La Roja - Nationalmannschaft
07.10.2011 - 23:39 Uhr
16.11.2011 - 22:12 Uhr
Genau... ;)
Entscheidend ist auf dem Platz, doch der Nimbus der Unantasbarkeit ist erstmal dahin, mal gucken ob's klappt. Glaube eher nicht, bis dahin stirbt die Hoffnung natürlich zuletzt
Entscheidend ist auf dem Platz, doch der Nimbus der Unantasbarkeit ist erstmal dahin, mal gucken ob's klappt. Glaube eher nicht, bis dahin stirbt die Hoffnung natürlich zuletzt
Dieser Beitrag wurde zuletzt von calleklein am 16.11.2011 um 22:15 Uhr bearbeitet
16.11.2011 - 22:20 Uhr
Zitat von Castellano:
Die Engländer und alle anderen Konkurrenten sollen sich ruhig über das ach so schwache Spanien freuen .. im Juni 2012 werden wir wieder in Topform sein und Europa zeigen, wie sehr man mit uns rechnen sollte.
Glaub mir, JEDER rechnet mit uns....ob sie das zugeben oder nicht. Manche Aussagen gegen Spanien kommen aus purer Verzweifelung heraus.....Neid natürlich auch, damit muss man leben, wenn man der beste ist. ;)
Die Engländer und alle anderen Konkurrenten sollen sich ruhig über das ach so schwache Spanien freuen .. im Juni 2012 werden wir wieder in Topform sein und Europa zeigen, wie sehr man mit uns rechnen sollte.
Glaub mir, JEDER rechnet mit uns....ob sie das zugeben oder nicht. Manche Aussagen gegen Spanien kommen aus purer Verzweifelung heraus.....Neid natürlich auch, damit muss man leben, wenn man der beste ist. ;)
16.11.2011 - 22:22 Uhr
Ich seh halt nicht, dass irgendwer abstreitet, dass Spanien im Großteil der letzten Spiele weit unter seinen Möglichkeiten und in absoluter Nicht- EM- Form spielte.
Dennoch weiß eben auch jeder, welch Potential im Team schlummert - und dass man darauf auch vertrauen kann.
Dennoch weiß eben auch jeder, welch Potential im Team schlummert - und dass man darauf auch vertrauen kann.
16.11.2011 - 22:28 Uhr
Zitat von calleklein:
Doch, Spanien hat Probleme und es ist bemerkenswert wie diese kleingeredet werden.
Seit der WM ist es la Roja gelungen ALLE 4 Begegnungen gegen eine Top 10 Mannschaft zu verlieren und teilweise hoch, dazu kamen ach und krach Siege oder Unentschieden auf dem letzten Drücker.
Hier kommt jetzt keiner mit sind ja nur...oder hast du die Spiele gesehen wir hatten 70% Ballbesitz usw.
Wenn man sich so präsentiert ist es kein Wunder sich auch mal ein Paar Takte in aller Freundschaft anhören zu müssen.
Was wir momentan miterleben ist bröckelnder Glanz einer "noch" großen Mannschaft die in den nächsten Jahren wenn die EM nicht erfolgreich verläuft auf eine Wachablösung hoffen kann.
Wenn das KEINE Leistungsminderung ist im Vergleich zu 2008-10 ist, ja was ist denn das sonst...eine Steigerung der Anderen,oder was? ;)
Noch bemerkenswerter ist wie die Sachen durch die deutschen großgeredet werden. ;)
Nach einem Spiel bei einer Meisterschaft ist man direkt EM bzw. WM Sieger, man verfällt viel zu früh in einer Euphoriewelle und man leidet nicht selten an Selbstüberschätzung.
Keiner behauptet, dass wir keine Probleme haben/hatten....und keiner hat ebenfalls behauptet, dass wir unbesiegbar sind. Es ist unheimlich schwer gegen uns zu gewinnen, wenn es um etwas geht, das stimmt, unmöglich ist es natürlich nicht.
Ich weiss nicht woher du diese Aussagen nimmst....zitierst du indirekt einen User der was anderes behauptet hat oder was?
Doch, Spanien hat Probleme und es ist bemerkenswert wie diese kleingeredet werden.
Seit der WM ist es la Roja gelungen ALLE 4 Begegnungen gegen eine Top 10 Mannschaft zu verlieren und teilweise hoch, dazu kamen ach und krach Siege oder Unentschieden auf dem letzten Drücker.
Hier kommt jetzt keiner mit sind ja nur...oder hast du die Spiele gesehen wir hatten 70% Ballbesitz usw.
Wenn man sich so präsentiert ist es kein Wunder sich auch mal ein Paar Takte in aller Freundschaft anhören zu müssen.
Was wir momentan miterleben ist bröckelnder Glanz einer "noch" großen Mannschaft die in den nächsten Jahren wenn die EM nicht erfolgreich verläuft auf eine Wachablösung hoffen kann.
Wenn das KEINE Leistungsminderung ist im Vergleich zu 2008-10 ist, ja was ist denn das sonst...eine Steigerung der Anderen,oder was? ;)
Noch bemerkenswerter ist wie die Sachen durch die deutschen großgeredet werden. ;)
Nach einem Spiel bei einer Meisterschaft ist man direkt EM bzw. WM Sieger, man verfällt viel zu früh in einer Euphoriewelle und man leidet nicht selten an Selbstüberschätzung.
Keiner behauptet, dass wir keine Probleme haben/hatten....und keiner hat ebenfalls behauptet, dass wir unbesiegbar sind. Es ist unheimlich schwer gegen uns zu gewinnen, wenn es um etwas geht, das stimmt, unmöglich ist es natürlich nicht.
Ich weiss nicht woher du diese Aussagen nimmst....zitierst du indirekt einen User der was anderes behauptet hat oder was?
16.11.2011 - 22:41 Uhr
Zitat von antoniomontana1889:
Habe ich in der Form auch niemals behauptet. Es war die Rede von Spielen gegen u.a. Portugal/Italien wo man die Prestigeträchtigkeit eben nicht wegreden kann.
Ja, das mit dem Prestige stimmt aber ich habe lieber Titeln als Prestige. Anders gesagt, was nützt den Argentiniern das 4:0, wenn die sich bei der letzten WM bis auf die Knochen blamiert haben? Und nach dem Freundschaftsspielen haben die Zeitungen aus Buenos Aires gefeiert und groß geschrieben, wir sollen den Pokal rüberschicken....das ist doch bemitleidenswert. :)
Oder was nützt den portugiesen das 4:0 wo die immer verlieren, wenn es drauf ankommt und wenn es wirklich um was viel größeres geht als nur Prestige?
Zitat von antoniomontana1889:
Auch hier hatte ich bereits erwähnt, Spiele während der Quali gesehen zu haben und der Auftritt gegen Schottland bspw. war alles andere als überzeugend...
Das mit dem "überzeugend" ist ein seeeehr heikles Thema Kollege. ;) Ich kann dir auf Anhieb MINDESTENS 10 Nationalmannschaften/Vereine aufzählen, die unüberzeugend, ja sogar unverdient was gewonnen haben, sei es EM, WM, EL oder CL.....lass und nicht da hineingehen. ;)
Zitat von antoniomontana1889:
Wie gesagt, vor dem erreichten muss man Respekt zollen, aber kann auch nicht über schwache Testspiele hinwegsehen.
Tut auch keiner....nur ihr sollt auch nicht so tun, als hätten wir eine EM-Quali nicht geschafft oder so. Nicht überbewerten halt.
Zitat von antoniomontana1889:
Sicher sind die Spiele während des Turniers entscheidend. Nur geben die vorher bestrittenen Partien in der Zwischenzeit, Indizien auf den derzeitigen Leistungsstand. Ich fand zudem die Auftritte während der WM, gegen Paraguay oder die Niederlane, jetzt auch nicht so herausragend. Macht Robben als er 40 m alleine aufs tor zuläuft das tor, gewinnen die Niederlande das Spiel, da Spanien über 90 min keine echte Torchance produziert...
Auch hier wieder Konjuktiv....hätte, hätte und wäre.....so spielt man aber keinen Fussball. Hätten wir unsere Chancen gegen England und Costa Rica reingemacht, hätten wir 1:3 bzw. 2:6 gewonnen und wir hätten diese Diskussion wahrscheinlich gar nicht. ;)
Habe ich in der Form auch niemals behauptet. Es war die Rede von Spielen gegen u.a. Portugal/Italien wo man die Prestigeträchtigkeit eben nicht wegreden kann.
Ja, das mit dem Prestige stimmt aber ich habe lieber Titeln als Prestige. Anders gesagt, was nützt den Argentiniern das 4:0, wenn die sich bei der letzten WM bis auf die Knochen blamiert haben? Und nach dem Freundschaftsspielen haben die Zeitungen aus Buenos Aires gefeiert und groß geschrieben, wir sollen den Pokal rüberschicken....das ist doch bemitleidenswert. :)
Oder was nützt den portugiesen das 4:0 wo die immer verlieren, wenn es drauf ankommt und wenn es wirklich um was viel größeres geht als nur Prestige?
Zitat von antoniomontana1889:
Auch hier hatte ich bereits erwähnt, Spiele während der Quali gesehen zu haben und der Auftritt gegen Schottland bspw. war alles andere als überzeugend...
Das mit dem "überzeugend" ist ein seeeehr heikles Thema Kollege. ;) Ich kann dir auf Anhieb MINDESTENS 10 Nationalmannschaften/Vereine aufzählen, die unüberzeugend, ja sogar unverdient was gewonnen haben, sei es EM, WM, EL oder CL.....lass und nicht da hineingehen. ;)
Zitat von antoniomontana1889:
Wie gesagt, vor dem erreichten muss man Respekt zollen, aber kann auch nicht über schwache Testspiele hinwegsehen.
Tut auch keiner....nur ihr sollt auch nicht so tun, als hätten wir eine EM-Quali nicht geschafft oder so. Nicht überbewerten halt.
Zitat von antoniomontana1889:
Sicher sind die Spiele während des Turniers entscheidend. Nur geben die vorher bestrittenen Partien in der Zwischenzeit, Indizien auf den derzeitigen Leistungsstand. Ich fand zudem die Auftritte während der WM, gegen Paraguay oder die Niederlane, jetzt auch nicht so herausragend. Macht Robben als er 40 m alleine aufs tor zuläuft das tor, gewinnen die Niederlande das Spiel, da Spanien über 90 min keine echte Torchance produziert...
Auch hier wieder Konjuktiv....hätte, hätte und wäre.....so spielt man aber keinen Fussball. Hätten wir unsere Chancen gegen England und Costa Rica reingemacht, hätten wir 1:3 bzw. 2:6 gewonnen und wir hätten diese Diskussion wahrscheinlich gar nicht. ;)
16.11.2011 - 22:52 Uhr
Na ja...wie würde man sagen Spain got a awful run....und der hat Gründe, Weltklasse hin oder her. :o
17.11.2011 - 13:11 Uhr
Zitat von Chefkritiker:
Zitat von calleklein:
Na ja...wie würde man sagen Spain got a awful run....und der hat Gründe, Weltklasse hin oder her. :o
Naja wie würde man sagen, Spanien wird Europameister, Weltklasse hin oder her. :o
Gut, da muss ich den Kritikern zustimmen - DAS ist überheblich.
Zitat von calleklein:
Na ja...wie würde man sagen Spain got a awful run....und der hat Gründe, Weltklasse hin oder her. :o
Naja wie würde man sagen, Spanien wird Europameister, Weltklasse hin oder her. :o
Gut, da muss ich den Kritikern zustimmen - DAS ist überheblich.
17.11.2011 - 14:09 Uhr
Das Einzige was ich mich frage ist halt, ob es für Viele schon zu lange her ist, dass man in Spanien weltklasse Spielermaterial hatte und eigentlich (!) zur Weltspitze gehören musste - und dann stand man in Hannover geschockt rum und war gegen eine Mannschaft aus dem Turnier geflogen, deren Zenit man schon seit mehreren Jahren überschritten sah.
Fakt ist für mich, dass es unglaublich schwer geworden ist, in diesem Nationalteam eine Balance herzustellen. Man muss zwangsläufig Weltklassespieler auf die Bank setzen - und trotzdem kann es sein, dass zu viele Spieler vom gleichen Spielertyp auf dem Feld stehen. Wenn man ins Anfriffsdrittel kommt und beide Flügelspieler ziehen nach innen, während sich der Stürmer fallen lässt, dann ist das halt Quatsch und einfach zu verteidigen, weil man einfach in der Mitte eng stehen muss. Freundschaftsspiele hin oder her - aber das Muster ist auffällig: Die Zielstrebigkeit ist sehr oft abhanden gekommen im Angriff, und man spielte zu kompliziert und einfach zu eng. Und da hier schon fleißig Schwanzvergleiche mit Deutschland betrieben werden, sei folgendes Gedankenexperiment erlaubt: Deutschland hätte gegen England getroffen, und das mehrfach.
Warum denke ich das? Weil im Deutschen Team die Außen ständig besetzt sind und die Räume im Zentrum groß gehalten werden - weswegen Pedro und womöglich Jesus Návas zur EM eine Schlüsselrolle zukommen dürfte. Weil man durch die größeren Räume die Innenverteidiger des Gegners zum ständigen Verschieben und Bewegen zwingt, was in Stellungsfehlern mündne muss. Weil man im Deutschen Team keinen Kurzpassfetisch hat und nicht drauf angewiesen ist, die "Passdreiecke" möglichst klein zu halten. Weil man mit den kopfballstarken Gomez und Klose mehr Variabilität im Zentrum hat als Spanien - weswegen Llorente zur EM eine Schlüsselrolle zukommen dürfte.
All das ändert nichts daran, dass Spanien eine Favoritenrolle zukommt bei der anstehenden EM - aber die Herausforderung für del Bosque ist groß, die Variabilität im Team rar und das "Spanische Prinzip" innerhalb der letzten 3 Jahre auch von den Gegnern eingehend studiert worden, weshalb die Abwehrreihen wesentlich besser eingestellt sind auf Kurzpassrochaden etc.
Fakt ist für mich, dass es unglaublich schwer geworden ist, in diesem Nationalteam eine Balance herzustellen. Man muss zwangsläufig Weltklassespieler auf die Bank setzen - und trotzdem kann es sein, dass zu viele Spieler vom gleichen Spielertyp auf dem Feld stehen. Wenn man ins Anfriffsdrittel kommt und beide Flügelspieler ziehen nach innen, während sich der Stürmer fallen lässt, dann ist das halt Quatsch und einfach zu verteidigen, weil man einfach in der Mitte eng stehen muss. Freundschaftsspiele hin oder her - aber das Muster ist auffällig: Die Zielstrebigkeit ist sehr oft abhanden gekommen im Angriff, und man spielte zu kompliziert und einfach zu eng. Und da hier schon fleißig Schwanzvergleiche mit Deutschland betrieben werden, sei folgendes Gedankenexperiment erlaubt: Deutschland hätte gegen England getroffen, und das mehrfach.
Warum denke ich das? Weil im Deutschen Team die Außen ständig besetzt sind und die Räume im Zentrum groß gehalten werden - weswegen Pedro und womöglich Jesus Návas zur EM eine Schlüsselrolle zukommen dürfte. Weil man durch die größeren Räume die Innenverteidiger des Gegners zum ständigen Verschieben und Bewegen zwingt, was in Stellungsfehlern mündne muss. Weil man im Deutschen Team keinen Kurzpassfetisch hat und nicht drauf angewiesen ist, die "Passdreiecke" möglichst klein zu halten. Weil man mit den kopfballstarken Gomez und Klose mehr Variabilität im Zentrum hat als Spanien - weswegen Llorente zur EM eine Schlüsselrolle zukommen dürfte.
All das ändert nichts daran, dass Spanien eine Favoritenrolle zukommt bei der anstehenden EM - aber die Herausforderung für del Bosque ist groß, die Variabilität im Team rar und das "Spanische Prinzip" innerhalb der letzten 3 Jahre auch von den Gegnern eingehend studiert worden, weshalb die Abwehrreihen wesentlich besser eingestellt sind auf Kurzpassrochaden etc.
17.11.2011 - 14:41 Uhr
Zur Zeit sehe ich Llorente nicht als Stammspieler und bei Navas bin ich mir nichtmal sicher, ob er überhaupt mitfährt.
Zumindest schätze ich del Bosque so ein.
Da del Bosque ja scheinbar auf Busquets und Alonso in der Startformation setzt und die dritte zentrale Position Xavi sicher hat, wird wohl ein Flügel von Iniesta besetzt und der andere von Silva (falls Villa im Sturmzentrum spielt), oder aber Villa besetzt selbst den anderen Flügel und ein anderer Mittelstürmer spielt im Zentrum.
Del Bosque scheint ja garnicht mit reinen Außenbahnspielern (Navas) zu planen, sondern entweder mit Halbstürmern (Pedro/Villa), oder mit Mittelfeldspielern die nach innen ziehen (Iniesta/Silva/Mata).
Von daher sehe ich eigentlich schlechte Karten für Navas.
Selbst wenn del Bosque auf einen aus Busquets/Alonso in der Startformation verzichtet, würde es wohl auf ein 4-1-4-1 mit Alonso oder Busquets + Xavi und Fabregas zentral, sowie Iniesta und Silva, oder Iniesta und Villa auf dem Flügel hinauslaufen.
Zumindest schätze ich del Bosque so ein.
Da del Bosque ja scheinbar auf Busquets und Alonso in der Startformation setzt und die dritte zentrale Position Xavi sicher hat, wird wohl ein Flügel von Iniesta besetzt und der andere von Silva (falls Villa im Sturmzentrum spielt), oder aber Villa besetzt selbst den anderen Flügel und ein anderer Mittelstürmer spielt im Zentrum.
Del Bosque scheint ja garnicht mit reinen Außenbahnspielern (Navas) zu planen, sondern entweder mit Halbstürmern (Pedro/Villa), oder mit Mittelfeldspielern die nach innen ziehen (Iniesta/Silva/Mata).
Von daher sehe ich eigentlich schlechte Karten für Navas.
Selbst wenn del Bosque auf einen aus Busquets/Alonso in der Startformation verzichtet, würde es wohl auf ein 4-1-4-1 mit Alonso oder Busquets + Xavi und Fabregas zentral, sowie Iniesta und Silva, oder Iniesta und Villa auf dem Flügel hinauslaufen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von -CR7- am 17.11.2011 um 14:55 Uhr bearbeitet
17.11.2011 - 15:23 Uhr
Dass Jordi Alba gegen England brillieren konnte, war ja ebenfalls kein Zufall - immer, wenn er sich in die Offensive einschaltete, stieß er in ein Vakuum! Aber einen Satz fallen zu lassen wie "Jordi Alba könnte auf links ein Schlüsselspieler werden bei der EM" wäre dann wohl (zurecht?) als Valencia-Fetisch abgetan worden. Aber Bilder wie Folgendes, aufgenommen gegen die Schweiz 2010, sind ja furchtbar - das muss unbedingt verhindert werden!
http://img4.imageshack.us/img4/11/spainwidth.jpg
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