| Geburtsdatum | 09.10.1973 |
|---|---|
| Alter | 52 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Maik Walpurgis [ehemaliger Trainer]
11.09.2018 - 16:38 Uhr
Quelle: www.dynamo-dresden.de
Maik Walpurgis ist neuer Cheftrainer der SGD
44-Jähriger unterschreibt Vertrag bis 2020
Herzlich willkommen Maik bei unserer SGD, wir freuen uns auf die Zusammenarbeit. Bitte beurteilt unseren neuen Trainer nach seiner Leistung bei uns und verurteilt ihn bitte nicht von Beginn an.
44-Jähriger unterschreibt Vertrag bis 2020
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kermit_der_Frosch am 24.02.2019 um 17:52 Uhr bearbeitet
13.09.2018 - 22:24 Uhr
Hier mal ein paar Daten, die Mut machen könnten, bezogen auf Ingolstadts 1. Liga Saison
- Berücksichtigt man in Ingolstadts 1. Liga Saison nur die Spiele unter Walpurgis, so hätte vom 11-34 Spieltag Ingolstadt auf dem 11. Platz gestanden
- Es gab unter MW nur 3 deutliche Niederlagen, 5:2 gegen Hoffenheim, 3:0 Wolfsburg und 4:2 Werder
- Ingolstadt hat im Abstiegskampf in den letzten 9 Spielen nur 2 Spiele verloren
- in den letzten 9 Spielen spielte man gegen 4-5 Mitabstiegskandidaten, verlor davon nur 1, und hat drei davon gewonnen, ein Unentschieden
- Es gab gegen den jeweiligen Tabellenersten, Zweiten und Dritten immerhin zwei Siege und ein Unentschieden
- das erste Spiel und MW wurde gewonnen
Das sollte man bei aller Kritik an MW beachten. Ich kenne ihn nicht wirklich, aber wir sollten uns alle damit abfinden und ihn unterstützen!
- Berücksichtigt man in Ingolstadts 1. Liga Saison nur die Spiele unter Walpurgis, so hätte vom 11-34 Spieltag Ingolstadt auf dem 11. Platz gestanden
- Es gab unter MW nur 3 deutliche Niederlagen, 5:2 gegen Hoffenheim, 3:0 Wolfsburg und 4:2 Werder
- Ingolstadt hat im Abstiegskampf in den letzten 9 Spielen nur 2 Spiele verloren
- in den letzten 9 Spielen spielte man gegen 4-5 Mitabstiegskandidaten, verlor davon nur 1, und hat drei davon gewonnen, ein Unentschieden
- Es gab gegen den jeweiligen Tabellenersten, Zweiten und Dritten immerhin zwei Siege und ein Unentschieden
- das erste Spiel und MW wurde gewonnen
Das sollte man bei aller Kritik an MW beachten. Ich kenne ihn nicht wirklich, aber wir sollten uns alle damit abfinden und ihn unterstützen!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von theschaaf am 13.09.2018 um 22:25 Uhr bearbeitet
14.09.2018 - 10:19 Uhr
Quelle: spielverlagerung.de
Der zweite Erfolgsfaktor der vergangenen Woche: Ingolstadt schießt endlich Tore! Es gehört zu den absurderen Details dieser Saison, dass Ingolstadt über ein Viertel (!) ihrer Saisontore in der vergangenen Woche erzielt haben. Die acht Treffer gegen die Konkurrenz im Abstiegskampf erzwang Ingolstadt zum Einen über Standards, die unter Walpurgis wieder eine Ingolstädter Stärke sind.
Zitat von Dynamo59
Kannte die genauen Zahlen nicht, aber von der Größenordnung waren sie mir klar. Für mich ist es aber kein Qualitätsnachweis. Mit dem bekannten Neunen-Trainer-Effekt, also mehr Laufen um sich zum Stamm zu empfehlen, plus etwas mehr Beton anstatt mehr spielen kann man so eine Serie erreichen. Ausser diese Miniserie hat er nun mal gar nichts vorzuweisen. Bei Neuhaus ist es im letzten Jahr voll in die Hose gegangen, aber es war ein Bemühen sichtbar, ein spielerisch höheres Niveau zu erreichen. Damit will ich nicht nachtrauern, es gab genügend gute Gründe ihn zu entlassen.
Aber von seinem Nachfolger kenne ich nur, dass er mit paar Spiele mittels Beton einen Abstieg mit mehr Anstand erreicht hat. Da kann ich mir absolut nicht vorstellen, dass er damit die Mannschaft weiterentwickelt. Bin also sehr skeptisch und sicher sehr schnell mit Maikraus dabei.
Nur guter Fußball kann mich umstimmen.
Kannte die genauen Zahlen nicht, aber von der Größenordnung waren sie mir klar. Für mich ist es aber kein Qualitätsnachweis. Mit dem bekannten Neunen-Trainer-Effekt, also mehr Laufen um sich zum Stamm zu empfehlen, plus etwas mehr Beton anstatt mehr spielen kann man so eine Serie erreichen. Ausser diese Miniserie hat er nun mal gar nichts vorzuweisen. Bei Neuhaus ist es im letzten Jahr voll in die Hose gegangen, aber es war ein Bemühen sichtbar, ein spielerisch höheres Niveau zu erreichen. Damit will ich nicht nachtrauern, es gab genügend gute Gründe ihn zu entlassen.
Aber von seinem Nachfolger kenne ich nur, dass er mit paar Spiele mittels Beton einen Abstieg mit mehr Anstand erreicht hat. Da kann ich mir absolut nicht vorstellen, dass er damit die Mannschaft weiterentwickelt. Bin also sehr skeptisch und sicher sehr schnell mit Maikraus dabei.
Nur guter Fußball kann mich umstimmen.
Hab mal den Artikel aus dem Spieltagsthread hierher kopiert.
Deine Einschätzung ist - mit Verlaub - extrem oberflächlich.
Der Erfolg von Walpurgis in Ingolstadt ist nicht auf einen "Neuer-Trainer-Effekt" zurückzuführen. Der ist, soweit ich weiß, ohnehin nicht statistisch nachweisbar.
Was aber eindeutig nachweisbar ist: Walpurgis hat beim FCI ein neues System etabliert, das wesentlich besser auf die Mannschaft zugeschnitten war und ihre Stärken hervorgebracht hat. Er ist also ein Trainer mit einer klaren Strategie, die er einer Mannschaft auch vermitteln kann. Dabei hat er die Stärken der Spieler klar im Blick. Ansonsten hätte der FCI niemals in den 24 Spielen noch 30 Punkte geholt.
Beton haben sie auch nicht angerührt. Sondern sie haben das für W. typische Power-Play gespielt, gepaart mit einem interessanten System und guten Standards.
Außer der Mini-Serie in der 1. BL hat er noch einiges vorzuweisen. Relegation zur 3. Liga mit Lotte und auch in Osnabrück hat er erfolgreich gearbeitet, wenn man die Gesamtsituation beim VfL damals berücksichtigt.
Guter Fußball ist erfolgreicher Fußball, oder?!
14.09.2018 - 12:18 Uhr
Zitat von Champi1982
Ich finde diese Aufzählung auch eher nichtssagend.
Ich habe ihn vor allem in Osnabrück wahrgenommen. Wo er mit einem relativ gutem Drittligakader (Alvarez, Grimaldi, Pisot, Heuer-Fernandez...) nix gerissen hat.
Aber ist auch egal jetzt. Vielleicht ist er wirklich mit Lose vergleichbar. Der vorher auch nix gerissen hatte und hier 1,5 Jahre gut gearbeitet hat.
Alleine am Trainer liegt es eh nicht. Ich halte (wie oft schon geschrieben) die Mannschaft für nicht gut zusammengesetzt und vom Niveau eher im unteren Drittel der Liga.
Ich finde diese Aufzählung auch eher nichtssagend.
Ich habe ihn vor allem in Osnabrück wahrgenommen. Wo er mit einem relativ gutem Drittligakader (Alvarez, Grimaldi, Pisot, Heuer-Fernandez...) nix gerissen hat.
Aber ist auch egal jetzt. Vielleicht ist er wirklich mit Lose vergleichbar. Der vorher auch nix gerissen hatte und hier 1,5 Jahre gut gearbeitet hat.
Alleine am Trainer liegt es eh nicht. Ich halte (wie oft schon geschrieben) die Mannschaft für nicht gut zusammengesetzt und vom Niveau eher im unteren Drittel der Liga.
Interessante Einschätzung...
Widerspricht zu 100 Prozent der Einschätzung von Neuhaus, Minge, Walter und neuerdings auch Walpurgis, Porcello, Hajou.
Die Leute, die wirklich Ahnung haben und nahe an den Spieler dran sind, sagen, dass der Kader gut zusammengestellt ist und wir sehr gute Einzelspieler haben. (Hab ich dazu noch von einigen Trainern gegnerischer Mannschaften gehört.)
Du kommst von der Tribüne aus - nehme ich mal an - auf eine vollkommen andere Einschätzung. Witzig!
14.09.2018 - 13:14 Uhr
Zitat von Dynamo59
Also wenn nicht etwas in Richtung 4-6 Platz rausspringt, hat MW erstmal das Neuhaus-Niveau zu erreichen, bevor er sich ranmacht, besser als UN zu sein. Und das traue ich ihm einfach nicht zu. Den Klassenerhalt mit unserem Kader traue ich jedem Trainer zu, da hätte man nicht so ein Theater machen müssen.
Anders ausgedrückt, trotz des Seuchenjahrs, der Fehler und der verdienten Trennung, sind die Fußstapfen von UN sehr groß und ich glaube nicht, dass MW sie ausfüllt. Die UN-Messlatte ist für mich eben nicht Platz 14., sondern Platz 5.!
Also wenn nicht etwas in Richtung 4-6 Platz rausspringt, hat MW erstmal das Neuhaus-Niveau zu erreichen, bevor er sich ranmacht, besser als UN zu sein. Und das traue ich ihm einfach nicht zu. Den Klassenerhalt mit unserem Kader traue ich jedem Trainer zu, da hätte man nicht so ein Theater machen müssen.
Anders ausgedrückt, trotz des Seuchenjahrs, der Fehler und der verdienten Trennung, sind die Fußstapfen von UN sehr groß und ich glaube nicht, dass MW sie ausfüllt. Die UN-Messlatte ist für mich eben nicht Platz 14., sondern Platz 5.!
Und das ist lediglich dein subjektives empfinden, welches in einer objektiven Bewertung von Walpurgis absolut keine Rolle spielt.
Objektiv sind nun mal die Statistiken und Zahlen zu Walpurgis.
Subjektiv ist einzig deine Messlatte.
Meine Messlatte ist zum Beispiel, dass alles was über Klassenerhalt hinaus geht Bonus ist.
Attraktiver und erfolgreicher Fußball? Bonus.
Platz 4-6? Ein Bonus wie Weihnachten und Ostern zusammen.
Nach der letzten Saison und der bisherigen Entwicklung der Mannschaft sollten wir froh sein, wenn sie wieder mehr Tore schießt als kassiert und man sich auf die Heimspielen freuen kann, weil man nicht mit zwei Toren Unterschied gegen Heidenheim und Co. verliert.
14.09.2018 - 16:12 Uhr
Zitat von Dynamo59
1. Die "endlose Euphorie im Umfeld des Vereines" ist ein Wesensmerkmal von Dynamo, IMMER, nicht einmalig nur vor 2 Jahre.
1. Die "endlose Euphorie im Umfeld des Vereines" ist ein Wesensmerkmal von Dynamo, IMMER, nicht einmalig nur vor 2 Jahre.
Also ist das Gepfeife Euphorie und die Forderung, dass die Mannschaft besser spielen solle, statt den Ball nur hintenrum zu spielen ist genau was? Ein Lob?
Ich kann mich seit einem mehr als anderthalb Jahren an keine Euphorie erinnern.
Wenn diese immer vorherrschen würde, müsste es ja als Trainer ein leichtes sein die Mannschaft einzustellen und sich nicht von Dorfmannschaften regelmäßig vorführen zu lassen, wenn es um Motivation und Einstellung geht. Die Euphorie funktionierte in Dresden mekrwürdigerweise zuletzt nur gegen extrem namhafte Gegner. Ob Pokal, oder Liga spielt dabei keine Rolle. Sobald der Gegner Heidenheim, Sandhausen, Ingolstadt, Regensburg, Freiburg und Co. sind ist die einzige Euphorie die herrscht, die im Gepfeife und lustlosem rumgekicke für eine Stunde. Blöderweise geht das Spiel aber nun mal 90 Minuten.
2. "Platz Fünf ... würde im Moment kein Trainer bei uns schaffen..." Richtig, dieser Spruch war vor 2 Jahre aktueller als heute, nach den Abgängen von Eilers und Hefe!!! Das hat damals wirklich niemand geglaubt!!! Und was ist rausgekommen: PLATZ 5!!!!
Dem kannst du nicht widersprechen!
Doch. Dem kann ich Wiedersprechen!!!!111!1!!11!
Man hat erfolgreich die Euphorie behalten können und gegen scheinbar übermächtige Gegner wie Stuttgart und Hannover Siege verzeichnen können, an die niemand vorher geglaubt hat.
Man hat das durchaus geschickt gemacht und konnte für eine Saison kaschieren, dass die Mannschaft ideenlosen Müll zusammengespielt hat. Wie gesagt: 30 Minuten guter Kick pro Partie reichen nun mal nicht aus. Und diese 30 Minuten gibts vor allem regelmäig gegen die grausten der Grauenmäuse in der Liga.
Das ist durchaus auch ein Problem der Mannschaft und jeden einzelnen Spielers. Dennoch muss am Ende der Trainerstab nun mal dafür sorgen, dass die Mannschaft wie Profis eingestellt ist.
Die Alternative, nämlich die Mannschaft zu bestrafen statt dem Trainer, funktioniert nun mal nicht. Schließlich haben wir keine zweite Mannschaft in der wir die Spieler abschieben können und uns motivierte, junge und hungrige Spieler mal eben hochziehen können.
Dadurch dass wir paar Punkte verschenkt haben und MW die Mannschaft nicht zusammengestellt hat kann ich ihm paar Plätze hinter dem Neuhaus-Rekord verzeihen.
Wie großzügig von dir. Das sollte auf einem Transparent im K Block stehen zur Aufmunterung, wenn es mal nicht läuft.
Aber wenn man Vorgänger und Nachfolger vergleichen will, dann ist weniger die letzte Saison die Auschlaggebende, sondern die beste oder mindestens
der Durchschnitt. Und da waren wir mit UN weisgott nicht Dauerabsteiger, sondern eher das Gegenteil. Und dazu noch 3 Jahre bei uns, dass macht ihn zu einem der besten Trainer die wie in den letzten 20 Jahren hatten!!! Auch wenn ein Abschied gleich nach Saisonende im Nachhinein besser gewesen wäre.
Und mit weniger bin ich nicht zufrieden.
der Durchschnitt. Und da waren wir mit UN weisgott nicht Dauerabsteiger, sondern eher das Gegenteil. Und dazu noch 3 Jahre bei uns, dass macht ihn zu einem der besten Trainer die wie in den letzten 20 Jahren hatten!!! Auch wenn ein Abschied gleich nach Saisonende im Nachhinein besser gewesen wäre.
Und mit weniger bin ich nicht zufrieden.
Schade, dass Neuhaus nicht länger bleiben konnte. Spätetens im Winter hätten wir den Beleg gehabt, dass es unter Neuhaus nur noch in die eine Richtung der Tabelle gegangen wäre.
Die Gründe hierzu habe ich auch mehrfach geschrieben gehabt: NULL Entwicklung seit über einem Jahr in der sportlichen Entwicklung der Mannschaft. Dafür reihenweise Verletzungen von Spielern mit Muskel, Bänder und Gelenksproblemen.
Da kann er noch drei Aufstiege aus der dritten in die zweite Liga mit uns feiern. Die Unioner hatten es damals schon gesagt: Neuhaus ist keiner der Entwickeln kann, sondern der bestehende System gut anwenden kann und darin fertige Spieler integrieren kann. Genau an der Entwicklung ist er am Ende gescheitert. Junge Spieler sind in ihrer zweiten Saison schlechter geworden und die Mannschaft als ganzen funktioniert spielerisch nach zwei Jahren auch nicht mehr.
Worauf will man da noch warten und feiern? Das wir wieder aufsteigen und etwas von "Wir haben einen Traum" faseln und vermarkten? Zumindest ist das von der dritten in die zweite Liga leichter.
Und schön, dass er der einer der besten Trainer ist die wir die letzten 20 Jahre hatten. Dafür wurden ja auch 5.000.000 Euro an ABLÖSE für Spieler rausgeballert.
Wenn Walpurgis nur die Hälfte an Geld braucht und dabei regelmäßig bei Zeiten den Klassenerhalt schafft, welcher ja angeblich auch zwischen den Plätzen 4-14 zu schaffen ist, außer man heißt MSV Duisburg, dann hat der Verein schon mal viel gewonnen.
P.s.
In nicht ganz dreieinhalb Stunden sehen wir was Walpurgis in drei Tagen Vorbereitung auf ein Spiel schafft, mit einer Mannschaft die er bis dahin nicht kannte und auch nicht zusammengestellt hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Cookie_Monster am 14.09.2018 um 16:15 Uhr bearbeitet
28.09.2018 - 07:46 Uhr
Zitat von Siggi_DD
Erfolg? Es sind 4 Spiele gespielt und hier wird schon von Erfolg geredet? Ein Glück hat die Saison nur vier Spieltage

Zitat von black-yellow
ich weiß nicht, wo du liest, aber un wurde HIER nicht vom hof gejagt und mw ist kein messias, sondern ein hexer
dass die spielkultur und ergebniseffizienz unter un in der letzten saison nachgelassen und sich diese saison fortgesetzt hat, wirst du nicht bestreiten können
dass sich unter mw der erfolg wieder eingestellt hat, kann auch nicht negiert werden, nennen wir es einfach glück, was zurückgekommen ist
Zitat von Siggi_DD
Der Dynamofan ist schon der Wahnsinn! UN, der über zwei Jahre riesen Erfolge hatte, wird aufs übelste vom Hof gejagt und ein MW, der gerade mal drei Wochen hier ist, wird als der absolute Messias gefeiert.
Der Dynamofan ist schon der Wahnsinn! UN, der über zwei Jahre riesen Erfolge hatte, wird aufs übelste vom Hof gejagt und ein MW, der gerade mal drei Wochen hier ist, wird als der absolute Messias gefeiert.
ich weiß nicht, wo du liest, aber un wurde HIER nicht vom hof gejagt und mw ist kein messias, sondern ein hexer
dass die spielkultur und ergebniseffizienz unter un in der letzten saison nachgelassen und sich diese saison fortgesetzt hat, wirst du nicht bestreiten können
dass sich unter mw der erfolg wieder eingestellt hat, kann auch nicht negiert werden, nennen wir es einfach glück, was zurückgekommen ist
Erfolg? Es sind 4 Spiele gespielt und hier wird schon von Erfolg geredet? Ein Glück hat die Saison nur vier Spieltage


Ich denke es dürfte klar sein, dass hier nur die "Momentaufnahme" analysiert wird. Hier gibt es keinen der auch nur annähernd MW in den Himmel hebt und meint, dass es ohne ihn nicht funktionieren würde.
Natürlich muss sich MW erstmal über die Saison gesehen beweisen, aber bis hier her hat er es eben gut gemacht. Und niemand kritisiert hier ernsthaft UN´s verdienste. Jeder hier weiß sehr wohl was UN geleistet hat. Und ich denke auch keiner wird ihm das absprechen wollen.
Wie gesagt geht es um die Momentaufnahme, und da hat die Mannschaft nun leider mit UN nicht mehr funktioniert, und tut dies aber im Augenblick mit MW.
Hoffen wir mal das wir das ausbauen können und wir einfach mal die Qualität unserer Mannschaft weiter auf den Platz bringen.
Warum muss man eigentlich immer nur meckern????
Seid doch froh das es gerade so läuft und genießt das doch auch mal.....
Es werden sicherlich noch weniger schöne spiele kommen. Was ich natürlich nicht hoffe. Aber nach dem wir die letzten Monate/ das letzte Jahr regelmäßig auf die Mappe bekommen haben, tut sowas wie jetzt doch auch einfach mal gut... Oder nicht???
29.09.2018 - 00:17 Uhr
Zitat von Kermit_der_Frosch
Uwe Neuhaus ist ein guter Trainer, aber das reicht auf Dauer nicht. Die Beziehung zwischen ihm und der Mannschaft ist komplett eingeschlafen, teilweise konnte man Lethargie beobachten.
Uwe Neuhaus ist ein guter Trainer, aber das reicht auf Dauer nicht. Die Beziehung zwischen ihm und der Mannschaft ist komplett eingeschlafen, teilweise konnte man Lethargie beobachten.
Richtig und dieses Problem haben doch fast alle Profimannschaften. Bei welchem Verein bleibt denn ein Trainer im Schnitt länger als 2, 3 Jahre? Ich bin sicher da gibt es nur wenige. Der Profifußball ist schneller geworden, sowohl im Spiel als auch in seiner Entwicklung. Ergo nutzen sich auch Trainer, vor allem zwischenmenschlich, schneller ab. Leute wie Christian Streich und Jürgen Klopp sind da die absolute Ausnahme. Mit Abstand am längsten halten sich die Trainer im Jugendbereich, aber warum wohl? Weil die Mannschaft nach 2 Jahren jedes Mal altersbedingt komplett ausgetauscht wird und der Trainer für die Spieler wieder neu ist. Außer die Jahrhunderttrainer wie Heynckes und Guardiola, die von selbst gegangen sind, hält sich doch nicht mal bei den Bayern ein Trainer länger als 2-3 Jahre. Sind diese Trainer deswegen schlecht bzw. sind die Bayern, die in den letzten 10 Jahren mehr Titel geholt haben als Dynamo Zweitligasaisons gespielt hat, ein schlecht geführter Verein? Ich glaube kaum.
Bei Dynamo ist es doch aktuell ein paar Nummern kleiner dasselbe. Uwe Neuhaus ist ein guter Zweitligatrainer, aber deswegen kann er nicht 10 Jahre am Stück mit Dynamo Erfolg haben. Maik Walpurgis ist vielleicht auch ein guter Zweitligatrainer, weder sonderlich schlechter noch besser als Uwe Neuhaus. Er ist einfach ein anderer Trainer und das ist das, was die durchschnittliche Profimannschaft aller 2-3 Jahre braucht: einen neuen Trainer. Irgendwo ist es völlig menschlich, über einen gewissen Zeitraum kriegt es der Trainer hin die Spieler mental und taktisch auf 100% zu bekommen, irgendwann aber nicht mehr. Das ist doch selbst im wahren Berufsleben so. Nach spätestens 2-3 Jahren ist man vom eigenen Chef genervt, egal was für ein cooler Typ er ist. Wem es nicht so geht, der hat Glück und hat einen Christian Streich oder Jürgen Klopp als Chef. Nur, dass im "wahren" Berufsleben der Chef nicht so schnell gehen muss, weil ihm nicht zehntausende Fans bzw. in dem Fall Stakeholder auf die Finger gucken und jeder kleine Fehler registriert wird. Ansonsten wäre das vielleicht auch anders.
Was ich damit sagen will: Uwe Neuhaus war weder schlecht, noch der Jahrhunderttrainer für Dynamo. Maik Walpurgis ist auch keine Graupe und wird wahrscheinlich auch nicht der Jahrhunderttrainer für Dynamo. Es wäre einfach angebracht, die Trainerdiskussion der letzten Wochen etwas differenzierter zu führen bzw. zu berücksichtigen, dass es gewisse Gegebenheiten in der heutigen Gesellschaft und im heutigen Profisport gibt, denen sich auch Dynamo Dresden und Uwe Neuhaus nicht verwehren können. Aussagen wie "ich akzeptiere MW erst bzw. MW ist erst besser als UN wenn er einmal 5. wird" lassen es mir da eiskalt den Rücken runter laufen. Das ist schon ziemlich einfältig und stumpf gedacht. Da könnte man ja genauso sagen "UN war auch nicht besser als Böger, schließlich ist er auch von Ralf Minge irgendwann entlassen worden". Lasst Maik einfach mal machen und wenn er in 2-3 Jahren wieder gehen muss, hat er trotzdem gute Arbeit geleistet. Und ja, das wird auch gewürdigt werden...so wie es der Verein, 90% der Fans und der Foristen auch mit UN tun, auch wenn hier manchmal so getan wird, als wäre das Forum voller Undankbarer, die wegen ein paar schlechten Monaten alles Gute vergessen, was UN für den Verein getan und hier erreicht hat. Das ist Quatsch und ich denke, insgeheim weiß das auch fast jeder.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ch19r53is am 29.09.2018 um 00:29 Uhr bearbeitet
29.09.2018 - 09:19 Uhr
Lieber Ch19r53is, du sagst, dass in den Jugendmannschaften ein natürlicher Wechsel der Spieler erfolgt und deshalb …
Wie viele Spieler sind denn heute noch in der Mannschaft, mit der UN den Aufstieg feiern konnte
.
Spontan würde ich sagen nicht mehr als 3 (Harti, Aosmann, Kreuzer).
Weiterhin solltest du in deiner Darstellung nicht vergessen, dass UN neben Lieberkecht und Heidenheims Schmidt zu den Gegenbeispielen gehören. Da brauchen wir nicht den Herrn Streich bemühen, um Gegenbeispiele für den 2/3 Jahresthese zu finden.
UN war 7 Jahre am Stück sehr erfolgreich die Eisernen trainiert hat. Und auch seine über 3 Jahre bei uns unterstreichen, dass gerade er nicht zu den Fast Food Trainern gehört.
In normalen Vereinen wäre UN nicht entlassen worden und heute noch Trainer, auch wenn es den ein oder anderen Fan nicht gepasst hätte.
UN ist Geschichte
Das von ihm in den letzten Monaten neu etablierte 3-4-3 in seiner flexibler Umsetzung, scheint etwas mehr Stabilität zu bringen, auch wenn die glücklichen Ergebnisse die Mängel kaschierten.
Neben der Systemumstellung war und ist die Rückkehr von Hartmann entscheidend, vor allem weil verletzungsbedingt die Defensivreihe große Lücken aufwies.
Hinzu kommt, dass die neuen Spieler, ihre normalen Anpassungsproblemen immer besser ablegen konnten.
Alles andere ist Ergebnisorientierte Sicht- und Denkweise. Für uns Fans völlig normal.
Von der Führungsetage sollte man mehr erwarten können. Dies ist bei und jedoch nicht der Fall.
Wir hatten kein Trainerproblem, sondern HABEN ein Führungsproblem!
Der Umgang mit der Personalie Minge/Born durch den AR ist dafür nur ein Beispiel.
Wir sind ein Verein, der von durchschnittlichen Fans in den Gremien geführt zu werden scheint.
Entscheidungen sind oft weniger von sachlich geprägter Fachkompetenz, als vielmehr durch Emotional geprägte Bauchentscheidungen geprägt.
Was MW anbelangt so gebe ich die recht …
Es war offensichtlich eine gute und glückliche Entscheidung von RM.
Und wenn der Erfolg sich halbwegs fortsetzen sollte, dann sind wir alle glücklich.
Dann spielen die hohen Kosten des Wechsels auch keine Rolle mehr.
Eine Trainer Odyssee, wie die Eisernen nach ihrer UN Entlassung erlebten, wird es bei uns offensichtlich nicht geben.
Wie viele Spieler sind denn heute noch in der Mannschaft, mit der UN den Aufstieg feiern konnte
. Spontan würde ich sagen nicht mehr als 3 (Harti, Aosmann, Kreuzer).
Weiterhin solltest du in deiner Darstellung nicht vergessen, dass UN neben Lieberkecht und Heidenheims Schmidt zu den Gegenbeispielen gehören. Da brauchen wir nicht den Herrn Streich bemühen, um Gegenbeispiele für den 2/3 Jahresthese zu finden.
UN war 7 Jahre am Stück sehr erfolgreich die Eisernen trainiert hat. Und auch seine über 3 Jahre bei uns unterstreichen, dass gerade er nicht zu den Fast Food Trainern gehört.
In normalen Vereinen wäre UN nicht entlassen worden und heute noch Trainer, auch wenn es den ein oder anderen Fan nicht gepasst hätte.
UN ist Geschichte
Das von ihm in den letzten Monaten neu etablierte 3-4-3 in seiner flexibler Umsetzung, scheint etwas mehr Stabilität zu bringen, auch wenn die glücklichen Ergebnisse die Mängel kaschierten.
Neben der Systemumstellung war und ist die Rückkehr von Hartmann entscheidend, vor allem weil verletzungsbedingt die Defensivreihe große Lücken aufwies.
Hinzu kommt, dass die neuen Spieler, ihre normalen Anpassungsproblemen immer besser ablegen konnten.
Alles andere ist Ergebnisorientierte Sicht- und Denkweise. Für uns Fans völlig normal.
Von der Führungsetage sollte man mehr erwarten können. Dies ist bei und jedoch nicht der Fall.
Wir hatten kein Trainerproblem, sondern HABEN ein Führungsproblem!
Der Umgang mit der Personalie Minge/Born durch den AR ist dafür nur ein Beispiel.
Wir sind ein Verein, der von durchschnittlichen Fans in den Gremien geführt zu werden scheint.
Entscheidungen sind oft weniger von sachlich geprägter Fachkompetenz, als vielmehr durch Emotional geprägte Bauchentscheidungen geprägt.
Was MW anbelangt so gebe ich die recht …
Es war offensichtlich eine gute und glückliche Entscheidung von RM.
Und wenn der Erfolg sich halbwegs fortsetzen sollte, dann sind wir alle glücklich.
Dann spielen die hohen Kosten des Wechsels auch keine Rolle mehr.
Eine Trainer Odyssee, wie die Eisernen nach ihrer UN Entlassung erlebten, wird es bei uns offensichtlich nicht geben.
29.09.2018 - 11:01 Uhr
Zitat von F1953
In normalen Vereinen wäre UN nicht entlassen worden und heute noch Trainer, auch wenn es den ein oder anderen Fan nicht gepasst hätte.
UN ist Geschichte
Das von ihm in den letzten Monaten neu etablierte 3-4-3 in seiner flexibler Umsetzung, scheint etwas mehr Stabilität zu bringen, auch wenn die glücklichen Ergebnisse die Mängel kaschierten.
Neben der Systemumstellung war und ist die Rückkehr von Hartmann entscheidend, vor allem weil verletzungsbedingt die Defensivreihe große Lücken aufwies.
Hinzu kommt, dass die neuen Spieler, ihre normalen Anpassungsproblemen immer besser ablegen konnten.
Alles andere ist Ergebnisorientierte Sicht- und Denkweise. Für uns Fans völlig normal.
Von der Führungsetage sollte man mehr erwarten können. Dies ist bei und jedoch nicht der Fall.
Wir hatten kein Trainerproblem, sondern HABEN ein Führungsproblem!
Der Umgang mit der Personalie Minge/Born durch den AR ist dafür nur ein Beispiel.
In normalen Vereinen wäre UN nicht entlassen worden und heute noch Trainer, auch wenn es den ein oder anderen Fan nicht gepasst hätte.
UN ist Geschichte
Das von ihm in den letzten Monaten neu etablierte 3-4-3 in seiner flexibler Umsetzung, scheint etwas mehr Stabilität zu bringen, auch wenn die glücklichen Ergebnisse die Mängel kaschierten.
Neben der Systemumstellung war und ist die Rückkehr von Hartmann entscheidend, vor allem weil verletzungsbedingt die Defensivreihe große Lücken aufwies.
Hinzu kommt, dass die neuen Spieler, ihre normalen Anpassungsproblemen immer besser ablegen konnten.
Alles andere ist Ergebnisorientierte Sicht- und Denkweise. Für uns Fans völlig normal.
Von der Führungsetage sollte man mehr erwarten können. Dies ist bei und jedoch nicht der Fall.
Wir hatten kein Trainerproblem, sondern HABEN ein Führungsproblem!
Der Umgang mit der Personalie Minge/Born durch den AR ist dafür nur ein Beispiel.
Da drängt sich mir die Frage auf, wie man im Leistungssport denken sollte, wenn nicht ergebnisorientiert? Ich vermute du meinst kurzfristig ergebnisorientiert, oder? Dann ok, das könnte man so stehen lassen.
Es ist alles richtig was du sagst bezüglich der Wiederkehr von Harti.
Es ist auch richtig, dass Walpurgis von der Vorarbeit und Systemunstellung von Neuhaus profitiert.
Du verkennst dabei aber zwei Dinge:
1. Hätte Neuhaus nie derart defensiv spielen lassen wie Walpurgis. Dies lässt sich auch an den vergleichenden Statistiken belegen. Das derzeitige Resultat weniger Gegentore kann nicht nur mit Harti erklärt werden und mit Mechanismen, welche Neuhaus anstieß und jetzt erst greifen. Sie sind ein Teil davon. Aber ein großer Teil ist eben auch die viel defensiver Spielweise unter Walpurgis. Und selbst da lassen wir noch einiges zu. Ich stelle daher die These in den Raum, dass wir unter UN mehr Gegentore gekriegt hätten in den letzten Spielen.
2. Viel gewichtiger ist jedoch die mentale Verfassung der Mannschaft. Nach dem Rauswurf von Neuhaus könnte man schon durchaus Kritik an dem lethargischen Ballbesitzfußball von den eigenen Spielern vernehmen. Man könnte auch sagen, dass man sich mit der eigenen Spielweise eingelullt hat. Ein schnelles nach vorne mit Bällen in die Spitze gab es bei Neuhaus nicht und war auch nicht unbedingt von ihm gewollt. Der Mannschaft ging in Folge dessen die Spritzigkeit ab und kam erst mit Fiel wieder.
Ohne diesen Kampf und diese Spritzigkeit wären die letzten Erfolge nicht möglich gewesen. Diese Eigenschaften wären unter Neuhaus wohl auch nie wieder gekommen, da er auch nicht die entsprechende Ausstrahlung hat. Daraus kann man, muss man aber nicht schließen, dass es unter ihm nicht besser geworden wäre.
Da sich außerdem offensichtlich einige Spieler gegen ihn gestellt haben, war er ohnehin nur noch schwer tragbar. Er erntete damit die Früchte seinen Führungsstils (lange Leine).
Neuhaus ist ein guter Trainer. Nur nicht mehr für uns. Das man ihn nicht schon am Ende der Saison entließ war ein Zeichen des Respekts vor seinen bisherigen Leistungen. Er schaffte es jedoch nicht in einer relativ langen Vorbereitung einen Umschwung hin zu mehr Spritzigkeit und Leidenschaft hinzulegen. Das man dafür keine 2 Monate braucht sieht man daran, wie schnell das bereits unter Fiel ging. Es ist eben größtenteils eine mentale Frage. Eine Frage, auf die UN keine Antwort mehr fand.
30.09.2018 - 19:32 Uhr
Mal ein Wort in die Runde.
Ich war ja seinerzeit dafür UN mehr Zeit zu geben und gegen seine frühzeitige Demission. Ja, ich verstehe es noch immer nicht.
Dennoch liegt es mir fern, den Neutrainer Maik Walpurgis direkt mit Negationen zu belegen. Oder seine Leistung, wie bereits vielfach hier im Forum nach bereits gelieferten passablen Ergebnissen passiert, mit "wir warten mal ab" oder ähnlichem gering zu schätzen.
Warum geben nicht auch die diejenigen welche gegen die Entlassung von UN waren ihm hier eine faire Chance?
Und auch jene, die den Abgang gefordert einen UN 4.0 erwartet haben. Ihn jedoch eher in einer Person ala Guardiola nicht bekommen haben......
Und nun vermutlich solide westfälische Hausmannskost vom neuen Maitre de Cuisine serviert bekommen.
Was nicht zwingend das Schlechteste ist. Solange sie mit Liebe zum eigenen Spiel zubereitet wird.
Ich war ja seinerzeit dafür UN mehr Zeit zu geben und gegen seine frühzeitige Demission. Ja, ich verstehe es noch immer nicht.
Dennoch liegt es mir fern, den Neutrainer Maik Walpurgis direkt mit Negationen zu belegen. Oder seine Leistung, wie bereits vielfach hier im Forum nach bereits gelieferten passablen Ergebnissen passiert, mit "wir warten mal ab" oder ähnlichem gering zu schätzen.
Warum geben nicht auch die diejenigen welche gegen die Entlassung von UN waren ihm hier eine faire Chance?
Und auch jene, die den Abgang gefordert einen UN 4.0 erwartet haben. Ihn jedoch eher in einer Person ala Guardiola nicht bekommen haben......
Und nun vermutlich solide westfälische Hausmannskost vom neuen Maitre de Cuisine serviert bekommen.
Was nicht zwingend das Schlechteste ist. Solange sie mit Liebe zum eigenen Spiel zubereitet wird.
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