Medienlandschaft: News, TV und Radio-Beiträge
13.07.2015 - 15:44 Uhr
21.05.2024 - 11:25 Uhr
Zitat von Zwiebel_Otto
Weiß jemand ob die Volksstimme irgendwas gegen den FCM hat? Sind die sauer weil Holscher damals zum FCM gegangen ist?
Der heutige Artikel von P. Nowak ist schon ein wenig wenig unangenehm zu lesen. Ich frage mich da was der für Vorstellungen hat?
Weiß jemand ob die Volksstimme irgendwas gegen den FCM hat? Sind die sauer weil Holscher damals zum FCM gegangen ist?
Der heutige Artikel von P. Nowak ist schon ein wenig wenig unangenehm zu lesen. Ich frage mich da was der für Vorstellungen hat?
Die rennen halt der miesen Stimmung im Umfeld hinterher und versuchen als Zeitung daraus für sich Kapital zu schlagen.
Die Volksstimme nehme ich, was die Sportberichterstattung anbelangt, schon lange nicht mehr ernst. Auch bereits zu Holscher-Zeiten.
21.05.2024 - 17:46 Uhr
Die Saison bietet allerdings auch genügend Gründe zum draufhauen. Ob man das in der Schärfe tun muss und den Leser mit aus dem Zusammenhang gerissen Zitaten wie "99 Prozent der Leute haben keine Ahnung von Fußball" aufhetzen muss, steht auf einem anderen Blatt.
Was mir aber in diesem Zusammenhang aktuell fehlt, ist die obligatorische PK, in der Schork auf die vergangene Saison zurückblickt und sich zur Kaderplanung äußert. Wenn von seiner Seite genau die Probleme und Baustellen angesprochen würden, die wir auch hier im Forum umfassend betrachtet haben, könnte das aufgeregte Umfeld ein Stück weit beruhigt werden.
Stattdessen kam in den letzten Wochen von Spielern und Titz häufig der Tenor, dass man auf dem richtigen Weg sei und es kaum berechtigte Gründe gäbe, Kritik zu üben. Da fühlt man sich als Fan und externer Beobachter manchmal veralbert, wenn schlechte Spiele von den Protagonisten völlig anders bewertet werden.
Was mir aber in diesem Zusammenhang aktuell fehlt, ist die obligatorische PK, in der Schork auf die vergangene Saison zurückblickt und sich zur Kaderplanung äußert. Wenn von seiner Seite genau die Probleme und Baustellen angesprochen würden, die wir auch hier im Forum umfassend betrachtet haben, könnte das aufgeregte Umfeld ein Stück weit beruhigt werden.
Stattdessen kam in den letzten Wochen von Spielern und Titz häufig der Tenor, dass man auf dem richtigen Weg sei und es kaum berechtigte Gründe gäbe, Kritik zu üben. Da fühlt man sich als Fan und externer Beobachter manchmal veralbert, wenn schlechte Spiele von den Protagonisten völlig anders bewertet werden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von becks_fan93 am 21.05.2024 um 17:49 Uhr bearbeitet
22.05.2024 - 19:01 Uhr
Was eine grandiose Saisonabschluss PK von Schork! Vor allem stutzt er die Volksstimme ordentlich zurecht, für die Art und Weise der Berichterstattung in letzter Zeit. Da wusste der P. Nowak gar nicht mehr was er noch sagen soll. 

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Zwiebel_Otto am 22.05.2024 um 19:09 Uhr bearbeitet
22.05.2024 - 20:58 Uhr
Ich weiß nicht, ob ich die PK so feiern würde. Es waren zwar ein paar gute Einordnungen dabei, aber er hat auch wieder viel Schönmalerei betrieben. Die Spielphilosophie hat er mit aller Macht verteidigt, aber bis auf mentale Aspekte konnte er nicht wirklich erklären, warum wir am Ende so abgeschmiert sind. Meiner Meinung nach fehlen uns abgeklärte Spielertypen, die nicht hektisch werden, wenn sie angelaufen werden. Aber hier setzt man offenbar auf die Entwicklung der vorhandenen Spieler.
Klar, uns fehlte ein Knipser. Aber wie sieht da das genaue Profil aus? Möchte man wieder einen mitspielenden Stürmer wie Schuler oder einen Zielspieler für hohe Bälle? Ein Knipser war Arslan auch, aber er hat nicht so richtig zum Spielsystem gepasst.
Verstärken möchte man sich in allen Mannschaftsteilen bis auf das Tor, immerhin. Schauen wir mal, wen wir mit unseren begrenzten Mitteln, unserem begrenzten Scoutingpersonal usw. an Land ziehen können. Gut auch, dass er eingesehen hat, dass eine "sorgenlose Saison" ein Wunschdenken seinerseits und eine falsch geweckte Erwartung war. Am Ende zählt der Klassenerhalt, aber bitte nicht erst am vorletzten Spieltag.
Klar, uns fehlte ein Knipser. Aber wie sieht da das genaue Profil aus? Möchte man wieder einen mitspielenden Stürmer wie Schuler oder einen Zielspieler für hohe Bälle? Ein Knipser war Arslan auch, aber er hat nicht so richtig zum Spielsystem gepasst.
Verstärken möchte man sich in allen Mannschaftsteilen bis auf das Tor, immerhin. Schauen wir mal, wen wir mit unseren begrenzten Mitteln, unserem begrenzten Scoutingpersonal usw. an Land ziehen können. Gut auch, dass er eingesehen hat, dass eine "sorgenlose Saison" ein Wunschdenken seinerseits und eine falsch geweckte Erwartung war. Am Ende zählt der Klassenerhalt, aber bitte nicht erst am vorletzten Spieltag.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von becks_fan93 am 22.05.2024 um 21:01 Uhr bearbeitet
22.05.2024 - 21:06 Uhr
Finde ich ehrlich gesagt überhaupt nicht @becks_fan93
Für mich kommt Schork sehr selbstkritisch und sehr reflektiert rüber und redet auch nicht um den heißen Brei herum und spricht die Schwächen deutlichst an.
In meinen Augen eine der besten PKs seitdem Schork beim FCM ist.
Das da jetzt nicht die genauen Profile ausgeplaudert werden die der FCM sucht, ist doch absolut nachvollziehbar. Genauso dass man nicht sagt wie viel mehr Geld man zur Verfügung hat in der nächsten Saison.
Für mich kommt Schork sehr selbstkritisch und sehr reflektiert rüber und redet auch nicht um den heißen Brei herum und spricht die Schwächen deutlichst an.
In meinen Augen eine der besten PKs seitdem Schork beim FCM ist.
Das da jetzt nicht die genauen Profile ausgeplaudert werden die der FCM sucht, ist doch absolut nachvollziehbar. Genauso dass man nicht sagt wie viel mehr Geld man zur Verfügung hat in der nächsten Saison.
22.05.2024 - 22:06 Uhr
Ich fand die PK insgesamt auch sehr gut.
Schork hat viele Punkte kritisch benannt und ich bin überzeugt davon, dass man intern noch kritischer alle negativen Aspekte beleuchtet.
Interessant fand ich auch die Aussagen zu Obermair und Conteh und finde es gut, dass sich der Verein diesbezüglich nicht mehr auf der Nase herum tanzen lässt.
Deshalb ist es gut, dass diese Saison direkt ein Zeichen gesetzt und alle Spieler verabschiedet wurde(n).
Den Kritikpunkt mit Mentalität und Kampf hat er allerdings meiner Meinung nach falsch verstanden. Nur Wenige wünschen sich wohl, dass der spielerische Ansatz verschwinden und von Kamp ersetzt werden soll. Es fehlt aber öfter in den entscheidenden Momenten an der richtigen Zweikampfhärte, wie z.B. zuletzt gegen Lautern. Das hatte er dann später sogar auch bestätigt.
Es zeichnet O.S. auch aus, dass er vereinen möchte und deshalb nach außen die Kritik so teflonartig abprallen lässt. Aber auch bei der Spielerverabschiedung am Mittwoch hab ich von einigen Problemchen gehört (Catering zu gering ausgelegt, Menge an Autogrammkarten war zu gering, ..). Das zeigt wiederum, dass man mit so einem Ansturm nicht gerechnet hat und dass im Umkehrschluss die aktuelle Entwicklung sehr positiv angenommen wird. Also es kann auch nicht immer alles perfekt laufen. Es ist in vielen Bereich schon noch Entwicklungspotenzial vorhanden. Ist auch in vielen Bereichen so (siehe Fanshop, Trainingsbedingungen etc.).
Aber soll man sich deshalb ständig an diesen Kritikpunkten abarbeiten?
Ich verstehe auch z.B. nicht, warum die Volksstimme zuletzt so sehr gegen den Trainer und den Club allgemein ächzt. Die Schlussfolgerung von Schork, es sei purer Populismus liegt da eben sehr nah. Könnte maximal noch sein, dass sich Sammert und Nowak ihren eigenen Frust von der Seele schreiben wollen
Was hat man denn erwartet gegen so eine starke Liga? Und nächste Saison wird vermutlich ein richtiges Brett werden, jetzt wo Kiel und Pauli weg sind und Köln runter kommt. Die Aufsteiger sind auch im Flow, wie man dieses Jahr gut an Elversberg sehen konnte.
Also wäre es schon gut, wenn nicht nur wir Fans, sondern auch die gesamte Presse eine realistische Einschätzung und Erwartung an den Tag legen.
Man wird auch nächste Saison nicht jedes Spiel ein Feuerwerk abbrennen.
Der “große Fehler“ von Schork war eben aufgrund der letztjährigen Rückrunde vor der Saison von einer sorgenfreien Weiterentwicklung zu sprechen. Man hat ihm heute wieder angemerkt, wie sehr ihn das noch wurmt.
Schork hat viele Punkte kritisch benannt und ich bin überzeugt davon, dass man intern noch kritischer alle negativen Aspekte beleuchtet.
Interessant fand ich auch die Aussagen zu Obermair und Conteh und finde es gut, dass sich der Verein diesbezüglich nicht mehr auf der Nase herum tanzen lässt.
Deshalb ist es gut, dass diese Saison direkt ein Zeichen gesetzt und alle Spieler verabschiedet wurde(n).
Den Kritikpunkt mit Mentalität und Kampf hat er allerdings meiner Meinung nach falsch verstanden. Nur Wenige wünschen sich wohl, dass der spielerische Ansatz verschwinden und von Kamp ersetzt werden soll. Es fehlt aber öfter in den entscheidenden Momenten an der richtigen Zweikampfhärte, wie z.B. zuletzt gegen Lautern. Das hatte er dann später sogar auch bestätigt.
Es zeichnet O.S. auch aus, dass er vereinen möchte und deshalb nach außen die Kritik so teflonartig abprallen lässt. Aber auch bei der Spielerverabschiedung am Mittwoch hab ich von einigen Problemchen gehört (Catering zu gering ausgelegt, Menge an Autogrammkarten war zu gering, ..). Das zeigt wiederum, dass man mit so einem Ansturm nicht gerechnet hat und dass im Umkehrschluss die aktuelle Entwicklung sehr positiv angenommen wird. Also es kann auch nicht immer alles perfekt laufen. Es ist in vielen Bereich schon noch Entwicklungspotenzial vorhanden. Ist auch in vielen Bereichen so (siehe Fanshop, Trainingsbedingungen etc.).
Aber soll man sich deshalb ständig an diesen Kritikpunkten abarbeiten?
Ich verstehe auch z.B. nicht, warum die Volksstimme zuletzt so sehr gegen den Trainer und den Club allgemein ächzt. Die Schlussfolgerung von Schork, es sei purer Populismus liegt da eben sehr nah. Könnte maximal noch sein, dass sich Sammert und Nowak ihren eigenen Frust von der Seele schreiben wollen
Was hat man denn erwartet gegen so eine starke Liga? Und nächste Saison wird vermutlich ein richtiges Brett werden, jetzt wo Kiel und Pauli weg sind und Köln runter kommt. Die Aufsteiger sind auch im Flow, wie man dieses Jahr gut an Elversberg sehen konnte.
Also wäre es schon gut, wenn nicht nur wir Fans, sondern auch die gesamte Presse eine realistische Einschätzung und Erwartung an den Tag legen.
Man wird auch nächste Saison nicht jedes Spiel ein Feuerwerk abbrennen.
Der “große Fehler“ von Schork war eben aufgrund der letztjährigen Rückrunde vor der Saison von einer sorgenfreien Weiterentwicklung zu sprechen. Man hat ihm heute wieder angemerkt, wie sehr ihn das noch wurmt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FairPlay65 am 22.05.2024 um 22:13 Uhr bearbeitet
23.05.2024 - 09:32 Uhr
Ich empfinde es als unangemessen, dass Schork den Medien Spalterei vorwirft. Dass bei so langen Negativserien in Hin- und Rückrunde das Spielsystem und der Trainer hinterfragt werden, ist nichts ungewöhnliches. Dahingehend ist unsere Presse eher noch zurückhaltend und lässt einiges geschehen, bevor sie Stimmung macht.
Populismus kann man der Presse unterstellen. Was bedeutet denn Populismus? Dass man dem Volk nach dem Mund redet und die Meinungen der einfachen Leute aufgreift. Das gehört zu den Aufgaben der Medien und es sind nicht nur Fans, die den riskanten Spielansatz kritisch sehen, auch beispielsweise die 74er-Helden, die man sicherlich nicht als ahnungslos bezeichnen kann. Von der Volksstimme erwarte ich genau diesen kritischen Blick. Auch wenn sie Medienpartner des FCM ist, muss sie ein unabhängiges Organ bleiben und das komplette Meinungsspektrum abbilden. Für eine wohlwollende Kommunikation hat der Club ohnehin seine eigenen Kanäle, die er entsprechend nutzt.
Populismus kann man der Presse unterstellen. Was bedeutet denn Populismus? Dass man dem Volk nach dem Mund redet und die Meinungen der einfachen Leute aufgreift. Das gehört zu den Aufgaben der Medien und es sind nicht nur Fans, die den riskanten Spielansatz kritisch sehen, auch beispielsweise die 74er-Helden, die man sicherlich nicht als ahnungslos bezeichnen kann. Von der Volksstimme erwarte ich genau diesen kritischen Blick. Auch wenn sie Medienpartner des FCM ist, muss sie ein unabhängiges Organ bleiben und das komplette Meinungsspektrum abbilden. Für eine wohlwollende Kommunikation hat der Club ohnehin seine eigenen Kanäle, die er entsprechend nutzt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von becks_fan93 am 23.05.2024 um 09:35 Uhr bearbeitet
23.05.2024 - 09:53 Uhr
@becks_fan93
Er hat nicht "den Medien" Populismus vorgeworfen, sondern der Volksstimme.
Und die Schlagzeilen in letzter Zeit von eben dieser waren halt populistisch.
Ob man das jetzt einfach so ab tut oder nicht, muss jeder selbst wissen und man kann den Eindruck gewinnen, dass die Volksstimme damit eine Kampagne gegen den Trainer fahren will. Das da Schork auch etwas offensiver zwischen grätscht ist schlicht seine Aufgabe und das muss dann auch die Volksstimme aushalten.
Das es auch anders geht, zeigen ja die anderen Medien die durchaus kritische Fragen gestellt haben, es kommt aber auf die Art und Weise an. Und die stimmt bei der Volksstimme in letzter Zeit schlicht nicht mehr.
Und genau das ist die Kritik von Schork gestern gewesen.
Bestes Beispiel für diese fehlende Art und Weise und auch vollkommen unrealistische Einschätzung des FCM war die Frage von Sammert (Volksstimme) nach dem Spiel gegen Greuther Fürth ob denn das Spiel nicht "etwas dünn war". Da ist ja damals schon Alexander Zorniger zurecht reingegrätscht und hat Respekt gegenüber Greuther Fürth eingefordert und gesagt, dass sie als Gegner ja auch noch da sind und nicht nur Statisten.
Und diese Art und Weise zieht sich bei der Volksstimme halt durch.
Genauso die 74er, schön und gut was sie erreicht haben. Das hat aber mit dem aktuellen Fußball nix zu tun und deren Zeit ist halt vor 50 Jahren gewesen. Die sind jetzt auch nur noch "Fans" und wenn die dann von der Volksstimme ausgegraben werden wenn es nicht läuft beim FCM um mal ein paar Zeilen gegen den Trainer zu schreiben ist das halt nichts weiter als Populismus und hat nichts mit "Kritik" zu tun. Denn dafür müsste man sich ja sachlich und konstruktiv mit dem Thema auseinandersetzen, das bringt aber keine Klicks und Abonnenten.
Da kann man hier im Forum weitaus bessere Analysen und Betrachtungen lesen als in der Volksstimme, auch wenn nicht immer alles stimmt und man nicht allem zustimmt.
Er hat nicht "den Medien" Populismus vorgeworfen, sondern der Volksstimme.
Und die Schlagzeilen in letzter Zeit von eben dieser waren halt populistisch.
Ob man das jetzt einfach so ab tut oder nicht, muss jeder selbst wissen und man kann den Eindruck gewinnen, dass die Volksstimme damit eine Kampagne gegen den Trainer fahren will. Das da Schork auch etwas offensiver zwischen grätscht ist schlicht seine Aufgabe und das muss dann auch die Volksstimme aushalten.
Das es auch anders geht, zeigen ja die anderen Medien die durchaus kritische Fragen gestellt haben, es kommt aber auf die Art und Weise an. Und die stimmt bei der Volksstimme in letzter Zeit schlicht nicht mehr.
Und genau das ist die Kritik von Schork gestern gewesen.
Bestes Beispiel für diese fehlende Art und Weise und auch vollkommen unrealistische Einschätzung des FCM war die Frage von Sammert (Volksstimme) nach dem Spiel gegen Greuther Fürth ob denn das Spiel nicht "etwas dünn war". Da ist ja damals schon Alexander Zorniger zurecht reingegrätscht und hat Respekt gegenüber Greuther Fürth eingefordert und gesagt, dass sie als Gegner ja auch noch da sind und nicht nur Statisten.
Und diese Art und Weise zieht sich bei der Volksstimme halt durch.
Genauso die 74er, schön und gut was sie erreicht haben. Das hat aber mit dem aktuellen Fußball nix zu tun und deren Zeit ist halt vor 50 Jahren gewesen. Die sind jetzt auch nur noch "Fans" und wenn die dann von der Volksstimme ausgegraben werden wenn es nicht läuft beim FCM um mal ein paar Zeilen gegen den Trainer zu schreiben ist das halt nichts weiter als Populismus und hat nichts mit "Kritik" zu tun. Denn dafür müsste man sich ja sachlich und konstruktiv mit dem Thema auseinandersetzen, das bringt aber keine Klicks und Abonnenten.
Da kann man hier im Forum weitaus bessere Analysen und Betrachtungen lesen als in der Volksstimme, auch wenn nicht immer alles stimmt und man nicht allem zustimmt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Zwiebel_Otto am 23.05.2024 um 09:56 Uhr bearbeitet
23.05.2024 - 10:06 Uhr
Nach der gestrigen Schork'schen Einnordung der Volksstimme liest sich der Artikel heute schon wieder deutlich gemäßigter.
Ich finde auch, daß unsere Heinatpostille immer mal wieder in diesen Populismus verfällt, auch schon zu Zeiten, als der aktuelle Pressesprecher noch für die Heimatgazette übelst Jens Härtel übrigens Angriff.
Kritischer Journalismus ist gut, muss sein, aber ein Meinungsbild aufgrund Kommentaren in sozialen Medien zu skizzieren, ist einfach mal kein kritischer Journalismus
Ich finde auch, daß unsere Heinatpostille immer mal wieder in diesen Populismus verfällt, auch schon zu Zeiten, als der aktuelle Pressesprecher noch für die Heimatgazette übelst Jens Härtel übrigens Angriff.
Kritischer Journalismus ist gut, muss sein, aber ein Meinungsbild aufgrund Kommentaren in sozialen Medien zu skizzieren, ist einfach mal kein kritischer Journalismus
23.05.2024 - 10:11 Uhr
des Volkes Stimme, was die "Volksstimme" ja suggeriert, geht in den letzten Monaten/Jahren auch zunehmend in Richtung BILD-Niveau. Reißerisch und Überkritisch. Interessanterweise findet man da viel von dem wieder, was man von Fans im Stadion, in der Stadt, in der Bahn, auf Arbeit, etc. so hört bzgl. der jeweils aktuellen sportlichen Situation. Das kann innerhalb einer Woche umschlagen, jenachdem wie man sich am Wochenende präsentiert hat. Das ist in der Tat "des Volkes Stimme", was mMn nie der journalistische Anspruch der Volksstimme war, sondern eher der Anspruch der BILD. Dass gerade Diese inzwischen sachlicher berichtet als die Volksstimme, spricht irgendwie für sich. Ich hoffe die Volksstimme arbeitet nach dieser Ansage künftig etwas sauberer und überlegter.
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