung, dass alle Beteiligten diesen Konflikt besser hätten lösen können.
03.08.2016 - 15:42 Uhr
Zitat von Zuckerpass
Erst verstehen dann schreiben.... Das Allofs es ihm in einen persönlichen Gespräch mitteilen wird, ist Spekulation von Kicker und kein Zitat von Allofs. Was wir aber haben ist die Aussage von Draxler selber, dass es scheinbar kein direktes Gespräch gegeben hat.
Zitat von Henham
Das ist vom 12.07. Erst informieren, dann schreiben!
Quelle: www.kicker.de
Der Stand bei Draxler: Proaktiv ging Allofs im Gespräch mit dem Spielerberater vor. "Bevor die Frage kam", berichtet der Geschäftsführer, "habe ich erklärt: Julian bleibt, wir werden ihn nicht abgeben." Anders als im Fall André Schürrle, dessen Wechsel zu Borussia Dortmund nicht mehr überraschen würde, drückt sich der VfL-Manager in dieser Personalie unmissverständlich aus. Draxler, so heißt es, zieht es nach nur einem Jahr wieder weg aus Wolfsburg, der FC Arsenal gilt als größter Interessent. Jedoch: Um seine Ziele - die Qualifikation für das internationale Geschäft - zu erreichen, benötigt der VfL seinen Nationalspieler dringend. Das wird Allofs dem 22-Jährigen nach dessen EM-Urlaub auch persönlich noch einmal erklären.
Zitat von Zuckerpass
Wenn man nur über die Medien mit ihm kommuniziert ist das mehr als unglücklich. Wenn er dem Trainer seinen Wechselwunsch mitteilt und trotzdem setzt sich niemand mit ihm zusammen um über die Zukunft zu reden, ist das auch ünglücklich.
Zitat von Henham
Kannst du das denn beurteilen? Was haben Allofs und Hecking denn jetzt so offenkundig falsch gemacht, wie es Draxler mit seinem Interview getan hat?
Zitat von Zuckerpass
Es gehören immer zwei Seiten zu einer Medaille. Julian Draxler jetzt den schwarzen Peter zuzuschieben ist aus Wolfsburger Sicht sicherlich verständlich aber zu einfach. Man sollte bezüglich des offen bekundeten Wechselwunsches auch das Verhalten von Allofs und Heking hinterfragen. Ich denke alle drei haben sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert und ein intern offenerer Umgang wäre schöner gewesen.
Zitat von Henham
Es geht um die Art und Weise, nicht um den Wechselwunsch an sich. Und darüber kann es keine zwei Meinungen geben.
Zitat von mortiz
Warum die Aufregung und wieso die ganze Empörung?
Heutzutage wechseln inmitten einer laufenden Saison sogar Fußballfunktionäre und -Trainer.
Empörte gibt es dann zwar immer. Aber das ist schließlich ganz normales Fußballgeschäft.
Besonders Allofs und Hecking werden sicherlich Verständnis haben, wenn jemand seinen Vertrag nicht bis zum Vertragsende erfüllen möchte. Dabei kommt der Wechselwunsch jetzt in der Sommerpause auf, wo Transfers getätigt werden und Vereine noch gut reagieren können. Von daher auch ein einwandfreies Anliegen. Unglücklicher wäre es gewesen, wenn der Spieler mitten in der Saison den Wechselwunsch geäußert hätte.
Von daher überhaupt nichts worüber man sich aufregen sollte.
Warum die Aufregung und wieso die ganze Empörung?
Heutzutage wechseln inmitten einer laufenden Saison sogar Fußballfunktionäre und -Trainer.
Empörte gibt es dann zwar immer. Aber das ist schließlich ganz normales Fußballgeschäft.
Besonders Allofs und Hecking werden sicherlich Verständnis haben, wenn jemand seinen Vertrag nicht bis zum Vertragsende erfüllen möchte. Dabei kommt der Wechselwunsch jetzt in der Sommerpause auf, wo Transfers getätigt werden und Vereine noch gut reagieren können. Von daher auch ein einwandfreies Anliegen. Unglücklicher wäre es gewesen, wenn der Spieler mitten in der Saison den Wechselwunsch geäußert hätte.
Von daher überhaupt nichts worüber man sich aufregen sollte.
Es geht um die Art und Weise, nicht um den Wechselwunsch an sich. Und darüber kann es keine zwei Meinungen geben.
Es gehören immer zwei Seiten zu einer Medaille. Julian Draxler jetzt den schwarzen Peter zuzuschieben ist aus Wolfsburger Sicht sicherlich verständlich aber zu einfach. Man sollte bezüglich des offen bekundeten Wechselwunsches auch das Verhalten von Allofs und Heking hinterfragen. Ich denke alle drei haben sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert und ein intern offenerer Umgang wäre schöner gewesen.
Kannst du das denn beurteilen? Was haben Allofs und Hecking denn jetzt so offenkundig falsch gemacht, wie es Draxler mit seinem Interview getan hat?
Wenn man nur über die Medien mit ihm kommuniziert ist das mehr als unglücklich. Wenn er dem Trainer seinen Wechselwunsch mitteilt und trotzdem setzt sich niemand mit ihm zusammen um über die Zukunft zu reden, ist das auch ünglücklich.
Das ist vom 12.07. Erst informieren, dann schreiben!
Erst verstehen dann schreiben.... Das Allofs es ihm in einen persönlichen Gespräch mitteilen wird, ist Spekulation von Kicker und kein Zitat von Allofs. Was wir aber haben ist die Aussage von Draxler selber, dass es scheinbar kein direktes Gespräch gegeben hat.
Aber da war ja Schuerrle noch da...
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