Neue Regionalliga-Reform?
13.10.2013 - 10:59 Uhr
05.06.2017 - 14:18 Uhr
Zitat von nowo
Mein Vorschlag ist recht radikal, ich bin für eine Übergangsliga RL+ für potentielle 3.-Liga-Aufsteiger (und Puffer für -Absteiger) zwischen 3. und RL mit 3 Auf- und 6(!) Absteigern.
Für die erste Saison erfolgt die Einteilung nach dem Schlüssel des bisherigen Aufstiegsschemas, also
je 3 aus RL N,NO,W,B und 6 aus RL SW. In der Saison sollte es auch nur 4 Absteiger geben, damit die Liga auf 20 Vereine kommt (alternativ zum Einstieg die Hammerliga mit je 4 bzw. 8 Startern - 24 insgesamt - und 10 (!) Absteigern in der 1.Saison).
Die Anzahl der Zweitvertretungen sollte ähnlich zur 3.Liga begrenzt werden.
6 Absteiger pro Saison ist natürlich eine Menge Holz, ich tippe aber auf mindestens 2-3 Insolvenzen pro Saison.
Die Finanzierung ist sowieso das große Problem, ein Fernsehvertrag muss auf jeden Fall her - Sport1?
Mein Vorschlag ist recht radikal, ich bin für eine Übergangsliga RL+ für potentielle 3.-Liga-Aufsteiger (und Puffer für -Absteiger) zwischen 3. und RL mit 3 Auf- und 6(!) Absteigern.
Für die erste Saison erfolgt die Einteilung nach dem Schlüssel des bisherigen Aufstiegsschemas, also
je 3 aus RL N,NO,W,B und 6 aus RL SW. In der Saison sollte es auch nur 4 Absteiger geben, damit die Liga auf 20 Vereine kommt (alternativ zum Einstieg die Hammerliga mit je 4 bzw. 8 Startern - 24 insgesamt - und 10 (!) Absteigern in der 1.Saison).
Die Anzahl der Zweitvertretungen sollte ähnlich zur 3.Liga begrenzt werden.
6 Absteiger pro Saison ist natürlich eine Menge Holz, ich tippe aber auf mindestens 2-3 Insolvenzen pro Saison.
Die Finanzierung ist sowieso das große Problem, ein Fernsehvertrag muss auf jeden Fall her - Sport1?
Dein Konzept ähnelt ja dem Vorschlag von RW Essen und Co.
Da sind halt einige weitere Aspekte die dagegen sprechen:
1. Allein 70 "Absteiger" aus Liga 4 in Liga 5. Das setzt sich auch in den Ligen darunter fort und führt zu massiven Widerstand bei den Vereinen. Einfach weil es jede Liga "niedriger" schwieriger wird Sponsoren zu requirieren und zu halten. Auch nimmt das gezahlte Sponsorengeld ab, der Zuschauerzuspruch (und die Eintrittsgelder) sinkt...
2. Entwertung der Aushängeligen der Landesverbände --> massiver Widerstand auf Verbandsseite
3. Eine Finanzierung der neuen "deutschlandweiten Liga" sehr schwer. Da reichen TV-Gelder nicht aus.
In der aktuellen Saison bekommt ein Verein in
Liga 1 im Schnitt: 29,9 Millionen Euro
Liga 2 im Schnitt: 7,5 Millionen Euro
Liga 3 im Schnitt: 0,6 Millionen Euro (--> Telekom-Vertrag ab 2019 = 0,8 Millionen Euro je Verein)
Liga 4 im Schnitt: 0
Die zu erwartenden "Mehreinnahmen" durch einen neuen TV-Vertrag würde wohl im Besten Fall grad mal die hinzukommenden Kosten für Fahrten und Unterkünfte decken.
05.06.2017 - 15:13 Uhr
Zitat von Ol-Dy
Mein Vorschlag für einen neue Aufstiegsreglung zur 3.Liga wäre in der Winterpause die jeweils beiden erstplatzierten aus den Regionalliegen ausgliedern.
Diese sollen dann in einer Aufstiegsrunde die drei Aufsteiger gegeneinander ermitteln
Mein Vorschlag für einen neue Aufstiegsreglung zur 3.Liga wäre in der Winterpause die jeweils beiden erstplatzierten aus den Regionalliegen ausgliedern.
Diese sollen dann in einer Aufstiegsrunde die drei Aufsteiger gegeneinander ermitteln
Diese Verschränkung müsste in der dritten Liga stattfinden und ich hatte das Modell auch hier schon mal aufgezeigt.
2 Gruppen a 12 Teams (Nord und Süd), darunter jeweils 3 RL.
Regionale Doppelrunde und 1 bundesweite Aufstiegsrunde und 2 regionale Abstiegsrunden.
Das Problem ist nur, dass die Abstiegsregelungen relativ konfus werden kann.
05.06.2017 - 20:44 Uhr
Das Problem sind nicht die 5 Regionalligen, sondern vielmehr die eingleisige 3. Liga - zu hohe Kosten bei gleichzeitig zu geringen Einnahmen für die Vereine.
Deswegen die 2. Bundesliga wieder auf 20 Mannschaften aufstocken (wie das in der Vergangenheit schon über viele Jahre der Fall war). Darunter eine zweigleisige 3. Liga mit jeweils 18 Mannschaften in den Staffeln Nord und Süd.
Die Relegation zwischen 2. und 3. Liga wird abgeschafft, dafür gibt es 4 Absteiger aus Liga 2, während die ersten zwei aus jeder Drittligastaffel aufsteigen. Aus den beiden Drittligastaffeln gibt es jeweils 3 Absteiger in die Regionalligen, während aus den Regionalligen die 5 Meister und der Vizemeister Südwest direkt aufsteigen (die Meister Nord, West und Nordost in die Staffel Nord, die Meister Bayern und Südwest plus Vizemeister Südwest in die Staffel Süd).
Deswegen die 2. Bundesliga wieder auf 20 Mannschaften aufstocken (wie das in der Vergangenheit schon über viele Jahre der Fall war). Darunter eine zweigleisige 3. Liga mit jeweils 18 Mannschaften in den Staffeln Nord und Süd.
Die Relegation zwischen 2. und 3. Liga wird abgeschafft, dafür gibt es 4 Absteiger aus Liga 2, während die ersten zwei aus jeder Drittligastaffel aufsteigen. Aus den beiden Drittligastaffeln gibt es jeweils 3 Absteiger in die Regionalligen, während aus den Regionalligen die 5 Meister und der Vizemeister Südwest direkt aufsteigen (die Meister Nord, West und Nordost in die Staffel Nord, die Meister Bayern und Südwest plus Vizemeister Südwest in die Staffel Süd).
05.06.2017 - 21:33 Uhr
Man darf nicht vergessen, dass der UEFA und FIFA Terminkalender heutzutage viel enger ist als in den 90er Jahren, dazu spielen viele ausländische Spieler in der 2.Liga.
Durch die Relegation zwischen Liga 1 und Liga 2 kann die 2.Liga nicht weiter nach hinten verschoben werden. Man fängt in der 2.Liga schon früher an um die englischen Wochen zu minimieren. Man müsste die 4 Spieltage unter der Woche unterbringen.
Aber die Idee einer zweigleisigen 3.Liga wäre nicht verkehrt, dann würde darunter sicherlich 6 RL angesiedelt werden, RL SW wird gesplittet in RL BW und RL SW (RV SW + Hessen).
Die Frage ist aber, gibt es genügend Vereine für die 3.Liga? Zum auffüllen sicherlich ja, aber wie sieht es dahinter aus?
Denn es gibt nicht mehr so viele Zweite Mannschaften wie noch vor 5 Jahren. Diese Teams konnte sich die 3.Liga locker leisten, aber dahinter gibt es Dorfmannschaften.
Durch die Relegation zwischen Liga 1 und Liga 2 kann die 2.Liga nicht weiter nach hinten verschoben werden. Man fängt in der 2.Liga schon früher an um die englischen Wochen zu minimieren. Man müsste die 4 Spieltage unter der Woche unterbringen.
Aber die Idee einer zweigleisigen 3.Liga wäre nicht verkehrt, dann würde darunter sicherlich 6 RL angesiedelt werden, RL SW wird gesplittet in RL BW und RL SW (RV SW + Hessen).
Die Frage ist aber, gibt es genügend Vereine für die 3.Liga? Zum auffüllen sicherlich ja, aber wie sieht es dahinter aus?
Denn es gibt nicht mehr so viele Zweite Mannschaften wie noch vor 5 Jahren. Diese Teams konnte sich die 3.Liga locker leisten, aber dahinter gibt es Dorfmannschaften.
05.06.2017 - 22:13 Uhr
Zitat von k.sch1
3. Eine Finanzierung der neuen "deutschlandweiten Liga" sehr schwer. Da reichen TV-Gelder nicht aus.
In der aktuellen Saison bekommt ein Verein in
Liga 1 im Schnitt: 29,9 Millionen Euro
Liga 2 im Schnitt: 7,5 Millionen Euro
Liga 3 im Schnitt: 0,6 Millionen Euro (--> Telekom-Vertrag ab 2019 = 0,8 Millionen Euro je Verein)
Liga 4 im Schnitt: 0
Die zu erwartenden "Mehreinnahmen" durch einen neuen TV-Vertrag würde wohl im Besten Fall grad mal die hinzukommenden Kosten für Fahrten und Unterkünfte decken.
3. Eine Finanzierung der neuen "deutschlandweiten Liga" sehr schwer. Da reichen TV-Gelder nicht aus.
In der aktuellen Saison bekommt ein Verein in
Liga 1 im Schnitt: 29,9 Millionen Euro
Liga 2 im Schnitt: 7,5 Millionen Euro
Liga 3 im Schnitt: 0,6 Millionen Euro (--> Telekom-Vertrag ab 2019 = 0,8 Millionen Euro je Verein)
Liga 4 im Schnitt: 0
Die zu erwartenden "Mehreinnahmen" durch einen neuen TV-Vertrag würde wohl im Besten Fall grad mal die hinzukommenden Kosten für Fahrten und Unterkünfte decken.
Ja, genau daran werden jegliche Überlegungen einer eingleisigen 4. Liga scheitern - und etwas weiter gedacht, vermutlich auch die Ideen für eine zweigleisige 3. Liga. Es gibt einfach nicht den Raum für genügend mediale Aufmerksamkeit für 4 "Fernsehligen", und da ist es auch egal, ob man die beiden unteren Ligen nun als Liga 3 und Liga 4 bezeichnet, oder als Liga 3 Nord und Liga 3 Süd. In beiden Fällen würde die Aufwertung der 20 zusätzlichen RL-Klubs zu Dritt-/Viertliga-Vereinen zu Lasten der bestehenden 20 3L-Klubs geschehen. (Und von einer zweigleisigen 4. Liga brauchen wir im Kontext der Fernsehvermarktung gar nicht erst zu reden.)
Der Unterbau zur bestehenden 3. Liga wird damit auch weiterhin ohne TV-Gelder funktionieren müssen, und da stellt sich dann halt die berechtigte Frage, ob eine Verschlankung von 5 RLs auf 3 oder 2 nicht einfach nur steigende Kosten verursachen würde ohne vergleichbare Erhöhung der Einnahmen.
Und der weiter oben zum wiederholten Male gebrachte Vorschlag mit zwei 2. und vier 3. Ligen - nee, so ein wirtschaftlicher und sportlicher Unsinn wird sicher nicht kommen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Zeyes am 05.06.2017 um 22:15 Uhr bearbeitet
06.06.2017 - 00:13 Uhr
Eine eingleisige 4.te Liga würde das Problem im übrigen ja auch noch nach unten verlagern.
Das generelle Problem ist halt der Weg von eingleisig auf 5 bzw eigentlich sogar 6 gleisig.
1-2-4 oder 1-2-6 würde das ganze schon vereinfachen.
Hinzu kommt aber, dass niemand v.a. im Norden und Nordosten wieder eine Zusammenführung will und somit stehen auch dem Süden mehr Staffeln zu.
Bei dem jetzigen Modus bekommt man nur einen Gegner zugelost und man hat zwar hin und Rückspiel, aber wenn man es wie Elversberg 3-0 im hinspiel verliert, nützt einem das Rückspiel auch nichts.
Wenn es ein klassischer Best of 3 wäre, wäre es gercheter.
Das generelle Problem ist halt der Weg von eingleisig auf 5 bzw eigentlich sogar 6 gleisig.
1-2-4 oder 1-2-6 würde das ganze schon vereinfachen.
Hinzu kommt aber, dass niemand v.a. im Norden und Nordosten wieder eine Zusammenführung will und somit stehen auch dem Süden mehr Staffeln zu.
Bei dem jetzigen Modus bekommt man nur einen Gegner zugelost und man hat zwar hin und Rückspiel, aber wenn man es wie Elversberg 3-0 im hinspiel verliert, nützt einem das Rückspiel auch nichts.
Wenn es ein klassischer Best of 3 wäre, wäre es gercheter.
09.06.2017 - 01:57 Uhr
Zitat von Marc_
Eine eingleisige 4.te Liga würde das Problem im übrigen ja auch noch nach unten verlagern.
Das generelle Problem ist halt der Weg von eingleisig auf 5 bzw eigentlich sogar 6 gleisig.
1-2-4 oder 1-2-6 würde das ganze schon vereinfachen.
Hinzu kommt aber, dass niemand v.a. im Norden und Nordosten wieder eine Zusammenführung will und somit stehen auch dem Süden mehr Staffeln zu.
Bei dem jetzigen Modus bekommt man nur einen Gegner zugelost und man hat zwar hin und Rückspiel, aber wenn man es wie Elversberg 3-0 im hinspiel verliert, nützt einem das Rückspiel auch nichts.
Wenn es ein klassischer Best of 3 wäre, wäre es gercheter.
Eine eingleisige 4.te Liga würde das Problem im übrigen ja auch noch nach unten verlagern.
Das generelle Problem ist halt der Weg von eingleisig auf 5 bzw eigentlich sogar 6 gleisig.
1-2-4 oder 1-2-6 würde das ganze schon vereinfachen.
Hinzu kommt aber, dass niemand v.a. im Norden und Nordosten wieder eine Zusammenführung will und somit stehen auch dem Süden mehr Staffeln zu.
Bei dem jetzigen Modus bekommt man nur einen Gegner zugelost und man hat zwar hin und Rückspiel, aber wenn man es wie Elversberg 3-0 im hinspiel verliert, nützt einem das Rückspiel auch nichts.
Wenn es ein klassischer Best of 3 wäre, wäre es gercheter.
Eine eingleisige vierte Liga würde nur dann Sinn machen, wenn da auch entsprechend Vereine mit Fanpotential da wären.
Mal ehrlich: wer will denn wirklich TSV Buchbach gegen TSG Hoffenheim II; Weiche Flensburg gegen Illertissen, Wacker Nordhausen gegen SV Elversberg oder TSV Steinbach gegen Augsburg II sehen?
Anders sieht es aus, wenn da statt Zweitvertretungen und Dorfvereinen die Traditionsvereine kicken würden…:
Energie Cottbus - 1860 München
VfB Oldenburg - 1. FC Lok Leipzig
Rot-Weiss Essen – Waldhof Mannheim
1. FC Saarbrücken - Alemannia Aachen
Kickers Offenbach - Rot-Weiß Oberhausen
Wuppertaler SV – Stuttgarter Kickers
etc
Solche Matches interessieren auch Fernsehanstalten und würden Zuschauer ins Stadion locken.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von datalore am 09.06.2017 um 01:59 Uhr bearbeitet
10.06.2017 - 03:56 Uhr
Das kannst du aber nicht steuern und 2.tens würde dies praktisch zu einem abgeschlossen System der ersten 4 Ligen führen, denn wer aus Liga 5 würde noch aufsteigen wollen?
10.06.2017 - 16:53 Uhr
Zitat von Marc_
Das kannst du aber nicht steuern und 2.tens würde dies praktisch zu einem abgeschlossen System der ersten 4 Ligen führen, denn wer aus Liga 5 würde noch aufsteigen wollen?
Das kannst du aber nicht steuern und 2.tens würde dies praktisch zu einem abgeschlossen System der ersten 4 Ligen führen, denn wer aus Liga 5 würde noch aufsteigen wollen?
Kann sein dass das der Preis dafür ware: 4 x18 sprich 72-76 lizensierte Vereine im Profibereich, die das ganze Land und ja auch nahezu alle größeren Städte abdecken.
Würde auch den Trend verhindern, dass sich irgend ein Scheich einen Dorfverein krallt und diesen mit Geld zupimpert.
Bei allem Respekt vor den Leistungen der Spieler, aber Vereine wie Burghausen, Sandhausen, Lotte oder Großaspach machen nicht unbedingt den Reiz der Ligen aus.
Du hast dann recht, ab Liga 5 wäre es dann mehr oder weniger echter Amateur-Fussball.
Was dem Sinn des Ganzen aber auch nicht zwingend abträglich wäre.
Im Gegenteil: Bei den Profi-Clubs hängen oft diverse Arbeitsplätze dran, die bei einem Abstieg in die niederen Etagen wegfallen.
13.06.2017 - 14:30 Uhr
Quelle: www.11freunde.de
Wie sieht Ihre Lösung denn aus?
Wir haben vor einiger Zeit das Modell einer vorgeschalteten, zweigliedrigen 4. Liga erarbeitet. Dort würden sich im Prinzip die besten Mannschaften der Regionalligen in zwei Ligen zusammenschließen. Die 4. Liga Nord/West und Süd/Ost mit je 18 Mannschaften, je zwei Aufsteigern und jeweils drei Abstiegsplätzen. Die 3. Liga bliebe dabei unangetastet oder würde einen Abstiegsplatz mehr ausspielen. Aufgrund der besseren Chancen eines direkten Wiederaufstiegs sehe ich da aber gute Erfolgschancen.
Hier nochmal der RWE-Vorschlag von Michael Welling (Präsident RWE) erklärt Wir haben vor einiger Zeit das Modell einer vorgeschalteten, zweigliedrigen 4. Liga erarbeitet. Dort würden sich im Prinzip die besten Mannschaften der Regionalligen in zwei Ligen zusammenschließen. Die 4. Liga Nord/West und Süd/Ost mit je 18 Mannschaften, je zwei Aufsteigern und jeweils drei Abstiegsplätzen. Die 3. Liga bliebe dabei unangetastet oder würde einen Abstiegsplatz mehr ausspielen. Aufgrund der besseren Chancen eines direkten Wiederaufstiegs sehe ich da aber gute Erfolgschancen.
Gegenargumente und Bedingungen oben von @k.sch1 oder im Interview selbst
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