| Geburtsdatum | 28.12.1974 |
|---|---|
| Alter | 51 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Sportlicher Leiter |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Markus Weinzierl [Trainer]
02.07.2012 - 17:15 Uhr
08.08.2013 - 20:57 Uhr
ich schreib gerade meine abschlussarbeit, bin also voll drin :cool
08.08.2013 - 21:05 Uhr
Zitat von albra:
Perfekt erklärt. -> Respekt.
Wo nimmst Du nur die Energie für so lange Texte her ?
ich sehe es wie er, wobei ich mainz keinen abstieg zutraue. dafür sind coach,team und umfeld zu stabil und clever.dazu kommt auch immer noch ein team mit dem keiner gerechnet hat: in dieser saison ist für mich hannover ein kandidat dafür....da kann ich mich aber auch schwer irren....
Perfekt erklärt. -> Respekt.
Wo nimmst Du nur die Energie für so lange Texte her ?
ich sehe es wie er, wobei ich mainz keinen abstieg zutraue. dafür sind coach,team und umfeld zu stabil und clever.dazu kommt auch immer noch ein team mit dem keiner gerechnet hat: in dieser saison ist für mich hannover ein kandidat dafür....da kann ich mich aber auch schwer irren....
08.08.2013 - 21:31 Uhr
Ich gehe wie immer mit gemischten Gefühlen in die neue Saison. Unser Team halte ich insgesamt für besser wie es im Normalfall geredet wird. Mit unseren Torhütern und Abwehrspielern stehen wir mit Sicherheit nicht schlechter da wie mindestens 10 andere Bundesligisten auch. Bei unserer Offensive muss man schauen wie es sich entwickelt. Bekommt jemand einen Lauf? Machen wir möglicherweise mal nach Standards Tore? Ich prophezeihe einfach mal das wenn wir spielerische ähnliches abrufen können wie letzte Saison in wohlgemerkt beiden Saisonhälften steigen wir nicht ab.
Im Normalfall steigt der ab der am schlechtesten Fußball spielt. Unsere Mannschaft hat sich unter MW im spielerischen Bereich enorm weiterentwickelt. Auch schon in der Hinrunde nur da sah mans leider nicht an den Ergebnissen. In der ersten Bulisaison war die RR ziemlich viel Glück in der zweiten Saison taktisches Können. Es macht seit MW den FCA trainiert finde ich zumindest mehr Spaß ins Stadion zu gehen.
Im Normalfall steigt der ab der am schlechtesten Fußball spielt. Unsere Mannschaft hat sich unter MW im spielerischen Bereich enorm weiterentwickelt. Auch schon in der Hinrunde nur da sah mans leider nicht an den Ergebnissen. In der ersten Bulisaison war die RR ziemlich viel Glück in der zweiten Saison taktisches Können. Es macht seit MW den FCA trainiert finde ich zumindest mehr Spaß ins Stadion zu gehen.
09.08.2013 - 02:56 Uhr
da gebe ich dir recht, ich hatte in der vorrunde immer das gefühl wir spielen guten fussball und können mithalten, nur im abschluss wars eben grausig. habe deswegen auch immer gesagt es bringt nichts den coach zu entlassen. darüber ist rolli dann wohl auch gescheitert,weil er es in seiner ihm eigenen art schnell geschafft hat trainer(stuhlsägen) und team gegen sich aufzubringen. anders ist die schnelle entlassung nicht zu erklären gewesen. im nachhinein haben die oberen die ruhe behalten und somit alles richtig gemacht...
12.08.2013 - 08:02 Uhr
http://www.augsburger-allgemeine.de/sport/fc-augsburg/Internetumfrage-Die-Frauen-stehen-auf-Markus-Weinzierl-id26580176.html
Die Frauen stehen auf Markus Weinzierl
Die Frauen stehen auf Markus Weinzierl
14.08.2013 - 09:18 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Der Gegner war stark. Es war ja erst das erste Ligaspiel. Oder: Die Punkte müssen gegen andere Teams her. Die passenden Erklärungen hätten nach dem letztlich deutlichen 0:4 alle zurechtgelegt sein können. Die Augsburger aber vermieden es tunlichst, sich nach der nächsten Auftaktpleite in Ausreden zu flüchten.
Zu eindeutig, zu schonungslos bekam der FCA am Ende vom Vizemeister die eigenen Schwächen aufgezeigt. "Das ist richtig deutlich, der BVB ist da einfach abgezockter", erklärt Raphael Holzhauser. "Die spielen Champions League und wir eben um den Klassenerhalt - das ist schon ein Qualitätsunterschied", gibt auch Abwehrchef Jan-Ingwer Callsen-Bracker unumwunden zu. Die Köpfe hingen herunter, die Laune war im Keller. "Wir müssen jetzt aufstehen, schnell aufstehen!", fordert Trainer Markus Weinzierl von seinen Schützlingen.
Die Aufbauarbeit kam ausgerechnet vom Gegner. "Augsburg entwickelt sich im Sekundentakt fußballerisch weiter", gab Dortmunds Coach Jürgen Klopp dem zuvor gnadenlos bestraften Gegner mit auf den Weg. Auch Klopp sah in den ersten gut 60 Minuten so manches, was dem FCA für die zukünftigen Aufgaben Mut machen sollte. Denn bis zum 2:0 hatten die Schwaben viele Dinge richtig gemacht: Augsburg stand hoch, presste aggressiv und wirkungsvoll; vier gute Chancen beweisen zudem, dass die Offensive durchaus auch in der Lage ist, Torgefahr zu kreieren.
Innenverteidiger und Angreifer auf dem Zettel
Man kann gegen den BVB verlieren, auch in dieser Höhe. Die Frage aber ist: Wie geht man beim FC Augsburg damit um? Nach gut einer Stunde ging immer mehr die Ordnung und die notwendige Kompaktheit verloren, die Räume wurden größer, die Kräfte weniger. Holzhauser: "Hadern bringt jetzt aber nichts, wir wissen, was wir falsch gemacht haben. Wenn wir so weiterspielen wie in der ersten Halbzeit, sind wir aber gewappnet für die nächsten Auftritte."
Drei Wochen sind es noch bis zum Ende der Transferperiode. Ein Innenverteidiger und ein Angreifer stehen auf dem Wunschzettel. Besonders in der Offensive sind weitere Alternativen dringend nötig. Nach dem 0:2-Rückstand konnte Weinzierl lediglich mit den Jokern Ronny Philp (zuvor erst vier Bundesligaeinsätze) und Panagiotis Vlachodimos (acht Drittligaspiele) zur Aufholjagd blasen. Manager Stefan Reuter: "Es fehlte generell ein Tick Entschlossenheit und ein Tick Qualität. Wir verfügen über eine ordentliche Mannschaft, mehr Qualität im Kader schadet allerdings nie - nur muss die für uns eben auch finanzierbar sein."
Weinzierl: "Wir müssen jetzt schnell aufstehen" Zu eindeutig, zu schonungslos bekam der FCA am Ende vom Vizemeister die eigenen Schwächen aufgezeigt. "Das ist richtig deutlich, der BVB ist da einfach abgezockter", erklärt Raphael Holzhauser. "Die spielen Champions League und wir eben um den Klassenerhalt - das ist schon ein Qualitätsunterschied", gibt auch Abwehrchef Jan-Ingwer Callsen-Bracker unumwunden zu. Die Köpfe hingen herunter, die Laune war im Keller. "Wir müssen jetzt aufstehen, schnell aufstehen!", fordert Trainer Markus Weinzierl von seinen Schützlingen.
Die Aufbauarbeit kam ausgerechnet vom Gegner. "Augsburg entwickelt sich im Sekundentakt fußballerisch weiter", gab Dortmunds Coach Jürgen Klopp dem zuvor gnadenlos bestraften Gegner mit auf den Weg. Auch Klopp sah in den ersten gut 60 Minuten so manches, was dem FCA für die zukünftigen Aufgaben Mut machen sollte. Denn bis zum 2:0 hatten die Schwaben viele Dinge richtig gemacht: Augsburg stand hoch, presste aggressiv und wirkungsvoll; vier gute Chancen beweisen zudem, dass die Offensive durchaus auch in der Lage ist, Torgefahr zu kreieren.
Innenverteidiger und Angreifer auf dem Zettel
Man kann gegen den BVB verlieren, auch in dieser Höhe. Die Frage aber ist: Wie geht man beim FC Augsburg damit um? Nach gut einer Stunde ging immer mehr die Ordnung und die notwendige Kompaktheit verloren, die Räume wurden größer, die Kräfte weniger. Holzhauser: "Hadern bringt jetzt aber nichts, wir wissen, was wir falsch gemacht haben. Wenn wir so weiterspielen wie in der ersten Halbzeit, sind wir aber gewappnet für die nächsten Auftritte."
Drei Wochen sind es noch bis zum Ende der Transferperiode. Ein Innenverteidiger und ein Angreifer stehen auf dem Wunschzettel. Besonders in der Offensive sind weitere Alternativen dringend nötig. Nach dem 0:2-Rückstand konnte Weinzierl lediglich mit den Jokern Ronny Philp (zuvor erst vier Bundesligaeinsätze) und Panagiotis Vlachodimos (acht Drittligaspiele) zur Aufholjagd blasen. Manager Stefan Reuter: "Es fehlte generell ein Tick Entschlossenheit und ein Tick Qualität. Wir verfügen über eine ordentliche Mannschaft, mehr Qualität im Kader schadet allerdings nie - nur muss die für uns eben auch finanzierbar sein."
27.08.2013 - 13:59 Uhr
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de
Viele Gewinner beim FCA - Amsif ein Verlierer
Wie Raphael Holzhauser, der vom VfB ausgeliehen ist und mit seinen gefährlichen Freistößen und Eckbällen eine alte FCA-Schwäche über Nacht in eine Stärke verwandelt hat oder Halil Altintop, der nach über zwei Jahren Abstinenz wieder ein Tor in der Bundesliga erzielte. Auch Ronny Philp darf sich dazu zählen, weil er die Größe hatte, zuzugeben, dass das Foul von Ibrahima Traoré nicht rotwürdig war.
Es gab aber auch Verlierer. Torhüter Mohamed Amsif hat nicht nur seinen Platz im FCA-Tor verloren. Ihm droht jetzt sogar der Gang auf die Tribüne, da Routinier Alexander Manninger wieder fit ist.
Stürmer Sascha Mölders bestimmte die Schlagzeilen, weil er in der 80. Minute anstatt das leere Tor nur das Außennetz traf. Bild-Online stellte mit seinem Fehlschuss und der Tölpel-Aktion von Adam Szalai (Schalke) gleich ein Video zusammen. Gestern schwieg Mölders nach dem Auslaufen lieber.
Der größte Verlierer war aber VfB-Trainer Bruno Labbadia, der gestern Morgen beurlaubt wurde. Weinzierl war von der ersten Trainer-Entlassung der Saison überrascht. „Es tut mir auch leid. Aber im Endeffekt haben wir gewonnen und darüber sind wir froh. So bitter es für Bruno jetzt ist, er wird wieder einen guten Job bekommen.“
Den besorgte Weinzierl indirekt für einen seiner Lehrgangs-Kollegen. Thomas Schneider, der gestern beim VfB als Labbadia-Nachfolger vorgestellt wurde, hat zusammen mit Weinzierl die Prüfung zum Fußballlehrer abgelegt.
Weinzierl hat Mitleid mit Labbadia Wie Raphael Holzhauser, der vom VfB ausgeliehen ist und mit seinen gefährlichen Freistößen und Eckbällen eine alte FCA-Schwäche über Nacht in eine Stärke verwandelt hat oder Halil Altintop, der nach über zwei Jahren Abstinenz wieder ein Tor in der Bundesliga erzielte. Auch Ronny Philp darf sich dazu zählen, weil er die Größe hatte, zuzugeben, dass das Foul von Ibrahima Traoré nicht rotwürdig war.
Es gab aber auch Verlierer. Torhüter Mohamed Amsif hat nicht nur seinen Platz im FCA-Tor verloren. Ihm droht jetzt sogar der Gang auf die Tribüne, da Routinier Alexander Manninger wieder fit ist.
Stürmer Sascha Mölders bestimmte die Schlagzeilen, weil er in der 80. Minute anstatt das leere Tor nur das Außennetz traf. Bild-Online stellte mit seinem Fehlschuss und der Tölpel-Aktion von Adam Szalai (Schalke) gleich ein Video zusammen. Gestern schwieg Mölders nach dem Auslaufen lieber.
Der größte Verlierer war aber VfB-Trainer Bruno Labbadia, der gestern Morgen beurlaubt wurde. Weinzierl war von der ersten Trainer-Entlassung der Saison überrascht. „Es tut mir auch leid. Aber im Endeffekt haben wir gewonnen und darüber sind wir froh. So bitter es für Bruno jetzt ist, er wird wieder einen guten Job bekommen.“
Den besorgte Weinzierl indirekt für einen seiner Lehrgangs-Kollegen. Thomas Schneider, der gestern beim VfB als Labbadia-Nachfolger vorgestellt wurde, hat zusammen mit Weinzierl die Prüfung zum Fußballlehrer abgelegt.
Bruno Labbadia war der größte Verlierer bei der VfB-Niederlage in Augsburg. FCA-Kollege Weinzierl spendet dem Arbeitslosen Trost.
28.08.2013 - 07:17 Uhr
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de
Der FCA trainiert durch
Trainer Markus Weinzierl streicht den freien Tag, denn er will in Nürnberg nicht leer ausgehen Von Robert Götz
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Markus Weinzierl hat den Blick schon auf das nächste Spiel in Nürnberg gerichtet. Deshalb gibt es in dieser Woche auch nicht trainingsfrei.
Den obligatorischen freien Trainingstag hat Markus Weinzierl in dieser Woche gestrichen. „Wir wollen ja in Nürnberg gewinnen“, erklärte der Trainer des FC Augsburg am Montag nach dem Auslaufen seine ungewöhnliche Maßnahme halb im Scherz, halb im Ernst.
Oft wird eine Mannschaft nach einem Sieg mit freien Tagen belohnt. Weinzierl setzt aber nach dem 2:1-Sieg gegen Stuttgart einen konträren Reizpunkt. Wohl auch, um vor dem Auswärtsspiel am Samstag (15.30 Uhr) beim 1. FC Nürnberg nicht aus dem Rhythmus zu kommen. Spielt der FCA am Samstag, ist normalerweise der Montag dienstfrei, doch diesmal bestritt der FCA das späte Sonntagsspiel und so würde Weinzierl bei der Spielvorbereitung ein Tag fehlen.
Der FCA will das positive Momentum nutzen. „Jetzt müssen wir in Nürnberg nachlegen, denn bisher haben wir auch nur drei Punkte“, ordnete Mittelfeldstratege Daniel Baier den ersten Saisonsieg realistisch ein und liegt damit auf einer Wellenlänge mit seinem Trainer.
„Der Sieg gibt uns Rückenwind, wir fahren selbstbewusst da hin und wollen was holen“, sagt Weinzierl. Allerdings zählt der Club nicht zu den Lieblingsgegnern des FCA. „Wir haben dort noch nie gewonnen und sie haben uns zu Hause eine empfindliche Niederlage beigebracht“, will sich Weinzierl am Samstag für den Ärger in der vergangenen Saison revanchieren. In Nürnberg gab es ein 0:0, in der SGL-Arena im März während der Aufholphase ein schmerzliches 1:2.
Den Nürnberger Abwehrkampf in München hat er im Fernsehen verfolgt, große Aufschlüsse für die Partie am Samstag gab es da aber nicht zu sehen. Denn bei den Bayern werden nur ganz wenige Mannschaften über den Part des tief stehenden Sparringspartners hinauskommen, der versucht, den Schaden so klein wie möglich zu halten Am Samstag wird Nürnberg ganz anders auftreten.
Egal, wie das Spiel dann ausgehen wird, der FCA will so oder so noch einmal auf dem Transfermarkt, der endet am 2. September, tätig werden. Daraus macht Trainer Weinzierl kein Geheimnis. „Wir suchen noch einen Innenverteidiger und würden offensiv nur zuschlagen, wenn sich eine Gelegenheit ergibt.“
Die Sondierung des Defensivangebotes geht der FCA aber derzeit behutsam an. Vor Wochen wurden als mögliche Kandidaten mit Alexander Madlung (zuletzt Wolfsburg) oder Paul Scharner spekuliert. Seitdem ist es ruhig. Interessant: Der österreichische Innenverteidiger löste vor kurzem seinen Vertrag mit dem Hamburger SV auf.
Als Kandidat im Offensivbereich tauchte Anfang der Woche der Namen Caiuby, 25, auf. Der brasilianische Stürmer steht beim Zweitligisten FC Ingolstadt noch bis 2015 unter Vertrag. Und den wird er dort auch erfüllen, war gestern aus Ingolstadt zu hören.
Allerdings hatte der FCA Caiuby durchaus auf seiner Beobachtungsliste. Doch ist das schon einige Zeit her. Und so verfolgte FCA-Trainer Weinzierl Caiubys Weg zuletzt nicht mehr so intensiv. „Ich habe die letzten Spiele von ihm in der 2. Liga nicht mehr beobachtet. Grundsätzlich ist er aber ein junger Spieler, der in der 2. Liga schon Tore erzielt hat. Alles andere sind Spekulationen.“
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Trainer Markus Weinzierl streicht den freien Tag, denn er will in Nürnberg nicht leer ausgehen Von Robert Götz
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Markus Weinzierl hat den Blick schon auf das nächste Spiel in Nürnberg gerichtet. Deshalb gibt es in dieser Woche auch nicht trainingsfrei.
Den obligatorischen freien Trainingstag hat Markus Weinzierl in dieser Woche gestrichen. „Wir wollen ja in Nürnberg gewinnen“, erklärte der Trainer des FC Augsburg am Montag nach dem Auslaufen seine ungewöhnliche Maßnahme halb im Scherz, halb im Ernst.
Oft wird eine Mannschaft nach einem Sieg mit freien Tagen belohnt. Weinzierl setzt aber nach dem 2:1-Sieg gegen Stuttgart einen konträren Reizpunkt. Wohl auch, um vor dem Auswärtsspiel am Samstag (15.30 Uhr) beim 1. FC Nürnberg nicht aus dem Rhythmus zu kommen. Spielt der FCA am Samstag, ist normalerweise der Montag dienstfrei, doch diesmal bestritt der FCA das späte Sonntagsspiel und so würde Weinzierl bei der Spielvorbereitung ein Tag fehlen.
Der FCA will das positive Momentum nutzen. „Jetzt müssen wir in Nürnberg nachlegen, denn bisher haben wir auch nur drei Punkte“, ordnete Mittelfeldstratege Daniel Baier den ersten Saisonsieg realistisch ein und liegt damit auf einer Wellenlänge mit seinem Trainer.
„Der Sieg gibt uns Rückenwind, wir fahren selbstbewusst da hin und wollen was holen“, sagt Weinzierl. Allerdings zählt der Club nicht zu den Lieblingsgegnern des FCA. „Wir haben dort noch nie gewonnen und sie haben uns zu Hause eine empfindliche Niederlage beigebracht“, will sich Weinzierl am Samstag für den Ärger in der vergangenen Saison revanchieren. In Nürnberg gab es ein 0:0, in der SGL-Arena im März während der Aufholphase ein schmerzliches 1:2.
Den Nürnberger Abwehrkampf in München hat er im Fernsehen verfolgt, große Aufschlüsse für die Partie am Samstag gab es da aber nicht zu sehen. Denn bei den Bayern werden nur ganz wenige Mannschaften über den Part des tief stehenden Sparringspartners hinauskommen, der versucht, den Schaden so klein wie möglich zu halten Am Samstag wird Nürnberg ganz anders auftreten.
Egal, wie das Spiel dann ausgehen wird, der FCA will so oder so noch einmal auf dem Transfermarkt, der endet am 2. September, tätig werden. Daraus macht Trainer Weinzierl kein Geheimnis. „Wir suchen noch einen Innenverteidiger und würden offensiv nur zuschlagen, wenn sich eine Gelegenheit ergibt.“
Die Sondierung des Defensivangebotes geht der FCA aber derzeit behutsam an. Vor Wochen wurden als mögliche Kandidaten mit Alexander Madlung (zuletzt Wolfsburg) oder Paul Scharner spekuliert. Seitdem ist es ruhig. Interessant: Der österreichische Innenverteidiger löste vor kurzem seinen Vertrag mit dem Hamburger SV auf.
Als Kandidat im Offensivbereich tauchte Anfang der Woche der Namen Caiuby, 25, auf. Der brasilianische Stürmer steht beim Zweitligisten FC Ingolstadt noch bis 2015 unter Vertrag. Und den wird er dort auch erfüllen, war gestern aus Ingolstadt zu hören.
Allerdings hatte der FCA Caiuby durchaus auf seiner Beobachtungsliste. Doch ist das schon einige Zeit her. Und so verfolgte FCA-Trainer Weinzierl Caiubys Weg zuletzt nicht mehr so intensiv. „Ich habe die letzten Spiele von ihm in der 2. Liga nicht mehr beobachtet. Grundsätzlich ist er aber ein junger Spieler, der in der 2. Liga schon Tore erzielt hat. Alles andere sind Spekulationen.“
02.09.2013 - 11:33 Uhr
http://www.augsburger-allgemeine.de/community/profile/Augsburger_Viererkette/Ein-Journalist-leistet-Abbitte-id26839196.html
Ein Journalist leistet Abbitte bei unserem Trainer :)
Ein Journalist leistet Abbitte bei unserem Trainer :)
13.09.2013 - 19:16 Uhr
http://www.fc-augsburg.de/cms/website.php?sid=910ad9d866308fb013c3ef1c46775b54&id=/index/news/allenews/data14681.htm
Weinzierl bei Blickpunkt Sport
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