| Geburtsdatum | 21.09.1973 |
|---|---|
| Alter | 52 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Sportvorstand |
| Akt. Verein | FC Bayern München |
Max Eberl [Sport-Vorstand]
26.02.2024 - 20:42 Uhr
17.05.2024 - 16:46 Uhr
Zitat von DonAngelo
Zu Beginn seiner Amtszeit fand es Eberl wichtiger die Belegschaft des FC Bayern zum Weißwurstfrühstück einzuladen anstatt zur Cl-Auslosung zu fliegen wo er sich bei allen europäischen Spitzenfunktionären hätte vorstellen können. Dieser Mann ist ein Einschmeichler. Hauptsache die Bild und die Belegschaft mögen ihn, aber ein internationales Netzwerk hat er nicht.
Zu Beginn seiner Amtszeit fand es Eberl wichtiger die Belegschaft des FC Bayern zum Weißwurstfrühstück einzuladen anstatt zur Cl-Auslosung zu fliegen wo er sich bei allen europäischen Spitzenfunktionären hätte vorstellen können. Dieser Mann ist ein Einschmeichler. Hauptsache die Bild und die Belegschaft mögen ihn, aber ein internationales Netzwerk hat er nicht.
Ist doch völlig verständlich, dass Eberl so agiert hat. Der völlige Gegensatz zu Kahn. Kahn hat(te) ein riesiges internationales Netzwerk und ist mit den Al Khelaifis dieser Welt per Du. Gleichzeitig herrschte an der Säbener ein schlechtes Klima, weil der Titan angeblich zu unpersönlich geführt hat.
Da ist es nur logisch und ein "quick win" für Eberl, dass er erstmal den nahbaren Kumpeltypen raushängen lässt.
Und ein Netzwerk baut man sich auch nicht durch den Besuch einer CL-Auslosung auf
Zumal Eberl durch seine Leipziger Zeit sicherlich alle wichtigen Strippenzieher des internationalen Fußballs kennt (dort gab es ja genug Anfragen an die Leipziger Spieler).
17.05.2024 - 16:46 Uhr
Zitat von Remington_Steele
Er ist zwar hier, aber eigentlich nicht da. Mit dem heutigen Tag gescheitert.
Er ist zwar hier, aber eigentlich nicht da. Mit dem heutigen Tag gescheitert.
Klingt hart, aber irgendwie stimmts.
Man wollte mit Tuchel eine Ära prägen, aber die war schon vorbei bevor die Saison losgeht.
Man wollte Eberl eine Ära prägen, aber eigentlich ist er schon jetzt verbrannt.
17.05.2024 - 16:53 Uhr
So wie Rummenigge und Hoeneß das sich so eingerichtet haben, bei jedem Furz das Veto einlegen wird auf Dauer nicht funktionieren. Früher wo die beiden die Entscheider waren hat sich der AR nicht getraut so etwas zu tun, so in etwa der Ulli und der Kalle machen das schon. Eberl als Sportvorstand kann nicht allein über den Trainer entscheiden, was ist das denn? Diese Strukturen werden den Verein in Zukunft mehr lähmen als das es ihn nach vorne bringt.
17.05.2024 - 16:57 Uhr
Quelle: www.sueddeutsche.de
Denn das, was Eberl und Freund dem Trainer Tuchel in den Gesprächen in Aussicht gestellt hatten - angeblich einen neuen Dreijahresvertrag (!) - das fand sich auf wundersame Weise nicht in den konkreten Papieren wider, die ihm am Mittwoch vorgelegt wurden. Für Tuchel verfestigte sich der Eindruck, dass die Bosse die Sportchefs Eberl und Freund vorgeschickt, aber nicht mit der nötigen Prokura ausgestattet hatten.
War schon kurz davor, mich über den Inhalt dieses Absatzes zu empören. Nach zwei Sekunden merkte ich, ich bin nicht verwundert.
17.05.2024 - 17:01 Uhr
Zitat von Mirwurscht
Quelle: www.sueddeutsche.de
Denn das, was Eberl und Freund dem Trainer Tuchel in den Gesprächen in Aussicht gestellt hatten - angeblich einen neuen Dreijahresvertrag (!) - das fand sich auf wundersame Weise nicht in den konkreten Papieren wider, die ihm am Mittwoch vorgelegt wurden. Für Tuchel verfestigte sich der Eindruck, dass die Bosse die Sportchefs Eberl und Freund vorgeschickt, aber nicht mit der nötigen Prokura ausgestattet hatten.
War schon kurz davor, mich über den Inhalt dieses Absatzes zu empören. Nach zwei Sekunden merkte ich, ich bin nicht verwundert.Da würde mich jetzt der Volltext interessieren.
17.05.2024 - 17:04 Uhr
Zitat von Felli
Klingt hart, aber irgendwie stimmts.
Man wollte mit Tuchel eine Ära prägen, aber die war schon vorbei bevor die Saison losgeht.
Man wollte Eberl eine Ära prägen, aber eigentlich ist er schon jetzt verbrannt.
Zitat von Remington_Steele
Er ist zwar hier, aber eigentlich nicht da. Mit dem heutigen Tag gescheitert.
Er ist zwar hier, aber eigentlich nicht da. Mit dem heutigen Tag gescheitert.
Klingt hart, aber irgendwie stimmts.
Man wollte mit Tuchel eine Ära prägen, aber die war schon vorbei bevor die Saison losgeht.
Man wollte Eberl eine Ära prägen, aber eigentlich ist er schon jetzt verbrannt.
Ist halt auch in dem Sinne schädlich, dass die Spielerberater jetzt auch wissen, dass Eberl am Ende des Tages nichts zu sagen hat und man wahrscheinlich nicht viel auf seine Zusagen geben kann. Wenn der heilige Uli wiederspricht, dann war es das.
Zumindest hat man die Grenze bei der Transfersumme die der Aufsichtsrat genehmigen muss mal erhöht, sonst würde wahrscheinlich gar nichts mehr laufen.
17.05.2024 - 17:04 Uhr
Zitat von pstizzo
Er wirkt auf mich ob der unsäglichen Trainer-Posse, die mittlerweile satirische Züge annimmt, völlig verbrannt. Ein Sportvorstand, der in der Umsetzung seiner Ideen so brutal ausgebremst wird, ist halt der Inbegriff eines Lame Duck.
Er wirkt auf mich ob der unsäglichen Trainer-Posse, die mittlerweile satirische Züge annimmt, völlig verbrannt. Ein Sportvorstand, der in der Umsetzung seiner Ideen so brutal ausgebremst wird, ist halt der Inbegriff eines Lame Duck.
Bei Freund kann ich mir gut vorstellen, dass er in naher Zukunft das weite Sucht. Er hat einen sehr guten Ruf aufgrund der Arbeit in Salzburg. Bei einem etwas kleineren Verein könnte er den sportliche Verantwortlichen geben und müsste sich das Elend hier nicht antun.
Bei Eberl ist das etwas anders gelagert. Nach 2 recht unrühmlichen Abgängen in Leipzig und Gladbach kann er hier nicht kurzfristig hinschmeissen (auch wenn es aus aktueller Sicht Sinn machen würde so wie einem hier Steine in den Weg gelegt werden). Er wäre sonst definitiv erstmal verbrannt oder müsste deutlich kleinere Brötchen backen.
17.05.2024 - 17:05 Uhr
Zitat von San_Siro
Ist doch völlig verständlich, dass Eberl so agiert hat. Der völlige Gegensatz zu Kahn. Kahn hat(te) ein riesiges internationales Netzwerk und ist mit den Al Khelaifis dieser Welt per Du. Gleichzeitig herrschte an der Säbener ein schlechtes Klima, weil der Titan angeblich zu unpersönlich geführt hat.
Da ist es nur logisch und ein "quick win" für Eberl, dass er erstmal den nahbaren Kumpeltypen raushängen lässt.
Und ein Netzwerk baut man sich auch nicht durch den Besuch einer CL-Auslosung auf
Zumal Eberl durch seine Leipziger Zeit sicherlich alle wichtigen Strippenzieher des internationalen Fußballs kennt (dort gab es ja genug Anfragen a die Leipziger Spieler).
Zitat von DonAngelo
Zu Beginn seiner Amtszeit fand es Eberl wichtiger die Belegschaft des FC Bayern zum Weißwurstfrühstück einzuladen anstatt zur Cl-Auslosung zu fliegen wo er sich bei allen europäischen Spitzenfunktionären hätte vorstellen können. Dieser Mann ist ein Einschmeichler. Hauptsache die Bild und die Belegschaft mögen ihn, aber ein internationales Netzwerk hat er nicht.
Zu Beginn seiner Amtszeit fand es Eberl wichtiger die Belegschaft des FC Bayern zum Weißwurstfrühstück einzuladen anstatt zur Cl-Auslosung zu fliegen wo er sich bei allen europäischen Spitzenfunktionären hätte vorstellen können. Dieser Mann ist ein Einschmeichler. Hauptsache die Bild und die Belegschaft mögen ihn, aber ein internationales Netzwerk hat er nicht.
Ist doch völlig verständlich, dass Eberl so agiert hat. Der völlige Gegensatz zu Kahn. Kahn hat(te) ein riesiges internationales Netzwerk und ist mit den Al Khelaifis dieser Welt per Du. Gleichzeitig herrschte an der Säbener ein schlechtes Klima, weil der Titan angeblich zu unpersönlich geführt hat.
Da ist es nur logisch und ein "quick win" für Eberl, dass er erstmal den nahbaren Kumpeltypen raushängen lässt.
Und ein Netzwerk baut man sich auch nicht durch den Besuch einer CL-Auslosung auf
Zumal Eberl durch seine Leipziger Zeit sicherlich alle wichtigen Strippenzieher des internationalen Fußballs kennt (dort gab es ja genug Anfragen a die Leipziger Spieler).
Tuchel war schon einmal Opfer des impotenten Fußball Managements des FC Bayern in der Wintertransferperiode. Man hatte Neppe ohne Not ausgebootet und ließ Freund alleine wursteln. Tuchel sieht offenbar auch unter Eberl keine Perspektive.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DonAngelo am 17.05.2024 um 17:12 Uhr bearbeitet
17.05.2024 - 17:06 Uhr
Man fragt sich für was wir eigentlich einen Sportvorstand und Sport Direktor haben wenn deren Meinung absolut kein Gewicht hat. Wir können uns auch deren Gehalt sparen und Nickles ab und zu vor den Spielen zu Sky zum Interview schicken. Hätten Sie Stolz würden die beiden noch heute zurücktreten.
17.05.2024 - 17:07 Uhr
Zitat von Mirwurscht
Quelle: www.sueddeutsche.de
Denn das, was Eberl und Freund dem Trainer Tuchel in den Gesprächen in Aussicht gestellt hatten - angeblich einen neuen Dreijahresvertrag (!) - das fand sich auf wundersame Weise nicht in den konkreten Papieren wider, die ihm am Mittwoch vorgelegt wurden. Für Tuchel verfestigte sich der Eindruck, dass die Bosse die Sportchefs Eberl und Freund vorgeschickt, aber nicht mit der nötigen Prokura ausgestattet hatten.
War schon kurz davor, mich über den Inhalt dieses Absatzes zu empören. Nach zwei Sekunden merkte ich, ich bin nicht verwundert.Falls das wirklich stimmen sollte, dann ist das auch aus wirtschaftlicher Sicht völlig dumm!
Jeder neue Trainer wird dem FCB wahrscheinlich einen Ablöse und ggf. Handgeld kosten. Zusätzlich einen Vertrag, der auch bestimmt über drei Jahre geht und man nicht weiß, ob der auch erfüllt wird.
Da hätte man auch Tuchel drei Jahre Vertrag geben können und wäre ein ähnliches Risiko gegangen. Das erschließt sich mir nicht.
Der einzige Grund wäre, dass man als Verein zeigen wollte, dass man am längeren Hebel sitzt…was man aktuell sowas von überhaupt nicht tut.
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