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Martin Kind
Geburtsdatum 28.04.1944
Alter 82
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Aufsichtsratsmitglied
Akt. Verein Hannover 96

Martin Kind

08.05.2012 - 13:32 Uhr
Martin Kind |#3641
29.11.2018 - 10:00 Uhr
Quelle: www.spox.com
Laut der Bild waren das der FC Bayern München, RB Leipzig, der 1. FC Heidenheim und die SpVgg Greuther Fürth. Neun weitere Vereine haben sich enthalten, unter anderem offenbar Hannover 96 und Hertha BSC.
Zitat von Alt-Linden
...
Auch Vereine die schon die Ausnahmegenehmigung oder einen Sonderstatus in der DFL geniessen sind nicht daran interessiert das 50+1 fällt. Das würde Ihren Wettbewerbsvorteil erheblich einschränken.
...

Das ist so nicht ganz richtig. Bei der Abstimmung im März hat BR Leipzig gegen die Beibehaltung der 50+1 Regel gestimmt.
Martin Kind |#3642
29.11.2018 - 10:14 Uhr
Zitat von Myfanwie96
Zitat von Alex-

Um welche Satzungsänderung geht es dieses Mal eigentlich konkret?

Das wäre mal interessant, um überhaupt eine erste rechtliche Einschätzung abgeben zu können.


Es geht um die Statutenänderung vom September.

https://www.ndr.de/sport/fussball/Satzungsaenderung-bei-Hannover-96-ruft-DFL-auf-den-Plan,hannover13616.html


Danke für den Link, ist auch der Wortlaut dieser Satzungsbestimmung bekannt?

Denn bevor wir die Rechtmäßigkeit von 50+1 diskutieren, müssten wir erstmal wissen, ob die neue Satzungsbestimmung überhaupt gegen 50+1 verstößt.

Zitat von 96wirdMeister
Es gibt diverse Ausarbeitungen hierzu, leider zumeist "nur" von Jurastudenten. Quintessenz der Ausarbeitungen ist zumeist, dass 50+1 allenfalls teilweise europarechtswidrig ist. Es gibt auch Ansichten, dass es europarechtskonform ist. Eine Annahme vollständiger Unvereinbarkeit in jeglichen Belangen mit EU-Recht durch eine juristische Ausarbeitung ist mir bislang noch nicht untergekommen. Vieles an Literatur ist auch schon älter und damit nur noch bedingt verwertbar.


Das stimmt so nicht, man findet allein auf die Schnelle Nachweise zu drei (aktuellen) Dissertationen zu dem Thema:

https://www.bisp-surf.de/Record/PU201304002548

https://www.verlagdrkovac.de/978-3-8300-6892-1.htm

https://www.nwzonline.de/fussball/oldenburger-jurist-ruettelt-an-50-1-regel_a_1,0,2362939108.html

Zumindest letzterer Autor hält die Regelung im Kern für rechtswidrig.

Zitat von 96wirdMeister
Ich finde es immer noch kurios, wie blauäugig hier Leute davon ausgehen, dass die Gerichte pro Kind entscheiden werden. Die Medienabteilung von Hannover 96 inkl. des angeblichen Sportrecht-"Star"-Anwalts hat ganze Arbeit geleistet, um den Leuten in Hannover einzureden, 50+1 sei in irgendeiner Weise offenkundig europarechtswidrig.


Was sollte das Ziel von so einer Aktion sein? Es ist doch zunächst einmal vollkommen egal, was die Fans denken, wenn man juristisch tatsächlich auf Konfrontationskurs gehen sollte. Entscheidet nämlich ein Gericht anders, macht man sich dadurch nur umso angreifbarer.

Zitat von 96wirdMeister
Die haben zwar Recht bekommen vom BGH, haben aber weder eine Eingliederung in die Regionalliga bekommen noch sonst irgendeine Entschädigung.


Der Klageantrag war auf Feststellung der Unwirksamkeit des Zwangsabstiegs beschränkt. Bei negativem Ausgang des Verfahrens hätte Wilhelmshaven einen weiteren Zwangsabstieg zu befürchten gehabt.

Zitat von 96wirdMeister
(...)wird vollkommen verkannt, dass der EuGH die Verbandsautonomie berücksichtigen wird


Niemand, der sich ernsthaft mit diesem Thema auseinandersetzt, verkennt dies. Die Verbandsautonomie wird natürlich Berücksichtigung finden, allerdings nicht in so starkem Maße, da die 50+1 Regel jedenfalls nicht dem Kern der geschützten Autonomie von Verbänden zuzurechnen ist. Im Übrigen hat Wicht schon angedeutet, dass der EuGH im Bosman Urteil die Verbandsautonomie ebenfalls nicht besonders stark berücksichtigt hat (wofür er viel kritisiert wurde).

Zitat von Myfanwie96
Aber den Preis bezahlt zuallererst Hannover 96 allein. Bosman hat von seinem Erfolg vor Gericht auch nichts mehr gehabt.


Der erste Satz stimmt, der zweite nicht. Bosman hat zwar spät, aber letztendlich doch noch eine erhebliche Entschädigung zugesprochen bekommen.
Martin Kind |#3643
29.11.2018 - 10:50 Uhr
Die Aussage, dass das EuGH analog zum Bosman-Urteil von 1995 weiterhin die Verbandsautonomie weniger berücksichtigt als die Kapitalmarktfreiheit ist nicht korrekt, berücksichtigt man das letzte EuGH Urteil von 2015, das im Striani-Fall, deutlich pro Verbandsautonomie entschieden und die Klage eines Spielervermittlers gegen das Financial-Fairplay der UEFA abgewiesen hat.

https://www.sueddeutsche.de/news/sport/fussball-eugh-weist-klage-gegen-financial-fairplay-ab-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-150722-99-10680

Keine Antwort ist so einfach, wie sie von interessierten Seiten (hier 96-Umfeld zum Thema Erfolgsaussicht einer 50+1-Klage) gepredigt wird.
Martin Kind |#3644
29.11.2018 - 11:36 Uhr
Wobei man Einzelfälle jetzt nicht unbedingt immer vergleichen kann.

Dass das Financial Fairplay den Wettbewerb einschränkt, ist halt auch ein wenig weit hergeholt.
Martin Kind |#3645
29.11.2018 - 12:03 Uhr
Zitat von Wicht
Quelle: www.bpb.de
...Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes von 1995, die sich massiv auf den Profifußball in der EU auswirkte
Zitat von 96wirdMeister

Das ist auf so unfassbar vielen Ebenen falsch.


Oh, wir haben hier einen Volljuristen, der am EuGH sich mit Verbandsrecht auskennt.

... und der EuGH hat schon mal gegen das heilige Verbandsrecht entschieden...


Mein Beispiel ist "nur" ein Einzelfall, das hier zitierte, dient dann natürlich als Tendenz für Kinds Klageaussichten, verstehe. zwinker
Martin Kind |#3646
29.11.2018 - 14:53 Uhr
Man kann ja zu M. Kind stehen wie man will, aber ist nun mal ein sehr erfolgreicher Geschäftsmann. Auch wenn die Anti Kind Fraktion es nicht gerne hört...

Aber erklärt mir doch bitte einmal wo der Sinn sein soll, wenn M. Kind ganz bewusst und mit voller Absicht die Kiste an die Wand fährt? Wie ein User schon geschrieben hat, wäre ein Zwangsabstieg in die 3. oder 4. Liga ein kapitaler Verlust von 80 bis 100 mio. Euro. Um ehrlich zu sein, für so dumm halte ich M. Kind einfach nicht. M. Kind hat doch auch einen Teil Geld (und es ist egal wie viel das ist) in das Projekt Hannover 96 gesteckt.

Entweder rudert M. Kind nun total zurück... dann ist er ganz einfach auch schlimm beraten worden, oder er zieht das Ding durch. Und wenn er es durchzieht, kann ich mir bei besten Willen nicht vorstellen das er so ein großes Risiko eingeht und einfach alles verlieren kann.

Aber vielleicht erklärt mir ja hier jemand wo der Sinn liegt, wenn man 80 - 100 mio. mit voller Absicht verbrennt.

P.S. wenn die sportliche Situation sich nicht ändert, wonach es für mich im Moment aussieht, dann macht ein Punkteabzug auch nicht mehr den Kohl fett. Wir steigen auch ohne Punkteabzug ab.

•     •     •

the sameprocedure as last season? - the same procedure as every season!
Martin Kind |#3647
29.11.2018 - 15:28 Uhr
Zitat von HFC_von_1896
Zitat von Raffnicks

Man kann ja zu M. Kind stehen wie man will, aber ist nun mal ein sehr erfolgreicher Geschäftsmann. Auch wenn die Anti Kind Fraktion es nicht gerne hört...

Aber erklärt mir doch bitte einmal wo der Sinn sein soll, wenn M. Kind ganz bewusst und mit voller Absicht die Kiste an die Wand fährt? Wie ein User schon geschrieben hat, wäre ein Zwangsabstieg in die 3. oder 4. Liga ein kapitaler Verlust von 80 bis 100 mio. Euro. Um ehrlich zu sein, für so dumm halte ich M. Kind einfach nicht. M. Kind hat doch auch einen Teil Geld (und es ist egal wie viel das ist) in das Projekt Hannover 96 gesteckt.

Entweder rudert M. Kind nun total zurück... dann ist er ganz einfach auch schlimm beraten worden, oder er zieht das Ding durch. Und wenn er es durchzieht, kann ich mir bei besten Willen nicht vorstellen das er so ein großes Risiko eingeht und einfach alles verlieren kann.

Aber vielleicht erklärt mir ja hier jemand wo der Sinn liegt, wenn man 80 - 100 mio. mit voller Absicht verbrennt.

P.S. wenn die sportliche Situation sich nicht ändert, wonach es für mich im Moment aussieht, dann macht ein Punkteabzug auch nicht mehr den Kohl fett. Wir steigen auch ohne Punkteabzug ab.
das er ein erfolgreicher Geschäftsmann ist bezweifelt keiner. Jedoch ist das bei 96 wohl etwas anders, als bei seinen eigenen Unternehmen, wie man nun wieder merkt gibt es diesmal andere Spielregeln, an die er und alle anderen sich halten müssen, was bei den meisten ja auch scheinbar funktioniert.

Vielleicht war ihm einfach nicht bewusst, welche Folgen das alles haben kann? Wer konnte das vorhersehen? Aber wieso wurde beispielsweise erst alles geändert, um anschließend "zeitnah" den Verband zu informieren? Warum erfolgt sowas nicht vorab?

zum Rest stimme ich dir aber zu. Wenn sich nicht drastisch was ändert, müssen wir uns keine Sorge um einen Punktabzug machen.


Viele Fragen auf die ich leider auch keine Antworten habe. Für mich sieht es auch so aus das er es irgendwie schafft immer die falschen Berater an seiner Seite zu haben. Und vermutlich sind die langen Fahrten im Auto mit seinen dicklichen Chauffeur auch nicht gerade sehr sinnhaft.

Man kann wirklich nur hoffen das nicht alles den Bach runter geht...

•     •     •

the sameprocedure as last season? - the same procedure as every season!
Martin Kind |#3648
29.11.2018 - 15:36 Uhr
Zitat von 4Schanzentournee
Zitat von Wicht

Quelle: www.bpb.de
...Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes von 1995, die sich massiv auf den Profifußball in der EU auswirkte
Zitat von 96wirdMeister

Das ist auf so unfassbar vielen Ebenen falsch.


Oh, wir haben hier einen Volljuristen, der am EuGH sich mit Verbandsrecht auskennt.

... und der EuGH hat schon mal gegen das heilige Verbandsrecht entschieden...


Mein Beispiel ist "nur" ein Einzelfall, das hier zitierte, dient dann natürlich als Tendenz für Kinds Klageaussichten, verstehe. zwinker


Das Zauberwort heißt hier Geltungsvorrang, wenn das Gericht dem Arbeitsrecht dem Verbandsrecht Vorrang gibt, dann gewinnt der Fußballspieler.

Und da ich kein Jurist bin und Gerichte Themen auslegen, bin ich gespannt wie das hier ausgeht.
Martin Kind |#3649
29.11.2018 - 16:45 Uhr
Zitat von HFC_von_1896
Zitat von Raffnicks

Man kann ja zu M. Kind stehen wie man will, aber ist nun mal ein sehr erfolgreicher Geschäftsmann. Auch wenn die Anti Kind Fraktion es nicht gerne hört...

Aber erklärt mir doch bitte einmal wo der Sinn sein soll, wenn M. Kind ganz bewusst und mit voller Absicht die Kiste an die Wand fährt? Wie ein User schon geschrieben hat, wäre ein Zwangsabstieg in die 3. oder 4. Liga ein kapitaler Verlust von 80 bis 100 mio. Euro. Um ehrlich zu sein, für so dumm halte ich M. Kind einfach nicht. M. Kind hat doch auch einen Teil Geld (und es ist egal wie viel das ist) in das Projekt Hannover 96 gesteckt.

Entweder rudert M. Kind nun total zurück... dann ist er ganz einfach auch schlimm beraten worden, oder er zieht das Ding durch. Und wenn er es durchzieht, kann ich mir bei besten Willen nicht vorstellen das er so ein großes Risiko eingeht und einfach alles verlieren kann.

Aber vielleicht erklärt mir ja hier jemand wo der Sinn liegt, wenn man 80 - 100 mio. mit voller Absicht verbrennt.

P.S. wenn die sportliche Situation sich nicht ändert, wonach es für mich im Moment aussieht, dann macht ein Punkteabzug auch nicht mehr den Kohl fett. Wir steigen auch ohne Punkteabzug ab.
das er ein erfolgreicher Geschäftsmann ist bezweifelt keiner. Jedoch ist das bei 96 wohl etwas anders, als bei seinen eigenen Unternehmen, wie man nun wieder merkt gibt es diesmal andere Spielregeln, an die er und alle anderen sich halten müssen, was bei den meisten ja auch scheinbar funktioniert.

Vielleicht war ihm einfach nicht bewusst, welche Folgen das alles haben kann? Wer konnte das vorhersehen? Aber wieso wurde beispielsweise erst alles geändert, um anschließend "zeitnah" den Verband zu informieren? Warum erfolgt sowas nicht vorab?

zum Rest stimme ich dir aber zu. Wenn sich nicht drastisch was ändert, müssen wir uns keine Sorge um einen Punktabzug machen.


Was riskiert denn ein Martin Kind wirklich?! Sein Engagement bei H96 ist finanziell Betrachtet ja eher "klein", auch wenn das für die meisten User natürlich viel Geld ist, für Herr Kind ist das aber in meinen Augen nichts anderes als ein "kleines spekulatives Investment", bei Erfolg ein riesiger Gewinn, beim Gegenteil halt etwas futsch.

Sollte 50+1 fallen und es wäre den Investoren den Vereinen in Deutschland die Türen geöffnet, so wäre auf den paar Millionen, die Herr Kind investiert hat, um sich damit aber eben auch einen großen Anteil an einem Bundesligisten zu sichern, auf einmal da 5, 10 fache oder noch mehr wert. Macht er eine Bauchlandung mit seiner jetzigen Aktion, so gehe ich davon aus, dass er versucht über eine schnelle Satzungsänderung doch noch die Lizenz zu ergattern. Ich würde hier eher vermuten, dass die DFL dann auch klein beigibt, würde hier aber auch was anderes hoffen und somit Regionalliga! Aber selbst dann ist eben von Kind erstmal nicht viel Geld flöten. Seine Anteile wird er ja versuchen zu halten, eine Fanbasis bleibt da und dann steigt ein Verein wie H96 auch schnell wieder in die 2. Liga auf OHNE weiteres Geld investieren zu müssen, damit würde ein Herr Kind mit "abwarten" selbst im Falle eines Super-Gaus (Lizenzverweigerung) auch nicht viel Geld verlieren. Also ist doch die Rechnung wirklich einfach. Große Chance, kaum Risiko. Dazu hat HErr Kind das Geld ja auch nicht wirklich nötig, vermute ich mal.

Ich weiß nicht mehr, wo ich das gelesen hatte, aber Herr Kind ist ja lange nicht der "große Gönner", sondern hat eben wenig Geld investiert. Die Auflistung gab es einmal, als es um die Sondergenehmigung ging, die ihm eben wegen des geringen Investments verweigert wurde. Ich vermute ein Herr Kühne hat in den wenigen HSV-Jahren schon deutlich mehr in seinen HSV gesteck, als eben ein Herr Kind in seinen über die letzten 20-25 Jahren. Auch das lässt mich vermuten, dass H96 für Herr Kind eben mehr Investment denn Herzensangelegenheit ist, auch wenn es schon über Jahre geht. Wirtschaftliche betrachtet ist das ganze aber doch wirklich ein hervorragendes Chance-/Risiko-Verhältnis!

Die hier angesprochenen 80-100 Mio Verlust, wo wären die denn bitte? Verträge wären weg, man würde in Liga 4, wie 1860 mit relativ vielen Zuschauern planen können, eine neue Mannschaft aus "kostenlosen" (weil vertragslosen) Spielern zusammenstellen, die verhältnismäßig sehr stark ist, steigt wieder auf, steigt dann nochmal auf und schon ist man wieder in Liga 2 und baut weiter auf. Selbst wenn Kind sich aus dem Verein zurückziehen würde, wäre er ja noch Teilhaber und würde so eben bei Erfolg partizipieren.

Bringt er mit seiner Aktion aber 50+1 zu Fall, dann verfielfacht er sein Investment sehr stark. Etwas später würde ich dann aber sogar schätzen, dass ein Verein wie H96 eher zu den Verlierern zählen würde, denn ein Fall von 50+1 würde wohl erstmal den prominenteren Vereinen zu gute kommen, auch wenn die sportlich aktuell hinter H96 stehen, wie eben Köln, Hamburg, evtl. sogar Pauli, Union Berlin, etc. Dann mache ich aber auch jede Wette, Kind hat Kasse gemacht und an den erstbesten verkauft, der gut zahlt.

Macht Euch mal Gedanken, warum selbst KKR, die bei Hertha drin stecken, nicht annähernd ein solches Faß aufmachen, wie Herr Kind. KKR ist schließlich ein Investor vor dem Herrn, aber selbst die greifen 50+1 nicht an (meines Wissens).
Martin Kind |#3650
29.11.2018 - 16:49 Uhr
In der heutigen SpieltagsPK ist die Berichterstattung auch Thema gewesen. Heldt gab auf Nachfrage an,dass von einem möglichen Lizenzentzug/ Punkteabzug überhaupt nicht die Rede sein kann. Kind würde mit der DFL in einem guten Austausch sein. Heldt sagt aus,dass man sich sicher sein kann,dass die Lizenz nicht in Gefahr ist.
Er teilt in dieser Thematik auch mit,dass zum Fussball auch das Betreiben von Politik eine Rolle spielen würde.

•     •     •

Sorry, Deutschland. Unsere Mission geht weiter!
5-Jahreswertung versauen: 3/6
__________________________

… Im Übrigen ist es doch Standard Lüttich, dass in Kopenhagen das Telefon schellt, während in Poltava....wtf...wo?
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