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Max Eberl
Geburtsdatum 21.09.1973
Alter 52
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Sportvorstand
Akt. Verein FC Bayern München

Max Eberl [Sport-Vorstand]

26.02.2024 - 20:42 Uhr
Max Eberl [Sport-Vorstand] |#1151
21.05.2024 - 11:15 Uhr
Und ein Kompany soll nun die die Tür sein, die überraschend aufgegangen ist? tung
Kommunikativ für mich ähnlich wie "wenn Sie wüssten, wen wir schon alles haben".

•     •     •


I REQUEST THE HIGHEST OF FIVES!
Max Eberl [Sport-Vorstand] |#1152
21.05.2024 - 13:36 Uhr
Zitat von HighFive

Und ein Kompany soll nun die die Tür sein, die überraschend aufgegangen ist? tung
Kommunikativ für mich ähnlich wie "wenn Sie wüssten, wen wir schon alles haben".


Eberl ist nicht Schuld an der Situation in der Bayern ist, er hat nicht entschieden einen erfolgreichen und insg. mit Bayern extrem verbundenen Trainer, von heute auf morgen zu entlassen, weil man Angst hatte, dass ein anderer Trainer vom Markt ist. Ein anderer Trainer, der dann knappe 12 Monate später auch Geschichte ist.

Er hat sich das sicherlich nicht gewünscht, plötzlich in eine Situation zu kommen, wo dem FC Bayern reihenweise Türen vor der Nase zugeschlagen werden aufgrund der Arbeit seiner Vorgänger. Kein Trainer von Format, der was zu verlieren hat, wird sich den Schleudersitz Bayern antun. So einfach ist das. Egal wer da der Verhandlungspartner ist, Eberl oder sonstwer.

Eine solche Situation wird auch Eberl noch nie erlebt haben, also entschuldige, dass er kommunikativ nicht auf deinem Anspruchsniveau ist
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Heikomm am 21.05.2024 um 13:38 Uhr bearbeitet
Max Eberl [Sport-Vorstand] |#1153
21.05.2024 - 13:43 Uhr
Zitat von Heikomm

Zitat von HighFive

Und ein Kompany soll nun die die Tür sein, die überraschend aufgegangen ist? tung
Kommunikativ für mich ähnlich wie "wenn Sie wüssten, wen wir schon alles haben".


Eberl ist nicht Schuld an der Situation in der Bayern ist, er hat nicht entschieden einen erfolgreichen und insg. mit Bayern extrem verbundenen Trainer, von heute auf morgen zu entlassen, weil man Angst hatte, dass ein anderer Trainer vom Markt ist. Ein anderer Trainer, der dann knappe 12 Monate später auch Geschichte ist.

Er hat sich das sicherlich nicht gewünscht, plötzlich in eine Situation zu kommen, wo dem FC Bayern reihenweise Türen vor der Nase zugeschlagen werden aufgrund der Arbeit seiner Vorgänger. Kein Trainer von Format, der was zu verlieren hat, wird sich den Schleudersitz Bayern antun. So einfach ist das. Egal wer da der Verhandlungspartner ist, Eberl oder sonstwer.

Eine solche Situation wird auch Eberl noch nie erlebt haben, also entschuldige, dass er kommunikativ nicht auf deinem Anspruchsniveau ist


Na ja, wenn er sich das nicht gewünscht hat, dann hätte er nicht zu uns kommen dürfen. Das es hier anders zugeht als in Gladbach sollte bekannt sein.

Aber im Endeffekt scheint das Problem darin begründet, dass er keine wirkliche Entscheidungsgewalt hat sondern auch nur der verlängerte Arm von Hoeneß ist.

Von daher ist Eberl eine lame duck, aber das wäre jeder hier in seiner Positon, so jemand wie Rangnick merkt das vorher und nimmt entsprechend Abstand.

Vielleicht dreht sich die Sache noch je nachdem wer am Ende kommt und wie die Transfers laufen, aber bisher bin ich eher ernüchtert was Eberl angeht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Benrush am 21.05.2024 um 13:46 Uhr bearbeitet
Max Eberl [Sport-Vorstand] |#1154
21.05.2024 - 15:52 Uhr
Quelle: www.tz.de
Der Trubel nagt auch an Sportvorstand Max Eberl, der weniger als drei Monate nach seinem Amtsantritt am 1. März die Schwere der Herausforderung spürt. „Ich bin erst zehn Wochen da, aber es fühlt sich wie zehn Jahre an“, sagte Eberl am Rande der 2:4-Niederlage gegen 1899 Hoffenheim bei Sky Sport. Es gibt viel zu tun, doch der Fortschritt stockt und der Druck nimmt zu. Und da Bayer Leverkusen nach der ungeschlagenen Meisterschaft ambitioniert bleibt, stehen die Münchner vor entscheidenden Monaten. Wie erfolgreich diese Periode bewältigt wird, wird sich spätestens zu Beginn der neuen Saison offenbaren.
Zitat von Benrush
Zitat von Heikomm

Zitat von HighFive

Und ein Kompany soll nun die die Tür sein, die überraschend aufgegangen ist? tung
Kommunikativ für mich ähnlich wie "wenn Sie wüssten, wen wir schon alles haben".


Eberl ist nicht Schuld an der Situation in der Bayern ist, er hat nicht entschieden einen erfolgreichen und insg. mit Bayern extrem verbundenen Trainer, von heute auf morgen zu entlassen, weil man Angst hatte, dass ein anderer Trainer vom Markt ist. Ein anderer Trainer, der dann knappe 12 Monate später auch Geschichte ist.

Er hat sich das sicherlich nicht gewünscht, plötzlich in eine Situation zu kommen, wo dem FC Bayern reihenweise Türen vor der Nase zugeschlagen werden aufgrund der Arbeit seiner Vorgänger. Kein Trainer von Format, der was zu verlieren hat, wird sich den Schleudersitz Bayern antun. So einfach ist das. Egal wer da der Verhandlungspartner ist, Eberl oder sonstwer.

Eine solche Situation wird auch Eberl noch nie erlebt haben, also entschuldige, dass er kommunikativ nicht auf deinem Anspruchsniveau ist


Na ja, wenn er sich das nicht gewünscht hat, dann hätte er nicht zu uns kommen dürfen. Das es hier anders zugeht als in Gladbach sollte bekannt sein.

Aber im Endeffekt scheint das Problem darin begründet, dass er keine wirkliche Entscheidungsgewalt hat sondern auch nur der verlängerte Arm von Hoeneß ist.

Von daher ist Eberl eine lame duck, aber das wäre jeder hier in seiner Positon, so jemand wie Rangnick merkt das vorher und nimmt entsprechend Abstand.

Vielleicht dreht sich die Sache noch je nachdem wer am Ende kommt und wie die Transfers laufen, aber bisher bin ich eher ernüchtert was Eberl angeht.


"Ich bin ja erst 10 Wochen da" sagt Eberl und fügt an "...es fühlt sich wie 10 Jahre an". Mich nervt bei Eberl immer am Meisten das er sich immer auf seine kurze Amtszeit als Sportvorstand beruft.

So eine Position wird normalerweise von einem Mann besetzt der SOFORT seine Kompetenz und Netzwerkverbindungen einbringt.

Allein seine Positionsbezeichnung macht klar er durchaus Macht hat. Wenn Eberl/Freund wirklich so für Tuchel gekämpft haben hätte zumindest Eberl mit seinem Rücktritt drohen müssen wenn der AR versucht Tuchel zu blockieren. Wenn Eberl und ein Großteil der Mannschaft von Tuchel so überzeugt waren, muß Eberl seine Position in die Waagschale werfen sonst sind alle Bekundungen leeres Geschwafel. Er hat die Chance verpaßt Rückgrat zu zeigen und sich damit zu emanzipieren. Er hätte der Held in dieser Saga sein können.

Ich hätte mir das ganze Geschwafel sparen können denn ich habe auch eine "Lame Duck" beschrieben.

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“Side before self every time” - Billy Bremner
Max Eberl [Sport-Vorstand] |#1155
21.05.2024 - 15:54 Uhr
Zitat von DonAngelo
Quelle: www.tz.de
Der Trubel nagt auch an Sportvorstand Max Eberl, der weniger als drei Monate nach seinem Amtsantritt am 1. März die Schwere der Herausforderung spürt. „Ich bin erst zehn Wochen da, aber es fühlt sich wie zehn Jahre an“, sagte Eberl am Rande der 2:4-Niederlage gegen 1899 Hoffenheim bei Sky Sport. Es gibt viel zu tun, doch der Fortschritt stockt und der Druck nimmt zu. Und da Bayer Leverkusen nach der ungeschlagenen Meisterschaft ambitioniert bleibt, stehen die Münchner vor entscheidenden Monaten. Wie erfolgreich diese Periode bewältigt wird, wird sich spätestens zu Beginn der neuen Saison offenbaren.
Zitat von Benrush

Zitat von Heikomm

Zitat von HighFive

Und ein Kompany soll nun die die Tür sein, die überraschend aufgegangen ist? tung
Kommunikativ für mich ähnlich wie "wenn Sie wüssten, wen wir schon alles haben".


Eberl ist nicht Schuld an der Situation in der Bayern ist, er hat nicht entschieden einen erfolgreichen und insg. mit Bayern extrem verbundenen Trainer, von heute auf morgen zu entlassen, weil man Angst hatte, dass ein anderer Trainer vom Markt ist. Ein anderer Trainer, der dann knappe 12 Monate später auch Geschichte ist.

Er hat sich das sicherlich nicht gewünscht, plötzlich in eine Situation zu kommen, wo dem FC Bayern reihenweise Türen vor der Nase zugeschlagen werden aufgrund der Arbeit seiner Vorgänger. Kein Trainer von Format, der was zu verlieren hat, wird sich den Schleudersitz Bayern antun. So einfach ist das. Egal wer da der Verhandlungspartner ist, Eberl oder sonstwer.

Eine solche Situation wird auch Eberl noch nie erlebt haben, also entschuldige, dass er kommunikativ nicht auf deinem Anspruchsniveau ist


Na ja, wenn er sich das nicht gewünscht hat, dann hätte er nicht zu uns kommen dürfen. Das es hier anders zugeht als in Gladbach sollte bekannt sein.

Aber im Endeffekt scheint das Problem darin begründet, dass er keine wirkliche Entscheidungsgewalt hat sondern auch nur der verlängerte Arm von Hoeneß ist.

Von daher ist Eberl eine lame duck, aber das wäre jeder hier in seiner Positon, so jemand wie Rangnick merkt das vorher und nimmt entsprechend Abstand.

Vielleicht dreht sich die Sache noch je nachdem wer am Ende kommt und wie die Transfers laufen, aber bisher bin ich eher ernüchtert was Eberl angeht.


"Ich bin ja erst 10 Wochen da" sagt Eberl und fügt an "...es fühlt sich wie 10 Jahre an". Mich nervt bei Eberl immer am Meisten das er sich immer auf seine kurze Amtszeit als Sportvorstand beruft.

So eine Position wird normalerweise von einem Mann besetzt der SOFORT seine Kompetenz und Netzwerkverbindungen einbringt.

Allein seine Positionsbezeichnung macht klar er durchaus Macht hat. Wenn Eberl/Freund wirklich so für Tuchel gekämpft haben hätte zumindest Eberl mit seinem Rücktritt drohen müssen wenn der AR versucht Tuchel zu blockieren. Wenn Eberl und ein Großteil der Mannschaft von Tuchel so überzeugt waren, muß Eberl seine Position in die Waagschale werfen sonst sind alle Bekundungen leeres Geschwafel. Er hat die Chance verpaßt Rückgrat zu zeigen und sich damit zu emanzipieren. Er hätte der Held in dieser Saga sein können.

Ich hätte mir das ganze Geschwafel sparen können denn ich habe auch eine "Lame Duck" beschrieben.


Das macht sich auf seinem Lebenslauf nach der Leipzig Nummer bestimmt super, wenn er hier nach 2 Monaten schon wieder kündigt.

Klar kann man ihm vorwerfen, dass er hätte wissen müssen, auf was er sich hier einlässt. Aber ein bisschen Zeit sollten wir ihm schon noch geben.
Max Eberl [Sport-Vorstand] |#1156
21.05.2024 - 16:05 Uhr
Zitat von DonAngelo
Quelle: www.tz.de
Der Trubel nagt auch an Sportvorstand Max Eberl, der weniger als drei Monate nach seinem Amtsantritt am 1. März die Schwere der Herausforderung spürt. „Ich bin erst zehn Wochen da, aber es fühlt sich wie zehn Jahre an“, sagte Eberl am Rande der 2:4-Niederlage gegen 1899 Hoffenheim bei Sky Sport. Es gibt viel zu tun, doch der Fortschritt stockt und der Druck nimmt zu. Und da Bayer Leverkusen nach der ungeschlagenen Meisterschaft ambitioniert bleibt, stehen die Münchner vor entscheidenden Monaten. Wie erfolgreich diese Periode bewältigt wird, wird sich spätestens zu Beginn der neuen Saison offenbaren.
Zitat von Benrush

Zitat von Heikomm

Zitat von HighFive

Und ein Kompany soll nun die die Tür sein, die überraschend aufgegangen ist? tung
Kommunikativ für mich ähnlich wie "wenn Sie wüssten, wen wir schon alles haben".


Eberl ist nicht Schuld an der Situation in der Bayern ist, er hat nicht entschieden einen erfolgreichen und insg. mit Bayern extrem verbundenen Trainer, von heute auf morgen zu entlassen, weil man Angst hatte, dass ein anderer Trainer vom Markt ist. Ein anderer Trainer, der dann knappe 12 Monate später auch Geschichte ist.

Er hat sich das sicherlich nicht gewünscht, plötzlich in eine Situation zu kommen, wo dem FC Bayern reihenweise Türen vor der Nase zugeschlagen werden aufgrund der Arbeit seiner Vorgänger. Kein Trainer von Format, der was zu verlieren hat, wird sich den Schleudersitz Bayern antun. So einfach ist das. Egal wer da der Verhandlungspartner ist, Eberl oder sonstwer.

Eine solche Situation wird auch Eberl noch nie erlebt haben, also entschuldige, dass er kommunikativ nicht auf deinem Anspruchsniveau ist


Na ja, wenn er sich das nicht gewünscht hat, dann hätte er nicht zu uns kommen dürfen. Das es hier anders zugeht als in Gladbach sollte bekannt sein.

Aber im Endeffekt scheint das Problem darin begründet, dass er keine wirkliche Entscheidungsgewalt hat sondern auch nur der verlängerte Arm von Hoeneß ist.

Von daher ist Eberl eine lame duck, aber das wäre jeder hier in seiner Positon, so jemand wie Rangnick merkt das vorher und nimmt entsprechend Abstand.

Vielleicht dreht sich die Sache noch je nachdem wer am Ende kommt und wie die Transfers laufen, aber bisher bin ich eher ernüchtert was Eberl angeht.


"Ich bin ja erst 10 Wochen da" sagt Eberl und fügt an "...es fühlt sich wie 10 Jahre an". Mich nervt bei Eberl immer am Meisten das er sich immer auf seine kurze Amtszeit als Sportvorstand beruft.

So eine Position wird normalerweise von einem Mann besetzt der SOFORT seine Kompetenz und Netzwerkverbindungen einbringt.

Allein seine Positionsbezeichnung macht klar er durchaus Macht hat. Wenn Eberl/Freund wirklich so für Tuchel gekämpft haben hätte zumindest Eberl mit seinem Rücktritt drohen müssen wenn der AR versucht Tuchel zu blockieren. Wenn Eberl und ein Großteil der Mannschaft von Tuchel so überzeugt waren, muß Eberl seine Position in die Waagschale werfen sonst sind alle Bekundungen leeres Geschwafel. Er hat die Chance verpaßt Rückgrat zu zeigen und sich damit zu emanzipieren. Er hätte der Held in dieser Saga sein können.

Ich hätte mir das ganze Geschwafel sparen können denn ich habe auch eine "Lame Duck" beschrieben.


GUt vermutlich hat er in den letzten 10 Wochen mehr Absagen von Trainern bekommen als in den letzten 10 Jahren davor. tongue
Max Eberl [Sport-Vorstand] |#1157
21.05.2024 - 16:11 Uhr
Zitat von Samyx

Zitat von DonAngelo

Quelle: www.tz.de
Der Trubel nagt auch an Sportvorstand Max Eberl, der weniger als drei Monate nach seinem Amtsantritt am 1. März die Schwere der Herausforderung spürt. „Ich bin erst zehn Wochen da, aber es fühlt sich wie zehn Jahre an“, sagte Eberl am Rande der 2:4-Niederlage gegen 1899 Hoffenheim bei Sky Sport. Es gibt viel zu tun, doch der Fortschritt stockt und der Druck nimmt zu. Und da Bayer Leverkusen nach der ungeschlagenen Meisterschaft ambitioniert bleibt, stehen die Münchner vor entscheidenden Monaten. Wie erfolgreich diese Periode bewältigt wird, wird sich spätestens zu Beginn der neuen Saison offenbaren.
Zitat von Benrush

Zitat von Heikomm

Zitat von HighFive

Und ein Kompany soll nun die die Tür sein, die überraschend aufgegangen ist? tung
Kommunikativ für mich ähnlich wie "wenn Sie wüssten, wen wir schon alles haben".


Eberl ist nicht Schuld an der Situation in der Bayern ist, er hat nicht entschieden einen erfolgreichen und insg. mit Bayern extrem verbundenen Trainer, von heute auf morgen zu entlassen, weil man Angst hatte, dass ein anderer Trainer vom Markt ist. Ein anderer Trainer, der dann knappe 12 Monate später auch Geschichte ist.

Er hat sich das sicherlich nicht gewünscht, plötzlich in eine Situation zu kommen, wo dem FC Bayern reihenweise Türen vor der Nase zugeschlagen werden aufgrund der Arbeit seiner Vorgänger. Kein Trainer von Format, der was zu verlieren hat, wird sich den Schleudersitz Bayern antun. So einfach ist das. Egal wer da der Verhandlungspartner ist, Eberl oder sonstwer.

Eine solche Situation wird auch Eberl noch nie erlebt haben, also entschuldige, dass er kommunikativ nicht auf deinem Anspruchsniveau ist


Na ja, wenn er sich das nicht gewünscht hat, dann hätte er nicht zu uns kommen dürfen. Das es hier anders zugeht als in Gladbach sollte bekannt sein.

Aber im Endeffekt scheint das Problem darin begründet, dass er keine wirkliche Entscheidungsgewalt hat sondern auch nur der verlängerte Arm von Hoeneß ist.

Von daher ist Eberl eine lame duck, aber das wäre jeder hier in seiner Positon, so jemand wie Rangnick merkt das vorher und nimmt entsprechend Abstand.

Vielleicht dreht sich die Sache noch je nachdem wer am Ende kommt und wie die Transfers laufen, aber bisher bin ich eher ernüchtert was Eberl angeht.


"Ich bin ja erst 10 Wochen da" sagt Eberl und fügt an "...es fühlt sich wie 10 Jahre an". Mich nervt bei Eberl immer am Meisten das er sich immer auf seine kurze Amtszeit als Sportvorstand beruft.

So eine Position wird normalerweise von einem Mann besetzt der SOFORT seine Kompetenz und Netzwerkverbindungen einbringt.

Allein seine Positionsbezeichnung macht klar er durchaus Macht hat. Wenn Eberl/Freund wirklich so für Tuchel gekämpft haben hätte zumindest Eberl mit seinem Rücktritt drohen müssen wenn der AR versucht Tuchel zu blockieren. Wenn Eberl und ein Großteil der Mannschaft von Tuchel so überzeugt waren, muß Eberl seine Position in die Waagschale werfen sonst sind alle Bekundungen leeres Geschwafel. Er hat die Chance verpaßt Rückgrat zu zeigen und sich damit zu emanzipieren. Er hätte der Held in dieser Saga sein können.

Ich hätte mir das ganze Geschwafel sparen können denn ich habe auch eine "Lame Duck" beschrieben.


Das macht sich auf seinem Lebenslauf nach der Leipzig Nummer bestimmt super, wenn er hier nach 2 Monaten schon wieder kündigt.

Klar kann man ihm vorwerfen, dass er hätte wissen müssen, auf was er sich hier einlässt. Aber ein bisschen Zeit sollten wir ihm schon noch geben.


Eberl (und seine Berater) sind Vollprofis und beim Abschluss seines Vertrages mit dem FC Bayern muss ihm doch klar gewesen sein, wie weit seine Kompetenz geht (oder eben nicht). Sich dann 2 Monate später hinstellen und sagen, ich hab mir das aber alles ganz anders vorgestellt, wäre ein Armutszeugnis für die Verhandlungen zu seinem Vertrag. Der aktuelle Blick auf seine Kompetenzen legt aber Ähnliches nahe.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von chrissi1989 am 21.05.2024 um 16:14 Uhr bearbeitet
Max Eberl [Sport-Vorstand] |#1158
21.05.2024 - 16:30 Uhr
Zitat von DonAngelo
Quelle: www.tz.de
Der Trubel nagt auch an Sportvorstand Max Eberl, der weniger als drei Monate nach seinem Amtsantritt am 1. März die Schwere der Herausforderung spürt. „Ich bin erst zehn Wochen da, aber es fühlt sich wie zehn Jahre an“, sagte Eberl am Rande der 2:4-Niederlage gegen 1899 Hoffenheim bei Sky Sport. Es gibt viel zu tun, doch der Fortschritt stockt und der Druck nimmt zu. Und da Bayer Leverkusen nach der ungeschlagenen Meisterschaft ambitioniert bleibt, stehen die Münchner vor entscheidenden Monaten. Wie erfolgreich diese Periode bewältigt wird, wird sich spätestens zu Beginn der neuen Saison offenbaren.
Zitat von Benrush

Zitat von Heikomm

Zitat von HighFive

Und ein Kompany soll nun die die Tür sein, die überraschend aufgegangen ist? tung
Kommunikativ für mich ähnlich wie "wenn Sie wüssten, wen wir schon alles haben".


Eberl ist nicht Schuld an der Situation in der Bayern ist, er hat nicht entschieden einen erfolgreichen und insg. mit Bayern extrem verbundenen Trainer, von heute auf morgen zu entlassen, weil man Angst hatte, dass ein anderer Trainer vom Markt ist. Ein anderer Trainer, der dann knappe 12 Monate später auch Geschichte ist.

Er hat sich das sicherlich nicht gewünscht, plötzlich in eine Situation zu kommen, wo dem FC Bayern reihenweise Türen vor der Nase zugeschlagen werden aufgrund der Arbeit seiner Vorgänger. Kein Trainer von Format, der was zu verlieren hat, wird sich den Schleudersitz Bayern antun. So einfach ist das. Egal wer da der Verhandlungspartner ist, Eberl oder sonstwer.

Eine solche Situation wird auch Eberl noch nie erlebt haben, also entschuldige, dass er kommunikativ nicht auf deinem Anspruchsniveau ist


Na ja, wenn er sich das nicht gewünscht hat, dann hätte er nicht zu uns kommen dürfen. Das es hier anders zugeht als in Gladbach sollte bekannt sein.

Aber im Endeffekt scheint das Problem darin begründet, dass er keine wirkliche Entscheidungsgewalt hat sondern auch nur der verlängerte Arm von Hoeneß ist.

Von daher ist Eberl eine lame duck, aber das wäre jeder hier in seiner Positon, so jemand wie Rangnick merkt das vorher und nimmt entsprechend Abstand.

Vielleicht dreht sich die Sache noch je nachdem wer am Ende kommt und wie die Transfers laufen, aber bisher bin ich eher ernüchtert was Eberl angeht.


"Ich bin ja erst 10 Wochen da" sagt Eberl und fügt an "...es fühlt sich wie 10 Jahre an". Mich nervt bei Eberl immer am Meisten das er sich immer auf seine kurze Amtszeit als Sportvorstand beruft.

So eine Position wird normalerweise von einem Mann besetzt der SOFORT seine Kompetenz und Netzwerkverbindungen einbringt.

Allein seine Positionsbezeichnung macht klar er durchaus Macht hat. Wenn Eberl/Freund wirklich so für Tuchel gekämpft haben hätte zumindest Eberl mit seinem Rücktritt drohen müssen wenn der AR versucht Tuchel zu blockieren. Wenn Eberl und ein Großteil der Mannschaft von Tuchel so überzeugt waren, muß Eberl seine Position in die Waagschale werfen sonst sind alle Bekundungen leeres Geschwafel. Er hat die Chance verpaßt Rückgrat zu zeigen und sich damit zu emanzipieren. Er hätte der Held in dieser Saga sein können.

Ich hätte mir das ganze Geschwafel sparen können denn ich habe auch eine "Lame Duck" beschrieben.


So sieht's leider aus. Wenn man ehrlich ist, dann zeichnet sich bereits ab, dass Hasan Salihamizic hier, unter sehr ähnlichen beziehungsweise schlechteren Bedingungen und teilweise sogar nur als Sportdirektor und nicht als Vorstand, souveräner und zuverlässiger abgeliefert hat. Aus meiner Sicht ist Eberl bereits jetzt entzaubert. Aber er wird sich jetzt daran messen lassen müssen, ob er sich doch noch freischwimmen und die Kuh vom Eis bekommen kann.
So einen lauten Ruf nach und eine Bereitschaft für einen teuren und radikalen Umbruch hat es schon verdammt lange nicht gegeben. Man wird sehen, was Eberl daraus machen kann.

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„Ich habe in der 1. Halbzeit gegen die beste Mannschaft in meiner Karriere gespielt. Es ist unfassbar, wie Bayern aufgetreten ist." (Diego Simeone nach dem CL-Halbfinalrückspiel 2016 gegen Bayern München)

"Es gibt ja auch Kinder, die zusehen. Liebe Kinder: Wenn ihr im Sandkasten seid, nicht dem Kollegen den Finger ins Auge stecken. Nehmt lieber die Schaufel und schlagt zu."
Mehmet Scholl
Max Eberl [Sport-Vorstand] |#1159
21.05.2024 - 16:37 Uhr
Zitat von Bremse09
Zitat von DonAngelo

Quelle: www.tz.de
Der Trubel nagt auch an Sportvorstand Max Eberl, der weniger als drei Monate nach seinem Amtsantritt am 1. März die Schwere der Herausforderung spürt. „Ich bin erst zehn Wochen da, aber es fühlt sich wie zehn Jahre an“, sagte Eberl am Rande der 2:4-Niederlage gegen 1899 Hoffenheim bei Sky Sport. Es gibt viel zu tun, doch der Fortschritt stockt und der Druck nimmt zu. Und da Bayer Leverkusen nach der ungeschlagenen Meisterschaft ambitioniert bleibt, stehen die Münchner vor entscheidenden Monaten. Wie erfolgreich diese Periode bewältigt wird, wird sich spätestens zu Beginn der neuen Saison offenbaren.
Zitat von Benrush

Zitat von Heikomm

Zitat von HighFive

Und ein Kompany soll nun die die Tür sein, die überraschend aufgegangen ist? tung
Kommunikativ für mich ähnlich wie "wenn Sie wüssten, wen wir schon alles haben".


Eberl ist nicht Schuld an der Situation in der Bayern ist, er hat nicht entschieden einen erfolgreichen und insg. mit Bayern extrem verbundenen Trainer, von heute auf morgen zu entlassen, weil man Angst hatte, dass ein anderer Trainer vom Markt ist. Ein anderer Trainer, der dann knappe 12 Monate später auch Geschichte ist.

Er hat sich das sicherlich nicht gewünscht, plötzlich in eine Situation zu kommen, wo dem FC Bayern reihenweise Türen vor der Nase zugeschlagen werden aufgrund der Arbeit seiner Vorgänger. Kein Trainer von Format, der was zu verlieren hat, wird sich den Schleudersitz Bayern antun. So einfach ist das. Egal wer da der Verhandlungspartner ist, Eberl oder sonstwer.

Eine solche Situation wird auch Eberl noch nie erlebt haben, also entschuldige, dass er kommunikativ nicht auf deinem Anspruchsniveau ist


Na ja, wenn er sich das nicht gewünscht hat, dann hätte er nicht zu uns kommen dürfen. Das es hier anders zugeht als in Gladbach sollte bekannt sein.

Aber im Endeffekt scheint das Problem darin begründet, dass er keine wirkliche Entscheidungsgewalt hat sondern auch nur der verlängerte Arm von Hoeneß ist.

Von daher ist Eberl eine lame duck, aber das wäre jeder hier in seiner Positon, so jemand wie Rangnick merkt das vorher und nimmt entsprechend Abstand.

Vielleicht dreht sich die Sache noch je nachdem wer am Ende kommt und wie die Transfers laufen, aber bisher bin ich eher ernüchtert was Eberl angeht.


"Ich bin ja erst 10 Wochen da" sagt Eberl und fügt an "...es fühlt sich wie 10 Jahre an". Mich nervt bei Eberl immer am Meisten das er sich immer auf seine kurze Amtszeit als Sportvorstand beruft.

So eine Position wird normalerweise von einem Mann besetzt der SOFORT seine Kompetenz und Netzwerkverbindungen einbringt.

Allein seine Positionsbezeichnung macht klar er durchaus Macht hat. Wenn Eberl/Freund wirklich so für Tuchel gekämpft haben hätte zumindest Eberl mit seinem Rücktritt drohen müssen wenn der AR versucht Tuchel zu blockieren. Wenn Eberl und ein Großteil der Mannschaft von Tuchel so überzeugt waren, muß Eberl seine Position in die Waagschale werfen sonst sind alle Bekundungen leeres Geschwafel. Er hat die Chance verpaßt Rückgrat zu zeigen und sich damit zu emanzipieren. Er hätte der Held in dieser Saga sein können.

Ich hätte mir das ganze Geschwafel sparen können denn ich habe auch eine "Lame Duck" beschrieben.


Eberl erzählt doch keinen Mist, sondern das, wie er die Situation, die er nicht herbeiführte, empfindet - das ist doch leicht verständlich. Natürlich nervt das Drumherum um die Trainersituation, die nicht seine Entscheidung war.
Das hat nichts mit fehlender Kompetenz zu tun, in den Interviews umschifft er, gewohnt souverän, klare Aussagen bzgl. der Personalie. Was soll er auch sonst sagen? Wasserstandsmeldungen und Hoffnungsbekundungen sind unseriös, die überlässt er anderen. Vollkommen verständlich und auch dadurch erkennbar kompetent.
Wie sehr seine Kompetenz gebraucht wird, lassen die letzten Jahre erkennen - wie sehr man sie denn auch nutzt, wird an Hoeness/Rummenigge liegen.
Erwartungen von Fanseite sind dabei nebensächlich - Netzwerkverbindungen alleine überzeugen keinen Trainer und in München hat man in den letzten Jahren eifrig daüfr gesorgt, dass die Toptrainer jetzt dankend abwinken. Der Kader ist zu klein, vollkommen wirr zusammengestellt, überbezahlt und kaum in 2 Jahren zu bereinigen, eigene Vorstellungen durften Trainer bisher nicht einbringen, womit genau will man den Trainer locken?
Eberl steht dafür gerne länger mit einem Trainer zusammenarbeiten zu wollen, gemeinsam einen Kader zu bauen, eine Spielidee einzuführen - das bedarf, neben Kompetenz, auch Geduld von allen Seiten. Was über Jahre verschlampt wurde, lässt sich kaum in 1-2Jahren korrigieren.
Wenn man ihm jetzt ebenso frühzeitig das Vertrauen entzieht, wie den letzten Trainern, dann hätte man weiterhin einen Grüßdirektor beschäftigen können.
Wäre das zielführend?
Wohl kaum - man sollte von Fanseite jetzt nicht jedes seiner Worte akribisch durchleuchten, so manches davon ist der Situation geschuldet und, im Gegensatz zu manch anderem, verkündet er lieber erst nach einer Vertragsunterzeichnung Neuigkeiten, bedeutet aber nicht, er würde im Hintergrund nicht voller Elan arbeiten.
Zusammen mit Freund ist da geballte Kompetenz am Start, besser geht nicht.
Allerdings sollten wir auch Vertrauen und Geduld haben.


Ich gebe dir ja mit vielem Recht was du sagst. Aber was mir bei aller Liebe nicht in den Kopf will: Eberl hat nach seinen beiden Abgängen in Gladbach und Leipzig ohnehin schon ein schwieriges mediales Standing. Wie kann man es (als Eberl selbst und als FC Bayern) zulassen, dass der neue starke Mann, direkt wieder so viel Angriffsfläche bietet?
Max Eberl [Sport-Vorstand] |#1160
21.05.2024 - 16:41 Uhr
Wenn er wirklich Xavi Simons a Land zieht, dann ziehe ich meinen Hut vor ihm.
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