| Geburtsdatum | 28.04.1944 |
|---|---|
| Alter | 82 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Aufsichtsratsmitglied |
| Akt. Verein | Hannover 96 |
Martin Kind
08.05.2012 - 13:32 Uhr
04.12.2018 - 08:14 Uhr
Zitat von Wicht
Ich frage mich nur, wie wir die dringend benötigte Verstärkung in der Wintertransferperiode finanziert bekommen... vielleicht können ja die besagten Gesellschafter um Wilkening einspringen?
Ich frage mich nur, wie wir die dringend benötigte Verstärkung in der Wintertransferperiode finanziert bekommen... vielleicht können ja die besagten Gesellschafter um Wilkening einspringen?
Dann hast du vermutlich auch das Statement von Martin Quast vernommen. Reifs Haltung zu 50+1 ist eine Sache, das Vorgehen von Martin Kind eine andere.
Die Gesellschafter um Wilkening werden wie Wilkening selbst einen Teufel tun und ihr Geld in ein Unternehmen investieren, in dem sie nicht zu sagen haben.
Herr Kind führt seinen ganz persönlichen Kampf und bisher scheint noch nicht mal der gute Kumpel Rossmann bereit zu sein, ihn in diesem zu unterstützen.
Horst Heldt hat es am Sonntag ganz klar gesagt: 17 Millionen hat er eingenommen und nur 17 Millionen konnte er ausgeben. Warum kam es denn nicht zur Umsetzung dieses ominösen 30-Millionen-Darlehens?
04.12.2018 - 08:15 Uhr
Zitat von Myfanwie96
Die rechtliche Absicherung ist die Satzung. Was soll denn darüber hinaus noch abgesichert werden?
Herr Kind verstößt nicht zum ersten Mal gegen die Satzung. Er nutzt sie nur zu seinem eigenen Vorteil. Das kann man für ausgefuchst oder clever halten. Mein Rechtsverständnis ist das nicht.
Mit seinem ihm eigenen Rechtsverständnis geht er allerdings auch mit der DFL um. Und da kann ich die Prise Humor und das Schmunzeln, gerade von den "Nur"-Fussballfans, in derem Interesse in erster Linie die Bundesligamannschaft steht, überhaupt nicht mehr verstehen.
Glaubt ihr allen Ernstes, im April ist 50+1 für Hannover 96 abgeschafft und im Sommer regnet es Geld und es wird ordentlich in eine konkurrenzfähige Mannschaft investitiert?
Glaubt ihr allen Ernstes, daß egal wie die diversen Auseinandersetzungen zwischen Kind und Fans, zwischen Kind und DFL, zwischen Kind und Vereinsmitgliedern, zwischen Kind und Gesellschafter ausgehen, auf diesem Scherbenhaufen etwas positives entstehen kann?
Die rechtliche Absicherung ist die Satzung. Was soll denn darüber hinaus noch abgesichert werden?
Herr Kind verstößt nicht zum ersten Mal gegen die Satzung. Er nutzt sie nur zu seinem eigenen Vorteil. Das kann man für ausgefuchst oder clever halten. Mein Rechtsverständnis ist das nicht.
Mit seinem ihm eigenen Rechtsverständnis geht er allerdings auch mit der DFL um. Und da kann ich die Prise Humor und das Schmunzeln, gerade von den "Nur"-Fussballfans, in derem Interesse in erster Linie die Bundesligamannschaft steht, überhaupt nicht mehr verstehen.
Glaubt ihr allen Ernstes, im April ist 50+1 für Hannover 96 abgeschafft und im Sommer regnet es Geld und es wird ordentlich in eine konkurrenzfähige Mannschaft investitiert?
Glaubt ihr allen Ernstes, daß egal wie die diversen Auseinandersetzungen zwischen Kind und Fans, zwischen Kind und DFL, zwischen Kind und Vereinsmitgliedern, zwischen Kind und Gesellschafter ausgehen, auf diesem Scherbenhaufen etwas positives entstehen kann?
Nein ich glaube nicht das es Geld regnet wenn die 50+1 Regel gekippt wird.
Du musst mich auch nicht verstehen, denn das ist meine subjektive Meinung. die genannten Gründe sind schlüssig und verständlich für jedermann und somit sehe ich da kein falsches Rechtsverständnis. Unterstützt wird dieses auch vom unabhängigen Rechtsgutachten.
Es kann doch nur positiver werden, entweder für die ein oder für andere Seite. Es müssen nur Entscheidungen her und das fokussiert Herr Kind.
Das erste Quartal 2019 wird richtungsweisend für ALLE Fans u. Verantwortlichen von Hannover 96. Und dann wird sich zeigen was passiert. Jetzt sollte bis dahin das sportliche im Vordergrund stehen, was ich allerdings bei der Unruhe in Hannover arg bezweifle.
04.12.2018 - 08:33 Uhr
@Greenkeeper
Es wird hier immer sehr kritisch mit Veröffentlichungen umgegangen, die nicht den den Kurs von Martin Kind unterstützen.Es läge nahe, den Veröffentlichungen auf der Vereinshomepage genauso kritisch zu begegnen.
Meine Kritik an Martin Kinds Rechtsverständnis beziehe ich nicht nur auf diesen Fall. Dieser reiht sich ein in eine Kette von Rechtsverstössen.
Martin Kind hat auch schon zu anderen Fragen Gutachten erstellen lassen. Die Gutachten werden noch nicht mal den zuständigen Kontrollgremien vorgelegt.
Das sportliche kann doch überhaupt nicht mehr im Vordergrund stehen. Ich meine damit auch nicht nur für die Fans. Die spielen doch gar keine Rolle mehr in diesem Zirkus.
Mit welchen Mitteln und mit welchen Argumenten soll Horst Heldt neue Spieler verplichten? Mit welcher Überzeugung sollen die Spieler über die 100 % gehen - was angesichts der sportlichen Situation nötig wäre - so lange eine realistische Möglichkeit des Punktabzugs besteht? Ich weiß, von Seiten 96 wird das als nicht realistisch und reparabel eingestuft. Auch hier habe ich meine auf mein Rechtsverständnis beruhende Zweifel.
Es wird hier immer sehr kritisch mit Veröffentlichungen umgegangen, die nicht den den Kurs von Martin Kind unterstützen.Es läge nahe, den Veröffentlichungen auf der Vereinshomepage genauso kritisch zu begegnen.
Meine Kritik an Martin Kinds Rechtsverständnis beziehe ich nicht nur auf diesen Fall. Dieser reiht sich ein in eine Kette von Rechtsverstössen.
Martin Kind hat auch schon zu anderen Fragen Gutachten erstellen lassen. Die Gutachten werden noch nicht mal den zuständigen Kontrollgremien vorgelegt.
Das sportliche kann doch überhaupt nicht mehr im Vordergrund stehen. Ich meine damit auch nicht nur für die Fans. Die spielen doch gar keine Rolle mehr in diesem Zirkus.
Mit welchen Mitteln und mit welchen Argumenten soll Horst Heldt neue Spieler verplichten? Mit welcher Überzeugung sollen die Spieler über die 100 % gehen - was angesichts der sportlichen Situation nötig wäre - so lange eine realistische Möglichkeit des Punktabzugs besteht? Ich weiß, von Seiten 96 wird das als nicht realistisch und reparabel eingestuft. Auch hier habe ich meine auf mein Rechtsverständnis beruhende Zweifel.
04.12.2018 - 08:35 Uhr
Die Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung ist als gebundene Entscheidung ausgestaltet, so dass der Vorstand sie grundsätzlich einberufen muss (so zwingend vorgegeben von § 37 BGB, der nur das Quorum zur Disposition stellt). Zwar ist es dem deutschen Recht nicht fremd, dass es auch ein Korrektiv für gebundene Entscheidungen geben muss (z.B. im Verwaltungsrecht), dieses kann sich aber von vornherein nur auf atypische Situationen beschränken, an welche der Normgeber beim Erlass der Regelung nicht gedacht hat und auch nicht denken musste. Dabei ist insbesondere an Fälle von offensichtlichem Rechtsmissbrauch zu denken.
Vor diesem Hintergrund ist das Argument mit den Kosten und dem Personaleinsatz nicht komplett hinfällig, allerdings würde jede außerordentliche Mitgliedsversammlung solche Kosten verursachen, so dass dies für sich allein kein Argument sein kann. Im Übrigen kann man zumindest versuchen, eine solche atypische Fallgestaltung bzw. einen offensichtlichen Rechtsmissbrauch mit der Situation der Aufsichtsräte zu begründen (Neuwahl in wenigen Monaten, bisheriger Aufsichtsrat scheidet ohnehin aus). Das ist meiner Meinung nach zwar eher schwierig, denn so unvorhersehbar ist eine solche Situation nicht und es besteht auch ein erkennbares Interesse, dass gerade vor schwierigen Entscheidungen ein so wichtiges Gremium wie der Aufsichtsrat das Vertrauen der Mitglieder hat, aber durchaus ein tragfähiges Argument gegen eine außerordentliche Mitgliederversammlung.
Ansonsten scheint man sich hauptsächlich darauf zu stützen, dass eine Abwahl und sofortige Neuwahl nicht innerhalb einer einzigen außerordentlichen Mitgliederversammlung möglich sein soll. Das kann man vor dem Hintergrund so sehen, dass nach § 16 Nr. 1 a) der Satzung Wahlvorschläge zwei Wochen vor der Versammlung in der Geschäftsstelle vorliegen müssen bzw. dass es zumindest diese Möglichkeit geben muss, Kandidaten vorzuschlagen. In der aktuellen Konstellation wäre es aber unklar, ob es überhaupt zu einer Abwahl kommt, weshalb zu erwarten wäre, dass die Mitglieder von diesem Recht zumindest nicht in ausreichendem Maße Gebrauch machen. Andererseits könnte man sich wiederum auf den Standpunkt stellen, dass dann eben zwei außerordentliche Mitgliedsversammlungen einberufen werden müssen - Kosten und Personaleinsatz können meiner Meinung nach wiederum kein alleiniges Argument dagegen sein.
Insgesamt halte ich die Zurückweisung des Antrags für rechtlich schwerlich vertretbar, aber nicht für unhaltbar. Gegenüber den Mitgliedern wird man das aber kaum vernünftig erklären können.
Disclaimer: Es gibt übrigens keine ersichtlichen Gerichtsentscheidungen zur Ablehnung eines solchen Antrags trotz Erfüllung des Quorums. Vereinzelt wird im juristischen Schrifttum darüber hinaus auch vertreten, dass es gar keine Ablehnungsgründe geben darf, also auch nicht bei offensichtlichem Rechtsmissbrauch.
Vor diesem Hintergrund ist das Argument mit den Kosten und dem Personaleinsatz nicht komplett hinfällig, allerdings würde jede außerordentliche Mitgliedsversammlung solche Kosten verursachen, so dass dies für sich allein kein Argument sein kann. Im Übrigen kann man zumindest versuchen, eine solche atypische Fallgestaltung bzw. einen offensichtlichen Rechtsmissbrauch mit der Situation der Aufsichtsräte zu begründen (Neuwahl in wenigen Monaten, bisheriger Aufsichtsrat scheidet ohnehin aus). Das ist meiner Meinung nach zwar eher schwierig, denn so unvorhersehbar ist eine solche Situation nicht und es besteht auch ein erkennbares Interesse, dass gerade vor schwierigen Entscheidungen ein so wichtiges Gremium wie der Aufsichtsrat das Vertrauen der Mitglieder hat, aber durchaus ein tragfähiges Argument gegen eine außerordentliche Mitgliederversammlung.
Ansonsten scheint man sich hauptsächlich darauf zu stützen, dass eine Abwahl und sofortige Neuwahl nicht innerhalb einer einzigen außerordentlichen Mitgliederversammlung möglich sein soll. Das kann man vor dem Hintergrund so sehen, dass nach § 16 Nr. 1 a) der Satzung Wahlvorschläge zwei Wochen vor der Versammlung in der Geschäftsstelle vorliegen müssen bzw. dass es zumindest diese Möglichkeit geben muss, Kandidaten vorzuschlagen. In der aktuellen Konstellation wäre es aber unklar, ob es überhaupt zu einer Abwahl kommt, weshalb zu erwarten wäre, dass die Mitglieder von diesem Recht zumindest nicht in ausreichendem Maße Gebrauch machen. Andererseits könnte man sich wiederum auf den Standpunkt stellen, dass dann eben zwei außerordentliche Mitgliedsversammlungen einberufen werden müssen - Kosten und Personaleinsatz können meiner Meinung nach wiederum kein alleiniges Argument dagegen sein.
Insgesamt halte ich die Zurückweisung des Antrags für rechtlich schwerlich vertretbar, aber nicht für unhaltbar. Gegenüber den Mitgliedern wird man das aber kaum vernünftig erklären können.
Disclaimer: Es gibt übrigens keine ersichtlichen Gerichtsentscheidungen zur Ablehnung eines solchen Antrags trotz Erfüllung des Quorums. Vereinzelt wird im juristischen Schrifttum darüber hinaus auch vertreten, dass es gar keine Ablehnungsgründe geben darf, also auch nicht bei offensichtlichem Rechtsmissbrauch.
04.12.2018 - 08:41 Uhr
Manchmal kann man sich über die Opposition wirklich nur wundern. Es wird von der Opposition immer wieder gerne angeführt das der e.V. sehr hohe Schulden hat. Das die finanzielle Belastung nicht zu schaffen ist... und dann ist es der Opposition völlig egal für drei Monate 240.000 € auszugeben???
Die Opposition möchte den e.V. retten, möchte das es allen Sparten im Verein gut geht. Es ist für mich schon bedenklich, wenn 17 Abteilungsleiter des e.V. gegen eine außerordentliche Versammlung sind. Diese 17 Abteilungsleiter sind doch genau die, die den e.V. mit ihrer Arbeit am leben halten... und die Opposition fällt genau diesen 17 Abteilungsleitern in den Rücken... in dem sie ihr Ding durchziehen wollen.
Interessant ist auch die Aussage von Hansi Teille (Abteilungsleiter Tischtennis) : "Das hohe Gut der außerordentlichen Mitgliederversammlung wird leider missbraucht, um persönliche Interessen im Profifußball durchzusetzen. Für mich ist nicht erkennbar, dass die Wünsche und Ziele der aktiven Abteilungen dabei eine Rolle spielen."
"Persönliche Interessen im Profifußball durchzusetzen...!?!? " Das ist eine Aussage die mich wirklich nachdenklich machen... ich dachte es geht der Opposition um den e.V. ? Was möchte die Opposition den wirklich???
Mittlerweile sieht es fast so aus als wenn sich die verschiedenen Sparten des e.V. von der Opposition missbraucht fühlen...
Die Opposition möchte den e.V. retten, möchte das es allen Sparten im Verein gut geht. Es ist für mich schon bedenklich, wenn 17 Abteilungsleiter des e.V. gegen eine außerordentliche Versammlung sind. Diese 17 Abteilungsleiter sind doch genau die, die den e.V. mit ihrer Arbeit am leben halten... und die Opposition fällt genau diesen 17 Abteilungsleitern in den Rücken... in dem sie ihr Ding durchziehen wollen.
Interessant ist auch die Aussage von Hansi Teille (Abteilungsleiter Tischtennis) : "Das hohe Gut der außerordentlichen Mitgliederversammlung wird leider missbraucht, um persönliche Interessen im Profifußball durchzusetzen. Für mich ist nicht erkennbar, dass die Wünsche und Ziele der aktiven Abteilungen dabei eine Rolle spielen."
"Persönliche Interessen im Profifußball durchzusetzen...!?!? " Das ist eine Aussage die mich wirklich nachdenklich machen... ich dachte es geht der Opposition um den e.V. ? Was möchte die Opposition den wirklich???
Mittlerweile sieht es fast so aus als wenn sich die verschiedenen Sparten des e.V. von der Opposition missbraucht fühlen...
04.12.2018 - 08:44 Uhr
@Myfanwie96
Es spricht auch nichts dagegen das jemand Zweifel hat, aber keiner von uns hat irgendwelche genauen Informationen. Die Wahrheit kennen wohl nur Martin Kind und die DFL.
Und das die Fans keine Rolle spielen stimmt so nicht, HH hat am Sonntag das im Doppelpass gut erläutert. Ich finde nur das sich momentan die Fans von Hannover (habe bewusst alle FANS benannt und nicht gruppiert)zu wichtig nehmen und mitbestimmen wollen in einer Welt wo die wenigsten von uns mitreden können. Jetzt wird sogar behauptet Rossmann unterstützt Kind nicht mehr. Worauf beruhen sich solche Aussagen.
Da sind mir Gutachten von Instituten oder renommierten Anwälten lieber als irgendwelche Behauptungen.
Wenn man die aktuelle Lage betrachtet wieso sollte jetzt jemand Geld locker machen für Transfers. Egal ob Kind, Wilkening oder wie sie alle heißen. Es müssen einfach ENTSCHEIDUNGEN her.
Es spricht auch nichts dagegen das jemand Zweifel hat, aber keiner von uns hat irgendwelche genauen Informationen. Die Wahrheit kennen wohl nur Martin Kind und die DFL.
Und das die Fans keine Rolle spielen stimmt so nicht, HH hat am Sonntag das im Doppelpass gut erläutert. Ich finde nur das sich momentan die Fans von Hannover (habe bewusst alle FANS benannt und nicht gruppiert)zu wichtig nehmen und mitbestimmen wollen in einer Welt wo die wenigsten von uns mitreden können. Jetzt wird sogar behauptet Rossmann unterstützt Kind nicht mehr. Worauf beruhen sich solche Aussagen.
Da sind mir Gutachten von Instituten oder renommierten Anwälten lieber als irgendwelche Behauptungen.
Wenn man die aktuelle Lage betrachtet wieso sollte jetzt jemand Geld locker machen für Transfers. Egal ob Kind, Wilkening oder wie sie alle heißen. Es müssen einfach ENTSCHEIDUNGEN her.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Greenkeeper am 04.12.2018 um 08:46 Uhr bearbeitet
04.12.2018 - 08:50 Uhr
Nur noch so viel:
Keiner der Mitgesellschafter hat im Sommer Geld locker gemacht, noch nicht mal auf Darlehensbasis. Auch nicht Herr Rossmann. Unterstützung für Kinds Kurs sieht anders aus.
Keiner der Mitgesellschafter hat im Sommer Geld locker gemacht, noch nicht mal auf Darlehensbasis. Auch nicht Herr Rossmann. Unterstützung für Kinds Kurs sieht anders aus.
04.12.2018 - 08:58 Uhr
Zitat von Myfanwie96
Nur noch so viel:
Keiner der Mitgesellschafter hat im Sommer Geld locker gemacht, noch nicht mal auf Darlehensbasis. Auch nicht Herr Rossmann. Unterstützung für Kinds Kurs sieht anders aus.
Nur noch so viel:
Keiner der Mitgesellschafter hat im Sommer Geld locker gemacht, noch nicht mal auf Darlehensbasis. Auch nicht Herr Rossmann. Unterstützung für Kinds Kurs sieht anders aus.
Naja Herr Kind ja auch nicht. Somit haben die Jungs sich dabei was gedacht. Ich bleibe dabei ohne eine Entscheidung des Schiedsgericht wird nix mehr passieren.
Bin gespannt ob es im Winter weitere Verpflichtungen geben wird und vor allem wer finanziert die
04.12.2018 - 09:10 Uhr
Zitat von Myfanwie96
Nur noch so viel:
Keiner der Mitgesellschafter hat im Sommer Geld locker gemacht, noch nicht mal auf Darlehensbasis. Auch nicht Herr Rossmann. Unterstützung für Kinds Kurs sieht anders aus.
Nur noch so viel:
Keiner der Mitgesellschafter hat im Sommer Geld locker gemacht, noch nicht mal auf Darlehensbasis. Auch nicht Herr Rossmann. Unterstützung für Kinds Kurs sieht anders aus.
Jetzt nutzt „die Opposition“ schon die selben Argumente wie Martin Kind.
Das ist doch der Hauptgrund, weshalb man 50+1 aushebeln möchte: Ohne Mitspracherecht kein neues Geld.
04.12.2018 - 09:12 Uhr
Zitat von Alex-
Insgesamt halte ich die Zurückweisung des Antrags für rechtlich schwerlich vertretbar, aber nicht für unhaltbar. Gegenüber den Mitgliedern wird man das aber kaum vernünftig erklären können.
Insgesamt halte ich die Zurückweisung des Antrags für rechtlich schwerlich vertretbar, aber nicht für unhaltbar. Gegenüber den Mitgliedern wird man das aber kaum vernünftig erklären können.
Das hat man bereits getan. Vernünftig und Rational.
In einer emotional geführten Debatte mit einem Kind, dass seinen Lolly jetzt schon haben will, obwohl es absolut keinen Sinn macht, werden rationale Argumente nur leider selten angenommen. Am Ende ist Martin Kind der Dumme, obwohl die Opposition mal wieder perfekt vorführt, wie sehr ihr der e.V. doch eigentlich am ***** vorbei geht.
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Deutschland 
