Hertha BSC Hertha BSC
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Kaderplanung

30.04.2012 - 13:40 Uhr
Kaderplanung |#31
22.03.2013 - 14:08 Uhr
Zweitligist Hertha BSC will sich im Aufstiegsfall nur punktuell verstärken. «Das Team bleibt im Großen und Ganzen zusammen. Drei, vier Verstärkungen werden wohl kommen», verriet Berlins Trainer Jos Luhukay (Foto) in einem Interview der Zeitung «Berliner Kurier». Wenn alle bleiben, brauche der Hauptstadtclub keinen neuen Stürmer. Angesichts von über 40 Millionen Euro Schulden kann sich der Spitzenreiter der 2.Liga bei der Erstliga-Rückkehr auch keine teuren Zugänge leisten. Schon im Heimspiel gegen Sandhausen am 21. April könnte Hertha den Aufstieg perfekt machen, «wenn alles gut läuft», meinte Luhukay.

«Es muss nicht immer von Nachteil sein, wenn man keine großen Transfers macht», erklärte Luhukay mit Hinweis auf Mainz, Freiburg und Frankfurt: «Angst vor der Bundesliga haben wir nicht.» Die derzeitige Ligapause kommt dem Chefcoach recht: «Wir haben verletzte und erkältete Spieler, die können sich jetzt ein bisschen erholen», sagte Luhukay und gönnt seinem Team ein trainingsfreies Wochenende: «Doch ab Montagnachmittag muss die Anspannung wiederkommen.»

Mit der Diskussionen um die Reservistenrolle von Pierre-Michel Lasogga geht Luhukay «ganz ruhig» um: «Ich sehe keine Schwierigkeiten mit Pierre. Er zieht im Training mit.» Es gebe allerdings keinen Zweifel, das Adrian Ramos und Sandro Wagner einen hervorragenden Job gemacht haben. «Warum soll ich da etwas ändern? Ich freue mich über den Konkurrenzkampf», bemerkte der Trainer.
Das mag man sehen wie man will :/:
Kaderplanung |#32
03.04.2013 - 11:51 Uhr
Das Topspiel wirft seine Schatten voraus: Am Montag (20.15 Uhr, LIVE! bei kicker.de) empfängt Hertha BSC die Eintracht aus Braunschweig. Der Erste gegen den Zweiten, die beiden dominierenden Teams der Saison im direkten Duell. Das Interesse ist groß, bereits rund eine Woche vor diesem Zweitliga-Spiel hatten die Berliner 40.000 Tickets abgesetzt. Aus Braunschweig werden allein über 8.000 Fans erwartet. Doch im Hintergrund wird bei der Hertha mit Hochdruck an den Erstliga-Planungen gearbeitet.
Alles fixiert auf das große Spiel? Nur in Umfeld, denn angesichts des großen Vorsprungs vor den Konkurrenten, den die beiden Top-Mannschaften haben, geht intern der Blick weit über diesen Montag hinaus. "Die beiden Klubs, die jetzt oben stehen, lassen sich das nicht mehr nehmen", geht Manager Michael Preetz fest davon aus, auch in der kommenden Spielzeit die Eintracht in Berlin zu begrüßen - nur dann in Liga eins.

Entsprechend treibt der 45-Jährige die Planungen voran, auch Trainer Jos Luhukay erklärt, sich damit auseinanderzusetzen, wenn auch "nur zu 10 Prozent". Nachdem mit dem Noch-Augsburger Sebastian Langkamp bereits ein Innenverteidiger ablösefrei verpflichtet wurde, stehen auf der Wunschliste Neue für drei Positionen: Links hinten, rechts vorn und in der Mittelfeldzentrale sind Verstärkungen gefragt.

Zeitgleich gilt es, die Garanten des nahenden Aufstiegs zu halten. Dem Brasilianer Ronny, mit 14 Toren bester Torschütze der Hertha und notenbester Stammspieler (kicker- Durchschnittsnote 2,87), liegt ein unterschriftsreifes Vertragsangebot für eine Verlängerung bis 2016 vor. Der aktuelle Kontrakt des Standardspezialisten läuft am Saisonende aus.
Noch ein Jahr gebunden ist zwar Fabian Lustenberger, doch auch der Schweizer soll möglichst schnell verlängern. "Es war immer klar, dass wir Fabian dafür die Bundesliga bieten müssen", sagt Preetz. "Jetzt ist es fast so weit." Doch auch bei (anderen) Erstligisten hat sich Lustenberger ins Blickfeld gespielt (wie Ronny kicker- Durchschnittsnote 2,87), eine Unterschrift des in dieser Spielzeit zumeist in der Innenverteidigung eingesetzten 24-Jährigen gilt aber als wahrscheinlich.
Ähnlich stellt sich die Situation beim Nico Schulz dar. Der Vertrag des 20-Jährigen, der beim 2:0 gegen Bochum sein erstes Profi-Tor erzielte, soll über 2014 hinaus verlängert werden. "Wir wollen mit Nico verlängern", bekräftigt Preetz, "und werden die begonnenen Gespräche intensivieren."
Hier mal eine kleine Bestandsaufnahme des "kicker" zu unserer Situation was Vertragsverlängerungen und Verstärkungen im Sommer angeht.
Eigentlich nix Neues ;)
Kaderplanung |#33
04.04.2013 - 18:53 Uhr
Nachdem mit dem Noch-Augsburger Sebastian Langkamp bereits ein Innenverteidiger ablösefrei verpflichtet wurde, stehen auf der Wunschliste Neue für drei Positionen: Links hinten, rechts vorn und in der Mittelfeldzentrale sind Verstärkungen gefragt.
Langkamp bereits verpflichtet? Hab gar nichts mitbekommen bis auf die Gerüchte!?
Kaderplanung |#34
15.04.2013 - 12:58 Uhr
ubremer // 15. Apr 2013 um 10:38

@Mittelfeld-Planung 2013/14

um das Namedropping hier in etwas realistischere Bahnen zu lenken. Der oberste Grundsatz im Verein lautet: Hertha geht es finanziell sehr, sehr bescheiden. Bei Neuen geht nur etwas, wenn sie ablösefrei sind (oder auf Leihbasis kommen).

Deshalb lautet die erste Aufforderung an die sportlich Verantwortlichen: Können wir unser Problem mit Bordmitteln lösen?

Lustenberger soll auf die Doppelsechs zurückkehren (weil ein neuer IV geholt wird). Im defensiven Mittelfeld wird Hertha 2013/14 wie folgt aufgestellt sein:
Niemeyer, Kluge, Lustenberger, Morales (Kobiashvili, Holland)

Stand heute sieht die Planung für die Doppel-Sechs so aus: Es wird niemand neues kommen.
Weil Hertha seine wenigen Mittel für andere Positionen ausgeben wird.
Uwe Bremer bei immerhertha zur Kaderplanung im ZDM für kommende Saison.

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Hertha BSC 2017/2018
Jarstein
Weiser - Stark - Rekik - Plattenhardt
Skjelbred - 'Darida
Lazaro --------------------- Kalou
Ibisevic - Selke

Kraft, Klinsmann, Langkamp, Pekarik,Torunarigha, Baak, Lustenberger, Mittelstädt, Kade, Maier, Stocker, Dardai, Leckie, Haraguchi, Esswein, Schieber
Kaderplanung |#35
22.04.2013 - 15:34 Uhr
(...)
Bleibt der Kader zusammen?

Im Großen und Ganzen ja. Manager Michael Preetz hat gesagt, dass die jetzige Zweitliga-Mannschaft auch das Gerüst der kommenden Saison stellen wird. Um langfristig Klarheit zu haben, wird Hertha den Vertrag mit Trainer Jos Luhukay vorzeitig über 2014 hinaus verlängern. Spielmacher Ronny hat einen Vier-Jahres-Vertrag unterschrieben. Auch Leistungsträger wie Torwart Kraft, Abwehrchef Lustenberger, Pekarik, Kluge oder Torjäger Ramos sind längerfristig gebunden. Dazu wird es drei, vier Verstärkungen geben: ein Manndecker, ein linker Verteidiger, ein Spieler für die Außenbahnen und eventuell noch ein Offensiv-Allrounder.

Haben die Jungen noch Chancen?

Definitiv. Trainer Jos Luhukay hat eine ganze Reihe von Nachwuchskräften systematisch in Liga zwei für Liga eins vorbereitet. John Brooks, Nico Schulz sind fest eingeplant. Ebenso Fabian Holland, Alfredo Morales und, wenn auch noch etwas im Hintergrund, Rohdiamant Hany Mukhtar. Der Trainer wird seinen Talenten die Nervosität vor der hochkarätigen Konkurrenz nehmen.

Bleibt Pierre-Michel Lasogga?
Noch nicht entschieden. Bei Hertha intern meinen die Verantwortlichen, der U21-Nationalspieler werde nicht für fünf oder sechs Millionen Euro abgegeben. Wenn etwa der VfB Stuttgart nicht deutlich mehr zahlen will, soll Lasogga bleiben.

(...)
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Wir sind so wie wir sind, das Berliner Sorgenkind!

Ein gepflegter Pessimismus ist viel angebrachter: läufts schlecht, hatte man wenigstens Recht, läufts gut, ist man positiv überrascht…

Das ist Zirkus, das ist Infantino-Unterhaltung, das ist auch schon mal Jubel-Fernsehen, beziehungsweise Jubel-Streaming.

#NoQuitInNY

Kaderplanung |#36
06.05.2013 - 13:38 Uhr
Luhukay lässt sich noch nicht in die Karten schauen: „Ben-Hatira, Mukhtar, Kluge oder Wagner könnten Ronny in Köln ersetzen.“ Aber alle rechnen mit Änis. Luhukay lobt ihn auch: „Er hat sich zurückgekämpft. Änis ist ehrgeizig. Er will immer alles erreichen.“
Anscheinend hat Lasogga selbst bei einem Ronny Ausfall keine Chance in die Startaufstellung zu rücken. Find ich sehr schade..
Kaderplanung |#37
07.05.2013 - 18:11 Uhr
Wie Hertha für die erste Liga aufgestellt ist

Herthas große Stärke in Liga zwei ist der gute Teamgeist. Qualitativ sind die Berliner der Konkurrenz weit überlegen. Im Kader steckt viel Potenzial für die Bundesliga, aber es gibt auch Schwächen.
(...)
Der Zweifel bleibt: Ist Hertha reif für die Bundesliga? Genau kann das niemand voraussagen. Wir versuchen es trotzdem.

Torhüter:

Kein Spieler bei Hertha BSC ist so über jeden Zweifel an seiner Erstligatauglichkeit erhaben wie Thomas Kraft. Der 24-Jährige hat seine Klasse in der Bundesliga bereits bei Bayern München (auch vier Spiele in der Champions League) und im vergangenen Jahr bei Hertha unter Beweis gestellt. Und auch in Liga zwei überzeugt Kraft mit Bestwerten: Kein Schlussmann hat eine höhere Quote gehaltener Torschüsse als er (75,4 Prozent).
(...)

Innenverteidigung:

In Liga zwei hat sich mit Fabian Lustenberger und John Anthony Brooks unverhofft ein Abwehrpärchen gefunden, das vor allem durch gutes Stellungsspiel in der Defensive und Übersicht im Aufbauspiel überzeugen konnte. Kein Duo musste weniger Fouls begehen. Doch ähnlich wie Kraft wurden auch sie wenig geprüft. Als es aber drauf ankam, nahmen sie den besten Torjäger der Liga, Braunschweigs Domi Kumbela, aus dem Spiel.

Doch für Lustenberger und den erst 20 Jahre alten, hoffnungsvollen Brooks gilt: Beide verfügen über keinerlei Erfahrung als Abwehrspieler in der Bundesliga. Diese brächten dafür Maik Franz und Roman Hubnik mit. Nach vielen Verletzungen ist allerdings fraglich, ob Franz das alte Leistungsniveau erreichen kann. Hubnik gilt nur als vierter Mann. Seine Zukunft ist ungewiss. Hertha wird mit Sebastian Langkamp aus Augsburg einen neuen Innenverteidiger verpflichten. Schlägt er ein, wären die Blau-Weißen zumindest vernünftig gegen die Bundesliga-Stürmer gerüstet.

Fazit: bedingt erstligareif.

Außenverteidigung:

Auf den Außenpositionen der Viererkette gibt es Parallelen zur deutschen Nationalmannschaft: Rechts ist man zufrieden. Links nicht. Nach seiner Verpflichtung hat Peter Pekarik auf rechts die Defensive stabilisiert und zunehmend auch nach vorn Gefahr entwickelt. Dass er erstligatauglich ist, hat er 2009 bewiesen, als er mit dem VfL Wolfsburg als Stammspieler Deutscher Meister wurde. Einzige Schwäche: Der Slowake ist verletzungsanfällig.

Mit Marcel Ndjeng und Christoph Janker haben die Berliner nur durchschnittliche Alternativen. Die Problemzone der Herthaner aber liegt hinten links. Der junge Fabian Holland ist defensiv ordentlich, offensiv aber zu schwach. Der bundesligaerfahrene Felix Bastians spielt bei Luhukay vorerst keine Rolle. Der stabilste Akteur ist Levan Kobiashvili, der im Juli allerdings 36 Jahre alt wird. Hier muss sich Hertha verstärken. Mit Düsseldorfs Johannes van der Bergh kommt ein schneller, offensivstarker Linksverteidiger. Er wird dringend benötigt.

Fazit: Handlungsbedarf.

Defensives Mittelfeld:

Für Peer Kluge und Kapitän Peter Niemeyer spricht die Erfahrung. Vor allem aber überzeugen beide mit Siegermentalität. Niemeyer ist den großen Nachweis seiner Erstligatauglichkeit jedoch noch schuldig. Er hat Defizite am Ball, versteht es allerdings, diese mit Kampfgeist zu kompensieren.

Er kann auch in Liga eins der Kopf der Mannschaft und defensiver Stabilisator sein. Zweifel an Kluge gibt es kaum: Er wird den Übergang in die Bundesliga ohne Probleme meistern. Wird Lustenberger nicht als Innenverteidiger gebraucht, ist er eine gute Alternative. Der junge Alfredo Morales hat vielversprechende Anlagen. Ob er Hertha auch in der Bundesliga helfen kann, bleibt allerdings abzuwarten. Zudem ist nicht ausgeschlossen, dass noch ein zentraler Mittelfeldspieler kommen wird.

Fazit: erstligareif.

Flügelspieler:

Hier hat Hertha eine Fülle von Alternative, aber nur einen Spieler, an dessen Qualitäten wenig Zweifel besteht: Änis Ben-Hatira. Bleibt der 24-Jährige gesund und findet zu alter Stärke zurück, hat Hertha auf dem linken Flügel wenig Sorgen. Nico Schulz als Ersatz ist talentiert und defensiv deutlich stärker als Ben-Hatira, muss aber einen Leistungssprung machen.

Der Israeli Ben Sahar konnte in Liga zwei kaum überzeugen. Marcel Ndjeng hat seinen Wert für die Mannschaft als Allzweckwaffe unter Beweis gestellt. Er ist kein klassischer Flügelspieler. Ebenso geht es Sami Allagui, der aus Mangel an Perspektiven im Sturmzentrum auf rechts ausweichen musste. Seine Stärken aber liegen im Torabschluss. Ndjeng und Allagui wären nur 1b-Lösungen. Hertha wird einen weiteren Flügelspieler verpflichten, der auf beiden Seiten spielen kann. Vor allem auf der rechten Seite wird er gebraucht.

Fazit: Handlungsbedarf.

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#NoQuitInNY

Kaderplanung |#38
15.05.2013 - 16:37 Uhr
Herthas Personalpolitik nach Luhukays Wünschen birgt Risiken

Der erste Zugang der kommenden Saison bei Hertha BSC heißt Sebastian Langkamp. Es wird verpflichtet, wen Trainer Jos Luhukay kennt. Dennoch birgt Herthas Personalpolitik Risiken.
(...)

Doch das wichtigste Argument für den Wechsel ist sein künftiger Chef gewesen. "Wir hatten eine positive Zeit, er kann mich einschätzen. Und ich weiß, wie der Trainer arbeitet", sagte Langkamp. Luhukay war von 2009 bis 2012 in Augsburg. Der Trainer kennt Langkamp ebenso wie den nächsten Kandidaten, den Hertha verpflichten wird: Johannes van den Bergh (26), derzeit bei Fortuna Düsseldorf unter Vertrag, trainierte unter Luhukay in dessen Tagen bei Borussia Mönchengladbach.

Damit setzt sich in der neuen Saison ein Trend fort, der bereits in der vergangenen Saison zu beobachten war. Auch Peer Kluge war Luhukay-Zögling in Gladbach. Deutschlandweit einmalig dürfte die Karriere von Marcel Ndjeng sein, der bei Hertha mittlerweile beim vierten (!) Klub unter Luhukay trainiert (zuvor Paderborn, Gladbach, Augsburg).

Neben Langkamp und van den Bergh kennt Trainer Luhuaky auch Moritz Leitner (20) aus Augsburger Zeiten, das Supertalent im Mittelfeld, das Hertha von Borussia Dortmund ausleihen möchte.

Kritiker grätschen spätestens an dieser Stelle dazwischen. Wie kann es sein, dass ein Bundesliga-Aufsteiger sein Scouting auf das Notizbuch des Trainers beschränkt? So ehrenwert die Menschenkenntnis von Luhukay ist, ein Kader brauche auch frischen, vielleicht unkonventionellen Wind. Ganz abgesehen davon berge diese Art der Personalpolitik ehrhebliches Risiko. Das Beispiel von Ex-Trainer Markus Babbel habe bitter gezeigt, wie rasch eine funktionierende Mannschaft auseinander falle, wenn nach einer Trainer-Entlassung Spieler wie damals etwa Christian Lell nicht mehr als Leistungsträger agiert, sondern als Diva in eigener Sache unterwegs sind. Und so sehr Hertha aktuell den Vertrag mit Luhukay vorzeitig verlängern möchte: Es wäre im Profifußball naiv, wenn man nicht auch die Möglichkeit berücksichtigt, dass sich die Wege von Verein und Trainer vorzeitig trennen können. Und dann werde es problematisch, wenn vier, fünf oder mehr Spieler eine besondere Beziehung zum Ex hätten.

Doch der Trainer schüttelt bei solchen Überlegungen den Kopf. Er sieht das Thema aus gänzlich anderem Blickwinkel. "Die finanzielle Situation von Hertha ist schwierig. Wir schauen auf ablösefreie oder auf Leih-Spieler." Sein Blick wird intensiv: "Wir suchen drei, vier Spieler für die Stammformation. Und wir dürfen uns dabei nicht irren." Deshalb gehe es immer um zwei Ebenen. Sportlich muss der Kandidat passen. Und charakterlich soll der Neue mit der bereits bestehenden Gruppe harmonieren. "Da bin ich froh, wenn ich auf die Erfahrungen schauen kann, die ich mit bestimmten Spielern bereits gemacht habe", sagte Luhukay.

Manchmal, sagt Manager Michael Preetz, sei auch der Faktor Zufall dabei. "Langkamp hat Bundesliga-Erfahrung, ist aber noch entwicklungsfähig. Er ist kopfballstark. Dazu ablösefrei." Fazit: "Mit diesem Profi hätten wir uns in jedem Fall beschäftigt, egal, wer Hertha-Trainer ist." Insgesamt sieht er Langkamp als "Win-win-Situation". "Es ist doch ein erheblicher Vorteil, wenn beide Seiten mehr voneinander wissen, als man sonst in einem Vorstellungsgespräch mitbekommt."

Janker, Bastians vor dem Abflug

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Kaderplanung |#39
16.05.2013 - 11:17 Uhr
Quelle: liga-zwei.de
Dagegen soll Christoph Janker, der nach langer Verletzungspause zuletzt wieder näher ans Team rückte und am Sonntag in Köln über 90 Minuten spielte, bleiben. Und auch der 28-Jährige selbst erklärte gegenüber dem “Kicker”, sich nicht mit einem Wechsel zu beschäftigen.
Nach Kicker-Informationen wollen sowohl Hertha als auch Janker zukünftig weiter zusammenarbeiten.

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ENERGIE [ostdeutsch] - jene Kraft und Disziplin, die Unmögliches möglich macht; Tatkraft, körperlicher Einsatz, unzähmbarer Wille, das Wunder aus der Lausitz.

---------------------------------------------- Datenpfleger 3. Liga & Regionalliga Nordost ---------------------------------------------
Kaderplanung |#40
16.05.2013 - 16:51 Uhr
Hertha: Aufstiegshelden droht die Bank
(...)
Deshalb wird intern schon gezittert und gerätselt: Welcher Stammspieler fliegt aus dem Team?

„Es geht um den Verein, um das Team und nicht um einzelne Spieler. Ich muss an jedem Spieltag die elf Mann aufstellen, die ich für richtig halte“, erklärt der Coach. Bedeutet: Es wird jede Menge Grenzfälle geben!

Brennpunkt defensives Mittelfeld: In der Zweitliga-Saison waren Peer Kluge (32) und Kapitän Peter Niemeyer (29) gesetzt, bei Verletzungen stand Alfredo Morales (23) parat. Wird sich ändern. Abwehr-Chef Fabian Lustenberger (25) soll zum Mittelfeld-Boss aufsteigen. Keiner spielt vorausschauender als der Schweizer. Muss der Kapitän dafür etwa weichen?

Brennpunkt Abwehr: In der laufenden Saison stahlen John-Anthony Brooks (20) und Lustenberger allen die Show. Die altgedienten Maik Franz (31) und Roman Hubnik (28) waren Ersatz. Mit Sebastian Langkamp (25) wurde der neue Nebenmann für Brooks bereits verpflichtet. „Ja, ich will mir den Platz in der Startelf erkämpfen“, sagt er.

Brennpunkt Außenstürmer: Noch sind Marcel Ndjeng (31) und Sami Allagui (26) gesetzt – nun aber sucht Hertha auf dieser Seite einen schnellen Angreifer. „Man kann sich immer noch verbessern“, bleibt Allagui cool. Auch Luhukay forciert nun den Konkurrenzkampf: „Wir werden uns punktuell mit Spielern hervorragender Mentalität verstärken.“
(...)
Oha der Kudamm "analysiert" die Brennpunkte .....

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