| Geburtsdatum | 16.02.2001 |
|---|---|
| Alter | 25 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,80m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Linksaußen |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | SC Paderborn 07 |
Oliver Batista Meier [20]
03.01.2022 - 16:02 Uhr
01.07.2024 - 13:58 Uhr
Zitat von CollateralDD
Nebenbei bemerkt bin nicht ich und/oder mein Lieblingstrainer das Problem, sondern OBM
Nebenbei bemerkt bin nicht ich und/oder mein Lieblingstrainer das Problem, sondern OBM
Mal eine kleine Frage an dich: Angenommen du bist in einer Firma angestellt, wo du von deinem Chef enorm viele Freiheiten bekommst. Du kannst deinen Charakter mit in die Firma einfließen und dein Chef lässt dir die Freiheit, so zu arbeiten, wie du es am effizientesten tust. Sagen wir mal, du brauchst ein Büro mit Fenster, eine flexible Mittagspause, ein Büro für dich allein wo du in Ruhe arbeiten kannst, vielleicht ein paar Pflanzen oder Bilder von deiner Familie,… Und jetzt verlässt dein Chef die Firma und es kommt ein neuer, der ganz anders tickt, der dir deine persönlichen Gegenstände verbietet (weil die anderen Mitarbeiter haben ja auch keine), der dir sagt, wann du dein Mittag einnehmen sollst, du bekommst ein dunkles Büro, welches du dir mit anderen teilen musst,… Und dann wundert sich dein Chef, warum du nicht mehr so leistungsstark bist, wie vorher… Warum? Weil du keine Lust mehr auf deinen Chef hast, deine Motivation im Keller ist, du von deinen Mitarbeitern genervt bist und dir das Fenster fehlt (oder sagen wir du bist Raucher und sollst jetzt die gesamte Zeit ohne Raucherpause arbeiten, ist so ähnlich
) Und nein, da musst du als Mitarbeiter nicht durch und genauso Leistungsstark arbeiten wie vorher, das kannst du nämlich auf Dauer so nicht. Jeder Mensch braucht auch seinen Freiraum, um Leistung zu bringen, das ist ganz normal und bekommt jeder spätestens im Personalmanagement gelernt. Was du zum Teil beschreibst, ist nicht mehr wirklich zeitgemäß… Ein guter Menschenkenner schafft es auch, schwierigere und anspruchsvollere Charaktere zu formen und macht es sich nicht einfach „der ist das Problem, weil er nicht zur Sorte Einheitsbrei gehört“.
Natürlich ist das Business streng und ein gewisses Ego nicht wirklich von Vorteil, aber glaub mir, wenn alle so denken würden wie du, würden Spieler wie Neymar, Messi, Musiala und co. heute allesamt maximal als Besucher ins Stadion gehen
(verzeih mir den doch etwas übertriebenen Vergleich, letztlich aber mit den ähnlichen Mechanismen. Und bevor jetzt Gegenwind kommt, du kannst deine Meinung über OBM gern behalten, aber vielleicht kannst du sie damit ein wenig erweitern, wer weiß…
01.07.2024 - 14:16 Uhr
Zitat von Ms_1953
Mal eine kleine Frage an dich: Angenommen du bist in einer Firma angestellt, wo du von deinem Chef enorm viele Freiheiten bekommst. Du kannst deinen Charakter mit in die Firma einfließen und dein Chef lässt dir die Freiheit, so zu arbeiten, wie du es am effizientesten tust. Sagen wir mal, du brauchst ein Büro mit Fenster, eine flexible Mittagspause, ein Büro für dich allein wo du in Ruhe arbeiten kannst, vielleicht ein paar Pflanzen oder Bilder von deiner Familie,… Und jetzt verlässt dein Chef die Firma und es kommt ein neuer, der ganz anders tickt, der dir deine persönlichen Gegenstände verbietet (weil die anderen Mitarbeiter haben ja auch keine), der dir sagt, wann du dein Mittag einnehmen sollst, du bekommst ein dunkles Büro, welches du dir mit anderen teilen musst,… Und dann wundert sich dein Chef, warum du nicht mehr so leistungsstark bist, wie vorher… Warum? Weil du keine Lust mehr auf deinen Chef hast, deine Motivation im Keller ist, du von deinen Mitarbeitern genervt bist und dir das Fenster fehlt (oder sagen wir du bist Raucher und sollst jetzt die gesamte Zeit ohne Raucherpause arbeiten, ist so ähnlich
)
Und nein, da musst du als Mitarbeiter nicht durch und genauso Leistungsstark arbeiten wie vorher, das kannst du nämlich auf Dauer so nicht. Jeder Mensch braucht auch seinen Freiraum, um Leistung zu bringen, das ist ganz normal und bekommt jeder spätestens im Personalmanagement gelernt. Was du zum Teil beschreibst, ist nicht mehr wirklich zeitgemäß… Ein guter Menschenkenner schafft es auch, schwierigere und anspruchsvollere Charaktere zu formen und macht es sich nicht einfach „der ist das Problem, weil er nicht zur Sorte Einheitsbrei gehört“.
Natürlich ist das Business streng und ein gewisses Ego nicht wirklich von Vorteil, aber glaub mir, wenn alle so denken würden wie du, würden Spieler wie Neymar, Messi, Musiala und co. heute allesamt maximal als Besucher ins Stadion gehen
(verzeih mir den doch etwas übertriebenen Vergleich, letztlich aber mit den ähnlichen Mechanismen.
Und bevor jetzt Gegenwind kommt, du kannst deine Meinung über OBM gern behalten, aber vielleicht kannst du sie damit ein wenig erweitern, wer weiß…
Zitat von CollateralDD
Nebenbei bemerkt bin nicht ich und/oder mein Lieblingstrainer das Problem, sondern OBM
Nebenbei bemerkt bin nicht ich und/oder mein Lieblingstrainer das Problem, sondern OBM
Mal eine kleine Frage an dich: Angenommen du bist in einer Firma angestellt, wo du von deinem Chef enorm viele Freiheiten bekommst. Du kannst deinen Charakter mit in die Firma einfließen und dein Chef lässt dir die Freiheit, so zu arbeiten, wie du es am effizientesten tust. Sagen wir mal, du brauchst ein Büro mit Fenster, eine flexible Mittagspause, ein Büro für dich allein wo du in Ruhe arbeiten kannst, vielleicht ein paar Pflanzen oder Bilder von deiner Familie,… Und jetzt verlässt dein Chef die Firma und es kommt ein neuer, der ganz anders tickt, der dir deine persönlichen Gegenstände verbietet (weil die anderen Mitarbeiter haben ja auch keine), der dir sagt, wann du dein Mittag einnehmen sollst, du bekommst ein dunkles Büro, welches du dir mit anderen teilen musst,… Und dann wundert sich dein Chef, warum du nicht mehr so leistungsstark bist, wie vorher… Warum? Weil du keine Lust mehr auf deinen Chef hast, deine Motivation im Keller ist, du von deinen Mitarbeitern genervt bist und dir das Fenster fehlt (oder sagen wir du bist Raucher und sollst jetzt die gesamte Zeit ohne Raucherpause arbeiten, ist so ähnlich
) Und nein, da musst du als Mitarbeiter nicht durch und genauso Leistungsstark arbeiten wie vorher, das kannst du nämlich auf Dauer so nicht. Jeder Mensch braucht auch seinen Freiraum, um Leistung zu bringen, das ist ganz normal und bekommt jeder spätestens im Personalmanagement gelernt. Was du zum Teil beschreibst, ist nicht mehr wirklich zeitgemäß… Ein guter Menschenkenner schafft es auch, schwierigere und anspruchsvollere Charaktere zu formen und macht es sich nicht einfach „der ist das Problem, weil er nicht zur Sorte Einheitsbrei gehört“.
Natürlich ist das Business streng und ein gewisses Ego nicht wirklich von Vorteil, aber glaub mir, wenn alle so denken würden wie du, würden Spieler wie Neymar, Messi, Musiala und co. heute allesamt maximal als Besucher ins Stadion gehen
(verzeih mir den doch etwas übertriebenen Vergleich, letztlich aber mit den ähnlichen Mechanismen. Und bevor jetzt Gegenwind kommt, du kannst deine Meinung über OBM gern behalten, aber vielleicht kannst du sie damit ein wenig erweitern, wer weiß…

Die Antwort fällt auch hier ganz kurz aus: Als Chef eines Unternehmens kann ich nicht Rücksicht auf die Belange eines jeden einzelnen Mitarbeiters nehmen. Erst Recht nicht, wenn die Belange des Mitarbeiters über denen des Unternehmens zu stehen scheinen. Als Chef eines Unternehmens verlange ich von jedem Mitarbeiter ein Mindestmaß an Einsatzbereitschaft, unabhängig von den Fähigkeiten des Mitarbeiters oder ob er gern mit seinen Kollegen zusammenarbeitet, ich als Chef ihm passe oder ob er ein helles oder dunkles Büro hat. So hat jeder Mitarbeiter die selben Chancen und kann sich in ein helles Büro HOCHARBEITEN. Ist dieses Mindestmaß an Einsatzbereitschaft unabhängig von äußeren Faktoren jedoch grundsätzlich nicht vorhanden, wird der Mitarbeiter entlassen. So einfach ist das. Denn ein Mitarbeiter, der nicht mitarbeitet, kann und darf sich kein Unternehmer der Welt leisten.
01.07.2024 - 15:00 Uhr
Zitat von CollateralDD
Die Antwort fällt auch hier ganz kurz aus: Als Chef eines Unternehmens kann ich nicht Rücksicht auf die Belange eines jeden einzelnen Mitarbeiters nehmen. Erst Recht nicht, wenn die Belange des Mitarbeiters über denen des Unternehmens zu stehen scheinen. Als Chef eines Unternehmens verlange ich von jedem Mitarbeiter ein Mindestmaß an Einsatzbereitschaft, unabhängig von den Fähigkeiten des Mitarbeiters oder ob er gern mit seinen Kollegen zusammenarbeitet, ich als Chef ihm passe oder ob er ein helles oder dunkles Büro hat. So hat jeder Mitarbeiter die selben Chancen und kann sich in ein helles Büro HOCHARBEITEN. Ist dieses Mindestmaß an Einsatzbereitschaft unabhängig von äußeren Faktoren jedoch grundsätzlich nicht vorhanden, wird der Mitarbeiter entlassen. So einfach ist das. Denn ein Mitarbeiter, der nicht mitarbeitet, kann und darf sich kein Unternehmer der Welt leisten.
Zitat von Ms_1953
Mal eine kleine Frage an dich: Angenommen du bist in einer Firma angestellt, wo du von deinem Chef enorm viele Freiheiten bekommst. Du kannst deinen Charakter mit in die Firma einfließen und dein Chef lässt dir die Freiheit, so zu arbeiten, wie du es am effizientesten tust. Sagen wir mal, du brauchst ein Büro mit Fenster, eine flexible Mittagspause, ein Büro für dich allein wo du in Ruhe arbeiten kannst, vielleicht ein paar Pflanzen oder Bilder von deiner Familie,… Und jetzt verlässt dein Chef die Firma und es kommt ein neuer, der ganz anders tickt, der dir deine persönlichen Gegenstände verbietet (weil die anderen Mitarbeiter haben ja auch keine), der dir sagt, wann du dein Mittag einnehmen sollst, du bekommst ein dunkles Büro, welches du dir mit anderen teilen musst,… Und dann wundert sich dein Chef, warum du nicht mehr so leistungsstark bist, wie vorher… Warum? Weil du keine Lust mehr auf deinen Chef hast, deine Motivation im Keller ist, du von deinen Mitarbeitern genervt bist und dir das Fenster fehlt (oder sagen wir du bist Raucher und sollst jetzt die gesamte Zeit ohne Raucherpause arbeiten, ist so ähnlich
)
Und nein, da musst du als Mitarbeiter nicht durch und genauso Leistungsstark arbeiten wie vorher, das kannst du nämlich auf Dauer so nicht. Jeder Mensch braucht auch seinen Freiraum, um Leistung zu bringen, das ist ganz normal und bekommt jeder spätestens im Personalmanagement gelernt. Was du zum Teil beschreibst, ist nicht mehr wirklich zeitgemäß… Ein guter Menschenkenner schafft es auch, schwierigere und anspruchsvollere Charaktere zu formen und macht es sich nicht einfach „der ist das Problem, weil er nicht zur Sorte Einheitsbrei gehört“.
Natürlich ist das Business streng und ein gewisses Ego nicht wirklich von Vorteil, aber glaub mir, wenn alle so denken würden wie du, würden Spieler wie Neymar, Messi, Musiala und co. heute allesamt maximal als Besucher ins Stadion gehen
(verzeih mir den doch etwas übertriebenen Vergleich, letztlich aber mit den ähnlichen Mechanismen.
Und bevor jetzt Gegenwind kommt, du kannst deine Meinung über OBM gern behalten, aber vielleicht kannst du sie damit ein wenig erweitern, wer weiß…
Zitat von CollateralDD
Nebenbei bemerkt bin nicht ich und/oder mein Lieblingstrainer das Problem, sondern OBM
Nebenbei bemerkt bin nicht ich und/oder mein Lieblingstrainer das Problem, sondern OBM
Mal eine kleine Frage an dich: Angenommen du bist in einer Firma angestellt, wo du von deinem Chef enorm viele Freiheiten bekommst. Du kannst deinen Charakter mit in die Firma einfließen und dein Chef lässt dir die Freiheit, so zu arbeiten, wie du es am effizientesten tust. Sagen wir mal, du brauchst ein Büro mit Fenster, eine flexible Mittagspause, ein Büro für dich allein wo du in Ruhe arbeiten kannst, vielleicht ein paar Pflanzen oder Bilder von deiner Familie,… Und jetzt verlässt dein Chef die Firma und es kommt ein neuer, der ganz anders tickt, der dir deine persönlichen Gegenstände verbietet (weil die anderen Mitarbeiter haben ja auch keine), der dir sagt, wann du dein Mittag einnehmen sollst, du bekommst ein dunkles Büro, welches du dir mit anderen teilen musst,… Und dann wundert sich dein Chef, warum du nicht mehr so leistungsstark bist, wie vorher… Warum? Weil du keine Lust mehr auf deinen Chef hast, deine Motivation im Keller ist, du von deinen Mitarbeitern genervt bist und dir das Fenster fehlt (oder sagen wir du bist Raucher und sollst jetzt die gesamte Zeit ohne Raucherpause arbeiten, ist so ähnlich
) Und nein, da musst du als Mitarbeiter nicht durch und genauso Leistungsstark arbeiten wie vorher, das kannst du nämlich auf Dauer so nicht. Jeder Mensch braucht auch seinen Freiraum, um Leistung zu bringen, das ist ganz normal und bekommt jeder spätestens im Personalmanagement gelernt. Was du zum Teil beschreibst, ist nicht mehr wirklich zeitgemäß… Ein guter Menschenkenner schafft es auch, schwierigere und anspruchsvollere Charaktere zu formen und macht es sich nicht einfach „der ist das Problem, weil er nicht zur Sorte Einheitsbrei gehört“.
Natürlich ist das Business streng und ein gewisses Ego nicht wirklich von Vorteil, aber glaub mir, wenn alle so denken würden wie du, würden Spieler wie Neymar, Messi, Musiala und co. heute allesamt maximal als Besucher ins Stadion gehen
(verzeih mir den doch etwas übertriebenen Vergleich, letztlich aber mit den ähnlichen Mechanismen. Und bevor jetzt Gegenwind kommt, du kannst deine Meinung über OBM gern behalten, aber vielleicht kannst du sie damit ein wenig erweitern, wer weiß…

Die Antwort fällt auch hier ganz kurz aus: Als Chef eines Unternehmens kann ich nicht Rücksicht auf die Belange eines jeden einzelnen Mitarbeiters nehmen. Erst Recht nicht, wenn die Belange des Mitarbeiters über denen des Unternehmens zu stehen scheinen. Als Chef eines Unternehmens verlange ich von jedem Mitarbeiter ein Mindestmaß an Einsatzbereitschaft, unabhängig von den Fähigkeiten des Mitarbeiters oder ob er gern mit seinen Kollegen zusammenarbeitet, ich als Chef ihm passe oder ob er ein helles oder dunkles Büro hat. So hat jeder Mitarbeiter die selben Chancen und kann sich in ein helles Büro HOCHARBEITEN. Ist dieses Mindestmaß an Einsatzbereitschaft unabhängig von äußeren Faktoren jedoch grundsätzlich nicht vorhanden, wird der Mitarbeiter entlassen. So einfach ist das. Denn ein Mitarbeiter, der nicht mitarbeitet, kann und darf sich kein Unternehmer der Welt leisten.

Welche Unternehmen hast du geleitet?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Profi079 am 01.07.2024 um 15:03 Uhr bearbeitet
01.07.2024 - 15:17 Uhr
Zitat von Profi079
Welche Unternehmen hast du geleitet?
Zitat von CollateralDD
Die Antwort fällt auch hier ganz kurz aus: Als Chef eines Unternehmens kann ich nicht Rücksicht auf die Belange eines jeden einzelnen Mitarbeiters nehmen. Erst Recht nicht, wenn die Belange des Mitarbeiters über denen des Unternehmens zu stehen scheinen. Als Chef eines Unternehmens verlange ich von jedem Mitarbeiter ein Mindestmaß an Einsatzbereitschaft, unabhängig von den Fähigkeiten des Mitarbeiters oder ob er gern mit seinen Kollegen zusammenarbeitet, ich als Chef ihm passe oder ob er ein helles oder dunkles Büro hat. So hat jeder Mitarbeiter die selben Chancen und kann sich in ein helles Büro HOCHARBEITEN. Ist dieses Mindestmaß an Einsatzbereitschaft unabhängig von äußeren Faktoren jedoch grundsätzlich nicht vorhanden, wird der Mitarbeiter entlassen. So einfach ist das. Denn ein Mitarbeiter, der nicht mitarbeitet, kann und darf sich kein Unternehmer der Welt leisten.
Zitat von Ms_1953
Mal eine kleine Frage an dich: Angenommen du bist in einer Firma angestellt, wo du von deinem Chef enorm viele Freiheiten bekommst. Du kannst deinen Charakter mit in die Firma einfließen und dein Chef lässt dir die Freiheit, so zu arbeiten, wie du es am effizientesten tust. Sagen wir mal, du brauchst ein Büro mit Fenster, eine flexible Mittagspause, ein Büro für dich allein wo du in Ruhe arbeiten kannst, vielleicht ein paar Pflanzen oder Bilder von deiner Familie,… Und jetzt verlässt dein Chef die Firma und es kommt ein neuer, der ganz anders tickt, der dir deine persönlichen Gegenstände verbietet (weil die anderen Mitarbeiter haben ja auch keine), der dir sagt, wann du dein Mittag einnehmen sollst, du bekommst ein dunkles Büro, welches du dir mit anderen teilen musst,… Und dann wundert sich dein Chef, warum du nicht mehr so leistungsstark bist, wie vorher… Warum? Weil du keine Lust mehr auf deinen Chef hast, deine Motivation im Keller ist, du von deinen Mitarbeitern genervt bist und dir das Fenster fehlt (oder sagen wir du bist Raucher und sollst jetzt die gesamte Zeit ohne Raucherpause arbeiten, ist so ähnlich
)
Und nein, da musst du als Mitarbeiter nicht durch und genauso Leistungsstark arbeiten wie vorher, das kannst du nämlich auf Dauer so nicht. Jeder Mensch braucht auch seinen Freiraum, um Leistung zu bringen, das ist ganz normal und bekommt jeder spätestens im Personalmanagement gelernt. Was du zum Teil beschreibst, ist nicht mehr wirklich zeitgemäß… Ein guter Menschenkenner schafft es auch, schwierigere und anspruchsvollere Charaktere zu formen und macht es sich nicht einfach „der ist das Problem, weil er nicht zur Sorte Einheitsbrei gehört“.
Natürlich ist das Business streng und ein gewisses Ego nicht wirklich von Vorteil, aber glaub mir, wenn alle so denken würden wie du, würden Spieler wie Neymar, Messi, Musiala und co. heute allesamt maximal als Besucher ins Stadion gehen
(verzeih mir den doch etwas übertriebenen Vergleich, letztlich aber mit den ähnlichen Mechanismen.
Und bevor jetzt Gegenwind kommt, du kannst deine Meinung über OBM gern behalten, aber vielleicht kannst du sie damit ein wenig erweitern, wer weiß…
Zitat von CollateralDD
Nebenbei bemerkt bin nicht ich und/oder mein Lieblingstrainer das Problem, sondern OBM
Nebenbei bemerkt bin nicht ich und/oder mein Lieblingstrainer das Problem, sondern OBM
Mal eine kleine Frage an dich: Angenommen du bist in einer Firma angestellt, wo du von deinem Chef enorm viele Freiheiten bekommst. Du kannst deinen Charakter mit in die Firma einfließen und dein Chef lässt dir die Freiheit, so zu arbeiten, wie du es am effizientesten tust. Sagen wir mal, du brauchst ein Büro mit Fenster, eine flexible Mittagspause, ein Büro für dich allein wo du in Ruhe arbeiten kannst, vielleicht ein paar Pflanzen oder Bilder von deiner Familie,… Und jetzt verlässt dein Chef die Firma und es kommt ein neuer, der ganz anders tickt, der dir deine persönlichen Gegenstände verbietet (weil die anderen Mitarbeiter haben ja auch keine), der dir sagt, wann du dein Mittag einnehmen sollst, du bekommst ein dunkles Büro, welches du dir mit anderen teilen musst,… Und dann wundert sich dein Chef, warum du nicht mehr so leistungsstark bist, wie vorher… Warum? Weil du keine Lust mehr auf deinen Chef hast, deine Motivation im Keller ist, du von deinen Mitarbeitern genervt bist und dir das Fenster fehlt (oder sagen wir du bist Raucher und sollst jetzt die gesamte Zeit ohne Raucherpause arbeiten, ist so ähnlich
) Und nein, da musst du als Mitarbeiter nicht durch und genauso Leistungsstark arbeiten wie vorher, das kannst du nämlich auf Dauer so nicht. Jeder Mensch braucht auch seinen Freiraum, um Leistung zu bringen, das ist ganz normal und bekommt jeder spätestens im Personalmanagement gelernt. Was du zum Teil beschreibst, ist nicht mehr wirklich zeitgemäß… Ein guter Menschenkenner schafft es auch, schwierigere und anspruchsvollere Charaktere zu formen und macht es sich nicht einfach „der ist das Problem, weil er nicht zur Sorte Einheitsbrei gehört“.
Natürlich ist das Business streng und ein gewisses Ego nicht wirklich von Vorteil, aber glaub mir, wenn alle so denken würden wie du, würden Spieler wie Neymar, Messi, Musiala und co. heute allesamt maximal als Besucher ins Stadion gehen
(verzeih mir den doch etwas übertriebenen Vergleich, letztlich aber mit den ähnlichen Mechanismen. Und bevor jetzt Gegenwind kommt, du kannst deine Meinung über OBM gern behalten, aber vielleicht kannst du sie damit ein wenig erweitern, wer weiß…

Die Antwort fällt auch hier ganz kurz aus: Als Chef eines Unternehmens kann ich nicht Rücksicht auf die Belange eines jeden einzelnen Mitarbeiters nehmen. Erst Recht nicht, wenn die Belange des Mitarbeiters über denen des Unternehmens zu stehen scheinen. Als Chef eines Unternehmens verlange ich von jedem Mitarbeiter ein Mindestmaß an Einsatzbereitschaft, unabhängig von den Fähigkeiten des Mitarbeiters oder ob er gern mit seinen Kollegen zusammenarbeitet, ich als Chef ihm passe oder ob er ein helles oder dunkles Büro hat. So hat jeder Mitarbeiter die selben Chancen und kann sich in ein helles Büro HOCHARBEITEN. Ist dieses Mindestmaß an Einsatzbereitschaft unabhängig von äußeren Faktoren jedoch grundsätzlich nicht vorhanden, wird der Mitarbeiter entlassen. So einfach ist das. Denn ein Mitarbeiter, der nicht mitarbeitet, kann und darf sich kein Unternehmer der Welt leisten.

Welche Unternehmen hast du geleitet?
Genau diese Frage hat mich sofort bewegt?
Wie mit diesen Ansichten bzw. Einstellung eine Unternehmensleitung im Jahr 2024 möglich ist, da kann man sich einfach nur wundern...aber hier ist ja scheinbar vieles aus den Fugen geraten.
Zu OBM gebt Ihm einfach die bei uns letzte Chance, alles andere wird die Zukunft zeigen!
01.07.2024 - 15:21 Uhr
Zitat von CollateralDD
Die Antwort fällt auch hier ganz kurz aus: Als Chef eines Unternehmens kann ich nicht Rücksicht auf die Belange eines jeden einzelnen Mitarbeiters nehmen. Erst Recht nicht, wenn die Belange des Mitarbeiters über denen des Unternehmens zu stehen scheinen. Als Chef eines Unternehmens verlange ich von jedem Mitarbeiter ein Mindestmaß an Einsatzbereitschaft, unabhängig von den Fähigkeiten des Mitarbeiters oder ob er gern mit seinen Kollegen zusammenarbeitet, ich als Chef ihm passe oder ob er ein helles oder dunkles Büro hat. So hat jeder Mitarbeiter die selben Chancen und kann sich in ein helles Büro HOCHARBEITEN. Ist dieses Mindestmaß an Einsatzbereitschaft unabhängig von äußeren Faktoren jedoch grundsätzlich nicht vorhanden, wird der Mitarbeiter entlassen. So einfach ist das. Denn ein Mitarbeiter, der nicht mitarbeitet, kann und darf sich kein Unternehmer der Welt leisten.
Zitat von Ms_1953
Mal eine kleine Frage an dich: Angenommen du bist in einer Firma angestellt, wo du von deinem Chef enorm viele Freiheiten bekommst. Du kannst deinen Charakter mit in die Firma einfließen und dein Chef lässt dir die Freiheit, so zu arbeiten, wie du es am effizientesten tust. Sagen wir mal, du brauchst ein Büro mit Fenster, eine flexible Mittagspause, ein Büro für dich allein wo du in Ruhe arbeiten kannst, vielleicht ein paar Pflanzen oder Bilder von deiner Familie,… Und jetzt verlässt dein Chef die Firma und es kommt ein neuer, der ganz anders tickt, der dir deine persönlichen Gegenstände verbietet (weil die anderen Mitarbeiter haben ja auch keine), der dir sagt, wann du dein Mittag einnehmen sollst, du bekommst ein dunkles Büro, welches du dir mit anderen teilen musst,… Und dann wundert sich dein Chef, warum du nicht mehr so leistungsstark bist, wie vorher… Warum? Weil du keine Lust mehr auf deinen Chef hast, deine Motivation im Keller ist, du von deinen Mitarbeitern genervt bist und dir das Fenster fehlt (oder sagen wir du bist Raucher und sollst jetzt die gesamte Zeit ohne Raucherpause arbeiten, ist so ähnlich
)
Und nein, da musst du als Mitarbeiter nicht durch und genauso Leistungsstark arbeiten wie vorher, das kannst du nämlich auf Dauer so nicht. Jeder Mensch braucht auch seinen Freiraum, um Leistung zu bringen, das ist ganz normal und bekommt jeder spätestens im Personalmanagement gelernt. Was du zum Teil beschreibst, ist nicht mehr wirklich zeitgemäß… Ein guter Menschenkenner schafft es auch, schwierigere und anspruchsvollere Charaktere zu formen und macht es sich nicht einfach „der ist das Problem, weil er nicht zur Sorte Einheitsbrei gehört“.
Natürlich ist das Business streng und ein gewisses Ego nicht wirklich von Vorteil, aber glaub mir, wenn alle so denken würden wie du, würden Spieler wie Neymar, Messi, Musiala und co. heute allesamt maximal als Besucher ins Stadion gehen
(verzeih mir den doch etwas übertriebenen Vergleich, letztlich aber mit den ähnlichen Mechanismen.
Und bevor jetzt Gegenwind kommt, du kannst deine Meinung über OBM gern behalten, aber vielleicht kannst du sie damit ein wenig erweitern, wer weiß…
Zitat von CollateralDD
Nebenbei bemerkt bin nicht ich und/oder mein Lieblingstrainer das Problem, sondern OBM
Nebenbei bemerkt bin nicht ich und/oder mein Lieblingstrainer das Problem, sondern OBM
Mal eine kleine Frage an dich: Angenommen du bist in einer Firma angestellt, wo du von deinem Chef enorm viele Freiheiten bekommst. Du kannst deinen Charakter mit in die Firma einfließen und dein Chef lässt dir die Freiheit, so zu arbeiten, wie du es am effizientesten tust. Sagen wir mal, du brauchst ein Büro mit Fenster, eine flexible Mittagspause, ein Büro für dich allein wo du in Ruhe arbeiten kannst, vielleicht ein paar Pflanzen oder Bilder von deiner Familie,… Und jetzt verlässt dein Chef die Firma und es kommt ein neuer, der ganz anders tickt, der dir deine persönlichen Gegenstände verbietet (weil die anderen Mitarbeiter haben ja auch keine), der dir sagt, wann du dein Mittag einnehmen sollst, du bekommst ein dunkles Büro, welches du dir mit anderen teilen musst,… Und dann wundert sich dein Chef, warum du nicht mehr so leistungsstark bist, wie vorher… Warum? Weil du keine Lust mehr auf deinen Chef hast, deine Motivation im Keller ist, du von deinen Mitarbeitern genervt bist und dir das Fenster fehlt (oder sagen wir du bist Raucher und sollst jetzt die gesamte Zeit ohne Raucherpause arbeiten, ist so ähnlich
) Und nein, da musst du als Mitarbeiter nicht durch und genauso Leistungsstark arbeiten wie vorher, das kannst du nämlich auf Dauer so nicht. Jeder Mensch braucht auch seinen Freiraum, um Leistung zu bringen, das ist ganz normal und bekommt jeder spätestens im Personalmanagement gelernt. Was du zum Teil beschreibst, ist nicht mehr wirklich zeitgemäß… Ein guter Menschenkenner schafft es auch, schwierigere und anspruchsvollere Charaktere zu formen und macht es sich nicht einfach „der ist das Problem, weil er nicht zur Sorte Einheitsbrei gehört“.
Natürlich ist das Business streng und ein gewisses Ego nicht wirklich von Vorteil, aber glaub mir, wenn alle so denken würden wie du, würden Spieler wie Neymar, Messi, Musiala und co. heute allesamt maximal als Besucher ins Stadion gehen
(verzeih mir den doch etwas übertriebenen Vergleich, letztlich aber mit den ähnlichen Mechanismen. Und bevor jetzt Gegenwind kommt, du kannst deine Meinung über OBM gern behalten, aber vielleicht kannst du sie damit ein wenig erweitern, wer weiß…

Die Antwort fällt auch hier ganz kurz aus: Als Chef eines Unternehmens kann ich nicht Rücksicht auf die Belange eines jeden einzelnen Mitarbeiters nehmen. Erst Recht nicht, wenn die Belange des Mitarbeiters über denen des Unternehmens zu stehen scheinen. Als Chef eines Unternehmens verlange ich von jedem Mitarbeiter ein Mindestmaß an Einsatzbereitschaft, unabhängig von den Fähigkeiten des Mitarbeiters oder ob er gern mit seinen Kollegen zusammenarbeitet, ich als Chef ihm passe oder ob er ein helles oder dunkles Büro hat. So hat jeder Mitarbeiter die selben Chancen und kann sich in ein helles Büro HOCHARBEITEN. Ist dieses Mindestmaß an Einsatzbereitschaft unabhängig von äußeren Faktoren jedoch grundsätzlich nicht vorhanden, wird der Mitarbeiter entlassen. So einfach ist das. Denn ein Mitarbeiter, der nicht mitarbeitet, kann und darf sich kein Unternehmer der Welt leisten.

Auch wenn ich, was einen gewissen Leistungsgedanken geht, zustimme, ist deine Sicht einmal mehr recht simpel, vor allem aber eindimensional.
Richtig ist, das sich kein Unternehmung auf Dauer Diven leisten kann. Es gibt aber auch Umstände, in den sich ein Unternehmen Diven leisten muss. Stichworte hier wären bspw. Hoheitswissen und der immer wieder bemühte Fachkräftemangel. Nicht jeder Mitarbeiter ist gleich, und insbesondere in der heutigen Zeit ist es unabdingbar auf die persönlichen Befindlichkeiten der Mitarbeiter einzugehen, insbesondere wenn sie Skills haben, die dem Unternehmen nutzen und die man nicht an jeder Ecke findet. Es mag einem gefallen oder nicht, aber der Arbeitgeber ist nunmal derjenige, der heutzutage oftmals in Vorleistung gehen muss. #Arbeitnehmermarkt
Ob OBM nun das Juwel ist, dass diese Form des Bauchmiezelns mit seinen Skills für unseren Verein sportlich rechtfertigt, müssen jetzt die Verantwortlichen entscheiden. Ein solches Vorgehen aber im weitesten Sinne als betriebswirtschaftlich falsch dazustellen, ist leider einmal mehr Unsinn. Zumal es heute in jedem betriebswirtschaftlichen Studium oder Weiterbildung anders gelehrt/empfohlen und am Markt anders gelebt wird. Warum sollte der Fußball dann die Ausnahme sein?
01.07.2024 - 15:34 Uhr
Zitat von Dachs
Genau diese Frage hat mich sofort bewegt?
Wie mit diesen Ansichten bzw. Einstellung eine Unternehmensleitung im Jahr 2024 möglich ist, da kann man sich einfach nur wundern...aber hier ist ja scheinbar vieles aus den Fugen geraten.
Zu OBM gebt Ihm einfach die bei uns letzte Chance, alles andere wird die Zukunft zeigen!
Genau diese Frage hat mich sofort bewegt?
Wie mit diesen Ansichten bzw. Einstellung eine Unternehmensleitung im Jahr 2024 möglich ist, da kann man sich einfach nur wundern...aber hier ist ja scheinbar vieles aus den Fugen geraten.
Zu OBM gebt Ihm einfach die bei uns letzte Chance, alles andere wird die Zukunft zeigen!
Mich auch - wobei, eine (erfolgreiche) Unternehmensführung wäre so auch schon die letzten zehn, fünfzehn Jahre kaum noch möglich gewesen.
Zu OBM: Dachs hat es in einem Satz optimal zusammengefasst und diese eine Chance hat er, vor allem nach den letzten 12 Monaten, auch verdient zu bekommen!
01.07.2024 - 16:23 Uhr
Zitat von Pyknit
Zu OBM: Dachs hat es in einem Satz optimal zusammengefasst und diese eine Chance hat er, vor allem nach den letzten 12 Monaten, auch verdient zu bekommen!
Zu OBM: Dachs hat es in einem Satz optimal zusammengefasst und diese eine Chance hat er, vor allem nach den letzten 12 Monaten, auch verdient zu bekommen!
Entschuldigung, ich bin beim Mitzählen etwas durcheinander gekommen. Diese wievielte eine Chance wäre das jetzt???
01.07.2024 - 20:00 Uhr
Zitat von CollateralDD
So hat jeder Mitarbeiter die selben Chancen und kann sich in ein helles Büro HOCHARBEITEN.
So hat jeder Mitarbeiter die selben Chancen und kann sich in ein helles Büro HOCHARBEITEN.
Und wenn er sich richtig Mühe gibt, dann bekommt dein Lohnskla..., ich meine Angestellte sogar eine Heizung mit Termostat, welches er im Erfolgsfall sogar bedienen darf.
Und gibt er sich dann so richtig, richtig Mühe und zeigt Einsatz bekommt er sogar Geld als Ersatz für seine Arbeitsleistung.
Und bis es soweit ist kann sein unfassbar kluger Chef ja den Anhang der Arbeitsstättenverordnung zu §3 Abs. 1 durchlesen, insbesondere den Punkt 3.4 und beten, dass die Gewerbeaufsicht nicht Wind davon bekommt und sein Unternehmen dicht macht:
https://www.gesetze-im-internet.de/arbst_ttv_2004/anhang.html
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Cookie_Monster am 01.07.2024 um 20:03 Uhr bearbeitet
01.07.2024 - 20:07 Uhr
Zitat von CollateralDD
Entschuldigung, ich bin beim Mitzählen etwas durcheinander gekommen. Diese wievielte eine Chance wäre das jetzt???
Zitat von Pyknit
Zu OBM: Dachs hat es in einem Satz optimal zusammengefasst und diese eine Chance hat er, vor allem nach den letzten 12 Monaten, auch verdient zu bekommen!
Zu OBM: Dachs hat es in einem Satz optimal zusammengefasst und diese eine Chance hat er, vor allem nach den letzten 12 Monaten, auch verdient zu bekommen!
Entschuldigung, ich bin beim Mitzählen etwas durcheinander gekommen. Diese wievielte eine Chance wäre das jetzt???

... meinst Du jetzt bei Verl? Die hätten ihn sicher gern zurück! Aber immer weiter inhaltslos sabbeln! Ob er bei uns funktioniert werden wir sehen, aber er kann ein Unterschiedsspieler in Liga3 sein (siehe Verl), kann aber auch nicht klappen ... und dann, was haben wir dabei zu verlieren, außer Deine Kommentare zu ihm?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SirKilkenny am 01.07.2024 um 20:12 Uhr bearbeitet
01.07.2024 - 20:24 Uhr
Unter Anfang hatte er keine Chance. Warum sollten wir ihn jetzt nicht noch eine Gelegenheit geben, sich zu zeigen? Wieviel würde uns ein ähnlicher offensiver Mittelfeldspieler kosten? Er hat gezeigt, dass er einer Mannschaft offensiv weiterhelfen kann. Jetzt sind die Fähigkeiten von Stamm gefragt, ihn zu integrieren. Würde ihn wirklich gerne mal in voller Aktion bei uns sehen!
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