Lothar Hamann [Chefscout]
05.08.2011 - 17:42 Uhr
06.08.2011 - 09:58 Uhr
Zitat von Kogge86:
Eine Hofmannsche Lösung die mir alles andere als gefällt. Die Zeiten dank "Klüngel" und alter Freundschaft, im Verein angestellt zu werden, sind scheinbar doch noch nicht vorbei. Chance eindeutig vertan...
Wenn du eine Firma leitest in der ein Posten vakant ist und du jemanden kennst von dessen Arbeit du überzeugt bist, würdest du dann nicht auch gucken diese Person für dich zu gewinnen?
Eine Hofmannsche Lösung die mir alles andere als gefällt. Die Zeiten dank "Klüngel" und alter Freundschaft, im Verein angestellt zu werden, sind scheinbar doch noch nicht vorbei. Chance eindeutig vertan...
Wenn du eine Firma leitest in der ein Posten vakant ist und du jemanden kennst von dessen Arbeit du überzeugt bist, würdest du dann nicht auch gucken diese Person für dich zu gewinnen?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von lusor am 06.08.2011 um 10:00 Uhr bearbeitet
06.08.2011 - 11:10 Uhr
Ich kann mir sicher jetzt noch kein Urteil erlauben, aber sein Profil klingt interessant und mit dem Einjahresvertrag + Option sehe ich auch nicht die Gefahr, dass man sich festlegt und bin Unzufriedenheit nicht kostengünstig agieren kann.
Durch seine Vita kann ich mir gut vorstellen, dass er erstmal eine Übergangslösung darstellt, um man parallel den Markt weiter sondiert.
Und warum sollte man als Scout nicht jemanden nehmen, von dem man weiß, dass er entsprechend gute Kontakte besitzt? Das ist doch gerade der Vorteil eines Scouts.
In diesem Zusammenhang sehe ich das als positives Klüngel, wenn man so will.
Solange derjenige über ansprechende Qualität verfügt, sich regional auskennt und gute nationale Kontake besitzt, sehe ich den ad hoc Vorwurf des Klüngels eher unangebracht. Darüber hinaus, ist das keine ausschließlich von Hofmann initierte Verpflichtung, sondern da wird auch Beinlich ein entscheidendes Wort mit gesprochen haben.
Durch seine Vita kann ich mir gut vorstellen, dass er erstmal eine Übergangslösung darstellt, um man parallel den Markt weiter sondiert.
Und warum sollte man als Scout nicht jemanden nehmen, von dem man weiß, dass er entsprechend gute Kontakte besitzt? Das ist doch gerade der Vorteil eines Scouts.
In diesem Zusammenhang sehe ich das als positives Klüngel, wenn man so will.
Solange derjenige über ansprechende Qualität verfügt, sich regional auskennt und gute nationale Kontake besitzt, sehe ich den ad hoc Vorwurf des Klüngels eher unangebracht. Darüber hinaus, ist das keine ausschließlich von Hofmann initierte Verpflichtung, sondern da wird auch Beinlich ein entscheidendes Wort mit gesprochen haben.
06.08.2011 - 11:44 Uhr
Zitat von lusor:
Zitat von Kogge86:
Eine Hofmannsche Lösung die mir alles andere als gefällt. Die Zeiten dank "Klüngel" und alter Freundschaft, im Verein angestellt zu werden, sind scheinbar doch noch nicht vorbei. Chance eindeutig vertan...
Wenn du eine Firma leitest in der ein Posten vakant ist und du jemanden kennst von dessen Arbeit du überzeugt bist, würdest du dann nicht auch gucken diese Person für dich zu gewinnen?
Genau so ist es. Es kommt halt darauf an, ob man wegen Leistung oder nur wegen persönlicher Beziehungen angestellt wird. Ansonsten müsste man ja Peter Vollmann für die Kaderzusammenstellung letztes Jahr (u.a. Lartey, Schyrba) gleiches vorwerfen.
Zitat von Kogge86:
Eine Hofmannsche Lösung die mir alles andere als gefällt. Die Zeiten dank "Klüngel" und alter Freundschaft, im Verein angestellt zu werden, sind scheinbar doch noch nicht vorbei. Chance eindeutig vertan...
Wenn du eine Firma leitest in der ein Posten vakant ist und du jemanden kennst von dessen Arbeit du überzeugt bist, würdest du dann nicht auch gucken diese Person für dich zu gewinnen?
Genau so ist es. Es kommt halt darauf an, ob man wegen Leistung oder nur wegen persönlicher Beziehungen angestellt wird. Ansonsten müsste man ja Peter Vollmann für die Kaderzusammenstellung letztes Jahr (u.a. Lartey, Schyrba) gleiches vorwerfen.
06.08.2011 - 12:02 Uhr
Kann mir einer eklären, was genau ihn dazu befähigt, als Chefscout für einen deutschen Zweitligisten zu arbeiten?
06.08.2011 - 12:16 Uhr
Zitat von zandinho:
Kann mir einer eklären, was genau ihn dazu befähigt, als Chefscout für einen deutschen Zweitligisten zu arbeiten?Steht doch am Anfang: Langjährige Trainerarbeit. Also für mich ist das eine ideale Lösung, scheint ein Fachmann aus mittelbarer Gegend zu sein.
Kann mir einer eklären, was genau ihn dazu befähigt, als Chefscout für einen deutschen Zweitligisten zu arbeiten?Steht doch am Anfang: Langjährige Trainerarbeit. Also für mich ist das eine ideale Lösung, scheint ein Fachmann aus mittelbarer Gegend zu sein.
06.08.2011 - 12:38 Uhr
herzlich willkommen an Bord....
06.08.2011 - 14:22 Uhr
Zitat von Kogge86:
Eine Hofmannsche Lösung die mir alles andere als gefällt. Die Zeiten dank "Klüngel" und alter Freundschaft, im Verein angestellt zu werden, sind scheinbar doch noch nicht vorbei. Chance eindeutig vertan...
Man muss unterscheiden zwischen Klüngel indem unfähige Personen in wichtige Positionen kommen und gute Kontakte indem fähige Porsonen an Bord kommen.
Bestes Beispiel ist der FC Bayern welcher nur im Klüngel arbeitet und kaum Leute von außerhalb holt.
Eine Hofmannsche Lösung die mir alles andere als gefällt. Die Zeiten dank "Klüngel" und alter Freundschaft, im Verein angestellt zu werden, sind scheinbar doch noch nicht vorbei. Chance eindeutig vertan...
Man muss unterscheiden zwischen Klüngel indem unfähige Personen in wichtige Positionen kommen und gute Kontakte indem fähige Porsonen an Bord kommen.
Bestes Beispiel ist der FC Bayern welcher nur im Klüngel arbeitet und kaum Leute von außerhalb holt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von HROyal am 06.08.2011 um 14:24 Uhr bearbeitet
06.08.2011 - 20:14 Uhr
guter mann! :)
06.08.2011 - 20:27 Uhr
Seine Aufgabe ist klar:
Aus wenig Geld möglichst viel machen.
Dazu gehört das jedes brauchbare Talent aus MV nur über uns den Sprung in eine höhere Liga schaffen sollte.Also den Weg wie mit Jänicke,Weilandt,Müller und Co konsequent weitergehen.
Dazu die Kontakte nach Skandinavien wieder aufrischen insbesondere als Zielgebiet Dänemark und Südschweden.Alles andere in Skandinavien ist zu weit weg und daher zu teuer und aufwendig.
Der Blick muss wieder in den Osten gehen insbesondere nach Polen und Tschechien.Da die Wege kurz sind und sich viele günstige und talentierte Spieler dort tummeln.Dazu weiter wie bisher im deutschsprachigen Ausland scouten.Wenn noch Zeit und Geld dasein sollte vieleicht wieder den Blick in Richtung Beneluxstaaten richten Stichwort Peter Bosz.
Es wird eine harte Aufgabe für Herrn Hamann mit wenig Geld und viel Zeitaufwand.Man kann ihm nur ein glückliches Händchen wünschen.Denn nur über das gute scouten von Spielern können wir uns aus unser finanziellen Schieflage befreien.
Aus wenig Geld möglichst viel machen.
Dazu gehört das jedes brauchbare Talent aus MV nur über uns den Sprung in eine höhere Liga schaffen sollte.Also den Weg wie mit Jänicke,Weilandt,Müller und Co konsequent weitergehen.
Dazu die Kontakte nach Skandinavien wieder aufrischen insbesondere als Zielgebiet Dänemark und Südschweden.Alles andere in Skandinavien ist zu weit weg und daher zu teuer und aufwendig.
Der Blick muss wieder in den Osten gehen insbesondere nach Polen und Tschechien.Da die Wege kurz sind und sich viele günstige und talentierte Spieler dort tummeln.Dazu weiter wie bisher im deutschsprachigen Ausland scouten.Wenn noch Zeit und Geld dasein sollte vieleicht wieder den Blick in Richtung Beneluxstaaten richten Stichwort Peter Bosz.
Es wird eine harte Aufgabe für Herrn Hamann mit wenig Geld und viel Zeitaufwand.Man kann ihm nur ein glückliches Händchen wünschen.Denn nur über das gute scouten von Spielern können wir uns aus unser finanziellen Schieflage befreien.
07.08.2011 - 17:23 Uhr
Zitat von zandinho:
Kann mir einer eklären, was genau ihn dazu befähigt, als Chefscout für einen deutschen Zweitligisten zu arbeiten?
... was befähigt ihn? Ich würde mal annehmen, dass der gute Draht zu Paule Beinlich ihm geholfen hat die Stelle zu bekommen.
In der OZ stand vor kurzem, dass u.a. Beinlich, Baumgart und Marko Rehmer von ihm gescoutet wurde. Wenn das stimmt hat er wirklich ein Auge auf Top Talente.
Kann mir einer eklären, was genau ihn dazu befähigt, als Chefscout für einen deutschen Zweitligisten zu arbeiten?
... was befähigt ihn? Ich würde mal annehmen, dass der gute Draht zu Paule Beinlich ihm geholfen hat die Stelle zu bekommen.
In der OZ stand vor kurzem, dass u.a. Beinlich, Baumgart und Marko Rehmer von ihm gescoutet wurde. Wenn das stimmt hat er wirklich ein Auge auf Top Talente.
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